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Der ewige Wortverdreher oder der Fluch des Buchstabenkobolds

Die neuen Schuhe drücken, bzw. reiben leider etwas an den Achillessehnen, vor allem rechts ist es am Stärksten. Darum haben wir heute Blasenpflaster besorgt. Dieses Wort ist verflixt, weil ich es immer und immer wieder verdrehe, also Pflasenblaster. Ich meinte zum Philipp: „Also jetzt wird es mir langsam peinlich!“ Er aber meinte, er findet es süß.

Tja, mir fällt grad ein, diesen ewigen Wortverdreher hatten wir glaub ich schon einmal, damals bei ihm, nachdem er sich neue Schuhe gekauft hatte.

Auf manchen verflixten Wörtern, die sich leicht verdrehen lassen, liegt wohl der Fluch des Buchstabenkobolds. 😉 Haha, das mit dem Buchstabenkobold war soeben eine spontane Eingebung. Kobolde sind bekanntlich schelmische Wesen, die es lieben, Menschen Streiche zu spielen. *grins*

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Ein astronomisch/erotisches Missverständnis

Keine Sorge, … dieser Blog ist und bleibt 100% jugendfrei. 😉

Es war das Wetter im Fernsehen, nach den Nachrichten. Im Zusammenhang mit dem morgigen astronomischen Frühlingsbeginn hat Philipp den Wettermoderator total missverstanden. Statt astronomischer Frühlingsanfang erotischer Frühlingsanfang.

Naja, … aber in gewisser Weise stimmts ja auch, weil für viele Tiere ist das Frühjahr Paarungszeit. 😉

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Wolken-Augenblickskomik

Heute nach halb 6 sagte die Ko-Moderatorin in der Morgensendung beim Wetter, anstatt „Wolken ziehen auf“, „Wolken ziehen her.“

Na ich hab den Faden gleich aufgegriffen und das weitergesponnen, meinte zum Philipp: „Wo in welche Wohnung/Haus ziehen denn die Wolken?“

„Hallo, wir sind Familie Wolke und gerade erst hier eingezogen.“ *grins*

Naja, es gibt ja diverse lustige Nachnamen. Möglich, dass es den Nachnamen Wolke gibt. 😉

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Radio Hoppalas

Heute am Faschingdienstag waren am Vormittag Hoppalas im Radio zu hören, und im Internet kann man diese nach hören. Versprecher etc. sind ja genau mein bzw. unser Humor. Wer sich den Spass auch gönnen möchte, einfach hier klicken.

Um ein Beispiel zu nennen: Statt 5 Uhr und 12 Minuten sagte der Moderator: „5 Uhr und 12 Grad“ 😉 Einfach köstlich amüsant!

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Ohrenstreiche

Guten Morgen!

Schön, wenn ein Tag schon so lustig beginnt.

Wir haben für Tee/Kaffee immer Würfelzucker. Als mein Mann meinte: „Ich tu schon mal einen Würfel in die Tasse.“, hab ich voll den Blödsinn verstanden: „Ich tu schon mal einen Büffel in die Tasse.“. Hab ihm das auch mitgeteilt, und wir haben herzhaft darüber gelacht.

Und oben beim Wort „beginnt“ wäre mir beinahe ein Wortverdreher passiert, „gebinnt“. 😉

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Sonntag. 🙂

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Dies, das und jenes…

Ein besserer Titel fällt mir momentan für diesen Eintrag nicht ein.
Die Nacht von gestern auf heute war endlich mal wieder ruhig, und ich habe gut geschlafen. Die Nächte davor waren sehr durchwachsen, viel geträumt, und oft aufgewacht.

Heute Abend etwas Abwechslung gehabt. Wir waren bei einem Weltreise-Vortrag, von Christina Strasser. Es war sehr interessant. Sie ermutigt Menschen, ihre Komfortzone zu verlassen. Auf jeden Fall empfehle ich, ihre Webseite zu besuchen. Dort findet Ihr auch alle Termine ihrer Vortragstour und alle weiteren Infos.

Auf dem Nach Hauseweg, nach dem Vortrag hat es leicht geschneit und wir sind auf einer weichen, dünnen Schneedecke dahin gewandert. Der Veranstaltungsort, das Gemeindezentrum Waidmansdorf, ist nur etwa 10 Minuten von unserem Zuhause  entfernt. Schon mystisch und geheimnisvoll die Atmosphäre, wenn es so schneit. Alles ist still ringsherum, nein, man hört nicht einmal den Klang der eigenen Schritte, aufgrund des Schnee bedeckten Bodens. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal bei Schneefall draußen unterwegs war. Es ist schon sehr lange her.

