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Nachtrag Bericht vom So, 09.08.2020

Gestern hatten wir wie gesagt die Einladung bei Manuel und seiner Frau. Sie haben ein kleines Baby, 7 Monate jung, ein Junge, der gerade erst, mit Unterstützung ein Bisschen gehen gelernt hat, und für sich gerade die Welt erkundet. Während Manuel sich, als hervorragender Gastgeber erwiesen, mit uns unterhalten hat, war sie die meiste Zeit mit dem Kleinen beschäftigt. Man darf den Kleinen praktisch keine Sekunde aus den Augen lassen, wenn er wach ist. Aber ein sehr braves Kind. Den Philipp hat der Kleine so richtig angestrahlt. Meine Finger hat er mit seiner kleinen Hand festgehalten und wollte sie nicht mehr los lassen. 😉 Ein kräftiges Kerlchen ist er obendrein. Wir saßen beim Küchentisch und der Kleine hat es immer wieder geschafft, den Küchentisch wegzuschieben.

Zum Essen gab es übrigens Schwammerlsauce und Salat und als Dessert selbst gemachtes Schokoladenmus. Ja, man gab sich wirklich die größte Mühe, uns einen schönen Aufenthalt zu bereiten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Gegen 16 Uhr waren wir wieder zu Hause und sind noch im Garten der Wohnanlage gesessen, haben das schöne Wetter ausgenützt.

Das war ein sehr gelungener Sonntag.

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Wochenend-Einladungen

Heute, am Samstagabend gehen wir mit der Schwiegermutter essen. Auch Philipp seine Schwester kam gestern aus Wien. Wir feiern einerseits unsere Geburtstage nach, denn als Philipp und ich im Juli Geburtstag hatten, war die Schwiegermutter noch auf Reha. Desweiteren hatte ende Juli eine Tante vom Philipp Geburtstag. Dieser wird heute auch mit gefeiert.

Morgen am Sonntag sind wir zu Mittag bei Manuel und seiner Frau eingeladen. Manuel ist der Trauzeuge vom Philipp und ein guter Bekannter von uns. Der Kontakt war nun eher sporadisch, bis wir und er ihn Ende Mai wieder bewusst haben aufleben lassen. Regelmäßig sehen wir uns zwar auch nicht, aber immerhin öfter als die letzten Jahre.

Ja, es wird ein sehr geselliges Wochenende. Tut auch mal gut. 🙂 Ich hoffe nur, dass es mit der Schwiegermutter harmonisch verläuft, am heutigen Abend. Bei ihr kann man nie wissen. Ich habe bei Einladungen von/mit ihr immer ein mulmiges Gefühl. Aber immer absagen geht ja auch nicht. Mit dem Wetter werden wir heut Abend auf jeden Fall Glück haben, sodass wir beim Restaurant draußen sitzen können.

Den Nachmittag werden wir noch kurz einkaufen gehen, und die kreative Arbeit an meiner besonderen Figur geht auch schön langsam in den Endspurt.

Wünsche allen ein schönes Wochenende.

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Kreativer Flow und Namenstag

Jene Figur, wo ich Euch vor ein paar Wochen hier das Grundgerüst mit Kopf und Körper gezeigt habe, ist dabei, ganz neu zu entstehen, in kleinerer Ausführung. Die zuletzt angefangene ist total misslungen. Habe sie aufgeschnitten um die Watte, inkl. der Besonderheit, welche darin enthalten ist, heraus zu holen, und das Besondere an der Figur in den neuen Körper wieder einzupflanzen sozusagen. Was das Besondere an der neuen Figur ist, werde ich erst verraten, wenn sie fertig ist, dabei bleibt es. Da ich heute einen kreativen Flow habe, wird die Fertigstellung der neuen Figur sicher nicht mehr lange dauern. Die Beine/Füße sind schon drangenäht, als nächstes kommen die Arme/Hände dran.

