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Nachtrag von gestern – der restliche Montag so + nebenbei erwähnt neue Geschichte im entstehen

Gestern war es dann wirklich, wie geplant, ein geruhsamer Nachmittag. Haben beide von etwa 14-16 Uhr geschlafen. Dann kam mir in den Sinn, dass ich ja das gestrige Gedicht Sonnenelfen im Winter noch nicht aufgeschrieben/veröffentlicht hatte. Nun das musste unbedingt aufgeschrieben werden, damit es nicht wieder aus dem Kopf ist.

Am Abend habe ich mir ein Bad gegönnt und Radio gehört. Philipp hat Fern gesehen.

So nebenbei erwähnt, … schreibe ich gerade eine Geschichte, in mehreren Kapiteln. Ich mag aber noch nix davon veröffentlichen, weil noch nicht absehbar ist, ob der Ideenfluss bestehen bleibt, also ob sie wirklich fertig wird. Ich schreibe gerade am dritten Kapitel. Ja, mal sehen, was draus wird. … Ich werd mich jetzt eh mal wieder in die Welt meiner Geschichte zurückziehen. Dort steht jetzt im dritten Kapitel eine wichtige Konferenz an. Mal sehen, ob/wie die Protagonisten zu einer Lösung kommen, während die Hauptprotagonistin, ein Mädchen, ausgerissen ist. …

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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Lebenszeichen 20.11.2021

Den heutigen Samstag ließen wir gemütlich und langsam angehen. zu Mittag haben wir den Wochenendeinkauf erledigt. Waren auch eine Kleinigkeit essen, nochmal ausnützen, die Gelegenheit, bevor am Montag, wegen dem Lockdown hier in Österreich wieder alles geschlossen haben muss, bis auf den Lebensmittelhandel. Gegen 16 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Am Abend habe ich mir ein angenehmes, heißes Bad gegönnt, mit einem Badezusatz, den ich mir heute gekauft habe.

Ja, es war heute ein guter Tag.

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Positive Momente 10.11.-11.11.2021

  • Ich freue mich, bin dankbar, dass wir gestern im Müller, bei Bipa und Billa so viel, alles was wir brauchten, bekommen haben. Beim Müller hab ich mir unter anderem auch Wolle und ein Bastelset mit Perlen gekauft.
  • Ich bin dankbar, dass wir unseren Trolley/Treppensteiger haben. Damit ließ sich alles mühelos transportieren, inkl. Katzenstreu, wobei wir gestern zum Heimfahren der Einfachheit halber doch ein Taxi genommen haben.
  • Ich bin froh darüber, dass es mir und meinem Zahnfleisch nun von Tag zu Tag besser geht. Nun hoffe ich nur noch auf ein positives Ergebnis, in dem Sinne, dass der Tumor nicht bösartig ist, bzw. war. Noch 5 Tage bis zum Kontrolltermin im KH.
  • Heute am Vormittag habe ich mir ein ausgiebiges Körperpflegeprogramm gegönnt. Das hat richtig gut getan.
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Jahrbuch 2021 positive Momente Naturverehrung

Positive Momente 23.10.2021

Es war schön, ein gutes Gefühl, durchs welke Laub zu gehen und dabei die Herbstsonne auf der Haut zu spüren. Es hatte so was tröstendes, als würde die Sonne sagen: „Sei nicht traurig, dass ich nun schwächer werde. Nächstes Jahr komme ich, mit voller Kraft zurück.“

Ich bin dankbar, dass wir heute wieder alles fürs Wochenende bekommen haben.

Ich freue mich darüber, dass Philipp übermorgen Dienstag, frei hat, in Österreich haben wir ja Nationalfeiertag.

Ganz allgemein freue ich mich darüber, dass wir 5 so eine harmonische Familie sind. ❤

Ich wünsche allen noch ein schönes Wochenende. 🙂

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Positive Momente 18.10.2021

Auf alle Fälle positiv, dass ich das Telefonat mit dem Blindenverband erledigt habe, und die Vorfreude auf das morgige Beratungsgespräch, und einen neuen Blindenstock.

