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Falsch verstanden😂

Heute Früh haben mir die Ohren schon einen Streich gespielt. In den 7-Uhr-Nachrichten, beim Wetterbericht habe ich statt „stürmische Westströmung“, „stürmische Nestströmung“ verstanden. 😉 – ja, das glaub ich schon, dass die Vögel, bei dieser Kälte stürmisch in die Nester strömen immer wieder.🤣

Ich wünsche Euch allen einen schönen, letzten Novembertag. 🙂

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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Der Wochenstart und ein bisschen Humor

Der Wochenstart war eher durchwachsen. Hatte von gestern auf heute wieder einmal nicht gut, bzw. kaum geschlafen. Von innerer Unruhe getrieben. Dementsprechend hatte ich zu nichts Lust.

Bisschen Humor muss aber doch sein, an diesem verkorksten Wochenstart.

Kindsköpfe wie wir eben manchmal sind, haben wir uns heute um 19 Uhr in Radio Kärnten das Kudelmudelradio angehört, wo Montags immer „Hits für Kids“ gespielt werden. Da war so ein lustiges Lied, aus dem Lied „ab in den Süden“, hatte man 2003 für den Kiddy Contest „ab in die Dusche“ gemacht, so witzig!!! 😉

Buchstabendreher hatte ich Abends auch, „Gomaten und Turken“, äh, … natürlich sollte es heißen: „Tomaten und Gurken“. 😉

Ich wünsche Euch allen eine gute Woche. 🙂

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Versprecher am Montagabend

Mal was lustiges, hab mich vorhin verplappert:
Anstatt „Taschenlampe“, „Taschenrampe“. 😉 🤣😆😂

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Verplappert und verschrieben + engelhaftes

Heute haben sich mal wieder zwei lustige Augenblickskomiken ergeben.

Im Einkaufszentrum, wo wir heute ein paar Sachen besorgt hatten, z.b bei Müller, habe ich statt „Rolltreppe“ „Wolltreppe“ gesagt.

Dann habe ich mich verschrieben, anstatt „Laubhaufen“, „Laufhaufen“. 😉

Beim Müller hab ich mir unter anderem einen Schutzengel-Anhänger gekauft. Den will ich auf die Schlaufe, an meinen neuen Blindenstock hängen. Ist irgendwie schön zu wissen, dass man immer beschützt ist. Um den Hals trage ich auch eine Kette mit einem Schutzengel-Medaillon, welches ich von meiner Oma bekommen habe. Aber doppelt hält besser. 😉 Bei dem Engel-Anhänger, den ich heute gekauft habe, steht der Geburtstag 20. Juli dabei, also mein Geburtstag.

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Humor, „der umgedrehte Schöpfer“

Nach dem Ausräumen des Geschirrspülers: Ich bekam die Lade mit den Kochlöffeln nicht mehr zu, weil ein großer Kochlöffel nicht und nicht reinpasste, in die Lade. Ich teilte mein Problem dem Philipp mit und bei ihm klappte es dann. Der Kochlöffel war verstaut und die Lade zu. Er meinte: „Kein Problem, ich hab einfach den Schöpfer umgedreht.“ Ich: „Was? Du hast den lieben Gott auf den Kopf gestellt?“ Er: „Wieso?“ „Na, den Schöpfer. Du hast den Schöpfer umgedreht.“ Er: „Nein, den Suppenschöpfer.“ Hinweis das soll aber keine Gotteslästerung sein, es hat sich lediglich aus dem Wortlaut „der/den Schöpfer“ ergeben, wo mir das so eingefallen ist. 😉 Und hier zum Anhören: 15.10.2021 Humor ins Ohr der umgedrehte Schöpfer. 🙂

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Kalte Küche und Buchstabenwirrwarr

Heute hatte ich wiedermal Lust, einen Salat zu machen. Der Philipp hat den Falat sotografiert. … Ups, verkehrt herum. 😉 Aber ich hatte mich vorhin tatsächlich so verplappert, „Ich hab die Sotos vom Falat auf Facebook gepostet.“😂 Und eben habe ich mich verschrieben, statt “verplappert”, “verplattert”.🤣 Und vor lauter Buchstabendreher hätte ich Euch beinahe die Fotos vorenthalten. *lach*

Und was die Verdreher und das Buchstabenwirrwarr betrifft, da ist wohl wiedermal ein Buchstabenkobold anwesend. 😉

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Tagebuch-Nachtrag 20.09.2021 und 21.09.2021 + Audioblogbeitrag

Montag:

Montag war bisher der aktivste Tag in dieser Woche. Am Nachmittag waren Philipp und ich in einem Einkaufszentrum bummeln und einkaufen.

Am Dienstag war ich hauptsächlich mit den technischen Herausforderungen beschäftigt und zwischendurch/nebenbei habe ich noch Kleinigkeiten erledigt, aufräumen, mit der Franzi gekuschelt, Bastelutensilien sortiert.

Humoristisches: Am Montag habe ich beim Wetterbericht verstanden, „Es erwarten uns Tränenschauer“, statt „Regenschauer“. Na ich hoffe nicht, dass jemand gerade traurig ist. Mögen hauptsächlich Freudentränen fließen. 😉 Andererseits, man sagt ja wenn es regnet, der Himmel weint. Das kann ich mir schon vorstellen, dass der Himmel manchmal traurig ist, bei alledem, was so auf der Erde vorsich geht. …

Am Dienstag hätte ich mich beinahe verschrieben, statt „Episode“, „Epidose“. – was ist eine Epidose? Vielleicht ein dosenförmiger Lautsprecher, aus dem der Klang einer Podcast-Episode abgespielt wird. …

Und zum Schluss noch der Link zum Audioblogbeitrag: Hier entlang. 🙂

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Augenblickskomik Witziger Score+Anzahl gesammelter Lichter 3X 150

Bei dieser Spielrunde in „Feer“ habe ich jetzt witzige Zahlen erspielt. 150150 Punkte, und 150 Lichter. 😉

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Franzi-Katzenfotos und eine Katzenaugenblickskomik

Diese Fotos hat der Philipp heute von der Franzi gemacht.

Eben vorhin fragte mich der Philipp, ob ich einen Eiskaffee möchte. Bevor ich etwas erwidern konnte, gab die Franzi als Antwort ein leises „Miau“ von sich, dass wie ein „Ja“ klang. Ich: „Nein, Franzi, Du kriegst keinen Eiskaffee.“ Da hat die Kleine für einen Lacher gesorgt. 😉 Bzw. klein ist sie eigentlich nicht mehr. Sie, die Franzi ist zu einer schönen, prächtigen Kätzin herangewachsen. ❤