Kategorien
Allgemein Die Wohllie-Wesen

*Trommelwirbel* – die Wohlliewesen-Parade

Ihr habt jetzt im Titel richtig gelesen, es sind nicht nur Wollie-Wesen, also Wesen aus Wolle, sondern außerdem alle 3 wohlwollende Wesen, mit positiven Symboliken und Botschaften. Aus diesen zwei Aspekten = 1. wohlwollend und 2. die Wolle habe ich mir für die kleinen Geschöpfchen den Überbegriff „Wohllie-Wesen“ überlegt. Und hier kommen sie, zuerst alle einzelnd, nacheinander:Engel Hopiel, mit viereckigem „Diamant“ auf dem Kopf:

Die Fee Lukretia, Fee der Hoffnung und Symbol für den Reichtum der Natur:

Nun hier der Flauschie-Engel, der laut meines Planes ursprünglich ein Zwerg sein sollte, aber er wollte es anders. Sein Name ist Moosiel, Engel des Waldes. Er hat einen runden „Diamanten“ auf dem Kopf und ein Stückchen Rinde in der Hand:

Zum Schluss haben sich noch alle drei beim Baumfreund versammelt, fürs Gruppenfoto. 😉

So, nun ist es offiziell, die ersten Wohllie-Wesen sind auf der Welt und ich freue mich darüber!!!😁👼🧝🏻‍♀️🥂

Kategorien
Allgemein Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Vom Flauschie-Zwerg zum Flauschie-Engel

Als ich gerade an dem flauschigen Wollie-Wesen rumwerkelte, und eben daran dachte, dass ich gleich Stoff für das Mützchen holen werde, meinte das vorwitzige Wesen, mit leicht trotziger Stimme: „Nein, ich will kein Zwerg sein, sondern ein Engel. Ein Engel des Waldes.“ Ich meinte: „Aber ich wollte mal etwas eher erdverbundenes machen, nach dem Engel und der Fee der Hoffnung.“ Dann das Wesen wieder, mit noch mehr Trotzigkeit in der Stimme: „Aber die Natur braucht Engel, die Wälder brauchen Engel, Schutzengel, angesichts der weitverbreiteten Naturzerstörung!“ – ja gut, dachte ich dann bei mir, wo er/es recht hat, hat er/es recht, der Engel/das Wesen. Denn der letztgenannte Fakt leuchtete mir ein. Also bekam das grüne Wesen weiße Flügel. Und als Symbol und Verbundenheit zu den Bäumen bekommt er noch ein Stück Baumrinde in die Hand, die ich von meinem Baumfreund mitgenommen habe. Nein, keine Sorge, ich habe keine Rinde vom Stamm direkt genommen, sondern etwas von dem, was davor am Boden liegt. Und da mir ein achtsamer Umgang mit der Natur wichtig ist, habe ich mich bedankt, und werde heute noch ein kleines Geschenk für die Naturwesen vorbei bringen.

Ja, ohne mir gut vorkommen zu wollen, sehe ich mich immer wieder als Vermittlerin zwischen Natur und Mensch, egal ob über Texte, die ich schreibe, oder halt jetzt, mit den Wesen, die ich bastele. Die ersten beiden stehen wie gesagt für Hoffnung, Lukretia die Fee steht außerdem für den Reichtum der Natur, gerade jetzt im Sommer und Herbst, wo so viele Früchte geerntet werden können. Und sie steht außerdem dafür, dass es gilt, den Reichtum der Natur zu bewahren. Und eben nun der dritte im Bunde ist der Engel des Waldes, der ganz allgemein symbolisiert, dass der Wald/die Natur eben auch Schutzengel hat und braucht, die Naturengel. ❤

Ja so verrückt das auch klingen mag, diese Wesen, sobald sie erstmal ihren eigenen Kopf angenäht haben, scheinen ein Eigenleben und einen eigenen Willen zu entwickeln. Die Kommunikation erfolgt sozusagen telepathisch, bzw. ist da plötzlich eine piepsige, fordernde Stimme im Kopf, die Dir genau sagt, was sie will. Aber dies ist keinesfalls unfreundlich, im Gegenteil. Und so schnell kann sich alles ändern. Vor paar Stunden ging ich noch fest davon aus, dass dieses flauschige, moosgrüne Wesen ein Zwerg sein würde, aber dann hat es sich mir anders offenbart. 😉 Mir kam noch so in den Sinn, die Fantasie und/oder die Intuition sind die Brücke zwischen mir, die das Wesen formt und näht, und dem Wesen selber. Auch so etwas, was sich rational nicht erklären lässt. …

Kategorien
Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen Naturverehrung

Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂

Kategorien
Allgemein

Aus den Erinnerungen/rebloggt – Harz, Heilung, Herzverbundenheit

Ja, das war schön letztes Jahr, darum verweiße ich nochmal auf diesen Eintrag. …

Nein, … das ist kein Uhu-Klebstoff, sondern Harz von meinem Lieblingsbaum. Als ich so dort stand, und meditativ die Hände auf den Baumstamm legte, …

Harz, Heilung, Herzverbundenheit

Kategorien
Intuition und Spiritualität

Harz und Herz

Nach dem Einkaufen waren wir noch beim Lieblingsbaum. Einige Zeit hatte ich die Hände auf dem Stamm.

