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Ich träum ganz viel…

Ich träum ganz viel die letzten Tage, von meinem/unserem zweiten Zuhause in Zistersdorf, mein Familienanhaltspunkt mit Onkel Ronald und Karin. Heute wieder geträumt, wir waren dort, es wurde ein Grillfest gemacht. Seltsam war, dass der Philipp ständig „Stefan“ genannt wurde. Ronald meinte: „Is ja nur Spass, ein anderer Name würde ihm ja auch gut passen.“ Seltsam. Wieso träumt man sowas, dass dem eigenen Ehemann ein anderer Name „angedichtet“ wird, wo‘s doch eh gut so ist, wie es ist? – na ja ist halt so, dass in der Traumwelt manches etwas anders/verwirrend ist.

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Keine Feier

Heute ist keine Geburtstagsfeier für Philipp seine Tante. Es hätte keinen Sinn. Philipp hat gestern mit seinem Cousin telefoniert, ihrem Sohn, bzw. Adoptivsohn. Seine Mutter ist in keinem so guten Zustand, geistig sehr verwirrt, vergisst sehr viel und erkennt kaum noch Menschen, außer diejenigen, die ständig um sie rum sind. Eben aus diesem Grund wäre eine Geburtstagsparty sinnlos.

Es hat den Philipp sehr betroffen gemacht, wie es um seine Tante steht. Immerhin war sie mal eine richtig kluge Frau, Professorin für Deutsch und englisch an einem Gymnasium. Na ja aber das ist halt das Alter. Sie wird heuer 81.

Jedenfalls, den Sonntag haben wir nun doch für uns, ist doch auch gut so. 🙂

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Geburtstagsgeschenke

Von Onkel Ronald und Karin habe ich mehrere T-shirts zum Geburtstag bekommen, auf dem Foto ist eines davon. Die Perlenkette bekam ich von Ronald‘s Schwiegermutter, also Karin‘s Mutter. 🙂

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Ländlich/familiäre Atmosphäre, Heurigenbegegnungen

Am Tag vor unserer Abreise waren wir mit Onkel Ronald und Karin Abends nochmals beim Heurigen. Es war der selbe, wo am Mittwoch die Feier zu meinem 40. Geburtstag stattfand. Das Lokal, damit verbunden auch der Gastgarten war sehr voll. Zum Glück hatten Philipp und ich schon für den Freitag einen Tisch reserviert, für 4 Personen.

Alswir dort saßen, fragte die Wirtin, ob sich zu uns noch zwei Leute dazusetzen dürften. Ronald hat immer einen Schmäh drauf und so meinte er: „Klar, wenn die Herrschaften am Ende unsere Rechnung mit übernehmen, dürfen Sie so viele dazusetzen, wie sie wollen.“. Es war ein älteres Ehepaar. Sie haben den Scherz mit Rechnung übernehmen zum Teil ernst genommen und uns Vieren eine Runde Wein gezahlt, Weißwein, angenehm gekühlt. Nun bin ich ja nicht so die Weintrinkerin, aber unhöflich sein wollte ich auch nicht. Der war aber auch wirklich gut. Die waren echt nett und Ronald hat nochmals betont, dass es nur ein Schmäh war. Der ältere Mann hat gemeint, egal, sie wollten sich erkenntlich zeigen, weil sie bei uns einen Platz bekommen hatten und wir waren ja doch früher dran, es war unser Tisch. Es war eine schöne, ländliche/familiäre Atmosphäre, dabei waren die 2 wildfremde Menschen. Am Ende habe ich die Rechnung von uns 4 gezahlt, ausgenommen die Weinrunde, die von dem Ehepaar übernommen worden ist. Es war mir eine Freude/ein Anliegen, auch mal meine 3 Lieben einzuladen. ❤ Haben sich sehr gefreut. 🙂

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Blumenstrauß und Geburtstagsfrühstück

Heute hatten wir es schon gut. Sind von Onkel Ronald anlässlich meines Geburtstags zum Frühstück eingeladen worden und er (Ronald) hat mir einen Blumenstrauß geschenkt. Ronald hat von uns allen 3en ein Foto gemacht, da sieht man auch die Blumen. Schade, dass Karin beruflich bedingt nicht dabei sein konnte. Aber ich glaube Abends wird heute eh noch gefeiert, da ist sie auch dabei. Und hier das Foto, vom gemütlichen Geburtstagsfrühstück, mit Blumenstrauß.

