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Der gestrige Tag und Wochentagsverwirrungen

Gestern am späten Vormittag machte ich mich auf den Weg in die Stadt, um mich nach 11 in Philipp seiner Mittagspause mit ihm zu treffen. Es hatte in der Nacht von vorgestern auf gestern geregnet und so empfing mich beim Hinausgehen aus dem Haus die klare, erfrischende Herbstluft. Es schien aber schon die Sonne, das war angenehm. Im vorübergehen streichelten mich Hecken und Sträucher, mit ihren feuchten Ästen und Blättern. Der Weg zur Busstation, das treffen selbst und der Heimweg da hat alles super geklappt, bin sehr gut zurecht gekommen. Auf dem Heimweg begegnete ich einer Frau. Sie fragte, ob sie mir irgendwie helfen könne, ich verneinte dankend und sie fragte, wo denn mein Mann sei, sie hat uns wohl auch schon oft zusammen gesehen. Ich erklärte ihr, dass er arbeiten ist, ich mich gerade in seiner Mittagspause mit ihm getroffen hatte und nun wieder auf dem Heimweg bin. Schließlich wünschten wir einander noch einen schönen Tag.

Gegen Abend waren wir noch im Supermarkt einkaufen. Ich war übrigens gestern total verwirrt, was die Wochentage angeht, weil Philipp hatte ja am Dienstag und am Mittwoch frei, da dachte ich gestern, es sei Montag, und heute hab ich mal gedacht, es sei erst Dienstag, dabei ist schon Freitag. 😉

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spätabendliches Lebenszeichen am österreichischen Nationalfeiertag 2022

Heute hatte Philipp frei. Wir haben den Tag sehr genossen, großteils gemütlich verbracht. Allerdings hatten wir uns geirrt, verrechnet und plötzlich hatten wir kein Katzenfutter mehr. Also sind wir zum Supermarkt am Bahnhof gefahren, um Nachschub zu besorgen. Machen wir eh eher selten, am Sonn- und/oder Feiertag einkaufen gehen, aber na ja. Jetzt am Abend haben wir uns in Orf2 die Sendung „9 Plätze 9 Schätze“ angeschaut/angehört. Und so klingt dieser heutige Feiertag schön langsam aus.

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Nachtrag Glückstagebuch 24.10.2022

  • Ich bin stolz auf mich, weil ich es gestern das erste Mal selbstständig geschafft habe, die Batterien meines sprechenden Blutdruckmessgerätes auszutauschen. Das erste Mal hatte es der Herr aus dem Hilfsmittelshop im Blindenverband gemacht und die haben lange gehalten. Erst gestern meldete das Gerät „Batterie schwach“
  • Ich freue mich darüber, dass ich mir gestern ein neues Parfum gekauft habe, noch dazu günstiger, als ursprünglich. Letzte Woche waren wir nämlich in einem Drogeriemarkt, da hatte(n) ich/wir das Parfum entdeckt, doch war es mir dort zu teuer. Gestern jedoch waren wir wo anders und dort habe ich das gleiche Parfum günstiger bekommen.
  • Allgemein bin ich dankbar, dass es gestern ein guter Tag war, auch ein Gute-Laune-Tag.

