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Besondere Tage im Mai

Ende April rufe ich mir gerne die so besonderen Tage im Mai in Erinnerung.

02. Mai = das erste Kennenlernen mit Philipp, am 2. Mai kennen wir uns 16 Jahre.

04. Mai = Geburtstag meiner lieben Oma, Gott hab sie selig.

12. Mai = Muttertag, diesen Tag sehe ich ganzheitlich, denn Mutter Erde ist die wichtigste Mutter der Welt, weil sie uns nährt und trägt.

21. Mai = Todestag meiner Oma. Also sowohl ihr Geburtsmonat, als auch der Sterbemonat ist der Mai. Dann ist sie schon 2 Jahre tot.

22. Mai = Geburtstag meiner Mutter, mit der ich allerdings keinen Kontakt mehr habe.

Und schließlich der 29. Mai = Tag, an dem wir uns 2003 also vor 16 Jahren die Liebe einander gestanden haben und gleichzeitig unser Hochzeitstag, dieses Jahr der 6te. Ja, Liebesgeständnis 29.05.2003 und geheiratet 10 Jahre später, am 29. Mai 2013.

Ich freue mich schon, auf den warmen Mai, der, wie ich finde ganz allgemein immer von so einer Energie der Liebe getragen ist. Nicht umsonst bezeichnet man ihn als „Liebesmonat Mai“.

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Jahreszeitenmischmasch

Letzte Woche inkl. vorgestern Samstag war es recht warm, man konnte teilweise mit kurzen Ärmeln herumlaufen. Seit gestern ist es unterkühlt, in manchen Teilen von Kärnten, wie z.B. in Hermagor hat es sogar geschneit. Es ist gefühlt ein Jahreszeitenmischmasch, aus allen 4 Jahreszeiten, Frühling ist es sowieso, dann war es bereits fast sommerlich warm, und jetzt doch wieder kalt und herbstlich, bzw. teilweise winterlich.

Petrus Wettercomputer hat wohl einen Fehler in der Programmierung, wie mir scheint. 😉 Und was steht dann dort als Fehlermeldung? „Eror06“? – immerhin hat das Wort Himmel 6 Buchstaben.

Naja, immerhin tut der Regen der Natur gut. Und was soll man anderes tun, als das Wetter mit Humor zu nehmen? 🙂

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Nachtrag von gestern einee Idee ein Impuls um kreative Prozesse zu verbinden – Gedanken ordnen im kreativen Chaos ;-)

Bei dem Telefongespräch am Donnerstag hatte meine neue Freundin (ehemalige Schulkollegin) einen interessanten Impuls: Ich könnte zu den Texten, die ich schreibe, Figuren erschaffen.. Umso mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir die Idee, weil sich dadurch die kreativen Prozesse von schreiben und basteln verbinden. Und dennoch, die Umsetzung dieser Idee ist noch gefühlt meilenweit entfernt, erst muss ich mich noch im Puppen herstellen üben.

Modelliert mit Ton habe ich auch schon. Da meinte sie, wenn z.B. in einem Gedicht ein Baum vorkommt, könnte ich diesen Baum aus Ton nachformen. Jeder Text wäre dann mit einem Gebastelten, ich nenne es mal Kunstwerk, Unikat verbunden.

Nochmals zurück zu den Püppchen. Da kam mir zusätzlich der Impuls, es auch mal umgekehrt zu machen, also zuerst ein Püppchen basteln, und hineinlauschen, welche Geschichte möchte mir dieses Wesen, diese Figur erzählen? Winona‘s Geschichte weiß ich schon, werde sie baldmöglichst aufschreiben. Ich weiß momentan gar nicht, wo und wie ich vor lauter kreativer Energie anfangen soll. 😉 Aber das passt schon so, somit wird mir eigentlich niemals langweilig.

Nebenbei ist ja noch das Taschenbuch zu meinem ersten EBook in Planung. Die ganzen Formatierungen, die dazu nötig sind, übernimmt aber jetzt mein Helfer von 4everyoung, der mir schon beim EBook geholfen hat, das Cover erstellen mit dem Bild von mir, usw. Das EBook bekommt übrigens demnächst auch noch eine schönere Aufmachung, mit schöneren Schriftarten usw. Nur auf Hintergrundbilder zu den Texten verzichte ich bewusst, weil der Fokus eben auf den Texten liegen soll. Es sind eben unter anderem Texte im Buch, die das Sehen mit den inneren Augen, mit dem Herzen fördern sollen 🙂 und da würden Hintergrundbilder nur ablenken. Das Buchcover ist absolut ausreichend.

