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Installateur am Wochenende oder Glück im Unglück

Puh, erstmal sammeln, runterkommen. …

Waren einkaufen. Natürlich bei dem einen Geschäft das Katzenstreu, was wir immer nehmen, vergriffen, also ausverkauft gewesen, also weiter, zum nächsten Geschäft.

Als wir gerade auf dem Weg dorthin waren, rief die Schwiegermutter den Philipp an. Nachbarn unter uns hätten ihr gemeldet, dass von oben, also von unserer Wohnung Wasser zu denen runter rinnt, der Installateur-Notdienst ist schon verständigt. Die Schwiegermutter hat am Telefon alles ziemlich dramatisiert, so das wir am Ende schon so richtig panisch waren, was uns da wohl zu Hause erwartet. Also ab zum Einkaufen, und nichts wie ins Taxi und nach Hause.

Vor dem Haus erwartete uns schon der Installateur. Der war total nett, hat uns sogar die Einkäufe raufgetragen, der Einkaufstrolley war ja doch ganz schön schwer.

In der Wohnung gleich ins Badezimmer, und zum Glück, alles nicht so schlimm, kein Rohrbruch, sondern diese Schrauben, die Muttern waren locker, dort beim Boiler. Ich kann es nicht so genau in Worte fassen, jedenfalls hatten wir Glück im Unglück. Die Schrauben mussten nur wieder richtig festgezogen werden.

Der Philipp ist dann runter ins Erdgeschoß, wollte mit den Nachbarn reden, auch sehen, wo die nasse Stelle ist, die waren aber nicht (mehr) zu Hause, nur der Installateur war noch unten und hat dem Philipp ein Foto gezeigt, ein nasser Fleck auf der Wand.

Montag oder Dienstag kommt dann noch eine Sanierungsfirma, die den Schaden ausmessen wird, und es werden wahrscheinlich Trocknungsgeräte aufgestellt.

Wir selbst brauchen da nichts bezahlen oder machen, das ist eine versicherungstechnische Angelegenheit.

So viel Aufregung, und das am Wochenende. 😦

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Pfusch, Pfusch, Pfusch!!!

Also, das ist doch ein Ding!!! Zuerst hatten wir uns gefreut, super, sie kommen mit neuem Herd usw. Dann wurde seitens der Monteure, die den neuen Herd einbauen, und den alten mitnehmen wollten, festgestellt, 1. dass der Herd schlampig angeschlossen worden war, und 2. das auf der Stromleitung vom Herd überhaupt kein Strom mehr geflossen ist.

Ein Pfusch, der seitens der Monteure von vor fast 5 Jahren, beim Küchenaufbau und Herdanschluss gemacht wurde, fliegt also erst jetzt auf. Nie wieder bestellen wir etwas bei diesem Möbelhaus, wenn die schon nicht mal fachgerecht einen Herd anschließen können.

Trotzdem blieb die Frage offen, wieso der Herd von einem Moment auf den anderen letzte Woche nicht mehr funktioniert. Vermutet wird ein Kurzschluss. Also da kann man echt froh sein, dass nicht mehr passiert ist. Weil ein Kurzschluss ist ja auch nicht ohne.

Jetzt ist Philipp gerade dabei, zu organisieren, ob heute noch auf die Schnelle ein Elektriker kommen kann. Wir sind so sauer!!! An die Sicherungen haben wir zwar gedacht, aber da ist ja nichts, aber das an der Leitung offenbar direkt ein Kurzschluss war, darauf wären wir nie gekommen.

Ende vom Lied: Jetzt ist der neue Herd erstmal wieder mitgenommen worden. Denn ohne Strom in der Leitung bringt es nichts, wenn sie den neuen Herd anschließen. Jetzt kann man nur hoffen, dass 1. heute noch kurzfristig ein Elektriker kommen kann, und zweitens, dass der „alte“ Herd, sobald er wieder Strom hat dann doch wieder funktioniert. Der Kauf wurde erstmal storniert und wir bekommen das Geld zurück.

