Kategorien
Allgemein

Mal abwarten …

Was das Kätzchen aus dem Tierheim betrifft, waren andere schneller als wir. Die ist schon vergeben.

Aber heute ergab sich etwas, in einem Gespräch, mit einer Bekannten. Deren Schwester „schmeißt“ mit Tieren rum, also holt sich welche, dann will sie sie doch nicht mehr, zu erst hat die sich so Wühlmäuse besorgt, dann wollte sie die nicht mehr, hat sie im Wald ausgesetzt. Dann hat sie sich einen Hund geholt, wurde ihr zu viel, muss man ja spazieren gehen damit, also Hund auch wieder weg. Nun jetzt hat die Frau zwei Katzen, eine aus dem Tierheim und die zweite von einem Bauernhof. Nun will sie eine davon auch wieder los werden und wir haben gesagt, nein, bevor das Tier irgendwo im Tierheim landet, oder womöglich ausgesetzt wird, oder was weiß ich, sollen sie die Katze zu uns bringen, wir nehmen sie gern, da unsere Lucky eh Gesellschaft braucht, abgesehen von uns, ich meine, die Gesellschaft von einer zweiten Katze.

Da krieg ich echt einen Zorn, wie manche Menschen mit Tieren umgehen. Als wären es Stofftiere, die man sich holen, und nach einiger Zeit, wenn man sie nicht mehr will, wieder weg geben kann.

Na ja jedenfalls wird die Bekannte heute noch einmal mit ihrer Schwester reden, ob sie die eine Katze wirklich weggeben will, und wenn ja, wird man auf uns zurück kommen und wir kriegen sie. Die Katze, die wir vielleicht bekommen ist übrigens schwarz, mit hellen Strähnen zwischendrin, also so gescheckt. Aber jetzt heißts mal abwarten.

Kategorien
Allgemein

Traumtagebuch-Eintrag die Mutter, die mir ihr Kind überließ und Fragen über Fragen

Ich denke, dieser Traum aus der vergangenen Nacht lässt sich am besten niederschreiben und/oder zusammenfassen, auch wenn er etwas verrückt ist. 😉

Begegnung mit einer Frau, die ein kleines Kind bei sich hatte, ein Mädchen. Das Kind streckte seine Ärmchen und Hände nach mir aus. Die Frau meinte, dies sei ungewöhnlich, weil ihre Tochter normalerweise mit großer Ablehnung auf fremde Menschen reagiere, mit lautem Schreien und zappeln. Ihre Tochter sei leider behindert und könne sich nur durch lautieren ausdrücken. Sie würde immer wie ein kleines Baby bleiben, erklärte die Mutter mir. Aber sie kommunizieren beide telepathisch miteinander. „Was sagt Deine Tochter über mich?“, fragte ich, und war ganz perplex, weil ich automatisch mit der Frau per Du war, ohne sie überhaupt zu kennen. Ich muss rot geworden sein, denn sie sagte: „Kein Problem, das passt schon.“, und dann war es kurz still. Nur der Atem des Kindes war zu hören.

Schließlich erwiderte die Frau: „Meine Tochter hat gesagt, Du bist so anders als die meisten anderen Menschen. Viele Menschen strahlen irgendwie was negatives aus, aber Du nicht. Meine Tochter hat gesagt, sie glaubt, in Dir ist eine Fee.“

„Auch wenn, oder gerade weil Deine Tochter so schwer behindert ist, hat sie ein sehr gutes Gespür. Sie hat Fähigkeiten, die nicht alle Menschen so ausgeprägt haben. Auch sie ist etwas besonderes.“, gab ich zur Antwort.

Die Kleine strahlte und streckte wieder ihre Händchen nach mir aus. Ganz vorsichtig kam die Mutter näher und legte mir das kleine Bündel in die Arme.

