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So viel auf einmal geht nicht und eine Auftragsarbeit steht an

Boah, ich sag’s Euch, dieser Shop (Happy Home), ist echt sehr groß. Ein Bissel was habe ich, haben wir heute mitgenommen, aber nicht zu viel auf einmal. Dorthin werden wir in nächster Zeit sicher öfter einkaufen gehen, denn so viel auf einmal geht nicht.

Die Verkäuferinnen sind dort sehr nett und hilfsbereit.

Meine 3 Mädels Winona, Etu und Kiki hatte ich mit, aber sie versteckten sich eher schüchtern im Stoffsack. 😉

Ja, alles in allem war es ein erfolgreicher Ausflug, und weitere besuche dieses Geschäftes, werden, wie gesagt, sicher noch folgen.

Am späten Nachmittag war eine Bekannte bei uns und da trauten sich die drei wieder heraus, denn sie wollte nämlich unbedingt die Figuren sehen, die ich gemacht habe. Und ja, unsere Bekannte ist begeistert und hat es auf das gelbe Sonnenengelchen Etu abgesehen, sie meinte: „Ich wünschte, das wäre meines.“ … Ach herjee, genau das Wesen meiner Trauerbewältigung, wo die Haare vom Blacky in der Füllwatte verarbeitet sind. Das will ich ja eigentlich nicht hergeben. Also, was tun?

Da ich noch gelben Bastelfilz habe, habe ich beschlossen, ein zweites Sonnenengelchen anzufertigen. Ich glaube, damit ist uns allen geholfen, einerseits mir, weil ich Etu nicht hergeben muss, und andererseits der Bekannten, weil sie dann ihr eigenes Engelchen hat.

Aber mein Herz ist gehüpft vor Freude, weil sie von den Püppchen so begeistert war, bzw. ist. Etu hat es ihr wie gesagt, besonders angetan.

Ich sehe die Reproduktion des Sonnenengelchens sozusagen als Auftragsarbeit, und darüber freue ich mich. Das neue Sonnenengelchen wird zwar nicht so identisch mit dem ersten, ist ja Handarbeit und da kann es leichte Unterschiede geben, aber ich werde mir größte Mühe geben und über den Fortschritt im Blog berichten.

So, nun wisst Ihr in etwa, was hier heute so los war. 😉

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Etu und „Lefanti“ Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Puppen

Vorstellung handgemachte Wesen 2, Sonnenengelchen Etu und Geleittier Elefant

Sonnenengelchen Etu mit Krafttier Elefant

Hi ich bin Etu, die zweite in der Runde. Mein Name ist ebenfalls indianisch und bedeutet „Sonne“.

In meinem Körper, der aus gelbem Bastelfilz besteht, ist eine kleine Besonderheit enthalten. Unsere „Mama“ Jacqueline hat ihre Trauer um ihren verstorbenen Kater Blacky verarbeitet, indem sie mich geschaffen und in meinen Körper, zur Füllwatte ein Haarbüschel vom Kater mit dazu gegeben hat.

Auf dem Kopf habe ich, ebenso wie Winona das selbe Haarkleid, nur hat es hier noch eine größere Symbolik. Die Tatsache, dass in meinem Körper ein Büschel Haare vom Blacky sind und auf meinem Kopf Haare von der Jacqueline, steht einmal mehr symbolisch für die tiefe Verbundenheit, zwischen Blacky und Jacqueline.

Das Gelb meines Körpers, dazu mein Name, steht symbolisch für das Licht, für den Himmel, weil Jacqueline und auch ihr Mann Philipp sich sicher sind, dass es Blacky, dort wo er jetzt ist, gut geht.

Ach so, … jetzt hab ich doch glatt beinahe vergessen, Euch meinen Begleiter vorzustellen, den Elefanten. Ach, das Wort „Elefant“, ist mir meistens zu lang und so nenne ich ihn oft einfach nur kurz, bündig und verniedlicht „Lefanti“. 😉

So, das wars nun auch von mir. 🙂

Sonnige Grüße von Etu und „Lefanti“.

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Gruppenfotos alle 3 handgemachten Wesen gemeinsam

Nachdem sich heute alle, nach der gestrigen Feier ausgeruht haben, mal ein paar Gruppenfotos, von allen drei handgemachten Wesen gemeinsam.

Gruppenfoto zwei alle drei Hand gemachten PüppchenGruppenfoto eins alle drei Hand gemachten PüppchenGruppenfoto drei alle drei Hand gemachten Püppchen

Morgen werde ich dann die Kategorie „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“, mit Beiträgen ergänzen, mit Bildern von den einzelnen Püppchen, mit ihren, ich sage mal Schutz- oder Krafttieren.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend und für morgen schon mal einen guten Wochenstart.

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Handgemachte Wesen und ihre Geschichten

Geschwisterliebe und Start der neuen Rubrik „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“

„Hallo! Wir sind Winona und Etu, zwei von Hand gemachte Puppenschwestern.

Zur Begrüßung und zum Start der neuen Rubrik möchten wir Euch zeigen, wie sehr wir uns lieb haben. ❤ Ich, Winona, bin ganz stolz, dass ich nun eine kleine Schwester, die Etu habe!“

„Tja, dass wars vorerst zum Start und wünschen Euch allen noch einen schönen Restsonntag.“ 🙂

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Magic Moment Katze Lucky bei Püppchen Etu

Das möchte ich Euch nicht vorenthalten!!! Katze Lucky scheint zu spüren, dass es mit Etu eine besondere Bewandtnis hat, denn sie hat sich genau neben das Püppchen aufs Sofa gelegt, als scheint sie zu spüren, dass ein kleiner Teil vom Blacky, eben das Haarbüschel, jetzt in der Etu ist.

