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Seespaziergang

Heute um 10 holte mich Bettina von zu Hause ab. Wir sind mit ihrem Auto zum See rausgefahren. Hund Flocki war natürlich auch mit dabei. Etwa eine Stunde dauerte unser Spaziergang. Es war schön. Es herrscht so eine Ruhe in der Natur. Es waren nur vereinzelte Wasservögel. Begegnungen mit anderen Hunden/Hundebesitzern gab es auch, sehr positive. Auf dem Rückweg fing es wieder leicht zu schneien an. Um kurz nach 11 war ich wieder zu Hause. Bettina musste noch etwas erledigen. Ich bin sehr dankbar, für diese Vormittagsstunde Freundinnen- und Naturzeit. ❤

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Einfach erfüllt und dankbar

Ein besserer Beitragstitel fällt mir grade nicht ein, drückt aber gut aus, wie ich mich im Moment fühle.

Es war ein sehr schöner Vormittag. Um ca. 5 vor 9 bin ich von zu Hause weggegangen, habe mir auf dem Weg zur Busstation Zeit gelassen. Bin zu ihr raus gefahren und um halb 10 haben wir uns an der Haltestelle getroffen. Wir haben mit Hündchen Flocki einen ausgiebigen Spaziergang gemacht. Sie hat ihn heute besonders dick angezogen, zwei Mäntelchen übereinander, denn es ist sehr kalt und Malteser-Hunde haben keine Unterwolle. Es gab viel zu reden und zu erzählen. Finde es sehr schön, dass Bettina es ebenfalls so sieht, dass sie und ich uns auf der Seelenebene so ähnlich sind. Zum Schluss sind wir in ihre Wohnung und haben uns mit Tee und Kaffee aufgewärmt. Dann sind wir wieder, diesmal ohne Flocki, rausgegangen zur Bushaltestelle, ich nach Hause und sie musste in die Stadt. Um 12 kam ich dann zu Hause an. Erstmal mit dem Merlin gekuschelt. ❤

Ich bin so sehr erfüllt von Freude und Dankbarkeit über das heute stattgefundene Treffen und ganz allgemein, dass Bettina und ich einander gefunden haben. 🙂

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Es tut so gut!😌😁

Bettina und ich wir haben uns nun schon über eine Woche ca nicht mehr getroffen. Heute haben wir telefoniert, beim ersten Mal konnte ich nicht ans Handy rangehen, daraufhin hat sie mir eine WhatsApp-Nachricht geschrieben, die einen Satz enthält, welchen ich nur sehr selten von Menschen bisher gehört habe: „Ich vermisse Dich!“ Es tut so gut zu wissen, dass ich anderen Menschen (außer dem Philipp) wirklich etwas bedeute. Diesen Satz „Ich vermisse Dich!“, habe ich zuletzt vor mehreren Jahren gehört, in einer Zeit, wo der Philipp und ich noch getrennt gewohnt haben, und das ist schon über 10 Jahre her. Insofern bedeutet mir dieser kleine Satz wirklich viel, weil umgekehrt war/ist es ja auch so, ich vermisse sie ebenfalls. Und dieses, sich gegenseitig vermissen sagt wie ich finde sehr viel aus, nämlich, diese Freundschaft zwischen ihr und mir ist nicht einfach irgend etwas oberflächliches, sondern viel tiefer, auf der Herzens- und Seelenebene. Aber irgendwie für mein Selbstwertgefühl ist es etwas besonderes, diesen Satz gesagt/geschrieben bekommen zu haben. Es tut so gut, zu wissen, da draußen ist noch jemand, der mich gerne um sich hat, der/die mich vermisst, wenn wir einander länger nicht sehen/treffen können. Den Philipp habe ich jetzt bewusst nicht mit eingerechnet, weil bei unserer Beziehung liegt es auf der Hand, dass der eine den/die andere(n) bei langer Abwesenheit sehr vermissen würde. Aber Bettina und ich, wir kennen uns ja noch nicht so lange, und dennoch ist es so, als würden wir uns schon ewig kennen.

