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Beginn der neuen Woche mit „Knoten“ im Magen

Zumindest heute Früh und am Vormittag, hatte ich gefühlt einen Knoten im Magen. Frühstücken konnte ich überhaupt nur wenig, zwei Bananen. Spezialtee, Kräutertee gegen Magen/Darm-Beschwerden getrunken, und zu Mittag löste sich der „Knoten“ dann wieder. Keine Ahnung, was das war. Ich hatte schon Angst, ich müsste den heutigen Tag mit Bauchweh verbringen, aber war wohl doch nur eine leichte Magenverstimmung. Zu Mittag plagte mich wieder der Hunger und ich konnte wieder etwas mehr essen.

Ja, und dadurch, dass es mir dann wieder besser ging, konnte ich zu Mittag dann auch die Geschichte abschließen und veröffentlichen.

Nachmittags waren wir im Interspar Einkaufszentrum einkaufen und Philipp ließ sich beraten, zwecks einer neuen Kaffeemaschine. Die Beratung war erfolgreich, aber gekauft hat er sie noch nicht, erstmal reservieren lassen. Ansonsten der restliche Einkauf war auch sehr erfolgreich. Wir sind dann mit dem Taxi heimgefahren.

Ach ja, mit Bettina hatte ich via WhatsApp heute immer wieder schönen Kontakt. Wir treffen einander am Mittwoch wieder. Freuen uns schon aufeinander. 🙂

So nun Abendessen und dann den Montag gemütlich abschließen. Der Montag war ja doch besser, als ich dachte, dafür bin ich dankbar.

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Morgengedanken

Morgengedanken 16.11.2022

Es ist kurz vor 6 und die dunkle Nacht hält die Welt noch in ihren Klauen. Aber so ist das eben, im Herbst/Winter. Ich freue mich schon auf die Tag und Nachtgleiche am 21. Dezember, weil damit die Aussicht verbunden ist, dass die Tage wieder ganz, ganz langsam länger werden. – ja, Sehnsucht nach dem nächsten Frühjahr im Herbst. Dabei sollte man doch im Hier und jetzt leben.

Es waren heute endlich mal ein paar gut durchgeschlafene, dazu noch traumlose Nachtstunden. Die Tage zuvor hatte ich wilde und wirre Träume, und in der Nacht von Montag auf Dienstag konnte ich überhaupt kaum schlafen. Ich bin noch unschlüssig, bleibe ich jetzt schon auf, oder lege ich mich noch für ein paar Stunden hin, bin mit dem Wecker klingeln vom Philipp wachgeworden. Alles ist noch so hinter einer dunklen Wand, fühle mich noch nicht so recht im neuen Tag angekommen, bin irgendwie gefühlsmäßig noch in der Schwebe, zwischen dem Gestern und dem Heute. Nein, dass heißt absolut nicht, dass mir langweilig ist, im Gegenteil, jetzt taucht in mir das Bild eines leeren Blatt Papier auf. Ja, der neue Tag liegt vor mir,/uns, bereit ausgefüllt und gestaltet zu werden.

Mittlerweile ist es kurz nach 6 und ich habe entschieden, dass es fürs endgültige Aufbleiben heute für mich noch zu früh ist. Und nachdem die vorhergehende Nacht eh mehr schlecht als recht war, wird es gut tun, noch etwas Schlaf nachzuholen. Die Dunkelheit lädt förmlich dazu ein und ich bin dankbar, dass ich mich dem Bedürfnis heute ohne Termine hingeben kann.

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Glückstagebuch 05.-07.11.2022

Am Samstag, 05. November fand ich es schön, dass wir dort bei der Schmuck- und Mineralienmesse waren. Ich habe dort etwas gefunden, was mich quasi wie magisch angezogen hat, ein Bergkristall, länglich, in Form eines Stabes. Spasseshalber meinte ich zum Philipp als wir wieder zu Hause waren: „Jetzt hat die Fee in mir einen eigenen Zauberstab.“ 😉 Nein, aber im Ernst, die Energie von dem Bergkristallstab fühlte sich sofort stimmig an. Man kann diesen Stab wohl nutzen, um Trinkwasser mit Energie aufzuladen. Jedoch ich halte ihn einfach nur so gern in den Händen. Er tut mir gut, als ich mir die Bedeutung/Wirkung vom Bergkristall durchgelesen habe, war mir auch klar, warum. Bergkristall wirkt unter anderem beruhigend auf das Nervensystem.

