Kategorien
Allgemein

Glückstagebuch-Gedankeneintrag 08.10.2020

Wieder ist es Abend. Innehalten, sich im Dunklen der Nacht auf das Licht am Tag fokussieren, auf die Momente, die gut waren.

Die Fee in mir, die sich mit den Pflanzen und der Natur verbunden fühlt, zeigt mir vor den geistigen Augen/Händen eine Sonnenblume, wenn es Zeit ist, sich positiv auszurichten.

Ich bin dankbar dafür, dass ich heute allgemein so einen guten, lustigen Tag hatte. Ich bin dankbar, dass ich mich gut alleine beschäftigen, unterhalten, und ja, auch bespassen kann. Ich brauche keine Komiker/Kabarettisten. Für die lustigsten Geschichten/Momente sorgt das Leben selbst.

Ich habe es heute am späten Nachmittag bewusst wahrgenommen, wie wir durch das welke Herbstlaub gegangen sind. Für diesen bewussten Moment bin ich dankbar. Ja und überhaupt, es war heute so ein schöner, sonniger Tag.

So, und nun muss ich schauen, dass ich etwas von meinem Energielevel runterkomme, ich, die heute so ein richtiges Energiebündel ist. Schließlich ist es schon später Abend und ich will schließlich nicht die ganze Nacht wach bleiben. Ich hätte zwar genug Ideen für kreative Dinge, aber was hat man davon, wenn man dann am nächsten Tag völlig platt ist, und womöglich tagsüber die Zeit verschläft, weil man die Nacht zuvor wach war? Da schaue ich lieber, dass ich doch irgendwie zur Ruhe komme. Naturgeräusche hören hilft bei mir immer, oder meistens zumindest. In der Natur kann ich am besten entspannen, zur Ruhe kommen. Oft, wenn ich mir Naturklänge anhöre passiert es aber auch, dass sich mein Geist sozusagen verselbstständigt und auf Reisen geht, sodass innere Bilder entstehen. Gut, wenn es heute so sein soll, dann soll es eben so sein. Das geistige Reisen macht auch irgendwann müde.

Ups, … dieser Eintrag hier ist jetzt doch länger geworden, als ich es geplant hatte. Da merkt man, wie viel Energie in mir vorhanden ist. Aber nachdem ich dies hier alles aufgeschrieben habe, fühle ich mich irgendwie leer, aber nicht im negativen Sinne. Schwer zu beschreiben.

So, dass wars für heute. Ich erzähle Euch morgen, was aus meinem Versuch, mich zur Ruhe zu bringen, geworden ist. 😉

Kategorien
Allgemein

Freitag mit Müdigkeit und Unlust

Das diesige Herbstwetter macht müde. Ich habe heute zu gar nichts Lust. Tja, solche Tage gibt es einfach. Dafür ist die Vorfreude auf morgen (siehe Eintrag von gestern), umso größer.

Mich hat es gestört, dass es am frühen Nachmittag so laut im Haus war. Von Kindergeschrei, bis hin zu Gehämmer über uns, einfach eine große Unruhe. Dabei ist es hier normalerweise eher sehr ruhig. Und gerade deswegen ist man es gar nicht gewohnt, wenn der Lärmpegel doch mal für kurze Zeit steigt.

Obwohl ich heute nicht sehr aktiv war, ist der Tag heute dennoch ziemlich schnell verflogen.

Soweit mein Eintrag zum Freitag.

Kategorien
Allgemein

Was tut sich abseits des Kreativprojekts Elfenkind?

Gesundheitlich:

Die ewige Leidensgeschichte mit dem linken großen Zeh scheint nun wohl doch endlich ein Ende zu finden, denn es fühlt sich so an, als würde endlich alles heilen. Habe den Zeh aber noch eingebunden, weil er doch noch empfindlich ist und, wohl aufgrund der eingetretenen, langsamen Abheilung, immer wieder juckt. Wenn der Pflasterverband drauf ist, komme ich nicht in Versuchung, daran herum zu kratzen.
Mit der Blase geht es mir wieder gut.

Das Gewitter und seine Folgen:

Gestern ist uns, der Hausgemeinschaft aufgefallen, dass die Türklingeln, samt Gegensprechanlage und Türöffner nicht mehr funktionierten, bzw. der Türöffner funktioniert immer noch nicht. Klingeln und Gegensprechanlage funktionieren wieder, aber der Türöffner ist durch den Blitzschlag komplett zerstört worden, kaputt, kann nicht repariert werden und wird am Montag ausgetauscht. Jetzt kann man von oben, von der Wohnung aus, im Moment gar nicht unten die Haustüre öffnen. Ja, so ein heftiges Gewitter habe ich, ehrlich gesagt noch nie in meinem Leben erlebt!!! Bei der Schwiegermutter hat das Gewitter, der Blitzschlag am Mittwoch den Fernseher kaputt gemacht. Ich bin froh und dankbar, dass bei Philipp und mir, in der Wohnung nichts kaputt gegangen ist.