Nun denn, ich habe sie zurückgerufen und wir haben geredet, für Dienstagvormittag ein Treffen vereinbart. Sie hatte jetzt Zeit gebraucht, weil ja ihre Katze eingeschläfert werden musste, und das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und sie hatte von mir immer das Angebot, mich jederzeit anrufen zu können. Ja wie gesagt schön, dass wir einander am Dienstag wieder treffen. 🙂

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Fr, 30.12.2022

Gestern am Nachmittag haben wir uns getroffen, die Bettina und ich. Hündchen Flocki war auch mit dabei. Zuerst waren wir in einem Café, danach eine ausgiebige Runde mit Flocki spazieren, durch einen Park. Das Wetter war gut geeignet dafür, es schien endlich mal wieder die Sonne.

Natürlich war auch die traurige Nachricht ein Thema. Ihre Katze Schmusi ist einerseits vollkommen inkontinent, verrichtet ihre Geschäfte einfach irgendwo in der Wohnung, anstatt im Katzenklo. Andererseits kippt sie beim Fressen immer vornüber in die Schüssel, kann den Kopf nicht mehr stabil halten. Man vermutet, dass die Katze einen Schlaganfall hatte. Nun hat man sich entschieden, sie zu erlösen. Der Termin ist am 5.1.2023 um 16 Uhr.

Nach dem Heimkommen waren Philipp und ich noch einkaufen. Den restlichen Freitag verbrachten wir dann gemütlich zu Hause. Es war gestern eh ein sehr aktiver Tag. Bin auf über 10000 Schritte gekommen. 🙂

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Gute Ausbeute gestern und endlich geht es ihr besser😌

Gestern habe ich mir neue Sachen zum anziehen gekauft. Zwei Hosen und Pullover und auch neue Hausschuhe, mit, wie könnte es anders sein? Katzen drauf, also vorne auf den Hausschuhen sind Katzen drauf. Sind ganz weiche Patschen, passend für den Winter jetzt, sehr bequem. Ich bin sehr dankbar, für die gestrige, gute Ausbeute. 🙂

Ich bin froh, dass es der Bettina wieder besser geht. Sie ist über Weihnachten krank gewesen, mit Fieber. Heute haben wir kurz telefoniert und sie hat mir mitgeteilt, dass es ihr besser geht. Darüber bin ich sehr froh.😌 Am Freitag wollen wir uns treffen am Nachmittag. Freue mich schon sehr darauf. 🙂

Und weil dies ein Beitrag mit lauter positiven Tatsachen ist, werde ich ihn mit dem Schlagwort „Glückstagebuch“ versehen. 🙂 😉

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Innige Gespräche und viel unterwegs gewesen

Ein Lichtblick war es heute, das Treffen mit der lieben Bettina. Ich war wieder bei ihr, dem Flocki und ihrer Katze Schmusi zu Hause. Wir staunten darüber,, wie viele Parallelen es zwischen uns gibt und Bettina meinte, es wundert sie nicht, dass es so viele Parallelen zwischen uns gibt, weil sonst hätten wir einander nicht gefunden. Ja, da hat sie Recht. Diese sehr innigen/vertraulichen Gespräche taten gut. Ich hab sie/ihn so lieb, meine(n) Bettina-Engel.😉👼❤️

Nach dem Besuch bei Bettina bin ich in die Stadt gefahren, wo ich mich mit dem Philipp getroffen habe, nachdem er Feierabend hatte. Wir waren noch ein bisschen unterwegs. Bettina selbst hatte heute noch einen Arzttermin. Mit diversen Einkäufen fuhren wir dann gemeinsam wieder nach Hause.

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Aktiver Tag – heutiges Treffen mit Wehmutstropfen

Unser Frühstückstreffen war recht nett. Sie war leider kurz angebunden, weil ihr Hündchen, der Flocki, etwas kränklich ist, sich verkühlt hat. Er niest und hustet seit heute Nacht. Dabei hat sie für ihn eh so ein extra Hundegewand, für den Winter, und dennoch dürfte sich der Arme verkühlt haben.

Unsere gemeinsame Unternehmung zu Weihnachten, fällt nun doch aus, weil sich ihre Tochter doch entschieden hat, zu Weihnachten feiern zu kommen, und da geht ihre Tochter natürlich vor, was ich natürlich verstehen kann. Aber mir ist jetzt der Weihnachtslichtblick abhanden gekommen. Schade! Ja, das sind die beiden Wehmutstropfen, einerseits, dass ihr Hündchen kränkelt, und andererseits, dass wir Weihnachten doch keine Zeit miteinander verbringen.

