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Aus den Erinnerungen, Gedicht und Bilder zum Erntedank

Erntedank

Mutter Erde trägt uns
gibt uns Halt,
sie liebt und nährt uns
mit großer Vielfalt.
Der Sommer hat Abschied genommen,
Die Zeit des Erntedankes
ist gekommen.

25.09.2018

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Markteinkauf und Synkronizitäten

Heute am Vormittag waren wir am Markt. Vor allem deswegen, weil ich endlich mal Weintrauben mit Kernen essen möchte. Finde es so schade, dass es regulär in den Supermärkten nur noch kernlose Trauben zu kaufen gibt. Paar andere gute Sachen haben wir bei dieser Gelegenheit auch noch mitgenommen. Und es haben sich, wie der Beitragstitel schon verrät, „Zufälle“/Synkronizitäten ereignet:

  • Beim Obst/Gemüsestand: Wollten einen halben Kilo Trauben, und es war genau nur noch ein halber Kilo da.
  • Außerdem Bio-Bananen, wollten wir 6 Stück und auch hier war genau nur noch die gewünschte Menge vorrätig.
  • Bei einem Bauernstand entschieden wir uns, einen Reindling mitzunehmen. Dieser kostete, weil relativ groß, 16€. Ich wollte gerade zum Philipp sagen, einigen wir uns darauf, dass jeder 8€ zahlt, und in dem Moment, als ich den Mund aufmachen wollte, sagte Philipp: „Dann zahlt jeder 8€.“, und ich: „Das wollte ich auch gerade vorschlagen!“

Ja, ich bin so dankbar, für all das Gute, was wir heute mitgenommen haben, und das alles so synkron gepasst hat, als hätten die Sachen alle auf uns gewartet/oder als wäre alles reserviert gewesen. Magisch einfach.🧝🏻‍♀️😁😉

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Glücksfunken

Glückspoesie/Glücksfunke 29.08.2022

In diesem Moment
des hier und jetzt,
genieße ich es,
den Duft von
frischgemähtem Gras
mit meinem Atem aufzunehmen.
Mit dem ausatmen
lasse ich Dankbarkeit
aus meinem Herzen fließen,
für alles Gute
in meinem Leben!

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Gedicht-Gedanken Naturverehrung

Naturverbindung leben Gedicht-Gedanken

Naturverbindung leben

Wiedermal ist es
eine laue Sommernacht,
habe etwas Zeit
im Garten verbracht.
Naturverbindung leben,
und als Geschenk einen Teppich
aus Dankbarkeit weben,
der sich Kraft meiner Vorstellung
über die ganze Erde ausbreitet,
für all das gute und schöne,
was uns Mutter Erde
aus Liebe bereitet.

09.08.2022

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Stehen bleiben und staunen – Naturimpressionen am Sonntag

Das war heute ein schöner Spaziergang. Die Natur hält so viel schönes bereit, da muss man einfach stehenbleiben, staunen und sich freuen.

Eine Schnecke war da, in ihrem Haus. Konnte mich auf den Boden hocken und vorsichtig das Haus befühlen.

Die Eicheln am Boden lassen bereits Frühherbstgefühle aufkommen.

Außerdem Früchte, wo wir uns aber nicht sicher waren/sind, ob es essbare Früchte sind oder nicht. Wie auch immer, Philipp hat all diese Naturimpressionen mit der iPhone-Kamera eingefangen, so kann/können ich/wir sie Euch zeigen. 🙂

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Wieder daheim und ein Missverständniss

Mit der Erfahrung wird man klüger. Ich dachte ja, man soll die Bandagen möglichst bis zum nächsten Termin oben lassen. Nun hatte ich mich diesmal gefreut, weil sie so lange hielten und nur hinuntergerutscht waren. Jedoch, die Therapeutin meinte, spätestens dann, wenn es zu rutschen beginnt, allerspätestens einen Tag vor der nächsten Therapie, am Abend vorher, soll man sie runter tun, damit das ganze mal Luft hat sozusagen und zirkulieren kann. Die unteren Schichten (Mullbinden und Wattepolsterung) kann man wegwerfen, die oberen, dicken Bandagen, den Hauptteil sozusagen, soll man aufrollen und wieder mitbringen, das wird wieder verwendet. Man kann diese dicken Stoffbandagen sogar mit 60 Grad in der Maschine waschen, das sollte man sogar, damit sie die Elastizität beibehalten. – okay, wieder was dazu gelernt. Das mit oben lassen, bis zum nächsten Termin, war offenbar ein Missverständnis.

