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Hat gut getan und Einladung

Das hat gut getan. Wir waren mit Flocki wieder draußen beim See spazieren, gute eindreiviertelstunden. Zum Schluss habe ich Bettina eingeladen, wir könnten am Wochenende ja mal, auch gemeinsam mit dem Philipp, mit Flocki zum See rausfahren spazieren, und uns danach gemütlich in unsere Wohnung zusammensetzen, bei Kaffee und bzw. Tee. Würde mich freuen, wenn sich das schon dieses Wochenende ausgeht. Bin außerdem gespannt, wie die Katzen auf den kleinen Hund reagieren. Sie hat ihn übrigens heute wieder doppelt und dreifach angezogen, bei der Kälte, sogar mit Hundepyjama und wasserabweisendem Mäntelchen. Der Schnee taugt dem kleinen Flocki volle, die Schneehaufen sind für ihn ein wahres Spielparadies. 😉 Der Hund von ihren Eltern (selbe Rasse) mag den Schnee überhaupt nicht. Da muss Bettina‘s Vater immer ein Stück Wiese freischaufeln, erst dann macht deren Hund sein Geschäft. Aber der Flocki, der wälzt sich da drinnen im Schnee, reibt sich richtig die Schnauze damit ein usw. Da ist es nur gut, dass er so dick angezogen ist.

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Seespaziergang

Heute um 10 holte mich Bettina von zu Hause ab. Wir sind mit ihrem Auto zum See rausgefahren. Hund Flocki war natürlich auch mit dabei. Etwa eine Stunde dauerte unser Spaziergang. Es war schön. Es herrscht so eine Ruhe in der Natur. Es waren nur vereinzelte Wasservögel. Begegnungen mit anderen Hunden/Hundebesitzern gab es auch, sehr positive. Auf dem Rückweg fing es wieder leicht zu schneien an. Um kurz nach 11 war ich wieder zu Hause. Bettina musste noch etwas erledigen. Ich bin sehr dankbar, für diese Vormittagsstunde Freundinnen- und Naturzeit. ❤

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Ein aktiver Tag oder das Kind und der Luftballon

Das Treffen mit Bettina war wieder sehr schön heute. Nach einem Spaziergang mit Flocki, und ein paar Besorgungen, waren wir wieder in der Bäckerei, sind dort gesessen, was getrunken. Die Bedienung die heute drin war, und die Bettina scheinen sich schon länger zu kennen. Es war sehr viel los dort, aber die Frau, Fatima heißt sie, hat den Laden ganz alleine geschmissen, und das stets mit Freundlichkeit und Wohlwollen.

Die Gespräche waren vielseitig und tiefsinnig. Zwischendurch war ein kleines Kind mit einem Luftballon bei unserem Tisch. Der kleine Junge hat den Luftballon in unsere Richtung geworfen und wir mussten oder durften den Luftballon wieder zu ihm zurück schießen. War lieb. 🙂 Dann kamen die Eltern von dem Buben, der etwa 2 Jahre alt war. Die wollten gehen und der Vater nahm den Jungen, welcher aber noch spielen wollte. Das gab ein irrsinniges Geschrei. Als wir uns von der Bedienerin Fatima verabschiedeten, meinte sie, sie ist am Sonntag wieder im Café/Bäckerei. Das klang fast wie eine Einladung.

Um ca. 5 Uhr Nachmittags war ich dann wieder zu Hause. Wir sind dann noch zum Einkaufen und was essen gegangen. Danach mit dem Taxi heim. Heute war ein schöner, aktiver Tag Und übrigens, ich habe heute endlich in der Spielwarenabteilung vom Müller, Dank einer total netten Verkäuferin einen Plüsch-Malteser bekommen. 😉 Noch dazu hatte ich Glück, es war der letzte dieser Art. Jetzt hab ich auch einen Flocki. ;-).

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Do, 12.01.2023 allein zu Haus heut Abend und ein bisschen was zum Tag…

Heute zu Mittag haben wir uns in der Stadt getroffen in seiner Mittagspause, der Philipp und ich.

Wieder daheim angekommen, rief mich Bettina an. Wir vereinbarten ein Treffen für morgen 14 Uhr. Ich freue mich schon sehr darauf. Ihre Eltern hatten Glück im Unglück, die hatten einen Autounfall, jemand ist seitlich ins Auto reingefahren. Das Auto ist kaputt, aber es gibt keine Personenschäden. Glück im Unglück eben.

Am späten Nachmittag hatte Philipp einen Termin bei der Hausärztin. Er bekam eine Überweisung fürs Klinikum, die Neurologie, damit er zwecks der Epilepsie wiedermal durchgecheckt wird.

Sein Cousin rief ihn an und lud ihn kurzfristig ein, heute ins Theater mit zu gehen. Er hatte zwei Premierenkarten und seine Frau wollte nicht mit, also hat er den Philipp gefragt. Um 18:30 ist Philipp abgeholt worden. Also bin ich heut Abend mal allein zu Hause. Das Theaterstück soll aber nicht lange dauern, auch ohne Pause, nur 1,5 Stunden. Allzu spät dürfte es heute demnach nicht werden. Morgen ist ja Freitag und Philipp muss arbeiten. Um 19:30 hat es begonnen, also dürfte es jetzt um 21 Uhr etwa zu Ende sein.