Nach dem Frühstück fuhren Philipp und ich in die Stadt zum einkaufen und bummeln. Es war ein sehr aktiver Tag heute. Nun machen wir aber nicht mehr viel, war schon genug Action heute. 😉

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Voll daneben gegangen oder ein Gespräch wirkt Wunder

Aktuell geht es mir seelisch wieder einmal nicht so gut. Mein Weihnachts-Frustballon bläst sich von Tag zu Tag auch mehr auf, je näher es auf das Fest zugeht.

Der heutige Tag wäre eigentlich ganz anders geplant gewesen, als er jetzt ist. Ursprünglich wäre geplant gewesen, mich heute am Vormittag mit der lieben Bettina zu treffen. Gestern ging es ihr allerdings gesundheitlich nicht so gut und es war nicht sicher, ob es heute stattfinden würde. In der Nacht von gestern auf heute konnte ich zuerst lange nicht einschlafen, erst nachdem ich ein leichtes Schlafmittel in Tablettenform einnahm, ging es, hatte aber zu Folge, dass ich heute total verschlafen habe. Erst dann las ich Bettina‘s WhatsApp-Nachricht, es ginge ihr besser und sie würde sich über ein Treffen total freuen. Das war 3 Stunden, bevor ich wach war und mich aus dem Bett bequemte. Antwortete ihr, dass ich mich freue, dass es ihr wieder besser geht, aber schade, heute würde sich wohl kein Treffen mehr ausgehen, und ich schrieb auch, das ich total verschlafen habe.

Das ist nun alles voll daneben gegangen, was aber nicht an ihr lag, sondern letztenendes an mir. Ich fühlte mich, als hätte ich meine Freundin versetzt, hatte ein schlechtes Gewissen.

Noch während ich diesen Eintrag schrieb, rief mich Bettina an. Wir haben lange geredet. Jetzt geht es mir zumindest insofern besser, dass ich kein schlechtes Gewissen mehr haben muss. Sie ist so lieb! So ein Gespräch wirkt Wunder! Sie hat den Philipp und mich sehr gelobt, mit welch großer Liebe wir miteinander umgehen. Hat mir erzählt, dass es gestern einen Familienstreit gegeben hat. Das haben sie und ich auch gemeinsam, sie ist leider auch oft der Buhmann der Familie. Aber in dem Telefonat heute hat sich wiedermal gezeigt, es ist so gut, dass wir einander haben. Wir können uns gegenseitig unterstützen und aufrichten. Es ist so wertvoll, Herzensmenschen wie den Philipp und die Bettina im Leben zu haben. ❤

Weihnachten kam auch in dem Telefonat vor. Sie fühlt da ähnlich wie ich, diese Anspannung. Vielleicht machen wir an Weihnachten zumindest ein bisschen was gemeinsam. Sie besucht gerne am Nachmittag die Kinder-Christmette. Das ist einerseits sehr besinnlich, hat aber auch was von Leichtigkeit, weil es eben kindgerecht ist. Habe gesagt, würde mich ihr da gerne anschließen, auch wenn ich normalerweise nicht so die Kirchengeherin bin. Das wäre wenigstens ein kleiner, weihnachtlicher Lichtblick. Ja, sie hat sogar vorgeschlagen, eingeladen, dass ich, oder auch gerne der Philipp und ich, sie da begleiten. Ob Philipp mitgeht, weiß ich noch nicht, aber ich werde auf jeden Fall.

Morgen um 10 werden wir 3, Bettina, ich und Philipp gemeinsam in ein(e) Café/Bäckerei frühstücken gehen. Darauf freue ich mich schon.