So, musste mal meine Gedanken in diesem kreativen Chaos ordnen. 😉

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Anerkennende Worte vom Blindenverband Kärnten auf Facebook

Gestern habe ich, bezüglich des Buches ein Lebensereignis auf Facebook erstellt, wo auch das Cover zu sehen ist. Das erste eigene Buch ist, wie ich finde, ein sehr wichtiges Lebensereignis!

Heute hat der Blinden und Sehbehindertenverband diesen meinen Beitrag aufgegriffen, ihn auf seiner Facebook-Seite geteilt und ein paar Nette, Anerkennende Worte dazu geschrieben. Nachlesen kann man das Ganze hier.

Ich freue mich sehr darüber über all das, was sich gerade tut. Gestern die erste Rezension und heute der Facebook-Beitrag. Wenn das so weiter geht, muss ich einen eigenen Buchblog anlegen. 😉 Ich will ja alles, was rund um dieses, und zukünftige Bücher passiert ganz genau festhalten. Ja, ein eigener Autorenblog, wo sich alles um meine Publikationen dreht, ist eine gute Idee und wird irgendwann kommen. Denn ich denke, dass es nicht bei dem Einen einzigen Buch bleiben wird. Habe noch weitere Projektideen. Aber erstmal dieses Buchprojekt richtig abschließen, die Veröffentlichung als Taschenbuch ist immerhin noch in Planung.

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Was für ein Tag!!!

Ich muss/will unbedingt noch einen Abschlusseintrag zum Tag schreiben.

Was für ein Tag!!! Zuerst das Lange, schöne Telefonat, dann die erste Rezension zum Buch, und schließlich noch am Abend trommeln und rasseln im Steinkreis im Europapark, mit anderen, Netten Menschen. Ich spielte mit meinen Klanghölzern.

Mit einer, die wir schon öfters bei Veranstaltungen getroffen haben, habe ich Telefonnummern ausgetauscht. Sie meinte nämlich, jedesmal, wenn sie mich bzw. uns sieht freut sie sich so sehr. Da meinte ich so spontan: „Naja, vielleicht könnten wir mal ein Treffen ausmachen.“. Sie war sofort begeistert, notierte sich meine Nummer im Handy und wählte mich an, sodass ich auch ihre Nummer drauf habe und in die Kontakte aufnehmen kann. Ich würde mich freuen, wenn sich hier eine Freundschaft entwickelt.

Ich bin müde, aber doch nicht müde, klingt komisch und widersprüchlich, ich weiß. Mein Körper zeigt schon Müdigkeitsanzeichen, häufiges Gähnen, aber mein Kopf arbeitet noch auf Hochturen. Es ist heute, (mittlerweile gestern) so viel passiert, so viel Positives.

Das Einzige, worüber ich mich etwas geärgert habe ist, dass wir am Abend beim Radfahren mit dem Tandem eine Panne hatten. Plötzlich war beim Vorderreifen die Luft heraußen und es gab kein Weiterkommen mehr. Also Rad stehen gelassen, abgesperrt, und die restliche Strecke zu Fuß zum Park gegangen. Auf dem Heimweg haben wir das Tandem wieder geholt und es nach Hause geschoben. Ich habe über die Fahrradpanne extra erst zum Schluss geschrieben, weil ich den Ärger darüber nicht in den Mittelpunkt stellen wollte und den Fokus auf das Positive richten wollte.

