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Do, 09.04.2020

Heute habe ich mir ein ausgiebiges Körperpflegeprogramm gegönnt.

Mein Mann musste heute arbeiten, morgen hat er wieder frei, so auch nächste Woche, zumindest bis Donnerstag und nächsten Freitag muss er erst wieder arbeiten. Es ist eben Kurzarbeit, für ihn ein ganz neuer und anderer Alltag.

Hier ist die Tradition, am Gründonnerstag Spinat mit Kartoffeln und Spiegelei zu essen. Das war sehr lecker. Und eben hätte ich mich beinahe verschrieben, „Spielei“ statt „Spiegelei“. Und jetzt noch ein Wortspielchen: Kann man im Spiegelei sich selber sehen? 😉

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So/Mo, 29/30.03.2020

Gestern war nicht viel los. Wir haben ein Bisschen das schöne Wetter ausgenutzt, waren etwas im Garten beim Lieblingsbaum.

Heute haben wir den Wocheneinkauf für uns erledigt. Mit dem Katzenfutter kommen wir noch bis Mittwoch aus, dann müssen wir zum Fressnapf. Nur dort bekommen wir die speziellen Futtersorten, einerseits die Nierendiät für Lucky, und für den Blacky die Magendarm-Schonkost.

Letzte Woche hat uns die Tierärztin das Medikament für Lucky in den Postkasten gesteckt, und auch für den Blacky wieder Tabletten, um seinem chronischen Magen/Darmproblemen etwas vorzubeugen, denn die Magendarm-Schonkost alleine reicht nicht aus. Trotzdem immer wieder Durchfall, was auch bedeutet, dass er es manchmal nicht rechtzeitig aufs Katzenklo schafft. Da ist extra putzen wieder vorprogrammiert. Es ist für alle Beteiligten eine belastende Situation. Ich hoffe, dass wir mit diesen Tabletten, die man dem Kater als Leckerli verkaufen kann, die Probleme endlich und langfristig in den Griff bekommen. Der Lucky geht es ja, mit der Nierendiät und dem Medikament dazu sehr gut, worüber wir, ich kann es nicht oft genug sagen/schreiben, sehr froh sind.

Seit heute macht es uns das Wetter sehr einfach, zu Hause bleiben zu wollen, bzw. zu müssen, denn es ist kalt und regnet immer wieder. Dazu eben ein kalter Wind.

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Gespenstische Ruhe, Tastatur und Dienstfreistellung

Draußen herrscht gespenstische Ruhe, fast wie mitten in der Nacht. Die meisten Menschen, so auch wir, halten sich an die Ausgangsbeschränkungen.

Heute war Tastatur reinigen angesagt. Eine Taste hat geklemmt. Im Internet habe ich einen Tipp gefunden. Die Tastenkappe mit einem flachen Schraubendreher abnehmen, und dann unterhalb mit einem feuchten Tuch abwischen. Dabei aber aufpassen, dass das Tuch nicht zu nass ist, nicht das Flüssigkeit in den Bereich der Elektronik gelangt. Wir haben ein feuchtes Toilettentuch genommen. Zum Schluss die Tastenkappe wieder draufsetzen. Ergebnis, die Reinigungsaktion hat gewirkt, die Taste funktioniert wieder. Klasse! Dazu noch ein Wortspiel: Ist der Tastatur kalt, weil die Tasten Kappen tragen? 😉

Heute bekam Philipp einen Anruf von seinem Arbeitgeber. Es wird einstweilen für Philipp eine bezahlte Dienstfreistellung veranlasst, weil er in der Behörde im Moment nicht gebraucht wird, in Zeiten der Krise. Es sind nur die Obersten, die Abteilungsleiter und die Amtsleitung anwesend. Ich finde es gut, dass wir, vor allem Philipp, jetzt endlich Gewissheit haben, welchen Status die Abwesenheit hat. Waren uns zuerst nicht sicher, ob das als Sonderurlaub gewertet wird, und etwas Angst war auch da, dass er für diese Zeit seinen Urlaub würde aufbrauchen müssen. Unsere Gedanken waren nämlich schon beim Sommer, weil es Tradition ist, dass er rund um unsere Geburtstage im Juli immer Sommerurlaub nimmt, und wir dann auch wieder zu Onkel Ronald und Karin fahren wollen. Aber nein, jetzt läuft das alles auf eine bezahlte Dienstfreistellung hinaus. Da sind wir beide beruhigt, also durchatmen. 🙂

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Sonntagsimpressionen und Gedanken

Nach 16 Uhr etwas spazieren gewesen. Es ist wieder kalt draußen, aber die kalte Luft macht den Geist klar. Zudem ist es sehr windig, und dadurch wirkt es noch kälter.