Von einer Augenblickskomik wollte ich auch noch schreiben. Da wurde im Radio eine Quizfrage gestellt, und kurz darauf meinte der Moderator: „Meine Kollegin sitzt am Telefon und erwartet Ihre Anrufe“, woraufhin Philipp meinte: „Wenn sie am Telefon sitzt, kann sie aber nicht den Hörer abnehmen.“ Tja, hat er recht, mein Schatz, denn sie sitzt natürlich beim Telefon, und nicht darauf. Lustig war diese schlampige Ausdrucksweise des Moderators allemal. 😉 Das ich mich auf mein Handy drauf gesetzt habe, ist mir allerdings wirklich schon passiert, lag am Sofa, anstatt am Tisch.

Tja und sonst? … Teil 6 der Geschichte von Traumelina Sternenfunke entsteht so langsam. So eine Fee auf Erdmission ist viel unterwegs, und da kann es schon mal etwas länger dauern, bis ich wieder Eingebungen von ihr bekomme. 😉 Vom Gefühl her werde ich morgen wieder daran weiter schreiben. Und ich habe mich jetzt doch dazu entschieden, alle Teile/Kapitel, bisherige und zukünftige, als Blogbeiträge im Textperlen-Blog zu posten, aber zusätzlich kommt alles weiterhin auf die dafür vorgesehene Blog-Unterseite. Jetzt wäre mir beinahe ein Verschreiber passiert, statt dafür vorgesehene davor fürgesehene. Ähm ja, ich schreibe sehr schnell, aber zum Glück fällt mir so etwas noch im richtigen Augenblick auf. Ich würde sagen, das nennt man gute Reaktionsfähigkeit beim Schreiben. 😉

Okay, das wars für heute. Am Ende nochmals der Link, zur bisher geschriebenen Geschichte.

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Den Geist aufgegeben – ein Wortspiel

Einer Bekannten erzählte Philipp heute von seinem neuen Handy, und das sein altes den Geist aufgegeben hat. Ich darauf: „Ist das Handy zur Post, und hat den Geist dort aufgegeben?“
Gerade habe ich mir gedacht, mich gefragt: Wurde schon mal ein Geist mit der Post aufgegeben? … also ich meine ein Flaschengeist, wenn jemand eine Flasche verschickt hat? 😉 – Aber, ach schade, Flaschengeister gibt es ja nicht wirklich. Oder doch? Diese Frage lasse ich mal so im virtuellen Raum stehen. 😉

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Beinahe Missgeschick beim Frühstück und Tag der Therapien

Heute beim Frühstück hätte ich beinahe Orangensaft statt Milch über mein Müsli geleert. Die beiden Packungen fühlen sich sehr ähnlich an. Gerade noch rechtzeitig erkannte ich, dass ich die falsche Packung aus dem Kühlschrank genommen hatte, auch mein Geruchssinn bestätigte dies. Also Osaftpackung wieder rein und Milchpackung raus.

Ich muss jetzt noch über mein beinahe passiertes Missgeschick lachen.
Und naja, … ich bin ja für Neues offen, vielleicht schmeckt Müsli mit Orangensaft ja gar nicht so schlecht. Im Müsli sind immerhin auch Früchte drin. *lach* Vielleicht mache ich das am 1. April, als kleiner Aprilscherz für mich selbst. 😉
Heute ist quasi Tag der Therapien. Zu mir kommt um 13:30 meine Psychotherapeutin, und Philipp hat Physiotherapie, nach der Arbeit. Ich freue mich für ihn, dass es mit den Therapien ab heute wieder weiter geht, weil er bereits seit ein paar Tagen wieder leichte Schmerzen hat. Und auch ich freue mich auf meine nächste Therapie-Einheit, nach der Weihnachtspause.
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Von Versprechern und „Versprechungen“

Mit der Jahresrückblicksserie geht es bald weiter. Dazwischen kann/wird es auch noch andere, aktuelle Einträge geben, wie nachfolgend, mit neuen Versprechern. 😉

Vorhin unterhielten wir uns über Zeichentrickserien. Da verplapperte ich mich total, statt „Zeichentrickserien“ „Zeichentrickferien“. Daraufhin meinte Philipp: „Ich liebe solche Versprechungen!“. Ich korrigierte, „Du meinst Versprecher“. Er: „Ja, jetzt hab ich mich auch versprochen.“

Im Moment schaut er „Der kleine Prinz“ in Six Austria, da sprachen wir über den Piloten, und ich verdrehte das Wort, aus „Pilot“ wurde „Polit“. 😉 Ach, wieder Augenblickskomik vom Feinsten. 🙂
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Wortverdreher

Und gleich noch was Lustiges hinterher, diesmal eher eine Augenblickskomik.
Wenn Philipp neue Schuhe trägt, kriegt er anfangs immer Blasen an den Fersen. Deswegen hat er sich Blasenpflaster aus der Apotheke geholt.
Aber, … bei dem Wort „Blasenpflaster“ war/ist bei mir irgendwie der Wurm drin, denn immer wieder verdrehe ich es, und sage „Pflasenblaster“.
Ach ja, diese Wortverdreher! Augenblickskomik vom Feinsten. 😉