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InnoMake und Neuzuwachs oder das kann kein Zufall sein …

So, nun wirds etwas länger. Macht es Euch gemütlich. 😉

Viel ereignet hat sich heute. Eines vorweg: Vor einiger Zeit hatte ich mich für ein Testkitt des InnoMake beworben, und heute ist der InnoMake endlich angekommen. Aber was ist der InnoMake überhaupt? Zitat: „

Der InnoMake wurde entwickelt, um den Lebensalltag von sehbeeinträchtigten und blinden Menschen durch eine intelligente Hinderniserkennung sicherer zu gestalten.

Der InnoMake sendet und empfängt während dem Gehen Ultraschallsignale mit Hilfe eines innovativen Algorithmus. Dadurch weiß das System, wie weit du vom Hindernis entfernt bist und warnt dich bis zu 4 Meter vorher.

Mit der barrierefreien InnoMake – iOs-App kannst du unteranderem einstellen, wie früh und auf welche Art (Vibration im Schuh und/oder akustisch über Smartphone) du gewarnt werden möchtest.“

Quelle/weitere Infos

Ich muss mir noch die Bedienungsanleitung durchlesen, welche ich im Vorfeld per Mail zugeschickt bekommen habe. Außerdem bekomme ich eine Schulung. Ich weiß noch nicht, wie lange der Testzeitraum sein wird. Jedenfalls kam das Testkitt genau zur rechten Zeit, wo ich ohnehin grade viel mit Blindenstock am Üben/trainieren bin. Nein, der InnoMake ist keinesfalls ein Ersatz für den Blindenstock, vielmehr eine Ergänzung. Ich bin schon gespannt und werde berichten.

Themenwechsel Neuzuwachs:

Vor ein paar Tagen hhaben wir auf Facebook einen Beitrag gesehen, dass ein Kater ein Zuhause sucht, etwa ein Jahr alt, also wie unsere Franzi. Aus einem intuitiven Gefühl heraus, habe ich mit dem Philipp darüber gesprochen, ob wir dem Kater ein Zuhause geben/bieten sollen, und er stimmte zu. Ich meine, ja, wir haben schon zwei Katzen, aber wir denken auch schon in die Zukunft. Die Lucky ist ja schon älter, und ja, wir hoffen natürlich, dass sie uns noch seeeehr lange erhalten bleibt, aber es wird die Zeit kommen, wo die Lucky nicht mehr so spielfreudig sein wird. Dann wäre die Franzi trotzdem nicht einsam und hätte immer noch einen Spielgefährten kätzischer Art. Also wir haben uns das sehr gut überlegt. Der Kater (Murli) ist kastriert und bringt auch seinen eigenen, kleinen Kratzbaum mit. Aus privaten Gründen will der jetzige Besitzer den Kater abgeben. Einige Male haben wir über Facebook im Messenger hin und hergeschrieben und heute telefoniert. Was dabei noch rausgekommen ist, nein, kann wohl kein Zufall sein!!! Jedenfalls, er will morgen mit dem Kater vorbei kommen, gegen Abend. Als ich die Adresse durchgegeben habe, und gesagt habe, bei welchem Namen zu läuten ist, weil die Schwiegermutter wohnt ja auch noch im selben Haus, und bei unserer Klingel steht der Doppelname, also unser Familienname und mein lediger Nachname. Als er diesen hörte, meinte er, er ist mit jemandem in die Klasse gegangen, der den selben Nachnamen hat. Letztendlich stellte sich heraus, er ist ein ehemaliger Klassenkollege meines Bruders!!! Ich sagte aber gleich, dass ich mit meinem Bruder keinen Kontakt mehr habe, weil, … eben so viel vorgefallen ist. Und er weiß das auch, denn er war wohl damals gut mit meinem Bruder befreundet und hat ihn/unsere Familie mal besucht. Dabei ist ihm die schirche Umgangsweise aufgefallen, die mein Bruder mir gegenüber an den Tag gelegt hat. Ich selbst kann mich an ihn, den Schulkollegen nicht erinnern. Ganz dunkel ist mir in Erinnerung, dass mein Bruder mal Besuch von einem Schulkameraden hatte. Im Gegensatz zu meinem Bruder ist sein ehemaliger Schulfreund wohl sehr nett. Es liegt ihm viel daran, dass der Kater in ein gutes, liebevolles Zuhause kommt, weil der Kater, laut Aussage/Beitrag sehr verschmust und zutraulich ist.

