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Ergebnis des Arztbesuchs und Ankunft zu Hause mit Hindernissen

Um ca. viertel 10 war ich in der Arztpraxis. Musste etwas warten. Bei der Frau Dr. drin ging es dann relativ schnell. Ergebnis, Augenentzündung, an/in beiden Augen. Für 5 Tage viermal täglich antibiotische Augentropfen. Und sie hat das gesagt, was ich eh schon weiß, so eine Enzündung ist ansteckend, also auch schauen im Bad, Handtücher getrennt verwenden usw., also das er nicht das selbe Handtuch verwendet wie ich.

Mittlerweile bin ich wieder zu Hause. Aber es war eine Ankunft mit Hindernissen. Der Taxifahrer hat mich beim Nachbarhaus, beim falschen Haus herausgelassen. Als ich dann gemerkt habe, das etwas nicht stimmt, war er leider schon weg. Das Glas der Tür fühlte sich etwas anders an. Was nun? Ich war voll durch den Wind. Mit dem Nachbarhaus habe ich ja nie was zu tun, also kenne ich den Weg auch nicht.

Dann rief mich der Philipp an. Ich erzählte ihm von meinem Dilemma. Zu dem Zeitpunkt war ich noch nicht sicher, vermutete aber, dass ich beim Nachbarhaus rausgelassen wurde, also gab er mir, so gut es aus der Ferne eben geht, Anleitung, wie ich gehen muss. Zum Glück habe ich meinen Blindenstock immer dabei. Und als ich gerade dabei war, seine Anweisungen zu befolgen, kam eine Frau aus dem Haus und sprach mich an, sie denkt, dass ich hier nicht ganz richtig sei. Ich bejahte und erzählte eben das man mich beim falschen Haus rausgelassen hat. Sie war dann so nett und begleitete mich bis zu der Biegung wo es zu unserem Haus hingeht, und dort kannte ich mich wieder aus. Erleichtert bedankte ich mich und sobald ich in der Wohnung oben war, rief ich den Philipp an, um ihm den guten Ausgang meines Schlamassels zu berichten.

Nun ist der Vormittag vorbei und nach dem Mittagessen möchte ich mich entspannt kreativen Tätigkeiten widmen.

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Na ja …

Na ja, so großartig war der Tag bisher doch wieder nicht. Meine Euphorie ist schon bald verflogen. Wollte heute mit dem Bus zur Ärztin fahren, jedoch bin ich aufgehalten worden, und das hatte dann keinen Sinn mehr, ich brauche ja für alles mehr Zeit. Und obwohl ich eh früher weggegangen bin, ging sich letztendlich hinten und vorne trotzdem alles nicht aus. Also bin ich diesmal nochmal mit dem Taxi zur Ordination gefahren. Dort lange warten müssen und nachdem ich drin war, war ich ziemlich erschöpft, von der Warterei, also bin ich auch zur Apotheke und nach Hause mit dem Taxi gefahren.

Um ca. 13:30 kam ein Tischler vorbei, den Philipp kennt und der seine Werkstatt hier in der Nähe hat, wegen dem kaputten Stuhl. Ergebnis, der Stuhl ist nicht mehr zu reparieren, heißt also, baldmöglichst brauchen wir neue Stühle für die Küche. Auf dem zweiten, der auch schon wackelig ist, möchte keiner von uns sitzen. Zum Glück ist es im Moment recht warm, dass man am Balkon essen kann. Philipp isst auch oft beim Couchtisch, doch der ist mir als Esstisch zu niedrig, okay, für Fingerfood würde es gehen, aber alles, was mit Besteck zu essen ist, esse ich lieber bei einem höheren Tisch.

Für den Philipp war es nervtötend, einerseits in der Arbeit viel Stress, und nebenbei privat am Vormittag die Herumtelefoniererei, um einen Augenarzt zu erreichen, vor allem einen Arzt/eine Ärztin, der/die keine langen Wartezeiten hat. Morgen muss er es weiter versuchen. Er hatte ja vor kurzem seine Brille in Reparatur beim Optiker, das Gestell wurde ausgetauscht. Aber da die Gläser mittlerweile ebenfalls schon sehr abgenutzt/zerkratzt sind, haben sie ihm geraten, zum Augenarzt zu gehen, um dort einn Rezept für eine neue Brille zu bekommen. Tja, wenn das so leicht wär. 😦

Fazit, wir sind beide down und die dreimalige 4 von heute Morgen hat mir/uns kein Glück gebracht.😞

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Ein Nachtrag von gestern, 8.02.2022

Gestern hatte ich am Vormittag einen Termin bei meiner/unserer Hausärztin. Bin mit dem Taxi hingefahren. Trotzdem hatte ich meinen Blindenstock mit dabei, und das war auch gut so. Der Fahrer hatte mich zwar hinauf in die Ordination begleitet, jedoch nach der Anmeldung bei der Assistentin musste ich alleine in den Wartebereich gehen, und dabei war mir der Stock natürlich eine große Hilfe. Zum Glück war es von der Anmeldetheke bis zum Warteraum nicht schwer, einfach geradeaus. Eine andere Patientin, die dort saß, zeigte mir einen leeren Stuhl, denn der Wartebereich war relativ voll. Und als ich dann von der Ärztin aufgerufen worden bin, musste ich mir meinen Weg zum Arztzimmer auch mit dem Stock bahnen.

Ich musste gestern feststellen, dass alles sehr unpersönlich geworden ist. Früher war es so, dass die Arzthelferin geholfen hat, im Warteraum einen Platz zu finden, und wenn ich aufgerufen wurde, ist die Ärztin zum Platz gekommen und hat mich mitgenommen. Ich glaube, dass sie so unpersönlich geworden sind, ist dem „Schreckgespenst“ Corona geschuldet, wobei sowieso Maskenpflicht ist. Ich war schon lange nicht mehr dort, weil Rezepte kann man per Mail anfordern und das geht dann automatisch auf die E-Card und dann kann man Medikamente bei der Apotheke abholen.

Na ja, aber ansonsten waren trotzdem alle sehr freundlich, sowohl das Personal, als auch die Ärztin. Am 29. März habe ich einen weiteren Termin, diesmal zur Blutabnahme/Gesundenuntersuchung. Das ist schon länger her, als es zuletzt gemacht worden ist.

Nachdem ich gestern bei der Ärztin fertig war, habe ich mich wieder in den Wartebereich gesetzt und mir ein Taxi für die Heimfahrt gerufen, dabei auch drum gebeten, dass der Fahrer mich oben abholt, was gut geklappt hat. Zuhause habe ich mich dann etwas ausgeruht. Arzttermine schlauchen irgendwie immer ziemlich.