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Aus den Erinnerungen, Text Liebe mehr als ein Wort

Liebe, mehr als ein Wort

Liebe hat so viele Namen,
in den verschiedensten Sprachen,
doch in Wahrheit ist Liebe mehr als nur ein Wort,
Liebe ist ein Gefühl, dass im Herzen zu Hause ist.

27.06.2017

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Aus den Erinnerungen – Mümmelchen und Naseweiß, eine lustigverrückte Hasengeschichte

Mümmelchen und Naseweiß – eine Lustigverrückte Hasengeschichte

Stellt Euch vor, heute habe ich zwei Hasen belauscht. Sie heißen Mümmelchen und Naseweiß.
MeintMümmelchen zu Naseweiß: „Seien wir froh, dass Ostern nicht jetzt im Sommer ist.“ „Warum meinst Du?“, fragt Naseweiß. „Na, überleg doch mal, unsere süßen Geschwister aus Lokoschade, … oder wie das Ding heißt. Von denen wäre bei der Hitze nicht mehr viel übrig.“, entgegnet Mümmelchen.
Naseweiß rümpft sein Näschen und meint: „Poah mein Freund, ist Dir so fad, dass Du Dir über Schokohasen Gedanken machen musst? Und außerdem, Schokoweihnachtsmännern ging’s jetzt auch nicht besser.“
Mümmelchen lacht und meint: „Du musst ja noch verrückter sein als ich, wenn Du Dir im Sommer über Schokoweihnachtsmänner Gedanken machst.“
Naseweiß schüttelt den Kopf und sagt: „Du siehst das zu eng, denn ein Bisschen gedankliche Abkühlung kann nicht schaden, und außerdem, in einem guten halben Jahr ist es eh schon wieder soweit. Die Zeit vergeht wie im Flug.“
Mümmelchen seufzt: „Erinnerst Du Dich nicht mehr daran, was die weise Großmutter Eule mal gesagt hat? Man soll im Hier und Jetzt leben, nur das ist wichtig. Ähm, … zurück zu den Schokohasen: Von was ernähren die sich eigentlich?“
Naseweiß lacht verschmitzt und antwortet: „Die Lokoschadehasen sind schneller weg, als man das Wort Karotte aussprechen kann, vermute ich mal. Wenn sie sich ernähren, dann vielleicht höchstens von Marzipankarotten.“

26.06.2019

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Fürs Traumtagebuch, das Meerschweinchen

Die erste Szene in diesem Traum war in einem Geschäft, bzw. in einem Einkaufszentrum. Da war gerade Bekleidung, hatten nach t-Shirts gesucht, als wir ein quieken hörten.

Dann war Szenenwechsel. Bei uns zu Hause: In dem Bekleidungsgeschäft war uns ein Meerschweinchen begegnet. Zuerst hatte ich nicht mitbekommen, dass Philipp dieses mitgenommen hatte. Erst zu Hause meinte er: „Schau mal, was ich da habe.“, und holte das Tierchen heraus. Ich hielt es dann auf dem Arm und streichelte es. Das Meerschweinchen quiekte immer wieder. Schließlich meinte ich zum Philipp, ob er irgendwo einen Karton hätte, wo wir es einstweilen reinsetzen können, bis wir einen Käfig besorgt haben, und er brachte einen. Als ich das Meerschweinchen da hinein tun wollte, sprang es wieder heraus und lief durch die Wohnung. Die Katzen wurden darauf aufmerksam und jagten das Meerschweinchen, bzw. Lucky fauchte es immer nur an, aber Merlin und Franzi jagten es spielerisch. Das Meerschweinchen tat mir echt leid und ich sagte zum Philipp: „Warum hast Du es mitgenommen? Wir hätten es ins Infobüro vom Einkaufscenter bringen sollen.“, danach erwachte ich.

Ich hatte zwischen 2003 und 2007 selber mal Meerschweinchen. Eins ist mir noch besonders in Erinnerung, ich habe es „Lovely“ getauft. Die Farben weiß ich nicht mehr, aber das erfühlbare Merkmal am Kopf war eine Rosette, den Begriff „Rosettenmeerschweinchen“ gibt es wirklich, wie ich damals herausfand. Ja, die Erinnerungen an die Meerschweinchen von damals waren wieder hellwach und ich habe/hatte ein schlechtes Gewissen. In meinem jetzigen Leben habe ich eigentlich so gut wie gar nicht (mehr) an meine tierischen Weggefährten von damals gedacht, besonders wegen dem Lovely habe ich dieses schlechte Gewissen, war er doch etwas ganz besonderes. ❤

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Zauberreich Natur

Zauberreich Natur
Jeder Wald

Ist ein Zauberwald.