Ich freue mich darüber, dass der Philipp und ich heute für die Natur sozusagen eine gute Tat getan haben. Auf dem Gehsteig lag eine leere Dose, die ein rücksichtsloser Mensch einfach so weggeworfen hatte, obwohl nur wenige Meter weiter ein Mistkübel ist. Der Philipp hat den Abfall zuerst gar nicht bemerkt. Erst ich, mit dem Stock, bin daran angestoßen und habe die Dose etwas weiter geschoben. Da machte ich ihn darauf aufmerksam, er war ja schon vor mir, ging aber nochmals zurück, hob die Dose auf und warf sie in den Mülleimer. Nun könnte man meinen, wie kommen wir dazu, den Müll von anderen wegzuräumen? – genauso könnte man aber auch fragen, wie kommt die Natur dazu, dass sie sich von uns Menschen alles gefallen lassen muss? Nein, wir machen das nicht, um Umweltsündern einen Gefallen zu tun, sondern vielmehr aus Liebe zur Natur. Ja es war zwar asphaltierter Weg aber trotzdem, daneben sind immer wieder Bäume, kleine Grünflächen und Hecken. Und wer weiß, was da vorher war, bevor diese Straße und der dazu gehörige Gehweg gebaut wurde. Zum Beispiel hat mir Philipp gesagt, dort, wo jetzt der Supermarkt ist, wo wir meistens einkaufen, waren früher alles Felder. Unglaublich. Und jetzt ist dort eine Wohnanlage und eben der Supermarkt.

Ich freue mich, dass ich Teil 2 der Mondhexengeschichte geschrieben habe. Muss es noch aufnehmen/vertonen und dann kann Teil 2 wahrscheinlich morgen online gehen. 🙂

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InnoMake und Neuzuwachs oder das kann kein Zufall sein …

So, nun wirds etwas länger. Macht es Euch gemütlich. 😉

Viel ereignet hat sich heute. Eines vorweg: Vor einiger Zeit hatte ich mich für ein Testkitt des InnoMake beworben, und heute ist der InnoMake endlich angekommen. Aber was ist der InnoMake überhaupt? Zitat: „

Der InnoMake wurde entwickelt, um den Lebensalltag von sehbeeinträchtigten und blinden Menschen durch eine intelligente Hinderniserkennung sicherer zu gestalten.

Der InnoMake sendet und empfängt während dem Gehen Ultraschallsignale mit Hilfe eines innovativen Algorithmus. Dadurch weiß das System, wie weit du vom Hindernis entfernt bist und warnt dich bis zu 4 Meter vorher.

Mit der barrierefreien InnoMake – iOs-App kannst du unteranderem einstellen, wie früh und auf welche Art (Vibration im Schuh und/oder akustisch über Smartphone) du gewarnt werden möchtest.“

Quelle/weitere Infos

Ich muss mir noch die Bedienungsanleitung durchlesen, welche ich im Vorfeld per Mail zugeschickt bekommen habe. Außerdem bekomme ich eine Schulung. Ich weiß noch nicht, wie lange der Testzeitraum sein wird. Jedenfalls kam das Testkitt genau zur rechten Zeit, wo ich ohnehin grade viel mit Blindenstock am Üben/trainieren bin. Nein, der InnoMake ist keinesfalls ein Ersatz für den Blindenstock, vielmehr eine Ergänzung. Ich bin schon gespannt und werde berichten.

Themenwechsel Neuzuwachs:

Vor ein paar Tagen hhaben wir auf Facebook einen Beitrag gesehen, dass ein Kater ein Zuhause sucht, etwa ein Jahr alt, also wie unsere Franzi. Aus einem intuitiven Gefühl heraus, habe ich mit dem Philipp darüber gesprochen, ob wir dem Kater ein Zuhause geben/bieten sollen, und er stimmte zu. Ich meine, ja, wir haben schon zwei Katzen, aber wir denken auch schon in die Zukunft. Die Lucky ist ja schon älter, und ja, wir hoffen natürlich, dass sie uns noch seeeehr lange erhalten bleibt, aber es wird die Zeit kommen, wo die Lucky nicht mehr so spielfreudig sein wird. Dann wäre die Franzi trotzdem nicht einsam und hätte immer noch einen Spielgefährten kätzischer Art. Also wir haben uns das sehr gut überlegt. Der Kater (Murli) ist kastriert und bringt auch seinen eigenen, kleinen Kratzbaum mit. Aus privaten Gründen will der jetzige Besitzer den Kater abgeben. Einige Male haben wir über Facebook im Messenger hin und hergeschrieben und heute telefoniert. Was dabei noch rausgekommen ist, nein, kann wohl kein Zufall sein!!! Jedenfalls, er will morgen mit dem Kater vorbei kommen, gegen Abend. Als ich die Adresse durchgegeben habe, und gesagt habe, bei welchem Namen zu läuten ist, weil die Schwiegermutter wohnt ja auch noch im selben Haus, und bei unserer Klingel steht der Doppelname, also unser Familienname und mein lediger Nachname. Als er diesen hörte, meinte er, er ist mit jemandem in die Klasse gegangen, der den selben Nachnamen hat. Letztendlich stellte sich heraus, er ist ein ehemaliger Klassenkollege meines Bruders!!! Ich sagte aber gleich, dass ich mit meinem Bruder keinen Kontakt mehr habe, weil, … eben so viel vorgefallen ist. Und er weiß das auch, denn er war wohl damals gut mit meinem Bruder befreundet und hat ihn/unsere Familie mal besucht. Dabei ist ihm die schirche Umgangsweise aufgefallen, die mein Bruder mir gegenüber an den Tag gelegt hat. Ich selbst kann mich an ihn, den Schulkollegen nicht erinnern. Ganz dunkel ist mir in Erinnerung, dass mein Bruder mal Besuch von einem Schulkameraden hatte. Im Gegensatz zu meinem Bruder ist sein ehemaliger Schulfreund wohl sehr nett. Es liegt ihm viel daran, dass der Kater in ein gutes, liebevolles Zuhause kommt, weil der Kater, laut Aussage/Beitrag sehr verschmust und zutraulich ist.

Ich denke, es hat alles seinen Sinn, dass ich/wir an einen ehemaligen Schulkollegen meines Bruders geraten sind. Ob er noch Kontakt zu meinem Bruder hat, weiß ich (noch) nicht. Das will ich morgen in Erfahrung bringen. Neben diesem „Zufall“ dürfen wir aber nicht vergessen, in erster Linie geht es darum, dem Katerchen ein neues, liebevolles Zuhause zu ermmöglichen. Ich war nur so perplex, da war zuerst dieses intuitive Gefühl, wir sollten den Kater zu uns nehmen, und dann erfahre ich, dass der meine Familie, insbesondere meinen Bruder aus der Schule gekannt hat. Wie gesagt, der Mann ist sehr nett und aus seiner Stimme am Telefon war herauszuhören, dass es ihm leid getan hat, wie damals mit mir umgegangen worden ist. Und aus dem Facebook-Beitrag liest man auch heraus, dass es ihm nicht leicht fällt, den Kater herzugeben. Seine Freundin hat den Beitrag gepostet, Fotos sind auch dabei, vom Murli. Hier klicken.

Ja, hoffen wir das Beste, dass sich unsere Süßen und der Kater vertragen. Ich denke, Franzi und er werden viel spielen, und die liebe „Grandma“ Lucky, wird alles bewachen und beobachten. 😉

Nun ja, ich werde berichten. 🙂

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Tagebuch-Nachtrag 20.09.2021 und 21.09.2021 + Audioblogbeitrag

Montag:

Montag war bisher der aktivste Tag in dieser Woche. Am Nachmittag waren Philipp und ich in einem Einkaufszentrum bummeln und einkaufen.

Am Dienstag war ich hauptsächlich mit den technischen Herausforderungen beschäftigt und zwischendurch/nebenbei habe ich noch Kleinigkeiten erledigt, aufräumen, mit der Franzi gekuschelt, Bastelutensilien sortiert.

Humoristisches: Am Montag habe ich beim Wetterbericht verstanden, „Es erwarten uns Tränenschauer“, statt „Regenschauer“. Na ich hoffe nicht, dass jemand gerade traurig ist. Mögen hauptsächlich Freudentränen fließen. 😉 Andererseits, man sagt ja wenn es regnet, der Himmel weint. Das kann ich mir schon vorstellen, dass der Himmel manchmal traurig ist, bei alledem, was so auf der Erde vorsich geht. …

Am Dienstag hätte ich mich beinahe verschrieben, statt „Episode“, „Epidose“. – was ist eine Epidose? Vielleicht ein dosenförmiger Lautsprecher, aus dem der Klang einer Podcast-Episode abgespielt wird. …

Und zum Schluss noch der Link zum Audioblogbeitrag: Hier entlang. 🙂

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So, 19.09.2021

Das Wochenende war durchwachsen. Gestern ging es mir ja alles andere, als gut. Heute ist wieder soweit alles okay. Wir waren sogar spazieren, ich wieder mit Stock. In dem Bereich, wo wir gegangen sind, meinen Lieblingsweg, war zum Glück nichts gesperrt. Heute war ja in/rundum Klagenfurt die Sportveranstaltung Ironman Austria. Na ja, jedenfalls, es hat gut getan, die Trägheit zu überwinden und heute rauszugehen.

Eine traurige Nachricht habe ich auch bekommen/gelesen. Eine ehemalige Schulkollegin ist gestern, an ihrem 37. Geburtstag gestorben, ihrem Krebsleiden erlegen. Sie hat sehr gekämpft, aber letztendlich doch den Kampf verloren. Hab‘s auf Facebook gelesen, wo ich mit ihr befreundet war. Für sie wird es jedoch eine Erlösung sein. Gruselig war nur/auch, während ich auf Fb eine Beileidsbekundung als Kommentar schrieb, ist im Vorraum der Blindenstock umgefallen. Ich hatte ihn an die Wand, neben der Tür, an die Gardarobe gelehnt. Ja, könnte natürlich auch Zufall gewesen sein, dass er genau in dem Moment, als ich gedanklich bei der Verstorbenen war, umgefallen ist. Könnte auch von einer der Katzen unabsichtlich umgestoßen worden sein. Andererseits glaube ich schon daran, dass sich Verstorbene bemerkbar machen können, und Philipp meinte, sie hat sich vielleicht verabschiedet, während ich das auf Facebook schrieb. Na ja, wie auch immer, unheimlich war es schon. …

Jetzt lassen wir das Wochenende gemütlich ausklingen.

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Aktivitäten gestern und heute

Gestern:

Am Nachmittag in der Stadt gewesen, haben Katzenfutter besorgt und der Philipp sein Lieblings-eau de toilette/Parfum. Ich habe mir im Elektrofachhandel kabellose Ohrhörer, also Bluetoothfähige Ohrhörer gekauft. Wollte schon immer welche ohne Kabel haben und nun hab ich mir erstmal welche geholt, die nicht so teuer waren/sind. Über Nacht hab ich sie in der Lade/Aufbewahrungsbox an den Strom angesteckt gehabt. Ach ja und dann hab ich gestern noch das Video vom Sonntag auf Youtube hochgeladen.

Heute:

Aufgeräumt, gebastelt, zu Mittag ein Erfolgserlebnis gehabt, es ist mir gelungen, die Bluetooth-Ohrhörer mit dem iPhone zu koppeln. *jubel* 😉 Die Ernüchterung war dann aber, dass eines der Ohrhörer binnen kürzester Zeit, glaub nach einer halben Stunde, schon wieder leer war. Also nochmal beide in die Ladebox und an den Strom angesteckt, diesmal aber umgetauscht, vielleicht waren die Dinger verkehrt drin, also z.B das linke dort, wo das rechte eigentlich reinkommt oder was weiß ich. Hat mich jedenfalls ziemlich genervt, dass es dann doch nicht mehr funktioniert hat. Am Nachmittag hat es zu regnen begonnen und seitdem überkam mich eine Schwere und Müdigkeit. Philipp war heute alleine ein paar Sachen einkaufen.

Es gibt noch eine Neuigkeit, aber darüber in einem Extra-Eintrag mehr. Habe nämlich in den letzten Tagen an etwas Neuem gearbeitet. Etwas zum Hören, … so viel verrate ich schon jetzt. Der Eintrag dazu kommt etwas später, im Laufe des Abends.