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Noch ein Nachtrag von gestern …

Guten Morgen!

Darüber habe ich vergessen, zu schreiben. Unsere Tierärztin hat eine Katze, mit genau der selben Färbung, wie die Franzi, aber mit dem Unterschied, dass es eine Langhaarkatze ist.

Ihre Katze hat ebenfalls einen außergewöhnlichen Namen. Ihre Langhaar-Schildpat heißt Gundula, kurz „Gundi“. Franzi und Gundi, das passt vom Klang her perfekt zusammen, finde ich. 😉

„Gundi“ wird im Übrigen auch die Mutter vom Philipp immer genannt, abgeleitet in diesem Fall vom Namen Gudrun.

Witzig, welche Synkronizitäten es gibt. Die Franzi hat einen „Zwilling“, in Form einer Langhaarkatze, welche genauso genannt wird, wie meine Schwiegermutter, eben Gundi.

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Alles gut bei Franzi

Zweiten Tierarzttermin wieder super gemeistert. Zweite Impfung und Wurmkur bekommen, die Wurmkur nur vorsichtshalber, also die Franzi ist gesund, und da sind wir alle, inkl. der Tierärztin sehr erfreut darüber. Klar, für unser „Fräulein Kobold“ war es wieder alles andere als lustig, in dem kleinen Bad zu verweilen, bis sie kam. Damit die aufgeweckte Madame nicht flüchten kann, wurde das ganze Procedere, untersuchen, impfen und Wurmkur im Bad durchgeführt. Der Philipp war bei ihr. Für 3 Personen gleichzeitig wäre der Raum viel zu klein, noch dazu bei geschlossener Türe.

Da die Franzi mittlerweile gut gewachsen ist, kann sie in wenigen Wochen kastriert werden. Der Termin ist für 14. Dezember fixiert worden. Die Tierärztin wird die Franzi hier abholen, in ihrer Praxis die Kastration vornehmen und dann zu Mittag bringt sie sie uns dann wieder zurück. Wir haben ja kein Auto und mit dem Bus da herumfahren mit der Katze, ist etwas weit und schwierig, darum besser so, mit abholen und wieder bringen.

Vor dem angekündigten Besuch der Tierärztin waren wir noch einkaufen. Hin zum Geschäft zu Fuß, zurück dann mit dem Taxi, weil es insgesamt doch ziemlich viel war. Und außerdem waren wir mit Taxi schneller zu Hause. Und so ist sich alles gut ausgegangen, wir lagen gut in der Zeit. Dankenswerterweise hat uns der Taxifahrer geholfen, die Einkäufe hinauf zu tragen.

Ja, insgesamt bin ich / sind wir sehr zufrieden, mit dem heutigen Tag.

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Ein paar Sonnenstrahlen

Heute haben wir uns darüber gefreut, dass es am Nachmittag doch ein paar Sonnenstrahlen gab.

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Schönes Wochenende

Ich, bzw. wir wünschen allen ein schönes Wochenende.

Wir sind heute ganz gemütlich in den Samstag gestartet. Es ist recht kalt und ich wäre froh, wenn wieder einmal, wenigstens ein paar Sonnenstrahlen heraus kommen würden.

Wie lange hat die „Nebelfrau“, mit ihrem Wolkenkleid denn noch vor, hier auf Urlaub zu verweilen? 😉 Und sind alle Sonnenelfen und Sonnenfeen schon im Winterschlaf? Dies fragen sich zwei Anteile in mir, nämlich einerseits die Fee in mir, und andererseits das Kind in mir.

Das wichtigste ist aber, bleibt alle gesund und machen wir das Beste draus, egal, welches Wetter draußen herrscht. 🙂

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Die Tante, über die niemand sprach oder ein dubioser Brief

Puh, das ist ja wie bei einem Krimi. Bin gespannt, was da noch so ans Licht kommt. Aber ganz von vorne:

Gestern läutet die Schwiegermutter, ein Brief für uns, bzw. für den Philipp ist wiedermal falsch gegangen, bei ihr im Postfach gelandet. Das is ja nix Neues, die Post ist da immer wieder sehr schlampig. 😦 Umgekehrt ist auch oft so, dass Post für sie bei uns landet.