Nach einiger Zeit wollte die Mutter ihr Kind wieder haben, aber beim Versuch, die Kleine wieder an sich zu nehmen protestierte das Mädchen und klammerte sich an mir fest. Was dann kam, hätte ich niemals erwartet. Die Mutter sagte: „Okay, sie will bei Dir bleiben, also gehe ich. Du sollst ihr einen Namen geben.“

Damit war die Frau verschwunden und ließ mich mit dem fremden Kind alleine. Und kurz darauf bin ich aufgewacht.

Der Traum ist doch verrückt oder? Jetzt wo ich so darüber nachdenke und schreibe, komme ich mir vor, als hätte ich irgendwo in einer Geschichte, oder in einem Film mitgewirkt.

Es fühlt sich so an, als wäre dieses Kind geistig noch irgendwie da, so verrückt das auch klingen mag. Sollte ich diesem Kind aus dem Traum vielleicht eine selbst gemachte Figur widmen? Ihr eine neue Form, einen neuen Körper geben? Und wie sollte sie heißen? Warum hat ihre Mutter dem Kind im Traum keinen Namen gegeben? So viele Fragen! Ich wünschte, mann könnte einfach so wieder in erlebte Träume wieder einsteigen, um vielleicht doch noch die Mutter wieder zu finden, um sie zu fragen, wie sie sich denn das alles vorstellt. Oder soll ich alles vergessen, als wäre nichts gewesen? Kreativ inspirierend ist es allemal, diesem Kind aus dem Traum eine eigene Figur zu widmen.

Tja, mal sehen. Bald wird jedenfalls, wo ich gerade beim Kreativen bin, der gelbe Auftrags-Engel fertig.

Kategorien
Allgemein

Nächtlicher Eintrag Traumtagebuch 14. bzw. 15.10.2020

Eben vor kurzem wach geworden, und nach dem Toilettengang Wasser geholt. Und während ich das große Glas trinke, schon mal einen Eintrag fürs Traumtagebuch schreiben.

Einerseits war eine Traumszene, wo von einem großen Fest und einer Prüfung in einer Zauberschule die Rede war. Es wurde ein Fernseh- oder Radiobeitrag gezeigt, über Schüler der Zauberschule, die den Stoff zu wenig ernst nehmen würden, aus dem Grund, weil sie nicht wüssten, was sie damit, mit dem erlangten Wissen, im weiteren Verlauf ihres Lebens machen sollten. Immerhin gibt es keine Königshäuser mehr und Zauberer/Hexen werden nirgens mehr gebraucht. Dort, wo ich mich im Traum befand, gab oder gibt es allerdings anscheinend nur diese Schulform, die Zauberschule. Und vor allem die ältere Generation der Schulprofessoren war sehr erbost darüber, dass somanche Schülerin, somancher Schüler die Schule nicht so ernst nahm.

Eine andere Traumsequenz: Ich warte an einem Hauseingang. Es ist Winter und es schneit. Es liegt schon einiges an Schnee. Auf was ich hier warte, habe ich allerdings nicht mehr in Erinnerung.

Eine weitere Sequenz, an die ich mich erinnern kann, war die verrückt spielende Haarspraydose. Trotzdem ich nur 1-2 mal sprühen wollte, sprühte das Ding unaufhörlich weiter, obwohl der Knopf nicht mehr gedrückt wurde. Panik überkam mich und ich warf in meiner Verzweiflung das zischende, sprühende Ding in den Mistkübel in der Küche. Seltsam. 1. verwende ich so gut wie nie Haarspray, und 2. kommt mir ein leiser Verdacht: Das Haarspray in dem Traum muss irgendwie verzaubert worden sein. Vielleicht wollte einer oder eine der Professoren/Innen der, oben erwähnten Zauberschule mit einer verzauberten Spraydose jemandem Angst und Panik einjagen. Oh je, dabei finde ich es eigentlich ungerecht, dass ich von dem, mehr oder weniger bösen Zauber getroffen wurde, denn ich glaube nicht, dass ich zu den „faulen“ Schülern bzw. Schülerinnen gehören würde.

