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gute Nachrichten in zweierlei Hinsicht…

1. Baby Aila hat den zweiten Tierarztcheck gut überstanden, inkl. ihrer ersten Impfung, also doch schon früher, als ursprünglich gedacht. Die Kleine hat die Impfung tapfer gemeistert! Keinen Mucks hat sie von sich gegeben.

Wegen dem Blacky: Das Medikament sollen wir ihm weiter geben. Es hat sich bei ihm zum Glück gebessert, mit dem Durchfall.

2. Habe nun doch endlich Antwort auf meine Anfrage erhalten, und … jaaaaaa!!!! Ich darf!!! Ich darf mein Buch am Dienstag bei der 20Jahrfeier von/bei 4everyoung vorstellen, und zwar ab ca. 13:00 Uhr. Oh, wie ich mich freue!!! Ich zitiere kurz aus der Mail, die ich bekommen habe:

Liebe Frau Knapp-Heberling, herzlichen Dank für ihr nettes Mail! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie ihr Buch ab ca 13h vorstellen würden und gerne richten wir einen Büchertisch ein.

Da steht zwar noch mehr aber dieses kurze Zitat ist das wichtigste. Ehrlich, ich habe schon nicht mehr damit gerechnet, dass es noch klappt, weil es so kurzfristig war. Umso mehr bin ich jetzt voller Vorfreude. 🙂 Es hat sich gelohnt, die Anfrage zu schicken.

Es war der richtige Weg, mich nicht von der Angst oder Sorge leiten zu lassen, dass es nicht klappen könnte, sondern vom Mut, der Hoffnung und der Freude. Daraus kann sich meiner Meinung nach jeder etwas mitnehmen. Wenn Du jemanden etwas fragen möchtest, tu es einfach, ohne viel darüber nachzudenken, ob es sich lohnen würde, oder nicht. Weil, was soll schon passieren? Mehr als ein Ja oder ein Nein kann dabei nicht heraus kommen. Der/die Jenige, wird Dir schon nicht den Kopf abreißen. 😉 Und wie ich gestern schon schrieb: Fragen kostet nix, außer vielleicht etwas Mut, aber es kann sich, wie in meinem Fall, wirklich lohnen. Wenn ich mich der Angst, dem negativen Gedanken hingegeben hätte, und der Feigheit, so nach dem Motto: „Ach, das wird wahrscheinlich eh nix!“, dann hätte ich etwas verpasst, nämlich, dass ich wirklich das Ja, das Ok, und die Chance bekomme, mein Buch dort vorzustellen.

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Warten

Warten auf eine Antwort, bezüglich meiner gestrigen Anfrage. (Eintrag dazu hier)

Warten auf die Tierärztin, die sich bereits für heute angekündigt hat, weil sie morgen und übermorgen schon so verplant ist. Aila soll ja ihre zweite Wurmkur bekommen. Für 17:30 hat sie sich eigentlich angekündigt.

Der heutige Mittwoch hat also das Motto „sich in Geduld üben“. 😉

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So, 22.09.2019 – bin daheim geblieben + Impressionen von der Katzen-Rasselbande

Ich war heute doch nicht mit auf dem Friedhof. Habe lieber zu Hause die Sonne auf dem Balkon genossen, die Katzen übrigens ebenfalls. Es ist so süß, wenn die kleine Aila dem Blacky auf Schritt und Tritt nachrennt. Eigentlich wundert es mich ein Bisschen, dass sie vor dem großen Kater keine Angst hat. Nein, sogar im Gegenteil, sie versucht immer wieder spielerisch seinen Schweif zu fangen. 😉

Die Lucky ist, wie immer, die stille Beobachterin, war in der Nacht mal bei uns im Bett, hat sich Streicheleinheiten abgeholt. Der Blacky war in der Früh bei uns, lag auf meinem Bauch und ließ sich streicheln. Katzenbaby Aila schafft es noch nicht, über die Leiter ins Hochbett. Das wird wohl noch ein paar Wochen dauern. Diese Leiter hat 6 Stufen, und Aila war bisher auf der Hälfte, also auf der Dritten. Weiter rauf hat sie sich wohl noch nicht getraut.

Ja, kurz gesagt, es war ein recht gemütlicher Sonntag.

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Ein Spruch der Liebe und Geborgenheit, für Geliebte Menschen und Tiere

Der nachfolgende Spruch kam mir vorhin in den Sinn, als Blacky und Aila zugleich bei mir am Sofa waren:

Fühle Dich geborgen,

fühle Dich geliebt,

für alle, die ich liebe,

es stets einen Platz

in meinem Herzen gibt.