Ich denke, es hat alles seinen Sinn, dass ich/wir an einen ehemaligen Schulkollegen meines Bruders geraten sind. Ob er noch Kontakt zu meinem Bruder hat, weiß ich (noch) nicht. Das will ich morgen in Erfahrung bringen. Neben diesem „Zufall“ dürfen wir aber nicht vergessen, in erster Linie geht es darum, dem Katerchen ein neues, liebevolles Zuhause zu ermmöglichen. Ich war nur so perplex, da war zuerst dieses intuitive Gefühl, wir sollten den Kater zu uns nehmen, und dann erfahre ich, dass der meine Familie, insbesondere meinen Bruder aus der Schule gekannt hat. Wie gesagt, der Mann ist sehr nett und aus seiner Stimme am Telefon war herauszuhören, dass es ihm leid getan hat, wie damals mit mir umgegangen worden ist. Und aus dem Facebook-Beitrag liest man auch heraus, dass es ihm nicht leicht fällt, den Kater herzugeben. Seine Freundin hat den Beitrag gepostet, Fotos sind auch dabei, vom Murli. Hier klicken.

Ja, hoffen wir das Beste, dass sich unsere Süßen und der Kater vertragen. Ich denke, Franzi und er werden viel spielen, und die liebe „Grandma“ Lucky, wird alles bewachen und beobachten. 😉

Nun ja, ich werde berichten. 🙂

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Kreativ-Monatsrückblicke Kreativgedankensplitter

Kreativ-Monatsrückblick August 2021

Wow, im August 2021 hat sich in kreativer Hinsicht viel getan. Also mache ich einen kleinen Kreativ-Monatsrückblick.

1. Anfang August entstanden spontan 3 Armbändchen. Beitrag dazu hier.

2. Im August sind die ersten „Wohllie“-Wesen entstanden/geboren. Die ersten 3 sind in diesem Eintrag hier verewigt. 😉

3. Als viertes „Wohhlie“-Wesen ist das Koboldmädchen Shabirah Schabernack entstanden.

4. „Minnie“, die kleine Maus habe ich im August ebenfalls gebastelt. Eintrag dazu hier.

6. Im Bereich Texte schreiben gab es im August auch was Neues, die beiden Gedichte „Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie“ und „Frühherbst-Gedichtgedanken“.

7. Nochmal zurück zum Thema basteln: Gestern sind jene zwei Wesen fertig geworden, ein großes Püppchen und ein Kleines, an denen ich die letzten Tage parallel gearbeitet habe, weil sie zusammen gehören. Zu diesem Projekt habe ich hier schon kurz geschrieben, jedoch ohne genaue Ausführungen. Die Wesen aus dem gestern abgeschlossenen Projekt müssen allerdings erst fotografiert, und ein entsprechender Text dazu geschrieben werden.

Ja, Ihr seht, ganz schön viel zusammen gekommen im August. Diesen Kreativ-Rückblick werde ich in der Rubrik „Kreativgedankensplitter“ ablegen, denn ich habe mir jetzt am Anfang des neuen Monats so Gedanken gemacht, mit der Frage, wie war der August rückblickend, in kreativer Hinsicht? Also passt das ganz gut.

Nun gehts ins letzte Viertel des Jahres 2021 und mal sehen, wie der September so wird. Fixstarter soll auf jeden Fall das „Wohllie“-Wesenprojekt Zwerg Moosus sein. Was sonst noch kommt, wird sich zeigen.

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Die Wohllie-Wesen Geschichten von/mit Naturwesen Handgemachte Wesen und ihre Geschichten

Das Koboldmädchen Shabirah Schabernack

„Wer bist Du denn?“, fragte Lina. Das Wesen schien sich zuerst erschreckt zu haben, aus Verwunderung darüber, dass es tatsächlich bemerkt worden war. „Ich, … ich bin Shabirah Schabernack, ein Koboldmädchen. Ich möchte einen physischen Körper, um die grobstoffliche Ebene und die Welt der Menschen kennen zu lernen.. Die Zeit ist reif dafür, dass wir Naturgeister uns mit den Menschen, die dafür offen sind, verbünden. Nicht alle meiner Familie sind dafür, dass ich jetzt hier bin. Vor allem ältere Mitglieder unseres Koboldclans haben die Nase gerümpft, als sie von meinem Plan hörten, in die Welt der Menschen zu gehen. Sie meinten, ich solle aufpassen, dass ich es nicht einmal zutiefst bereue, denn es läuft vieles falsch dort bei diesen zerstörerischen Kreaturen. Ich habe gesagt, dass gewiss nicht alle Menschen so sind, im Gegenteil. Und nun bin ich hier.“

Shabirah (Schabirah ausgesprochen), redete in einem durch, wie ein Wasserfall. Als sie endlich pausierte, fragte Lina: „Und wie bist Du zu mir gekommen?“ „Mein Herzkompass hat mich zu Dir geführt. Ich habe mir vorgestellt, zu einem Menschen zu kommen, der 1. für den Kontakt mit uns offen ist, 2. einen Körper für mich machen kann, und 3. die Geschichte dazu aufschreibt. Dann bin ich hierher teleportiert worden.“

