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Markteinkauf und Synkronizitäten

Heute am Vormittag waren wir am Markt. Vor allem deswegen, weil ich endlich mal Weintrauben mit Kernen essen möchte. Finde es so schade, dass es regulär in den Supermärkten nur noch kernlose Trauben zu kaufen gibt. Paar andere gute Sachen haben wir bei dieser Gelegenheit auch noch mitgenommen. Und es haben sich, wie der Beitragstitel schon verrät, „Zufälle“/Synkronizitäten ereignet:

  • Beim Obst/Gemüsestand: Wollten einen halben Kilo Trauben, und es war genau nur noch ein halber Kilo da.
  • Außerdem Bio-Bananen, wollten wir 6 Stück und auch hier war genau nur noch die gewünschte Menge vorrätig.
  • Bei einem Bauernstand entschieden wir uns, einen Reindling mitzunehmen. Dieser kostete, weil relativ groß, 16€. Ich wollte gerade zum Philipp sagen, einigen wir uns darauf, dass jeder 8€ zahlt, und in dem Moment, als ich den Mund aufmachen wollte, sagte Philipp: „Dann zahlt jeder 8€.“, und ich: „Das wollte ich auch gerade vorschlagen!“

Ja, ich bin so dankbar, für all das Gute, was wir heute mitgenommen haben, und das alles so synkron gepasst hat, als hätten die Sachen alle auf uns gewartet/oder als wäre alles reserviert gewesen. Magisch einfach.🧝🏻‍♀️😁😉

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Kurzfristiger Urlaubstag, Morgenspaziergang, Installateur

Der Sifon unten am Waschbecken im Bad ist undicht. Haben einen Kübel drunter gestellt. Heute kommt der Installateur um 11 Uhr. Philipp hat kurzfristig Urlaub genommen.

Heute haben wir schon einen kleinen Morgenspaziergang gemacht. Hatte gestern in der Bäckerei hier gleich in der Nähe neben dem Friseur angerufen und einen kleinen Kärntner Reindling bestellt. Die haben Reindling im Moment nur auf Bestellung. Hatte schon lang wiedermal Gusto auf Reindling und Philipp auch. Und heute haben wir den Reindling in der Bäckerei abgeholt. Heute ist das Wetter wieder schön und es scheint die Sonne.

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Bäriger Schmäh bei Nacht

Ich will ja niemandem einen Bären aufbinden, aber wir haben wirklich Bären gegessen. … so diese knusprigen … Ein Paar konnten es gar nicht erwarten, gegessen zu werden und sind übermütig aus der Verpackung rausgesprungen, statt in die Schüssel, auf den Tisch und eines der Bärchen sogar auf den Boden. In so einer Plastikverpackung muss es ja ziemlich öde sein…

Vielleicht hat der/die eine oder andere schon erraten, welche Bären es sind, genau, Pommbären. (unbezahlte Werbung) *lach* hätte mich beinahe verschrieben, Pommbeeren. Ess ich bzw. essen wir eher selten, sind aber brummig gut, … äh, … knusprig gut.😆 Die Packung Brummbären, äh Pommbären war schnell leer, weil wir sie gemeinsam gefuttert haben. Bleibt nur noch die Frage, was ist für so einen Pommbären angenehmer? Entweder in der Plastiktüte auszuharren, oder verspeist zu werden und im Magen zu landen? – nun, diese Frage kann wohl niemand eindeutig beantworten, weil Pommbären weder Gedächtnis noch Gefühle haben. 😉

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M(ein) Supermarkt-Sushi-Fazit

Mein/unser Supermarkt-Sushi-Fazit fällt durchweg positiv aus, es war sehr, sehr lecker.. Vom Geschmack her gut und frisch, sowie aus einem Asia-Restaurant/Lieferdienst. Wir haben herausgefunden, dass die Sushi vor Ort, von professionellen Sushiköchen zubereitet werden. Und so hat es auch geschmeckt. Unser Fazit, Supermarkt-Sushi muss nicht unbedingt schlechter sein, als aus dem Restaurant. Ob es von Supermarkt zu Supermarkt Unterschiede gibt, wissen wir nicht, aber wir werden sicher dann und wann, wenn wir spontan wieder Lust drauf haben, wieder Sushi aus dem Supermarkt mitnehmen, z.b bei unserem Stamm-Supermarkt soll es auch Sushi geben. Gestern waren wir wo anders, in einem Supermarkt in einem Einkaufszentrum.