Nach dem Spaziergang beim Lieblingsbaum gewesen, zumindest für ein paar Minuten. Dabei wurde mir bewusst, welch großes Vorbild Bäume für uns sein können, weil sie selbst in stürmischen Zeiten zumeist tief verwurzelt bleiben, sich nicht umwerfen lassen. Und gerade in diesen Zeiten können uns Bäume eine große Hilfe sein, weil sie Ruhe und Stabilität vermitteln. Also, Leute sucht Euch alle einen Baumfreund! 😉

Ich freue mich für die Schwiegermutter, weil sie von einer Freundin einen Rollator bekommen hat. Dieser Rollator gehörte vorher deren Mutter. Schön, dass Schwiemu nun wieder etwas mehr Mobilität bekommen hat.

Sie hat uns für Ostern eingeladen, am Karsamstag zur Osterjause. Wir haben zugesagt. Wenn wir alle voneinander 1m Abstand halten, wird das schon gehen. Schwägerin kommt nicht, bleibt in Wien. Speisenweihe wird es heuer, auf Grund der Gegebenheiten und behördlichen Ausgangsbeschränkungen+Versammlungsverbot nicht geben, aber wir können ja selber ein Segensgebet sprechen. 🙂 Ich habe mich gerade an Ostern von letztem Jahr erinnert, da war das sehr schön, mit der Speisenweihe vor der Kirche, unter freiem Himmel. Nachzulesen unter: „Ostern 2019, eine Zusammenfassung“.

Der Philipp bleibt weiterhin zu Hause. In den nächsten Tagen erfahren sie wie es mit der Dienststelle weitergeht. Ich rechne aber fast damit, dass er die Woche ab morgen auch noch zu Hause bleiben wird/muss. Mal sehen.

Soweit mein Eintrag am Sonntag.

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Morgendlicher Eintrag 06.03.2020

Ich weiß nicht, woran es lag, aber ich bin in der Nacht von gestern auf heute auch wieder eher spät eingeschlafen, irgendwann nach 2 Uhr. Dabei habe ich am Donnerstag gar nicht so lang geschlafen und bin, weil wie erwähnt die Möbellieferung angekündigt war, bereits zeitgleich mit dem Philipp aufgestanden. Ich war halt wahrscheinlich vergangene Nacht noch etwas aufgewühlt. Anders kann ich mir die Schlaflosigkeit nicht erklären.

Für heute habe ich keinen großartigen Plan. Zuerst habe ich heute die Geschirrspülmaschine ausgeräumt, die Katzen versorgt und dann selber gefrühstückt. Die Katzen kriegen bei uns immer schon bevor wir selbst unsere Mahlzeiten einnehmen, und das vor allem aus dem Grund, weil Der Blacky ansonsten gerne bettelt. Manchmal hat man bei ihm das Gefühl, er ist ein Hündchen, weil wenn er dürfte, würde er alles fressen wollen, was ihm vor die Schnauze kommt, aber nix da, schon gar nicht mit seinem empfindlichen Magendarmtrakt.

Kisten, also Umzugskartons stehen auch noch im Wohnzimmer und deren Inhalt müsste, bzw. sollte auch wieder in Regale und Kästen geräumt werden, nachdem gestern alles gründlich gereinigt wurde. Wobei ich heute nochmals selber bei den Regalen wischen muss, weil sich wieder Staub abgesetzt hat. Ja, wie gestern schon geschrieben, dieser feine Staub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. Aber langsam kehrt wieder Normalität in den Alltag ein.

Was das Wetter betrifft, es lädt heute eher zum Faullenzen ein. Der Winter versucht noch einmal seine Kraft zu demonstrieren, es schneit. Aber viel wird da wohl nicht mehr kommen, ich denke, der Winter liegt in den letzten Zügen. Die Vögel kündigen mit ihrem fröhlichen Gezwitscher bereits den Frühling an. Ich werde mich spätestens zu Mittag noch etwas hinlegen, und zumindest ein Bisschen Schlaf nachholen. Jetzt werde ich mir zur Erfrischung ein kleines Körperpflegeprogramm gönnen.

Was meine Stimmung angeht, fühle ich mich heute ausgeglichener. Die Freude einerseits über all die neuen Möbel, und andererseits darüber, dass alles reibungslos geklappt hat, hat, so blöd das jetzt vielleicht auch klingen mag, wie ein Antidepressivum gewirkt. 😉

Soweit ein erster Gedanken-Eintrag am Freitag.

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Abendgedanken und Glückstagebuch 02.03.2020

Der Tag begrüßte mich am Morgen mit Sonnenschein,

und er verabschiedet sich mit Regen.

Dankbar sein, für alles was kommt.