Soweit der Eintrag zum heutigen Tag.

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Einfach erfüllt und dankbar

Ein besserer Beitragstitel fällt mir grade nicht ein, drückt aber gut aus, wie ich mich im Moment fühle.

Es war ein sehr schöner Vormittag. Um ca. 5 vor 9 bin ich von zu Hause weggegangen, habe mir auf dem Weg zur Busstation Zeit gelassen. Bin zu ihr raus gefahren und um halb 10 haben wir uns an der Haltestelle getroffen. Wir haben mit Hündchen Flocki einen ausgiebigen Spaziergang gemacht. Sie hat ihn heute besonders dick angezogen, zwei Mäntelchen übereinander, denn es ist sehr kalt und Malteser-Hunde haben keine Unterwolle. Es gab viel zu reden und zu erzählen. Finde es sehr schön, dass Bettina es ebenfalls so sieht, dass sie und ich uns auf der Seelenebene so ähnlich sind. Zum Schluss sind wir in ihre Wohnung und haben uns mit Tee und Kaffee aufgewärmt. Dann sind wir wieder, diesmal ohne Flocki, rausgegangen zur Bushaltestelle, ich nach Hause und sie musste in die Stadt. Um 12 kam ich dann zu Hause an. Erstmal mit dem Merlin gekuschelt. ❤

Ich bin so sehr erfüllt von Freude und Dankbarkeit über das heute stattgefundene Treffen und ganz allgemein, dass Bettina und ich einander gefunden haben. 🙂

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Alltag hat uns wieder

Heute ist Philipp sein erster Arbeitstag. Ich hab ihm gesagt, er soll sich nur nicht zu sehr stressen lassen. Seine Gesundheit geht vor. Und so etwas wie letzten Montag brauchen wir, am besten gar nicht mehr wieder. Am Mittwoch hat er noch einmal einen Tag frei, weil jemand ins Haus in die Wohnungen zum Heizungen ablesen kommt.

Ich habe bereits gefrühstückt und mit Bettina Guten-Morgen-Nachrichten inkl. Wünsche für einen guten Wochenstart in WhatsApp ausgetauscht. Freue(n) uns schon sehr auf das Treffen morgen. 🙂

Ich hab heute so einiges vor. Mal sehen, wie weit die Energie reicht. Abends werde ich dann berichten, ob/was ich so geschafft habe. Eben ist die Heimhilfe gekommen. Ich wünsche allen einen schönen Tag und einen guten Wochenstart.

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Es tut so gut!😌😁

Bettina und ich wir haben uns nun schon über eine Woche ca nicht mehr getroffen. Heute haben wir telefoniert, beim ersten Mal konnte ich nicht ans Handy rangehen, daraufhin hat sie mir eine WhatsApp-Nachricht geschrieben, die einen Satz enthält, welchen ich nur sehr selten von Menschen bisher gehört habe: „Ich vermisse Dich!“ Es tut so gut zu wissen, dass ich anderen Menschen (außer dem Philipp) wirklich etwas bedeute. Diesen Satz „Ich vermisse Dich!“, habe ich zuletzt vor mehreren Jahren gehört, in einer Zeit, wo der Philipp und ich noch getrennt gewohnt haben, und das ist schon über 10 Jahre her. Insofern bedeutet mir dieser kleine Satz wirklich viel, weil umgekehrt war/ist es ja auch so, ich vermisse sie ebenfalls. Und dieses, sich gegenseitig vermissen sagt wie ich finde sehr viel aus, nämlich, diese Freundschaft zwischen ihr und mir ist nicht einfach irgend etwas oberflächliches, sondern viel tiefer, auf der Herzens- und Seelenebene. Aber irgendwie für mein Selbstwertgefühl ist es etwas besonderes, diesen Satz gesagt/geschrieben bekommen zu haben. Es tut so gut, zu wissen, da draußen ist noch jemand, der mich gerne um sich hat, der/die mich vermisst, wenn wir einander länger nicht sehen/treffen können. Den Philipp habe ich jetzt bewusst nicht mit eingerechnet, weil bei unserer Beziehung liegt es auf der Hand, dass der eine den/die andere(n) bei langer Abwesenheit sehr vermissen würde. Aber Bettina und ich, wir kennen uns ja noch nicht so lange, und dennoch ist es so, als würden wir uns schon ewig kennen.

Nun denn, ich habe sie zurückgerufen und wir haben geredet, für Dienstagvormittag ein Treffen vereinbart. Sie hatte jetzt Zeit gebraucht, weil ja ihre Katze eingeschläfert werden musste, und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und sie hatte von mir immer das Angebot, mich jederzeit anrufen zu können. Ja wie gesagt schön, dass wir einander am Dienstag wieder treffen. 🙂

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Stilles Anteilnehmen und mitfühlen jenseits des rationalen Verstandes

Heute war es ja um 16 Uhr soweit, Bettina‘s Tierarzttermin, mit ihrer Katze Schmusi stand an. Ich hatte mir noch gestern eine Erinnerung im Kalender am Handy angelegt, damit ich/wir darauf nicht vergessen und/oder durch etwas anderes abgelenkt werden könnten.

