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Aus den Erinnerungen, Kuscheln mit Kater Blacky ❤️

Das war heute vor 4 Jahren, Kuscheln mit Kater Blacky. Er ist immer unvergessen. ❤

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Katzen und ihre Rituale/Gesten, um uns das Leben zu verschönern

  • Lucky: Wenn wir heim kommen, läuft sie zum Kratzbaum und kratzt vor Freude. Das ist immer so süß!
  • Blacky: Immer nach dem Heimkommen, das Erste, was er machte, an mir hoch mit den Vordertatzen, er wollte immer sofort hochgenommen, zum Sofa getragen werden, um dort zu kuscheln. Das war das Heimkomm-Kuschelritual.
  • Franzi: Jeden Abend sobald ich/wir im Bett liegen, kommt sie ins Hochbett, legt sich auf meinen Bauch, schnurrt laut und lässt sich streicheln. Dann wenn sie genug hat, legt sie sich oft zwischen uns, aufs Kopfkissen, bzw. so halbe/halbe, zum Teil auf meinem, und zum Teil auf Philipp‘s Kissen. Ein schönes, fast allabendliches Franzi-Katzenritual.

Habt Ihr auch Erlebnisse/Erfahrungen, mit Euren Fellnasen und besonderen Gesten/Ritualen gemacht? Schreibt es gerne in die Kommentare. 🙂

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Arztbesuch und co – der heutige Dienstag …

Lange warten müssen in der Früh bei der Ärztin. Andere Augentropfen bekommen. Diese jetzt mal 4 Tage lang 4x täglich eintropfen. Dann sehen wir weiter. Es ist nämlich so, dass mir die letzten Jahre bei Augenentzündungen immer die Selben Tropfen verordnet wurden, und da es antibiotische sind, kann dies zu einer Resistenz führen, und so dürfte es bei mir der Fall sein, dass die vorherigen einfach nicht mehr wirken. Na gut, schau ma mal, wie‘s mit dem anderen/neuen Präparat geht.

Kurz nach 10 beim Philipp auf Arbeit gewesen, habe ihm den restlichen Tag Gesellschaft geleistet. Konnte mich gut beschäftigen. Ein weiteres Wollie-Wesen ist entstanden. Mal sehen, morgen zeige(n) ich/wir evtl. schon die ersten Wollie-Wesen her. Heute ist es eine Fee geworden. Finde ganz interessant, sobald sich schon so ungefähr der Körper, die Statur gebildet hat, kommt mir schon ein Name für das Wesen in den Sinn. Gestern, das erste, der Engel der Hoffnung hat den Namen „Hopiel“, und die heute „geborene“ Fee wird/möchte den Namen Lukretia tragen. Jetzt, wo da wirklich mehrere dieser Wesen entstehen, ist es vielleicht doch ratsam, eine Art Geburtenbuch zu führen, dass ich mir aufschreibe, wann welches Wesen geboren/entstanden ist. Hopiel hat dem Nach das Entstehungs/Geburtsdatum 09.08.2021, und die kleine Lukretia heute, den 10.08.2021. Und wenn es tatsächlich so ist, dass mir für jedes dieser kleinen Geschöpfe ein Name einfällt, macht die Buchführung auch wirklich Sinn. Vielleicht bekommt jedes dieser Wesen ein eigenes, kleines Kärtchen, auf dem dann Name und Geburtsdatum jedes einzelnen draufsteht. Denn, wenn es wirklich viele werden sollten, wird es mit der Zeit schwierig, sie alle auseinander zu halten, sich zu merken, wer ist nun wer? Und wenn tatsächlich welche im Laufe der Zeit verschenkt werden, hätte das Wollie-Wesen tatsächlich, in Form dieses Kärtchens, mit Name und Geburts/Entstehungsdatum eine Art Geburtsurkunde/Zertifikat. Ja, ja, alles was die Zertifikate betrifft ist, im Moment noch nicht manifestiertes Gedankengut. Ich weiß noch nicht, wie sich das in der Praxis umsetzen ließe. Aber zumindest ein Dokument fürs Geburtenbuch kann ich schon mal anlegen, wo ich in den Computer, oder, meinetwegen ins Smartphone mit der Notizfunktion die Daten jedes einzelnen eintrage.

Ups, … dieser Themenabschnitt über die Wollie-Wesen war jetzt ziemlich ausführlich und wäre eigentlich einen eigenen Kreativgedankenspliter-Eintrag wert gewesen. Ach, egal.