Wer hätte das gedacht, dass das mit dem Herd so eine never ending Story wird? 😦

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 121

Heute war ja die erste Corona-Impfung. Da Philipp sich später angemeldet hatte als ich, hat er ursprünglich erst für Sonntag den Impftermin gehabt und wäre heute eigentlich nur als meine Begleitperson mit gewesen. Aber dann meinte der Herr im Wartebereich, wenn wir schon beide da sind, könnte der Philipp ja auch gleich drankommen, so wurde sein Impftermin doch auf heute vorverlegt. Das fanden wir gut. Auch wie freundlich alle dort waren, und überhaupt, es war alles gut koordiniert.

Nach der Impfung mussten wir noch eine viertelstunde dort bleiben, falls Komplikationen auftreten, mit dem Kreislauf oder so, aber erstmal alles gut.

Weil wir uns gut fühlten, beschlossen wir, das schöne Wetter zu nutzen. Wir sind raus zum See gefahren, haben uns dort einen Imbiss geholt und in den Park gesetzt. Danach als Nachtisch noch ein Eis geholt. Das haben wir uns verdient, nach der ersten Corona-Impfung. So schlimm war es zwar nicht, es hat auch nicht wehgetan, aber aufgeregt/nervös waren wir schon beide.

Nach unserem kleinen Ausflug sind wir heimgefahren und waren noch beim Lieblingsbaum.

Nach diesem schönen, aber auch aufregenden Tag bin ich froh, dass wir zu Hause, in unseren eigenen 4 Wänden sind. Ich glaube, ich werde heute früher schlafen gehen, bin ziemlich erschöpft. Ich hoffe, es gibt dann morgen kein böses Erwachen, im Bezug auf Impfreaktionen vom Körper. Mit etwas Muskelkater könnte ich leben, aber Schüttelfrost/Fieber, nö, das will und brauch ich nicht. 😉

So, nun komme ich für heute zum Ende.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Vom Tal der unerfüllten Träume ins Traumlichtschloss – oder die magischen Beeren und die Traumwichtel

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Um etwas positive Energie zu tanken, und den Tag positiv zu beenden, beschloss sie, im Geiste auf Reisen zu gehen. Als Hintergrund-Klangkulisse diente ihr eine Aufnahme mit Naturgeräuschen. In Gedanken sprach sie die Einladung aus, ihr Schutzengel möge sie auf ihrer geistigen Reise begleiten.

Sie fand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke wieder, spürte die Energie ihres Schutzengels rechts hinter ihr, eine weibliche Energie. Er, bzw. sie heißt Nathalie.

„Was meinst Du, Natalie? Sollen wir über diese Brücke gehen? Was mag sich wohl dahinter verbergen?“, fragte sie. „Wage es, was soll schon passieren? Ich bin doch bei Dir!“, erwiderte Natalie voll Übermut und sprang neben ihr über die Brücke.

Auf der anderen Seite angelangt, war da ein wildes Tal. Überall waren Sträucher, auf denen viele, viele Beeren wuchsen. Ja, die Sträucher waren so voll und schwer, dass sie beinahe auf den Boden gedrückt wurden.

Eine Frau kam plötzlich hinter den Sträuchern hervor. Sie trug einen langen Rock und eine Schürze. Sie war von einer magischen Ausstrahlung umgeben. Eine Hexe, oder eine Fee. Zuerst war sie streng, fragte mit schriller Stimme: „Was macht Ihr hier?!“, als wären Lina und Natalie unerwünschte Eindringlinge.

Natalie ergriff das Wort: „Das wir hier sind, geht im Grunde genommen auf meine Kappe. Ich habe meinen Schützling ermutigt, über diese Brücke zu gehen. Sie war neugierig, wass sich dahinter verbirgt.“

Die Frau kam näher und machte große Augen. Dann antwortete sie: „Ach so, dass muss dann aber etwas zu bedeuten haben.“ Nachdenklich und still musterte sie die beiden Fremden.

Lina durchbrach die Stille und fragte: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, würden Sie mir und meinem Schutzengel bitte verraten, wo wir hier sind?“

Die Frau flüsterte halblaut: „Ihr seit hier, im Tal der unerfüllten Träume. Seht her, jede dieser Beeren ist ein Traum. Diese vielen Beeren stehen für alle Menschen, die zwar Träume haben, aber nicht wirklich an deren Wahrwerdung glauben. Pflück Dir einen Traum. Koste ihn aus. Koste das Gefühl aus, wie es wäre, wenn der Traum, Dein Wunsch Wirklichkeit wäre! Es wird Zeit, dass die Erwachsenen wieder werden, wie die Kinder, und an Magie im Leben, an ihre Träume und Wünsche glauben.“