Es fühlte sich an, als würde ein Insekt durch Lina‘s Haar kriechen, als Shabirah durch ihre Haare fuhr. Andächtig meinte danach das Koboldmädchen: „Hach, so blondes Haar möcht ich auch haben, für meine physische Hülle. Aber wie könnte das gehen?“ Lina erwiderte: „Ich hab schon eine Idee, ich geb Dir was von meinen eigenen.“. „Nein!“, rief Shabirah aus, „Ich will nicht, dass Du Dir wegen mir Haare abschneiden musst.“. „Muss ich ja auch nicht“, meinte Lina. „Weißt Du Shabirah, wenn wir uns die Haare frisieren, kommen mit der Zeit ausgefallene Haare in der Haarbürste zusammen. Diese holt man dann heraus. Die meisten Menschen schmeißen diese Haare aus der Bürste dann weg, aber ich nicht, weil ich sie, eben für solche Fälle, zum Basteln weiterverwende.“. Lina zeigte Shabirah so ein kleines Haarbüschel, und sie war einverstanden.

Lina nahm ein Knäuel moosgrüner Wolle in die Hand. Dieses fiel ihr aber kurz darauf auf den Boden. Als sie es aufheben wollte, hatte sich etwas davon abgewickelt. Dieser, vom Knäuel gelöste Teil verwurschtelte sich komplett, sodass Lina‘s Mann Phil ihr versuchte zu helfen, diesen Wollfadensalat wieder zu entwirren. Doch dies gelang nicht wirklich, der Teil hatte sich komplett verknotet und wurde daher einfach abgeschnitten. Zuerst wollte sich Lina ärgern, doch dann fiel ihr Shabirah Schabernack ein und sie dachte sich, dass es wohl das Koboldmädchen war, um darauf aufmerksam zu machen, dass ihre physische Hülle genauso moosgrün sein sollte, wie diese Wolle. Lina schmunzelte. Und Shabirah kicherte im Hintergrund und dachte sich: „Genau dafür sind wir Kobolde da, nicht um den Menschen was böses zu tun, sondern ihnen Gelassenheit zu lehren, mit unserem Schabernack.“. Lina machte sich an die Arbeit.

Ein Tag später: Der Körper war nun zum Großteil fertig. Da meldete sich Shabirah abermals, mit einem Wunsch: „Ach ja, … ich habe auf meinen Händen so Kletten, weißt Du, wie man sie im Wald findet. Damit kann ich mich wunderbar überall festhalten. Aber wäre das auch physisch möglich?“ Lina erinnerte sich, dass sie vor kurzem in einem Nähgeschäft Klettverschlüsse gekauft hatte und stimmte zu. So bekam Shabira‘s physischer Körper auch noch Klett an die Handinnenseite genäht, auf die eine Hand das rauhe Teil, und auf die andere das Weiche, glatte, damit sie ihre Händchen zusammenlegen kann. Das Büschel blonder Haare nähte Lina an den Kopf. Und als krönender Abschluss kam dann noch ein Kristall, als Energieträger auf den Kopf, sodass sich Shabirah immer, wenn sie es wollte, über die Sonne mit positiver Energie aufladen konnte.

Wieder war ein Wesen manifestiert worden, sodass es auch physisch sicht- und fühlbar ist. Lediglich das Gesicht ist und bleibt imaginär, nur mit den inneren Augen sichtbar. Hier ist es, Shabirah, das Koboldmädchen.

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Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Ausführlich gebloggt Wohllie-Wesen-News vom 17.08.2021

Wow, mir ist gerade etwas bewusst geworden. Für den geplanten Zwerg, mit dem Eichelhütchen kam mir der Name Moosus in den Sinn. Kurz darauf „klingelte“ es bei mir im Hirn, 😉 und ich erinnerte mich an einen guten Bekannten, den Zwerg Moosus, der mir Ende Juli 2020, also vor mehr als einem Jahr ein Gedicht eingegeben hatte. Ich habe es zwar schon hier im Blog gepostet, aber weil‘s grad so stimmig ist, hier nochmal:

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!

Moosus werde ich genannt,

voller Freude reiche ich Dir

meine Hand.

Ich bin ein Zwerg.

Meine Heimat ist der Wald

und sein Wurzelwerk.

Mein Körper ist grün,

die Haare braun,

jedoch nur mit den Herzensaugen

kannst Du mich

und mein Antlitz schauen.

Dazu gehört auch

mein grün-brauner Bart,

aber unabhängig von meinem Aussehen,

spürst Du meine Anwesenheit

und Gegenwart.

Dem Element Erde zugeordnet

und geweiht,

möchte Euch Menschen bitten,

begegnet Mutter Erde

mit Respekt, Liebe

und Dankbarkeit.

Lerne mit offenem Herzen

hinter die Schleier

Eurer Wirklichkeit zu sehen,

dann, so glaube mir,

die Wunder des Lebens

werden Dir niemals

mehr entgehen.

