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Die Eichenfee

Meine neueste Kreation ist fertig, die Eichenfee, mit Eichelhütchen auf dem Kopf und Eichel in den Händen, zu Ehren der Natur und der großen Eiche in dem naturbelassenen/verwunschenen Weg. 🧝🏻‍♀️❤️

Ich freue mich darüber, dass sie heute fertig geworden ist, und wir dann am Nachmittag, trotz bewölktem Himmel einen Spaziergang hin gemacht haben, zu dem Baum, damit Philipp dort Fotos machen kann. 🙂

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Zum Schutzengelfest – der Engel und das Kind

Heute ist Schutzengelfest. Und heute habe ich ein Bastelprojekt vollendet, unter dem Motto „Der Engel und das Kind“.

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Kreativ-Monatsrückblicke Kreativgedankensplitter

Kreativ-Monatsrückblick August 2021

Wow, im August 2021 hat sich in kreativer Hinsicht viel getan. Also mache ich einen kleinen Kreativ-Monatsrückblick.

1. Anfang August entstanden spontan 3 Armbändchen. Beitrag dazu hier.

2. Im August sind die ersten „Wohllie“-Wesen entstanden/geboren. Die ersten 3 sind in diesem Eintrag hier verewigt. 😉

3. Als viertes „Wohhlie“-Wesen ist das Koboldmädchen Shabirah Schabernack entstanden.

4. „Minnie“, die kleine Maus habe ich im August ebenfalls gebastelt. Eintrag dazu hier.

6. Im Bereich Texte schreiben gab es im August auch was Neues, die beiden Gedichte „Feenhausen oder über das Reisen mit Geist und Fantasie“ und „Frühherbst-Gedichtgedanken“.

7. Nochmal zurück zum Thema basteln: Gestern sind jene zwei Wesen fertig geworden, ein großes Püppchen und ein Kleines, an denen ich die letzten Tage parallel gearbeitet habe, weil sie zusammen gehören. Zu diesem Projekt habe ich hier schon kurz geschrieben, jedoch ohne genaue Ausführungen. Die Wesen aus dem gestern abgeschlossenen Projekt müssen allerdings erst fotografiert, und ein entsprechender Text dazu geschrieben werden.

Ja, Ihr seht, ganz schön viel zusammen gekommen im August. Diesen Kreativ-Rückblick werde ich in der Rubrik „Kreativgedankensplitter“ ablegen, denn ich habe mir jetzt am Anfang des neuen Monats so Gedanken gemacht, mit der Frage, wie war der August rückblickend, in kreativer Hinsicht? Also passt das ganz gut.

Nun gehts ins letzte Viertel des Jahres 2021 und mal sehen, wie der September so wird. Fixstarter soll auf jeden Fall das „Wohllie“-Wesenprojekt Zwerg Moosus sein. Was sonst noch kommt, wird sich zeigen.

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Positive Momente 22.08.2021

Ich freue mich das wir heute einen gemütlichen Sonntag verlebt haben.

Weiters freue ich mich darüber, dass ich bei dem Spiel „Feer, the Game of running blind“ einen neuen Highscore erreicht habe, siehe Screenshot.

Über dieses Spiel habe ich bereits 2019 etwas hier im Blog geschrieben, hier. Die selben Entwickler haben mittlerweile ein neues Spiel heraus gebracht, „Sonar Islands“, was ich auch gerne spiele. Vielleicht schreib ich da auch mal was drüber. … Beim Spiel Feer bin ich im Moment bei Lavel 69 angelangt.

Freue mich, dass ich heute trotzdem etwas kleines gebastelt habe, nämlich „Minnie“, eine weiße Maus. Eigentlich nichts besonderes, vor allem es hat mich bei Ohren und Gesicht gehundst also habe ich das weggelassen. Philipp meinte, mit viel Fantasie kann man erkennen, dass es eine Maus ist. Auch okay, denn die meisten meiner handgemachten Figuren haben kein Gesicht, auch um die Fantasie anderer Menschen anzuregen. 😉 Ich zeig Euch „Minnie“ trotzdem, für Katzen und Katzenfreunde. 🙂

Ich habe es genossen, gegen Abend dem Regen und leichtem Gewitter am Balkon zu lauschen.

Soweit der Beitrag zum Sonntag. 🙂 Ich wünsche allen noch einen schönen Restabend und einen guten Start in die neue Woche.