Die Worte der Fee berührten lina tief. Sie drehte den Kopf zu Natalie. Diese lächelte nur still und nickte der Fee zu. Da wandte sich die Fee an Natalie und sagte: „Du bist ihr Schutzengel. Führe ihre Hand zu den Beeren, damit sie pflücken kann.“

Lina pflückte eine Beere, wollte diese gerade in den Mund stecken, da sagte die Fee: „Halt ein, bevor Du diese Beere isst, sei Dir bewusst, dies sind magische Beeren. Sie geben Dir die Energie, Deine Wünsche und Träume zu verwirklichen. Ja, Du kannst die magische Wirkung verstärken, wenn Du, während Du die Beere isst, an einen Wunsch denkst.“ „Danke, ich habe verstanden, gab Lina zurück und steckte die Beere andächtig in den Mund.

Auch Natalie kostete von den Beeren. „Haben denn Schutzengel auch Wünsche?“, wollte Lina wissen. Natalie überlegte kurz, denn in erster Linie war sie lediglich neugierig gewesen, wie diese Beeren wohl schmeckten. Und dann, während Natalie sich eine weitere Beere in den Mund steckte, gab sie zur Antwort: „Im Grunde genommen haben wir Schutzengel nur einen Wunsch, den Wunsch, dass Ihr Menschen mit uns zusammen arbeitet und uns Euer Vertrauen schenkt.“ Dieser Wunsch gefiel Lina, und die Fee erwiderte schmunzelnd an Natalie gewandt: „Na, Natalie, dann brauchst Du ja nicht mehr so viele Beeren essen, denn bei Dir erfüllt sich dieser Wunsch schon so langsam. Nicht wahr, Lina?“ Sie nickte zustimmend.

Nachdem sie genug Beeren gefuttert hatten, setzten sie sich auf die Wiese. Erst jetzt entdeckte Natalie das Sonnenblumenfeld ganz in der Nähe. Und die Fee sagte: „Genau das vergessen viele Menschen, die positive Ausrichtung, damit ihre Träume wahr werden können. Seht her, die Sonnenblumen sind ein gutes Vorbild. Sie richten sich auf das Licht der Sonne aus. Die Fee überreichte Lina eine Sonnenblume und sagte: „Schenke diese Sonnenblume weiter, schreibe über all das, was Du hier erlebt hast.“

Etwas weiter in der Ferne graste ein Einhorn. Ein Mädchen war bei ihm. Die Fee erklärte: „Das ist Prinzessin Luana und ihr Einhorn. Prinzessin Luana wohnt im Traumlichtschloss, ganz weit, hinter den Bergen.“. „Und was macht Luana hier?“, wollte Lina wissen. „Nun, genau weiß ich es auch nicht. Aber sie ist sehr lieb und ihr Einhorn ebenfalls. Oft gebe ich ihr ein paar Traumbeeren mit. Im Traumlichtschloss befindet sich nämlich die Träumewerkstatt, wo alle schönen Träume für die Menschen entstehen.“

Kaum war diese Unterredung beendet, hob sich das Einhorn, mit Prinzessin Luana auf dem Rücken in die Höhe. „Auf Wiedersehen, Calendia!“, erschallte Luana’s feine Stimme in der Luft. „Auf Wiedersehen, verehrte Prinzessin!“, rief die Fee zurück. Nun wussten sie also endlich den Namen der Fee.

Lina fasste einen Entschluss: „Ich möchte auch gerne zum Traumlichtschloss, und sehen, wo Prinzessin Luana wohnt.“, verkündete sie. „Das hab ich mir fast gedacht.“, meinte Natalie und lächelte verschmitzt. Die Fee Calendia jedoch machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Tja, erstens kommt kein Mensch in das Traumlichtschloss, schon gar nicht, wenn er wach ist. Es birgt so viele Geheimnisse. Und zweitens, müsstest Du mit Nathalie schon dorthin fliegen, denn zwischen hier und dem Traumlichtschloss liegen hohe Berge, mit spitzen Felsen. In diesen Felsen wohnen die bösen Dunkelalben, die den Menschen des Nachts die sogenannten Albträume bringen. Also, überleg es Dir gut, Menschenkind!“

