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Rosa, geflügeltes Wesen aus Niki-Stoff

Tja, eigentlich wollte ich einen kleinen Engel machen, aber dieses, eigentlich misslungene Wesen sieht mehr aus, als wäre es ein Drache, mit seinem dünnen, länglichen Körperbau, und den dünnen Schlenkerbeinchen und Ärmchen. Wegschmeißen wollte ich dieses Etwas auch nicht, wäre zu schade erstens um die, damit verbrachte Zeit, und zweitens natürlich um das Stück Stoff, auch wenn ich noch mehr als genug von dem Nikistoff habe.

Also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und so ist es nun eine Drachin. Das Drachenmädchen hat, wie man sieht, ein Buch in die Hand bekommen und ein Herz auf die Brust. Bzw. sind es eigentlich zwei Herzen, denn an dem großen Herz ist noch ein kleines. Diese Herzknöpfchen habe ich ebenfalls bei Happy Home erstanden.

Das Gesicht ist imaginär. Und hier ist das missglückte Wesen, bzw. das Drachenmädchen:

Namen hat sie oder es übrigens noch keinen.

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Sie is feeeertiiiig!!! *freu*

Yeah, geschafft, die Elfe ist fertig!!!

Dafür war mit der Geschichte heut mal Pause. Aber morgen, ja, morgen kommt der große Tag, wo vermutlich auch die Geschichte zum Abschluss kommt und in diesem Zusammenhang wird es auch Fotos von der Figur geben.

Also, freut Euch mit mir auf morgen, aufs Finale! 🙂

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Learning by doing oder was aus den Elfenohren wurde

Mein Plan, meine Idee ging auf, das hat jetzt doch geklappt, mit den Elfenohren. Learning by doing sozusagen.

Man nehme eine Sicherheitsnadel und fixiert damit die Öhrchen am Kopf, dann festnähen. Danach Sicherheitsnadel wieder entfernen. Passt, das nächste Mal weiß ichs, wie es geht. Die Elfenohren sind dran! *freu* Da fällt mir ein richtiger Stein vom Herzen. *plumps* 😉

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Kreativgedankensplitter

Tiefpunkt und Rückschritt

Da werkel ich munter an den Flügeln, will sie gerade annähen, begutachte vorher noch, ob sonst alles passt, … weil die Flügel wären ja der letzte Schritt im Bastelprojekt gewesen. Und/aber was muss ich bemerken? Die Figur hat ihre Ohren verloren, die wir eigentlich, so dachte ich, gut angeklebt hatten. 😦

Ich wollte eigentlich erstmal trotzdem daran gehen, die Flügel wenigstens anzunähen, aber irgendwie wollte dann auch dies nicht wirklich gelingen und jetzt bin ich an einem Punkt, kurz davor, alles hinzuschmeißen. Die ganze Arbeit war letztendlich eh nur umsonst. Notfalls muss sich die Elfe jemanden anderen suchen, denn ich bin wohl doch nicht die Richtige. Mal sehen, wie es jetzt damit weitergeht. Aber heute mache ich keinen Finger mehr krumm!

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Ohrenproblem gelöst

Das Elfenohrenproblem haben wir jetzt gemeinsam gelöst. Nachdem ich mit annähen nicht weiter gekommen bin, habe ich Philipp gebeten, mir zu helfen, die Ohren anzukleben. Das hat dann geklappt und über Nacht konnten die Ohren am Kopf festtrocknen.

Vom Gesicht her hat Kiki große, grüne Glubschaugen bekommen. Das Gesicht ist nicht perfekt, aber macht nichts. Wie sagt man so schön, wer oder was ist schon perfekt? Kiki jedenfalls ist zufrieden, mit ihrer physischen Hülle. Heute kommen noch die Flügel dran und dann ist sie fertig. Wenn es soweit ist, schreibe ich aber noch ein Extra-Update. Fotos davon gibt es aber eben erst, wenn die Geschichte auch ihren Abschluss gefunden hat.

So, aber nun erstmal im Wochenende ankommen und gleich fahren wir zur Herbstmesse, etwas die Hallen unsicher machen. 😉 Wünsche allen einen schönen Samstag. 🙂

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Kreativgedankensplitter

Nur noch Ohren, Flügel und Gesicht

Also, die Schreibpause hat sich ausgezahlt, weil heute bin ich doch ordentlich mit dem Bastelprojekt weitergekommen. Morgen nur noch die Ohren, die Flügel und das Gesicht, dann ist die Elfe fertig.

