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versöhnlich am Ende des Tages

Am Ende des heutigen Tages kann ich ein sehr versöhnliches Fazit abgeben. Es hat alles gut geklappt, wenn auch anders als zuerst geplant. Selbstständig mobil sein geht ja nicht. Die Nebenstraßen sind noch überhaupt nicht geräumt. Eine Nachbarin hat uns mit ihrem Auto gefahren, das Schicksal hat uns dankenswerterweise wiedermal einen Engel auf Erden geschickt. Das mit dem Kurs ist quasi in trockenen Tüchern, Gebühr ist gezahlt und ich konnte sogar noch in einem Sportgeschäft eine eigene Yogamatte ergattern und eine neue, weite Jogginghose. Dazu noch ein neues Shirt. Die Aufschrift auf dem Shirt passt, wie ich finde, irgendwie ganz gut zum Yoga: „self love Club“ steht drauf. Und man macht ja was für sich selbst, aus Liebe zu sich selbst, somit finde ich das sehr passend. ❤ Eine dünne Decke und ein Kissen haben wir auch schon bereit gelegt. Es sind nämlich genau diese Sachen mitzubringen: Yogamatte, bequeme Kleidung, Decke und Kissen.

Bin so unendlich dankbar, dass heute noch alles geklappt hat.👼😁🤗 Morgen ist untertags noch ein Treffen mit der Bettina geplant. Da weiß ich aber noch nicht, wie und was. Ursprünglich wäre geplant gewesen, dass ich zu ihr rauskomme, wir telefonieren uns morgen zusammen, dass sie mich evtl. mit dem Auto holt. Und morgen um 19 Uhr geht der Kundalini-Yogakurs los. Das Taxi dafür habe ich schon vorbestellt, früh genug, damit ich nicht zu knapp dort ankomme.

Aber gut, nun erstmal den heutigen Tag entspannt ausklingen lassen. 🙂

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Damit hätten wir nicht gerechnet…

Wir mussten heute doch nochmals einkaufen und dann fuhren wir wieder mit dem Taxi nach Hause, weil wir auf den Bus eine halbe Stunde warten hätten müssen. Im Frühjahr/Sommer hätte die Wartezeit nix ausgemacht, aber jetzt im Winter, schon etwas ungemütlich.

Jedenfalls, daheim angekommen wollte ich das Taxi bezahlen, da meinte der Fahrer: „Das bezahle ich, schon in Ordnung.“

Also damit hätten wir nicht gerechnet, eine Taxifahrt geschenkt zu bekommen. Aber natürlich haben wir uns sehr gefreut und herzlich bedankt. Diese Freude, diese Dankbarkeit muss man einfach mit der Welt teilen, ganz nach dem Motto: „Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt.“ 🙂 😉

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Einfach erfüllt und dankbar

Ein besserer Beitragstitel fällt mir grade nicht ein, drückt aber gut aus, wie ich mich im Moment fühle.

Es war ein sehr schöner Vormittag. Um ca. 5 vor 9 bin ich von zu Hause weggegangen, habe mir auf dem Weg zur Busstation Zeit gelassen. Bin zu ihr raus gefahren und um halb 10 haben wir uns an der Haltestelle getroffen. Wir haben mit Hündchen Flocki einen ausgiebigen Spaziergang gemacht. Sie hat ihn heute besonders dick angezogen, zwei Mäntelchen übereinander, denn es ist sehr kalt und Malteser-Hunde haben keine Unterwolle. Es gab viel zu reden und zu erzählen. Finde es sehr schön, dass Bettina es ebenfalls so sieht, dass sie und ich uns auf der Seelenebene so ähnlich sind. Zum Schluss sind wir in ihre Wohnung und haben uns mit Tee und Kaffee aufgewärmt. Dann sind wir wieder, diesmal ohne Flocki, rausgegangen zur Bushaltestelle, ich nach Hause und sie musste in die Stadt. Um 12 kam ich dann zu Hause an. Erstmal mit dem Merlin gekuschelt. ❤

Ich bin so sehr erfüllt von Freude und Dankbarkeit über das heute stattgefundene Treffen und ganz allgemein, dass Bettina und ich einander gefunden haben. 🙂

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Stilles Anteilnehmen und mitfühlen jenseits des rationalen Verstandes

Heute war es ja um 16 Uhr soweit, Bettina‘s Tierarzttermin, mit ihrer Katze Schmusi stand an. Ich hatte mir noch gestern eine Erinnerung im Kalender am Handy angelegt, damit ich/wir darauf nicht vergessen und/oder durch etwas anderes abgelenkt werden könnten.