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Die Wohllie-Wesen Geschichten von/mit Naturwesen Handgemachte Wesen und ihre Geschichten

Das Koboldmädchen Shabirah Schabernack

„Wer bist Du denn?“, fragte Lina. Das Wesen schien sich zuerst erschreckt zu haben, aus Verwunderung darüber, dass es tatsächlich bemerkt worden war. „Ich, … ich bin Shabirah Schabernack, ein Koboldmädchen. Ich möchte einen physischen Körper, um die grobstoffliche Ebene und die Welt der Menschen kennen zu lernen.. Die Zeit ist reif dafür, dass wir Naturgeister uns mit den Menschen, die dafür offen sind, verbünden. Nicht alle meiner Familie sind dafür, dass ich jetzt hier bin. Vor allem ältere Mitglieder unseres Koboldclans haben die Nase gerümpft, als sie von meinem Plan hörten, in die Welt der Menschen zu gehen. Sie meinten, ich solle aufpassen, dass ich es nicht einmal zutiefst bereue, denn es läuft vieles falsch dort bei diesen zerstörerischen Kreaturen. Ich habe gesagt, dass gewiss nicht alle Menschen so sind, im Gegenteil. Und nun bin ich hier.“

Shabirah (Schabirah ausgesprochen), redete in einem durch, wie ein Wasserfall. Als sie endlich pausierte, fragte Lina: „Und wie bist Du zu mir gekommen?“ „Mein Herzkompass hat mich zu Dir geführt. Ich habe mir vorgestellt, zu einem Menschen zu kommen, der 1. für den Kontakt mit uns offen ist, 2. einen Körper für mich machen kann, und 3. die Geschichte dazu aufschreibt. Dann bin ich hierher teleportiert worden.“

Es fühlte sich an, als würde ein Insekt durch Lina‘s Haar kriechen, als Shabirah durch ihre Haare fuhr. Andächtig meinte danach das Koboldmädchen: „Hach, so blondes Haar möcht ich auch haben, für meine physische Hülle. Aber wie könnte das gehen?“ Lina erwiderte: „Ich hab schon eine Idee, ich geb Dir was von meinen eigenen.“. „Nein!“, rief Shabirah aus, „Ich will nicht, dass Du Dir wegen mir Haare abschneiden musst.“. „Muss ich ja auch nicht“, meinte Lina. „Weißt Du Shabirah, wenn wir uns die Haare frisieren, kommen mit der Zeit ausgefallene Haare in der Haarbürste zusammen. Diese holt man dann heraus. Die meisten Menschen schmeißen diese Haare aus der Bürste dann weg, aber ich nicht, weil ich sie, eben für solche Fälle, zum Basteln weiterverwende.“. Lina zeigte Shabirah so ein kleines Haarbüschel, und sie war einverstanden.

Lina nahm ein Knäuel moosgrüner Wolle in die Hand. Dieses fiel ihr aber kurz darauf auf den Boden. Als sie es aufheben wollte, hatte sich etwas davon abgewickelt. Dieser, vom Knäuel gelöste Teil verwurschtelte sich komplett, sodass Lina‘s Mann Phil ihr versuchte zu helfen, diesen Wollfadensalat wieder zu entwirren. Doch dies gelang nicht wirklich, der Teil hatte sich komplett verknotet und wurde daher einfach abgeschnitten. Zuerst wollte sich Lina ärgern, doch dann fiel ihr Shabirah Schabernack ein und sie dachte sich, dass es wohl das Koboldmädchen war, um darauf aufmerksam zu machen, dass ihre physische Hülle genauso moosgrün sein sollte, wie diese Wolle. Lina schmunzelte. Und Shabirah kicherte im Hintergrund und dachte sich: „Genau dafür sind wir Kobolde da, nicht um den Menschen was böses zu tun, sondern ihnen Gelassenheit zu lehren, mit unserem Schabernack.“. Lina machte sich an die Arbeit.

Ein Tag später: Der Körper war nun zum Großteil fertig. Da meldete sich Shabirah abermals, mit einem Wunsch: „Ach ja, … ich habe auf meinen Händen so Kletten, weißt Du, wie man sie im Wald findet. Damit kann ich mich wunderbar überall festhalten. Aber wäre das auch physisch möglich?“ Lina erinnerte sich, dass sie vor kurzem in einem Nähgeschäft Klettverschlüsse gekauft hatte und stimmte zu. So bekam Shabira‘s physischer Körper auch noch Klett an die Handinnenseite genäht, auf die eine Hand das rauhe Teil, und auf die andere das Weiche, glatte, damit sie ihre Händchen zusammenlegen kann. Das Büschel blonder Haare nähte Lina an den Kopf. Und als krönender Abschluss kam dann noch ein Kristall, als Energieträger auf den Kopf, sodass sich Shabirah immer, wenn sie es wollte, über die Sonne mit positiver Energie aufladen konnte.

Wieder war ein Wesen manifestiert worden, sodass es auch physisch sicht- und fühlbar ist. Lediglich das Gesicht ist und bleibt imaginär, nur mit den inneren Augen sichtbar. Hier ist es, Shabirah, das Koboldmädchen.

