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Allgemein Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater Engel Puppen

Bastelprojekt abgeschlossen – Sonnenengelchen namenlos

So, nun ist es fertig. Aus meinen kreativen Händen ist ein Engelchen, ein Engelbaby heraus geboren, gelb, mit weißen Flügeln.

Was hat es damit auf sich? Ganz einfach: Auch hiermit habe ich die Trauer um unseren Blacky etwas verarbeitet, nämlich insofern, dass ich ein kleines Haarbüschel von ihm in den Körper, zur Füllwatte hinein getan habe. Somit hat dieses Geschöpf einmal mehr eine besondere Bedeutung.

Gelb steht für die Sonne, weiß für das Licht. Und Blacky ist jetzt im Himmel, im Licht. Aber, und jetzt sind Eure Vorschläge gefragt, das, ich nenne es mal Sonnenengelchen hat noch keinen Namen. Ideen und Namensvorschläge in den Kommentaren willkommen. 🙂

Ach ja es hat eben wie ein Baby noch keine Haare, und das Gesicht ist auch nur imaginär, also nicht physisch sichtbar. Aber ich bin davon überzeugt, als Philipp die Fotos gemacht hat, hat es mit großen, leuchtenden Augen, in die Kamera geschaut. 😉

Nun wisst Ihr also das Geheimnis um die Figur, an der ich die letzten Tage gearbeitet habe. Sie ist nicht perfekt aber ich bin trotzdem stolz darauf. 😉 Was oder wer ist schon perfekt? 🙂

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Kreativer Flow und Namenstag

Jene Figur, wo ich Euch vor ein paar Wochen hier das Grundgerüst mit Kopf und Körper gezeigt habe, ist dabei, ganz neu zu entstehen, in kleinerer Ausführung. Die zuletzt angefangene ist total misslungen. Habe sie aufgeschnitten um die Watte, inkl. der Besonderheit, welche darin enthalten ist, heraus zu holen, und das Besondere an der Figur in den neuen Körper wieder einzupflanzen sozusagen. Was das Besondere an der neuen Figur ist, werde ich erst verraten, wenn sie fertig ist, dabei bleibt es. Da ich heute einen kreativen Flow habe, wird die Fertigstellung der neuen Figur sicher nicht mehr lange dauern. Die Beine/Füße sind schon drangenäht, als nächstes kommen die Arme/Hände dran.

Heute hatte ich mal netten Kontakt zur Schwiegermutter. Sie rief mich vorhin an und sagte mir, sie hat gerade in der Zeitung gelesen bei den Namenstagen, dass Jacqueline heute Namenstag hat. In diesem Zusammenhang hat sie mir alles Gute, und einen schönen Namenstag gewünscht. Wir mussten so lachen, denn ich hatte absolut keine Ahnung, wann ich Namenstag habe. Meine Eltern haben das nie extra erwähnt. Namenstage wurden bei uns nicht so hervorgehoben und gefeiert. Na ja, wie auch immer, habe mich sehr darüber gefreut.

Worauf ich mich natürlich weniger freue, ist der, am späten Nachmittag stattfindende Arztbesuch, wegen der langwierigen Entzündung am linken großen Zeh. Aber da muss ich heute durch. Jetzt aber erstmal weiterhin den kreativen Flow weiter nutzen, bevor die Energie wieder flöten geht. 😉

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Im kreativen Flow – ein neues Wesen entsteht Teil 1

Genaueres über dieses neu entstehende Wesen verrate ich erst, wenn es fertig ist. Nur so viel, dieses neue Bastelprojekt liegt mir sehr am Herzen und ich denke ich werde es heute Samstag noch fertig bekommen, da ich gerade so im kreativen Flow bin. Freitagabend habe ich damit begonnen. Es ist schon wieder einige Zeit her, seitdem ich das letzte Mal etwas gebastelt habe.

Jedenfalls möchte ich die Entstehung eines Wesens, einer neuen Figur einmal von Anfang an dokumentieren. Auf den nachfolgenden Fotos, die der Philipp gemacht hat, sieht man also Kopf und Körper, noch ohne Gliedmaßen.

Kopf und Körper noch ohne Gliedmaßen 01Kopf und Körper noch ohne Gliedmaßen 02

Im nächsten Eintrag sind dann schon die ersten Gliedmaßen zu sehen.

