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Überdreht, Blödel-Eintrag

Hatte heute sozusagen einen Blödel-Nachmittag. *grins* Ich habe eine App am Handy, die heißt „Talking Pierre“, ein virtueller Papagei, der alles nachplappert und an Geräuschen nachmacht. Eine wunderbare Spielerei für zwischendurch zum Blödeln, oder bei Langeweile, wobei, langweilig ist mir eigentlich nie, ich finde immer eine Beschäftigung.

Und überhaupt, ich muss die ganze Zeit, wegen jeder Kleinigkeit lachen, bin voll überdreht. Wenn man überdreht ist, wie dreht man sich dann wieder zurück? – Muss man sich dafür einmal oder mehrmals gegen den Uhrzeigersinn um die eigene Achse drehen?

Ach ja und überhaupt, … warum Uhrzeigersinn? Welche Sinne besitzt ein Uhrzeiger? Riechen? Hören? sehen? …

Wenn man sich gegen den Uhrzeigersinn dreht, geht dass dann der Uhr gegen den Strich?

*so’n Quatsch das alles*

So jetzt hab ich mich einmal gegen den Uhrzeigersinn gedreht aber es bringt nichts. Zu oft mag ich mich aber auch nicht drehen, weil sonst wird mir schwindelig.

Ich muss schon wieder so lachen, wegen demm Blödsinn, den ich da schreibe. Und nein, ich habe nichts getrunken. 😉

Aber na ja, besser gut gelaunt als schlecht. Wünsche allen noch einen schönen Restnachmittag.

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Ein Blödsinn eingefallen oder der Witz vom Frosch

Wenn jemand einen Frosch im Hals hat, dann leidet er/sie unter „Quaksiritis“.

Na so ein Quark! 😉

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Witz ein den ich einmal gehört habe:

Ein Frosch kommt zur Käsetheke: Verkäuferin fragt „Was hätten sie denn gerne?“ Frosch antwortet: „Quaaaaaaak“.

*lach*

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Aus den Erinnerungen, Wortwitze + erste Gedanken am heutigen Tag

Vor ein paar Jahren habe ich auf Facebook ein paar Wortspielchen und Wortwitze gepostet, die ich nun auch hier verewigen möchte:

Philipp meinte zu mir: „Dich geb ich niemals auf, … schon gar nicht mit der Post.“

Nach dem Frühstück: Ich meinte: „Die Milch muss wieder in den Kühlschrank, weil sonst ärgert sie sich und wird sauer.“

Wortwitz: Auf der Wiese ein Schaf und ein Rasenmäher. Das Schaf zum Rasenmäher: „Mäh!“, Rasenmäher: „Du hast mir gar nichts zu befehlen!“

Wünsche Euch einen guten Start in den Tag. Vom gestrigen Gewitter sitzt mir noch ziemlich der Schreck in den Knochen und alles mögliche tut mir weh, als hätt ich weiß Gott welche Turnübungen gemacht, dabei ist es nur die Anspannung.

Und beinahe auch noch verschrieben, statt einen guten Start in den Tag, hätte ich beinahe einen guten Wochenstart gewünscht, und das am Donnerstag!!!

Nee, ich glaub, ich geh wieder schlafen, ich bin im Moment für nichts zu gebrauchen! 😉

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Muss die Blasentee-Trinkkur dringend wiederholen und der Philipp ist ein Scherzkeks + Gedankengänge morgen zur Ärztin ja oder nein? …

Ich musste heute wieder mit der Trinkkur beginnen, so viel trinken wie möglich, angefangen mit dem Blasentee zur Unterstützung. Spüre die Blase leider wieder etwas weh tun. Dabei war ich am Donnerstag schon auf so einem guten Weg, dass ich Abends gar nichts mehr davon gespürt habe.

Am Freitag war es mir nicht möglich, so viel zu trinken, weil ich/wir ja im Krankenhaus so lange warten mussten, wo ich mir noch gedacht hab, es wäre sinnvoll gewesen, was zu trinken mitzunehmen, andererseits wollte ich aber auch verhindern, dass ich ganz plötzlich und dringend aufs Klo muss, womöglich mitten im OP-Saal. Schwierige Zwickmühle. Hätte mir ja klar sein müssen, dass es mit einem Tag viel trinken nicht getan ist, aber na ja.

Gestern am Samstag war ich so erschöpft, dass ich die meiste Zeit nur geschlafen habe, also auch nix mit viel trinken.

Heute fühle ich mich aber wieder wacher und so werde ich neuerlich das Blasenproblem in Angriff nehmen.