Ja, ich bin Zwerg Moosus

und freue mich sehr,

dass wir uns

von Herz zu Herz begegnen,

möchte Dich voller Liebe

aus meinem Herzen heraus

mit guten Wünschen segnen.

Zum Schluss gibts

ein Zwergenküsschen

auf die Wange,

Lichtwesen sind immer um Dich,

nur keine Bange.

So verabschiede ich mich, wie gesagt,

mit guten Wünschen

und Zwergenkuss,

weil ich wieder weiter

meiner Wege gehen muss.

Aber keine Sorge,

ich bin nie ganz verschwunden,

denn, sofern Du es möchtest,

sind wir stets

im Herzen verbunden.

29.07.2020

Ja, … jetzt ist es also soweit, der Zwerg Moosus möchte nun also wirklich in die physische Welt gebracht und manifestiert werden. Hm, nur muss ich schauen, bzw. den Philipp wenn er heute heim kommt fragen, ob wir/ich noch irgendwo Wolle in braun habe(n). Ansonsten noch eine besorgen oder notfalls hat Moosus wohl hoffentlich nichts dagegen, wenn er nur grün ist, das Grün des Waldes widerspiegelt. Grüne Wolle hab ich mehr als genug da. 😉

Bis er heimkommt, möchte ich allerdings nicht untätig rumsitzen und mache derweil ein anderes Wohllie-Wesen. Gestern beim Müller einerseits noch weiße, anderseits Wolle in bunt besorgt. Eine Glücksfee möchte auch noch einen grobstofflichen Körper bekommen, passend zu einem Impuls, einem Spruch, den ich vor kurzem als Eingebung bekam, mit dem Titel „Botschaft einer Glücksfee“. Und wenn mich jemand fragen würde: „Welche Farbe hat das Glück?“ Dann würde ich antworten bunt. Denn Glück ist so facettenreich und lässt sich nicht auf einzelne Bereiche reduzieren, also muss eine Glücksfee eben auch bunt sein. 😉

Ach, ich könnte noch so viel schreiben, so nach und nach wird es weitere Wohhlie-Wesen-News geben, z.b über das Wohhlie-Wesen-Haus. Ja, so kleine Wesen müssen vor verspielten Katzen z.b geschützt werden, sind kein Spielzeug. Aber für die Katzis könnt ich auch mal eine Wohllie-Wesen-Maus machen, mit Glöckchen dran, zum Spielen. 😉 Die Idee kam mir grad. Ja, Ideen hab ich so unsagbar viele, nur in der Materie lassen sie sich nicht so schnell verwirklichen, wie sie im Kopf, im Geist entstehen. Aber wie ich schon mal schrieb, alles zu seiner Zeit. Es muss nicht alles von heute auf morgen passieren. Und wenn man alleine das Beispiel vom Zwerg Moosus hernimmt, vom Gedicht letztes Jahr, bis zur nahenden Entstehung in der menschlichen/physischen Welt ist auch mehr als ein Jahr vergangen. Es ist gut und in Ordnung so wie es ist. 🙂 Ach ja, wer die ersten 3 „Wohllies“ nochmal sehen möchte, oder diese noch nicht gesehen hat, klicke bitte hier.

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Vom Flauschie-Zwerg zum Flauschie-Engel

Als ich gerade an dem flauschigen Wollie-Wesen rumwerkelte, und eben daran dachte, dass ich gleich Stoff für das Mützchen holen werde, meinte das vorwitzige Wesen, mit leicht trotziger Stimme: „Nein, ich will kein Zwerg sein, sondern ein Engel. Ein Engel des Waldes.“ Ich meinte: „Aber ich wollte mal etwas eher erdverbundenes machen, nach dem Engel und der Fee der Hoffnung.“ Dann das Wesen wieder, mit noch mehr Trotzigkeit in der Stimme: „Aber die Natur braucht Engel, die Wälder brauchen Engel, Schutzengel, angesichts der weitverbreiteten Naturzerstörung!“ – ja gut, dachte ich dann bei mir, wo er/es recht hat, hat er/es recht, der Engel/das Wesen. Denn der letztgenannte Fakt leuchtete mir ein. Also bekam das grüne Wesen weiße Flügel. Und als Symbol und Verbundenheit zu den Bäumen bekommt er noch ein Stück Baumrinde in die Hand, die ich von meinem Baumfreund mitgenommen habe. Nein, keine Sorge, ich habe keine Rinde vom Stamm direkt genommen, sondern etwas von dem, was davor am Boden liegt. Und da mir ein achtsamer Umgang mit der Natur wichtig ist, habe ich mich bedankt, und werde heute noch ein kleines Geschenk für die Naturwesen vorbei bringen.