Gut, aber ansonsten war alles in Ordnung und ich bin wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Ich fahre übrigens mit dem Krankentransport vom roten Kreuz ins KH zur Therapie und retour. Mit dem Taxi jedesmal hin und retour, das wäre zu teuer, und den Transport über das rote Kreuz zahlt die Kasse. Da bin ich sehr dankbar dafür. 🙂

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Gedicht-Gedanken

Gedichteter Obstsalat

gedichteter Obstsalat

Die Ananas
ist süß,
auch etwas sauer,
enthält Vitamine,
das gibt viel Power.
Auch Trauben
die ess ich gerne,
doch leider
sind die meisten
ohne Kerne.
Traubenkerne,
wenn man sie zerkaut
im Mund,
sind zwar bitter,
aber doch gesund.
Die Banane schmeckt
ebenfalls perfekt,
mit ihrer Süße
werden Geschmacksnerven
im nu geweckt.
Melone und Zitrone,
Mandarine
und Apfelsine,
ja, die Obstvielfalt
sie ist bunt,
nicht zu vergessen,
die Äpfel kugelrund.
Dann gibts auch noch
diverse Beeren,
die wir dürfen
in Dankbarkeit verzehren.
Obst lässt sich außerdem
wunderbar verarbeiten,
zu Marmelade, Kompott
und anderen Köstlichkeiten.
Drum dürfen wir
stets dankbar sein,
für alles Obst,
was da reift
im Sonnenschein.

30.06.2022

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Freiheiten

Ich genieße meine neuen, durch Wissensdurst und Ehrgeiz erworbenen Freiheiten, immer dankbar weil ohne die Hilfe, Liebe und Geduld von meinem lieben Philipp, wäre das alles nicht möglich.

  • Selbstständig mit dem Blindenstock kleine Spaziergänge zu unternehmen/Wege zu üben bzw. das Gelernte zu festigen. (War gestern Abend alleine noch kurz auf einen Spaziergang draußen, zur Busstation spaziert und wieder zurück, hin 10 Min. und zurück 10 Min.)
  • Mir mal eben selbst z.b Semmeln fürs Frühstück aufbacken zu können, dank blindengerechter Adaptierung des Backofens.
  • Auch mal selbstständig Müll wegbringen, wenn er gerade voll ist, und nicht erst warten zu müssen, bis eine Haushaltshilfe, oder Philipp von der Arbeit kommt.

Ja, es sind Freiheiten, die mich unabhängiger und selbstständiger machen.

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Nachtrag Bericht vom Wochenende

Am Samstag waren wir Vormittags erstmal bei der Apotheke. Habe mir einen Sonnenschutz geholt, einen Spray, Sonnenschutzfaktor 50. Der Chef von der Apotheke persönlich hat uns bedient und mir das Spray empfohlen. Hatte es schon mehrmals in Verwendung, vor allem am Sonntag.

Nach der Apotheke sind wir mit dem Bus weiter gefahren, zur Station, in der Nähe von der Ordination unserer Hausärztin. Die Zeit war gerade günstig, um den Weg zur Ordination einzuüben, ich möchte nämlich diese Woche dorthin. Das ist ein weiterer Meilenstein, in Sachen Selbstständigkeit und Mobilität, Termine bei unserer Hausärztin unabhängig und selbstständig wahrzunehmen, ohne ständig auf ein Taxi angewiesen zu sein, vorausgesetzt, ich bin nicht akut krank oder so, dann würde ich natürlich nicht ganz alleine in der Gegend rumfahren, aber so für leichtere gesundheitliche Probleme oder Kontrolltermine finde ich diese Unabhängigkeit wichtig. Und es war/ist auch gar nicht so schwer, ich konnte mir die Wege gut einprägen, zuerst von der Haltestelle stadteinwärts zur Ordination, dies in mehreren Durchgängen geübt, und dann den Weg von der Ordination zur Busstation in Richtung nach Hause, stadtauswärts, auch wieder in mehreren Durchgängen geübt. Und wie immer macht es mit Philipp‘s Unterstützung richtig spass, was neues zu lernen, weil er immer geduldig ist und immer viele lobende Worte für mich und meine Fortschritte findet. Ich bin ihm unendlich dankbar für seine Hilfe. Er ist der Beste! ❤