Am Sonntag, 06.11. fand ich es schön, dass Philipp sein Cousin da war und uns 1. eben die Kette für die Badewanne/den Stöpsel mitgebracht hat, aber andererseits auch auf unsere Bitte hin, Mineralwasser. Es war nämlich so, dass er dem Philipp bescheid gab, dass er gleich auf dem Weg zu uns ist, nur noch schnell was einkaufen muss an der Tankstelle und das traf sich dann gut. Eine ganze Kiste mit 9 1L-Flaschen hat er uns mitgebracht, was uns eine große Hilfe ist. Klar wir hätten am Montag selber welches kaufen können, aber wenn er schon mit dem Auto kam, und selber was einkaufen musste, bot sich das an. 😉

Gestern am 07.11 habe ich mich darüber gefreut, dass der Philipp mir zwei Äpfel mitgebracht hat. In der Arbeit haben sie im November die sogenannte Apfelaktion. Körbe mit Äpfeln stehen in den Gemeinschaftsräumen zur freien Entnahme bereit, und somit hat er nicht nur für sich genommen, sondern auch für mich, womit ich nicht gerechnet hätte, immerhin bin ich ja keine Mitarbeiterin mehr dort. Fragte ihn eh, ob es erlaubt wäre, welche mit nach Hause zu nehmen, worauf er antwortete: „Warum nicht, erstens ist nicht vorgeschrieben, das Obst nur im Büro zu verzehren, und zweitens warst Du ja selber einmal Mitarbeiterin.“ – hach ja, ich habe mir mal wieder viel zu viele Gedanken gemacht. *seufz* 😉

Ich denke, das wichtigste an positiven Dingen/Ereignissen der letzten Tage ist hiermit aufgeschrieben. Also beende ich nun diesen nächtlichen Glückstagebucheintrag.

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Montagvormittag

Heute habe ich schon einen kleinen Spaziergang gemacht, am Vormittag, unter anderem den Müll weggebracht. Heimhilfe kam zwar heute auch, aber ich hatte Lust drauf, schon am frühen Vormittag ein paar Schritte draußen an der kühlen Luft zu machen. Eine Dusche habe ich mir auch gegönnt. Gemeinschaftsarbeit mit der Heimhelferin, sie hat die Wäsche abgenommen, zusammengelegt und ich hab alles weggeräumt. Beim Telefonat mit dem Philipp um kurz nach 11 bemerkt, dass meine Kopfhörer schön langsam den Geist aufgeben. Es war ein Surren im Hintergrund zu hören und er hat mich so gut wie gar nicht mehr verstanden. Doof! Ich bin es gewohnt, mit Headset/Kopfhörer zu telefonieren, weil man dabei die Hände frei hat und nicht ständig das Handy halten muss. Man kann so nebenbei gut andere Sachen machen. Also neue kaufen und einstweilen daran denken, während dem Telefonieren die Kopfhörer nicht mehr zu verwenden und/oder bzw. das Handy auf Lautsprecher zu schalten. Somit ist der heutige Vormittag recht aktiv und schnell vergangen.

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Gestern

Gestern war dann doch noch ein recht guter Tag. Wir waren viel unterwegs, unter anderem beim Baumarkt. Wir wollten nun endlich einen richtigen Stöpsel für die Badewanne besorgen, was auch gut klappte. Für dieses Unterfangen war es gut, dass wir einen freien Tag vom Philipp genutzt haben, denn der Baumarkt ist ja nicht grade hier ums Eck.

Am Abend hatte ich dann das Vergnügen, den neuen Stöpsel einzuweihen. Es fühlte sich gut an, nach geborgensein, in das warme Wasser einzutauchen. Das Geborgenheitsgefühl wurde noch verstärkt, durch den Schaum im Wasser. Herrlich!