Als ich die linke Hand weg genommen habe, merkte ich, dass ich leicht festgepappt war, ich hatte Harz an den Fingern der linken Hand. Ich bekam den Impuls, das Harz auf den Fingern, sobald wir wieder in der Wohnung sind, auf meine Brust, in die Herzgegend zu streichen.

Mein Verstand fand dies etwas seltsam, weil ist ja klebrig und so, aber ich habe es trotzdem gemacht. Es soll, das wusste ich intuitiv, wieder mehr die Verbindung zwischen dem Baumfreund und mir stärken. Da fiel mir ein Erlebnis von letztem Jahr im Juni ein, welches ich auch aufgeschrieben habe: Harz, Heilung, Herzverbundenheit.

Und so viel Harz ist es nun auch wieder nicht, dass es alles verklebt. 😉

Kategorien
Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 87

Ich bin dankbar, dass wir heute richtig ausgeschlafen haben,

dankbar, dass die Sonne am Nachmittag noch rausgekommen ist, und wir beim See spazieren waren.

Philipp hat einen Schwan am See fotografiert:

Es ist schön, ein paar Stationen mit dem Bus zu fahren, und dann gleich so viel schöne Natur und Wasser um sich zu haben. Während wir dem Strand entlang marschiert sind, war da eine Mutter mit einem kleinen Kind. Das Kind sagte immer wieder „Wasser Wasser“, die Mutter daraufhin, „Ja, das ist der Wörthersee.“, das Kind dann darauf: „Wörtherwasser.“, das fanden wir so süß! ❤

Auf dem Weg zur Busstation hat Philipp auf der Wiese eine Feder gefunden und hat sie mir gegeben. Man sagt, wenn man eine Feder findet, ist das ein Zeichen von den Engeln.

zu Hause angekommen, waren wir dann noch beim Baumfreund und dort hat Philipp dann mich mit der Feder fotografiert.

In einem Täschchen hatte ich auch mein Engelchen Angelia bei mir, was ich mit meinen eigenen Händen gemacht habe, und mir fiel ein, dass ich die Kleine dem Baumfreund ja noch gar nicht vorgestellt hatte. Da wurde es heute höchste Zeit. 😉 Davon hat Philipp ebenfalls ein Foto gemacht. 🙂

So, morgen beginnt eine neue Woche, und mal sehen, wie weit ich mit meinem aktuellen Projekt, mit der Fee der Lebensfreude komme. Ich habe vor, morgen wieder damit weiter zu machen.

Schönen Sonntagabend allerseits. 🙂

Kategorien
Allgemein

Aus den Erinnerungen, Ein Baum ist ein Freund…

Das hatte ich heute einerseits in den Facebook-Erinnerungen, und letztes Jahr auch gebloggt. Ich reblogge es gerne nochmal, zur Erinnerung. 🙂

Ein Baum ist ein Freund, der zuhört, ohne zu urteilen. Ein Baum ist ein Freund, mit dem Du reden kannst, ganz in der Stille, denn ein Baum ist ein …

Ein Baum ist ein Freund…

Kategorien
Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 16

Heute war ein ganz guter Tag, unter anderem mit Sonnenschein. 🙂

Ich freue mich darüber, mit dem Philipp einen kleinen Spaziergang durch den Tiefschnee, zum Lieblingsbaum gemacht zu haben. Hatte wiedermal Sehnsucht, die Verbindung zum Baumfreund zu spüren. Ich fühlte mich die letzten Tage so ein bisschen entwurzelt, nicht so ganz in meiner Mitte, innerlich unruhig. Jetzt nach dem Besuch in der Natur bei ihm fühle ich mich wieder ruhiger.

Philipp hat Fotos gemacht, von mir beim Baum und dem Schnee, unseren Fußspuren. 😉

Ich wünsche allseits noch einen schönen Abend. Wir haben uns heute was zum Essen vom Lieferdienst bestellt. Ja, man muss hin und wieder die Gastronomie/Lieferdienste unterstützen, da kein Restaurant offen halten kann/darf.

Kategorien
Intuition und Spiritualität Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 2

Ich bin dankbar dafür, dass wir nach dem Einkaufen wieder gut zu Hause angekommen sind. Es war sehr rutschig. Auf den letzten Metern war ich besonders angespannt. Die Atmosphäre veränderte sich, und ich hatte das Gefühl, dass ich von lauter guten, lichtvollen Wesen umringt war. Eines dieser Wesen, ich denke, es waren Naturgeistwesen, schien mir seine kleine Hand reichen zu wollen, was ich dankbar annahm. Also das Handreichen war nicht so im Außen grobstofflich fühlbar, sondern feinstofflich, ein inneres Fühlen. Ja, ich weiß, das ist mit dem rationalen Verstand nicht greifbar und lässt sich rational nicht erklären.

Ich finde es schön, dass ich auch eine sehr gute, intuitive Verbindung zu meinem Lieblingsbaum habe. Ich finde es schade, dass ich derzeit nicht zu ihm kann, weil der Schnee auf der Wiese so hoch liegt. Als Impuls habe ich dann von ihm in die Gedanken bekommen: „Mag der Schnee uns derzeit trennen, im Herzen sind wir immer in Freundschaft verbunden.“

Intuitive Verbindungen zur Natur sind was Schönes!

Kategorien
Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Baumzeit Gedicht-Gedanken

Kalte Luft

meine Lunge streichelt,

Herbstduft

meiner Nase schmeichelt.

Den festen Stamm

im Rücken spüren,

mit meinen Füßen

die Erde berühren.