Jedenfalls, um 16 Uhr stellten wir uns zur Blacky-Ecke, und ich sprach mit ihm, so auf die Art: „Lieber Blacky, wir sind uns darüber bewusst, dass Du immer noch hier bist und das es nach dem irdischen Tod nicht vorbei ist. Also möchte ich Dich bitten, Schmusi, die Katze meiner Freundin Bettina über die Regenbogenbrücke zu begleiten, bzw. auf der anderen Seite auf sie zu warten, danke!“

Dann war es einfach ein stilles Gedenken, Anteilnehmen und mitfühlen. Mir kam das innere Bild/die Vorstellung von einer hell erleuchteten Brücke, auf der einen Seite ein Engel und auf der anderen Seite der Blacky. In der Mitte schließlich Bettina‘s Katze. Danach war ein Frieden und eine gewisse Leichtigkeit spürbar. Auch der Philipp hat es gemerkt.

Irgendwann hatten wir dann das Gefühl, dass es gut war und so beendeten wir unsere kleine Andacht. Zum Schluss kam noch ein Gefühl/eine Energie des Trostes bei mir an. Ich habe daraufhin nach einer Möglichkeit gesucht, diese Energie des Trostes und des Friedens an die Bettina weitergeben/übertragen zu können, persönlich war(en) ich/wir ja nicht dabei. Also hab ich ein Kärtchen genommen, ihren Namen drauf geschrieben, das Kärtchen zwischen meine Hände genommen und mir vorgestellt, dass die Energie von meinem Herzen in die Hände und über die Handflächen in den Zettel/das Geschriebene übertragen wird, dabei fest an sie gedacht. ❤ Über die Herzebene sind wir ja sowieso verbunden und so hab ich dann das Kärtchen mit ihrem Namen mit der linken Hand fest an meine Brust, an mein Herz gedrückt, damit die Energie direkt vom Herzen hinfließen kann. Diese Andacht und danach diese Energieübertragung das waren heute so schöne Erfahrungen, die mit dem Verstand nicht zu begreifen sind. Ich selbst würde es einfach nur als stille Anteilnahme und mitfühlen + Trost schicken bezeichnen, aber bei dem Frieden und alldem habe ich schon auch das Gefühl, dass es eine Art spirituelle Sterbebegleitung war, mit anschließendem Trost spenden, alles aus der Ferne natürlich.

Ich habe heute nichts von Bettina gehört. Habe ihr angeboten, sie kann einfach anrufen, wenn ihr danach ist. Aber wohl braucht sie erstmal Zeit um damit alleine klar zu kommen, dass sie ihre Katze gehen lassen musste, was natürlich total verständlich ist. Sie hatte mich aber gestern im Telefonat gebeten, heute um 16 Uhr an sie und Schmusi zu denken, was ich ihr versprochen und auch eingehalten habe. ❤

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Gute Ausbeute gestern und endlich geht es ihr besser😌

Gestern habe ich mir neue Sachen zum anziehen gekauft. Zwei Hosen und Pullover und auch neue Hausschuhe, mit, wie könnte es anders sein? Katzen drauf, also vorne auf den Hausschuhen sind Katzen drauf. Sind ganz weiche Patschen, passend für den Winter jetzt, sehr bequem. Ich bin sehr dankbar, für die gestrige, gute Ausbeute. 🙂

Ich bin froh, dass es der Bettina wieder besser geht. Sie ist über Weihnachten krank gewesen, mit Fieber. Heute haben wir kurz telefoniert und sie hat mir mitgeteilt, dass es ihr besser geht. Darüber bin ich sehr froh.😌 Am Freitag wollen wir uns treffen am Nachmittag. Freue mich schon sehr darauf. 🙂

Und weil dies ein Beitrag mit lauter positiven Tatsachen ist, werde ich ihn mit dem Schlagwort „Glückstagebuch“ versehen. 🙂 😉

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Voll daneben gegangen oder ein Gespräch wirkt Wunder

Aktuell geht es mir seelisch wieder einmal nicht so gut. Mein Weihnachts-Frustballon bläst sich von Tag zu Tag auch mehr auf, je näher es auf das Fest zugeht.