Aus irgendeinem Grund hatte Lina das Gefühl, dass sie mit Natalie unbedingt dorthin wollte, wenigstens vor das Schloss. Also nahm sich Lina eine weitere Traumbeere, und während sie diese aß, dachte sie: „Ich wünsche mir, dass jetzt, in diesem Moment mein Wunsch wahr wird, zum Traumlichtschloss fliegen zu können.“

Kaum hatte Lina die Beere zerkaut und geschluckt, war ein rauschen in der Luft zu hören. „Was ist das denn?“, fragte Calendia verwundert. Natalie lachte nur und meinte: „Können Sie es sich nicht denken, Fee Calendia?“. Als ein Drache vor ihnen auf der Wiese landete, begriff die Fee erst und sagte: „Oh, was für ein Prachtdrache! Mit ihm kan nichts passieren. Er wird geschickt über die spitzen Felswohnungen der Dunkelalben hinweggleiten.“ Vorsichtig bestiegen Lina und Natalie den Drachen und es ging los. „Auf Wiedersehen! Und denk an meine Worte!“, rief Calendia ihr nach. „Mach ich, danke!“, rief Lina aus der Luft zurück.

Der Drache flog so schnell, und binnen kürzester Zeit waren Lina und Natalie vor dem Traumlichtschloss gelandet, in einem wunderschönen Garten, mit einer großen Wiese und vielen Blumen. Sie bedankten sich beim Drachen. Dieser flog weiter seiner Wege.

Aber was war das? Auf der Wiese wuselten lauter kleine, flauschige Gestalten. Einerseits sahen sie aus, wie Zwerge, aber waren weiß und flauschig, wie Schäfchenwolken. Während die weißen kleinen in der Wiese herum walkten, spielten und, wohl auch kuschelten, gaben sie seltsame, hohe Laute von sich.

„Was ist das?“, fragte Lina. „Das sind Traumwichtel.“, erwiderte Natalie. „Traumwichtel?“, wiederholte Lina erstaunt. Natalie wollte gerade antworten, da trat einer der Wichtel aus der Menge heraus, zu Lina und Natalie.

„Seid gegrüßt, Ihr beiden. Du, Natalie, wirst es wissen, aber Deinem Schützling müssen wir wohl ersterklären, was Traumwichtel sind.“ Natalie nickte und sprach: „Genau, und ich übergebe Dir das Wort, Herr Obertraumwichtel.“ Er lachte und setzte sich zu Natalie und Lina in die Wiese.

„Nun, weißt Du, Lina, früher, in alten Zeiten, als die Menschen noch an Wunder und Magie glaubten, hatte jeder Mensch einen Traumwichtel. Wir Traumwichtel haben die Menschen dabei unterstützt, dass sie an sich und ihre Träume und Wünsche glauben. Doch dann kam die Zeit, wo alles, was mit Magie zu tun hat, in das Reich der Fantasie und ins Reich der Märchen verbannt wurde. Nicht nur den Elfen, Feen und anderen Naturgeistern ging das so, auch wir Traumwichtel waren davon betroffen. Aber wir Traumwichtel wollten eine Möglichkeit finden, den Menschen trotzdem immer wieder nahe zu sein. Kennst Du das, wenn Menschen verträumt den weißen Schäfchenwolken am Himmel nachsehen? Diese Schäfchenwolken sind wir, Lina, die Traumwichtel. Und wir würden so gerne wieder unter Euch Menschen leben. Gib dieses Wissen an andere Menschen auf der Erde weiter.“ Lina versprach es.

Langsam war es für Lina und Natalie Zeit geworden, nach Hause zurück zu kehren. Der Drache kam wieder und brachte beide wieder sicher zurück.

Kaum waren Natalie und Lina wieder über die Brücke geschritten, waren sie schon wieder wohlbehalten in der Menschenwelt angekommen.

28.04.2021

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Nachts voll im Schreibfluss gewesen

Gestern Abend hatte ich mir noch zur Entspannung und um runter zu kommen Naturgeräusche/Vogelgezwitscher angehört. Und sofort verselbstständigte sich mein Geist und ging auf Reisen.

Ich mache ja im Moment den Kurs „Finde Deinen Geistführer“, und so war bei dieser geistigen Reise auch mein Geistführer/Schutzengel mit dabei. Er bzw. sie, ein weiblicher Schutzengel, heißt übrigens Natalie. Ja, Natalie, ohne das H.