Heute hatte ich mal netten Kontakt zur Schwiegermutter. Sie rief mich vorhin an und sagte mir, sie hat gerade in der Zeitung gelesen bei den Namenstagen, dass Jacqueline heute Namenstag hat. In diesem Zusammenhang hat sie mir alles Gute, und einen schönen Namenstag gewünscht. Wir mussten so lachen, denn ich hatte absolut keine Ahnung, wann ich Namenstag habe. Meine Eltern haben das nie extra erwähnt. Namenstage wurden bei uns nicht so hervorgehoben und gefeiert. Na ja, wie auch immer, habe mich sehr darüber gefreut.

Worauf ich mich natürlich weniger freue, ist der, am späten Nachmittag stattfindende Arztbesuch, wegen der langwierigen Entzündung am linken großen Zeh. Aber da muss ich heute durch. Jetzt aber erstmal weiterhin den kreativen Flow weiter nutzen, bevor die Energie wieder flöten geht. 😉

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Dies, das und jenes am 05.08.2020

Ein Tag, zwischen Aufregung, Glücks/Wohlfühlmomenten und, ja leider auch Schmerzen.

Aber wo fange ich an?

Aufreger:

Nachmittags läutet die Schwiegermutter bei der Türe, in ihre Wohnung dringt von der Wohnung über ihr, Wasser. Und nur wir, bzw. der Philipp hat den Schlüssel von dem Nachbarn, der die meiste Zeit in Wien ist und die Wohnung dort oben quasi nur als Zweitwohnsitz, bzw. Urlaubsdomizil nutzt. Ich habe ihr den Schlüssel gegeben, doch sie behauptete, er sperrt nicht. Ich den Philipp angerufen, der war ja noch arbeiten, und ihm erzählt, was zu Hause vorgeht. Er dann nach Dienstschluss heim gehetzt, um seiner Mutter zu helfen. Der Philipp hat den Schlüssel der obigen Wohnung probiert und er passte doch und sie konnten dort rein. Es kam ein Installateur und ein Sachverständiger, um den Schaden zu erheben und festzustellen, wo denn genau das Problem liegt. Ich selbst kann über den weiteren Verlauf der Angelegenheit nichts mehr sagen/schreiben.

Post und Einkauf:

Als die ganze Aufregung vorbei war, sind wir nach 17 Uhr los zum Einkaufen und zur Poststelle im Supermarkt, zum Postpartner, wo ich für Daniela de Santos das versprochene Buchexemplar für den Versandt abgegeben habe. Das ist ganz praktisch, den Einkauf im Supermarkt gleich mit einem Postweg verbinden zu können. Und mich erfüllt es jedes Mal mit Freude, wenn ich so ein „Baby“, so ein Buch von mir, auf die Reise schicken darf. 🙂

Glücks/Wohlfühlmoment:

Das Glücksgefühl, welches ich immer dann habe, wenn ich ein Buchexemplar verschicken darf/kann, ist die perfekte Überleitung zu einem weiteren Glücks- und Wohlfühlmoment.
Ich saß am Sofa und neben mir lag die Lucky. Sie ließ sich eine ganze Weile lang streicheln und kraulen. Dieser innige Glücksmoment so voller Liebe und Verbundenheit zu dem Tier war/ist einfach großartig!!!

Schmerzen:

Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass so eine Nagelbettentzündung am Zeh so langwierig sein kann. Wochenlang beschäftigt mich das nun schon. Die, beim ersten Mal, von der Hausärztin verordnete Therapie aus Fußbad mit einer desinfizierenden Lösung, Wundgel und Verband wende ich nun schon seit Wochen an, nur mit wenig Erfolg. Kurz hatte ich mal das Gefühl, es wird besser, aber seit heute bereitet mir der Zeh, bzw. die entzündete Stelle wieder irrsinnige Schmerzen.
In Coronazeiten gehe ich nur ungern zum Arzt, aber ich habe beschlossen, morgen Nachmittag doch noch einmal zu unserer Hausärztin zu gehen. Sie wird mir wohl doch eine antibiotische Salbe, oder was auch immer verschreiben müssen. Vor dem Herumsitzen mit Mundnasenschutz im Warteraum graut mir jetzt schon, aber ich kann nicht anders, komme alleine, mit dem, was sie mir bisher verordnet hat, nicht mehr weiter. Immer nur kurze Phasen der Besserung.

