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500 Likes, herzlichen Dank an alle!!!

Wow, ich freue mich über 500 Likes hier im Blog. Herzlichen Dank! Ich freue mich über jede/jeden, der hier mitliest, liked und kommentiert, sofern es keine unangemessenen Kommentare sind natürlich. Aber solche Probleme hatte ich hier bisher noch nicht und ich hoffe/wünsche mir, dass dies auch so bleibt.

Den Screenshot von der WordPress-Benachrichtigung über die 500 Likes möchte ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten. 🙂

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Kleiner Hinweis morgen gehts weiter…

Nur kurz zur Info, morgen gehts weiter mit Teil 3, der Love-Story. Wer Zeit und Lust hat, kann sich ja nochmals die ersten 2 Teile in Erinnerung rufen. 🙂

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Wie Technik mein Leben verändert

Mit dem nachfolgenden Beitrag beteilige ich mich an der Blogparade Wie Technik mein Leben verändert, von Anders und doch gleich.

Die Technik hat in vielerlei Hinsicht mein Leben verändert. Angefangen beim Schreiben. Früher schrieb ich als Kind meine ersten Gedichte/Kurzgeschichten mit der Perkins Brailler Maschine in Blindenschrift. Später lernte ich in der Schule das Maschinschreiben, auf der ganz normalen Schreibmaschine. Das habe ich gehasst, weil ich hier nicht selbst mitlesen konnte, was ich schreibe. Das Lernen des 10-Fingersystems kommt mir aber jetzt im Computerzeitalter zu Gute. Ich schreibe fast ausschließlich alles nur noch digital.

Ein zweiter Punkt, wie Technik mein Leben verändert ist das Thema Handy. Früher hatte ich ein normales Tastenhandy, ohne Sprachausgabe oder irgendwas. Die Telefonnummern waren zu dieser Zeit in meinem Kopf abgespeichert. Ich prägte mir alle Telefonnummern ein, sodass ich sie aus dem Kopf heraus mit dem Handy wählen konnte. Ich glaube, mit 2014 habe ich mein erstes iPhone bekommen. Ich stellte es mir zuerst schwierig vor, blind ein Touchscreenhandy zu bedienen, aber die Bedienungshilfe VoiceOver macht es sehr leicht, weil jede Aktion am Bildschirm erst mit einem Doppeltipp ausgeführt wird. Zum Schreiben am iPhone verwende ich eine Bluetooth-Tastatur. Das Schreiben auf der Bildschirmtastatur ist mir zu mühsam. Mit dem iPhone und Apps ist so viel mehr möglich, als „nur“ telefonieren und SMS-schreiben. Ich möchte das iPhone nicht mehr missen!

Ein weiterer wichtiger Punkt, wie Technik mein Leben verändert hat ist mein Vorlesegerät, der Poet 2 kompakt, den ich voriges Jahr sehr, sehr günstig auf willhaben.at bekommen habe. Dieses Gerät macht es möglich, dass ich die, an mich gerichteten Briefe, etc. mir vorlesen lassen kann. Früher musste alles mein Mann vorlesen. Jetzt lege ich das Schriftstück ein, und lasse es mir vorlesen. Eine Enorme Erleichterung im Alltag, wenn man nicht mehr zwingend auf einen anderen Menschen angewiesen ist, der einem etwas vorliest. Ich, als Orakelkarten-Fan kann mir jetzt außerdem meine Tageskarte als Inspiration/Impuls zum Tag vorlesen lassen, und muss nicht warten, bis mein Mann Zeit hat.

Fazit: Der technische Fortschritt ist sehr positiv. Sie ermöglicht Selbstständigkeit, und die Teilhabe am Leben.

Abschließend möchte ich zur Blogparade noch anmerken, wirklich jeder kann daran teilnehmen, egal ob blind oder sehend, behindert oder nicht behindert. Dies ist übrigens die allererste Blogparade, bei der ich überhaupt mitgemacht habe.