Ich muss im Nachhinein lachen, über den Nonsens den ich da geträumt habe. 😉

So, nun wars das für den Moment und ich werde mich wieder ins Traumland verabschieden. *gähn*

Kategorien
Allgemein

Unglücksdienstag mit Albträumen und Scherben oder ein Eintrag über Schattenseiten

Die vergangene Nacht war von Albträumen geprägt. Ich träumte von meinen Eltern und Bruder, wie sie mich, so wie früher immer, erniedrigten. Von meinem jähzornigen Vater. Lange schaffte ich es nicht, aus dieser dunklen Traumwelt auszubrechen. Schließlich bin ich doch aufgewacht, aber mit Herzrasen und Tränen in den Augen.

Und leider habe ich wohl etwas von der negativen Energie aus diesen Albträumen ins Hier und jetzt mitgenommen, denn, beim Vorhaben, meine gute alte Teekanne in den Geschirrspüler zu räumen, glitt diese mir irgendwie aus den Händen und *klirr* zersprang in gefühlt tausend Scherben. In meinem Kopf hörte ich dann die erniedrigenden Stimmen, als würde meine Mutter jetzt zu mir sagen: „Wir habens ja gewusst, Du bringst nichts auf die Reihe!“

Ich fühle mich schlecht. Meine Hände zittern, als hätte ich weiß Gott was verbrochen. Wieso holt mich der ganze alte Mist von früher jetzt wieder ein? Und wieso trifft mich das jetzt so hart, wo ich doch jetzt eigentlich viel selbstbewusster bin? Das habe ich zumindest gedacht. Jedoch fühle ich mich heute eher wie das verletzte Kind von früher.

Aus Selbstschutz lasse ich die Scherben in der Küche erstmal liegen. In dieser, momentan vorherrschenden, psychisch sehr labilen Phase ist die Versuchung der Selbstbestrafung durch selbstverletzendes Verhalten zu groß. Die Küchentür ist zu, auch damit unsere Katze Lucky nicht hinein gelangt. Ich würde mir das nie verzeihen, wenn sie sich wegen mir, an einer der Scherben verletzen würde.

Ich habe den Philipp angerufen und von meinem Missgeschick erzählt. Er meinte auch, ich solle die Scherben bitte liegen lassen. Er macht das dann schon, wenn er von der Arbeit kommt. Er meinte, um diese Teekanne ist es natürlich schade, aber das kann passieren, ich brauche mir deswegen keine Vorwürfe zu machen.

Ja, ich schreibe selten darüber, aber auch ich habe meine Schattenseiten. Früher habe ich mich oft selbst verletzt, aber heut zu tage kaum noch. Hin und wieder stauen sich noch Gefühle von Wut auf, die ich dann an mir selbst, durch, mit der Hand gegen die Stirn schlagen oder ähnliches, auslasse. Eines habe ich mir aber immer geschworen. Ich könnte/würde nie einem anderen Menschen/Lebewesen wehtun, so wie es mein Vater getan hat. Die körperlichen Schmerzen, die er mir angetan hat, sind längst verheilt, aber die seelischen Wunden, wohl noch lange nicht. Man sagt, die Haut ist der Spiegel der Seele und so spiegelt manch kleine Narbe, von Verletzungen, die ich mir zugefügt habe, die Narben auf meiner Seele wider.

Dies hier soll kein Jammer-Eintrag sein, sondern ist vielmehr die Niederschrift von Gedanken und Gefühlen.

Heute würde ich mich am liebsten in ein Loch verkriechen und nicht mehr herauskommen.

Ich bin aber froh und dankbar, dass ich einen so lieben Menschen, wie den Philipp an meiner Seite habe. Liebe ist stärker, als Hass. Und so hat mich, die Liebe, die wir füreinander empfinden schon oft wieder aufgerichtet. Mittlerweile kennt mich niemand besser, als er. Er, dieser Engel auf Erden, der Tag für Tag mit mir durch dick und dünn geht, der niemals vorwurfsvoll oder ungeduldig mit mir ist, der mich, mit meinen Stärken und Schwächen einfach so annimmt, wie ich eben bin. Ja, selbst zwischen ihm und mir wollten meine Eltern anfangs einen Keil treiben, aber es ist ihnen nicht gelungen, uns auseinander zu bringen.