Fazit:

Der heutige Mittwoch war durchwachsen. Mehr gibts dazu eigentlich nicht mehr zu sagen/schreiben.

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Ausführlich gebloggt – Der Abend war gelungen

Guten Morgen!

Das war gestern wirklich ein gelungener Konzertabend. Daniela de Santos, die Königin der Panflöte spielt einfach großartig, dazu noch 1. breitgefächerte Genres, von Klassik, bis hin zu Schlager, alles mögliche, und 2. auf verschiedenen Panflöten. Zum Einen die gewöhnliche Panflöte aus Schilfrohr, dann hat sie eine Panflöte aus australischem Rosenholz, und eben die Besonderheit, die Kristallpanflöte, die Philipp auch fotografiert hat. Leider etwas zu weit weg, nur wenn man das Bild vergrößert, sieht man die Flöte gut.

Das Konzert war spannend aufbereitet, mit kleinen Geschichten über sie und über ihr Leben, welche die Künstlerin zwischen den Liedern erzählt hat. Das Motto des Abends war: „Bleib bei Dir“. Auf ihrer Lebensreise hat sie sich oft gefragt, wohin ihr Weg führt, was ihre Aufgabe in dieser Welt, in diesem Leben ist. Irgendwann kam dann die Erkenntnis, immer auf ihr Inneres, auf ihr Herz zu hören. Darum wohl auch das Motto „Bleib bei Dir“. Das Gesamtkonzept aus Musik, ihrem natürlichen, menschlichen Auftreten, gespickt mit tiefsinnigen Gedanken, hat mir gefallen.

Und auch nach dem Konzert war sie noch für die Konzertgäste da, vor der Kirche, bei einem kleinen Stand, wo es CDs von ihr gab, zum Plaudern, Autogramme geben, CDs signieren, und wer wollte, konnte ein gemeinsames Foto mit Daniela de Santos bekommen. Mir/uns hat sie eine CD signiert. So sind auch Philipp und ich mit ihr ein Bisschen ins Gespräch gekommen. Daniela hat im Konzert erzählt, dass die Musik sie schon von Kindesbeinen an begleitet hat, und so habe ich ihr erzählt, dass ich mich insofern darin wieder gefunden habe, weil mich das Schreiben schon von Kindesbeinen an begleitet. Ja, es ist wohl so, wenn man für eine bestimmte Art von Kunst geboren ist, dann begleitet einem das zumeist schon als Kind. Bei ihr ist es eben die Musik, und bei mir ist es das Schreiben. Habe dann auch gesagt, dass letztes Jahr im Sommer mein erstes Buch erschienen ist. Ich hatte aber keines mit. Darauf meinte sie ganz locker und interessiert: „Na kannst mir ja eins schicken oder?“, also total nett und menschlich, mit ihren Gästen und Fans gleich auf Du und Du, wie man so schön sagt. In uns, Philipp und mir hat sie auf alle Fälle neue Fans bekommen. Und ist doch logisch, dass sie von mir ein Buchexemplar zugeschickt bekommt. Vielleicht ist sie von meiner Art zu schreiben ebenfalls begeistert, wie ich/wir von ihrer Musik. Könnte ich mir übrigens gut vorstellen, Panflötenmusik und dazwischendrin ein paar Texte lesen, ein Konzert gepaart mit Gedichten zwischen den Liedern. Wäre cool, wenn man da mal gemeinsam was auf die Beine stellen könnte. Aber das sind jetzt nur meine Gedanken und Träumereien. Ich habe sie nicht darauf angesprochen. Erstmal schicken wir ihr ein Exemplar zu, und dann sehen wir weiter. Am 6. Dezember ist sie voraussichtlich wieder in Maria Wörth und gibt ein weihnachtliches Panflötenkonzert.

Nach dem Konzert, während wir auf das Taxi gewartet haben, hat Philipp ein paar Fotos von der Aussicht gemacht. Ihm hat gefallen, dass sich die Lichter so schön im Wasser des Wörthersees gespiegelt haben.

