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das Kind in mir Kreativgedankensplitter Die Wohllie-Wesen

Wiedermal eine von diesen Nächten… – Kreativgedankensplitter

…wo der kreative Flow besonders groß ist. Ein kleines Zwischenprojekt, ein kleines Wohllie-Wesen aus brauner, weicher Wolle. An der besonderen Puppe, die ja nun schon eine gefühlte Ewigkeit in Arbeit ist, komme ich derzeit nicht weiter. Der weiße Zwirn zum nähen ist mir ausgegangen. Für braun geht auch schwarzer Nähfaden, meinte Philipp. Ich kann nicht anders, … selber seh ich ja die Farben nicht, muss ihm da vertrauen, was ich natürlich gerne tue.

Schwarz ist nicht unbedingt etwas negatives, im Gegenteil, die Symbolik passt und es fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen:

  • braun = steht für die Erde. Ja gefühlt wird dieses Wesen ein Wichtel oder so etwas ähnliches.
  • schwarzer Nähfaden = dunkle Fäden ziehen sich über die ganze Erde. Jeder hat so seine Schattenanteile, die sich wie ein roter, … äh nein, schwarzer Faden, durch unser Leben zieht.
  • die Form, klein, zart und weich = diese eventuell dunklen Anteile in uns wollen angenommen und nicht verdrängt werden + da ist etwas in uns, was ganz weich, zart und schutzbedürftig ist + auf die Erde wiedrum bezogen gibt es überall schutzbedürftige Wesen.

Jetzt wird das Wesen aber nicht mehr fertig. Dieses Wesen ist irgendwie wie ein kleines Kind. So lange man es hält, daran arbeitet, sich mit ihm beschäftigt, ist alles gut. Aber wehe, man legt es weg und sagt, dass man untertags weitermacht, wird es traurig, weint und jammert. Dieses Weinen/jammern höre ich über den kindlichen Anteil in mir und/oder Realisten würden sagen, in meiner Fantasie. Ähnlich wie ein kleines Mädchen merkt, dass die Puppe weint, wenn das Kind sie weglegt. So ähnlich spielt sich das in mir ab, mag verrückt klingen, ist aber so. Und sobald der Kopf an dem Körper von einem Wesen dran ist, habe ich sowieso das Gefühl, diese handgemachten Wesen entwickeln gewissermaßen ein Eigenleben. Ja, das kann man auch als Einbildung/Fantasie abtun, wie auch immer. 😉 Es geht ja auch nicht darum, allen meine Wahrheit aufzudrücken, im Gegenteil. Ich schreibe lediglich meine Gedanken/Empfindungen nieder.

Ja das wars wieder für den Moment. Habe das kleine Wesen, obwohl es noch nicht ganz fertig ist, trotzdem zu den fertigen Püppchen dazugetan, damit es nicht so alleine ist. Arme, Beine und Kopf sind ja immerhin schon dran. Es fhlen nur noch wenige Details. Gesicht hat es kein sichtbares, nur imaginär könnte sich jeder für sich das Gesicht dann vorstellen. Es gibt ja unter anderem auch Engelfiguren, welche ohne Gesicht dargestellt sind. Nun beende ich diesen doch recht ausführlichen, nächtlichen Kreativgedankensplitter-Eintrag.

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Ich lasse sie heute hochleben❤️👼🌈🎂

Wie ich schon in dem Eintrag „besondere Tage im Mai“ schrieb, hätte meine Lieblingsoma heute Geburtstag. Zu diesem Anlass habe ich mich an den Beitrag „Oma-Foto-Erinnerungen“ erinnert, welchen ich im Juni 2019 verfasste, als Philipp Fotos fand, wo wir 3 (Philipp, ich und meine Oma“ drauf sind. Zur Feier des Tages stelle ich die Fotos nochmal hier ein.