Am Morgen genoss ich das Licht der Sonne,

und jetzt am Abend genieße ich das monotone Rauschen und Plätschern des Regens.

Sonne und Regen,

bereichernder Segen.

Heute bin ich auf ein Gedicht von mir gestoßen, welches ich vor zwei Jahren geschrieben habe.

Die Facebook-Erinnerungen sind schon praktisch, denn erst dadurch bin ich wieder auf das Gedicht aufmerksam geworden.

Ich suche mal den Text raus und poste das Gedicht im nächsten Eintrag, spätestens morgen. Es ist ein etwas anderes Liebesgedicht, ein Liebesgedicht für Mutter Erde.

Wer sich den Beitrag auf Facebook ansehen will (öffentlich einsehbar), möge bitte hier klicken. 🙂

Die Katzen genießen den Abend in trauter Zweisamkeit auf der Heizung.

Es kommt selten vor, dass sie so nah beisammen sind.

Heute beim Einkaufen eine gute Ausbeute gehabt, unter anderem eine neue Kaffeemaschine gekauft. Nein, kein Kapsel-Dings, sondern ganz klassisch, eine Filterkaffeemaschine.

Und so beende ich diesen Tag, wie er begonnen hat, mit einer Energie der Leichtigkeit und Dankbarkeit. Ich habe gespürt, irgend eine gute Nachricht kommt heute, und wirklich, der Anruf vom Möbelhaus, dass unsere Möbel am Donnerstag geliefert werden war und ist die gute Nachricht. 🙂

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So, 01.03.2020

Philipp hatte heute die Möglichkeit, mit einer Bekannten von seiner Mutter, mit ins Krankenhaus zu fahren.

Seine Mutter war heute, trotz Schmerzen, recht gut gelaunt, hat sich über den Besuch sehr gefreut.

Ich bin heute nicht mit gefahren. Mir ging das am Vormittag irgendwie alles zu schnell. Ursprünglich war geplant, am Nachmittag ins KH zu fahren, aber dann ergab sich kurzfristig die Mitfahrgelegenheit am Vormittag. Ich war, als der Anruf kam, noch nicht so richtig wach, ja noch nicht mal angezogen. So ließ ich dem Philipp für seine Mutter liebe Grüße ausrichten und er fuhr alleine, während ich erstmal ruhig in diesen ersten Märzsonntag gestartet bin.

Am Nachmittag waren wir bei leichtem Nieselregen und etwa 12 Grad etwas spazieren. Das tat gut. Die Luft riecht schon gut nach Frühling.

In einem Tankstellenshop haben wir noch etwas besorgt. Als ich die Bezahlung der Rechnung übernahm, sagte der Philipp zur Verkäuferin: „Ich habe die Liebste und beste Frau, die es gibt.“ Total süß! ❤

So, und nun lassen wir den Sonntag ganz gemütlich ausklingen.

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Fr, 07.02.2020

Wenigstens ein paar Zeilen zum heutigen Tag.

Die Katzen haben heute ihre Impfauffrischungen bekommen. Das ist unbedingt nötig, weil wir sie, wie berichtet, während der Renovierungsarbeiten im Tierheim unterbringen müssen. Ins Hotel kann man sie ja nicht mitnehmen. 😦

Das Wetter war mit 7 Grad heute wieder ziemlich mild. Ich hoffe nur, dass nicht genau dann ein Wintereinbruch kommt, wenn es eigentlich Frühling sein sollte. Jetzt brauche ich ehrlich gesagt auch keinen Winter mehr. Und Schnee in der Stadt bringt nur Chaos. Wir wohnen zwar etwas außerhalb der Stadt, sind aber dennoch auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen.

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Wintergewitter, dies und das und Gedankensplitter

Gestern am Abend war irgendwie eine unruhige Stimmung. Es gab ein Wintergewitter. Regen, Blitz und Donner. Da war gar nicht mehr daran zu denken, den ersten Teil der Geschichte aufzunehmen. Außerdem fühlte ich, wie ich langsam müde wurde. Tja, geistig und in Gedanken war ich halt schon wieder weiter, als es mir letztlich körperlich möglich war. Aber wie gesagt, es eilt ja nix. Den heutigen Tag habe ich etwas ruhiger angehen lassen. Aber nach dem Mittagessen möchte ich ein paar geplante Sachen schaffen, einerseits das aufnehmen von Teil 1, und andererseits weiterbasteln, die Verwandlung an Fina durchführen. Wenn sie dann fertig ist, widme ich mich morgen oder am Freitag dem Schreiben von Teil 2 ihrer Geschichte.