Ich freue mich darüber, dass der Philipp auf seinem Schreibtisch im Büro ein eingerahmtes Bild von mir, mit dem Blacky stehen hat. Ja, der Blacky ist unvergessen. ❤

Der Tag war lang, und auch dieser Eintrag ist dementsprechend recht ausführlich geworden. 😉

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Von schwarzen Wolkenkatzen

Schwarze Wolken zogen auf. Dies teilte Philipp mir mit. Ich meinte daraufhin: „Ah, schwarze Wolkenkatzen tollen am Himmel herum.“ Er: „Scherzkeks, wieso meinst Du?“ Ich: „Na ja, … wenn es weiße Schäfchenwolken gibt, warum soll es denn nicht auch schwarze Wolkenkatzen geben?“. Philipp stieg dann in den Spass mit ein und meinte: „Vielleicht tollt der Blacky am Himmel rum, mit anderen schwarzen Katzen, die bereits verstorben sind.“ Meine Antwort darauf: „Tja, wer weiß?“ 😉

Gestern Abend war der Philipp so süß. Als er bei der Blacky-Ecke vor dem Schlafengehen, so wie jeden Abend, die elektrischen Grablichter ausmachte, flüsterte er: „Schlaf gut, Blacky, in Deinem Wolkenbett.“ Ich habe das gehört und es hat mich zutiefst gerührt! ❤

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Kater Blacky‘s 1. Todestag und Katze Franzi ist weg😖

Guten Morgen!

Heute, genau heute vor einem Jahr mussten wir unseren lieben Kater Blacky gehen lassen, weil er so krank war. Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen.

In diesem einen Jahr hat sich viel verändert, Katze Franzi kam zu uns, aber dennoch lebt Blacky immer in unseren Herzen weiter, und seine Urne steht, nebst elektronischer Grablichter, auf der Kommode im Wohnzimmer.

Tja und jetzt aktuell keine gute Nachrichten: Franzi ist weg. Ich selbst habe Nachts zuerst gar nichts davon mitbekommen, aber der Philipp war wach, zuerst auf Toilette und dann saß er noch im Wohnzimmer und hat Wasser getrunken. Vom Balkon kam dann ein verzweifeltes Miauen. Er lief raus, wollte der Franzi noch helfen, sie hatte irgendwo ein Loch im Katzensicherheitsnetz entdeckt, war aufs Geländer geklettert, konnte das Gleichgewicht dann aber nicht mehr halten und ist in den Garten abgestürzt. Unsere Wohnung ist im ersten Stock, und zum Glück dürfte sie doch recht weich gelandet sein, weil darunter, unter dem Balkon Wiese ist.

Der Philipp hat sich schnurstracks angezogen und ist runter in den Garten, hat die Franzi dann sogar die Hausfassade entlang laufen sehen, wollte sie einfangen, aber es gelang ihm nicht. Sie dürfte unter Schock stehen oder gestanden haben. Letztlich ist der Philipp unverrichteter Dinge wieder rauf in die Wohnung und hat sich wieder hingelegt. Heute in der Früh hat er mir alles aus der heutigen Nacht erzählt. Ich hoffe, dass alles gut wird.😖😔

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Augenblickskomik, Franzi und der Geschirrspüler

Folgender Dialog:

Ich: „Ich werde jetzt dann den Geschirrspüler ausräumen.“

Franzi: „Miau“.

Ich: „Ah, Franzi, Du willst den Geschirrspüler ausräumen? Na ich glaub das wär keine gute Idee.“ 😉

In dem Moment mussten Philipp und ich beide lachen.

Es hat mich auch an eine Augenblickskomik erinnert mit dem Blacky noch. Da meinte der Philipp einmal, er würde jetzt einen Kaffee trinken, worauf der Blacky miaute und der Philipp wiederum meinte: „Nein, Blacky, Du kriegst aber keinen Kaffee.“

Grad kam mir so der Gedanke, das wär mal was, im Fasching die Rollen zu tauschen. Die Katzen erledigen unsere Aufgaben und wir lassen uns bedienen, als Katzen. *grins*

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Aus den Erinnerungen, Foto-Impressionen Schäferstündchen in Katzenhausen

Eine schöne Erinnerung von letztem Jahr, da war noch der Blacky. ❤ Da verweise ich gerne auf den entsprechenden Beitrag von heute vor einem Jahr, dem 12.01.2020.

Schäferstündchen in Katzenhausen. 😉 Prinzessin Lucky von Katzenschwarz auf dem Kratzbaum, und Prinz Blacky von Katzenschwarz hält es für angenehm, auf der Abtropffläche der Küchenabwasch zu ruhen. 😉
— Weiterlesen jacquelineslebenstagebuch.home.blog/2020/01/12/foto-impressionen-schaeferstuendchen-in-katzenhausen/

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Fäden ziehen bei der „wilden Maus“

So, noch ein spätabendlicher Nachtrag zum heutigen Tag.