Soweit der versprochene Eintrag zu unserer gestrigen, ersten Supermarkt-Sushi-Erfahrung.

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Heute gibts…

… Sushi aus dem Supermarkt. Bin mal gespannt, ob das auch so gut schmeckt, wie aus dem Asia-Restaurant/vom Asia-Lieferdienst. – aber irgendwo müssen diese Sushi-Boxen für die Supermärkte ja auch zubereitet werden, wird wohll nicht so schlecht sein. Ich werde berichten. 😉

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Höhepunkt eines blöden Mittwochs

Wir haben jetzt am Abend Baguettes gemacht, Thunfischbaguettes. Als diese schon aus dem Backrohr heraussen, auf dem Teller waren, und Philipp den Teller zum Tisch tragen wollte, also er gerade dabei war, sprang der Merlin vom Kratzbaum genau auf seinen Arm. Philipp ließ den Teller fallen und alles auf dem Boden. Und wie könnte es anders sein, die Baguettes sind mit der belegten Seite nach unten auf dem Boden gelandet, wie Brote, die auf der Butterseite landen. Der Teller ist zum Glück heil geblieben, aber am Boden war eine Sauerei und die Baguettes konnte man wegwerfen. Und das waren die letzten, die wir noch hatten. 😦 Ich sag ja, heute war/ist ein blöder Tag!

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Die Semmel die fangen spielen wollte oder wofür man einen Schöpflöffel noch verwenden kann

Nun hier der versprochene Humorige Eintrag:

Die Semmel die fangen spielen wollte oder wofür man einen Schöpflöffel noch verwenden kann

Eine Semmel brutzelte gemächlich im Backrohr dahin. Als die vorgesehene Zeit vorbei war, wickelte sich die Frau ein Geschirrtuch um die rechte Hand, nachdem sie das Backrohr geöffnet hatte.

Vorsichtig fasste die Frau mit der betuchten Hand in das heiße Backrohr. Fast hätte sie das Objekt der Begierde in Händen gehabt, doch die Semmel rutschte ihr weg, weiter hinein ins Ofenloch. Ein zweites Mal versuchte sie es mit dem Geschirrtuch, jedoch die Semmel wich wieder aus und rutschte weg.

Eine Frau wie sie ließ sich nicht so leicht unterkriegen. Außerdem wollte der Frühstückshunger gestillt werden. Sie holte einen Schöpflöffel aus der Lade, fuhr damit ins offene Backrohr und schob die Semmel bis an den Rand. Schließlich nahm sie wieder das Geschirrtuch zu Hilfe und konnte die Semmel mit einem Griff herausholen. „Man muss sich zu helfen wissen.“, dachte sie sich und musste schmunzeln.

Man hat immer zwei Möglichkeiten: Entweder man ärgert sich darüber, wenn etwas nicht sofort, wie vorgesehen klappt, oder man nimmt die Situation mit Humor und schreibt eine Geschichte darüber. Ja zugegeben, alles mit Humor zu nehmen ist nicht immer so einfach, aber heute hat es geklappt. Dies passierte am Montag, dem 1. August 2022. Ja, ein Montag. Und Montage sind berühmt berüchtigt dafür, verteufelt zu werden, wenn etwas nicht glatt läuft. Also ein Grund mehr, diese Geschichte mit der Welt zu teilen.