Aber nicht nur das,

denn die ganze Natur

ist ein einziges

großes Zauberreich.

Öffne Dich

Mit all Deinen Sinnen

Dem Zauber der innewohnt

Dem großen und ganzen,

so facettenreich,

alle eins und doch individuell,

Menschen, Tiere,

Steine und Pflanzen.

Sieh sie Dir an, die Blumen,

befühle sie,

rieche sie.

Der Duft von Blüten und Blumen

Ist Magie,

weil er froh

und glücklich macht.

Lehne Dich vertrauensvoll

An einen Baum.

Gib dem Gefühl der Geborgenheit

In Dir Raum.

Auch das ist Magie,

die Magie des Augenblicks.

Vom Zauber der Natur durchdrungen,

von Magie umgeben,

sind wir alle,

die wir hier

auf diesem schönen Planeten

Erde leben.

22.06.2016

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Aus den Erinnerungen, Spruch mein Wunsch für Mutter Erde

Mutter Erde ist es,
die uns trägt und nährt,
ich wünsche mir,
dass die Natur
durch die Menschen
mehr Respekt,
Dankbarkeit
und Achtung erfährt.

17.06.2017

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Aus den Erinnerungen – Lucky-Fotos

Vor 2 Jahren war das, Lucky auf dem Sofa.🐈‍⬛❤️

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Anekdote aus der Kindheit „Was willst Du machen, wenn Du groß bist?“

Möglich, dass ich das schon mal hier in den Blog geschrieben hab, aber es passt grad wieder so gut.

Als ich ein Kind war, wurde ich mal gefragt: „Was willst Du machen, wenn Du groß bist?“, meine Antwort: „Heiraten.“ 😉

Nun ja, eigentlich war was anderes damit gemeint, man wollte wohl wissen, was ich beruflich machen möchte, aber egal, das hab ich als Kind falsch verstanden, habe aber damit schon damals für einen Lacher gesorgt denke ich, so genau weiß ich es nicht mehr, jedenfalls jetzt und heute haben Philipp und ich auch über diese Anekdote gelacht, habe sie eben nochmal erzählt, als Philipp mich vorhin fragte: „Hättest Du Dir als Kind gedacht, dass Du einmal so glücklich verheiratet sein wirst?“ „Nein“, antwortete ich, zumal meine Eltern ja immer für mich und meine Zukunft schwarz gesehen haben, ich erinnere mich an Kommentare wie: „Was soll nur aus Dir werden?“, oder „Wenn wir einmal nicht mehr sind, wirst Du im Heim landen.“, usw. – tja denkste, ich würde sagen, habe mich ganz gut entwickelt und ich kann mit mir zufrieden sein, und mit uns, mit Philipp und mir, mit dem, was wir gemeinsam aufgebaut haben, mit unserer Beziehung. ❤

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Namensverwechslung oder Erinnerungen an Christine

Heute bin ich schon von einer Heimhelferin „umgetauft“ worden, statt Jacqueline hat die mich Christine genannt. Sie hat sich dann entschuldigt, meinte, sie hätten so viele Frauen mit dem Namen Christine, und Jacqueline ist eher selten.

Musste dadurch an eine ehemalige Freundin denken, die Christine hieß. Sie ist die Tochter von Nachbarn meiner Eltern. Sie hat ebenfalls eine Behinderung z.b eine leichte Sprachstörung. Die Freundschaft ging abrupt zu ende. Schuld daran sind meine Eltern und ihre Mutter, die quasi die Vormundschaft für Christine über hat. Sie hat Christine nach dem Vorfall mit meinen Eltern verboten, weiter mit mir Kontakt zu haben, und Christine konnte sich wohl nicht gegen ihre Mutter durchsetzen. Ich will nun hier aufschreiben, wie das damals war, weil die Erinnerungen gerade so lebhaft da sind, ausgelöst durch die Namensverwechslung.