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Kreative Schaffenspause

Heute will und wollte nichts so richtig klappen. Beim Schreiben an der Geschichte von und über Fina hatte ich irgendwie „ein Brett vorm Kopf“, oder Fina war einfach müde, und wollte nicht erzählen. 😉 Aber das Gute ist, ich kann mich dem Prozess voll und ganz, ohne Zeitdruck hingeben.

Als ich noch so im Flow war, hatte ich mir eingebildet, Figur und Geschichte müssten Anfang der Woche fertig sein, aber jetzt sehe ich ein, dass der Prozess doch länger braucht. Und ich will mit der Geschichte schon ein gutes Stück voran sein, bevor an der Figur, eben an Zwerg Fina die Verwandlung geschieht, und sie dann endgültig fertig ist.

Nun habe ich beschlossen, mir und Fina einfach die Zeit zu geben, die es braucht.

Heute am Nachmittag bekam ich leider auch Kopfschmerzen. Vermutlich von dem milden, ja, für Ende Jänner, außergewöhnlich warmen Wetter. Es hat momentan +8 Grad.

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Zwerglein Fina ist entstanden

Ich war gestern am Abend kreativ. Mich „juckte“ es jetzt schon seit ein paar Tagen in den Fingern, etwas basteln, mit den Händen erschaffen zu wollen. Neben dem Schreiben macht mir basteln ebenso immer wieder viel Freude. Ein Zwerglein sollte es werden.

Wir haben sie heute nach dem Spaziergang mit runter zum Baum genommen, und dort auf eine Wurzel, für die Fotos so quasi in Szene gesetzt. 😉

Zu Zwerglein Fina wird es auch eine Geschichte, ein Märchen geben. Es hat nämlich einen Grund, warum sie im Moment rosa ist. Nur das grüne Mützchen ist ihr geblieben. Ein Fluch lastet auf dem Zwergenkind und nur ein Mensch kann sie davon erlösen. Das bin dann wohl ich. 😉 Die Verwandlung wird aber noch stattfinden und die Geschichte dazu muss auch noch geschrieben werden.

Basteln und schreiben, etwas, dass sich wunderbar kombinieren lässt.

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Zwischen Betroffenheit und Vorfreude

Der Philipp rief mich so wie jeden Tag an, um mitzuteilen, dass er gut im Büro angekommen ist. Heute hat er erfahren, dass ein Kollege von ihm für längere Zeit ausfallen wird, wegen Prostatakrebs. Ich kenne diesen Kollegen noch, aus der Zeit, in der ich im Amt gearbeitet habe. Er ist einer von den Netten. Insofern macht mich diese Nachricht ebenfalls sehr betroffen. Ja, ich weiß, Krebs ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil, aber trotzdem. Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber ich frage mich schon oft, warum trifft es mit Schicksalschlägen und schweren Krankheiten immer die Netten, hilfsbereiten und engagierten Leute? Ich habe das schon als meine liebe Oma Mütterlicherseits mit etwa Anfang 70 erblindet ist, nicht verstanden. Sie war es, die die 6 Kinder großgezogen hat, den Bauernhof bewirtschaftet hat usw. Ja, da stand bereits für mich die Frage im Raum: Womit hat sie das verdient?

Nun Themenwechsel zu etwas Positivem. Heute ist am Abend der zweite Termin von Singkreis im Steinkreis, im Europapark, mit spirituellen Liedern aus aller Welt. Letzte Woche, der erste Termin musste ja wegen Schlechtwetters kurzfristig abgesagt werden. Ich bin ganz voller Vorfreude und hoffe, das Wetter bleibt schön. Es würde mir und auch dem Philipp gut tun, wiedermal mit Gleichgesinnten zusammen zu kommen. Also, Wettergott sei gnädig. 😉

Habe mir gestern übrigens eine kleine Rassel gebastelt, mit ganz einfachen Mitteln. Aus der Zeit, wo ich noch die Figuren von Kinderüberraschung gesammelt habe, hatte ich in einer Lade noch ein paar dieser Plastikeier herumliegen. In eines dieser kleinen ehemaligen Ü-Eier habe ich ganz kleine Perlen reingefüllt, das Ei zugemacht und zusätzlich mit Klebeband fest zugeklebt, damit das Ei nicht mehr aufgehen kann. Wenn man dieses Ei jetzt schüttelt, ergibt das ein schönes Rasselgeräusch. Oben und unten habe ich jeweils ein Loch in dieses Plastikei gemacht, und ein Gummiband durchgefädelt. Dieses habe ich meinem Handgelenk angepasst, nicht zu eng, und nicht zu locker. Der Sinn dahinter ist, wenn ich die kleine Rassel am Handgelenk habe, kann ich auch gleichzeitig die Klanghölzer verwenden, denn sobald ich die Hand bewege, um die Hölzer aneinander zu schlagen, wird auch gleichzeitig die Rassel am Handgelenk aktiviert. Heißt also, ich kann mühelos zwei Instrumente auf einmal bedienen. Insofern freue ich mich gleich doppelt auf heute Abend, einerseits allgemein auf das Singen/musizieren, die Zusammenkunft mit Gleichgesinnten, und andererseits dort mein neues, selbst gebasteltes Rasselchen offiziell einweihen zu können.