Bei dem Parfum handelt es sich im übrigen um eines der Engelsrufer-Parfums. Ja, die Flakons sind von den Schmuckanhängern inspiriert. Engelsrufer sind ja so runde Anhänger, mit einem Glöckchen bzw. einer Klangkugel drin. Und es gibt eben auch Parfums mit der Bezeichnung „Engelsrufer“, ganz unterschiedliche, „Love“ „Aurora“, und und und… einfach mal googeln, wem‘s interessiert. (unbezahlte Werbung). Die Engelsrufer-Parfums gibt es seit etwa zwei Jahren, sagte eine Verkäuferin auf Nachfrage. Sie meinte, zuerst war ja der Schmuck, worauf ich erwiderte: „Genau, die kugelförmigen Anhänger, mit Glöckchen drin.“, und plötzlich klingelte irgendwo ein Handy, mit so einem feinen Klingelton, als wäre da wirklich ein Glöckchen. Wir mussten so lachen, das war eine Augenblickskomik vom feinsten! Ich finde es gut, dass man mit einem Parfum etwas positives verbinden kann, Engelsrufer, und dann noch verknüpft nun immer mit der Erinnerung, an diese Augenblickskomik. Und der Flakon fühlt sich gut an in den Händen, wie eine große Kristallkugel. 😉 Vom Duft her schwankte ich sehr zwischen „Love“ und „Aurora“, entschied mich aber vorerst für das Engelsrufer-Parfum „Love“. Den „Aurora“ könnte ich mir ja evtl. zu Weihnachten wünschen, den Engel und Weihnachten passt ja auch gut.😆👼😁
Soweit zum gestrigen Tag. 🙂

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Getrennte Wege (positiv als auch negativ)

Dieser Beitragstitel ist mehrdeutig, sowohl in positiver, als auch in, na ja, negativer Hinsicht:

  • Positiv: Heute war/bin ich wiedermal so richtig dankbar, dass wir mit dem Blindenstock Wege eingeübt haben, denn heute stand einerseits der Einkauf des Katzenstreu an. Andererseits brauchten wir noch paar andere Sachen. In dem einen Geschäft, wo wir das Katzenstreu gekauft haben, gab‘s jedoch nicht alles, weshalb Philipp und ich ab der heimatlichen Bushaltestelle erstmal getrennte Wege gehen mussten. Er ging noch in den Supermarkt in der Nähe den Rest besorgen, während ich mit seinem Rucksack auf dem Rücken und meinem Trolley im Schlepptau schon mal vor nach Hause ging. Is ja blöd, mit so vielen Sachen nochmal in ein Geschäft rein zu gehen. Aber so konnten wir das dank meiner erlernten Mobilitätsfähigkeiten gut aufteilen.
  • Negativ: Die Dame, mit dem Alias „Sonnenblume“ und ich gehen wohl doch wieder getrennte Wege. Keine Ahnung. Ich war immer ehrlich, hab mir Mühe gegeben, und sie wirkte ja zuerst auch aufgeschlossen. Am Samstag war der letzte Nachrichtenverkehr, seither ist Funkstille. – gut kann ja sein, dass sie viel zu tun hat, aber dann könnte man ja trotzdem mal kurz schreiben, so „Hi, bin grad sehr beschäftigt, aber melde mich wieder.“, aber so, na ja!

Zu Punkt 2: Ja, im Hinterstübchen hatte ich zwar, dass ich nicht zu euphorisch sein sollte, aber es hat zuerst so gut ausgesehen/sich so gut angefühlt. Ja so gut, dass ich in den Austausch mit dieser Person viel Zeit, Energie und ja, auch Selbstbewusstsein reingesteckt habe. Schließlich muss und soll mich keiner wegen meiner Behinderung bemitleiden, das habe ich auch gar nicht nötig. Ich kann aber auch nix dran ändern, kann nix dafür, es gehört halt zu meinem Leben dazu, von Geburt an. Traurig find ich, dass sie mir/uns nicht einmal eine einzige Chance für ein persönliches Treffen/Gespräch gegeben hat. Am Ende fühle ich mich irgendwie versetzt, verletzt und ausgenutzt, denn, zuerst Offenheit signalisieren, und dann einfach sich kommentarlos sich vertschüssen empfinde ich als sehr hinterlistig. Vielleicht schreib ich ihr morgen trotzdem nochmal, so auf die Art, fragen wie es ihr geht und was los ist? Natürlich möchte ich das nicht aufdringlich tun, aber so offen stehen lassen kann und will ich es auch nicht. Ich bin da halt sehr verletzlich, weil ich schon einige schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht habe, angefangen bei der eigenen Familie.
Auf der Frauen-Freundschaftsseite bin ich weiterhin. Eine hat mich heute angeschrieben. Einerseits will ich weiterhin offen sein/bleiben, für neue Kontakte, doch andererseits fühle ich mich scheu und unsicher. Mal sehen, was sich noch ergibt. Ein Teil von mir meint, dieser Frau, so einem Menschen sollte man nicht nachtrauern, ein anderer Teil ist eben trotzdem traurig und verletzt, dass es so gekommen ist, wo man doch so viel Zeit, Energie und Ehrlichkeit da reingesteckt hat, um einerseits eine neue Freundschaft aufzubauen, und andererseits Vorurteile abzubauen. Der Samen hat nicht gefruchtet.
Das ist jetzt doch sehr lang geworden, der negative Part, aber das musste aufgeschrieben werden.😔😞😢