Ja, ohne mir gut vorkommen zu wollen, sehe ich mich immer wieder als Vermittlerin zwischen Natur und Mensch, egal ob über Texte, die ich schreibe, oder halt jetzt, mit den Wesen, die ich bastele. Die ersten beiden stehen wie gesagt für Hoffnung, Lukretia die Fee steht außerdem für den Reichtum der Natur, gerade jetzt im Sommer und Herbst, wo so viele Früchte geerntet werden können. Und sie steht außerdem dafür, dass es gilt, den Reichtum der Natur zu bewahren. Und eben nun der dritte im Bunde ist der Engel des Waldes, der ganz allgemein symbolisiert, dass der Wald/die Natur eben auch Schutzengel hat und braucht, die Naturengel. ❤

Ja so verrückt das auch klingen mag, diese Wesen, sobald sie erstmal ihren eigenen Kopf angenäht haben, scheinen ein Eigenleben und einen eigenen Willen zu entwickeln. Die Kommunikation erfolgt sozusagen telepathisch, bzw. ist da plötzlich eine piepsige, fordernde Stimme im Kopf, die Dir genau sagt, was sie will. Aber dies ist keinesfalls unfreundlich, im Gegenteil. Und so schnell kann sich alles ändern. Vor paar Stunden ging ich noch fest davon aus, dass dieses flauschige, moosgrüne Wesen ein Zwerg sein würde, aber dann hat es sich mir anders offenbart. 😉 Mir kam noch so in den Sinn, die Fantasie und/oder die Intuition sind die Brücke zwischen mir, die das Wesen formt und näht, und dem Wesen selber. Auch so etwas, was sich rational nicht erklären lässt. …

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Nachtrag zum Donnerstag – kreative Schaffenspause aber dafür wiedermal Stocktraining + Überlegungen zum Thema alten Kram schriftlich aufarbeiten

Gestern habe ich nichts, in Sachen kreatives und basteln gemacht. Mal das, was letzte Tage entstanden ist, wirken lassen, und angefangenes ruhen lassen.

Aber gestern am späten Nachmittag waren wir einkaufen. Ich bin diesmal wieder alleine mit Blindenstock gegangen. Gemeinsam mit dem Philipp hat es wieder gut geklappt. Ich konnte eigentlich nicht wirklich einen Fehler finden, wieso es letzten Freitag, beim alleinigen Testgang nicht geklappt hat. Jedoch habe ich eingesehen, dass es einfach noch zu früh war, und es noch mehr Übung und Routine braucht, um den Weg zum Supermarkt letztendlich irgendwann alleine zu gehen. Ich werde das zukünftig lockerer nehmen, denn immerhin ist der Weg zu der Bäckerei/dem Café eh wichtiger, weil dort ist es ohnehin sowieso einfacher, Kleinigkeiten, wie Milch, Eier, Gebäck einzukaufen, weil man in der Bäckerei einfach nur zur Theke gehen muss, und sagen, was man möchte, ähnlich wie früher, beim Greißler. Beim Wort „Greißler“, fällt mir wieder die Schokobananen-Kindheitserinnerung ein. Das war zu einer Zeit, wo meine Kinderwelt noch so halbwegs in Ordnung war. Aber umso älter ich geworden bin, desto dunkler und schlimmer wurde meine Kindheit/Jugend. Aber das ist jetzt nicht das Thema. … Ist mir jetzt nur so in den Sinn gekommen.

Im Moment läuft so viel wie ein Film in meinem Kopf ab. Grade will so viel raus, aufgeschrieben werden. Aber das sind so Sachen, die ich nicht öffentlich schreiben/posten möchte. Anderrerseits ist da doch ein gewisses Mitteilungsbedürfnis, mit dem ganzen alten Kram, der schriftlich aufgearbeitet werden möchte, auch nicht ganz allein zu sein. Die Alternative wäre ein passwortgeschützter Beitrag. Da hätte dann nur Zugriff, wer das Passwort hat. Wollte ja schon einmal auf diese Art meine Lebensgeschichte aufarbeiten, aber mir war das dann doch nicht stimmig, dieser ständige Spagat zwischen öffentlichen und passwortgeschützten Beiträgen, in ein- und dem selben Blog. Eine weitere Alternative wäre, überhaupt einen eigenen Blog, einen privaten zu machen, einen geschützten Bereich, wo nur wenige Menschen mitlesen können, einen Mittelweg finden, zwischen, nicht so ganz allein, aber auch nicht in aller Öffentlichkeit. … Soweit ein paar Überlegungen dazu. Dieses Blog „Jacquelines Lebenstagebuch“ soll und wird natürlich weiterhin öffentlich bleiben. In diesem Lebenstagebuch geht es um mein Leben im Hier und jetzt. 🙂 Das Hier und jetzt ist natürlich das Wichtigste, und dennoch darf und kann man die Vergangenheit nicht verdrängen, denn gerade letzte Woche am Freitag habe ich ja noch gemerkt, wie viel von dem alten Mist da noch in mir ist.

