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Aus den Erinnerungen, Naturgedanken

Naturgedanken

Die Natur ist

das Wichtigste, was es gibt,

erschaffen von Gott dem Schöpfer,

der auch uns Menschen

bedingungslos liebt.

Geh mit offnem Herzen

durch die Welt,

sei dankbar für alles,

was die Natur Dir und uns

zur Verfügung stellt.

Versuche bewusst, die Natur zu genießen,

wenn Du gehst,

durch Wälder und Wiesen..

Erwecke es,

das Kind in Dir,

es beflügelt Deine Fantasie,

für das Auge unsichtbare Dinge

nimmst Du wahr,

Zwerge, Elfen

Feenmagie.

Überhaupt ist das Kind in Dir

ein wichtiges Geleit,

denn es vermittelt

Freude, Frohsinn und Leichtigkeit.

Erfreue Dich stets an den kleinen Dingen,

so kann die Natur Dir ganz leicht,

ihre wertvollen Geschenke

in Dein Leben bringen.

09.08.2017

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Aus den Erinnerungen, Worte der Liebe, das Liebeslicht

Vor 4 Jahren geschrieben:

Worte der Liebe – das Liebeslicht

Wenn jemand von Herzen

Worte der Liebe

schreibt oder spricht,

kann man es spüren,

das Liebeslicht.

Worte der Liebe,

sie sind so klar und rein,

da fließt das Licht der Liebe

aus dem Herzen sanft

in jedes Wort mit ein.

Worte der Liebe

sind Zärtlichkeiten,

für das Herz und die Seele

eines geliebten Menschen

wunderbare Streicheleinheiten.

07.08.2016

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Aus den Erinnerungen, Text/Gedanken Botschaft einer Sonnenfee

Vor 4 Jahren geschrieben, ein Text, von mir, dessen Symbolik sich gut auf den Alltag übertragen lässt + Gedanken dazu:

Botschaft einer Sonnenfee

Jeder positive Gedanke,

jedes lächeln,

jedes liebevolle Wort, dass Du zu hören bekommst,

oder aussprichst,

auch jede Selbstermutigung,

ist ein Sonnenstrahl.

Positive Gedanken, Worte und Handlungen

sind Sonnenstrahlen,

die das Eis in Dir

zum schmälzen bringen,

Dein wahres lichtvolles Sein

Zum Vorschein bringen.

Bedenke:

Im Winter ist das wahre Bild einer Landschaft

Auch nicht erkennbar,

erst dann wieder,

wenn die wärmende Kraft

der Frühlingssonne

Schnee und Eis

Zum schmälzen bringt.

Wenn Du einen Glücksmoment erlebst,

bade darin,

koste den Moment voll aus,

so als würdest Du

ein Sonnenbad nehmen,

und Dich mit Energie voll tanken.

Lasse mit Deiner Liebe,

mit Deinen positiven Absichten

das Eis in Dir

und in anderen Menschen schmälzen.

04.08.2016

Vor meinen inneren Augen war wirklich das Bild einer Winterlandschaft und der Sonne, wie sie immer mehr Schnee und Eis zum schmälzen bringt, und immer mehr von der wahren Landschaft zum Vorschein kommt.

Die Symbolik mit der Winterlandschaft und der Sonne lässt sich gut auf das alltägliche Leben übertragen. Beispielsweise begegnen wir immer wieder Menschen, die im ersten Moment unsympathisch wirken, aus welchem Grund auch immer, schließlich ist man nicht immer gut gelaunt. Es ist oft leichter gesagt als getan, aber man sollte Worte eines unhöflichen Menschen nicht so persönlich nehmen, denn man weiß ja nicht, was sich wirklich unter seiner „Eis- und Schneelandschaft“ verbirgt.

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Allgemein Engel

Aus den Erinnerungen, an den Schutzengel, Gedicht

Vor 5 Jahren geschrieben:

An den Schutzengel

Danke, dass Du mich hast bei Tag bewacht,

bleibst schützend an meiner Seite, auch bei Nacht.

Schickst schöne Träume mir,

danke für alles mein Engel

ich vertraue Dir.