Literarisch:

Im Frühjahr habe ich wieder beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte mitgemacht. Vor ein paar Tagen bekam ich von dort die Mitteilung, einen Brief, dass mein Gedicht, welches ich eingesandt habe, in der Anthologie, im Buch des diesjährigen Gedichtwettbewerbes veröffentlicht wird, neben vielen anderen Gedichten. In der Anthologie sind nicht nur die Siegerbeiträge des Wettbewerbs, sondern auch noch einige andere Gedichtbeiträge, die in diesem Jahr eingesendet worden sind und ich freue mich, dass mein Gedicht darunter ist. Ach ja, das Gedicht, welches ich eingeschickt habe, hat den Titel: „Frühlingsfreude für mein Sein“.

Wochenende:

Dieses Wochenende findet hier in Klagenfurt die Herbstmesse statt. Wir werden morgen etwas in die Hallen schauen und bummeln. Leider gibt es heuer, aufgrund der Corona-Pandemie keinen Vergnügungspark. Ich bin zwar eh nicht so der Achterbahntyp, aber dieses Jahrmarkt-Feeling ist schon was besonderes. Das wird es heuer nicht geben.
Für Sonntag weiß ich noch nicht, was wir machen werden. Vielleicht in der Umgebung etwas spazieren gehen und beim Baumfreund und im Garten der Wohnanlage etwas verweilen.

Kategorien
Morgengedanken

Guten Morgen am Do, 13.08.2020

Bis viertel nach 8 geschlafen, aber sowas von gut! Bin ich gar nicht mehr gewohnt. Zwar nicht traumlos, aber das Geträumte ist wohl gar nicht relevant, denn immer, wenn ich versuche, etwas davon in die Erinnerung zu holen, entschwindet es wieder meinem Gedächtnis. Fast so, als würde eine Hand versuchen, im Wasser Fische zu fangen und diese entgleiten sofort, flutschen weg. Damit kann man es am besten vergleichen.

Oh Wunder, heute Früh keine Schmerzen an dem lädierten Zeh. Wird es etwa doch demnächst zur Heilung kommen? – Hoffen tu ich es, aber ich glaube dem Frieden noch nicht so ganz. Schließlich hatte ich in den letzten Wochen auch schon immer wieder mal beinahe schmerzfreie Phasen, jedoch der Schein trügte, und es kam mit voller Wucht zurück. 😦

Könnte ich bei der Wetterzentrale etwas bestellen, dann wäre dies: „Regen ohne Gewitter bitte.“, aber das wird es nicht spielen, weil für heute tatsächlich Gewitter angesagt sind. Na ja, sehe ich andererseits auch wieder positiv, wird eben die Umgebung wieder durch das Gewitter gereinigt. Nur die Stärke und Wucht, wie beim Gewitter vor 2 Tagen sollte ausbleiben, das war echt heftig!

Samstag ist in Österreich Feiertag, Maria Himmelfahrt. Also kam mir gerade der Gedanke, dass wir bereits morgen den Wochenendeinkauf erledigen müssen. Feiertags könnte man wenn, dann nur beim Billa beim Hauptbahnhof Einkäufe erledigen. Aber wir vermeiden es nach Möglichkeit, Sonn- und Feiertags einkaufen zu gehen, und wenn, dann nur im Notfall, aber es kommt echt sehr selten vor.

Soweit einige Morgengedanken, am Do, 13.08.2020. Puh schon wieder mitte August! Die Zeit rennt!

Kategorien
Allgemein

Dies, das und jenes am 05.08.2020

Ein Tag, zwischen Aufregung, Glücks/Wohlfühlmomenten und, ja leider auch Schmerzen.

Aber wo fange ich an?

Aufreger:

Nachmittags läutet die Schwiegermutter bei der Türe, in ihre Wohnung dringt von der Wohnung über ihr, Wasser. Und nur wir, bzw. der Philipp hat den Schlüssel von dem Nachbarn, der die meiste Zeit in Wien ist und die Wohnung dort oben quasi nur als Zweitwohnsitz, bzw. Urlaubsdomizil nutzt. Ich habe ihr den Schlüssel gegeben, doch sie behauptete, er sperrt nicht. Ich den Philipp angerufen, der war ja noch arbeiten, und ihm erzählt, was zu Hause vorgeht. Er dann nach Dienstschluss heim gehetzt, um seiner Mutter zu helfen. Der Philipp hat den Schlüssel der obigen Wohnung probiert und er passte doch und sie konnten dort rein. Es kam ein Installateur und ein Sachverständiger, um den Schaden zu erheben und festzustellen, wo denn genau das Problem liegt. Ich selbst kann über den weiteren Verlauf der Angelegenheit nichts mehr sagen/schreiben.