So, nun möchte ich für den Moment aber zum Ende kommen, und mich meinem letzten, vorgestern entstandenen Wollie-Wesen widmen. Der Flauschiezwerg braucht noch ein paar wichtige Details, damit er ganz fertig ist, z.B das Mützchen. Vielleicht ist es heute stimmig, unter dem Motto „alle guten Dinge sind drei“, die ersten Wollies durch den Philipp fotografisch festzuhalten und dann herzuzeigen, und zu präsentieren.

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Allgemein Intuition und Spiritualität Kreativgedankensplitter

Ausführliches zum Mittwoch

Vormittags wie gesagt die meiste Zeit geschlafen, wie erwähnt, auch mit einem Albtraum. Nach diesem bin ich dann aufgewacht. Fühlte mich gruselig, als wäre der Raum, von einer negativen Atmosphäre/Aura umgeben. Ja ich fühlte mich fast wie ein Kind, dass Nachts vor dem „Monster unterm Bett“ Angst hat. Dabei war es taghell. Wenn ich nach dem Aufwachen solche Angstzustände habe, mache ich Musik an. Nicht umsonst sagt man, Geister können durch Lärm ausgetrieben werden. Ja und schon während der Radio, in angemessener Lautstärke lief ging es so langsam besser, auch wenn die, ich sage mal, tagaktiven Nachtalben, die mir wohl auch den Albtraum gebracht haben, diesmal ziemlich hartneckig waren, und sich die negative Energie lange hielt. Übrigens, auch Nachts läuft meist im Hintergrund leise Musik bei uns. Nach einiger Zeit schaltet sich das Gerät dann von selber aus, aber der erste, der im Laufe der Nacht mal erwacht, und merkt, Radio ist aus, der schaltet es dann wieder ein. Ja, ja, eventuellen „Geistern“ oder „Monstern“ so wenig Chancen wie möglich geben, uns im Schlaf heimzusuchen. 😉 Der Philipp kann sich zwar eh kaum bis gar nie an seine Träume erinnern, also ist diese Vorgehensweise mit Musik in der Nacht hauptsächlich wegen mir.

Als dann zum Glück endlich doch die Plagegeister, im wahrsten Sinne des Wortes, weg waren, und sich die Atmosphäre wieder gut und normal anfühlte, widmete ich mich meinen Wollie-Wesen. Das dritte ist gestern entstanden, diesmal ein Zwerg, aus moosgrüner, ich nenne es mal Nikiwolle. Das ist Wolle, die auf den Fäden so Fasern drauf hat, die sich samtig weich, wie Nikistoff anfühlen. Nur leider musste ich feststellen, dass diese Wolle nur schlecht zum fingerhäkeln geeignet ist. Nur, wenn man zwei oder drei dieser Wollfäden abschneidet und zusammennimmt, ist es etwas robuster und man muss sehr vorsichtig sein, denn sonst kann es passieren, dass beim durchziehen durch die Schlaufe diese weichen flauschigen Fasern abfallen und übrig bleiben dann nur ganz dünne Fäden, die schnell abreißen. Eigentlich möcht ich mehr solcher Wesen aus dieser Flauschiewolle machen, aber das Arbeiten damit macht nur bedingt spass. Jetzt hab ich aber noch das Knäuel, und zum Wegschmeißen ist es einfach zu schade. Also, mal sehen, vielleicht mit größeren Schlaufen arbeiten beim Fingerhäkeln und trotzdem einfach vorsichtiger beim Festziehen der einzelnen Knoten sein. Ich hätte aber gestern besser gar nichts machen sollen, weil ich war zum Teil so wütend auf diese Sch…-Wolle, dass ich schon dachte, o o, das Wesen, was da entsteht, wird sicher kein gutes, liebes Wesen, sondern ein grüner Giftzwerg, ein Dämon. Habe schon gedacht, was mach ich damit, wenn der mal fertig ist? – Zu meinen anderen beiden Wollies kann ich ihn ja kaum dazu tun, weil sonst werden sie womöglich von der negativen Energie angesteckt. Doch dann habe ich den Zwerg doch mal dazu gelegt, aus einem inneren Gefühl heraus, und was dann passierte, war sehr interessant. Die anderen beiden, der Engel der Hoffnung (Hopiel) und die Fee (Lukretia) haben gesagt, okay, Du bist zwar nicht so lichtvoll, aber Du bist auch ein Teil von uns, und sie haben den Zwerg aufgenommen und mit ihrer lichtvollen Energie alles neutralisiert, was im Zwerg an negativer Energie da war und haben ihm von ihrem Licht abgegeben, ihn aufgeladen. Ja, Liebe/Licht ist stärker als Dunkelheit. Diese inneren/feinstoffliche Wahrnehmungen, wie die beiden ersten Wesen mit dem dritten, weniger lichten Neuzugang umgegangen sind, das war/ist schön. Jedes Wesen bekommt ja einen Kristall, der kleine Flauschiezwerg kriegt ihn heute erst. Aber über diese Steinchen, diese Kristalle können die Wesen immer Licht aufnehmen, z.b von der Sonne, und diese Lichtenergie fließt in den Kristall und von dort in den Körper. So bekommen sie immer Lichtnahrung und positive Energie. Und oft nehme ich sie in die Hände und stelle mir vor, wie aus meinem Herzen, in meine Hände, in die Wesen Liebe fließt. Ich habe sie sozusagen erschaffen/hergestellt, und nun muss ich auch als ihre „Mutter“ für sie sorgen. Ja, jedes ist was Besonderes und deswegen brauchen sie auch Liebe und Aufmerksamkeit, auch, wenn sie auf der rationalen Ebene „nur“ Püppchen aus Wolle sind. Alles hat seinen Sinn. 🙂 Passend zur Flauschiewolle kriegt der Zwerg auch noch ein Mützchen aus Nikistoff.