Das alles, was sich da in dieser geistigen Reise ereignete, wollte/musste dringend und sofort aufgeschrieben werden. Schreiben, schreiben, schreiben, bis alle Details auch wirklich notiert sind. Da ist eine ganze Geschichte entstanden, die ich nun nur noch überarbeiten/gegebenenfalls Fehler korrigieren muss.

Bis halb 3 Uhr Nachts hat es gedauert, bis wirklich alles aufgeschrieben war. Ein Teil von mir meinte während des Schreibens, ach ich könnte ja erstmal schlafen gehen und am Mittwoch weiterschreiben. Aber nein, ich kenne das nur zu gut, wenn man pausiert, dann ist später nicht mehr alles so vollständig und identisch vorhanden, nicht mehr alles im Kopf. Also den Schreibfluss nutzen.

Es ist übrigens kein klassischer Aufsatz, sondern ich schrieb das so, als hätte es eine andere Person erlebt, um ein Beispiel zu nennen, ein Satz lautet etwa wie folgt: „Sie befand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke.“. Meinen Namen habe ich mit „Lina“ abgekürzt, so nennt sich gern der kindliche Anteil in mir, mein inneres Kind ist die kleine Lina. 😉

Mein Verstand meinte: „Poah ey, das ganze liest sich ja wie eine Fantasy-Geschichte!“, und diese Geschichte werdet Ihr im Laufe des Tages zum Lesen bekommen. Außerdem wird es zusätzlich einen Meditationstext/eine Fantasiereise dazu geben, die ich schreiben werde, damit auch andere dorthin können, wo ich war, und etwas daraus für sich mitnehmen können.

Beides, sowohl die Geschichte, als auch die Meditation/Fantasiereise werde ich sowohl hier in meinem Lebenstagebuch, als auch im spirituellen Blog „schreiben ist Lichtarbeit“ veröffentlichen. Also, wer beide Blogs aboniert hat, wundert Euch nicht, wenn Ihr die Texte doppelt bekommt. Das nur zur Info. Die Fantasiereise geht dann wahrscheinlich morgen im Laufe des Tages online, denn die möchte ich auch aufnehmen, dazu braucht es aber 1. viel Ruhe, und 2. die passende Hintergrundkulisse. Ich werde das Aufsprechen der Meditation wohl am Balkon machen.

Bis ich dann im Bett war, war es 3 Uhr Früh, aber das war es mir wert. Dafür gibt es keine Unvollständigkeiten und Erinnerungslücken im Text. Heute fühle ich mich gut ausgeruht, denn ich habe bis kurz nach 10 geschlafen. Es ist gut, so wie es ist. 🙂

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 111

Ich fand es schön, dass ich heute wieder auf dem Ergometer gefahren bin. Diesmal am späten Vormittag, denn am Nachmittag brennt am Balkon immer so die Sonne rein, und das war, als ich gestern Nachmittag gefahren bin, etwas unangenehm, denn man fängt eh durchs Training mit der Zeit zum Schwitzen an, und dann brennt Dir auch noch die Sonne ins Gesicht, nee, da habe ich mir danach gedacht, morgen/heute mache ich es am Vormittag. Heute zwar nur etwa eine Viertelstunde, aber immerhin.

Ich mache gerade einen Onlinekurs, einen spirituellen Onlinekurs. Dieser hat eigentlich schon am 12. April begonnen, aber ich bin erst heute eingestiegen. Das macht aber nichts, denn diesen Onlinekurs kann man im eigenen Tempo durcharbeiten. 4 Lektionen sind bis jetzt freigeschaltet. Unter jeder Lektion gibt es eine Kommentarfunktion, um sich mit anderen Kursteilnehmern auszutauschen und/oder Erfahrungen mitzuteilen. Es finden auch sogenannte Livecalls statt, via Zoom, womit ich mich aber noch näher beschäftigen muss. Vielleicht lasse ich den ersten Livecall auch erstmal ausfallen und hör mir die Aufzeichnung an, wenn sie verfügbar ist.