Schließlich waren wir noch paar Sachen einkaufen und sind nach Hause gegangen. Den restlichen Samstag verbrachten wir gemütlich in der Wohnung.

Am Sonntag schliefen wir uns erstmal richtig aus. Dann fuhren wir wieder zur Ordination, um zu üben. Es war sehr warm und ich bin froh, das Sonnenschutzspray mitgehabt zu haben. Vor dem Weggehen habe ich Arme und Gesicht schon damit vorsorglich eingesprüht, hatte dann aber das Gefühl, weil die Sonne so heiß war, es sei zu wenig und habe nochmal nachgesprüht. Zurück zum üben. Gestern haben wir noch die Schwachstellen ausgemerzt, und ich denke, jetzt sollte es klappen. Rein ins Haus, wo die Ordination drin ist, kommt man leider am Wochenende nicht, ist zugesperrt. Aber ich werde dort bestimmt nicht die einzige Person sein und es findet sich sicher jemand, der mir helfen kann. Ich weiß zumindest, dass die Ordination im ersten Stock ist.

Wieder zu Hause angekommen, haben wir es uns wieder gemütlich gemacht. Fazit es war ein aktives Wochenende, aber dennoch nicht stressig. Aber leider hat mich doch wieder ein böses „Sonnenmonster“ gebissen, an einer Stelle, die ich natürlich nicht beachtet habe, weil eigentlich das T-Shirt darüber war. Aber trotzdem, durch das T-Shirt durch, habe ich auf der rechten Schulter einen richtig fiesen Sonnenbrand bekommen, tut richtig weh, hab ich auch schon behandelt. Habe es erst gestern Abend so richtig gemerkt. Da bin ich schon etwas frustriert drüber, dass ich die Sonne kaum vertrage, wo ich doch den Sommer und Wärme so mag. Aber wenn man fast jedes Wochenende irgendwo von der Sonne verbrannt wird, da vergeht einem die Lust auf Sommer echt! Und der Sommer hat noch nicht einmal richtig begonnen, der offizielle Sommerbeginn ist immerhin am 20. Juni, aber es ist trotzdem schon sehr sommerlich, gestern 28 Grad.

Soweit ein ausführlicher Eintrag zum Wochenende. Wünsche allen eine gute Woche. 🙂

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Intuition und Spiritualität Impulse und Eingebungen Naturverehrung

Impulse/Gedanken zur Teemischung „never ending Love“

Ich hatte ja letzte Woche im Teegeschäft eine Teemischung „never ending Love“ anlässlich unseres Hochzeitstages geschenkt bekommen. Zu eben diesem Tee ist mir eine Eingebung gekommen, oder vielmehr etwas bewusst geworden. Diese Impulse/Gedanken möchte ich nun nachfolgend aufschreiben:

Die Kräuter und Früchte in der Teemischung „never ending Love“ sind ein Zeichen/Symbol für die unendliche Liebe der Natur zu uns Menschen. Ja, natürlich, ganz allgemein, auch unabhängig von dieser spezifischen Teemischung bekommen wir von der Natur so vieles wertvolles zur Verfügung gestellt, was uns nährt und/oder auch heilt/die Selbstheilungskräfte fördern/aktivieren kann, aber im Fall der oben genannten Teemischung wird für mich besonders deutlich, die unendliche Liebe der Natur/Mutter Erde zu uns Menschen. Und es ist mehr als gerechtfertigt, dass wir uns dazu bekennen, der Natur etwas zurück zu geben, durch Dankbarkeit, Respekt und Liebe zu allem, was lebt.