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Allgemein Die Wohllie-Wesen

*Trommelwirbel* – die Wohlliewesen-Parade

Ihr habt jetzt im Titel richtig gelesen, es sind nicht nur Wollie-Wesen, also Wesen aus Wolle, sondern außerdem alle 3 wohlwollende Wesen, mit positiven Symboliken und Botschaften. Aus diesen zwei Aspekten = 1. wohlwollend und 2. die Wolle habe ich mir für die kleinen Geschöpfchen den Überbegriff „Wohllie-Wesen“ überlegt. Und hier kommen sie, zuerst alle einzelnd, nacheinander:Engel Hopiel, mit viereckigem „Diamant“ auf dem Kopf:

Die Fee Lukretia, Fee der Hoffnung und Symbol für den Reichtum der Natur:

Nun hier der Flauschie-Engel, der laut meines Planes ursprünglich ein Zwerg sein sollte, aber er wollte es anders. Sein Name ist Moosiel, Engel des Waldes. Er hat einen runden „Diamanten“ auf dem Kopf und ein Stückchen Rinde in der Hand:

Zum Schluss haben sich noch alle drei beim Baumfreund versammelt, fürs Gruppenfoto. 😉

So, nun ist es offiziell, die ersten Wohllie-Wesen sind auf der Welt und ich freue mich darüber!!!😁👼🧝🏻‍♀️🥂

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Bastelei für zwischendurch -Armbändchen

Diese 3 Armbänder habe ich gestern am Abend gebastelt.

Jedes der 3 ist ein bisschen anders. Aber alle 3 sind aus hellgrüner Wolle fingergehäkelt. Als Philipp mir gesagt hat, dass die Wolle grün ist, kamen mir sofort zwei Aspekte in den Sinn, Hoffnung und Heilung. Hoffnung verbindet. Insofern haben diese Bändchen eine schöne Symbolik. Ich mache sicher noch mehr davon. 🙂 Bänder der Hoffnung knüpfen, bzw. häkeln. Da geht mir das Herz auf. 😉 ❤

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Die Vorgeschichte zum Traumengelgedicht

Anfang der Woche schrieb ich ja diesen Traumtagebuch-Eintrag. Diesen kommentierte meine liebe Blogfreundin Monika-Maria Ehliah damit, dass sie gegen morgen schlecht geträumt und danach mit Herz rasen aufgewacht ist.

Da kam mir dann ein Gedankenblitz, jeder hat doch einen oder mehrere Schutzengel, und zu jedem Schutzengelteam müsste dann auch ein Traumengel gehören, der Nachts den Schlaf und die Träume bewacht. Ja und dann musste ich mich auch schon hinsetzen, denn die Buchstaben, Worte und Zeilen für das Gedicht „Ich wünsch Dir einen Traumengel“ begannen aus mir herauszufließen. Nur nicht diesen kreativen, magischen, ja im wahrsten Sinne des Wortes, engelhaften Moment versäumen!!!

Kaum war das Gedicht fertig, kam ein neuer Impuls. ich sah/fühlte ein inneres Bild, von einer Engelfigur aus Stoff. Hieß also, mein „Auftrag“ war es, zusätzlich zu dem Gedicht eine Figur, einen Traumengel zu nähen. Wahnsinn, der kreative Flow!!! Innerhalb eines Tages war der Engel fertig. Und dennoch hat es, von der Fertigstellung des Gedichtes und der Engelfigur, bis zur Veröffentlichung doch 3 Tage gedauert, weil andere Dinge dazwischen gekommen sind, und dann auch noch Internetprobleme meine Pläne durchkreuzten und zu Nichte machten. Aber gestern war es ja soweit und ich habe Lust, mehrere Traumengel/Schutzengel zu basteln, zum Verschenken an liebe Menschen. ❤

Und hier noch ein paar Bilder vom Traumengel.

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Kreativgedankensplitter

Eine Dose voller Knöpfe – Kreativgedankensplitter

Eine Dose voller Knöpfe

ist wie ein bunter Ozean,

in dem es viel zu entdecken gibt,

mit vielen Möglichkeiten,

für kreative Betätigung.

So habe ich heute aus dem bunten Knöpfesammelsurium, gemeinsam mit Philipp‘s Hilfe, mögliche Knopfkandidaten ausgesucht, die meine handgemachte Tasche zieren werden.

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Die Fee der Lebensfreude ist geboren!!!

Heute wie versprochen, pünktlich zu Ostern, darf ich sie Euch präsentieren, die Fee der Lebensfreude!!!

Dazu, das passende Gedicht:

Die Fee der Lebensfreude

Mein Sein steht

für Freude und Fröhlichkeit,

öffne Dein Herz,

wie eine Blume weit.

Ich flieg

durch die Luft,

verteil

den Blumenduft,

überall,

ringsumher,

voll Leichtigkeit,

das ist nicht schwer.

Sanft werde ich

Dein Herz berühren,

dann wirst Du Glück

und Lebensfreude spüren.

Spass machen,

ganz viel lachen,

durch die Lüfte gleiten,

anderen Lebewesen

Freude bereiten.

Tanzen, singen,

bei jeder Bewegung

meine Flügel hell

zum Klingeln bringen.

Mögest Du froh

Dein Leben leben,

dazu will ich Dir gerne

meinen Feen-Segen geben.

02.04.2021

Die Fotos sind von heute, 04.04.2021.

Zum Anhören:

So, und nun braucht sie nur noch den richtigen Namen, dafür könnt Ihr weiterhin hier abstimmen, jetzt, wo Ihr wisst, wie sie genau aussieht. 🙂

Ich wünsch Euch allen nun noch einen schönen restlichen Ostersonntag. Ich selbst bin so voller Freude, weil ich zu Ostern, einem Fest der Freude, die Fee der Lebensfreude präsentieren darf/kann. ❤