Soweit vom gestrigen Tag.

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Dornröschenschlaf

Heute habe ich sehr lange geschlafen. Zwar immer wieder kurz aufgewacht, jedoch kein Bedürfnis zum Aufstehen gehabt. Würde man die kurzen Aufwachphasen wegrechnen, wäre es gefühlt ein Dornröschenschlaf gewesen. Aber das habe ich offensichtlich gebraucht.

Philipp hat den ersten Teil des heutigen Tages auch eher gemütlich genossen. Um 15:30 ist er aber erneut aufgebrochen, um ein Spiel im Stadion zu besuchen. Nach 16 Uhr hat er mich angerufen, dass er gut im Stadion angekommen ist. Es war schon sehr laut im Hintergrund. Das Spiel beginnt jetzt um 17 Uhr.

Nun ist der Samstag bald vorbei und ich denke, heute wird nicht mehr sonderlich viel passieren.

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Nachtrag Glückstagebuch 24.10.2022

  • Ich bin stolz auf mich, weil ich es gestern das erste Mal selbstständig geschafft habe, die Batterien meines sprechenden Blutdruckmessgerätes auszutauschen. Das erste Mal hatte es der Herr aus dem Hilfsmittelshop im Blindenverband gemacht und die haben lange gehalten. Erst gestern meldete das Gerät „Batterie schwach“
  • Ich freue mich darüber, dass ich mir gestern ein neues Parfum gekauft habe, noch dazu günstiger, als ursprünglich. Letzte Woche waren wir nämlich in einem Drogeriemarkt, da hatte(n) ich/wir das Parfum entdeckt, doch war es mir dort zu teuer. Gestern jedoch waren wir wo anders und dort habe ich das gleiche Parfum günstiger bekommen.
  • Allgemein bin ich dankbar, dass es gestern ein guter Tag war, auch ein Gute-Laune-Tag.

Bei dem Parfum handelt es sich im übrigen um eines der Engelsrufer-Parfums. Ja, die Flakons sind von den Schmuckanhängern inspiriert. Engelsrufer sind ja so runde Anhänger, mit einem Glöckchen bzw. einer Klangkugel drin. Und es gibt eben auch Parfums mit der Bezeichnung „Engelsrufer“, ganz unterschiedliche, „Love“ „Aurora“, und und und… einfach mal googeln, wem‘s interessiert. (unbezahlte Werbung). Die Engelsrufer-Parfums gibt es seit etwa zwei Jahren, sagte eine Verkäuferin auf Nachfrage. Sie meinte, zuerst war ja der Schmuck, worauf ich erwiderte: „Genau, die kugelförmigen Anhänger, mit Glöckchen drin.“, und plötzlich klingelte irgendwo ein Handy, mit so einem feinen Klingelton, als wäre da wirklich ein Glöckchen. Wir mussten so lachen, das war eine Augenblickskomik vom feinsten! Ich finde es gut, dass man mit einem Parfum etwas positives verbinden kann, Engelsrufer, und dann noch verknüpft nun immer mit der Erinnerung, an diese Augenblickskomik. Und der Flakon fühlt sich gut an in den Händen, wie eine große Kristallkugel. 😉 Vom Duft her schwankte ich sehr zwischen „Love“ und „Aurora“, entschied mich aber vorerst für das Engelsrufer-Parfum „Love“. Den „Aurora“ könnte ich mir ja evtl. zu Weihnachten wünschen, den Engel und Weihnachten passt ja auch gut.😆👼😁
Soweit zum gestrigen Tag. 🙂

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Bedürfnis nach Stille, Glückstagebuch und Naturgedanken

Heute war mir eher sehr nach Stille. Alles auf mich wirken lassen, was so von draußen an Geräuschen herein kommt. Besonders aufgefallen sind mir die Raben und/oder Krähen, wie Botschafter der sterbenden Natur. Wobei das Sterben der Natur ja nichts schlechtes ist, im Gegenteil, im Hintergrund sammelt sie frische Kräfte, für das neue Erwachen im Frühling. – und da waren die Spatzen, welche über den Tag verteilt immer wieder kleine Konferenzen abhielten. Dabei denke ich mir immer, oder stelle mir die Frage: „Über was unterhalten die sich eigentlich?“