Post und Einkauf:

Als die ganze Aufregung vorbei war, sind wir nach 17 Uhr los zum Einkaufen und zur Poststelle im Supermarkt, zum Postpartner, wo ich für Daniela de Santos das versprochene Buchexemplar für den Versandt abgegeben habe. Das ist ganz praktisch, den Einkauf im Supermarkt gleich mit einem Postweg verbinden zu können. Und mich erfüllt es jedes Mal mit Freude, wenn ich so ein „Baby“, so ein Buch von mir, auf die Reise schicken darf. 🙂

Glücks/Wohlfühlmoment:

Das Glücksgefühl, welches ich immer dann habe, wenn ich ein Buchexemplar verschicken darf/kann, ist die perfekte Überleitung zu einem weiteren Glücks- und Wohlfühlmoment.
Ich saß am Sofa und neben mir lag die Lucky. Sie ließ sich eine ganze Weile lang streicheln und kraulen. Dieser innige Glücksmoment so voller Liebe und Verbundenheit zu dem Tier war/ist einfach großartig!!!

Schmerzen:

Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass so eine Nagelbettentzündung am Zeh so langwierig sein kann. Wochenlang beschäftigt mich das nun schon. Die, beim ersten Mal, von der Hausärztin verordnete Therapie aus Fußbad mit einer desinfizierenden Lösung, Wundgel und Verband wende ich nun schon seit Wochen an, nur mit wenig Erfolg. Kurz hatte ich mal das Gefühl, es wird besser, aber seit heute bereitet mir der Zeh, bzw. die entzündete Stelle wieder irrsinnige Schmerzen.
In Coronazeiten gehe ich nur ungern zum Arzt, aber ich habe beschlossen, morgen Nachmittag doch noch einmal zu unserer Hausärztin zu gehen. Sie wird mir wohl doch eine antibiotische Salbe, oder was auch immer verschreiben müssen. Vor dem Herumsitzen mit Mundnasenschutz im Warteraum graut mir jetzt schon, aber ich kann nicht anders, komme alleine, mit dem, was sie mir bisher verordnet hat, nicht mehr weiter. Immer nur kurze Phasen der Besserung.

Fazit:

Der heutige Mittwoch war durchwachsen. Mehr gibts dazu eigentlich nicht mehr zu sagen/schreiben.

Kategorien
Allgemein

Mo, 11.05.2020

Einkäufe erledigt, am Vormittag im Supermarkt, und nach dem Mittagessen noch zu Fressnapf gefahren, für die Katzen Futter besorgen.

Ansonsten ein recht unspektakulärer Wochenbeginn, und das Wochenende war ebenso ohne große Vorkommnisse.

Ein paar Tage können wir nun wieder gemeinsam verbringen, weil Philipp erst Donnerstag und Freitag wieder zur Arbeit muss. Do, Fr, und kommenden Montag hat er zu arbeiten. Erstmal gilt die Kurzarbeitsregelung bis Ende Mai.

Das Wetter war heute stürmisch, aber meist sonnig, bei 18 Grad. So wäre es angenehm gewesen, aber wegen dem Wind fühlte es sich ziemlich kalt an.

Kategorien
Allgemein

Dies, das und jenes am Mo, 27.04.2020

Heute war es wieder ein sonniger Frühlings- … nein, ich würde sogar fast sagen, Sommertag und es hat weiterhin nicht geregnet.

Philipp arbeitet diese Woche von Montag bis Mittwoch, dann hat er wieder frei. Die Arbeit in den Teams, diese Kurzarbeit sozusagen, wird bis ende Mai verlängert.

Die Tierärztin war heute da, für die Katzen Medikamente bringen. Leider hat uns der Blacky heute wieder einmal zur Verzweiflung gebracht, weil er, trotzdem beide Katzenklo in der Wohnung rein sind, auf den Balkon sein großes Geschäft erledigt hat. 😦

Bei uns in Österreich gilt ja die Maskenpflicht schon ein paar Wochen. Aber je länger das geht, desto mehr, habe ich das Gefühl, widert es mich an. Erstens fühlt es sich so unnatürlich im Gesicht an, und zweitens habe ich beim Atmen mit der Maske das Gefühl, ich würde die Luft, die ich ausgeatmet habe, beim einatmen wieder einsaugen. Zum Glück haben wir seit heute wenigstens Masken aus Stoff, die sind etwas angenehmer zum tragen, als das Papier/Kunststoffzeugs aus dem Supermarkt. Eine Bekannte hat einige Masken genäht, in verschiedenen Farben. Meine ist schwarz/dunkelblau mit Blumen. Philipp seine ist in weinrot.