Heute war die Tierärztin erneut da, wegen der Franzi. Es war leider nicht möglich, ihr unter festhalten die Nähte von der Kastration zu ziehen. Es half alles nichts, unsere „wilde Maus“ Franzi bekam eine Art Narkose, eine Beruhigungsspritze. Zum Glück rief die TÄ kurz bevor sie kam an, so konnten wir mit der Franzi ins Bad, dort ist flüchten quasi unmöglich, sofern man natürlich die Badtür zu macht.

Schon das Spritze geben war eine Kunst für sich, … Philipp und ich mussten unser wildes „Fräulein Kobold“ festhalten, schließlich hat es doch geklappt.

Plötzlich lief ein Film vor meinen inneren Augen ab. Die Situation mit der Narkose erinnerte mich an die Sache mit dem Blacky. Vor der endgültigen Erlösung bekam er ja auch eine Narkose. Dann wartete die TÄ mit uns, bis er eingeschlafen war, und sie ihm die Erlösungsspritze geben konnte. Bei der Franzi war es auch ähnlich, Narkose spritzen, ein paar Minuten warten, bis sie ruhig und eingeschlafen war, und dann erst konnten die Fäden von der Kastration gezogen werden. Es ist alles schön verheilt. Wäre die Franzi nicht so wild gewesen, wäre ihr die Narkose erspart geblieben. Ohne Beruhigung hat sie sich vehement gewehrt, beim Fäden ziehen.

Aber seitdem läuft mir immer wieder der Film von den letzten Minuten mit dem Blacky ab.

Jetzt ist sie noch etwas benommen, hat auch erbrochen, aber das ist ganz normal, das kommt von der Narkose.

Endlich haben wir das Thema Kastration+Fäden ziehen bei der Franzi erledigt.

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Intuition und Spiritualität

Tief berührt, vor so viel Respekt

Heute war die kleine Franzi das erste Mal auf der Kommode, auf welcher wir die Blacky-Ecke, mit der Urne, und dem Bild darüber an der Wand, eingerichtet haben. Sie hat lediglich alles begutachtet, auch zu dem Bild hochgeschaut, und kurz miaut. Man konnte fühlen, sie hat davor Respekt und spürt, dass dies ein ganz besonderer Bereich in der Wohnung ist. Und dieser große Respekt ist tief berührend. Da merkt man nämlich wieder, welches Feingefühl Katzen haben. Es war, als wäre der Blacky geistig da gewesen, um ihr zu zeigen, dass er hier mal gelebt hat. Franzi hat nachdem sie dort war, noch ein paar Mal miaut.

Auch schon davor in den ersten Tagen fanden wir es interessant. Überall in der Wohnung ist die Kleine herum gesprungen, alles hat sie inspiziert, nur die Blacky-Ecke blieb unberührt, als hätte, so verrückt dies vielleicht klingen mag, der Blacky schon mal geistig mit ihr Kontakt gehabt, und ihr gesagt, dass sie diesen Bereich in der Wohnung in Ruhe lassen soll, oder so ähnlich. Nur heute, ein ganz achtsames Begutachten und Fühlen, als hätte ihr der Blacky doch mal kurz die Erlaubnis erteilt, diesen, doch sehr besonderen Bereich zu betreten. Intuitiv fühlt es sich halt so an, als hätten Blacky und Franzi irgendwie und irgendwann, kurz, bevor sie zu uns kam, geistig Kontakt gehabt. Oder wie ich schon mal schrieb, all unsere Schutzengel haben untereinander vermittelt. Wie auch immer, so, wie es jetzt ist, ist es genau richtig. ❤

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Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Die Engel als Vermittler

Trotz der positiven Aufregung habe ich es doch mal geschafft, in mich zu gehen. Da kam dann der Impuls, dass all unsere Engel, Schutzengel, als Vermittler agieren, was unser neues Familienmitglied betrifft. Irgendwie habe ich das Gefühl, alle unsere Schutzengel, auch der/die Schutzengel von der Lucky, und von der anderen Katze, die heute kommt, sind miteinander in Verbindung, in Kontakt. Das fühlt sich so unsagbar gut an!!! Und wie bereits geschrieben, auch so gab es schon so viele Zeichen, die für den Neuzuwachs sprechen. Zuerst der Traum, und dann die Engelkarte.

Auch habe ich das Gefühl, dass der Blacky sich im Himmel freut, dass die Lucky ein neues „Geschwisterchen“ bekommt. Ja, natürlich, Blacky bleibt unvergessen. Die neue Katze ist kein Ersatz für ihn, sondern vielmehr ein neuer Teil unseres Lebens, ja, wenn man so will, ein neuer Lebensabschnitt.

Und auf Youtube habe ich soooo schöne, wundervolle Engelsmusik gefunden: