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Nachtrag – Muffin und Schrittzähler

Auch, wenn wir enttäuscht waren, dass keine Förmchen bei der Backmischung dabei waren, und wir deshalb, für die große Form noch Mehl und Butter bei der Tankstelle holen mussten, hat es sich doch ausgezahlt, weil zusätzliche Bewegung, ein kleiner Abendspaziergang. Heute sind über 8000 Schritte zusammen gekommen, insgesamt.

Vorhin haben wir uns, sozusagen, als Betthupferl, als abendlichen Snack jeder einen Muffin gegönnt. Ja, ich weiß, so spät sollte man normalerweise nichts mehr essen, aber kommt ja nicht so oft vor. Außerdem waren wir auch in Bewegung. Hier mal einer von den Muffins, auf einem Teller:

Die sind gut geworden. Die Fee in mir meinte gerade, wahrscheinlich sind sie deswegen so gut geworden, weil „Muffina, die Mehlspeisfee“ beim Backen mitgeholfen hat.🧝🏻‍♀️😉😋

Gute Nacht an alle da draußen.☺️😴👼

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Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Ein vorherbstliches Geschenk von Mama Nature oder das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg

Heute hat Philipp auf dem Weg, während ich wieder geübt habe, eine Eichel samt Hütchen gefunden.

Ja, der Herbst kündigt sich an. Die Fee in mir meinte gerade: „Die ersten Herbstfeen sind schon da.“ Und als ich so das Hüdchen in Händen hielt, kam mir direkt eine Idee: Das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg, denn es bekommt dieses Eichelhütchen auf den Kopf. Der Stengel ist ja auch noch dran an dem Hütchen, dieser ist sozusagen der Zipfel von dem Mützchen. Danke, Mama Nature für dieses Geschenk, welches mir zu einer neuen Idee verholfen hat, in kreativer Hinsicht. ❤

Den Namen für den Zwerg hab ich auch schon, verrate ich aber noch nicht. 😉

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So wunderbar feenhaft🧝🏻‍♀️

So herrlich feenhaft, dieses Musikstück, war vorhin im Radio. Nicht nur der Titel „the floral Dance“, also Blumentanz klingt so magisch, sondern das Musikstück ansich auch.

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen Naturverehrung

Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂

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Allgemein das Kind in mir Puppen

Zwischen seelischer Labilität und magischer Verspieltheit

Auf meinen seelisch/nervlichen Zusammenbruch, ausgelöst durch den, mehr oder weniger missglückten Übungsversuch alleine, mit viel Geheule usw. folgte ein Gefühl des Ausgelaugt und ausgebrannt seins. Hätte mir nicht gedacht, dass die alten Muster der Vergangenheit doch noch so, in der heutigen Zeit, meine seelische Verfassung labil machen können. Nein, ich möchte mich da in das negative nicht reinsteigern, aber es hat keinen Sinn, es schön zu reden. Ich habe mich heute unbewusst übernommen. Ich war gut drauf und wollte meinen inneren Kritikern beweisen, was ich kann. Der „Schuss“ ging aber dann nach hinten los, und es folgte der tiefe Fall. Und die, denen ich was beweisen wollte, haben sich dann erst recht ins Fäustchen gelacht.

Trotzdem, mir fiel sprichwörtlich die Decke auf den Kopf. Also waren wir dann doch noch in der Stadt kurz im Müller was besorgen und dann, ja, mir/uns war mal danach, bei McDonalds Abendessen. Unterwegs zu sein bei dem schönen Wetter war immer noch besser, als sich daheim im seelischen Dreck zu suhlen.

Was Schönes gab‘s dann doch noch, beim Müller. Wir sind so durch die Spielwarenabteilung gebummelt, nachdem wir im Drogeriebereich paar Sachen geholt haben, und da gibts so Rainbow Dolls. Und alles, was irgendwie magisch ist, ob Einhörner, oder solche Puppen, die schon was Feenhaftes haben, da kann ich einfach nicht widerstehen, hab eine mitgenommen. Da haben sich Lina (das Kind in mir) und die, noch namenlose Fee in mir zugleich gefreut. Philipp hat sie fotografiert. Ich habe ihr den Namen „Chiara Rainbow“ gegeben

Wieso der Name Chiara Rainbow? – ich kann es nicht genau sagen. Rainbow ist eh klar, und Chiara, der Name war plötzlich so da, in meinem Kopf, … soll wohl so sein, dass sie so heißt. 😉

Und dies zum Thema Verspieltheit passt in gewisser Weise perfekt zu Deinem eintrag, lieber Valentin, … ich erlaube mir, diesen zu verlinken „geballte Niedlichkeit“, denn dort gibt es eine absolut richtige Feststellung: „Es ist nie zu spät, für Verspieltheit, Liebe und niedlichen Kinderkrams“. Jo, kann ich absolut, zu 100% übernehmen. 😉

Nun bin ich aber für den Moment fertig mit der Welt und will hoffen, dass ich morgen (heute) am Samstag wieder mit frischer Energie erwache. Gute Nacht an alle da draußen und einen guten Start in den Samstag. 🙂

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Neue Woche und der Alltag hat uns wieder

Das Wochenende haben wir noch so richtig genossen. Seit heute arbeitet Philipp wieder und wir Damen (die beiden Katzis und ich) sind wieder untertags alleine, bis auf die Haushaltshilfe, welche 3x pro Woche kommt.

Das erste, was ich heute Früh gemacht habe, beim Friseur hier in der Nähe angerufen, und einen Termin ausgemacht, den habe ich am Mittwoch um 10 Uhr. Mir sind die Haare schon wieder zu lang, jetzt im Sommer fast schon unerträglich!!! Und der zweite Grund, warum ich zum Friseur möchte ist, weil ich am Donnerstag beim Sommerfest in Philipp seiner Arbeitsstelle eingeladen bin. Und zu einem Sommerfest gehört auch eine sommerliche Frisur. 😉 Der Philipp hat sich noch vor seinem Urlaub angemeldet, dass er an dem Fest teilnehmen möchte, und bei dieser Gelegenheit kam auch die Sprache auf mich, und man würde sich freuen, wenn ich ebenfalls komme. Ja klar, warum nicht? 🙂

Mal sehen, was die Woche ansonsten noch so bringt, ich hoffe unter anderem auf kreative Energie. Heute eher verspielte Energie, weil die Franzi immer wieder herum gelaufen ist, mir die Spielzeugmaus gebracht hat, usw. Apropos verspielt, meine plüschigen Zoo-Erinnerungen wollte ich auch noch zeigen, aber davon hat Philipp noch keine Fotos gemacht. Die kleine Lina (mein inneres Kind) hat mich bei dem Stichwort „verspielt“ daran erinnert, dass sie ganz erfreut darüber ist, weil sie jetzt einen kleinen Panda und ein Äffchen, einen Orangutan als neue Wegbegleiter hat. Und nein, die bisherigen Plüschis sind nicht eifersüchtig, im Gegenteil, die beiden Neuankömmlinge sind herzlich von der Rasselbande aufgenommen worden. 😉

Ach, der genaue Eintrag, zu meinem Geburtstag fehlt ja auch noch, da habe ich etwas gefunden/bekommen, was die Fee in mir wiederum sehr freut. Überhaupt wurden in letzter Zeit so ziemlich alle Anteile von mir, die Erwachsene, das Kind und die Fee sehr ausgeglichen befriedigt.

So, … Mein Schatz hat jetzt nur noch eine viertel Stunde zu arbeiten, und dann hat er den ersten Arbeitstag wieder geschafft. Heute werden wir noch Einkäufe erledigen und ansonsten den Montag geruhsam ausklingen lassen.

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Lavendelblütenregen

Als ich den Körper der Figur, die ich im Moment in Arbeit habe, mit getrockneten Lavendelblüten befüllte, fielen ein paar wenige auf den Tisch und auf den Boden.