Themenwechsel: Abends haben wir nur schnell etwas gegessen und sind dann zum Minimundus gefahren, wo ein Konzert von Blechreiz pop stattfand. Wer denkt, es handelt sich dabei um langweilige Volksmusi, der irrt sich gewaltig!!! Die Gruppe hat Lieder aus allen möglichen Gnres, auch Eigenkompositionen. Oft auch sehr witzig, z.b…

So geil, ein ernstes Thema lustig in einem Lied verpackt. Beim Essen sollten wir ja alle auf regionale Lebensmittel achten. Unser Lieblingslied war zwar nicht gestern beim Konzert dabei, aber ich verlinke es trotzdem, auch wenn ich es sicher schon mal irgendwo in einem Blogeintrag verlinkt habe.

Als wir dann nach Hause gekommen sind, war es ca. 23 Uhr. Der gestrige Tag hatte von jedem etwas, schönes und weniger schönes, und gipfelte dann in diesem wunderbaren Konzert, wo wir beide, weil wir über 50% Grad der Behinderung haben, gratis reingekommen sind.

Soweit der ausführliche Nachtrag vom/zum Mittwoch.

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Allgemein Kreativgedankensplitter

Arztbesuch und co – der heutige Dienstag …

Lange warten müssen in der Früh bei der Ärztin. Andere Augentropfen bekommen. Diese jetzt mal 4 Tage lang 4x täglich eintropfen. Dann sehen wir weiter. Es ist nämlich so, dass mir die letzten Jahre bei Augenentzündungen immer die Selben Tropfen verordnet wurden, und da es antibiotische sind, kann dies zu einer Resistenz führen, und so dürfte es bei mir der Fall sein, dass die vorherigen einfach nicht mehr wirken. Na gut, schau ma mal, wie‘s mit dem anderen/neuen Präparat geht.

Kurz nach 10 beim Philipp auf Arbeit gewesen, habe ihm den restlichen Tag Gesellschaft geleistet. Konnte mich gut beschäftigen. Ein weiteres Wollie-Wesen ist entstanden. Mal sehen, morgen zeige(n) ich/wir evtl. schon die ersten Wollie-Wesen her. Heute ist es eine Fee geworden. Finde ganz interessant, sobald sich schon so ungefähr der Körper, die Statur gebildet hat, kommt mir schon ein Name für das Wesen in den Sinn. Gestern, das erste, der Engel der Hoffnung hat den Namen „Hopiel“, und die heute „geborene“ Fee wird/möchte den Namen Lukretia tragen. Jetzt, wo da wirklich mehrere dieser Wesen entstehen, ist es vielleicht doch ratsam, eine Art Geburtenbuch zu führen, dass ich mir aufschreibe, wann welches Wesen geboren/entstanden ist. Hopiel hat dem Nach das Entstehungs/Geburtsdatum 09.08.2021, und die kleine Lukretia heute, den 10.08.2021. Und wenn es tatsächlich so ist, dass mir für jedes dieser kleinen Geschöpfe ein Name einfällt, macht die Buchführung auch wirklich Sinn. Vielleicht bekommt jedes dieser Wesen ein eigenes, kleines Kärtchen, auf dem dann Name und Geburtsdatum jedes einzelnen draufsteht. Denn, wenn es wirklich viele werden sollten, wird es mit der Zeit schwierig, sie alle auseinander zu halten, sich zu merken, wer ist nun wer? Und wenn tatsächlich welche im Laufe der Zeit verschenkt werden, hätte das Wollie-Wesen tatsächlich, in Form dieses Kärtchens, mit Name und Geburts/Entstehungsdatum eine Art Geburtsurkunde/Zertifikat. Ja, ja, alles was die Zertifikate betrifft ist, im Moment noch nicht manifestiertes Gedankengut. Ich weiß noch nicht, wie sich das in der Praxis umsetzen ließe. Aber zumindest ein Dokument fürs Geburtenbuch kann ich schon mal anlegen, wo ich in den Computer, oder, meinetwegen ins Smartphone mit der Notizfunktion die Daten jedes einzelnen eintrage.