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Der heutige Dienstag

Der heutige Dienstag war mit 32 Grad sehr warm. Haben ein paar Einkäufe erledigt, z.b Sekt und Mineralwasser. Wenn wir schon bei ihm im Haus wohnen/Urlaub machen dürfen, ist es nur fair, auch etwas beizutragen, das Getränke da sind usw. Waren ansonsten die meiste Zeit im Haus. Onkel Ronald und seine Frau Karin hatten heute leider beruflich zu tun und so waren wir den ganzen Tag auf uns alleine gestellt, hatten aber Telefonkontakt.

Während der Zeit im Haus habe ich etwas gebastelt, einen Engel, der zwar fertig geworden ist, jedoch zufrieden bin ich nicht damit. Schade, um die damit verbrachte Zeit. Mal sehen, was ich mit dem missglückten Ding mache. Nochmal damit anfangen will ich nicht. Ich sage mal, dieses Flügelwesen ist eine (un)kreative Fehlgeburt. 😦 Deshalb war meine Laune nachmittags im Keller. Abends, als wir dann zum Essen raus gegangen sind, ging‘s dann langsam wieder.

Wir waren wieder in der Pizzeria. Heute aßen wir Zander Natur mit Reis. Als Nachtisch Vanilleeis mit Schokosauce. Superlecker. Und ursprünglich war dann geplant, dass wir, Philipp, ich, Ronald und seine Frau Karin noch einen Abendspaziergang machen, jedoch Ronald war dann doch schon zu müde. Nun treffen wir uns morgen zum Frühstück, in der Café/Bäckerei, zum Geburtstagsfrühstück. Ja, heute war/ist mein letzter Tag als Enddreißigerin. – ja klar, außer der Zahl ändert sich nicht so viel, aber trotzdem ist da eine feierliche Vorfreude auf den morgigen 40. Geburtstag.

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zum gestrigen Tag Teil 2

Einen ersten Teil zum Mittwoch habe ich ja schon geschrieben/veröffentlicht, betreff der Therapie, und das es mit den Bandagen diesmal sehr gut gelaufen ist.

In den, mit Papier vorne bei den Zehen ausgepolsterten Schuhen vom Philipp kann ich nun doch ganz gut auch draußen gehen, wenn auch jeden Schritt mit Vorsicht und Bedacht, da man dennoch vorn mit dem Schuhspitz bei Unebenheiten am Boden hängen bleiben und stolpern kann. Es ist zwar besser, der Tragekomfort, aber zu groß sind sie halt trotzdem noch. Jedenfalls bin ich stolz, dass ich den Weg zum Supermarkt wieder gut mit Blindenstock bewältigt habe. Ich hätte mich zwar auch von ihm führen lassen können, aber gerade jetzt ist es wichtig, in meinem eigenen Tempo zu gehen. Wir haben also gestern noch paar Sachen eingekauft, das Wichtigste, denn die Besorgung des Katzenstreu haben wir auf heute verschoben. Ist halt Generalreinigung erst morgen. Zum Essen haben wir uns gestern gegrilltes Hähnchen mit Kartoffelsalat mitgenommen, war wiedermal fein, schon lange nicht mehr gegessen. Danach bin ich auf dem Balkon am Stuhl eingenickt. Es war ein lauer Abend. Nach 22 Uhr bin ich wieder wach geworden und endgültig ins Bett gegangen.

Ja, das wars zum gestrigen Tag.

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Die Toast-Premiere

Heute habe ich fürs Abendessen das erste Mal selbstständig Schinken-Käsetoast gemacht. Wie hier geschrieben, haben wir das Backrohr blindengerecht adaptiert. Nach wenigen Minuten Backzeit war ein köstliches Abendessen fertig. Die Toasts habe ich schließlich mit Hilfe eines Geschirrtuchs rausgeholt.

Schinken-Käsetoasts, an und für sich nichts Weltbewegendes, und doch für mich Grund genug, stolz darauf zu sein, dass sie bei meinem ersten Mal gleich so gut gelungen sind. Fotos gibts leider keine, waren viel zu schnell weg. 😉