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Nicht viele Worte

Nicht viele Worte finde ich, für das, was die Naturgewalten in Arriach angerichtet haben. Ganze Existenzen wurden zerstört. 😦 Da könnte man fast mitheulen, weil es so berührt.

Sorry, ich weiß, die Medien sind voll von (negativen) Nachrichten, aber ich bin in dem Ort/Dorf zum Teil aufgewachsen, viele Ferientage dort verbracht bei meiner Oma, daher lässt mich die Situation dort nicht kalt und darum poste ich das, auch wenn ich diese Familie in dem Fall zwar nicht kenne, aber es geht mir zu Herzen.

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Das geht mir zu Herzen

In den letzten Tagen sind in Kärnten wieder einige Unwetter niedergegangen. Besonders betroffen die Ortschaften Treffen und Arriach. Arriach ist derzeit überhaupt von der Außenwelt abgeschnitten und nur mit Hubschraubern erreichbar. Arriach ist bzw und war immer ein Stück Heimat für mich, weil dort die Familie mütterlicherseits beheimatet ist. Dort viele schöne Zeiten bei meiner Lieblingsoma, der Mutter meiner Mutter verbracht, die, wie ich schon geschrieben hab, wie eine zweite Mutter für mich war. Meine Eltern haben auch ihr Haus in Arriach, es ist der Heimatort meiner Mutter. Mit ihnen, meinen Eltern, habe ich allerdings keinen Kontakt mehr. Trotzdem, es geht mir zu Herzen, ich bin traurig, über das Ausmaß der Zerstörung, was die Naturgewalten angerichtet haben. 😦

Es werden beispielsweise mit Hubschraubern Menschen und ja, natürlich auch Tiere gerettet.

https://fb.watch/dZqP6LHBqv/

Das Video vom Orf Kärnten lässt sich leider nicht einbetten, darum obigen Link einfach anklicken.

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Hat leider doch Unwetter gegeben😖

Wir sind hier zwar glimpflich davon gekommen, bei dem gestrigen Gewitter, dennoch hat es Unwetter gegeben, wie der nachfolgende Beitrag vom Orf Kärnten auf Facebook zeigt:

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Unter Hagelkornbeschuss…

… waren wir gestern, ein richtig heftiges Hagelgewitter. Die Hagelkörner flogen sogar auf den Balkon. Für mich wirkte es vom Klang her wirklich so, als würde jemand von oben die Hagelkörner wahllos herumschießen. Philipp hat mit seinem iPhone ein kleines Video gemacht, was er auf Facebook gepostet/veröffentlicht hat. Mann könnte es auch „Hagel und Humor“ nennen, denn in dem Video erwähnte Philipp, dass der Regen wie ein Schleier aussieht, worauf ich meinte: „Heiratet im Himmel jemand? Das ist aber eine nasse Hochzeit!“ Wer es ansehen/anhören mag, bitteschön:

Als dann der Hagel vorbei war, ging das Gewitter mit Regen weiter. Sehr ungemütlich. Erst nach 20 Uhr ließ es langsam nach.

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Im Fussballstadion – eine neue Erfahrung

Auch, wenn ich selbst davon nicht allzu viel habe/hatte, wollte ich mal dem Philipp eine Freude machen. Er wollte unbedingt mal ins Stadion, zu einem Fußballspiel der Austria Klagenfurt. Da bot sich das Kärntner Durby Austria Klagenfurt vs WAC geradezu an. Außerdem ist das Stadion nicht weit weg von uns. Und wenn man schon in der Nähe vom Stadion wohnt, warum nicht?

Es war mal eine neue Erfahrung, so ein Fußballspiel live, abseits von Fernsehen bzw. Radio mitzuerleben. Da mir der Schutz meiner Ohren sehr sehr wichtig ist, habe ich Ohrobax Stöpsel verwendet. Es war eine grandiose Stimmung. Leider verlor Austria Klagenfurt das Spiel. Philipp hat Fotos mit seinem iPhone gemacht und sie in einem seiner Facebook-Profile gepostet. Ich bette Euch den Beitrag ein. Es ist mir zu mühsam, die ganzen Fotos zu speichern und wieder neu auf WP hochzuladen, darum hier:

Einlass war ab 13 Uhr, wir waren dementsprechend früh dort. Die Karten hatte(n) ich/wir schon gestern am Samstag gekauft, also hieß es nur noch beim Eingang anstellen. Bzw. gibt es mehrere Eingänge, wir waren auf der Westseite. Es war gut, dass wir schon früher dort waren. Wir waren quasi eine der ersten Besucher. Wären wir weit später zum Stadion gekommen, hätte es womöglich ein Gedränge gegeben oder wir hätten uns lange anstellen müssen.