Die Ohren wollt ich zwar jetzt am Abend annähen, aber die Konzentration ging schön langsam flöten. Ganz Elfen-like will die kleine Madame spitz abstehende Ohren haben.

Bin schon gespannt, wie sich der Tagesablauf morgen gestaltet. Manchmal würd ich mich ganz gern zerteilen. Der eine Teil von mir macht das Kreative, Handwerkliche, und der zweite Teil widmet sich der kreativen Schreibarbeit. Ein, doch sehr intensives Kreativprojekt, was doch mehr Zeit beansprucht, als ich dachte. Aber es macht auch Spass, auch wenn Mensch sich nicht zerteilen kann. Es braucht eben alles seine Zeit. Ich möchte mich ehrlich gesagt auch gar nicht mehr festlegen, wie viele Teile die Elfengeschichte nun letztendlich haben wird, denn ich glaub kaum, dass ich in den siebten Teil schon das Ende unterbringe, und von Zusammenfassungen halt ich nix, das gelingt mir auch nicht und blockiert nur den Schreibfluss, bei mir zumindest.

Soweit ein aktueller/nächtlicher Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Umfrage wann wollt Ihr das Elfenkind sehen?

Also, so langsam gehts mit dem Bastelprojekt, dem Elfenkind dem Endspurt entgegen. Entweder wird es heute noch fertig, aber allerspätestens morgen.
Jetzt bin ich am überlegen, am schwanken, ob ich die Figur gleich, nach Fertigstellung in einem Beitrag zeigen soll, oder erst im letzten Teil, Abschluss der Geschichte?
Was die Geschichte betrifft, habe ich ja gestern Teil 4 veröffentlicht, heute Abend folgt voraussichtlich Teil 5. Ich denke, dass die Geschichte insgesamt aus 6-7 Teilen bestehen wird, genau kann ich es noch nicht sagen/schreiben.
Und weil ich mich eben nicht entscheiden kann, wann ich die Figur zeigen soll, dachte ich, ich probiere mal etwas, für mich ganz neues und starte eine Umfrage, um meine Follower/Leser dieses Blogs mit entscheiden zu lassen.
Also, los gehts. 😉 Einstweilen verabschiede ich mich wieder, bis später. 🙂

PS.: Ein Nachtrag, hier noch der Extra-Link zur Umfrage, falls Ihr sie, z.B. in der WordPress-App am Smartphone, im Beitrag nicht angezeigt bekommt:

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater das Kind in mir Intuition und Spiritualität Puppen

Ausführlich gebloggt ein Feinschliff steht an und ein Rollenspiel

Bei meinem Sonnenengelchen Etu steht heute endlich der Feinschliff sozusagen an. Auf die Flügel werden weiße Federn geklebt, auf jeden Flügel eine. Ja, ich habe unlängst mal in einem Geschäft, wo es diverse Bastelutensilien gab, eine ganze Packung Federn, in verschiedenen Farben gekauft. Davon kommen heute also die ersten zwei zum Einsatz. Gestern hat mir Philipp geholfen, zwei weiße heraus zu suchen.

In meinem Perlenfundus habe ich noch ein paar Blümchen gefunden, davon werde ich ihr eines, als Kopfschmuck anbringen, annähen.

Durch den ganzen schmerzhaften Ärztemaraton bin ich die letzten Tage gar nicht zu irgendwelchen kreativen Arbeiten gekommen. Einerseits wartet Zwerg Moosus darauf, in unsere physische Welt „gezaubert“, bzw. manifestiert zu werden, und andererseits habe ich unlängst ein rosa T-Shirt von mir gefunden, dass mir viel zu klein ist. Nein, das wird nicht weg geschmissen, im Gegenteil, zerschnitten und auch zum Basteln verwendet, für eine weitere Figur, ein weiteres Wesen, wo aber noch nicht feststeht, wer bzw. was es werden soll.

In diesem Blog Lebenstagebuch werde ich eine neue Rubrik/Kategorie aufmachen, mit der Bezeichnung: „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“. Da wird gewiss auch wieder Winona ihren Platz finden, mein allererstes Püppchen, was mir gut gelungen ist. Jedes meiner selbst gemachten Püppchen, bis jetzt sind es ja erst zwei, hat auch ein eigenes Plüschtier/Schutztier, oder auch Totem genannt. Beide Mädchen haben ja indianische Namen. Winona = „erstgeborene Tochter“, und Etu = „Sonne“, und somit ist es ganz klar und logisch, dass die beiden ihre eigenen Totems haben, da im Indianischen der Glaube an Krafttiere/Totems weit verbreitet ist. Welche Totemtiere die beiden besonderen Puppenkinder haben, wird in der neuen Rubrik, in der jeweiligen Geschichte, demnächst verraten.