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Entspannende Feenmusik zum Tagesausklang :-)

Nach einem turbulenten Tag höre ich auch gerne mal meditative, beruhigende Musik, wie z.B. dies hier:

Das war für heute im und im April der Letzte Eintrag. Heute kam wiedermal viel zusammen. Aber ich schreibe lieber spontan auf, was so passiert ist oder ansteht und mag es nicht, mir alles, für einen einzigen Tageseintrag aufzusparen. Bei mir kommt halt mal mehr, mal weniger zusammen und das wird auch so bleiben, denke ich. 🙂

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Endlich wieder drin!!!

Aus irgendeinem Grund war ich aus meinem WordPress-Konto ausgeloggt. Dann musste ich mein Passwort zurücksetzen, und das gleich zwei Mal, weil ich Doofie das erste neue Passwort wieder vergessen oder falsch eingegeben habe. Aber jetzt bin ich endlich wieder drin!!!

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Lebensgeschichte

Die Sache mit der Lebensgeschichte

Schon lange möchte ich meine bisherige Lebensgeschichte aufschreiben, um alles besser verarbeiten zu können. Allerdings werden viele Beiträge der Kategorie Lebensgeschichte passwortgeschützt sein. Und unter einem Pseudonym alles aufschreiben, das möchte ich nicht. Fühlt sich einfach nicht authentisch an, vor allem deswegen nicht, weil ich meine Gedichte/Geschichten im Internet veröffentliche, und die sollen meinen richtigen Namen tragen. Sonst könnte ja jeder hergehen, und sich, wie man so schön sagt, mit fremden Federn schmücken.

Aber eine Lebensgeschichte ist etwas sehr persönliches. Einer der Wenigen, der mich sehr gut kennt, meinte sogar, ich könnte ein Buch über mich und mein Leben schreiben. Aber ich glaube, das möchte ich nicht.

Nun, warum keine öffentlichen Beiträge und warum bin ich gegen ein Buch mit meiner Lebensgeschichte?</h1

Das ist ganz einfach zu beantworten: Gewisse Personen aus meiner Familie könnten auf die Beiträge/das Buch aufmerksam werden, und behaupten, alles, was da steht ist unwahr. Somit würde ich als Lügnerin dastehen und das möchte ich nicht. Ich kenne die Wahrheit und möchte keine Konfrontation mehr mit Menschen, die versuchen, so wie früher alles, sprichwörtlich unter den Teppich zu kehren, denn nach außen hin versuchte man immer die heile Welt darzustellen.

Wer bekommt das Passwort?

Nur gewisse Personen bekommen das Passwort, also nur keine Hoffnungen, dass ich das Passwort für alle sichtbar hinschreibe. Sonst könnte ich die Beiträge ja gleich auf öffentlich lassen. 😉

Wie bekommt man das Passwort?

Wer Interesse haben sollte, und die Passwortgeschützten Beiträge lesen möchte, muss mir eine Nachricht schicken und nachfragen. Menschen, deren Blogs ich nicht, oder noch nicht kenne, müssen in der Nachricht einen Grund angeben, warum gerade sie die geschützten Beiträge lesen möchten. Also ich werde nicht X-beliebig das Passwort verteilen.

Welche Einträge sind in der Kategorie Lebensgeschichte öffentlich einsehbar?

Einträge, die ich ab 2012 in einem alten Blog bereits veröffentlicht habe, werde ich in der Kategorie Lebensgeschichte nach und nach neu veröffentlichen. Weil diese Einträge bereits öffentlich waren/sind, gibt es keinen Grund, diese mit einem Passwort zu schützen. Desweiteren werde ich irgendwann die Liebesgeschichte zwischen Philipp und mir in dieser Kategorie veröffentlichen. Diesen Eintrag als Einleitung lasse ich auch öffentlich.