Ich komme nun zum Ende. Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden mit diesem, meinem Schattenseiten-Eintrag abgeschreckt, aber das musste einfach raus. Ja, mittlerweile ist das Schreiben auch ein gutes Ventil für mich geworden.

Kategorien
Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Meditative Zeit im Garten

So schön warm ist es heute wieder gewesen. Wir haben am Nachmittag etwas Zeit im Garten der Wohnanlage verbracht. Zuerst waren wir beim Baumfreund und danach setzten wir uns auf die Bank in der Wiese.

Ich hatte spontan den Impuls, Schuhe und Socken auszuziehen, um mich mit den Füßen ganz und gar mit Mutter Erde zu verbinden, eins zu werden. Mein Fuß, bzw. der operierte linke große Zeh ist zum Glück schon ganz gut abgeheilt, sodass ich im übrigen auch keine Schmerzen mehr habe. Da bin ich sehr froh darüber. Ging mir den ganzen Sommer eh ab, bloßfüßig durchs Gras zu gehen, weil ich ja ständig mit Pflasterverband am Zeh unterwegs war und der durfte nicht nass werden. Aber jetzt, an diesem, wohl letzten schönen und warmen Herbsttag, habe ich mir diese meditative Verbindung, zwischen Himmel und Erde einfach gegönnt. Durch meine imaginären Wurzeln kam Energie von Mutter Erde in mich, in meinen Körper, und gleichzeitig stellte ich mir vor, wie ich die wertvolle Sonnenenergie in mich aufnehme. Himmel und Erde in mir, in meinem Herzen verankert.

Eine meditative Stimmung breitete sich in mir aus, innere Ruhe, ankommen in mir selbst. Das war eine schöne Erfahrung. Mit Schuhen und Socken die Erdung vorstellen geht zwar auch, aber es ist längst nicht so eine intensive Erfahrung, wie mit bloßen Füßen auf der Erde, im Gras zu stehen.

Und auch jetzt noch fühle ich mich innerlich ruhiger, ausgeglichener.

Danke, Mama Erde! Ich liebe Dich und alle Lebewesen. ❤

Da kommt mir ein Lied in den Sinn, von Lisa Valentin, dass sie mit Kindern singt. Das Lied passt wie ich finde auch gut zur jetzigen Zeit des Erntedanks.

Kategorien
Allgemein

Glückstagebuch-Gedankeneintrag 08.10.2020

Wieder ist es Abend. Innehalten, sich im Dunklen der Nacht auf das Licht am Tag fokussieren, auf die Momente, die gut waren.

Die Fee in mir, die sich mit den Pflanzen und der Natur verbunden fühlt, zeigt mir vor den geistigen Augen/Händen eine Sonnenblume, wenn es Zeit ist, sich positiv auszurichten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich heute allgemein so einen guten, lustigen Tag hatte. Ich bin dankbar, dass ich mich gut alleine beschäftigen, unterhalten, und ja, auch bespassen kann. Ich brauche keine Komiker/Kabarettisten. Für die lustigsten Geschichten/Momente sorgt das Leben selbst.

Ich habe es heute am späten Nachmittag bewusst wahrgenommen, wie wir durch das welke Herbstlaub gegangen sind. Für diesen bewussten Moment bin ich dankbar. Ja und überhaupt, es war heute so ein schöner, sonniger Tag.