In diesem Fall hatte mein innerer Pessimist keine Chance, ich habe mich nicht darüber geärgert, weil sich die Fee in mir über den duftenden Lavendelblütenregen freute. 😉 🧝🏻‍♀️🌈

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 78

Heute war ein Wohlfühltag. Habe mir am Vormittag eine warme Dusche und danach Maniküre/Pediküre gegönnt.

Zu Mittag wurde dann noch die Wohnung auf Fordermann gebracht.

Grad fällt mir so die Frage ein, warum sagt man denn nicht, wenn eine Frau, in unserem Fall die Haushaltshilfe die Wohnung putzt, die Wohnung wird, oder wurde auf Forderfrau gebracht? – ja, zugegeben „Forderfrau“ klingt ziemlich eigenartig, aber Gleichberechtigung muss sein! 😉

Ja, ja, ich und meine Wortspielchen. *lach*

Ich fand es schön, als Philipp heute sagte, „Deine Augen leuchten wie zwei Sterne.“, zu dieser Zeit leuchtete gerade die Sonne ins Zimmer, und ein Sonnenstrahl traf meine Augen. Das Leuchten meiner Augen, in einem sanften blau, fand der Philipp schon fast mystisch. Dazu kam mir ein Gedanke: Das Mystische daran ist wahrscheinlich die Fee im mir. 😉

Ich habe mal, schon vor Jahren ein Gedicht geschrieben, mit dem Titel „Die Fee in mir“. Mal sehen, ob ich dieses Gedicht finde, dann könnte ich es ebenfalls hier im Blog verewigen. 🙂

Ich freue mich schon auf unser Abendessen, von einem italienischen Lieferdienst. Daneben hören wir jetzt gerade das Eishockeymagazin in Radio Kärnten. Beide kärntner Teams, KAC und VSV sind im Playoff, spielen ein Derby in der best of seven-Serie. Allzu viel versteh ich nicht vom Eishockey, aber der Philipp und ich, wir halten zum KAC. So in der Eishalle sitzen, mit dem Lärm der anfeuernden Menge, das wäre wohl nix für mich, also ich bin kein Hardcore-Fan, aber so gemütlich von Zuhause die Spiele im Radio mitverfolgen, find ich super. Und derzeit ist sowieso kein Publikum zugelassen, in der Eishalle. Umso toller und bemerkenswerter, dass beide Kärntner-Teams so weit gekommen sind.

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Seit Tagen mein weihnachtlicher Ohrwurm

Um die Stimmung wieder etwas aufzulockern, und mich zumindest akustisch wieder etwas mehr auf Weihnachten einzustimmen, hier ein weihnachtlicher Ohrwurm, der mich schon seit Tagen begleitet, seit es im Radio gespielt wurde.

Vor allem die Liedstelle, wo die Kinder singen, finde ich so schön. 🙂 Da tun sich das Kind in mir und die Fee in mir zusammen und schicken mir die Vorstellung, die Kinder wären kleine Weihnachtselfen, die singen. 😉

Schönen Abend noch an alle! ❤

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Schönes Wochenende

Ich, bzw. wir wünschen allen ein schönes Wochenende.

Wir sind heute ganz gemütlich in den Samstag gestartet. Es ist recht kalt und ich wäre froh, wenn wieder einmal, wenigstens ein paar Sonnenstrahlen heraus kommen würden.

Wie lange hat die „Nebelfrau“, mit ihrem Wolkenkleid denn noch vor, hier auf Urlaub zu verweilen? 😉 Und sind alle Sonnenelfen und Sonnenfeen schon im Winterschlaf? Dies fragen sich zwei Anteile in mir, nämlich einerseits die Fee in mir, und andererseits das Kind in mir.

Das wichtigste ist aber, bleibt alle gesund und machen wir das Beste draus, egal, welches Wetter draußen herrscht. 🙂