Liebe Oma, Du hättest heute Deinen 92. Geburtstag. Feiere schön im Himmel, … vielleicht mit Kuchen aus Wolkenteig, verziert mit Sternschnuppenstreusel. – ja ja, ich und meine kindliche Fantasie. 🧝🏻‍♀️😉

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Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Geistige Reise an einen schönen Ort – das Kind und die Großmutter

Es folgt nach längerem wieder einmal ein Beitrag, bei dem es sinnvoll ist, den rationalen Verstand abzuschalten/zurücktreten zu lassen.

Geräuschkulisse zur geistigen Reise, über die ich nachfolgend berichte, ist folgendes Video:

Schon den ganzen Abend war meine Großmutter väterlicherseits in meinen Gedanken present, als wolle sie versuchen, mit mir in Kontakt zu kommen. Gut, dachte ich, vielleicht gelingt es, über eine geistige Reise, denn auch wenn der irdische Körper an die Materie gebunden ist, im Herzen sind wir verbunden und der Geist ist frei. So suchte ich ein passendes Video heraus und dann konnte es auch schon losgehen.

Um mich herum stellte ich mir eine Lichtsäule vor, in deren Mitte ich geistig stehe. Ich sprach in Gedanken die Worte: „Ich bin geschützt und treffe mich mit meiner Oma an einem schönen Ort.“ Ich ließ offen, an welchem Ort sie mich empfangen wollen würde. Kurz darauf öffnete sich die Lichtsäule und ich stand, passend zum obigen Video auf einer Wiese. Kinder hörte ich etwas weiter weg.

Sie selbst saß auf einer Bank und ich setzte mich neben sie. Es gab eine Umarmung. Sie legte den Arm um mich, und ich den meinen um sie. Natürlich spürt man das anders, als auf unserer materiellen Ebene, eben als Energie/Anwesenheit, als ganz sanfte Berührung und Wärme. Ich kann es nicht beschreiben. Schließlich nahm sie meine Hand und ging mit mir über eine kleine Brücke. Da war/ist ein Spielplatz. Sie führte mich zu einer Schaukel und ich setzte mich darauf. Da merkte ich, wie das Kind in mir wach wurde und seinen Spass hatte. Es war so schön, diese Leichtigkeit. Ich jubelte innerlich.

Irgendwann kam dann ein anderes, fremdes Kind und fragte mich, ob es nun auf die Schaukel dürfe. So stieg ich ab und rief nach meiner Oma. Sie kam und führte mich wieder über die kleine Brücke zu meinem Ausgangspunkt. Zur Verabschiedung gab es erneut eine Umarmung. Dann visualisierte ich wieder die Lichtsäule, stellte mich in die Mitte davon und sagte in Gedanken: „Ich bin beschützt und komme wieder nach Hause, an im Hier und Jetzt.“.

Tja und nun wollte ich alles schnellstmöglich aufschreiben. Ich veröffentliche es, auch um andere zu ermutigen. Denn es ist so viel mehr möglich, als das wir uns rational denken und vorstellen können. 🙂

In diesem Sinne, gute Nacht und einen guten Start in den Mittwoch.😴🌈🧝🏻‍♀️👼

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Aus den Erinnerungen, magische Gedanken eines inneren Kindes

Magische Gedanken eines inneren Kindes

Wer glaubt noch an Magie?
Eine andere Realität ist sie,
die Welt der Fantasie.
Für den Verstand unbegreiflich,
nicht zu beweisen,
und dennoch, der Geist ist frei,
und kann in magische Welten reisen.
Wer lässt sich noch gern
von einem Hauch Kindlichkeit begleiten,
und glaubt an magische Wesen
aus den Märchen und Geschichten
der alten Zeiten?
Nicht alles kann man
rational verstehen,
vielmehr gilt es wieder zu lernen,
mit dem Herzen zu sehen.

07.03.2018

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Dezemberträume (Lied)

Ein, wie ich finde, sehr schönes Lied, für Kinder und Kind gebliebene. 🙂 ❤

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Der Wochenstart und ein bisschen Humor

Der Wochenstart war eher durchwachsen. Hatte von gestern auf heute wieder einmal nicht gut, bzw. kaum geschlafen. Von innerer Unruhe getrieben. Dementsprechend hatte ich zu nichts Lust.