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Aktiver Freitag, Augenambulanz und co

Nachdem ich mit dem Taxi im Krankenhaus ankam, dauerte es zum Glück nicht so lange, bis ich drankam. Ich war/bin froh, dass ich nicht so lange warten musste. Das Rumsitzen mit der FFB2-Maske wurde nämlich zunehmend unangenehm, fühlte sich an die Sauerstoffmangel, mit einem mulmigen/schummrigen Gefühl, mir war heiß und ein zwar nur leichter, aber doch unangenehmer Druck baute sich in meinem Kopf auf.

Zurück zu den Augen: Es handelt sich bei mir um eine Bindehautentzündung. Da die Entzündung schon so lange andauert, hat die Augenärztin außerdem einen Bindehautabstrich gemacht. So etwas war mir neu, dass es diese Form der Untersuchung gibt. Das Ergebnis davon kommt allerdings erst in etwa einer Woche. Und wieder habe ich ein anderes Antibiotikum, in Form von Augentropfen bekommen. Zusätzlich noch Augentropfen zum befeuchten der Augen.

Nach dem Krankenhaus bin ich weiter mit dem Taxi zur Apotheke, welche sich in der Nähe von Philipp seiner Arbeitsstelle befindet, hab die Tropfen geholt. Schließlich bin ich zu ihm in die Arbeit, hab ihm im Büro, bis zu seiner Mittagspause ein bisschen Gesellschaft geleistet. Als er Pause hatte, sind wir gemeinsam los und er hat mich zur Busstation gebracht. Da ich ohnehin den Blindenstock mit hatte, konnte ich auf ein Taxi verzichten und mit dem Bus heimfahren. Es tat gut, die warme Herbstsonne auf der Haut zu spüren.

Zwischen 14 und 16 Uhr habe ich ein bisschen geschlafen, hat auch gut getan. Als ich wieder erwachte, war der PHilipp schon zu Hause. Er hat sich einen Feierabend-Kaffee gemacht und danach sind wir nochmal los.

Zuerst ein paar Sachen eingekauft. Zum Abschluss dieses, doch recht aktiven Tages waren wir in der Schnitzelwelt, im Restaurant zu Abend essen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. 🙂 Mal sehen, was ich morgen machen werde, denn Philipp geht morgen Abend wieder einmal ins Fußballstadion. Ich weiß mich ja immer gut zu beschäftigen, aber irgendwie trotzdem schade, dass man in der Nähe sonst niemanden hat, um sich zu treffen und auszutauschen und/oder für Unternehmungen. Na ja. … Und am Sonntag ist außer wählen gehen (in Österreich ist Bundespräsidentenwahl), nichts besonderes geplant.