Falls es jemanden interessiert, der Kurs trägt den Titel „finde Deinen Geistführer“. Da geht es eben darum, den Kontakt mit dem, ich sage mal Schutzengel ganz intensiv aufzubauen, zu lernen, die göttliche Führung, den Schutzengel in den Alltag zu integrieren. Da ist viel Energiearbeit, Meditation, usw. Vier Lektionen sind bis jetzt freigeschaltet. Alle Kursinhalte kann man sich downloaden (Workbooks und Audiodateien) und ganz in Ruhe die einzelnen Lektionen/deren Übungen vertiefen. Vielleicht werde ich in der Kategorie Intuition und Spiritualität hier im Blog die Ein- oder andere Erfahrung aus dem Kurs mit Euch teilen. 🙂

Fazit, ein guter Tag, mit sowohl körperlicher Betätigung, als auch geistige/spirituelle Arbeit an mir. Körper, Geist und Seele in Harmonie sozusagen. 😉

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Ergometer-Training und Blödeleien

Heute wollte ich mich unbedingt bewegen, jedoch kam ich nicht wirklich raus. Außerdem hatte Philipp Physiotherapie, wegen seiner Schulter.

Also habe ich mich auf den Ergometer gesetzt, welcher draußen am Balkon steht. Fast 30 Min. war ich in Bewegung und die Apple Watch hat das Indoor-Fahrradtraining aufgezeichnet.

Und in gewisserweise war es ja trotzdem Frischlufttraining, weil es am Balkon war.

Philipp meinte so spasshalber: „Aber der Balkon steht ja noch, obwohl Du mit dem Hometrainer durchgefahren bist.“

Ich: „Nein weißt, ich hab einen Zauber angewendet, sodass das Rad kurzfristig Flügel bekommen hat. Dann habe ich mit einem weiteren Zauber das Katzennetz für ganz kurze Zeit verschwinden lassen, und bin mit dem Fahrrad über den Balkon hinweg geflogen. Deswegen steht er noch.“ 😉

Philipp: „Aber der Hometrainer steht ja noch und das Katzennetz ist auch noch an Ort und Stelle.“

Ich: „Hab alles still und heimlich nach meiner Rückkehr wieder zurück verwandelt.“

Fantasie anregend ist das mit dem fliegenden Fahrrad allemal. Ja, stellt Euch vor, im Zauberland, und überall, wo es Hexen gibt, sind nicht mehr Hexenbesen, sondern moderne, flugfähige Fahrräder der neueste Schrei. Lustige Vorstellung, die Hexen reisen in der Walpurgisnacht nicht mit dem Besen, sondern mit fliegenden Fahrrädern zum Hexenberg.

Und was war vor dem Flugfahrrad in Zauberhausen in Mode? Der fliegende Luftballon wahrscheinlich, denn es gibt ja dieses Lied:

So, nun genug von Hexen und fliegenden Fahrrädern. 😉

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Am Freitag, Tierarzttermin steht an

Bzw. kommt die Tierärztin so wie immer zu uns nach Hause. Sie ist, als mobile Tierärztin in erster Linie auf Hausbesuche spezialisiert, dafür weniger Praxiszeiten in der Ordination.

Nun zur Ursache des anstehenden Termins:

Uns ist aufgefallen, dass unsere ältere Katze Lucky, es fürs kleine Geschäft nicht mehr rechtzeitig aufs Katzenklo schafft. Gerade heute Früh konnte Philipp ganz genau beobachten, wie sie noch in richtung Klo, dann kurz davor ging das Pinkeln schon los. Kurz darauf ist sie ins Klo rein und hat dort ihr großes Geschäft verrichtet.

Schon lange Zeit haben wir unter dem Katzenklo einen schwarzen Müllsack ausgelegt, darüber eine Zeitung, damit ein eventuelles Malheur gleich aufgesaugt, und somit das Laminat nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Lange haben wir uns gefragt, wieso wird’s immer nass beim Klo? Nun, seit heute Früh haben wir des Rätsels Lösung, und nun gehört gehandelt, wollen/müssen unsere Katzendame untersuchen lassen.

Sie hat’s ja mit den Nieren, und die Nieren/Blase, das hängt ja alles zusammen. Lucky bekommt Spezialfutter, für nierenkranke Katzen, und jetzt ist eben das mit der, ich sag mal Blasenschwäche oder Inkontinenz dazu gekommen.