Jedenfalls eröffnete sie mir, es sei ein Brief von zwei Rechtsanwälten und fragte streng, ob wir denn irgendwelche Schulden hätten, oder was wir sonst verbockt hätten. Ja, ja, kennen wir ja schon, immer auf uns draufhauen. Wir sind immer die Bösen. Ich hab mich gar nicht erst auf einen Streit mit ihr eingelassen, hab gesagt, danke und ich weiß von nix, und hab den Brief an mich genommen. Ich war sehr nervös. Gleich nach dem Schließen der Wohnungstür den Philipp angerufen. Nein, er konnte sich auch keinen Reim drauf machen, was das denn sein soll.

Als er dann heim kam, habe ich ihm den Brief in die Hand gedrückt, ungeöffnet versteht sich.

In dem Brief geht es um eine Löschung des Pfandrechtes für eine Liegenschaft, die einer gewissen Hilda G (Nachname gekürzt) gehörte. Zuerst dachten wir, es muss sich hierbei um einen Irrtum handeln, weil dem Philipp keine Hilda G bekannt war. Er ist dann zu seiner Mutter rüber, einerseits, um ihr mitzuteilen, dass wir eben nichts verbockt haben, und andererseits um sie zu fragen, ob sie diese Person kennt. Diese Hilda G soll eine Tante gewesen sein, über die allerdings nie jemand gesprochen hat. Dazu kommt noch, dass besagte Tante Hilda G bereits 1979 verstorben ist. Und der Geldbetrag für diese Liegenschaft, möchte ich aber hier nicht nennen, ist ebenso noch in Schilling, nicht in Euro angegeben.

Bei weiterer Recherche, Gespräch mit einer Tante und mit Philipp seiner Schwester, stellt sich heraus, dass nicht nur Philipp diesen Brief bekommen hat, sondern auch seine Schwester und eine der Tanten vom Philipp, die noch leben ebenfalls. Die eine Tante, die eben den selben Brief bekommen hat, wird zu einem Notar gehen. Der Philipp hat heute Kontakt mit seinem Rechtsanwalt aufgenommen, der ihm und seiner Schwester damals 2011 geholfen hat, zum angemessenen Erbrecht zu kommen, nachdem der Vater der beiden gestorben war. Der Rechtsanwalt wird auch diesmal helfen, und Philipp seine Schwester schließt sich ihnen an, nimmt also keinen Extra Anwalt. Da sind wir echt froh, den zu kennen, er war ein Schulkollege von Philipp seiner Schwester. Für uns als Laien ist das ganze so undurchsichtig. Und ich glaube kaum, dass es da noch was zu holen gibt, im Gegenteil, wahrscheinlich müssten wir, bzw. Philipp seine Familie noch für eventuelle Altlasten finanziell aufkommen. Aber bitte, man muss bedenken, 1979 waren die Beiden, Philipp und seine Schwester ja selber noch Kinder. Der Philipp war 6, und seine Schwester 10 Jahre. Sehr seltsam, dass dies alles erst nach 41 Jahren aufkommt. Da kommt man sich echt vor, wie in einem Film, erfährt über das Schreiben einer Rechtsanwaltskanzlei von einer Tante, die offensichtlich niemand kennt, über die zumindest nie gesprochen wurde, und das nach 41 Jahren, die ihr Tod schon zurück liegt.

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Aus den Erinnerungen, die Riesen Grapefruit

Boah, das war ein Prachtexemplar von einer Grapefruit, die wir vor 4 Jahren im Supermarkt entdeckt und spontan gekauft haben. Das gab einen guten, gesunden Saft am nächsten Tag zum Frühstück.

Ich finde es toll, was die Natur für tolle, gesunde und leckere Schätze hervorbringt. ❤

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Vorausschau Teil 2 und Teil 3

Guten Morgen!