Der Philipp ist ein Scherzkeks, meinte: „Wäre nicht Blasenpflaster besser, als Blasentee?“, da musste ich lachen und meinte: „Ja, wenn man eine Blase am Fuß hat, dann schon, aber nicht für die Blase, das Organ im Körper.“ 😉 Wäre aber praktisch, wenn man sich einfach nur ein Pflaster auf den Unterbauch kleben müsste, und das war’s schon. Aber nein, nein, das Organ, die Blase braucht eine anspruchsvollere Therapie, als ein Blasenpflaster.

Im Krankenhaus haben sie am Freitag gesagt, ich soll morgen, also am Montag, zur Kontrolle und zum ersten Verbandswechsel zu meiner Hausärztin gehen. Vielleicht lass ich dann aber auch gleich den Harn anschauen, wenn ich sowieso hin muss. Ich gehe zwar jetzt mit einem unguten Gefühl hin, weil sie sich schon einmal bei mir geirrt hat, und mir fälschlicherweise das Antibiotikum verordnet hat, anstatt mich gleich direkt, wegen dem Fuß, mit einer Überweisung zum Hautarzt zu schicken. Vielleicht lass ich aber den Verbandswechsel, sowie vorher schon, gleich am Montag durch die mobile Hauskrankenhilfe wechseln und spare mir den Weg zur Ärztin. – Nur so Gedankengänge, weil ich mir im Moment nicht sicher bin, was wirklich richtig wäre. Wenn ja zur Ärztin, werde ich mir eh diese blauen Plastikschühchen anziehen müssen, die man mir aus dem Krankenhaus als Reserve mitgegeben hat. Weil mit dem dicken Verband am Zeh komm ich in meine Socken und Alltagsschuhe gar nicht rein. … Das ist ja auch so blöd. Wegen dem Zeh weil ich in keine Socken rein komme und auch nicht in die Hausschuhe, renn ich dauernd bloßfüßig rum, was für die Blase ja auch nicht so gut ist.

Soweit einige Gedankengänge am Sonntag.

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Ausführlich gebloggt, Fuß hochlagern ist angesagt und ein Versprecher

Um 12 wäre eigentlich der Op-Termin gewesen, aber ich/wir musste(n) bis 13:30 warten. Besonders nett war, dass der Philipp, mit Schutzkleidung natürlich, auch mit in den OP durfte, als seelische Unterstützung sozusagen. Das mit der Betäubung ist bei mir so eine Sache. Mehrmaliges Nachspritzen war notwendig, so wie beim letzten Mal, als am Zeh das sogenannte Wildfleisch unter örtlicher Betäubung entfernt worden ist. Und Anfang des Jahres bei der Zahnärztin, Stichwort Wurzelbehandlung genau das Selbe. Dementsprechend angespannt war ich heute bei der OP ständig, weil ich immer Angst hatte, die Betäubung würde zu schnell wieder nachlassen.

Nach der OP und dem dick eingebundenen Zeh kam ich natürlich mit dem linken Fuß weder in meinen Socken, noch in den Schuh. Also so blaue Plastikschühchen angezogen bekommen. Der OP-Bereich ist im Keller und so wurde ein Rollstuhl geordert, um mich mit dem Lift hinauf zu befördern, ins Erdgeschoß, wo wir von einem Taxi abgeholt worden sind. Ich soll das Bein mit dem operierten Zeh unbedingt hochlagern. Auch schon im Auto, also im Taxi saß ich am Rücksitz und habe das linke Bein hochgelegt. Wir sind dann noch unterwegs beim McDonalds stehen geblieben, um uns beim McDrive ein Mittagessen zu holen.

Die Betäubung hat auch wirklich nicht lange gehalten. Schon während der Fahrt im Taxi kam ein Jucken und Kribbeln und es fing an, weh zu tun. Also zu Hause gleich eine Schmerztablette genommen.

Mir passierte ein Versprecher. Ich meinte zum Philipp: „Mit dem hochgeladenen Fuß ist es etwas erträglicher.“ Er: „Hää?“ Ich: „Äh, mit dem hochgelagerten Fuß.“. Äh ja, auch nicht schlecht, … einen Fuß im Internet hochladen. Daraus haben wir gleich einen Gag gemacht und er hat das Bein mit dem eingebundenen Zeh fotografiert. Ist zwar nichts besonderes, dieses Foto, ich zeig’s trotzdem grade des Versprechers wegen.

So, … jetzt habe ich einen hochgelagerten, und einen hochgeladenen Fuß. 😉 Mit Humor geht vieles leichter, und das, dieser Versprecher war wieder Augenblickskomik vom Feinsten.

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Ein bisschen Blödsinn zur Nacht oder eine neue unbeabsichtigte Wortkreation

Leute, eigentlich bräuchte es keine Komiker und Kabarettisten, denn sind wir uns doch ehrlich, das Leben hällt genug Komik bereit. Man muss diese sogenannten Augenblickskomiken nur aufschreiben und sammeln, z.b wie ich, unter dem Schlagwort Augenblickskomik.