02.08.2015

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater

Aus den Erinnerungen II, Blacky, ich und das Kuschelritual

Ein Foto, 5 Jahre alt, vom Blacky und mir. Das Kuschelritual. Ja, dies war bis zu seinem Tod so. Jedes Mal, nach dem Heimkommen, das erste was unbedingt sein musste, mit Blacky kuscheln. Aber nur mit mir. Mit Philipp wollte er nie kuscheln. Er war immer ein Mama-Kind. 🙂

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Aus den Erinnerungen I, Gedicht mein Herz ist erfüllt von Liebe

Mein Herz ist erfüllt von Liebe

Mein Herz ist erfüllt von Liebe,

wenn ich an meine Liebsten denke,

ich ihnen meine Aufmerksamkeit,

Streicheleinheiten,

und Liebkosungen schenke.

Mein Herz ist erfüllt von Liebe,

wenn ich in der Natur bin,

ich nehme die Kraft

der Natur in mich auf,

und gebe mich ganz

dem Wunder Leben hin.

Mein Herz ist erfüllt von Liebe,

wenn ich Texte schreiben kann,

jedes Wort, jeder Satz

füllt sich dann

mit dieser Liebe an.

Wann ist Dein Herz erfüllt von Liebe?

Das solltest Du Dich

immer wieder fragen,

Kannst Du es fühlen?

Was lässt Dein Herz

in der Frequenz der Liebe

voller Freude schlagen?

Es ist ratsam, die Liebe in sich

immer wieder neu zu spüren,

und sich alles, was man liebt

jedesmal aufs Neue

vor Augen zu führen.

29.07.2018

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Allgemein Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater

Aus den Erinnerungen, ein gemütliches Foto vom Blacky

Foto vom 28.07.2017, Blacky auf dem Sofa gemütlich liegend:

Blacky Schatz, hoffentlich hast Du jetzt im Himmel eine ganz gemütliche Kuschelwolke. 😉

In Liebe, Deine Mama ❤

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Aus den Erinnerungen – Gedicht über die drei Lichter des Lebens

Vor genau drei Jahren geschrieben:

Die Drei Lichter des Lebens

Das Licht der Hoffnung

lässt uns voll Zuversicht

in die Zukunft sehen,

das Licht des Glaubens lässt uns

im Schutze des Göttlichen

den Lebensweg gehen.

Das Licht der Liebe gibt Dir

auf Deinem Lebensweg Kraft,

es ist ein machtvolles Feuer,

dass wunderbare

Verbindungen schafft.

Lasse Dich von den drei Lichtern

des Lebens begleiten,

voll Glück und Freude

durch alle Zeiten.

27.07.2017

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Allgemein Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater

Aus den Erinnerungen, Kater Blacky auf der Heizung liegend

Schön, dass Blacky mir/uns heute in den Erinnerungen begegnet. Möglich, dass ich die nachfolgenden Fotos letztes Jahr auch hier im Blog veröffentlicht habe, aber egal, hab jetzt keine Lust, im Archiv danach zu suchen.

Im Sommer ist die Heizung wohl angenehm kühlend. 🙂

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Aus den Erinnerungen, eine sommerliche Kurzgeschichte

Die nachfolgende Geschichte habe ich letztes Jahr geschrieben:

Die Blume, das Mädchen und der Schmetterling – eine sommerliche Kurzgeschichte

Es war ein heißer Sommertag. Auf der Wiese stand eine Blume. Sie ließ den Kopf hängen. Menschen gingen vorbei, durch den Park, redeten miteinander, starrten auf ihre Smartphones, tröhnten sich die Ohren mit lauter Musik zu, usw. Dabei sangen doch die Vögel so schön ihre Sommerlieder. Sommerblumen blühten duftend. „Sind die Menschen blind für die Schönheit der Natur geworden?“, fragte sich die Blume traurig. „Mach Dir über die Menschen nicht zu viele Gedanken. Sie sind nur daran interessiert, die Natur auszubeuten!“, brummte ein Marienkäfer, der an der Blume und der Wiese vorüber flog. Da ließ die Blume nur noch mehr den Kopf hängen. „Wenn ich könnte, würde ich jetzt weinen!“

Am nächsten Morgen landete ein wunderschöner Schmetterling auf der Blume. Er sprach: „Na, so traurig, Blumenfreundin?“, und die Blume nickte. Aber bevor die Blume noch mehr sagen konnte, stöhnte der Baum über ihr: „Uns ist allen heiß. Da muss man doch nicht traurig sein. Und der nächste Regen kommt bestimmt.“ Der Baum lachte freundlich zur Blume und dem Schmetterling herunter. Die Blume konnte nur müde zurück lächeln.