Und noch ein Bild, wo er den Pyramidenkogl eingefangen hat.

Übernachten war leider nicht möglich, weil der Philipp am nächsten Tag, also heute, wieder arbeiten muss. Um kurz vor Mitternacht sind wir zu Hause angekommen.

Ich bin dankbar, dass es ein gelungener Ausflug war. Natürlich gabes auf Grund Corona auch Hygienemaßnahmen. Beim Eingang Hände desinfizieren und bis zum Sitzplatz in der Kirche den Mundnasenschutz tragen. Sobald man saß, durfte man diesen abnehmen. Außerdem musste man bei der Kasse, nach dem Kartenkauf eine Handynummer angeben, und den Namen, für den Fall, dass sich jemand mit Corona infiziert, für das Kontakt Tracing. Und zwischen den Leuten musste 1m Abstand mindestens eingehalten werden. Trotz alle dem war es eine sehr nette und entspannte Atmosphäre. Jetzt schon freuen wir uns auf Dezember, auf das weihnachtliche Konzert.

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Niederschrift fürs Traumtagebuch vom 01.08.2020 – Familientreffen zwischen lebenden und toten und die zersprungene Tasse

Ich habe heute geträumt, dass es bei meinem Onkel Ronald ein Familientreffen gab. Philipp, ich, die Mutter von der Karin+Lebensgefährte, eine Cousine von mir, usw. und natürlich Onkel Ronald selbst. Was bei dem Familientreffen jedoch seltsam war, dass meine Oma mütterlicherseits, die ja auch schon tot ist, bei dem Treffen anwesend war. Ein Familientreffen, zwischen Lebenden und Toten also.

Da kam mir gerade so der Gedanke, vielleicht haben wir uns alle gemeinsam auf der Seelenebene, auf der geistigen Ebene, oder auch Astralebene getroffen.

In einer anderen Traumsequenz, die mir nicht so gefällt, ist mir meine Lieblingstasse, die ich vom Onkel Ronald bekommen habe, aus den Händen geglitten und in Scherben zersprungen. Da wäre ich sehr traurig, wenn dies real passieren würde.

Ich finde die Zusammenhänge dieser Traumsequenzen schon seltsam. In der ersten das Familientreffen mit Onkel Ronald, und in der zweiten, fällt mir die Tasse von ihm runter. Ich bin manchmal etwas abergläubisch und hoffe, dies deutet für mein Leben und für die Beziehung zu meinem Onkel nichts negatives an. Wobei man auch sagt „Scherben bringen Glück“. Aber trifft das auch im Traum zu???

Und hier zeig ich Euch noch die Tasse, die gemeint ist. Eigentlich hat sie ein weihnachtliches Hirschmotiv, aber ich verwende sie trotzdem auch so unterm Jahr gerne.

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ausführlich gebloggt, Dieses Katzen-Notfällchen sucht dringend ein neues Zuhause und jedes Lebewesen ist einzigartig

Dies ist das Notfällchen, ein kleines, weißes Kätzchen

Dieses Kätzchen, zwei Monate jung, sucht dringend ein neues Zuhause, einen Wohnungsplatz, gerne mit gesichertem Balkon. Spielgefährte wäre auch von Vorteil. Freigang ist nicht möglich, weil das Kätzchen taub ist.

Details und Bildquelle:

Perfekte Voraussetzungen

Eigentlich, ja eigentlich hätten wir die perfekten Voraussetzungen:

  • 1. Wohnung mit gesichertem Balkon,
  • 2. Spielgefährtin wäre auch vorhanden, die Lucky ist ja momentan unsere einzige Katze.

  • Und 3. haben wir doch schon einiges an Erfahrung mit Katzen gesammelt, sogar mit Babykatzen.