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Mantras und Mandalas – Nepali Neujahrsfest

Gestern am Abend waren wir noch unterwegs. Mir wäre ansonsten zu Hause nur die Decke auf den Kopf gefallen. Und nach dem tiefen Fall am Freitagabend brauchte ich etwas positive Abwechslung.
Am 14. April beginnt in Nepal das neue Jahr und so wurde bei Edles am Heuplatz – spiritual Supply ein Nepali-Neujahrsfest gefeiert.
Ich kenne mich mit der nepalesischen Zeitrechnung zwar nicht aus, wusste bis vor kurzem nicht einmal, dass dort der Beginn eines neuen Jahres an einem ganz anderen Datum ist, aber egal. Wir wollten ohnehin schon längst mal diesen Shop mit Kunsthandwerk, Räucherwerk, usw. aus Nepal besuchen, und mit der Veranstaltung mit dem Fest ergab es sich endlich.
Es wurde ausgelassen musiziert und getanzt, Mantras gesungen und mit Gitarre, Harmonium und Trommeln begleitet. Ein Mantra ging mir besonders zu Herzen, blieb mir im Ohr, Shiva Shambho. Auf Youtube gibt es unzählige Versionen von Mantren, hier eine von Shiva Shambho, die mir recht gut gefällt:

Und hier noch eine, eher rockige, poppige Version, mit englischem Text, wo das Shiva Shambho nur als Refrain genutzt wird.

Philipp fragte mich: „Das sind Mandalas, die da gesungen werden oder?“ Ich: „Nein, Mandalas werden gemalt, und dies hier sind Mantras.“ …
Dann meinte er: „Draußen auf die Fensterscheiben werden Mantras aufgemalt.“ Äh ja, 😉 wieder verwechselt, natürlich wurden da Mandalas aufgemalt. Ich fand diese Verwechslung, was gesungen und was gemalt wird, Mantras und Mandalas irgendwie süß. 😉
Eine schöne Begegnung hatten wir mit Ina, die uns gleich beim Eintreten in den Shop ganz herzlich in Empfang nahm, etwas zu trinken anbot und wir kamen sofort in ein Gespräch, waren sofort auf einer Wellenlänge. Sie war hellauf begeistert, weil wir so ein schönes Paar sind, wie sie sagte, und als ich erwähnte, dass ich Gedichte schreibe. Sie gab uns ihre Visitenkarte. Heute schickte ich ihr eine Email, mit einer kleinen Texte-Auswahl. Ich freue mich schon auf den Austausch, weil sie selbst auch Gedichte schreibt, wie sie uns sagte. Dann schenkte Ina uns ein Päckchen Räucherstäbchen. „Eyes of the Lord Buddha Handmade in Nepal“, so ähnlich steht es auf der Verpackung drauf. Philipp hat es mir vorgelesen.
Mit so einem herzlichwarmen Empfang habe ich schon gar nicht gerechnet, ich fühle mich so reich beschenkt, nein nicht einzig durch das Materielle Geschenk der Räucherstäbchen, sondern vielmehr durch die Begegnung mit Ina, ein Geschenk fürs Herz.
Fazit, es war ein wunderschöner Abend. Und wieder wird mir klar, wie nah das Schöne und das Dunkle, Licht und Schatten beieinander liegen. Denn in dieser depressiven Phase hat mir dieses Fest ein Stück weit Freude, Licht und Wärme geschenkt, und dafür bin ich dankbar.

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Dahingetümpel in negativen Emotionen – ein Eintrag über Schattenseiten

Ein Dahintümpeln in negativen Emotionen war das gestern am Abend.

Ich hatte Lust, was neues anzufangen, zu basteln, war eigentlich zuerst supergut drauf. Aber das kann sich bei mir von einer auf die andere Sekunde schlagartig ändern, vor allem dann, wenn etwas nicht so klappt, wie erhofft. Das Nähgarn ist mir ständig abgerissen. So ein mikriger, blöder Faden!!! Einen anderen, besseren Zwirn oder ähnliches hatte ich gerade nicht zur Hand, und darum regte mich das so auf.

So, da war ich nun. Statt kreativer/produktiver Tätigkeit verbrachte ich Stunden damit, mich zu ärgern und war schlecht gelaunt. Ich war so tief eingesunken im Moor der negativen Emotionen und mir war kalt, von innen heraus. Ich redete mir ein, es hätte eh keinen Sinn, gut drauf zu sein, weil eh nix klappt, der nächste Mist zieht Dich eh nur wieder runter. Also wieso nicht gleich für immer in einer negativen Grundhaltung bleiben?

Krass, es braucht nur eine Kleinigkeit nicht zu funktionieren und ich versinke so tief in der Negativität, so tief, dass ich alles Positive in Frage stelle. Ich murmelte sogar vor mich hin: „Ich sollte meine ganzen positiven Texte löschen und die ausgedruckten zerreißen und wegwerfen!“, woraufhin Philipp ein lautes „Nein!“ von sich gab, ein Nein, das traurig klang.