Waschbar sind sie auch, mit Handwäsche, also auch noch umweltfreundlich. Das ist wenigstens positiv. Ich habe großen Respekt vor all den Menschen, die den ganzen Tag mit Maske unterwegs sein müssen. Mir reicht es schon, beim Einkaufen oder im Bus damit unterwegs zu sein.

Kategorien
Allgemein

Do, 09.04.2020

Heute habe ich mir ein ausgiebiges Körperpflegeprogramm gegönnt.

Mein Mann musste heute arbeiten, morgen hat er wieder frei, so auch nächste Woche, zumindest bis Donnerstag und nächsten Freitag muss er erst wieder arbeiten. Es ist eben Kurzarbeit, für ihn ein ganz neuer und anderer Alltag.

Hier ist die Tradition, am Gründonnerstag Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei zu essen. Das war sehr lecker. Und eben hätte ich mich beinahe verschrieben, „Spielei“ statt „Spiegelei“. Und jetzt noch ein Wortspielchen: Kann man im Spiegelei sich selber sehen? 😉

Kategorien
Allgemein

So/Mo, 29/30.03.2020

Gestern war nicht viel los. Wir haben ein Bisschen das schöne Wetter ausgenutzt, waren etwas im Garten beim Lieblingsbaum.

Heute haben wir den Wocheneinkauf für uns erledigt. Mit dem Katzenfutter kommen wir noch bis Mittwoch aus, dann müssen wir zum Fressnapf. Nur dort bekommen wir die speziellen Futtersorten, einerseits die Nierendiät für Lucky, und für den Blacky die Magendarm-Schonkost.

Letzte Woche hat uns die Tierärztin das Medikament für Lucky in den Postkasten gesteckt, und auch für den Blacky wieder Tabletten, um seinem chronischen Magen/Darmproblemen etwas vorzubeugen, denn die Magendarm-Schonkost alleine reicht nicht aus. Trotzdem immer wieder Durchfall, was auch bedeutet, dass er es manchmal nicht rechtzeitig aufs Katzenklo schafft. Da ist extra putzen wieder vorprogrammiert. Es ist für alle Beteiligten eine belastende Situation. Ich hoffe, dass wir mit diesen Tabletten, die man dem Kater als Leckerli verkaufen kann, die Probleme endlich und langfristig in den Griff bekommen. Der Lucky geht es ja, mit der Nierendiät und dem Medikament dazu sehr gut, worüber wir, ich kann es nicht oft genug sagen/schreiben, sehr froh sind.

Seit heute macht es uns das Wetter sehr einfach, zu Hause bleiben zu wollen, bzw. zu müssen, denn es ist kalt und regnet immer wieder. Dazu eben ein kalter Wind.

Kategorien
Allgemein

Gespenstische Ruhe, Tastatur und Dienstfreistellung

Draußen herrscht gespenstische Ruhe, fast wie mitten in der Nacht. Die meisten Menschen, so auch wir, halten sich an die Ausgangsbeschränkungen.

Heute war Tastatur reinigen angesagt. Eine Taste hat geklemmt. Im Internet habe ich einen Tipp gefunden. Die Tastenkappe mit einem flachen Schraubendreher abnehmen, und dann unterhalb mit einem feuchten Tuch abwischen. Dabei aber aufpassen, dass das Tuch nicht zu nass ist, nicht das Flüssigkeit in den Bereich der Elektronik gelangt. Wir haben ein feuchtes Toilettentuch genommen. Zum Schluss die Tastenkappe wieder draufsetzen. Ergebnis, die Reinigungsaktion hat gewirkt, die Taste funktioniert wieder. Klasse! Dazu noch ein Wortspiel: Ist der Tastatur kalt, weil die Tasten Kappen tragen? 😉

Heute bekam Philipp einen Anruf von seinem Arbeitgeber. Es wird einstweilen für Philipp eine bezahlte Dienstfreistellung veranlasst, weil er in der Behörde im Moment nicht gebraucht wird, in Zeiten der Krise. Es sind nur die Obersten, die Abteilungsleiter und die Amtsleitung anwesend. Ich finde es gut, dass wir, vor allem Philipp, jetzt endlich Gewissheit haben, welchen Status die Abwesenheit hat. Waren uns zuerst nicht sicher, ob das als Sonderurlaub gewertet wird, und etwas Angst war auch da, dass er für diese Zeit seinen Urlaub würde aufbrauchen müssen. Unsere Gedanken waren nämlich schon beim Sommer, weil es Tradition ist, dass er rund um unsere Geburtstage im Juli immer Sommerurlaub nimmt, und wir dann auch wieder zu Onkel Ronald und Karin fahren wollen. Aber nein, jetzt läuft das alles auf eine bezahlte Dienstfreistellung hinaus. Da sind wir beide beruhigt, also durchatmen. 🙂