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Allgemein Intuition und Spiritualität

Am Balkon sitzen und den Gedanken nachhängen ohne zu bewerten

Ich schreibe diese Zeilen am Balkon. Ich sitze dort und lausche in die, immer ruhiger werdende Welt um mich herum hinaus. Die letzten Vogelstimmen der Amseln sind vor kurzem endgültig verklungen. Ein Zug rauscht in der Ferne, ebenso der Verkehrsfluss der Autos. Aber in der näheren Umgebung ist jetzt alles ruhig.

Die Luft ist angenehm mild, riecht nach Natur und Blüten aus dem Garten. Immer, wenn ich Natur und Blumen/Blüten rieche, fühle ich mich automatisch mit den Naturwesen, den Elfen und Feen verbunden, die geheimnisvoll in Blumen und Bäumen leben und die Natur und ihre Vielfalt bewachen. Für den Verstand nicht greifbar, für das menschliche Auge unsichtbar, aber doch so präsent, wenn auch nur mit dem Herzen sicht- und fühlbar, jenseits der rationalen Verstandesebene.

Am Balkon sitzen und Gedanken nachhängen. Egal wie wichtig, oder unwichtig sie auch sein mögen. Sie sind wie die Autos. Sie ziehen vorbei, ich nehme sie wahr und lasse sie dann wieder weiterziehen, ohne etwas zu bewerten, ohne einen Gedanken festzuhalten.

Wenn die Atemluft mit dem wunderbaren Geruch der Natur in mich einströmt, fühle ich gleichzeitig, wie ich die Liebe der Natur in mich aufnehme. Beim ausatmen denke ich wiederum „Liebe“, und stelle mir vor, wie über meinen Atem ebenfalls Liebe in die Natur strömt.

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Sommerlicher Ohrwurm am Abend

Also ich muss schon sagen, … das Wetter lässt ja derzeit zu wünschen übrig. Ziemlich kühl und unbeständig, wie im April.

Wie gut, dass wir gerade in Radio Kärnten die Mailbox hören, wo sich die Hörer Lieder wünschen können, denn dieser Titel, den sich jemand gewünscht hat, macht so richtig Lust auf Sommer, ein Ohrwurm eben.

Naja und nochmal zurück zum Wetter, das soll angeblich ab Montag auch besser werden.

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Pläne für morgen

Morgen, an unserem 7ten Hochzeitstag werden wir erst einmal gemütlich frühstücken gehen. Dann um 11 Uhr haben wir Termin beim Friseur, gleich neben dem Café/Bäckerei, wo wir morgen frühstücken. Am Abend wollen wir in das selbe Restaurant essen gehen, wo wir vor 7 Jahren die Hochzeitstafel hatten. Ich hoffe, wir haben schönes Wetter, dass wir draußen, im Gastgarten sitzen können.

Letztes Jahr sind ja alle Aktivitäten rund um den Hochzeitstag ausgefallen, weil ich krank war und Angina hatte. Das war grässlich! Heuer allerdings bin ich gesund und quietschfidel. 😉 Das wird morgen bestimmt ein schöner Tag.

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Niederschrift fürs Traumtagebuch unruhiger Traum der überschwemmte Schreibtisch

Ich habe immer was zum Trinken (meistens Wasser), auf meinem Schreibtisch stehen. Im Real Life ist auch noch nie was gröberes passiert, von wegen Glas, Wasserflasche oder Krug umschütten.

Doch in dem Traum heute Nacht hatte ich eine riesen Wasserlacke auf dem Schreibtisch. Darin lagen mein Handy, und mein MP3-Player, beide Gerätschaften am Strom angesteckt. Mich überkam Panik und Verzweiflung. Okay das Handy ist großteils geschützt, durch die Hülle, aber der MP3-Player verträgt absolut keine Nässe.

Aus diesem Akt der Panik und Verzweiflung heraus bin ich dann hochgeschreckt.

Zwar kein Weltbewegender Traum, aber er hat sich so real angefühlt, dass ich doch tatsächlich kurz aufgestanden, und zum Schreibtisch gegangen bin, um Nachschau zu halten. Ergebnis, alles trocken und sowohl das Glas, als auch die Wasserflasche leer.

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Namenstag

Heute ist Philipp sein Namenstag. Er ist nach dem heiligen Philipp Neri benannt. Philipp hat mir oft lebhaft erzählt, wie seine Lieblingsgroßmutter, als er noch ein Kind war, begeistert mit ihm seinen Namenstag gefeiert hat. Zuerst durfte er sich im Spielzeuggeschäft etwas aussuchen und dann war sie mit ihm in einer Konditorei zum Kuchen essen.

Ich kenne das aus meiner Familie gar nicht, dass der Namenstag so hochgehalten und gefeiert wird. Ja und um ehrlich zu sein, ich weiß nicht einmal, wann für den Namen Jacqueline ein Namenstag festgelegt ist.

Jedenfalls dürfte Philipp seine Oma ganz stolz darauf gewesen sein, dass ihr Lieblingsenkel den Namen Philipp trägt. Ja, kurz vor ihrem Tod hatte sie zum Philipp gesagt: „Du bist mein liebstes Enkerl.“ Mit Freude hat sie den Philipp, als er Kind war, auch portraitiert.