Ich hatte es schon fast vergessen, weil ich jetzt eine lange, positive Phase hatte, und ich schon lange nicht mehr so tief gesunken war, ich hatte es fast vergessen, dass die Ärzte bei mir eine rezidivierende Depression festgestellt hatten, das heißt, diese depressiven Phasen können immer wieder kommen, und das, wie ich gestern gemerkt habe, sogar manchmal ganz unvorbereitet. Stimmungsschwankungen okay, die sind bei mir fast alltäglich, aber wirklich so tief gefallen, dass ich alles Gute in Frage stellte, das war schon lange nicht mehr.

Mein Inneres, mein Herz fühlte sich gefroren, wie ein Eisklotz an. Es ist aber nicht in Worte zu fassen, was die Liebe vermag, denn seine Berührungen, Streicheleinheiten, führten unweigerlich dazu, dass in mir das Eis langsam wieder etwas zu schmelzen begann. So viel Liebe und Wärme hält kein Eis der Welt aus. 😉 Und ich war plötzlich ganz müde, erschöpft, schlief auch bald ein.

Aber ich erwachte gegen morgen, so um 4 wieder, hatte richtige Beklemmungen, so als würde etwas oder jemand auf meiner Brust sitzen, was die Atmung erheblich erschwerte. Ich legte die Hände auf mein Herz, um mich wieder etwas zu beruhigen, und um nicht in panik zu verfallen, dass ich vielleicht bald keine Luft mehr bekommen würde. Dieses beruhigende Handauflegen half zum Glück auch wirklich etwas. Ich schlief dann doch wieder ein.

Musste gerade das Schreiben pausieren, weil mich so sehr das Weinen überkam. Ich weiß gar nicht, wie lange ich jetzt schon an diesem Eintrag schreibe. All die Wut, die selbstzerstörerische Energie von gestern Abend hat sich in unglaubliche Traurigkeit verwandelt.

Ich nehme ein inneres Bild wahr, ich stehe auf einem matschigen Weg, die Schuhe wohl eingesunken, und ein kalter, starker Regen prasselt erbarmungslos auf mich nieder. Es ist kein Fliehen, kein Weglaufen möglich. Ich bin gefangen, in diesem kaltnassen, matschigen Tümpel.

So, nun habe ich alles aufgeschrieben. Habe mit mir gehadert, ob ich dies hier überhaupt veröffentlichen soll, aber ich tu es einfach. Ich möchte authentisch bleiben, und dazu gehören halt auch meine Schattenseiten.

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Traum aus der Nacht vom 11.- auf den 12. April 2019 – die unfreiwillige Schlafzimmerumgestaltung

Meine Schwiegermutter regte sich im Traum darüber auf, dass wir ein Hochbett haben, man könnte da ja runterfallen usw. Sie würde uns ein ganz normales Bett kaufen und ganz neue Möbel und alles, notfalls auch gegen unseren Willen aufstellen lassen.

Ich schrie sie an: „Begreifst Du denn nicht endlich, dass dieses Hochbett eh eine Absperrung hat, damit man nicht rausfallen kann, und das wir das Hochbett aus Platzgründen haben, weil ich meinen eigenen Bereich in der Wohnung haben möchte?“

Damit sich der Leser/die Leserin das besser vorstellen kann: Unter dem Hochbett kan man, wenn man, wie ich, nicht sehr groß ist, aufrecht gehen. Das wirkt wie eine Höhle. Ja, ein sehr großer Mensch muss sich wirklich ducken, um sich am Bett nicht den Kopf zu stoßen. In dieser Höhle steht mein Schreibtisch und zwei Komoden. Ich nenne es liebevoll meine Schreib- und Bastelhöhle. 😉

In einem Szenenwechsel war es im Traum tatsächlich so, dass das Hochbett weg war, ein normales Bett stand im Schlafzimmer, und meine Möbel, Schreibtisch und Komoden standen kreuz und queer im Wohnzimmer. Philipp stand wie erstarrt abseits und ich meinte zu ihm: „Wieso hast Du es zugelassen, dass Deine Mutter die Wohnung so verunstaltet?“

Dann erwachte ich und tastete sofort nach der Absperrung vom Hochbett, um 100%ig sicher zu stellen, dass es wirklich nur ein doofer, aber sehr realer Traum war.