So, und nun muss ich schauen, dass ich etwas von meinem Energielevel runterkomme, ich, die heute so ein richtiges Energiebündel ist. Schließlich ist es schon später Abend und ich will schließlich nicht die ganze Nacht wach bleiben. Ich hätte zwar genug Ideen für kreative Dinge, aber was hat man davon, wenn man dann am nächsten Tag völlig platt ist, und womöglich tagsüber die Zeit verschläft, weil man die Nacht zuvor wach war? Da schaue ich lieber, dass ich doch irgendwie zur Ruhe komme. Naturgeräusche hören hilft bei mir immer, oder meistens zumindest. In der Natur kann ich am besten entspannen, zur Ruhe kommen. Oft, wenn ich mir Naturklänge anhöre passiert es aber auch, dass sich mein Geist sozusagen verselbstständigt und auf Reisen geht, sodass innere Bilder entstehen. Gut, wenn es heute so sein soll, dann soll es eben so sein. Das geistige Reisen macht auch irgendwann müde.

Ups, … dieser Eintrag hier ist jetzt doch länger geworden, als ich es geplant hatte. Da merkt man, wie viel Energie in mir vorhanden ist. Aber nachdem ich dies hier alles aufgeschrieben habe, fühle ich mich irgendwie leer, aber nicht im negativen Sinne. Schwer zu beschreiben.

So, dass wars für heute. Ich erzähle Euch morgen, was aus meinem Versuch, mich zur Ruhe zu bringen, geworden ist. 😉

Kategorien
Allgemein Kreativgedankensplitter

Herumräumtag oder das neue Stoffelager

Heute habe ich viel herumgeräumt, aufgeräumt, in meinem eigenen Bereich im Schlafzimmer. Bei einer Kommode habe ich z.B eine Lade ausgeräumt und die Sachen umgeräumt, bzw. auch so einiges, was ich nicht mehr brauche, weggeschmissen. In erster Linie aus dem Grund, weil ich mehr Platz für meine Bastelutensilien brauche. Heute hat mir jene Bekannte, für die ich, wie berichtet, ein gelbes Engelchen, welches ähnlich wie Etu aussieht, machen soll, einen Korb voller Stoffe vorbei gebracht, die sie nicht mehr braucht. Ein paar Knäuel Wolle sind auch dabei. Sie hat gesagt, all diese Stoffe darf ich zerschneiden und zum Basteln verwenden. Fürs Erste haben wir die Stoffe in die Waschmaschine gegeben, um sie einmal durchzuwaschen.

Und ja, diese ausgeräumte Lade ist nun mein Stoffe-Lager sozusagen. Da kann ich alles schön hinein legen. Die beiden Nikistoffe, die ich am Samstag bei Happy Home gekauft habe, sind schon drin.

Ach ja, das Engelchen. Noch bin ich zu gar nichts gekommen. Ich habe sie heute gefragt, wie lange ich dafür Zeit habe, und sie hat gemeint, ich solle mir keinen Stress machen, bis Weihnachten soll es fertig sein. Das schaffe ich locker! Immerhin möchte ich bis Weihnachten ja noch mehrere Figuren, Engel herstellen.

Eines habe ich heute wieder gemerkt, es tut gut, mal umzuräumen, auszumisten und Platz für Neues zu schaffen.

Kategorien
Allgemein

So viel auf einmal geht nicht und eine Auftragsarbeit steht an

Boah, ich sag’s Euch, dieser Shop (Happy Home), ist echt sehr groß. Ein Bissel was habe ich, haben wir heute mitgenommen, aber nicht zu viel auf einmal. Dorthin werden wir in nächster Zeit sicher öfter einkaufen gehen, denn so viel auf einmal geht nicht.

Die Verkäuferinnen sind dort sehr nett und hilfsbereit.

Meine 3 Mädels Winona, Etu und Kiki hatte ich mit, aber sie versteckten sich eher schüchtern im Stoffsack. 😉

Ja, alles in allem war es ein erfolgreicher Ausflug, und weitere besuche dieses Geschäftes, werden, wie gesagt, sicher noch folgen.

Am späten Nachmittag war eine Bekannte bei uns und da trauten sich die drei wieder heraus, denn sie wollte nämlich unbedingt die Figuren sehen, die ich gemacht habe. Und ja, unsere Bekannte ist begeistert und hat es auf das gelbe Sonnenengelchen Etu abgesehen, sie meinte: „Ich wünschte, das wäre meines.“ … Ach herjee, genau das Wesen meiner Trauerbewältigung, wo die Haare vom Blacky in der Füllwatte verarbeitet sind. Das will ich ja eigentlich nicht hergeben. Also, was tun?