Das in der neuen Geschichte nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, wird der ein oder andere Leser sicher schon bemerkt haben.

Ich war Nachts noch lange wach, bis nach 2, und habe alles aufgeschrieben, alle Eindrücke und was sich so ereignet hat. Denn, ich kenne das ja, wenn ich nicht gleich alles aufschreibe, ist am nächsten Tag alles weg. Und so sind vorerst mal Teil 2 und Teil 3 fertig. Teil 2 geht heute Vormittag, etwa 10:30 online, und Teil 3 Abends, wohl gegen 20 Uhr.

Ich möchte eine kleine Vorschau liefern, damit man ungefähr weiß, was einem in Teil 2 und Teil 3 erwartet.

Zusammenfassung, Stichwörter Teil 2:

Kennenlernen sowohl leibliche Mutter von Miranda, als auch die böse Stiefmutter, mit ihrer ungezogenen Tochter. Mit der Stiefmutter und der Stiefschwester von Miranda sind es, wie man schon vermuten kann, unliebsame Begegnungen.

Zusammenfassung Stichwörter Teil 3:

Veränderte Atmosphäre auf der Insel, zwar nach wie vor idyllisch, aber anders. Blackouts und Erinnerungslücken. Ein Meermädchen. Von Miranda keine Spur und die Hoffnung, sie könnte bei ihrer leiblichen Mutter sein.

Teil 4 wird dann dort enden, wo Teil 3 aufgehört hat. Teil 3 ist schon so ausführlich, dass es kein, in sich abgeschlossener Teil ist, so wie die ersten zwei Teile, die damit enden, dass ich mich für den Moment von der Insel verabschiede, und ins Hier und Jetzt zurückkomme. Man wird beim Lesen merken, was ich meine. Teil 4 ist genau genommen die Fortsetzung von Teil 3, denn wie gesagt Teil 3 war schon so ausführlich und außerdem, irgendwann konnte ich nicht mehr. Die Blackouts führten zu Kopfschmerzen, denn selbst während des Schreibens von Teil 3 entfiel mir immer wieder der Name Miranda. Das war wie verhext, im wahrsten Sinne des Wortes. 😉 So mache ich heute dort weiter, wo ich in der Nacht aufgehört habe, und beginne Teil 4 zu schreiben. Wenn ich mir Teil 3 nochmals durchgelesen habe, komme ich, was ich sehr hoffe, wieder rein in den Schreibfluss und weiß, wo und wie ich weiter schreiben muss.

Und hier abschließend der Link zu Teil 1.

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Neuer Mehrteiler am entstehen

Ich höre sehr gerne Naturgeräusche. Der MP3-Player, bzw. das Smartphone macht es möglich, selbst, wenn man körperlich nicht in der Natur ist.

Als ich also gestern am Abend zur Entspannung Meeresrauschen anhörte, verselbstständigte sich sozusagen mein Geist und es kamen innere Bilder. Ein Steg am Meeresufer, auf einer Insel. Neben mir ein Mädchen, welches verträumt aufs Meer hinaus schaut und eine Muschel in ihrer Hand hält und diese immer wieder hin und her bewegt, zwischen den Fingern. Aus diesen geistigen Bildern und Erlebnissen, entsteht eine neue, mehrteilige Geschichte. Gestern entstand Teil 1. Heute habe ich mir das Audio mit dem Geräusch der Wellen wieder angehört und mir erneut das innere Bild von dem Holzsteg am Meeresufer in Erinnerung gerufen, um mich erneut dort hin zu befördern, geistig natürlich. Körperliches Beamen geht ja nicht. 😉 Aus diesem zweiten Aufenthalt heraus entstand heute Teil 2.