Einerseits war es der Blacky, der uns im Juli 2012 mit 12 Wochen gebracht worden ist, und andererseits, manche erinnern sich vielleicht noch an Aila, die bei uns Zwischenstation gemacht hat sozusagen. Wir mussten sie aber doch wieder weggeben, weil der Blacky so eifersüchtig war. Lucky allerdings wäre mit Aila gut zurecht gekommen. Ja, ich möchte fast meinen, die Weibchen haben sich so ein bisschen verbündet damals. 😉

Verantwortungsbewusstsein und warum nicht den Versuch wagen?


Also wir sind und wären uns durchaus der Verantwortung bewusst. Und klar, unser Blacky ist durch nichts und niemanden zu ersetzen. Darum geht es auch nicht. Wer uns kennt weiß, dass wir Menschen sind, die nicht an Zufälle glauben. Und wenn es eben gerade so ist, dass ein Kätzchen gerade ein neues Für-immer-Zuhause sucht, und wir die Voraussetzungen dafür erfüllen, warum nicht den Versuch wagen, und sich bewerben, was wir auch getan haben. Wir haben daraufhin eine Nummer von einer Kontaktperson bekommen, dort werden wir morgen Vormittag mal anrufen, und mehr Infos einholen. Mich würde z.B. interessieren, warum das Tier taub ist? Von Geburt an? Unter den Bewerbern wird dann sozusagen das beste Plätzchen für die Kleine ausgesucht.

annehmen, wie es kommt

Wenn wir den Zuschlag kriegen, okay, super, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt und wir werden uns der Verantwortung stellen. Wenn es einen anderen Platz bekommt, auch in Ordnung. Es geht ja schließlich nicht darum, etwas oder jemanden zu ersetzen, sondern vielmehr um das Wohl eines Tieres. Wir erzwingen da nichts und nehmen es so, wie es kommt.
Auf jeden Fall werde ich hier im Blog weiter berichten, wenn es dazu etwas neues gibt.

Rückschau auf die Zeit mit Aila

Und hier 2 Fotos von Lucky und Aila.

Jedes Lebewesen ist einzigartig

Und nein, mich/uns schreckt das überhaupt nicht ab, dass das weiße Kätzchen (siehe Bild ganz oben) eine Behinderung hat, eben taub ist. Im Gegenteil, auch sie verdient genauso viel Liebe und Wertschätzung, wie jedes andere Tier. Ich nehme jeden so an, wie er ist, egal ob behindert, nicht behindert, egal ob Tier oder Mensch. Jedes Lebewesen hat seine Daseinsberechtigung, ja, jedes Lebewesen ist einzigartig. ❤ Ich habe ja selber eine Behinderung. Und wenn beispielsweise das Kätzchen schon von Geburt an taub ist, dann kennt sie das nicht anders, ähnlich wie bei einem Menschen, der von Geburt an blind ist. Der weiß auch nicht, wie es ist, sehen zu können.

abschließend:

Also wie gesagt, ich melde mich morgen, sobald es wegen dem weißen Kätzchen etwas neues gibt. Und nochmal, es geht wirklich nicht darum den Blacky ersetzen zu wollen. Er bleibt für immer unvergessen, ein Teil der Familie. ❤

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Aus den Erinnerungen, eine sommerliche Kurzgeschichte

Die nachfolgende Geschichte habe ich letztes Jahr geschrieben:

Die Blume, das Mädchen und der Schmetterling – eine sommerliche Kurzgeschichte

Es war ein heißer Sommertag. Auf der Wiese stand eine Blume. Sie ließ den Kopf hängen. Menschen gingen vorbei, durch den Park, redeten miteinander, starrten auf ihre Smartphones, tröhnten sich die Ohren mit lauter Musik zu, usw. Dabei sangen doch die Vögel so schön ihre Sommerlieder. Sommerblumen blühten duftend. „Sind die Menschen blind für die Schönheit der Natur geworden?“, fragte sich die Blume traurig. „Mach Dir über die Menschen nicht zu viele Gedanken. Sie sind nur daran interessiert, die Natur auszubeuten!“, brummte ein Marienkäfer, der an der Blume und der Wiese vorüber flog. Da ließ die Blume nur noch mehr den Kopf hängen. „Wenn ich könnte, würde ich jetzt weinen!“

Am nächsten Morgen landete ein wunderschöner Schmetterling auf der Blume. Er sprach: „Na, so traurig, Blumenfreundin?“, und die Blume nickte. Aber bevor die Blume noch mehr sagen konnte, stöhnte der Baum über ihr: „Uns ist allen heiß. Da muss man doch nicht traurig sein. Und der nächste Regen kommt bestimmt.“ Der Baum lachte freundlich zur Blume und dem Schmetterling herunter. Die Blume konnte nur müde zurück lächeln.