Nun komme ich zum Ende dieses Eintrages. Es geht mir besser. Die Kombination aus, alles aufschreiben und dazwischen das Telefonat haben gut getan.😌

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Glückliche Fügung und Wärme im Herzen

Es hat alles gut geklappt. Sie kam mir auf dem Weg zur Bushaltestelle schon entgegen. Gleich herzliche Umarmung. Bei uns zu Hause waren wir gar nicht. Wir sind in die Stadt gefahren, da sie dann dort noch was zu erledigen hatte, schlug sie vor, auf den Weihnachtsmarkt zu gehen und dort Punsch zu trinken. Dann kam es zu einer glücklichen Fügung. Als wir gerade aus dem Bus ausgestiegen sind in der Stadt, rief mich der Philipp an, er wäre nun von der Arbeit unterwegs nach Hause. Hab ich ihm gesagt, die Bettina und ich gehen auf den Christkindlmarkt, fragte er, ob er mit dazu kommen soll, ich fragte die Bettina, ob sie was dagegen hätte, nein überhaupt nicht, im Gegenteil, würde sich sogar freuen, ihn auch mal kennenzulernen. Also vereinbarten wir einen Treffpunkt. Dann saßen wir dort in einem, ich nenn‘s mal Punschlokal, haben jeder zwei Tassen Punsch/der Philipp Glühwein getrunken und uns gut unterhalten.

Den Flocki hatte sie dann heute doch nicht mit, der blieb bei ihren Eltern und deren Hund.

Es ist richtig eisig kalt, aber mit Wärme im Herzen lässt sich dies besser ertragen. Und in diesem Punschlokal war es windgeschützt und es ist auch überdacht, da lässt es sich gut aushalten.

Ja, es fühlt sich gut an, im Herzen, weil ich so wunderbare Menschen in meinem Leben habe, Seelenverbindungen nenne ich es jetzt mal, den Philipp und die Bettina. ❤

Das, worüber sie mit mir reden wollte, ein offenes Ohr gebraucht hat, hatte absolut nichts mit mir zu tun, sondern mit ihrer Tochter. Alles nicht so einfach. Näher gehe ich darauf aber nicht ein. Die Schwester von der Bettina war gestern gar nicht dabei.

Hach schön, jetzt einfach den Abend mit diesem schönen Gefühl der Wärme im Herzen genießen und den Tag ausklingen lassen. Haben uns etwas zum Essen bestellt, und während wir auf das Essen warten, habe ich mal eben diesen Eintrag geschrieben.

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Dafür sind doch Freunde da + heute wahrscheinlich noch eine Premiere

Bettina schrieb mir, dass die gestrige Adventfeier mit ihrer Familie gemischt verlaufen ist. Zuerst war noch alles gut, auch die Geschichte kam gut an, doch dann kippte die Situation, die Stimmung, was sie sehr belastet. Sie wolle mir gern mehr heute in einem persönlichen Gespräch erzählen und ich bekräftigte, ich bin gerne für sie da. Sie entschuldigte sich, sie wolle mich damit nicht belästigen, aber ich schrieb, dafür sind doch Freunde da, um miteinander durch dick und dünn zu gehen und sie belästigt mich nicht.

Sie schlug vor, mit dem Hund, mit dem Flocki heute Nachmittag mal in meine/unsere Richtung zu kommen, fragte, wie sie mit dem Bus fahren müsse und ich habe es ihr erklärt. Höchstwahrscheinlich kommt es heute zu einer Premiere, denn ich habe vor, wenn sie damit einverstanden ist, ihr zu zeigen, wo wir wohnen, ich werde Bettina und Flocki auf jeden Fall an der Bushaltestelle abholen, wo ich normalerweise auch einsteige. Ich freue mich schon. Bin gespannt, wie die Katzen auf den kleinen Hund reagieren. 😉

Irgendwie habe ich Angst, die Eskalation des gestrigen Familientreffens könnte (auch) mit mir zu tun haben, dass sie, vor allem Bettinas Schwester, etwas dagegen hat, dass die Bettina eine Behinderte, Blinde Freundin hat. Ich weiß, dass ihre Schwester ziemlich oberflächlich ist, Bettina und ihre Schwester haben nicht gerade ein gutes Verhältnis zueinander. Der Eltern zuliebe wegen treffen sie sich trotzdem immer wieder. – aber ich mache mir gewiss wieder zu viele unnötige Gedanken.🤔 … wie auch immer, werde mir Mühe geben, ihr den Aufenthalt bei mir/uns so angenehm wie möglich zu gestalten.😁