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Mag nicht und mag schon

Heute hat Philipp Geburtstag. Schwiegermutter hat für heute Abend ins Restaurant eingeladen. Philipp sein Cousin und dessen Frau kommen auch. Jedoch, ich mag nicht. Schwiegermutter und ihre, sich ständig ändernden Launen. Dann heute wieder frisch bandagiert worden. Mit den Bandagen ins Restaurant fahren, mag ich auch nicht. Es ist alles so anstrengend zur Zeit. Auf den Tapetenwechsel am Wochenende freu ich mich aber schon, fahren zum Onkel Ronald. Eine Bekannte kümmert sich um die Katzen. Therapie ist am Freitag vorerst die letzte, und nach dem Urlaub, ab 25. Juli kommen noch paar Einheiten.

Nein aber soll er, also Philipp ruhig mit seiner Familie feiern. Fühle mich da überhaupt nicht ausgeschlossen, weil wir ja ohnehin feiern, nochmal draußen, mit Ronald und Karin, und wahrscheinlich auch ihrer Familie. Nächsten Mittwoch hab ich ja den Runden Geburtstag. Alles gut. Soll er halt sagen, ich fühl mich nicht wohl und komm deshalb nicht mit. Und Philipp weiß ja, wie seine Mutter immer wieder drauf ist. Und das ich mich nicht wohl fühle, ist ja in gewisser Weise ungelogen. Bin ständig ausgelaugt und energielos. Vielleicht tut mir/uns der Umgebungswechsel auch mal gut. Und gemeinsam also zuzweit können wir ja morgen nochmal seinen Geburtstag nachfeiern. Wollten diese Woche eh mal Pizza essen gehen. Bis morgen Abend sind die Bandagen eh sicher schon wieder herunten.

Ja, mag nicht, mit Schwiegermutter, aber mag schon, mit Philipp und Onkel Ronald, weil es dort immer Harmonisch ist. 😉 Sein Geschenk von mir hat Philipp im übrigen schon bekommen, hab ihn gefragt, was er haben will, meinte er, so einen portablen Bluetooth Lautsprecher, fürs iPhone. Hab ich ihm gekauft, also er hat sich einen ausgesucht und ich habs bezahlt.

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Das geht mir zu Herzen

In den letzten Tagen sind in Kärnten wieder einige Unwetter niedergegangen. Besonders betroffen die Ortschaften Treffen und Arriach. Arriach ist derzeit überhaupt von der Außenwelt abgeschnitten und nur mit Hubschraubern erreichbar. Arriach ist bzw und war immer ein Stück Heimat für mich, weil dort die Familie mütterlicherseits beheimatet ist. Dort viele schöne Zeiten bei meiner Lieblingsoma, der Mutter meiner Mutter verbracht, die, wie ich schon geschrieben hab, wie eine zweite Mutter für mich war. Meine Eltern haben auch ihr Haus in Arriach, es ist der Heimatort meiner Mutter. Mit ihnen, meinen Eltern, habe ich allerdings keinen Kontakt mehr. Trotzdem, es geht mir zu Herzen, ich bin traurig, über das Ausmaß der Zerstörung, was die Naturgewalten angerichtet haben. 😦

Es werden beispielsweise mit Hubschraubern Menschen und ja, natürlich auch Tiere gerettet.

https://fb.watch/dZqP6LHBqv/

Das Video vom Orf Kärnten lässt sich leider nicht einbetten, darum obigen Link einfach anklicken.

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Namensverwechslung oder Erinnerungen an Christine

Heute bin ich schon von einer Heimhelferin „umgetauft“ worden, statt Jacqueline hat die mich Christine genannt. Sie hat sich dann entschuldigt, meinte, sie hätten so viele Frauen mit dem Namen Christine, und Jacqueline ist eher selten.

Musste dadurch an eine ehemalige Freundin denken, die Christine hieß. Sie ist die Tochter von Nachbarn meiner Eltern. Sie hat ebenfalls eine Behinderung z.b eine leichte Sprachstörung. Die Freundschaft ging abrupt zu ende. Schuld daran sind meine Eltern und ihre Mutter, die quasi die Vormundschaft für Christine über hat. Sie hat Christine nach dem Vorfall mit meinen Eltern verboten, weiter mit mir Kontakt zu haben, und Christine konnte sich wohl nicht gegen ihre Mutter durchsetzen. Ich will nun hier aufschreiben, wie das damals war, weil die Erinnerungen gerade so lebhaft da sind, ausgelöst durch die Namensverwechslung.