Gegenwart

Alle anderen Beiträge aus meinem gegenwärtigen Leben, Alltag, etc. bleiben natürlich weiterhin öffentlich zugänglich, das nur zur Info.

Um Missverständnissen vorzubeugen

Einerseits möchte ich grundsätzlich niemanden ausschließen, aber andererseits möchte ich meine Geschichte in erster Linie für mich zur Verarbeitung aufschreiben, und diese Einträge vor Unbefugten schützen. Es ist ein Zwiespalt zwischen, sich mitteilen zu wollen und es doch nicht zu wollen, bestimmte Einträge nur im Geheimen, bzw. nur mit einem Kleinen Personenkreis zu teilen.
Mir ist schon aufgefallen, dass man Emailbenachrichtigungen bekommt, auch wenn jemand Passwortgeschützte Einträge gepostet hat. Da steht dann halt nicht der Eintrag, sondern ein Hinweis, dass der Beitrag passwortgeschützt ist. Also, nicht wundern, wenn es bei mir zukünftig manchmal auch Passwortgeschützte Einträge gibt.

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Teil 5 im Ganzen (jetzt aber im Richtigen Blog) ;-)

Der nachfolgende Eintrag ist zuerst im falschen Blog gelandet, also von dort rauslöschen, und hier, wo er hin gehört, wieder reinsetzen.

So nun sind wieder ein paar Tage vergangen. Heute ist schon der Zwölfte, und ich konnte mich überhaupt nicht entscheiden, wie und wo ich Teil 5 nochmals trennen sollte. Aber da Teil 6 schon in meinem Kopf „herankeimt“, bleibt mir keine Zeit mehr, um mich weiter mit Teil 5 zu befassen. Somit habe ich Teil 5 der Geschichte einfach im Ganzen in die Seite eingefügt.
Ja, auch wenn mir Teil 5 länger erscheint, als die vorherigen Teile, passt es doch so, wie es ist. Nun werde ich mich Teil 6 widmen.

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400

Ich habe soeben im Dashboard des Katzenblogs erstaunt festgestellt, dass es bereits 397 Einträge sind. Nur noch 3 Einträge und dann ist die 400 erreicht. Wow, wie aufregend!!!

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70!!! …

Was für ein Tag!!! Ein Tag der Inspirationen und Eingebungen, zwei Texte an einem Tag, alle Beide im Blog Schreiben ist Lichtarbeit. Im Blog bemerkte ich beim Archiv, dass ich 2018, unter dem Motto „Schreiben ist Lichtarbeit“ bereits 70 Texte, 70 Blogbeiträge gepostet habe.
So eine Fülle an Texten und Inspiration, wow, das erfüllt mich mit Freude! Und ich bin gespannt, wieviel bis Ende des Jahres noch dazu kommt. Hier sehr gerne der Link zum Archiv 2018: Schreiben ist Lichtarbeit, Archiv Januar bis Oktober 2018. Viel Freude bei der Lektüre der bisher SIEBZIG Einträge im Jahr 2018! 🙂

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Erster Eintrag, ein Gedicht zum Neuanfang

Lange war ich
meinem alten Blog/Tagebuch treu,
doch nach einer verpatzten Blogzusammenführung
starte ich jetzt wieder neu.
Altes geht
auf Nimmerwiedersehen verloren,
dafür ist ein ganz neues Lebenstagebuch geboren.
Alles, was bisher war,
muss nicht verloren bleiben,
denn nach und nach werde ich meine Lebensgeschichte
neu und zusammen gefasst aufschreiben.
Ich freu mich, wenn Menschen
wollen mich begleiten,
und lesen mein Geschriebenes,
in Blogeinträgen und auf Seiten.
Bisherige Leser wissen das,
Schreiben macht mir
großen Spass.
Antrieb ist nicht nur
Kreativität und Fantasie,
nein, schreiben gehört für mich zum Leben,
auch als eine Art
von Therapie.

11.08.2018