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Fellpflege Part II Momente der Verbundenheit und des Vertrauens

Gestern Abend kam nun also doch endlich mal die Franzi in den Genuss, von mir mit dem Fellpflegehandschuh gestreichelmassiergebürstet zu werden. 😉 Das war am Sofa. Sie hat‘s ebenso genossen.

Danach kam es zu einem schönen Moment des Vertrauens. Die Franzi hat sich auf den Rücken gedreht, und von mir am Bäuchlein streicheln lassen undkraulen. Dabei hat sie laut geschnurrt. Ja, für mich war das ein inniger Moment der Verbundenheit und eben auch des Vertrauens. ❤

Was ich übrigens gar nicht wusste, dass die Unterwolle standardmäßig braun ist. Es war nämlich so, dass ich den Philipp fragte, ob an dem Handschuh nun alles Haare von der Franzi sind, oder noch von der Lucky? Er meinte, das wisse er nicht. Ich daraufhin verdutzt, wieso, beide hätten ja unterschiedliche Fellfarben, die Lucky schwarz, und die Franzi eben so gescheckt. Er meinte, die Unterwolle ist bei allen Katzen, unabhängig von ihrer Fellfarbe immer braun. Aha, gut, wieder was dazu gelernt. 😉

Wobei, obwohl die Lucky von allen Dreien die zarteste ist, haart sie am meisten. Nach der Fellpflege bei der Franzi waren kaum Haare am Fellpflegehandschuh, beim Merlin ebenso wenig. Heute werde ich mich wieder mit der Fellpflege der Lucky zuwenden.

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Süße Franzi und gute Nachrichten

Der Philipp hat die Franzi fotografiert auf dem Sofa. Da sieht sie direkt in die Kamera. Immer wieder faszinierend, wie gut die Katzen auf ihren Namen reagieren. Sobald der Philipp ihren Namen rief, sah sie schon her und so konnte er dieses Foto machen.

Die gute Nachricht ist, Philipp geht es seit heute eindeutig besser. Heute hat er allerdings noch sicherheitshalber einen Schonkosttag eingelegt. Zum Blödeln ist er auch schon wieder aufgelegt, und das ist ein gutes Zeichen. 😉

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Da sind wir also

Da sind wir also gut angekommen, im neuen Jahr 2022. Es ist für mich ein Jubiläumsjahr, im Juli verschwindet der Dreier und es kommt zum ersten Mal der Vierer. Ja, werde heuer 40. Wie die Zeit vergeht. Aber das ist ja noch gut ein halbes Jahr bis dahin.

Hier ist in der Nacht sehr viel geballert worden. Am Abend des 31. Dezember haben sie damit angefangen. Um Mitternacht war‘s besonders heavy. Während die Franzi eher bei uns Schutz gesucht hat, hat sich der Merlin ins Bett zurück gezogen. Die Lucky war im untersten Fach von Philipp seinem Schreibtisch, schon die ganze Zeit über. Die mag das dort, da kommt auch Wärme von der Heizung hin. Wir hatten den Eindruck, die älteste, die Lucky, war die entspannteste, von den Katzen. Während dem Feuerwerk haben auch Leute draußen gejubelt, gerufen „Happy new Year!“, war eine gute Stimmung. Die Balkontür stand auf Kipp, darum konnten wir das sehr gut hören. Wir selbst sind aber in der Wohnung geblieben. Haben auf das neue Jahr mit Sekt angestoßen und Glückskekse gegessen. Ach ja gestern zum Abendessen haben wir uns Sushi kommen lassen, da waren die Glückskekse dabei. Bei mir stand was drin, so von wegen, dass man, oder das ich, eine flüchtige Idee, bzw. einen flüchtigen Gedanken weiterverfolgen soll. Ich habe (noch) keine Ahnung, worauf sich das bezieht. 😉 Vielleicht so ein Hinweis, dass man flüchtige Ideen/Gedanken/Impulse auch auf jeden Fall ernst nehmen sollte.

Ja, dass war/ist nun mein erster Eintrag im Jahr 2022. 🙂 Schönen Tag noch an alle da draußen.

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Neujahrsgrüße Gedicht-Gedanken + Fotos

Neujahrsgrüße Gedicht-Gedanken

Das alte Jahr,
ich lass es gehen,
will dem Neuen
voll Zuversicht
entgegensehen.
Ein letztes Mal,
will zurück ich blicken,
und schließlich allen, die ich kenne
viele herzliche
Neujahrsgrüße schicken.
So wünsch ich allen,
ist doch klar,
nur das beste
für‘s neue Jahr.

31.12.2021

Stellvertretend für unsere Katzen wünscht Euch auch Franzi alles gute im neuen Jahr. 😉 Das Schweinchen hab ich heute vom Philipp geschenkt bekommen.

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Das klang wie „Mama“

Nachmittags, als die Franzi mal am Balkon war, und dann wieder rein wollte, miaute sie draußen und dieses Miauen klang wie „Mama“. Das war voll süß! ❤

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Die Franzi ist ein Schelm

Diese Fotos hat der Philipp gestern spätabends von der Franzi gemacht. Da war sie oben im Hochbett und hat durch die Absperrung nach unten geschaut. Philipp meinte, das kam so richtig schelmisch rüber. Na ja, wir nennen sie ja nicht umsonst „Koboldkatze“. 😉

Unter dem Bett bildet sich dann so eine Art Höhle, zusätzlicher Stauraum, wo noch Regale, zwei Kommoden und mein Schreibtisch stehen. Ich hab den Vorteil, dass ich nicht so groß bin, muss also nie aufpassen, dass ich mir den Kopf am Bett stoße, passe gut drunter durch. Viele Cm zwischen meinem Kopf und dem Bett wären aber nicht mehr. 😉

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Das war süß

Nachtrag von heute Morgen: Franzi und Merlin bei uns im Bett, beide ganz nah beieinander. Der Merlin war auf mir, die Franzi knapp daneben und so konnte ich spüren, mit den Händen, wie die Franzi erneut den Merlin ganz sanft und liebevoll geputzt hat. Nebenbei wurde er von mir, mit der einen Hand gestreichelt, und mit der anderen Hand die Franzi, welche den Merlin geputzt hat. Das war eine schöne, süße Situation.

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Inspiration Katzenliebe <3

Liebe

Liebe
braucht nicht immer
das gesprochene Wort,
Liebe
ist unabhängig
von Zeit und Ort.
Liebe
akzeptiert auch mal
das Schweigen,
denn Liebe
kann man durch vielerlei
Gesten zeigen.

24.11.2021

Inspiration für dieses Gedicht ist die liebevolle Situation von gestern Abend, wo die Franzi den Merlin wiedermal geputzt hat, offensichtlich ein Zeichen von Liebe und Zuneigung. Zudem stärkt das gegenseitige Putzen die Bindung zueinander. ❤ Der Philipp hat die beiden fotografiert. 🙂

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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lichtvoller Moment in der dunklen Nacht

Das ist so schön gewesen gestern spätabends. Beide Katzen (Franzi und Merlin) waren bei uns im Bett. Die Franzi auf mir, und der Merlin zwischen uns.

Die Lucky ist weniger die Kuschelkatze, dafür mehr die Beobachterin und Bewacherin.

Bei so viel Liebe geht Dir, selbst in der dunklen Nacht, im Herzen ein Licht auf. ❤