Heute (mittlerweile gestern), hätte ich mich in einem Kommentar, bei einer anderen Bloggerin beinahe verschrieben, statt „Wetterumschwung“ „Wetterumschwund“. Tja, eine neue Wortkreation, die vom Computer logischerweise gleich als Rechtschreibfehler deklariert wird.

Und vorhin ist mir ein Blödsinn eingefallen:

Die Schirmkappe eines Schelms nennt man „Schelmkappe“.

Auf einer „Schelmkappe“ sind lauter narrische Schwammerln aufgedruckt.

Zwerge tragen Zipfelmützen, Kobolde tragen „Schelmkappen“, und schlafen in der Witzkiste.

Ich geh jetzt auch schlafen, aber nicht in eine Kiste. 😉

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Mit diesem Essen muss man griechisch reden oder Schabernack schmeckt köstlich

Mit diesem Essen muss man griechisch reden. 😉 Griechische Salatschüssel, garniert mit gefüllten Weinblättern.

Aber die Weinblätter müssen ja nicht weinen, weil sie sind eh schon verzehrt.

Hätte oben beinahe „Mit dem Foto muss man griechisch reden.“, geschrieben.

Sorry, ich hab nur anscheinend grad einen Clown zum Nachtmahl gegessen. Oder ein Kobold ist hier, der seinen Schabernack mit mir treibt. 😉 Bei mir als Elfenfreundin wäre das ja nicht verwunderlich🤣😂.

Naja, wie auch immer, es war ein gutes Abendessen heute. 🙂

Habe den obigen Text samt Foto auch auf Facebook gepostet, und eine FB-Freundin schrieb ins Kommentar: „Schabernack schmeckt köstlich.“ Ja, ist Seelennahrung, weil man lachen muss, sofern es kein böse gemeinter Schabernack ist. 😉 In diesem Fall war es eindeutig ein lustiger Naberschack. *lach*.

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Ein Versprecher oder Frau Holle an der Regenfront…

Gesagt: „Es schüttelt draußen regelrecht.“, gemeint: „Es schüttet draußen regelrecht.“ …

Tja, weil’s jetzt keinen Schnee gibt, muss Frau Holle eben an der Regenfront mitarbeiten und Wasserperlen aus den Wolken schütteln.

😉🤣😂😅😀

Nachtrag: Anhand dieser Fotos hat Frau Holle wohl noch einiges zu tun.

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„Sie ist schon fast unten“ – die Kerze und ein Wortspiel

Seit Blacky’s Tod steht immer eine Grabkerze mit Deckel am Fensterbrett, außen, windgeschützt am Balkon.

Vorhin meinte Philipp: „Morgen werden wir eine neue Kerze anzünden, denn die Alte ist schon fast unten.“ Ich: „Wenn sie unten ist, … wie kam sie denn ins Erdgeschoß?“ Aber er meinte natürlich, die Kerze ist schon fast abgebrannt, herunter gebrannt. Aber bei dem Satz „Sie ist fast unten“, klang es für mich eher so, als würde jemand, eine Frau irgendwo die Stiegen hinuntergehen. 😉 Also konnte ich mir dieses Wortspielchen nicht verkneifen.

Eigentlich eine lustige Vorstellung, eine Kerze mit Füßen, die sich selbstständig durchs Haus, die Stiegen hinunter bewegt. 🤣😂

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Under Cover unter Tieren und ein lustiger Gedanke von mir

In Orf2 lief heute um 20:15 „Under Cover unter Tieren, Teil 2“, eine Universum-Dokumentation, nachzusehen und zu hören unter diesem Link, in der Orf TVThek. Dabei geht es darum, dass Kameras, in Form von Tieratrappen, den Tieren untergejubelt werden, z.B. ein Roboter-Faultier, usw. Diese Atrappen sollen die Tiere filmen, um z.B. bestimmte Verhaltensweisen zu studieren.

Jedenfalls kam mir ein lustiger, aber eigentlich auch blöder Gedanke: Was wäre denn, wenn es umgekehrt wäre, also wenn Tiere uns Menschen Kameras heimlich unterjubeln würden, um uns im Alltag zu filmen? Ja, was wäre denn, wenn die Tiere Forschungen über uns Menschen betreiben würden? Ist natürlich völliger Blödsinn, aber was solls. Und ich frage mich, wenn sich filmende Robotertiere unter die echten Tiere mischen, kommen sich die echten dann nicht vor, wie in einem Überwachungsstaat? Aber wahrscheinlich fällt es den echten Tieren nicht einmal auf, denn in der Dokumentation wird z.B. erwähnt, dass das Robo-Straußenküken die selbe Brutpflege genießt, wie die echten Küken.

Ja, ich schaue und höre nicht viel im Fernsehen, aber diese Universumsendungen sind oftmals ganz spannend. Hier nochmal der Link.