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Mit diesem Essen muss man griechisch reden oder Schabernack schmeckt köstlich

Mit diesem Essen muss man griechisch reden. 😉 Griechische Salatschüssel, garniert mit gefüllten Weinblättern.

Aber die Weinblätter müssen ja nicht weinen, weil sie sind eh schon verzehrt.

Hätte oben beinahe „Mit dem Foto muss man griechisch reden.“, geschrieben.

Sorry, ich hab nur anscheinend grad einen Clown zum Nachtmahl gegessen. Oder ein Kobold ist hier, der seinen Schabernack mit mir treibt. 😉 Bei mir als Elfenfreundin wäre das ja nicht verwunderlich🤣😂.

Naja, wie auch immer, es war ein gutes Abendessen heute. 🙂

Habe den obigen Text samt Foto auch auf Facebook gepostet, und eine FB-Freundin schrieb ins Kommentar: „Schabernack schmeckt köstlich.“ Ja, ist Seelennahrung, weil man lachen muss, sofern es kein böse gemeinter Schabernack ist. 😉 In diesem Fall war es eindeutig ein lustiger Naberschack. *lach*.

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Ein Versprecher oder Frau Holle an der Regenfront…

Gesagt: „Es schüttelt draußen regelrecht.“, gemeint: „Es schüttet draußen regelrecht.“ …

Tja, weil’s jetzt keinen Schnee gibt, muss Frau Holle eben an der Regenfront mitarbeiten und Wasserperlen aus den Wolken schütteln.

😉🤣😂😅😀

Nachtrag: Anhand dieser Fotos hat Frau Holle wohl noch einiges zu tun.

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„Sie ist schon fast unten“ – die Kerze und ein Wortspiel

Seit Blacky’s Tod steht immer eine Grabkerze mit Deckel am Fensterbrett, außen, windgeschützt am Balkon.

Vorhin meinte Philipp: „Morgen werden wir eine neue Kerze anzünden, denn die Alte ist schon fast unten.“ Ich: „Wenn sie unten ist, … wie kam sie denn ins Erdgeschoß?“ Aber er meinte natürlich, die Kerze ist schon fast abgebrannt, herunter gebrannt. Aber bei dem Satz „Sie ist fast unten“, klang es für mich eher so, als würde jemand, eine Frau irgendwo die Stiegen hinuntergehen. 😉 Also konnte ich mir dieses Wortspielchen nicht verkneifen.

Eigentlich eine lustige Vorstellung, eine Kerze mit Füßen, die sich selbstständig durchs Haus, die Stiegen hinunter bewegt. 🤣😂

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Under Cover unter Tieren und ein lustiger Gedanke von mir

In Orf2 lief heute um 20:15 „Under Cover unter Tieren, Teil 2“, eine Universum-Dokumentation, nachzusehen und zu hören unter diesem Link, in der Orf TVThek. Dabei geht es darum, dass Kameras, in Form von Tieratrappen, den Tieren untergejubelt werden, z.B. ein Roboter-Faultier, usw. Diese Atrappen sollen die Tiere filmen, um z.B. bestimmte Verhaltensweisen zu studieren.

Jedenfalls kam mir ein lustiger, aber eigentlich auch blöder Gedanke: Was wäre denn, wenn es umgekehrt wäre, also wenn Tiere uns Menschen Kameras heimlich unterjubeln würden, um uns im Alltag zu filmen? Ja, was wäre denn, wenn die Tiere Forschungen über uns Menschen betreiben würden? Ist natürlich völliger Blödsinn, aber was solls. Und ich frage mich, wenn sich filmende Robotertiere unter die echten Tiere mischen, kommen sich die echten dann nicht vor, wie in einem Überwachungsstaat? Aber wahrscheinlich fällt es den echten Tieren nicht einmal auf, denn in der Dokumentation wird z.B. erwähnt, dass das Robo-Straußenküken die selbe Brutpflege genießt, wie die echten Küken.

Ja, ich schaue und höre nicht viel im Fernsehen, aber diese Universumsendungen sind oftmals ganz spannend. Hier nochmal der Link.

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Bunt ist besser als grau

Ich hatte ihn, nachdem er von der Arbeit kam, etwas geneckt, woraufhin er meinte: „Treib’s nicht zu bunt.“.

Meine Antwort darauf war:

„Bunt ist besser, als grau.“

Das schöne Sommerwetter trägt ganz entscheidend zur guten Laune bei.

Und apropos necken, wie sagt man so schön: „Was sich liebt, das neckt sich.“

Das trifft auf uns 100%ig zu. 😉

Und oft genug bin ich eher grau gelaunt, als bunt, bzw. schwankt meine Stimmung extrem, wie ein Himmel, der sich zuweilen nicht entscheiden kann, ob es sonnig sein soll, oder doch regnen, oder es wechselt sich ab, je nach Situation, kann meine Stimmung ganz plötzlich umschlagen.