Ups, … dieser Themenabschnitt über die Wollie-Wesen war jetzt ziemlich ausführlich und wäre eigentlich einen eigenen Kreativgedankenspliter-Eintrag wert gewesen. Ach, egal.

Ich freue mich darüber, dass der Philipp auf seinem Schreibtisch im Büro ein eingerahmtes Bild von mir, mit dem Blacky stehen hat. Ja, der Blacky ist unvergessen. ❤

Der Tag war lang, und auch dieser Eintrag ist dementsprechend recht ausführlich geworden. 😉

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Allgemein Kreativgedankensplitter

Ruhiger aber kreativer Wochenstart

Hier war/ist heute ein schöner, sonniger Tag. Für mich war es eher ein ruhiger Wochenstart. Das heißt jedoch nicht, dass ich nur untätig rumgesessen bin. Aus der selben Wolle, wie die Armbändchen, von denen ich im Laufe der Zeit auch noch mehr machen möchte, ist ein kleines Engelchen entstanden, Engel der Hoffnung sozusagen. ❤ Auf dem Kopf hat das Engelchen anstatt einem Heiligenschein einen viereckigen Glitzerstein, der, laut Philipp‘s Aussage aussieht, als wäre es ein Diamant. Aber ist es natürlich nicht. 😉 Jetzt ruht sich das kleine Wollie-Wesen erstmal aus, nachdem wir am Balkon waren, und es Sonnenstrahlen gefuttert hat, bzw. habe ich mir vorgestellt, dass das Engelchen über diesen Kristall auf dem Kopf die Sonnenstrahlen in sich aufgenommen hat, also sozusagen vom Kristall in den Kopf und von dort weiter in den restlichen, kleinen Körper sind die Sonnenstrahlen geflossen.

Mal sehen ob heute noch ein zweites Wollie-Wesen entsteht, ansonsten morgen wieder. Jemand in mir meinte: „Hej, Du müsstest so Art Geburtsurkunden für Deine handgemachten Wesen/Figuren/Geschöpfe schreiben, oder zumindest den Geburtstag jedes einzelnen festhalten.“, worauf dann mein Verstand meinte: „So‘n Blödsinn, für Püppchen aus Wolle und Stoff ein Geburtsdokument!“. Andererseits, manche hochwertige Stofftiere, die von Steiff z.B da hat wirklich jedes Tier sein Zertifikat. Also so abwegig wäre das auch wieder nicht. Und es ist ja wirklich, für mich zumindest, jedesmal etwas Besonderes, sobald wieder eines fertig wird. Wobei, diese, ich nenn sie jetzt mal „Wolliewesen“, wo heute das erste fertig geworden ist, sind wirklich extraklein, perfekt zum Verschenken oder so, als Mitbringsel, für liebe Menschen. Is eh übrigens interessant, gestern dachte ich noch so, hm, wäre schön wenn ich irgendwie ganz kleine Figürchen machen könnt, eben für die obengenannten Gründe, so für Schlüsselanhänger usw. Und heute kam mir tatsächlich eine Idee, diese hat dann auf Anhieb geklappt, worüber ich sehr erfreut bin. 🙂

Tja, nun wären da also zwei Visionen in meinem Kopf. Einerseits solche Hoffnungs-Armbänndchen, möglichst viele, zum weiterschenken machen, und andererseits eben auch viele, viele Wollie-Wesen machen. Hm, morgen mach ich vielleicht einen Wollie-Wesentag, und Mittwoch einen Armbändchentag. Wobei, so ein Bändchen ist auch so zwischendurch mal erledigt, und die Wollies, diese kleinen Wesen sind in der Herstellung auch nicht sonderlich aufwendig. Mal sehen, vielleicht von jedem ein bisschen was.

Apropos morgen, da will ich nochmal zum Arzt, wegen den Augen. Obwohl ich stetig die Augentropfen verwendet habe, ist die Entzündung im linken Auge immer noch nicht so ganz gut. Zum Teil juckt es einerseits noch, und andererseits piekst es, als wär ständig ein Körnchen oder was drinnen. Find ich doof! 😦 Philipp begleitet mich morgen, kommt dafür später ins Büro. Also den Vormittag kann ich wohl eh nicht wirklich für kreative Dinge nutzen. – Na ja, außer ich nehm mir ein Wollknäuel + kleine Schere mit. Im Warteraum könnte man ja fingerhäkeln, z.b Bändchen oder Gliedmaßen für kleine Wollies. Machen ja auch die alten Damen so, dass sie ihr Strickzeug überallhin mitnehmen. 😉

Morgen dann wohl auch wieder bisschen Blindenstocktraining, nachdem er von der Arbeit kommt. Ja, der morgige Tag ist schon ziemlich gut verplant.

Soweit ein ausführlicher Eintrag inkl. Kreativgedankensplitter.

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen Naturverehrung

Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