Wir haben für Freitag Nachmittag den Termin. Mal sehen, was da rauskommt, und wie das behandelt werden kann. Muss ja für die süße Maus auch unangenehm sein, es nicht rechtzeitig aufs Klo zu schaffen. 😦

PS.: Eine Katze „Maus“ nennen, ist schon widersprüchlich. 😉

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<3 Rosenquarzherz <3 wie gut er/es mir getan hat, ein Erlebnisbericht

Gestern am Abend fiel mir ein kleiner Organzabeutel in die Hände. Darin, ein Rosenquarzherz.

Diesen kleinen Rosenquarz in Herzform nahm ich in meine linke Hand. Und, … wow, der Stein war sofort, mit der Zeit immer mehr ganz warm in meiner Hand geworden. Wahnsinn, wie der auf energetischer Ebene an/mit mir gearbeitet hat!!! Irgendwann pulsierte der Stein in meiner Hand, als wäre da wirklich ein kleines, schlagendes Herz in meiner Hand.

Schließlich legte ich den Stein, das Herz aus Rosenquarz weg, weil ich einfach spürte, dass es genug war. Dann ein tiefer Atemzug, als hätte die positive Kraft des Steins irgend etwas, eine Blockade in mir gelöst.

Ich ging ins Bad, ließ Wasser über den Stein laufen, der war noch immer ganz warm. Während ich den Stein unter das fließende Wasser hielt, stellte ich mir vor, dass das Wasser alles negative, was der Stein von mir weg genommen hatte, mit sich fort nimmt.

Nach der Reinigung unter fließendem Wasser hatte ich irgendwie ein Blackout, fragte mich, wie kann ich nun diesen wunderbaren Stein wieder mit frischer, positiver Energie aufladen? – letztendlich folgte ich einem spontanen Impuls. Nachdem ich den Stein wieder in den kleinen Beutel zurück gelegt hatte, sagte ich gedanklich: „Danke, liebe Engel, danke, lieber Schutzengel, dass dieses Herz aus Rosenquarz mit Deiner/Eurer lichtvollen Engelskraft und Energie wieder neu aufgeladen wird.“

Zum Schluss versuchte ich so gut als möglich zu visualisieren, wie ein Engel, mein Schutzengel, seine Hand über den Organzabeutel, mit dem Stein darin, hält.

Nach dieser intensiven, aber schönen Energiearbeit ging ich zu Bett.

Ich bin überaus dankbar, für diese schöne Erfahrung.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 104

Heute waren wir am späten Nachmittag bei Interspar. Dort haben wir zufällig Philipp seinen Cousin und dessen Frau getroffen, haben ein bisschen gequatscht. Ja, eine schöne Begegnung.

Am Abend haben wir geräucherte Matjesfilets gegessen. Geräuchert habe ich sie heute zum ersten mal gegessen. Herrlich!

Ach ja ich freue mich darüber, dass ich beim Interspar einen kleinen Radio gekauft habe, mit Henkel, also mit einem Griff, man kann ihn an verschiedenen Orten benutzen, überall leicht hin transportieren, sei es in der Küche, oder ich habe auch schon vorausgedacht, an die lauen Sommerabende am Balkon. Es ist ein Radio im Retrodesign, aber trotzdem voll modern, mit Led-Display, und man kann Musik über SD-Speicherkarten, oder über einen Usb-Stick abspielen. Zusätzlich hat das Gerät außerdem einen Aux-Eingang. Cool! Falls also mal nichts gescheites im Radio ist, könnte man auch mal Musik vom Stick, oder ein Hörbuch hören. Die Klangqualität ist super. Man kann das Gerät mit Batterie, oder Netzanschluss betreiben.

Fazit, mit dem heutigen Tag kann ich/können wir sehr zufrieden sein.

Morgen bekommt Philipp übrigens seine Corona-Schutzimpfung in der Arbeit. Wir sind schon nervös, hoffentlich verträgt er die Impfung gut. Corona-Impfung ist ja was ganz neues und unbekanntes. Zusätzlich hat er Angst, vor der Spritze an sich. Diese Spritzenangst hat mit einem Erlebnis aus seiner Kindheit zu tun. Ich hatte die Eingebung, er solle sich die Rescue-Tropfen, Bachblüten Notfalltropfen holen, was er heute dann tatsächlich gemacht hat. Aber wir denken positiv, es wird schon alles gut gehen morgen.