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Gestern

Gestern hat es wunderbar geklappt, uns in der Stadt zu treffen. Mein Vorhaben war es, mir neue Schuhe für den Herbst zu kaufen und mein Ziel war ein ganz bestimmtes Schuhgeschäft, das zwar teurer ist, dafür gute Qualität hat. Der Philipp hat mich zu diesem Schuhgeschäft gebracht. Zu meiner Freude befindet sich die Busstation für die Fahrt in Richtung heimwärts nur ein paar Meter neben dem Schuhgeschäft. Da der Philipp beinahe unter Zeitdruck gekommen wäre, weil es doch dauerte, bis eine Verkäuferin für mich frei war, entließ ich ihn und meinte, ich würde die paar Meter zur Bushaltestelle dann schon alleine schaffen, und die neuen Schuhe zeige ich ihm dann eben, wenn er nach Hause kommt, am Nachmittag.

Die Verkäuferin, die mich bediente, war sehr nett. Ich bin gut beraten worden und fuhr schließlich mit neuen Schuhen nach Hause. Was ich bei dem Schuhgeschäft auch super finde ist, dass es auch halbgrößen gibt, also z.b bei mir 37,5 Schuhgröße, wenn 37 zu klein wäre und 38 wiederum zu groß, passen jetzt die 37,5 perfekt. 🙂 Nach dem Bezahlen begleitete mich die Verkäuferin noch hinaus zur Busstation. Ja, ich hatte zwar den Blindenstock dabei, aber ihr war es wichtig, dass ich dort gut ankomme. Sie schaute mir noch am Plan nach, wann der nächste Bus kommen sollte, dann verabschiedeten wir uns und ich bedankte mich aufs allerherzllichste. Wenige Minuten später konnte ich mit dem Bus die Heimfahrt antreten.

Am späten Nachmittag waren der Philipp und ich noch unterwegs in einem Einkaufszentrum ein paar Sachen besorgen. Danach haben wir gestern auswärts zu Abend gegessen.

Ja, dass war gestern ein guter, schöner, aktiver Tag.

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Markteinkauf und Synkronizitäten

Heute am Vormittag waren wir am Markt. Vor allem deswegen, weil ich endlich mal Weintrauben mit Kernen essen möchte. Finde es so schade, dass es regulär in den Supermärkten nur noch kernlose Trauben zu kaufen gibt. Paar andere gute Sachen haben wir bei dieser Gelegenheit auch noch mitgenommen. Und es haben sich, wie der Beitragstitel schon verrät, „Zufälle“/Synkronizitäten ereignet:

  • Beim Obst/Gemüsestand: Wollten einen halben Kilo Trauben, und es war genau nur noch ein halber Kilo da.
  • Außerdem Bio-Bananen, wollten wir 6 Stück und auch hier war genau nur noch die gewünschte Menge vorrätig.
  • Bei einem Bauernstand entschieden wir uns, einen Reindling mitzunehmen. Dieser kostete, weil relativ groß, 16€. Ich wollte gerade zum Philipp sagen, einigen wir uns darauf, dass jeder 8€ zahlt, und in dem Moment, als ich den Mund aufmachen wollte, sagte Philipp: „Dann zahlt jeder 8€.“, und ich: „Das wollte ich auch gerade vorschlagen!“

Ja, ich bin so dankbar, für all das Gute, was wir heute mitgenommen haben, und das alles so synkron gepasst hat, als hätten die Sachen alle auf uns gewartet/oder als wäre alles reserviert gewesen. Magisch einfach.🧝🏻‍♀️😁😉

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Glückstagebuch/Aktivitäten 06.09.2022

  • Ich freue mich darüber, dass der Nieren- und Blasentee, den ich gestern gekauft habe, so gut und bekömmlich ist.
  • Heute hat Philipp schon in der Früh, bevor er zur Arbeit gefahren ist, die Waschmaschine eingeschaltet und ich habe dann am Vormittag die gewaschene Wäsche aufgehangen.
  • Geschirrspüler eingeschalten/danach ausgeräumt.
  • Heute mussten wir noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, und da war es wieder: Ich wollte etwas bestimmtes, Philipp hat es nicht gleich gefunden, doch meine Hand ertastete im Supermarktregal genau das Richtige, Philipp hat es mir dann nur noch bestätigt. Stichwort intuitives Einkaufen.😉🧝🏻‍♀️
  • Müll habe ich auch noch weggebracht.
  • Ich finde es schön, dass der andere Weg zum Supermarkt nun besser klappt, als der, den wir bisher mit mir mit dem Blindenstock eingeübt haben. Dort fühle ich mich wohler=weniger fehleranfällig.
  • Ich freue mich darüber, dass es noch so schön mild und spätsommerlich warm ist.