Der heutige Tag wäre eigentlich ganz anders geplant gewesen, als er jetzt ist. Ursprünglich wäre geplant gewesen, mich heute am Vormittag mit der lieben Bettina zu treffen. Gestern ging es ihr allerdings gesundheitlich nicht so gut und es war nicht sicher, ob es heute stattfinden würde. In der Nacht von gestern auf heute konnte ich zuerst lange nicht einschlafen, erst nachdem ich ein leichtes Schlafmittel in Tablettenform einnahm, ging es, hatte aber zu Folge, dass ich heute total verschlafen habe. Erst dann las ich Bettina‘s WhatsApp-Nachricht, es ginge ihr besser und sie würde sich über ein Treffen total freuen. Das war 3 Stunden, bevor ich wach war und mich aus dem Bett bequemte. Antwortete ihr, dass ich mich freue, dass es ihr wieder besser geht, aber schade, heute würde sich wohl kein Treffen mehr ausgehen, und ich schrieb auch, das ich total verschlafen habe.

Das ist nun alles voll daneben gegangen, was aber nicht an ihr lag, sondern letztenendes an mir. Ich fühlte mich, als hätte ich meine Freundin versetzt, hatte ein schlechtes Gewissen.

Noch während ich diesen Eintrag schrieb, rief mich Bettina an. Wir haben lange geredet. Jetzt geht es mir zumindest insofern besser, dass ich kein schlechtes Gewissen mehr haben muss. Sie ist so lieb! So ein Gespräch wirkt Wunder! Sie hat den Philipp und mich sehr gelobt, mit welch großer Liebe wir miteinander umgehen. Hat mir erzählt, dass es gestern einen Familienstreit gegeben hat. Das haben sie und ich auch gemeinsam, sie ist leider auch oft der Buhmann der Familie. Aber in dem Telefonat heute hat sich wiedermal gezeigt, es ist so gut, dass wir einander haben. Wir können uns gegenseitig unterstützen und aufrichten. Es ist so wertvoll, Herzensmenschen wie den Philipp und die Bettina im Leben zu haben. ❤

Weihnachten kam auch in dem Telefonat vor. Sie fühlt da ähnlich wie ich, diese Anspannung. Vielleicht machen wir an Weihnachten zumindest ein bisschen was gemeinsam. Sie besucht gerne am Nachmittag die Kinder-Christmette. Das ist einerseits sehr besinnlich, hat aber auch was von Leichtigkeit, weil es eben kindgerecht ist. Habe gesagt, würde mich ihr da gerne anschließen, auch wenn ich normalerweise nicht so die Kirchengeherin bin. Das wäre wenigstens ein kleiner, weihnachtlicher Lichtblick. Ja, sie hat sogar vorgeschlagen, eingeladen, dass ich, oder auch gerne der Philipp und ich, sie da begleiten. Ob Philipp mitgeht, weiß ich noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall.

Morgen um 10 werden wir 3, Bettina, ich und Philipp gemeinsam in ein(e) Café/Bäckerei frühstücken gehen. Darauf freue ich mich schon.

Nun komme ich zum Ende dieses Eintrages. Es geht mir besser. Die Kombination aus, alles aufschreiben und dazwischen das Telefonat haben gut getan.😌

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Beginn der neuen Woche mit „Knoten“ im Magen

Zumindest heute Früh und am Vormittag, hatte ich gefühlt einen Knoten im Magen. Frühstücken konnte ich überhaupt nur wenig, zwei Bananen. Spezialtee, Kräutertee gegen Magen/Darm-Beschwerden getrunken, und zu Mittag löste sich der „Knoten“ dann wieder. Keine Ahnung, was das war. Ich hatte schon Angst, ich müsste den heutigen Tag mit Bauchweh verbringen, aber war wohl doch nur eine leichte Magenverstimmung. Zu Mittag plagte mich wieder der Hunger und ich konnte wieder etwas mehr essen.

Ja, und dadurch, dass es mir dann wieder besser ging, konnte ich zu Mittag dann auch die Geschichte abschließen und veröffentlichen.

Nachmittags waren wir im Interspar Einkaufszentrum einkaufen und Philipp ließ sich beraten, zwecks einer neuen Kaffeemaschine. Die Beratung war erfolgreich, aber gekauft hat er sie noch nicht, erstmal reservieren lassen. Ansonsten der restliche Einkauf war auch sehr erfolgreich. Wir sind dann mit dem Taxi heimgefahren.

Ach ja, mit Bettina hatte ich via WhatsApp heute immer wieder schönen Kontakt. Wir treffen einander am Mittwoch wieder. Freuen uns schon aufeinander. 🙂

So nun Abendessen und dann den Montag gemütlich abschließen. Der Montag war ja doch besser, als ich dachte, dafür bin ich dankbar.