Ich finde es schön, den Figuren durch meine Fantasie Leben zu geben. Und weil Etu so etwas besonderes ist, eine ganz besondere Bedeutung hat, machen wir heute ein kleines Fest, mit Taufzeremonie. Dazu ist ein kleines Rollenspiel notwendig. Philipp wird in die Rolle eines Druiden, bzw. bei den Indianern sind es die Schamanen und Medizinmänner, schlüpfen. Er wird räuchern und mit dem Rauch aus der Räucherschale etwas Wasser weihen, und damit dann dem Püppchen, dem Kind, im übertragenen Sinne, den Segen geben und somit wird sie offiziell auf den Namen Etu getauft. Auch wenn es auf spielerische Art ist, eben ein Rollenspiel, hat es doch einen besonderen, ernsten, und ja auch feierlichen Charakter. Und ich glaube, dass wir alle guten Geister auf unserer Seite haben. ❤

Habe lange überlegt, ob ich das mit der Taufzeremonie und dem Rollenspiel überhaupt hier schreiben soll, weil es ja doch etwas sehr außergewöhnliches ist, und ja, vielleicht finden das manche Leute auch kindisch oder wie auch immer. Aber wir machen diese Zeremonie auf spielerischem Weg auch zu Ehren vom Blacky, weil ein Teil von ihm, eben ein Büschel seiner Haare, in ihr, in Etu, im Körper eingearbeitet ist. Es hat alles seinen Sinn, auch wenn es dafür rational, für den Verstand keinen Sinn ergibt.

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Die Verwandlung

Jenes Püppchen, wo ich ein Haarbüschel vom Blacky in den Körper, zur Füllwatte hinein getan habe, hat nochmal eine Verwandlung durchgemacht und Haare und Gesicht bekommen.

Zudem steht seit heute der Name fest: „Etu“, ist ein indianischer Name und bedeutet „Sonne“, also wird das Püppchen Etu heißen.

„Sonnenengelchen Etu“ klingt zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber egal. Ich mag indianische Namen, weil ihre Bedeutungen immer einen Bezug zur Natur haben.

Die Haare auf dem Kopf der Kleinen sind übrigens wieder die Meinen, Abfall aus der Haarbürste. Ich schmeiße die Haare nie weg, sondern sammle sie, weil zum Basteln, als Haarkleid für Figuren kann man sie immer brauchen.

Somit besiegelt Etu einmal mehr die intensive Verbindung, die zwischen Blacky und mir vorhanden war. Im Körper der Puppe selbst sind Haare von ihm, und auf ihrem Kopf sind Haare von mir. Das hat für mich eine große Bedeutung, denn im Herzen werden wir immer verbunden bleiben. ❤

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Allgemein Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater Engel Puppen

Bastelprojekt abgeschlossen – Sonnenengelchen namenlos

So, nun ist es fertig. Aus meinen kreativen Händen ist ein Engelchen, ein Engelbaby heraus geboren, gelb, mit weißen Flügeln.

Was hat es damit auf sich? Ganz einfach: Auch hiermit habe ich die Trauer um unseren Blacky etwas verarbeitet, nämlich insofern, dass ich ein kleines Haarbüschel von ihm in den Körper, zur Füllwatte hinein getan habe. Somit hat dieses Geschöpf einmal mehr eine besondere Bedeutung.

Gelb steht für die Sonne, weiß für das Licht. Und Blacky ist jetzt im Himmel, im Licht. Aber, und jetzt sind Eure Vorschläge gefragt, das, ich nenne es mal Sonnenengelchen hat noch keinen Namen. Ideen und Namensvorschläge in den Kommentaren willkommen. 🙂

Ach ja es hat eben wie ein Baby noch keine Haare, und das Gesicht ist auch nur imaginär, also nicht physisch sichtbar. Aber ich bin davon überzeugt, als Philipp die Fotos gemacht hat, hat es mit großen, leuchtenden Augen, in die Kamera geschaut. 😉

Nun wisst Ihr also das Geheimnis um die Figur, an der ich die letzten Tage gearbeitet habe. Sie ist nicht perfekt aber ich bin trotzdem stolz darauf. 😉 Was oder wer ist schon perfekt? 🙂