Im Vorfeld, vor dem Spiel lief Musik. Ein Ohrwurm ist mir geblieben, ein Lied, welches gespielt wurde, von imagine Dragons „Thunder“

Schön, dass ich meinem Schatz mit diesem Ausflug ins Stadion eine Freude machen konnte. 🙂

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Früh wach trotz wenig Schlaf

Ich bin heute schon seit etwa viertelsieben wach, in freudiger Aufregung, wegen heute Mittag, wegen dem Beratungsgespräch im Blindenverband. So ein Blindenstock ist ja doch ein wichtiger Begleiter im Alltag, für mich und andere blinde Menschen zumindest. 😉

Dabei habe ich in der Nacht von gestern auf heute eher unruhig geschlafen. Warum? Ich sage nur Gedankenkarusell. Und warum das Gedankenkarussell? Naja, … Mich hat die Verschmutzung des Gehweges gestern gedanklich noch beschäftigt. Dies führte dazu, dass ich auf Facebook einen Text geschrieben habe, in welchem ich einen durchaus kritischen Gedanken äußerte, was diese ganze „Fridays for future“-Bewegung angeht. Ich habe auch lang überlegt, ob ich das posten sollte, oder eher nicht, habe es dann aber doch getan. Nachträglich dachte ich mir aber so, war das eine gute Idee? – immerhin muss man auf Socialmedia schon sehr aufpassen, weil andere Meinungen immer wieder angefeindet werden. Und ich habe ja doch Menschen auf meiner Freundesliste, welche die Klimastreiks und Demos aktiv unterstützen. – andererseits habe ich es, denke ich, doch gut geschrieben, sodass sich niemand persönlich angegriffen fühlen muss… Dennoch in der letzten Nacht immer wieder ein schlechtes Gewissen, so nach dem Motto: „War es richtig, meine Gedanken auf FB zu teilen?“. Ein Teil von mir will flüchten, meint, ich solle das Posting von gestern wieder löschen, doch der größere Teil meint doch: „Nein, lass das Posting bestehen.“, weil es ja nicht beleidigend oder herablassend geschrieben ist. Zum Schluss des Postings habe ich eh geschrieben, so auf die Art: „Ich möchte mit nichts angeben und mir auch nicht gut vorkommen, aber das sind halt meine Gedanken dazu.“, weil ich oft das Gefühl habe, gerade auf sozialen Netzwerken muss man sich für die Meinung, die man hat und seine Gedanken, rechtfertigen, aus Angst vor negativen Reaktionen/Anfeindungen. Man weiß ja nie. …

Eben diese Ängste, das schlechte Gewissen, die Frage, ob es richtig war, auf FB meine Gedanken/Meinung kund zu tun, ließen mich nur unruhig schlafen. Ich bin ja eigentlich jemand, der sich kaum zu irgendetwas kritisch äußert. Das heißt nicht, dass ich mit allem, was so passiert, einverstanden bin, aber es ist doch abschreckend, wie mit anderen Meinungen oft umgegangen wird. Jedoch diesmal konnte ich mich nicht zurückhalten. Mich wurmt das nämlich, einerseits die ganzen Klimademos, und andererseits können manche Menschen die einfachsten Dinge nicht, wie ihren Müll in den Mülleimer zu werfen. Klar ich verstehe das Motiv dieser Demos, man will erreichen, dass die Politik in Sachen Natur und Umweltschutz handelt, aber seien wir uns mal ehrlich, jeder muss zuerst vor seiner/ihrer eigenen Türe kehren und überlegen, was können wir, das Volk, was kann jeder einzelne von uns zu einer sauberen Umwelt beitragen? Ich finde, mit durch die Gegend marschieren und demonstrieren ist nichts produktives getan. Vielmehr sollte es stattdessen bewusste Gruppenbildungen geben, die aktiv zum Schutz und der Reinigung unserer Umwelt beitragen, also das man den jungen Menschen bewusst aufzeigt, was sie selbst tun können, wie eben z.B die Natur und Wege von Müll befreien, ihnen beizubringen, dass man Müll nicht achtlos wegwerfen soll, usw.

Ja, ich bin eben ein Sensibelchen. Mich lässt das nicht kalt, wenn Natur und/oder Tiere ungerecht behandelt werden. Viele Menschen vergessen leider, dass wir als Menschen ebenfalls ein Teil der Natur sind.