Jedenfalls, um 16 Uhr stellten wir uns zur Blacky-Ecke, und ich sprach mit ihm, so auf die Art: „Lieber Blacky, wir sind uns darüber bewusst, dass Du immer noch hier bist und das es nach dem irdischen Tod nicht vorbei ist. Also möchte ich Dich bitten, Schmusi, die Katze meiner Freundin Bettina über die Regenbogenbrücke zu begleiten, bzw. auf der anderen Seite auf sie zu warten, danke!“

Dann war es einfach ein stilles Gedenken, Anteilnehmen und mitfühlen. Mir kam das innere Bild/die Vorstellung von einer hell erleuchteten Brücke, auf der einen Seite ein Engel und auf der anderen Seite der Blacky. In der Mitte schließlich Bettina‘s Katze. Danach war ein Frieden und eine gewisse Leichtigkeit spürbar. Auch der Philipp hat es gemerkt.

Irgendwann hatten wir dann das Gefühl, dass es gut war und so beendeten wir unsere kleine Andacht. Zum Schluss kam noch ein Gefühl/eine Energie des Trostes bei mir an. Ich habe daraufhin nach einer Möglichkeit gesucht, diese Energie des Trostes und des Friedens an die Bettina weitergeben/übertragen zu können, persönlich war(en) ich/wir ja nicht dabei. Also hab ich ein Kärtchen genommen, ihren Namen drauf geschrieben, das Kärtchen zwischen meine Hände genommen und mir vorgestellt, dass die Energie von meinem Herzen in die Hände und über die Handflächen in den Zettel/das Geschriebene übertragen wird, dabei fest an sie gedacht. ❤ Über die Herzebene sind wir ja sowieso verbunden und so hab ich dann das Kärtchen mit ihrem Namen mit der linken Hand fest an meine Brust, an mein Herz gedrückt, damit die Energie direkt vom Herzen hinfließen kann. Diese Andacht und danach diese Energieübertragung das waren heute so schöne Erfahrungen, die mit dem Verstand nicht zu begreifen sind. Ich selbst würde es einfach nur als stille Anteilnahme und mitfühlen + Trost schicken bezeichnen, aber bei dem Frieden und alldem habe ich schon auch das Gefühl, dass es eine Art spirituelle Sterbebegleitung war, mit anschließendem Trost spenden, alles aus der Ferne natürlich.

Ich habe heute nichts von Bettina gehört. Habe ihr angeboten, sie kann einfach anrufen, wenn ihr danach ist. Aber wohl braucht sie erstmal Zeit um damit alleine klar zu kommen, dass sie ihre Katze gehen lassen musste, was natürlich total verständlich ist. Sie hatte mich aber gestern im Telefonat gebeten, heute um 16 Uhr an sie und Schmusi zu denken, was ich ihr versprochen und auch eingehalten habe. ❤

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Schon wieder Mittwoch

Die Zeit rast wiedermal nur so dahin. Nun ist heute schon wieder Mittwoch, und auch dieser neigt sich schön langsam dem Ende zu.

Heute war ein sehr geruhsamer Tag. Haushaltshilfe war da und wir waren ein paar Sachen einkaufen, im nahegelegenen Supermarkt. Dem Philipp geht es wieder soweit gut, zum Glück. Gegen Abend rief ich die Bettina an und wir telefonierten etwa 10 Minuten. Morgen hat sie ja einen schweren Termin hinter sich zu bringen, ihre Katze wird ja erlöst. Wir werden morgen um 16 Uhr an sie denken. Für die Katze ist jede Bewegung schon schwierig, ja sie kommt nichtmal mehr auf den Kratzbaum rauf, ist nur noch Haut und Knochen. 😦 Ich/wir werde(n) uns gedanklich/geistig mit unserem Kater Blacky verbinden und darum bitten, dass er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke auf die Katze meiner Freundin wartet. Den Gedanken fand die Bettina übrigens auch schön. Ich habe ihr angeboten, wenn sie morgen jemanden zum reden braucht, bin ich da.

Soweit der Mittwoch zusammengefasst.

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Im Schnitt alle 5 Monate…

Ich habe ja die letzten Male, wo er Anfälle hatte, auch hier im Blog darüber geschrieben und somit dokumentiert. Die ersten Anfälle nach längerer Zeit waren im März 2022, danach wieder im August 2022, und nun wieder im Januar 2023. Also hatte er im Schnitt alle 5 Monate solch einen blöden Anfall. Das ist mir heute, bei der Durchsicht der Einträge im Blogarchiv bewusst aufgefallen.

Heute war ein sehr ruhiger Tag. Philipp hat viel geschlafen. Es wurde nur das nötigste erledigt. Bettina rief mich jetzt am Abend an. Das war so der Lichtblick am heutigen Tag.