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Magic Mittwoch

#MagicMittwoch 18.09.2019 – die Magie der Vertrautheit

Magie ist, wenn sich Wesen von Anfang an, auf Anhieb so vertraut sind, als würden sie sich schon ewig kennen.

So geschehen aktuell bei Blacky und Aila.

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Abschlusseintrag 17.09.2019

Und ruckzuck ist wieder ein Tag vorbei.

Die Tierärztin hatte sich heute etwas verspätet, kam gegen dreiviertel sechs. Mit Baby Aila ist soweit alles in Ordnung. Eine Behandlung mit einer Wurmkur und gegen Milben, die sie in den Ohren hat, wurde von der TÄ durchgeführt. In 10 Tagen bekommt sie noch eine Wurmkur. Und wieder 10 Tage später, die erste Impfung. Die TÄ hat im übrigen offiziell bestätigt, dass unser Katzenbaby tatsächlich ein Weibchen ist. Also, der Name Aila passt. Schon in den ersten Tagen haben wir sie mit ihrem Namen angeredet, beim streicheln und bevor ihr das Futter hingestellt wurde. Und heut Abend die Sensation: Der Philipp rief „Aila!“, und sie kam prompt aus der Küche gelaufen. Sie hat was drauf, unsere Aila.

Und nun noch über den Blacky:

Ich habe am Nachmittag, nachdem er am Klo war, etwas Kot von ihm in ein verschraubbares Döschen getan, damit die TÄ eine Kotprobe von ihm hat. Darauf haben wir heute bestanden, denn es bringt doch nichts, alle möglichen Medikamente und Antibiotika einzusetzen, ohne genau zu wissen, was da los ist. Jetzt vermutet sie, dass der Kater Einzeller, also beispielsweise Dünndarmparasiten in sich hat. Dagegen bekommt er nun vorsorglich ein Medikament, in Form einer Paste. Fünf Tage hintereinander ins Mäulchen geben, dann fünf Tage Pause. Dann wieder 5 Tage hintereinander geben, wieder 5 Tage Pause. Die Kotprobe hat sie mitgenommen. In 10 Tagen, wenn sie wegen der Aila wieder kommt, wird das Ergebnis der Untersuchung besprochen.

Als die TÄ weg war, sind wir noch einkaufen gegangen, haben die Süßen versorgt und haben dann selbst auch zu Abend gegessen. Ja, viele Menschen sagen, eigentlich kommt zuerst der Mensch beim Essen dran, und erst danach das Haustier. Aber wir machen es umgekehrt.

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Ein neuer Tag, mit der Dreier-Rasselbande

Um halb 6 in der Früh waren alle 3 Katzis bereits sehr aktiv, vor allem die Kleine, mit einer weiteren Entdeckungsreise durch die Wohnung.

Heute, gegen 17:30 Uhr kommt nochmals die TÄ, erstens um Aila zu begutachten, einen ersten tierärztlichen Check durchzuführen, und zweitens, wegen dem Blacky, der nach wie vor, trotz Gabe aller Medikamente, Durchfall hat.

Zu Mittag beim Essen wollte die Aila dauernt auf meinen Schoß, wollte quasi vom Tisch, bzw. vom Teller kosten, was ich ihr aber nicht erlaubt habe. Ich habe sie jedesmal sanft runter gehoben und irgendwann hat sie es aufgegeben, ist wieder aus der Küche gelaufen. Zuerst hat sie es aber immer und immer wieder versucht. Sobald sie unten am Boden war, wieder hochgesprungen auf meinen linken Oberschenkel, und von dort wollte sie dann auf den Tisch. Wegen dem ständigenrunter und wieder rauf, musste ich schon so lachen. Es wirkte nämlich nicht nur so, als wollte sie was vom Essen ab haben, sondern als wolle sie zusätzlich hochspringen üben. 😉

So, dann mal sehen, was Aila’s erster Tierarztcheck ergibt. Ich denke aber, dass alles in Ordnung ist. Trotzdem ist es spannend, wenn so ein kleines Kätzchen das erste Mal untersucht wird. Sicher ist sicher, denn wir wissen nicht, ob sie und ihre Geschwister am Bauernhof bereits gründlich von einem Tierarzt untersucht worden sind. Wir haben jetzt die Verantwortung für sie, und daher ist es uns wichtig, zumindest die Gewissheit zu haben, dass alles ok ist.