Meine Eltern, hauptsächlich mein Vater, hatten über Christine gelästert, über ihr Aussehen, usw. Ja, ja, dass konnten/können die gut, über andere schlecht/hinterm Rücken reden und herziehen. Am selben Tag hatte ich dann ein Treffen mit Christine, konnte meine Traurigkeit darüber, dass meine Eltern über sie gelästert hatten, jedoch nicht verbergen. Logischerweise hat sie mich darauf angesprochen, was denn mit mir los sei, ich wirke so bedrückt. Zuerst wollte ich nichts sagen, aber sie bohrte weiter, wollte wissen, was los ist. Dann sagte ich ihr, dass ich darüber traurig bin, dass meine Eltern schlecht über sie geredet haben, aber ich nahm ihr damals das Versprechen ab, sie dürfe ihrer Mutter und überhaupt niemanden davon erzählen, was sie mir ursprünglich auch versprach. Dennoch verbrachten wir dann einen schönen Sommertag. Es war ein Tag vor meinem Geburtstag.

Tags darauf, mein Geburtstag: Christine wäre eigentlich eingeladen gewesen und wir wollten uns vor dem Geburtstag feiern noch zum spazieren gehen treffen. Jedoch ihr Handy war aus, Mailbox. Meine Mutter versuchte zu intervenieren, aber sie wurde von Christines Mutter gar nicht erst reingelassen ins Haus. Meine Welt brach zusammen, das war ein trauriger Geburtstag. Von einem Tag auf den anderen hatte ich meine beste Freundin verloren, und das alles, weil 1. meine Eltern über sie gelästert hatten und 2. Christine wohl dann doch nicht den Mund halten konnte und ihrer Mutter davon erzählte, was dazu führte, dass die Mutter den Kontakt verbot, obwohl Christine und ich zu diesem Zeitpunkt ja beide schon erwachsen waren. Ich war anfang 20 etwa und sie nur ein bisschen älter, so mitte 20. Zugegeben ich bin auch ein bisschen mit schuld, weil ich meine Traurigkeit über die Lästereien nicht verbergen konnte und Christine davon erzählte. Habe ihr halt vertraut, dass es unter uns bleibt. Ich hätte damals einfach so tun müssen, als wäre alles in Ordnung, aber na ja. Kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Schade, dass sich Christine so sehr von ihrer Mutter abhängig machen ließ oder lässt. Na ja jedenfalls, ich hatte dann keine Lust mehr auf Geburtstag, zog mich in mein Zimmer zurück und wollte von nichts und niemanden was hören.

Dieses und viele andere negative Erlebnisse/Vorkommnisse mit meinen Eltern und meinem Bruder führten letztenendes dazu, dass ich den Kontakt endgültig mit meiner Familie abbrach. Der einzige mit dem ich aus meiner Familie noch Kontakt habe, ist mein lieber Onkel Ronald. Mit Cousins und Cousinen aus dem Familiengrad mütterlicherseits bin ich auf Facebook befreundet, aber die engere Familie (Eltern und Bruder) da ist kein Kontakt mehr. Ja meinen Bruder hab ich sogar auf Facebook blockiert.

Schon irre, dass eine Namensverwechslung einen Haufen Erinnerungen ans Tageslicht bringen kann.

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Osterjause, Glückskekse und Seespaziergang

Wir waren heute drüben bei der Schwiegermutter. Philipp seine Schwester ist auch da. Anfangs hätt ich mich am liebsten schon wieder vertschüsst. Ist nicht so ganz einfach, man weiß bei Schwiemu nie so recht, wie sie drauf ist. Das kann sich von einem, auf den anderen Augenblick ändern. Wegen jeder Kleinigkeit gleich grantig. Dann war es aber doch halbwegs nett. Haben Osterjause gegessen. Jede(r) von uns bekam außerdem ein Glückskeks, haben diese auch schon aufgemacht und reingeschaut. Schwägerin hat mir meines vorgelesen: „Vertraue auf Deine Intuition. Das Universum beschützt Dein Leben.“ Ist das nicht schön!!!? ❤ ❤ ❤ Wo ich doch eh eher ein intuitiver/feinfühliger Mensch bin. 🙂

Dann war die Sonne gerade so schön herausen, sind mit Schwiemu‘s Auto zum See gefahren, waren dort etwa eine Stunde spazieren. Schwägerin hat Fotos gemacht. Unter anderem von Philipp und mir, und auch Familienportraits, wo wir alle 4 drauf sind. Da haben wir jedoch eine andere Passantin gebeten, ob sie Fotos von uns machen könnte. Im Gegenzug hat Schwägerin angeboten, Fotos von den Leuten zu machen. War schön, der Verdauungsspaziergang hat so richtig gut getan.

Das war also unser Kar/Ostersamstag. 🙂

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Nun weiß ich, warum sie starb😖

Nun habe ich von meiner Cousine, auf meine Nachfrage hin, warum meine Tante verstorben ist, die Antwort bekommen. Meine Tante hatte einen Herzinfarkt.

Als Antwort darauf fand ich keine Worte, konnte nur mit einem 😖 Emoji antworten. 😦