Da ich noch gelben Bastelfilz habe, habe ich beschlossen, ein zweites Sonnenengelchen anzufertigen. Ich glaube, damit ist uns allen geholfen, einerseits mir, weil ich Etu nicht hergeben muss, und andererseits der Bekannten, weil sie dann ihr eigenes Engelchen hat.

Aber mein Herz ist gehüpft vor Freude, weil sie von den Püppchen so begeistert war, bzw. ist. Etu hat es ihr wie gesagt, besonders angetan.

Ich sehe die Reproduktion des Sonnenengelchens sozusagen als Auftragsarbeit, und darüber freue ich mich. Das neue Sonnenengelchen wird zwar nicht so identisch mit dem ersten, ist ja Handarbeit und da kann es leichte Unterschiede geben, aber ich werde mir größte Mühe geben und über den Fortschritt im Blog berichten.

So, nun wisst Ihr in etwa, was hier heute so los war. 😉

Kategorien
Kreativgedankensplitter

Kreativgedankensplitter, Vorfreude auf Samstag

Am Samstag wollen wir zu Happy Home, einem Shop für Stoffe und diverses Zubehör für Handarbeiten, etc.

Ich habe mich gerade schon so ein Bisschen auf der Webseite, sozusagen umgesehen. Von Happy Home, Stoffe und Zubehör gibt es insgesamt 3 Filialen, eine davon ist eben bei uns in Klagenfurt.

Mir ist der Mund vor lauter staunen offen geblieben. Auf der Webseite steht, die Verkaufsfläche in Klagenfurt beträgt 2000 qm. Da wird es einiges zum Stöbern geben. Und damit wir mehr Zeit haben, fahren wir am Samstag hin. Einmal im Monat haben sie einen langen Samstag, wo der Shop bis 17 Uhr offen hat. Und dieser lange Samstag ist eben genau diese Woche, also übermorgen. Super!!! Die Öffnungszeiten haben wir untertags telefonisch erfragt, und jetzt am Abend habe ich mir eben etwas Zeit genommen, um mir die Webseite durchzulesen.

Ich freue mich schon, in diesem Paradies zu stöbern. Meine 3 handgemachten Wesen kommen natürlich mit, in dieses Stoffe- und Handarbeitsparadies. 😉 Ich gedenke ja, weitere Figuren/Engel/Elfen herzustellen, Stichwort Weihnachten zum Beispiel, und vielleicht finde ich, finden wir dort ein paar schöne Stoffe, die auch schön weich sind.

Verschiedene Arten von Wolle soll es dort, laut Webseite auch geben. Ich brauche noch Ideen für Haare/Kopfbedeckungen zukünftiger Wesen/Figuren. Ja, … man könnte es sich einfach machen, für jeden Kopf ein Mützchen basteln, drauf damit, und festnähen, so nach dem Motto, was drunter ist, sieht ja niemand, und das wars, aber das ist mir irgendwie erstens zu unpersönlich, zweitens ist das ziemlich unkreativ, und drittens versetze ich mich gedanklich in die Lage, wie es denn für uns Menschen wäre, ständig mit Mützchen herumzulaufen, ohne die Möglichkeit zu haben, die Mütze abzunehmen. Wir möchten ja auch keine Mütze irgendwo festgenäht bekommen. 😉 Ja, ich weiß natürlich, zwischen so einer Stoff-Figur und einem lebendigen Menschen ist ein großer Unterschied. Hart und oberflächlich ausgedrückt, mit einem Stück Stoff kannst Du prinzipiell machen was Du willst. Es kann sich nicht wehren. Und dennoch, wenn man so eine Figur, so ein Wesen in Handarbeit herstellt, anfertigt, bekommt es etwas Lebendiges.