Tja, so schwanken heute meine Gefühle zwischen Betroffenheit und Vorfreude.

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Nachtrag von gestern einee Idee ein Impuls um kreative Prozesse zu verbinden – Gedanken ordnen im kreativen Chaos ;-)

Bei dem Telefongespräch am Donnerstag hatte meine neue Freundin (ehemalige Schulkollegin) einen interessanten Impuls: Ich könnte zu den Texten, die ich schreibe, Figuren erschaffen.. Umso mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir die Idee, weil sich dadurch die kreativen Prozesse von schreiben und basteln verbinden. Und dennoch, die Umsetzung dieser Idee ist noch gefühlt meilenweit entfernt, erst muss ich mich noch im Puppen herstellen üben.

Modelliert mit Ton habe ich auch schon. Da meinte sie, wenn z.B. in einem Gedicht ein Baum vorkommt, könnte ich diesen Baum aus Ton nachformen. Jeder Text wäre dann mit einem Gebastelten, ich nenne es mal Kunstwerk, Unikat verbunden.

Nochmals zurück zu den Püppchen. Da kam mir zusätzlich der Impuls, es auch mal umgekehrt zu machen, also zuerst ein Püppchen basteln, und hineinlauschen, welche Geschichte möchte mir dieses Wesen, diese Figur erzählen? Winona‘s Geschichte weiß ich schon, werde sie baldmöglichst aufschreiben. Ich weiß momentan gar nicht, wo und wie ich vor lauter kreativer Energie anfangen soll. 😉 Aber das passt schon so, somit wird mir eigentlich niemals langweilig.

Nebenbei ist ja noch das Taschenbuch zu meinem ersten EBook in Planung. Die ganzen Formatierungen, die dazu nötig sind, übernimmt aber jetzt mein Helfer von 4everyoung, der mir schon beim EBook geholfen hat, das Cover erstellen mit dem Bild von mir, usw. Das EBook bekommt übrigens demnächst auch noch eine schönere Aufmachung, mit schöneren Schriftarten usw. Nur auf Hintergrundbilder zu den Texten verzichte ich bewusst, weil der Fokus eben auf den Texten liegen soll. Es sind eben unter anderem Texte im Buch, die das Sehen mit den inneren Augen, mit dem Herzen fördern sollen 🙂 und da würden Hintergrundbilder nur ablenken. Das Buchcover ist absolut ausreichend.

So, musste mal meine Gedanken in diesem kreativen Chaos ordnen. 😉

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Ein neues Wesen möchte entstehen

Ich forme Wattekügelchen, lege diese übereinander, und umhülle sie mit Stoff, nähe ihn zu, und fertig ist das Grundgerüst, der Körper.

Wieder nehme ich etwas Watte, um diese zu einer Kugel zu formen. Diese Wattekugel umwickle ich fest mit Hautfarbener Wolle, dies stellt den Kopf dar.

Mit einer langen Nadel nähe ich den Kopf an den Körper an.

Dann die Haare. dieses Püppchen bekommt nochmal, genauso wie Winona Echthaar von mir, extra wieder gesammelt Haarabfall aus der Haarbürste. Das war aber vorerst das letzte Mal, dass eine Figur Echthaar bekommt, denn Haarbüschel annähen auf den Kopf ist eine Widerspenstige Angelegenheit.

Dann im nächsten Schritt die Gliedmaßen. Mehrfach hautfarbene Wollfäden nehmen und zu einer dicken Schnur fingerhäkeln, bzw. zu mehreren kurzen Schnüren, dabei darauf achten, dass Arme und Beine gleich lang werden. Gliedmaßen oben (Arme) und unten (Beine) an den Körper annähen.