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Den Frosch raus lassen – eine humorvolle Antwort auf ein ungutes Gefühl im Hals

Nach dem Aufstehen hatte ich einen extrem trockenen Hals, sodass ich mich immer wieder räuspern musste. Spasseshalber meinte ich zum Philipp: „Ich hab einen Frosch im Hals. Soll ich den Frosch im Reptilienzoo rauslassen?“

Tja, da hatten wir schon am Morgen was zu lachen.

Mir kam gerade ein Spruch in den Sinn:

Anstatt genervt zu sein,

sich aufzuregen,

ist das Lachen doch

ein großer Segen.

Ja, weil vom Genervtsein über das ungute Gefühl im Hals, wäre es auch nicht besser geworden. Also, warum nicht einen Spass daraus machen? 😉

PS.: Ich weiß, Frösche sind Amphibien, aber als Futter für manche Reptilien wohl, im wahrsten Sinne des Wortes, ein gefundenes Fressen.

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Versprecher des Abends

Habe gerade vorhin statt „Bettwäsche“, „Wettwäsche“ gesagt. Also, … wollen wir wetten, dass, … die Wäsche in der Maschine schön sauber geworden ist? 😉
Und jetzt beinahe, statt „Sauber“ „Zauber“ geschrieben. Nein, … einen Wäsche-Sauberzauber hat noch niemand erfunden.🤣😂

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Was wär das Leben ohne Blödsinn?

Ich zum Philipp: „Erzähl mir was.“ Philipp: „Was soll ich Dir denn großes erzählen?“ Ich: „Du musst mir ja nichts großes erzählen, kannst mir ja auch was Kleines erzählen.“ Er: „Du bist ein Spassvogel.“ Ich: „Nein, Vogel bin ich keiner, ich habe zwar Federn am Kopf (die Haare), und Nasenflügel, aber Vogel bin ich deswegen noch lang keiner.“ 😉 😂🤣 Tja jetzt haben wir uns doch was erzählt, einen Haufen Blödsinn. Aber was wär das Leben ohne Blödsinn?

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Es bunt treiben ohne Farbe

Auf dem Weg vom Einkaufen nach Hause, neckte ich den Philipp etwas. Er meinte: „Jetzt treib’s nicht zu bunt“, woraufhin ich antwortete: „Ich kann es doch gar nicht bunt treiben, weil ich hab ja keine Farben dabei.“, worauf er fragte: „Willst Du mich veräppeln?“, und ich meinte schließlich: „Ah, Du willst nochmal zum Geschäft zurück, und Äpfel kaufen!“

Tja, so kann man’s bunt treiben, ganz ohne Farbe. 😉 Andererseits, ein Bisschen Spass und Blödelei bringt Farbe ins Leben.

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Wenn sich zwei Boiler absprechen, kaputt zu gehen…

Ich schrieb davon, dass wir seit dem Osterwochenende kein Warmwasser haben. Heute war ein Installateur da. Jetzt wissen wir, das Problem betrifft doch nicht das ganze Haus, sondern beide Boiler, also unserer und der von der Schwiegermutter drüben haben zur selben Zeit, also über das Osterwochenende den Geist aufgegeben. Ich weiß nicht ganz die Zusammenhänge, aber es dürfte ein kaputter Schalter im Stromkasten mit verantwortlich am Defekt der beiden Warmwasserboiler sein.

Die Schwiegermutter hat es dann geschafft, heute noch einen Elektriker zu ordern, der den defekten Schalter im Stromkasten am Gang austauscht. Und morgen ca. um 10 kommt erneut der Installateur und wir bekommen neue Warmwasserboiler.

Aber um es auf den Punkt zu bringen, wieso ich diesen Eintragstitel gewählt habe, um das ganze etwas aufzulockern, mit Humor zu nehmen, haben wir folgende Geschichte zusammen gesponnen:

Telefonieren zwei Boiler und sagt der Eine: „Du, jetzt kommt ein langes Wochenende, und genau jetzt mag ich nicht mehr arbeiten. Ich geb auf.“, worauf der zweite Boiler erwidert: „Gute Idee, ich schließe mich Deiner Idee an, ich mag auch nicht mehr.. Und so beschlossen zwei Boiler zur selben Zeit ihren Dienst zu quittieren und den Geist aufzugeben.

Aber wie nennt man das Boiler-Telefon? – Boilofon? Lustig, dieses Wort „Boilofon“ wird logischerweise sofort als Rechtschreibfehler ausgewiesen.

Ja, auch wenn die Situation im Grunde blöd und ärgerlich ist, was bringt das Jammern und das Ärgern? Viel mehr bringt es, etwas Humor hinein zu bringen, dann lacht man wenigstens, und lachen ist die beste Medizin. 😉