Soweit ein spätabendlicher Kreativgedankensplitter-Eintrag. Am Schluss noch der Hinweis, die Namensnennung und Verlinkung des Shops ist unbezahlte Werbung. Und außerdem war ich ja selbst bis jetzt noch nie dort, am Samstag wird es das erste Mal sein. Danach werde ich sicher berichten.

Kategorien
Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Kiki, das Elfenkind Puppen

Ergänzung handgemachte Wesen 3 Kiki das Elfenkind und Bambi Lina oder Elfenträume sind es wert, erzählt zu werden …

Elfenkind Kiki mit Bambi Lina

Ähm, … ja, … hallo erstmal. … Ich weiß eigentlich gar nicht, was es zu mir noch viel zu sagen gäbe. … Meine Geschichte kennt Ihr ja schon. … Trotzdem hat Jacqueline gemeint, es wäre schön, als Ergänzung auch noch einen Beitrag von mir mit Lina zu haben.

Ach ja, es gibt etwas, was mich von Winona und Etu unterscheidet. Ahnt Ihr, was? Ja, ja, farblich, natürlich, aber ich meine etwas anderes. Einerseits die Lavendelblütenfüllung, zusätzlich zur Füllwatte, und andererseits, meine Haare, die Frisur meines physischen Elfenkörpers ist aus Wolle gefertigt. Die Haarfarben grün/braun hängen damit zusammen, dass ich genau genommen ein Mischwesen bin. Mein Vater ist ein Kobold. Von ihm habe ich die grünen Haare, und meine Mutter Lariel, hat mir die braunen Haare vererbt.

Es gibt so eigentlich nichts, was mich direkt mit der Jacqueline verbindet, keine Haare oder ähnliches. … Na ja, bis auf den rosa Stoff, der von einem alten T-Shirt von ihr stammt.

Die Jacqueline hat gesagt, Winona und Etu würde sie um nichts in der Welt hergeben wollen, aber wenn für mich irgendwann einmal die Zeit gekommen ist, weiterzuziehen, würde sie mich gehen lassen und in liebe Hände weitergeben. Ich habe einen Elfentraum. Ich möchte, nachdem ich mich einige Zeit ausgeruht habe, so viele Orte wie möglich von der Menschenwelt sehen, bis ich irgendwann wieder zu meiner Erschafferin, die meinen physischen Körper gemacht hat, zurückkehre.

Ob sich Elfenträume in der Menschenwelt erfüllen? – wie auch immer, auch, wenn ich nun in meinem Körper etwas ruhiger geworden bin, möchte ich nicht ewig an ein- und dem selben Ort bleiben.

Als ich der Jacqueline von meinem Elfentraum erzählt habe, hat sie gemeint, da bräuchte es wohl mehrere, wenn nicht sogar einige Menschen, die da mithelfen, um diesen, meinen Elfentraum wahr zu machen. Mein physischer Körper kann schließlich nicht selbstständig von einem Ort zum anderen fliegen. Als geistiges Wesen, ohne meine Hülle wäre dies ein leichtes, aber ich will ja Erfahrungen in der Menschenwelt machen. Es ist ein großes Abenteuer und ich möchte den Menschen Freude, Leichtigkeit und Gelassenheit schenken.

Und Lina? Meine beste Freundin, aus dem Waldtierkindergarten? – Ich weiß noch nicht ob sie mich auf meiner Reise begleitet, sollte mein Elfentraum Wirklichkeit werden. Gut möglich, dass ich im Laufe der Zeit ganz andere, neue Freunde kennenlerne. Was aber nicht bedeutet, dass ich Lina dann nicht mehr gern habe, im Gegenteil, wir sind und bleiben immer im Herzen verbunden, auch, wenn ich nicht bei ihr bin.

Äh tja, von Wegen, es gibt nicht viel zu erzählen. Elfenträume sind es wert, erzählt zu werden, auch wenn noch nicht klar ist, ob, wie und wann sie erfüllt werden können.

Nun wünschen wir Euch einen wunderbaren Abend, eine gute Nacht und träumt was Schönes. 😉