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Der erste Tag alleine mit 3 Katzen

Der erste Tag alleine mit 3 Katzen ist ganz gut gelaufen. Philipp war ja heute wieder arbeiten.

Ich gehe voll in meiner Rolle als „Katzenmutter“ auf. So ein kleines Fellknäuel und Energiebündel bringt frischen Wind in die Bude, wobei ihr Fell etwas frischen Wind vertragen könnte, weil an der Süßen haftet noch dieser penetrante Bauernhofgeruch. Aber ich bzw. wir würden sie um kein Geld der Welt mehr hergeben wollen! Sie braucht noch sehr viel Nestwärme, möchte in ruhigen Phasen gehalten, gestreichelt und bekuschelt werden.

Die Großen gehen mit der Situation recht entspannt um. Nur der Blacky, unser Kuschelkater muss nun lernen, dass die Mami jetzt nicht nur für ihn da ist. Wenn die Aila bei mir ist, knurrt er manchmal, so als wollte er sagen: „Hej, was macht die Kleine da? Das ist doch meine Mami!“, aber wenig später ist wieder alles ok. Man hat ja schon am Anfang, bei der Vergesellschaftung gemerkt, Aila und Blacky mögen sich, sind einander irgendwie vertraut. Aber jetzt, wo erstens der Alltag einkehrt, und zweitens die Aila so zutraulich ist, dass sie so oft wie möglich meine Nähe sucht, muss sich alles noch richtig einpendeln. Es ist alles noch etwas gewöhnungsbedürftig, und das meine ich keinesfalls negativ, denn die Aila ist total unkompliziert, Gang aufs Katzenklo klappt wie gesagt auch schon super. Und ich kann auch nicht oft genug erwähnen, wie stolz ich auf die Großen bin, weil sie es der Aila vorgezeigt haben. Aber aus Respekt und Diskretion fotografieren wir das nicht, denn unsereiner möchte schließlich auch nicht am stillen Örtchen fotografiert werden oder? 😉 Und so ist es genauso für Katzen wichtig, dass die Katzentoilette(n) in geschützten Ecken stehen.

So, nun war aber genug Action heute. Ich bin müde und mein Kopf ist im Moment ganz wirr, sodass ich mich oben fast verschrieben hätte, anstatt „ich gehe voll in meiner Rolle als Katzenmutter auf“, wäre da beinahe gestanden „ich gehe voll in meiner Rolle als Katzenfutter auf“. Trotzdem war es mir wichtig, noch einen Abschlusseintrag an diesem Montag zu schreiben.

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Update vom Nesthäkchen

Zu Mittag, als ich gerade beim Essen war, kam die Kleine zu mir, miaute mit kaum hörbarem Stimmchen, sprang auf meinen Schoß. Ich ließ alles stehen und liegen, gab ihr etwas Futter und ein Bisschen Katzenmilch.

Als die Kleine satt war, kam sie erneut, wollte wieder rauf zu mir. Sie hat urlang bei mir gekuschelt, dabei auch geschnurrt. Einmal lag sie sogar auf dem Rücken auf mir, sodass ich ihr Bäuchlein sanft streicheln konnte.

Vom Schnurren der Kleinen habe ich übrigens eine Tonaufnahme gemacht, und daraus, mit einem der Bilder von gestern, ein kleines Video. Ihr könnt es Euch auf Facebook anhören, es ist öffentlich zugänglich. Hier gehts weiter. ❤ Gegebenenfalls Computer/Smartphone lauter drehen.

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Aila lernt schnell

Heute Abend sind es gerade einmal 2 Tage, wo Aila bei uns ist. Und was soll ich sagen?! Die kleine Lady geht schon brav alleine aufs Katzenklo!!! Das ging urschnell! Vom Blacky, dem „großen Bruder“ ein paar Mal abgeschaut, und schon weiß sie, wie man’s macht.

Ja, Aila lernt schnell, und die Großen haben echt eine Vorbildfunktion übernommen, denn wir Menschen hatten nicht die Gelegenheit, den kleinen Wirbelwind mal ins Kisterl zu setzen. Wie man richtig aufs Klo geht, hat die Kleine also wirklich nur von den Großen gelernt.

Wir sind stolz auf unsere süße Rasselbande. 😉 Und Freitag der 13. ist für uns einmal mehr ein Glückstag, weil Aila in unser Leben kam. Ja ich glaube sogar, es war/ist eine Art Vorbestimmung, weil Blacky und Aila gleich so vertraut zueinander waren.