Wenn ich dann wieder im Hier und jetzt ankomme, denkt sich mein rationaler Verstand: „Wahnsinn, was Du Dir da alles zusammen spinnst, ist ja wie im Märchen!“ Tja, wer weiß, welchen Sinn das alles hat, auch wenn es rational vielleicht nicht viel Sinn macht. Bin selber verplüfft, welche Personen und Namen da plötzlich sind und auftauchen und ich weiß selbst noch nicht, wohin mich das führen wird, ob diese geistige Verbindung zu dieser Insel lange anhält, oder ob das Ganze doch irgendwann einfach im Sande verläuft. Wie auch immer, ich lasse es auf mich zu kommen. Bei einer Sache hat mein rationales Ich jedoch absolut recht. Eine böse Stiefmutter kommt vor, und das ist wirklich, wie im Märchen. 😉

Hm, jetzt bin ich am Überlegen, ob ich Teil 1 noch heute veröffentliche, oder ob ich morgen mit dem ersten Teil anfange? – Egal, ich könnte es ja heute veröffentlichen, Teil 1 zumindest, und morgen dann Teil 2. Wer heute keine Lust mehr hat, viel zu lesen, der liest halt morgen, oder wann auch immer. Der Blog und seine Einträge laufen ja nicht weg. *grins*

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Die Natur atmet auf

Wir wohnen eh schon in einer ruhigen Wohngegend, aber seit heute und dem, seit Mitternacht in Kraft getretenen Lockdown in Österreich ist es noch viel ruhiger als sonst.

Die Luft riecht ganz frisch, zum Durchatmen. Und da kam es mir in den Sinn, die Natur atmet auf. Weniger Lärm, weniger Abgase. entspannende Herbstruhe, im wahrsten Sinne des Wortes.

Aber wohl nur die Ruhe vor dem Sturm, weil im Dezember die Geschäfte, sofern sie wieder aufsperren dürfen, mit dem Weihnachtsgeschäft starten.

Oder wird die Advent- und Vorweihnachtszeit heuer ruhiger, harmonischer, weil vielleicht viele Leute schon vor dem Lockdown Weihnachtseinkäufe erledigt haben? Zumindest wurden gestern noch die Einkaufszentren und Geschäfte gestürmt.

Ich bin ganz entspannt. Wir haben ja noch vor kurzem Kleidung eingekauft und die Grundversorgung durch Supermärkte ist ja sowieso immer gegeben. Ich sehe also keinen Grund das Kaufhaus leer zu kaufen. 😉

Der Philipp arbeitet ganz normal. Gut, er hat ein Büro für sich alleine, da kann so gut wie nichts passieren. Er könnte sich höchstens auf dem Weg zur Arbeit, im Bus anstecken. Aber ein Fläschchen Händedesinfektionsmittel für Unterwegs hat er immer dabei. Da er für den Telefondienst zuständig ist, in der Telefonvermittlung, kann er das Home Office nicht in Anspruch nehmen.. Und die Post hat er auch noch über, die für den Versandt rausgeht. Wenn ihm die Sachbearbeiter, die nicht im Home Office sind, Post bringen, wird natürlich immer viel Abstand eingehalten und es kommen immer nur einzelne Personen. Auch hier bin ich ganz entspannt, da kann nicht viel passieren.

So, das wars wiedermal fürs Erste. Jetzt muss ich mal nach unserem kleinen Katzenmädchen sehen. 😉 Die Lucky hat gerade gefaucht und kurz davor sind beide Katzen durch die Wohnung gerannt, als wollten sie, wie Kinder fangen spielen. Aber offenbar hat die Franzi etwas gemacht, was der Lucky missfallen hat. Vielleicht spielerisch attackiert oder was auch immer. Aber schön, dass sich die Beiden, wie gesagt, grundsätzlich gut verstehen.

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Da möchte man meinen, sie wär ein Hündchen

Ich rief ihren Namen, und sie kam aufs Kommando. Da möchte man meinen, die Franzi wäre ein Hündchen. 😉 🤣 Sie ist so süß! ❤

Schön ist auch, dass die Lucky noch so agil ist. Zwar klarerweise nicht mehr so wie die Franzi, aber trotzdem.

Ja, wir sind sehr zufrieden mit unseren beiden Katzenweibis. 😉