Mein Zwergenmädchen ist schon ganz quirlig. 😉 Aber sie muss noch sehr viel lernen, sich in Geduld üben zum Beispiel. Mensch ist schließlich keine Maschine. *grins* Aber sie hat es hier ganz gut. Hauself Dobby hat sich ihr etwas angenommen und passt auf sie auf. 😉 Ja, das habe ich zum Philipp auch schon gesagt, ins Phönix Book Café müssen wir Fina auch mal mitnehmen. Da würde sie ganz gut hinpassen, in dieses tolle, magische, und gemütliche Ambiente. Fina ist übrigens eigentlich ein Mischwesen, wie ich von ihr, für die Geschichte erfahren habe. Die Mutter ist ein Zwerg, und der Vater ist ein … das wird noch nicht verraten, erst, wenn Teil 1 online geht, wird man es erfahren. 😉

Die Schmerzen im rechten Backenzahn sind wieder etwas ärger geworden. Noch 5 Tage, bis zum nächsten, gefürchteten Zahnarzttermin, der zweiten Etappe der Zahnwurzelbehandlung. Ich bin zwar mit meinem kreativen Projekt ganz gut abgelenkt, sodass ich nicht so oft daran denke, aber gerade, wenn ich den Zahn mal spüre, muss ich zwangsläufig daran denken und würde am liebsten die Zeit nach vor drehen, sodass ich alles schon hinter mich gebracht habe. Aber naja, im Hier und Jetzt leben, lautet die Devise.

So, eben die Zeit etwas zum Blogschreiben genutzt, während die Haushaltshilfe hier ist. Da habe ich für solche Sachen, wie Audio-Aufnahmen machen, ohnehin keine Ruhe. Das wars wieder für den Moment. Ich halte Euch, mein Projekt betreffend, auf dem Laufenden.

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Allgemein Lebensgeschichte

Morgengedanken 24.07.2019 …

Hitzebedingt bereits um halb 6 Uhr wach gewesen. Und weil ich nicht mehr einschlafen konnte, gleich aufgestanden. Dafür wird mich wohl zu Mittag ein Müdigkeitseinbruch heimsuchen, vermute ich zumindest. Naja mal sehen.

Wahnsinn, die Zeit rennt, schon wieder Wochenmitte. Manchmal wünschte ich, man könnte für kurze Momente mal die Zeit anhalten, um jeden, noch so kleinen und wertvollen Moment länger und besser auskosten zu können. Unser Urlaub war ja auch viel zu schnell vorbei. Und der Sommer nimmt auch seinen Lauf, wir haben fast Ende Juli, und der August steht vor der Tür. Die Kinder sind in den Sommerferien. Ich habe die Sommerferien, weil sie so lang waren, gehasst. Mein Bruder und ich haben uns ja nie wirklich gut verstanden, und ich war ungern mit ihm alleine. Aber oft, wenn meine Eltern beide arbeiten mussten, und die Großeltern keine Zeit hatten, ging es ja nicht anders. Es klingt für viele vielleicht verrückt, aber während sich die meisten meiner Schulkollegen/Innen mit großem Jubel auf die großen Ferien gefreut haben, war ich oft traurig darüber, dass das Schuljahr vorbei war. In den Ferien genoss ich jede Minute, die ich nicht mit meinem Bruder zubringen musste. Und während andere Anfang September darüber stöhnten, dass der Schulalltag wieder losgeht, habe ich mich genau darüber gefreut. 😉 Positive Ferien-Erinnerungen habe ich nur an jene paar Wochen, die ich immer wieder bei der Großmutter Mütterlicherseits verbringen durfte, während meine Eltern mit meinem Bruder diverse Ausflüge unternahmen. Das könnte ich auch mal machen, einen Eintrag über positive Ferien-Erinnerungen.

Themenwechsel:

Ein paar Wochen ist es mittlerweile wieder her, da habe ich hier im Blog einen Link zu einem kleinen Entwurf meines ersten Taschenbuches gepostet. Das ist, nur zur Erinnerung, dieser Eintrag hier. Nun hat es eben doch noch etwas gedauert, bis mein Helfer Claus das Buch, meine Texte fertig illustriert und in Form gebracht hat. Der neue Stand der Dinge ist, dass wir nun das fertige Buch auf Amazon hochgeladen haben. Es wird nun seitens Amazon geprüft, und in den nächsten 2-3 Tagen sollte es veröffentlicht, und somit erhältlich sein. Im oben verlinkten Beitrag, mit dem kleinen Entwurf zum Buch schrieb ich ja über meinen Wunsch, dieses Buch an meinem Geburtstag veröffentlicht zu haben. Das hat nicht geklappt, ist aber nicht weiter schlimm. Jetzt ist es ja doch bald soweit, und das „Baby“ in den nächsten Tagen auf der Welt. 😉

Soweit die Morgengedanken. Als nächstes kommt ein Eintrag zur Wochenserie, dem #MagicMittwoch. Ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