Vorsichtig umschlang der Schmetterling die Blume mit den Fühlern, so als wollte er sie umarmen. „Dein Grund für die Traurigkeit ist aber bestimmt nicht die Sommerhitze oder, Wiesenblümchen?“, fragte der Schmetterling sanft. „Nein, ich bin traurig, weil die meisten Menschen zu wenig die Natur achten. Sieh Dich nur mal um! Viele meiner Blumenschwestern sind zertrampelt. Zwischen uns Blumen liegt der Müll, den sie auf ihren Ausflügen zurück lassen. Sieh nur, sieh! Und da soll man nicht traurig sein? Mir als Blume schenkt man auch keine Beachtung. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis ich auch zertrampelt bin, wie meine Weggefährten.“

Kurz nachdem die Blume dem Schmetterling den Grund ihrer Traurigkeit erzählte, kam ein Mädchen auf die Wiese. Zuerst erblickte sie den Schmetterling, dann die Blume und sagte: „Oh, wie schön wäre diese Blume, wenn ihr Köpfchen aufrecht am Stengelchen sein würde! Nicht wahr, lieber Schmetterling?“ Es schien so, als würde der Schmetterling dem Kinde zunicken. Achtsam sah sich die Kleine weiter um und entdeckte den Müll, von dem die Blume gesprochen hatte. „Ach, mir ist eh langweilig, da kann ich wenigstens der Natur etwas gutes tun, und etwas aufräumen.“, sagte das Mädchen zu sich. Und so ging die Kleine mehrmals hin und her, um den Müll einzusammeln, und diesen in die ohnehin vorhandenen Mülleimer zu entsorgen. Dann ging sie zur Blume hin, strich ihr über die Blütenblätter und sagte: „Nun sei nicht mehr traurig. Ich hab Dich lieb, und alles in der Natur. Bei uns Menschen sagt man, um jemanden aufzumuntern, Kopf hoch! Und das gilt auch für Dich, Wiesenblume, Kopf hoch!“

Schließlich blickte die Kleine zum Himmel und sagte:

„Ach, lieber Gott, lass es bitte heut noch regnen,

sollst Blumen und Pflanzen mit Wasser segnen.

Müll weggeräumt hab ich,

nun bitt ich Dich,

wasch Du alles

mit kostbarem Regen rein,

damit danach die Natur in neuem Glanz erstrahlt,

im hellen Sonnenschein.“

Und wahrhaftig! Zum Abend hin zogen dunkle Wolken auf. „Für heute verabschiede ich mich, Blumenfreundin.“, sagte der Schmetterling und flog davon, um sich vor dem nahenden Regenwetter in Sicherheit zu bringen.

Es war aber nicht nur ein Regenwetter, nein, ein richtiges Sommergewitter fegte laut und reinigend über die Wiese hinweg, welches bis in die Nacht hinein andauerte.

Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne. Die Blume reckte und streckte sich. Es fühlte sich alles so rein und frisch an. „Ja, nun will ich aufrecht in der Wiese stehen. „Schmetterling! Wo bist Du?! Sieh mal, wie frisch und rein alles ist!“, rief die Blume. Und wie durch ein Wunder brachte der nährende Regen neue Wiesenblumen hervor, die sich plötzlich aus der Erde trauten. Sie nickten fröhlich mit den Köpfen.

Da kam das Mädchen wieder. Der Schmetterling setzte sich ihr auf die Schulter und flüsterte ihr ins Ohr: „Danke, dass Du meine Blumenfreundin wieder glücklich gemacht hast.“ Sie lächelte. Und in diesem Moment konnte man nicht genau sagen, wer schöner lachte, die Sonne, oder das Kleine Mädchen.

24.07.2019