Vorsichtig umschlang der Schmetterling die Blume mit den Fühlern, so als wollte er sie umarmen. „Dein Grund für die Traurigkeit ist aber bestimmt nicht die Sommerhitze oder, Wiesenblümchen?“, fragte der Schmetterling sanft. „Nein, ich bin traurig, weil die meisten Menschen zu wenig die Natur achten. Sieh Dich nur mal um! Viele meiner Blumenschwestern sind zertrampelt. Zwischen uns Blumen liegt der Müll, den sie auf ihren Ausflügen zurück lassen. Sieh nur, sieh! Und da soll man nicht traurig sein? Mir als Blume schenkt man auch keine Beachtung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis ich auch zertrampelt bin, wie meine Weggefährten.“

Kurz nachdem die Blume dem Schmetterling den Grund ihrer Traurigkeit erzählte, kam ein Mädchen auf die Wiese. Zuerst erblickte sie den Schmetterling, dann die Blume und sagte: „Oh, wie schön wäre diese Blume, wenn ihr Köpfchen aufrecht am Stengelchen sein würde! Nicht wahr, lieber Schmetterling?“ Es schien so, als würde der Schmetterling dem Kinde zunicken. Achtsam sah sich die Kleine weiter um und entdeckte den Müll, von dem die Blume gesprochen hatte. „Ach, mir ist eh langweilig, da kann ich wenigstens der Natur etwas gutes tun, und etwas aufräumen.“, sagte das Mädchen zu sich. Und so ging die Kleine mehrmals hin und her, um den Müll einzusammeln, und diesen in die ohnehin vorhandenen Mülleimer zu entsorgen. Dann ging sie zur Blume hin, strich ihr über die Blütenblätter und sagte: „Nun sei nicht mehr traurig. Ich hab Dich lieb, und alles in der Natur. Bei uns Menschen sagt man, um jemanden aufzumuntern, Kopf hoch! Und das gilt auch für Dich, Wiesenblume, Kopf hoch!“

Schließlich blickte die Kleine zum Himmel und sagte:

„Ach, lieber Gott, lass es bitte heut noch regnen,

sollst Blumen und Pflanzen mit Wasser segnen.

Müll weggeräumt hab ich,

nun bitt ich Dich,

wasch Du alles

mit kostbarem Regen rein,

damit danach die Natur in neuem Glanz erstrahlt,

im hellen Sonnenschein.“

Und wahrhaftig! Zum Abend hin zogen dunkle Wolken auf. „Für heute verabschiede ich mich, Blumenfreundin.“, sagte der Schmetterling und flog davon, um sich vor dem nahenden Regenwetter in Sicherheit zu bringen.

Es war aber nicht nur ein Regenwetter, nein, ein richtiges Sommergewitter fegte laut und reinigend über die Wiese hinweg, welches bis in die Nacht hinein andauerte.

Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne. Die Blume reckte und streckte sich. Es fühlte sich alles so rein und frisch an. „Ja, nun will ich aufrecht in der Wiese stehen. „Schmetterling! Wo bist Du?! Sieh mal, wie frisch und rein alles ist!“, rief die Blume. Und wie durch ein Wunder brachte der nährende Regen neue Wiesenblumen hervor, die sich plötzlich aus der Erde trauten. Sie nickten fröhlich mit den Köpfen.

Da kam das Mädchen wieder. Der Schmetterling setzte sich ihr auf die Schulter und flüsterte ihr ins Ohr: „Danke, dass Du meine Blumenfreundin wieder glücklich gemacht hast.“ Sie lächelte. Und in diesem Moment konnte man nicht genau sagen, wer schöner lachte, die Sonne, oder das Kleine Mädchen.