Oft habe ich schon zum Philipp gesagt, ich finde es schade, dass ich diese Frau, seine Großmutter nicht kennen lernen durfte. Sie ist am 5. Dezember 1989 verstorben, da war ich gerade mal 7 Jahre jung. 😉

Bei uns im Wohnzimmer hängt sowohl ein Bild des heiligen Philipp Neri, als auch das Portrait vom kleinen Philipp, meinem jetzigen Mann. Der heutige Tag hat irgendwie eine feierliche Energie/Atmosphäre, so als wären sowohl seine Großmutter, als auch der heilige Philipp Neri selbst, geistig besonders anwesend, an Philipp seinem Namenstag.

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Und sonst…

Und sonst, bis auf den Zwischenfall mit dem Blacky-Schlingel, der das Hundefutter geklaut hat, verlief der Wochenstart ganz entspannt.

Jetzt hätte ich mich doch glatt beinahe verschrieben. Aus verlief wäre beinahe verschlief geworden. … Äh, nein, ich habe nicht den Wochenstart verschlafen. 😉 🤣😂

Einen Fixpunkt gibt es schon mal am Freitag/Hochzeitstag. Wir gehen beide zum Friseur. Wird wiedermal Zeit. Philipp hat sich zu Ostern zwischendurch selber mal die Haare geschnitten, und ich habe sie wachsen lassen. Doch meine Haarspitzen sind kaputt und müssen doch mal geschnitten werden. Ich habe heute angerufen und für Freitag 11 Uhr einen Termin für uns beide bekommen.

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Das ist typisch Blacky

Merke: Lasse Essbares nie unbeaufsichtigt, vor allem dann nicht, wenn Du einen Kater hast, wie der Blacky einer ist. Dabei ist es egal, ob Essen für Menschen, oder Hunde.

Eine Haushaltshilfe hatte heute in ihrer Tasche einige Leckerlis für Hunde anderer Klienten mit dabei. Leider hatte sie, während sie bei uns in der Wohnung beschäftigt war, ihre Tasche offen vergessen. Und obwohl der kleine Beutel mit den Leckerlis, ihrer Aussage nach einerseits ganz unten drin, und andererseits mit einem Gummiringerl verschlossen gewesen war, hat es der Blacky heraus bekommen und den Beutel sogar auf gekriegt und die Hundesnacks gefressen. Zuerst hat niemand etwas bemerkt. Sie war mit Putzen beschäftigt und ich habe ein längeres Telefonat geführt, also der Schlingel war über einige Zeit unbeobachtet. Erst als die Frau gehen wollte, bemerkte sie, was geschehen war. Und der Blacky saß seelenruhig neben ihrer Tasche, als wär nix gewesen, so auf die Art: „Hast nicht noch was für mich?“ So ein Schlingel!!!

Und deshalb, wenn ich alleine beim Mittagessen bin, schließe ich die Küchentür immer und der Kater muss draußen bleiben. Und auch wenn während dem Essen das Handy läutet, lasse ich es meistens läuten, weil sobald ich mich vom Tisch entferne und die Küchentür öffne, ist es für den Blacky, im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen. Ich glaub, der Blacky war im letzten Leben Hund. 😉

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So, 24.05.2020

Ein sehr gemütlicher Sonntag war das heute. Trotz Sonnenschein heute keine Lust gehabt raus zu gehen.

Die nächsten 3 Tage muss er wieder arbeiten, Do und Fr wieder frei. Ich bin schon gespannt, wie es im Juni bezüglich Arbeit weitergeht, für den Philipp.

Auf nächsten Freitag freuen wir uns schon, da haben wir den 7. Hochzeitstag. Das sogenannte verflixte siebte Jahr haben wir also auch gut geschafft. 😉 ❤ Aber wenn man vor der Ehe bereits einige Jahre zusammen verbracht hat, was soll da noch schief gehen? 🙂 Ich genieße es sogar sehr, dass wir im Moment viel mehr Zeit füreinander haben, weil er derzeit immer nur 2-3 Tage pro Woche arbeiten muss.

Wer übrigens unsere Love Story nachlesen will, ich habe sie letztes Jahr, in mehreren Teilen aufgeschrieben und veröffentlicht. Man findet sie hier:

Die drei magischen Wunder der Liebe Teil 1 das Horoskop

Die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 2 der Verkuppelungsversuch

die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 3 das Liebesgeständnis und die Schwäne

die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 4 himmlischer Segen

Soweit mein Eintrag zum Sonntag.

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Mein Lucky-Moment am Sonntag

Als ich heute Früh erwachte, lag Katze Lucky bei mir, bzw. auf mir. Sie gleich nach dem Erwachen zu spüren und ihr weiches Fell zu streicheln, das war mein Lucky-Moment am Sonntag, im wahrsten Sinne des Wortes. 🙂 ❤

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Schöner Samstagsausflug – Waldimpressionen II.

Heute waren wir wieder dort im selben Wald, wie am Donnerstag. Diesmal war keine Menschenseele im Wald, außer uns. Das war sehr angenehm. Dieser Wald ist noch dazu ein Europa-Naturschutzgebiet. Philipp hat wieder fotografiert. Es war angenehm, sich an den großen, mächtigen Baum anzulehnen und dort zu verweilen. Ein kleines Einhorn hatte ich diesmal auch mit dabei. 😉

Und wieder habe ich, mit jedem Atemzug die frische, belebende Waldenergie und alle Eindrücke in mich aufgenommen. In diesen Momenten, wenn ich in der Natur bin, fühle ich mich so reich beschenkt und verbunden, mit allem, was lebt.