Ja, das war jetzt ein buntes Mischmasch aus Glückstagebuch und Aktivitätenliste.

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Do, 11.08.2022

Gestern war wirklich ein guter Tag für kreative Arbeiten. Habe ein Püppchen angefangen und bin sehr weit gekommen, es wird wohl heute oder im Laufe des Wochenendes fertig.

Unser wöchentlicher Katzenstreu und Getränke-Einkauf stand gestern an. Wieder bei der heimischen Bushaltestelle angekommen, ging Philipp mit dem Trolley vor und ich kam mit dem Blindenstock und dem Rucksack am Rücken nach. Philipp war auch schon vor mir zu Hause.

Am Parkplatz unserer Wohnanlage, als ich dort ankam, gab es ein nettes Treffen mit mehreren Nachbarn und deren Kindern. Auch die Enkelkinder von Nachbarn unter uns waren da. Diese sorgten aber für eine unangenehme Überraschung für mich beim Hauseingang, denn direkt dort hatten sie ihre Roller abgestellt und ich musste mit dem Stock ganz genau tasten, wo und wie ich vorbei komme. Das hätte durchaus zur Stolperfalle werden können. Oben angekommen, berichtete ich dem Philipp von dem Hindernis und fragte ihn, ob er davon auch schon was mitgekriegt hätte, aber nein, als er heimkam, waren die (be)Hindernisse noch nicht. Er ging runter und sah sich das an, dann ging er raus und sprach die Nachbarn drauf an. Die Enkel bekamen direkt ein ernstes Wörtchen von ihren Großeltern und sie (die Nachbarn) entschuldigten sich und bedankten sich, dass Philipp ihnen bescheid gesagt hatte.

Ich ging dann nochmal runter, Plastikmüll wegbringen, da traf ich sie nochmals auf dem Rückweg zum Haus. die Nachbarin entschuldigte sich und sagte, ihre Enkel hätten das sicher nicht mit böser Absicht getan, es war einfach unüberlegt. Ich gab zur Antwort, es sei mir ohnehin klar, dass dies nicht aus böser Absicht war. Am Ende kam auch von den Enkeln eine Entschuldigung. Also alles gut. Wünschte ihnen noch einen schönen Abend, ging froh wieder nach oben und erzählte dem Philipp in der Wohnung von der Begegnung und der Entschuldigung. Ich freue mich darüber, so guten und netten Kontakt zu den Nachbarn zu haben.

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So ist das Leben

Einkaufen gewesen, aufgehalten worden bzw. die Zeit verquatscht, zu Hause dann draufgekommen, was vergessen, also sind wir nochmal los.

Ja, so ist das Leben. Man vergisst die Zeit und letztendlich auch das, was man noch einkaufen wollte, vor lauter verquatschen mit einer älteren Nachbarin. Ist auch nicht schlimm.

Mit der Sommerhitze ist es heute auch nicht mehr so schlimm, 25 Grad.

Beim Heimkommen stand da genau zwischen Parkplatz und Biegung zum Haus ein LKW. Zuerst hat sich der Philipp fürchterlich aufgeregt, dass der Lieferwagen so im Weg steht, aber die waren sehr nett und haben Hilfe angeboten, mich an dem LKW vorbei gelotst. Also alles gut. Den restlichen Samstag werden wir gemütlich zu Hause verbringen. 🙂