Auf dem Weg zum einkaufen und retour ganz bewusst durch das raschelnde Laub gehen. Im Supermarkt die hilfsbereite Kassiererin, die uns geholfen hat, den Einkauf in den Einkaufswagen zu räumen, nachdem jeder seinen Anteil bezahlt hatte. Am Ende des Tages dankbar, für diese besonderen und ganz bewussten Momente.

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Viel geschlafen und albgeträumt und andere (Un)befindlichkeiten

Puh das ganztägige Regenwetter hat mich völlig fertig gemacht. Müde ohne Ende und wie der Titel dieses Eintrags schon sagt, viel geschlafen. An basteln oder andere kreative/produktive Tätigkeiten war heute nicht zu denken. Ja, ja, die Sache mit dem Antrieb. Das angefangene von gestern Abend lag dementsprechend auch nur herum.

Die Schlafetappen am heutigen Donnerstag waren zum Teil alles andere als erholsam, von Albträumen geprägt.

Ich hoffe, ich bin am Freitag wieder „unter den Lebenden“. Muss auf alle Fälle zu unserer Ärztin. Mein rechtes Auge tut weh, juckt und brennt und das linke fängt auch schon jucken an. Ich vermute mal, dass sich da eine Augenentzündung anbahnt. Hygiene, ein großes A&O, denn mit so etwas kann man nicht nur Mitmenschen anstecken, sondern auch die Katzen. Jedesmal, wenn ich heute aufgewacht bin, war vor allem das rechte Auge total verklebt. Getrocknete Tränenflüssigkeit piekst zusätzlich im Auge.

Und nun? Nach diesem durchweg verschlafenen Tag hoffe ich, auch noch diese Nacht schlafen zu können, um morgen wenigstens sehr gut ausgeruht zu sein.

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Dahintümpelei im Sumpf der Gedanken und/oder ich und das Aschenputtel

Der heutige Tag ein Dahingetümpel im Gedankensumpf, wie der Titel schon sagt. Der zweite Mensch in der Wohnung ist wie eine undurchdringliche Wand. Auf Fragen bekommt man keine Antworten, das Führen eines einfachen Gespräches ist nicht möglich. Wir sind zu zweit und dennoch fühle ich mich immer wieder einsam und alleine. So habe ich eben beschlossen, auch nur noch das nötigste zu reden. Anders geht eh nicht.

Wochenendeinkauf erledigt am Nachmittag. Da war die Kommunikation zumindest etwas besser. Mein alleiniges Mitdenken war wieder gefragt, weil er kann sich ja Dinge nur mehr schlecht merken. Wären da nicht gewisse Menschen gewesen, z.B die freundliche Kassiererin, dann wäre der heutige Tag nur noch als dunkel und schwer einzuordnen gewesen, aber so gab es wenigstens Lichtblicke. Die Temperatur war mit 18 Grad auch sehr angenehm. – ja, ich komme mir grad vor, wie Aschenbrödel, welches versucht, aus dem dunklen = aus der Asche das gute = die Erbsen und Linsen herauszufiltern. 😉 Es hat ja keinen Sinn, den Kopf in die Asche, äh in den Sand zu stecken. 😉

Da fällt mir noch etwas ein, was ich mit dem Aschenputtel gemeinsam habe: 1. Ich hatte fast immer in meinem Leben eine Außenseiterrolle, und 2. mit meinen Eltern und Bruder auch nur Probleme. Beim Aschenbrödel waren es halt Stiefmutter und Stiefschwestern, die es schlecht gemacht und erniedrigt haben, und bei mir halt die richtigen/leiblichen Eltern. Das ist der einzige Unterschied.

So, nun komme ich erstmal wieder zum Ende, und wünsche allen da draußen einen schönen Samstagabend. 🙂