Bisschen Humor muss aber doch sein, an diesem verkorksten Wochenstart.

Kindsköpfe wie wir eben manchmal sind, haben wir uns heute um 19 Uhr in Radio Kärnten das Kudelmudelradio angehört, wo Montags immer „Hits für Kids“ gespielt werden. Da war so ein lustiges Lied, aus dem Lied „ab in den Süden“, hatte man 2003 für den Kiddy Contest „ab in die Dusche“ gemacht, so witzig!!! 😉

Buchstabendreher hatte ich Abends auch, „Gomaten und Turken“, äh, … natürlich sollte es heißen: „Tomaten und Gurken“. 😉

Ich wünsche Euch allen eine gute Woche. 🙂

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Allgemein das Kind in mir Puppen

Zwischen seelischer Labilität und magischer Verspieltheit

Auf meinen seelisch/nervlichen Zusammenbruch, ausgelöst durch den, mehr oder weniger missglückten Übungsversuch alleine, mit viel Geheule usw. folgte ein Gefühl des Ausgelaugt und ausgebrannt seins. Hätte mir nicht gedacht, dass die alten Muster der Vergangenheit doch noch so, in der heutigen Zeit, meine seelische Verfassung labil machen können. Nein, ich möchte mich da in das negative nicht reinsteigern, aber es hat keinen Sinn, es schön zu reden. Ich habe mich heute unbewusst übernommen. Ich war gut drauf und wollte meinen inneren Kritikern beweisen, was ich kann. Der „Schuss“ ging aber dann nach hinten los, und es folgte der tiefe Fall. Und die, denen ich was beweisen wollte, haben sich dann erst recht ins Fäustchen gelacht.

Trotzdem, mir fiel sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Also waren wir dann doch noch in der Stadt kurz im Müller was besorgen und dann, ja, mir/uns war mal danach, bei McDonalds Abendessen. Unterwegs zu sein bei dem schönen Wetter war immer noch besser, als sich daheim im seelischen Dreck zu suhlen.

Was Schönes gab‘s dann doch noch, beim Müller. Wir sind so durch die Spielwarenabteilung gebummelt, nachdem wir im Drogeriebereich paar Sachen geholt haben, und da gibts so Rainbow Dolls. Und alles, was irgendwie magisch ist, ob Einhörner, oder solche Puppen, die schon was Feenhaftes haben, da kann ich einfach nicht widerstehen, hab eine mitgenommen. Da haben sich Lina (das Kind in mir) und die, noch namenlose Fee in mir zugleich gefreut. Philipp hat sie fotografiert. Ich habe ihr den Namen „Chiara Rainbow“ gegeben

Wieso der Name Chiara Rainbow? – ich kann es nicht genau sagen. Rainbow ist eh klar, und Chiara, der Name war plötzlich so da, in meinem Kopf, … soll wohl so sein, dass sie so heißt. 😉

Und dies zum Thema Verspieltheit passt in gewisser Weise perfekt zu Deinem eintrag, lieber Valentin, … ich erlaube mir, diesen zu verlinken „geballte Niedlichkeit“, denn dort gibt es eine absolut richtige Feststellung: „Es ist nie zu spät, für Verspieltheit, Liebe und niedlichen Kinderkrams“. Jo, kann ich absolut, zu 100% übernehmen. 😉

Nun bin ich aber für den Moment fertig mit der Welt und will hoffen, dass ich morgen (heute) am Samstag wieder mit frischer Energie erwache. Gute Nacht an alle da draußen und einen guten Start in den Samstag. 🙂

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Neue Woche und der Alltag hat uns wieder

Das Wochenende haben wir noch so richtig genossen. Seit heute arbeitet Philipp wieder und wir Damen (die beiden Katzis und ich) sind wieder untertags alleine, bis auf die Haushaltshilfe, welche 3x pro Woche kommt.