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Nette Nachbarn

Gestern gegen Abend war der Philipp nochmal bei den Nachbarn, welche ihm am Morgen Hilfe geleistet hatten, als er gestürzt war. Eine Packung Merci-Pralinen hatte er auch dabei. Sie meinten zwar, es wäre nicht notwendig gewesen, sich noch extra zu bedanken/erkenntlich zu zeigen, weil so etwas sollte selbstverständlich sein, aber ihm und uns war es trotzdem wichtig hier ein Zeichen der Dankbarkeit zu setzen. Wirklich sehr nette Menschen. 🙂

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Glückstagebuch 05.-07.11.2022

Am Samstag, 05. November fand ich es schön, dass wir dort bei der Schmuck- und Mineralienmesse waren. Ich habe dort etwas gefunden, was mich quasi wie magisch angezogen hat, ein Bergkristall, länglich, in Form eines Stabes. Spasseshalber meinte ich zum Philipp als wir wieder zu Hause waren: „Jetzt hat die Fee in mir einen eigenen Zauberstab.“ 😉 Nein, aber im Ernst, die Energie von dem Bergkristallstab fühlte sich sofort stimmig an. Man kann diesen Stab wohl nutzen, um Trinkwasser mit Energie aufzuladen. Jedoch ich halte ihn einfach nur so gern in den Händen. Er tut mir gut, als ich mir die Bedeutung/Wirkung vom Bergkristall durchgelesen habe, war mir auch klar, warum. Bergkristall wirkt unter anderem beruhigend auf das Nervensystem.

Am Sonntag, 06.11. fand ich es schön, dass Philipp sein Cousin da war und uns 1. eben die Kette für die Badewanne/den Stöpsel mitgebracht hat, aber andererseits auch auf unsere Bitte hin, Mineralwasser. Es war nämlich so, dass er dem Philipp bescheid gab, dass er gleich auf dem Weg zu uns ist, nur noch schnell was einkaufen muss an der Tankstelle und das traf sich dann gut. Eine ganze Kiste mit 9 1L-Flaschen hat er uns mitgebracht, was uns eine große Hilfe ist. Klar wir hätten am Montag selber welches kaufen können, aber wenn er schon mit dem Auto kam, und selber was einkaufen musste, bot sich das an. 😉

Gestern am 07.11 habe ich mich darüber gefreut, dass der Philipp mir zwei Äpfel mitgebracht hat. In der Arbeit haben sie im November die sogenannte Apfelaktion. Körbe mit Äpfeln stehen in den Gemeinschaftsräumen zur freien Entnahme bereit, und somit hat er nicht nur für sich genommen, sondern auch für mich, womit ich nicht gerechnet hätte, immerhin bin ich ja keine Mitarbeiterin mehr dort. Fragte ihn eh, ob es erlaubt wäre, welche mit nach Hause zu nehmen, worauf er antwortete: „Warum nicht, erstens ist nicht vorgeschrieben, das Obst nur im Büro zu verzehren, und zweitens warst Du ja selber einmal Mitarbeiterin.“ – hach ja, ich habe mir mal wieder viel zu viele Gedanken gemacht. *seufz* 😉

Ich denke, das wichtigste an positiven Dingen/Ereignissen der letzten Tage ist hiermit aufgeschrieben. Also beende ich nun diesen nächtlichen Glückstagebucheintrag.

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Bedürfnis nach Stille, Glückstagebuch und Naturgedanken

Heute war mir eher sehr nach Stille. Alles auf mich wirken lassen, was so von draußen an Geräuschen herein kommt. Besonders aufgefallen sind mir die Raben und/oder Krähen, wie Botschafter der sterbenden Natur. Wobei das Sterben der Natur ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, im Hintergrund sammelt sie frische Kräfte, für das neue Erwachen im Frühling. – und da waren die Spatzen, welche über den Tag verteilt immer wieder kleine Konferenzen abhielten. Dabei denke ich mir immer, oder stelle mir die Frage: „Über was unterhalten die sich eigentlich?“

Auf dem Weg zum einkaufen und retour ganz bewusst durch das raschelnde Laub gehen. Im Supermarkt die hilfsbereite Kassiererin, die uns geholfen hat, den Einkauf in den Einkaufswagen zu räumen, nachdem jeder seinen Anteil bezahlt hatte. Am Ende des Tages dankbar, für diese besonderen und ganz bewussten Momente.