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#Klangbild kleines Vogelkonzert beim Baumfreund am 14.06.2020

So, wie ein Fotograf es liebt, visuelle Eindrücke mit seiner Kamera einzufangen, liebe ich es, Tonaufnahmen zu erstellen. Heute war wieder einmal so ein Moment. Ihr hört in diesem Video ein kleines Vogelkonzert, dass ich bei meinem bzw. unserem Lieblingsbaum (auch genannt Baumfreund), aufgenommen habe. Und dank Philipp hat diese Aufnahme auch ein Titelbild. Darauf ist zu sehen, wie ich beim Baum stehe und die Hände auf den Baumstamm lege. Philipp ist mit der Kamera besonders nah gewesen, sodass man auch die Strukturen der Baumrinde sieht. 🙂 Viel Freude mit diesem, etwa 2 Minuten dauernden Video. #Klangbild Vogelkonzert beim Baumfreund 14.06.2020

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Der Flieder am Eingang

Hier nochmal Fotos vom Eingang des Naturwesen-Hauses, wo es zum Baumfreund geht. Den Eingang zieren nämlich zwei violette Fliederbüsche, gerade erst aufgeblüht.

Nun wird mich zukünftig auch Fliederduft begrüßen, oder uns, wenn ich/wir da durchgehe(n).

Im Garten gibt es dann auch noch weißen Flieder.

Ich mag den Flieder, seinen aromatischen Duft und seine zarten Blüten.

Dann ist mir auch noch ein Spruch eingefallen:

Das Naturwesenhaus ziert eine Blütenpracht,

Fliederbüsche halten beim Eingang Wacht.

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Intuition und Spiritualität

Das „Haus“ oder ein Eintreten in eine andere Welt

Darf ich vorstellen? Der Eingang ins „Haus“, wo der Baumfreund und viele andere gute Naturwesen/Naturgeister des Gartens leben. 🙂 Ich trample da nicht einfach so durch, sondern für mich/uns ist es so, vergleichbar damit, wie wenn man jemanden besucht, einen guten Freund z.B. Da klopft oder läutet man ja auch an der Türe und rennt nicht gleich rein. Und so ist dieser, mein/unser Besuch in der Natur auch immer etwas achtsames, respektvolles. Ein gutes Auskommen mit den Naturwesen um mich herum ist mir wichtig, weil ich mir bewusst bin, dass auch ich ein Teil der Natur bin. ❤

Und wenn ich da durchgehe habe ich vom Herzen her wirklich so das Gefühl, ich trete in eine andere Welt ein, sobald ich den Durchgang durchschritten habe. Für sehr rationalorientierte Menschen mag das nicht nachvollziehbar sein, aber es gibt eben mehr, als das physisch greif- und sichtbare. 🙂

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Das „Baumbussi“

Ich lehnte, bzw. legte mein Gesicht an den Stamm meines Baumfreundes. Dabei umarmte ich ihn. Etwas später, als wir dann wieder in der Wohnung waren, bemerkte ich eine klebrige Stelle an der linken Wange. Ich roch am Finger, der diese Stelle berührt hatte und stellte fest, es ist Harz. Mein Baumfreund hat mir ein „Baumbussi“ auf die Wange gegeben. 😉 Mein Verstand meinte: „Wisch es doch weg, das klebrige Zeug!“, worauf mein Herz aber erwiderte: „Nein, ich lass es erstmal, bis es von selber weggeht oder bzw. bis zum nächsten Gesichtwaschen.“ Einstweilen erfreue ich mich daran, weil ich immer wieder an die Stelle greifen und dann diesen wunderbaren Harzgeruch am Finger habe, daran riechen kann. Ein wunderbares Geschenk, welches der Baum mir da gemacht hat. 🙂 ❤

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Glückstagebuch 07.04.2020 vom Reich beschenkt werden und Baumgedanken

Reich beschenkt fühle ich mich heute, an diesem Dienstag, weil:

1. ein schöner, sonnig/warmer Tag war,

2. weil uns gute Laune, Spass und Freude durch den Tag begleitet hat,

und 3. fühle ich mich von meinem/unserem Lieblingsbaum so reich beschenkt, einerseits sowieso durch seine ruhige, positive Ausstrahlung, aber andererseits mit seinem Duft nach frischem Harz, welches an seinem Stamm klebte.

Als ich dann kurz so mit dem Finger am Stamm festpappte, war es für mich so, als würde er schmunzelnd sagen: „Ach, bleib doch bei mir.“ 😉 Tja, nur leider bin ich ein Mensch, und kein Baum.

Und dann dachte ich mir so, wäre ja nicht schlecht, wenn man, zumindest ein Bisschen davon, von dem Harz aus dem Baum entnehmen, und weiter verwenden könnte, für den Alltag. Aber das wird nicht so einfach sein, schätze ich mal. Der Geruch am Finger verfliegt ja relativ rasch, leider.

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Do, 26.03.2020 Naturimpressionen in Text und Bild

Mein /unser lieber Baumfreund beherbergt an seinen Wurzeln Veilchenkinder 🙂 ❤

Eigentlich ist schon Frühlingszeit,

doch Mutter Natur zeigt sich nochmals

im zartweißen

Winterkleid.

Die Krokuskinder

waren wohl leider

etwas zu voreilig,

womöglich war ihnen

unter der Erde

schon langweilig.

Doch leider wurden sie

vom Schnee zerdrückt,

der Start ins Leben ist also

nur mäßig geglückt. 😦

Und sonst? – … Es ist alles so still ringsherum. Lediglich die Vögel und das Plätschern des Wassers, welches sich seinen Weg durch die Regenrinnen bahnt, sind zu hören. Die Luft ist klar.

Selbst in Zeiten der Ausgangsbeschränkungen sollte man zumindest für ein paar Minuten raus gehen, denn die Natur tut der Seele gut. 🙂

Soweit ein, zum Teil gereimter Naturimpressionen-Eintrag mit Gedanken und Bildern.