24.07.2019

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Wohlbehalten zurück

Mit der Rückreise hat soweit alles gut geklappt. Nur die Taxifahrt vom Bahnhof Klagenfurt nach Hause war lang und beschwerlich, weil so viel Verkehr war. Im Zug musste die ganze Fahrt über der Mundnasenschutz getragen werden. Das ist auch gewöhnungsbedürftig, für mehrere Stunden diesen zu tragen.

Onkel Ronald war so lieb und hat uns am Bahnhof in Wien noch Reiseproviant gekauft. Gerade heute habe ich wieder zum Philipp gesagt, auf der emotionalen, auf der Gefühlsebene ist es für mich so, als wäre Ronald nicht mein Onkel, sondern mein Vater. Diesbezüglich gab es gestern Abend auch eine witzige Situation, beim Italiener. Ronald sagte „Mahlzeit Kinder“, und Philipp antwortete darauf mit „Mahlzeit, Papi“. 😉

Ja, ich bin mit einem lachenden, und einem weinenden Auge heute abgereist. Das lachende Auge, weil natürlich zu Hause die liebe Lucky auf uns gewartet hat, aber das weinende, weil es jetzt wieder mehrere Monate dauern wird, wohl bis Weihnachten, bis wir Onkel Ronald das nächste Mal persönlich sehen, treffen, begegnen. Und seine Frau Karin ist ja auch so lieb. Da sie ungefähr in meinem Alter ist, würde ich sie aber niemals als einen Mutterersatz sehen, Tante auch weniger, vielmehr aber als gute Freundin. Ja, ich mag sie sehr. Und die Beiden hatten letzten Oktober noch so richtig Glück mit ihrer Hochzeit. Da war noch keine Rede von Corona und dem ganzen. Das war gestern Abend auch Gesprächsthema, wie sehr sich doch die Welt gewandelt hat. Letztes Jahr im Oktober unbeschwertes Hochzeit feiern, und etwa ein halbes Jahr später, im März gab es die Ausgangsbeschränkungen und den Lockdown wegen Corona.

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Geburtstags-Fotoeindrücke

1. Vom 19. Juli und der Vorgeburtstagsfeier, bzw. für den Philipp die Nachgeburtstagsfeier. Darunter auch ein Sonnenuntergang, auf dem Weg nach Hause, also in unser zweites Zuhause, nach Zistersdorf. Diese Bilder sind alle vom Onkel Ronald.

2. Als nächstes Fotos vom Morgen des 20. Juli, meinem Geburtstag, beim Torte essen, in der Café/Bäckerei. Am 19. Juli, im Restaurant Marchfelderhof wurde ich übrigens zur Geburtstagsprinzessin gekrönt. 😉 Diese Fotos hat Philipp gemacht.

3. Onkel Ronald hat uns gestern nach Wien mitgenommen, und in der Wiener Innenstadt sind die nachfolgenden Bilder entstanden:

Das Kleid auf den Fotos vom 20. Juli ist übrigens neu, habe ich von Karins Mutter zum Geburtstag bekommen. Karin ist die Frau vom Onkel Ronald, nur zur Info, für alle neuen Blogleser und Follower. Karins Mutter+Lebensgefährte war nämlich am 19. Juli auch bei der Feier im Marchfelderhof. Dort habe ich übrigens noch ein ganz besonderes Geschenk, vom Onkel Ronald bekommen, aber dies ist wohl einmal einen Extra-Eintrag wert, demnächst. Das ist nämlich eine große Ehre, die mir da zu teil wurde. So viel kann ich schon sagen/schreiben: Es ist ein Erbstück, ein Kleidungsstück, welches meine Oma väterlicherseits mal besessen und getragen hat.

Heute waren wir schon im Garten und etwas spazieren. Davon folgen in einem Extra-Eintrag auch noch Foto-Eindrücke. Das war’s erstmal zum Thema Geburtstags-Fotoeindrücke.