Das erste, was ich heute Früh gemacht habe, beim Friseur hier in der Nähe angerufen, und einen Termin ausgemacht, den habe ich am Mittwoch um 10 Uhr. Mir sind die Haare schon wieder zu lang, jetzt im Sommer fast schon unerträglich!!! Und der zweite Grund, warum ich zum Friseur möchte ist, weil ich am Donnerstag beim Sommerfest in Philipp seiner Arbeitsstelle eingeladen bin. Und zu einem Sommerfest gehört auch eine sommerliche Frisur. 😉 Der Philipp hat sich noch vor seinem Urlaub angemeldet, dass er an dem Fest teilnehmen möchte, und bei dieser Gelegenheit kam auch die Sprache auf mich, und man würde sich freuen, wenn ich ebenfalls komme. Ja klar, warum nicht? 🙂

Mal sehen, was die Woche ansonsten noch so bringt, ich hoffe unter anderem auf kreative Energie. Heute eher verspielte Energie, weil die Franzi immer wieder herum gelaufen ist, mir die Spielzeugmaus gebracht hat, usw. Apropos verspielt, meine plüschigen Zoo-Erinnerungen wollte ich auch noch zeigen, aber davon hat Philipp noch keine Fotos gemacht. Die kleine Lina (mein inneres Kind) hat mich bei dem Stichwort „verspielt“ daran erinnert, dass sie ganz erfreut darüber ist, weil sie jetzt einen kleinen Panda und ein Äffchen, einen Orangutan als neue Wegbegleiter hat. Und nein, die bisherigen Plüschis sind nicht eifersüchtig, im Gegenteil, die beiden Neuankömmlinge sind herzlich von der Rasselbande aufgenommen worden. 😉

Ach, der genaue Eintrag, zu meinem Geburtstag fehlt ja auch noch, da habe ich etwas gefunden/bekommen, was die Fee in mir wiederum sehr freut. Überhaupt wurden in letzter Zeit so ziemlich alle Anteile von mir, die Erwachsene, das Kind und die Fee sehr ausgeglichen befriedigt.

So, … Mein Schatz hat jetzt nur noch eine viertel Stunde zu arbeiten, und dann hat er den ersten Arbeitstag wieder geschafft. Heute werden wir noch Einkäufe erledigen und ansonsten den Montag geruhsam ausklingen lassen.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

kindische Blödelei oder die Elfe, die kurz da war

Das Kind in mir ist ja noch zum Teil sehr ausgeprägt. So habe ich am Vormittag so ein bisschen, mit hoer, verstellter Stimme vor mich hin geblödelt.

Dann waren aber plötzlich Textzeilen in meinem Kopf, die ich, mit dieser hohen Stimme vor mich hin gesungen hatte. Doch als ich mein Handy geholt habe, um es aufzunehmen, war ich doch zu langsam und es war wieder weg, nur noch die erste Passage des Textes ist mir geblieben:

„Ich bin Elfe Liliel

und singe mein Lied,

es entdeckt mich nur,

wer mit dem Herzen sieht.“

Mehr ist da nicht mehr. Die kleine Elfe Liliel ist so schnell wieder weg gewesen.

Mir kam so in den Sinn, das Kind in mir war so die Brücke zu mir, also das das Wesen, die Elfe zu mir durchdringen konnte. Kinder haben ja schließlich noch so den natürlichen Zugang zu der Welt der Elfen, Feen und Naturwesen, ich bin sehr dankbar, dass ich mir das ein Stück weit bewahren konnte, bzw. den Zugang dazu wiedergefunden habe.

So, nun lasse ich es los. Vielleicht hat die Elfe doch wiedermal Lust, wieder zu kommen, wenn es stimmig ist. Jetzt wollen wir dann unseren Ausflug in die Natur, zum See antreten.

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Allgemein das Kind in mir Impulse und Eingebungen

Aus den Erinnerungen, Impuls das Kind in uns

Das Kind in uns

ist ein Schlüssel für andere Welten,

die mit dem Verstand

niemals bereist

und erforscht werden können.

16.04.2016