Meine Eltern, hauptsächlich mein Vater, hatten über Christine gelästert, über ihr Aussehen, usw. Ja, ja, dass konnten/können die gut, über andere schlecht/hinterm Rücken reden und herziehen. Am selben Tag hatte ich dann ein Treffen mit Christine, konnte meine Traurigkeit darüber, dass meine Eltern über sie gelästert hatten, jedoch nicht verbergen. Logischerweise hat sie mich darauf angesprochen, was denn mit mir los sei, ich wirke so bedrückt. Zuerst wollte ich nichts sagen, aber sie bohrte weiter, wollte wissen, was los ist. Dann sagte ich ihr, dass ich darüber traurig bin, dass meine Eltern schlecht über sie geredet haben, aber ich nahm ihr damals das Versprechen ab, sie dürfe ihrer Mutter und überhaupt niemanden davon erzählen, was sie mir ursprünglich auch versprach. Dennoch verbrachten wir dann einen schönen Sommertag. Es war ein Tag vor meinem Geburtstag.

Tags darauf, mein Geburtstag: Christine wäre eigentlich eingeladen gewesen und wir wollten uns vor dem Geburtstag feiern noch zum spazieren gehen treffen. Jedoch ihr Handy war aus, Mailbox. Meine Mutter versuchte zu intervenieren, aber sie wurde von Christines Mutter gar nicht erst reingelassen ins Haus. Meine Welt brach zusammen, das war ein trauriger Geburtstag. Von einem Tag auf den anderen hatte ich meine beste Freundin verloren, und das alles, weil 1. meine Eltern über sie gelästert hatten und 2. Christine wohl dann doch nicht den Mund halten konnte und ihrer Mutter davon erzählte, was dazu führte, dass die Mutter den Kontakt verbot, obwohl Christine und ich zu diesem Zeitpunkt ja beide schon erwachsen waren. Ich war anfang 20 etwa und sie nur ein bisschen älter, so mitte 20. Zugegeben ich bin auch ein bisschen mit schuld, weil ich meine Traurigkeit über die Lästereien nicht verbergen konnte und Christine davon erzählte. Habe ihr halt vertraut, dass es unter uns bleibt. Ich hätte damals einfach so tun müssen, als wäre alles in Ordnung, aber na ja. Kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Schade, dass sich Christine so sehr von ihrer Mutter abhängig machen ließ oder lässt. Na ja jedenfalls, ich hatte dann keine Lust mehr auf Geburtstag, zog mich in mein Zimmer zurück und wollte von nichts und niemanden was hören.

Dieses und viele andere negative Erlebnisse/Vorkommnisse mit meinen Eltern und meinem Bruder führten letztenendes dazu, dass ich den Kontakt endgültig mit meiner Familie abbrach. Der einzige mit dem ich aus meiner Familie noch Kontakt habe, ist mein lieber Onkel Ronald. Mit Cousins und Cousinen aus dem Familiengrad mütterlicherseits bin ich auf Facebook befreundet, aber die engere Familie (Eltern und Bruder) da ist kein Kontakt mehr. Ja meinen Bruder hab ich sogar auf Facebook blockiert.

Schon irre, dass eine Namensverwechslung einen Haufen Erinnerungen ans Tageslicht bringen kann.

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Âus den Erinnerungen, Gedicht Morgenlichtgebet

Morgenlichtgebet

Hell leuchtet mir
der neue Tag entgegen,
ich erbitte Schutz
göttlichen Segen,
für all die ich lieb‘
und die ich kenn,
auch wenn ich hier
keine Namen nenn‘.
Mutter Erde zeigst Dich
in Duft und Glanz,
die Natur erwacht
voll und ganz.
Dankbar bin ich
für all die Lebendigkeit
dankbar für
die segensreiche Fruchtbarkeit,
mögen alle Lebewesen gesegnet sein,
jetzt, für immer,
und alle Zeit.

25.05.2019

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Aus den Erinnerungen – ein Frühlingsgedicht

Milde Frühlingsluft,
die Tage sind schon lang,
Vögel zwitschern und erfreuen uns
mit ihrem lieblichen Gesang.
Nun wird es langsam dunkel,
die Nacht bricht sanft herein,
was wird der morgige Tag uns bringen,
Regen oder Sonnenschein?

07.05.2017