Seine Mutter also meine Schwiegermutter hat in unserer Wohnung so quasi Hausverbot. Sie wohnt ja gleich nebenan. Sie hatte immer an allem etwas auszusetzen. Das Ganze ist eines Tages so eskalliert, dass wir sie wirklich rausgeworfen haben und Philipp hat ihr klar gemacht, dass sie in unsere Wohnung keinen Fuß mehr setzen braucht. Mittlerweile hat sie es akzeptiert.

Wir leben Tür an Tür mit ihr, meiden den Kontakt so weit als möglich, weil sie so unberechenbar ist. Vor ein paar Tagen war eine Begegnung unumgänglich, weil sie uns im Stiegenhaus entgegenkam, da war sie diesmal zum Glück freundlich. Aber man kann nie wissen…

Zu Ostern hat sie uns eingeladen, am Karsamstag. Philipp seine Schwester kommt diesmal zu Ostern nicht, also wäre die Schwiegermutter ganz alleine. Wenn es um so Feste wie Weihnachten oder Ostern geht, zieht sich in mir eh alles zusammen, weil sie sogar schon ein paar Mal, als wir beispielsweise an Heiligabend oder zu Ostern drüben waren, irgendwelche Gründe zum streiten gefunden hat. Für diese Ostern hat Philipp ihr zugesagt, weil sie sonst wie gesagt ganz alleine wäre. Okay, … wir müssen ja nicht lange bleiben. Und sollte wirklich was sein, können wir ja einfach wieder gehen. Das haben wir auch schon gemacht, als es uns zu blöd wurde.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen, wieso sie sich in meinem oben erwähnten Traum so in den Vordergrund gedrängt hat, zumal sie jetzt wirklich schon Jahrelang nicht mehr in unserer Wohnung gewesen ist. Vielleicht hängt der Traum mit ihr wirklich mit dem nahenden Osterfest zusammen, keine Ahnung.

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Eingeschränkter Busverkehr wegen Masernfall

Weil sich ein Buslenker der Klagenfurter Stadtwerke mit Masern angesteckt hatte, ist bis zum späten Nachmittag der Öffi-Verkehr in Klagenfurt eingestellt worden. Einen Artikel dazu gibt es hier.

Erst morgen Früh sollen die Busse wieder regelmäßig fahren. Jetzt verkehren die Busse nur auf den Nachtlinien, also einmal pro Stunde.

Philipp ist ja auch auf den Bus angewiesen. Habe vorhin mit ihm telefoniert, es war kaum möglich, ein vernünftiges Gespräch zu führen, weil dauernd Stimmen dazwischen redeten. Es dürfte das reinste Chaos in der Innenstadt herrschen. Aber er hat Glück, ein Bus raus in unseren Bezirk fährt um 17 Uhr weg.

Wir waren die letzten Tage auch immer wieder gemeinsam mit dem Bus unterwegs. Ich spiele mit dem Gedanken, mich impfen zu lassen. Masern sind sehr ansteckend. Die Stadt bietet derzeit gratis Masernimpfungen an.

Naja jedenfalls bin ich froh, dass Philipp nicht in der Stadt feststeckt, weil jetzt wenigstens eingeschränkt wieder Busse fahren.

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Einfach nur laut und unruhig…

Einfach nur laut und unruhig war es gestern. Keine Muse und Zeit, um in Ruhe einen Tagesimpuls auszuwählen und aufzunehmen.

Heute, am Mittwoch habe ich das Gefühl, mich durchströmt eine kreative Energie. Ich weiß nur noch nicht, wie und wo ich diese einsetzen werde. Genau, aber eines weiß ich, das Thema Kreativität inspiriert mich, dazu wird es heute in Kürze einen Tagesimpuls geben. Jedenfalls spüre ich deutlich, dass heute etwas Neues entstehen möchte, ob etwas Geschriebenes, oder Gebasteltes, weiß ich noch nicht. Lust hätte ich, wieder ein neues Bastelprojekt zu beginnen.

So, genug der vielen Worte im Moment, in diesem Eintrag zumindest. 😉