Zum Schluss kommen noch die Feinheiten. Arme und Beine mit dem Stoff passent zum Körper umhüllen, und vernähen, sodass die Gliedmaßen noch fester, stabiler sind. Nur allein die dicken Häkelschnüre am Körper wirken irgendwie lasch und nackt…

Bekommt die neue Figur ein Gesicht? Ehrlich gesagt, ich weiß es noch nicht. Perlen für Augen und Nase hätte ich genug, aber ist auch eine Geduldsprobe, Perlen sind sehr widerspenstig. Deswegen ist mir ja das Gesicht von Winona etwas misslungen, die Augen sind beim Annähen verrutscht. Winona‘s Nase ist eigentlich keine Perle, sondern aus Wolle. Dazu habe ich ein kurzes Schnürchen Hautfarbener Wolle verhäkelt, dieses dann so zusammengerollt, dass es einen Kreis, bzw. eine Schneckenform bildet. Diese zur Schneckenform zusammengerollte Häkelschnur dann zuerst zugenäht, damit es sich nicht mehr ausrollen kann, und dann an Stelle der Nase an den Kopf angenäht.

Aber halt… Diesmal habe ich eine Idee, wie ich die Perlen für die Augen bendigen und austricksen kann. 😉 Zuerst werde ich sie dort, wo sie hin gehören ankleben, und erst, wenn der Klebstoff getrocknet ist, sicherheitshalber noch richtig an den Kopf annähen. Mal sehen, ob der Plan aufgeht. Frau muss sich zu helfen wissen. 😉

Soweit die einzelnen Arbeitsschritte, wie ich mit einfachen Mitteln so ein Püppchen herstelle.

Bei welchem Arbeitsschritt bin ich gerade? Körper, Kopf und Beine sind fertig, ein Arm ist fertig gehäkelt, jetzt kommt der zweite drann, ehe ich die Ärmchen an den Körper annähe. Dann komme ich eh schon zu den oben beschriebenen Feinheiten.

Diesmal geht es bedeutend schneller, mit der Bastelei. Winona war, sozusagen eine schwere Geburt, die ein paar Wochen gedauert hat, weil ich sie immer wieder weglegen musste, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es soll. Aber gestern Abend war ich so im Flow, in einer kreativen Energie drin, dass alles, bis auf die Arme ruckzuck fertig war. Heute ist ein Verregneter Sonntag, da wird nochmal einiges weitergehen. Eines ist gewiss, dieses neue Wesen hat es eilig in der Entstehung, warum auch immer…

Im nächsten Eintrag schreibe ich über einen Impuls, eine Idee, den/die ich am Donnerstag beim Telefonat bekommen habe. Es geht um die Verbindung kreativer Prozesse. Mehr dazu dann später…

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28 Cm…

Vorhin abgemessen, Püppchen Winona ist 28 Cm groß bzw. Klein.

Heute war Besuch da und habe sie hergezeigt. Die Besucherin hat bereits die Fotos von Winona gesehen, habe sie nicht nur im Blog, sondern auch für Freunde auf Facebook gepostet. So bekam ich heute die Rückmeldung, dass die Puppe auf den Fotos kleiner aussieht, als sie eigentlich ist.

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Endlich fertig!!! – Winona ist da :-)


Hand made kleines Püppchen 🙂 Bin stolz darauf und mir macht es Spass, mit den Händen was zu kreieren.
Der Stoff für den Körper ist von einem Uralten Kleid von mir. Die Haare am Kopf sind die Meinen, eigentlich Abfall aus der Haarbürste. Aber wieso wegschmeißen, wenn man sie fürs Basteln weiter verwenden kann? 😉
Arme und Beine sind eigentlich aus dicker, fingergehäkelter Schnur und wurden noch mit dem Rest Stoff von dem Kleid umwickelt und mit dem Körper vernäht.
Das Gesicht ist mir etwas misslungen, aber egal…
Und ach ja, der Kopf ist aus Watte, mit Wolle umwickelt.
Ich nenne das Püppchen Winona. Winona ist indianisch und bedeutet „Erstgeborene Tochter“, denn es ist die erste Puppe, die ich meiner Meinung nach recht gut hinbekommen habe, ohne jetzt arogant oder überheblich sein zu wollen.
Einen Dank muss ich auch aussprechen. Hätte mir mein Mann Philipp nicht mit seiner Engelsgeduld das Nähen beigebracht, wäre dieses Bastelprojekt nicht möglich gewesen.