Ich liebe unsere Lucky-Schatzi-Katze! ❤ sie ist so sanft und behutsam!

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater das Kind in mir Intuition und Spiritualität Puppen

Ausführlich gebloggt ein Feinschliff steht an und ein Rollenspiel

Bei meinem Sonnenengelchen Etu steht heute endlich der Feinschliff sozusagen an. Auf die Flügel werden weiße Federn geklebt, auf jeden Flügel eine. Ja, ich habe unlängst mal in einem Geschäft, wo es diverse Bastelutensilien gab, eine ganze Packung Federn, in verschiedenen Farben gekauft. Davon kommen heute also die ersten zwei zum Einsatz. Gestern hat mir Philipp geholfen, zwei weiße heraus zu suchen.

In meinem Perlenfundus habe ich noch ein paar Blümchen gefunden, davon werde ich ihr eines, als Kopfschmuck anbringen, annähen.

Durch den ganzen schmerzhaften Ärztemaraton bin ich die letzten Tage gar nicht zu irgendwelchen kreativen Arbeiten gekommen. Einerseits wartet Zwerg Moosus darauf, in unsere physische Welt „gezaubert“, bzw. manifestiert zu werden, und andererseits habe ich unlängst ein rosa T-Shirt von mir gefunden, dass mir viel zu klein ist. Nein, das wird nicht weg geschmissen, im Gegenteil, zerschnitten und auch zum Basteln verwendet, für eine weitere Figur, ein weiteres Wesen, wo aber noch nicht feststeht, wer bzw. was es werden soll.

In diesem Blog Lebenstagebuch werde ich eine neue Rubrik/Kategorie aufmachen, mit der Bezeichnung: „Handgemachte Wesen und ihre Geschichten“. Da wird gewiss auch wieder Winona ihren Platz finden, mein allererstes Püppchen, was mir gut gelungen ist. Jedes meiner selbst gemachten Püppchen, bis jetzt sind es ja erst zwei, hat auch ein eigenes Plüschtier/Schutztier, oder auch Totem genannt. Beide Mädchen haben ja indianische Namen. Winona = „erstgeborene Tochter“, und Etu = „Sonne“, und somit ist es ganz klar und logisch, dass die beiden ihre eigenen Totems haben, da im Indianischen der Glaube an Krafttiere/Totems weit verbreitet ist. Welche Totemtiere die beiden besonderen Puppenkinder haben, wird in der neuen Rubrik, in der jeweiligen Geschichte, demnächst verraten.

Ich finde es schön, den Figuren durch meine Fantasie Leben zu geben. Und weil Etu so etwas besonderes ist, eine ganz besondere Bedeutung hat, machen wir heute ein kleines Fest, mit Taufzeremonie. Dazu ist ein kleines Rollenspiel notwendig. Philipp wird in die Rolle eines Druiden, bzw. bei den Indianern sind es die Schamanen und Medizinmänner, schlüpfen. Er wird räuchern und mit dem Rauch aus der Räucherschale etwas Wasser weihen, und damit dann dem Püppchen, dem Kind, im übertragenen Sinne, den Segen geben und somit wird sie offiziell auf den Namen Etu getauft. Auch wenn es auf spielerische Art ist, eben ein Rollenspiel, hat es doch einen besonderen, ernsten, und ja auch feierlichen Charakter. Und ich glaube, dass wir alle guten Geister auf unserer Seite haben. ❤

Habe lange überlegt, ob ich das mit der Taufzeremonie und dem Rollenspiel überhaupt hier schreiben soll, weil es ja doch etwas sehr außergewöhnliches ist, und ja, vielleicht finden das manche Leute auch kindisch oder wie auch immer. Aber wir machen diese Zeremonie auf spielerischem Weg auch zu Ehren vom Blacky, weil ein Teil von ihm, eben ein Büschel seiner Haare, in ihr, in Etu, im Körper eingearbeitet ist. Es hat alles seinen Sinn, auch wenn es dafür rational, für den Verstand keinen Sinn ergibt.

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Die Verwandlung

Jenes Püppchen, wo ich ein Haarbüschel vom Blacky in den Körper, zur Füllwatte hinein getan habe, hat nochmal eine Verwandlung durchgemacht und Haare und Gesicht bekommen.

Zudem steht seit heute der Name fest: „Etu“, ist ein indianischer Name und bedeutet „Sonne“, also wird das Püppchen Etu heißen.

„Sonnenengelchen Etu“ klingt zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber egal. Ich mag indianische Namen, weil ihre Bedeutungen immer einen Bezug zur Natur haben.

Die Haare auf dem Kopf der Kleinen sind übrigens wieder die Meinen, Abfall aus der Haarbürste. Ich schmeiße die Haare nie weg, sondern sammle sie, weil zum Basteln, als Haarkleid für Figuren kann man sie immer brauchen.

Somit besiegelt Etu einmal mehr die intensive Verbindung, die zwischen Blacky und mir vorhanden war. Im Körper der Puppe selbst sind Haare von ihm, und auf ihrem Kopf sind Haare von mir. Das hat für mich eine große Bedeutung, denn im Herzen werden wir immer verbunden bleiben. ❤