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Das blühende Leben – Gedicht



Das Blühende Leben

In der Natur herrscht
das Blühende Leben,
Glücksfeen einen Teppich
aus Glück, Freude,
und Liebe sanft weben.
Der Wind, die Elfen, sie spielen sich
mit meinem Haar,
Meine Liebe zur Natur,
sie ist ehrlich,
bedingungslos und wahr.
Überall gedeihen sie wieder,
der Natur ihre guten Gaben,
wir dürfen uns dankbar und respektvoll
an ihnen laben.
Blumen, blühende Bäume
verströmen ihren Duft,
in der milden Maienluft.
Wolken kündigen an,
den nächsten Regen,
für die Natur,
neben des Himmels Sonnenlicht
ein erquickender Segen.
19.05.2019

Gesprochene und geschriebene Version weichen leicht voneinander ab.


Fotos wie immer vom Philipp gemacht.

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Nachtluft

Nachtluft

Der Tag ist vorbei,

die Lichter aus,

ich lausche und rieche

in die Nacht hinaus.

Oh wie erquickend ist sie,

die Nachtluft,

eine Mischung aus Regenfrische,

und Blütenduft.

Nächtliche Stille,

und doch pures Leben,

ich atme es tief in mich ein,

was für ein Segen!

14.-15.05.2019

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Das Nachtgespenst

Das Nachtgespenst

Ich bin ein Nachtgespenst,

dass heut die Geisterschule schwenst.

Ich verbreite Gruselstimmung

zum Erschrecken,

wer schafft es zuerst,

sich zu verstecken?

Die ganze Gruselaktion wird etwas bunter,

wenn ich schmeiße Sachen runter.

Dazu rassle ich schaurig

mit metallernen Ketten,

Du schaffst es nicht,

mich zu vertreiben,

das will ich wetten.

Oh nein, das gibts doch nicht!

Hier im Raum ist plötzlich Licht!

Wir Gespenster können Licht nicht leiden,

darum wollen wir es möglichst meiden.

Das Licht ist unerträglich,

deshalb muss ich schweren Herzens gehen,

aber ich sag schaurig

tschüss bis bald und

auf Wiedersehen.

27.- bzw. 28.03.2019

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Ich pflanz Dir eine Blume

Ich pflanz Dir eine Blume

Ich pflanz Dir eine Blume

in Dein Herz,

sie verströmt ihren Duft,

gegen Traurigkeit und Schmerz.

Ich pflanz Dir eine Blume,

so wundervoll ihr Duft,

da liegt dann Fröhlichkeit

und Lebensfreude in der Luft.

Ich pflanz Dir eine Blume

im warmen Sonnenschein,

sie soll eine Vorbotin

des nahenden Frühlings sein.

12.03.2019

inspiriert durch den heutigen Pflanz eine Blumetag 2019 siehe Hinweis im kleinen Kalender.

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Die Nacht – Gedicht

Die Nacht

Die Nacht legt sich kühl

über unsre Welt,

Müdigkeit,

sie hat sich eingestellt.

Schnell vergangen

sind die Tagesstunden,

wie hast Du diesen Tag

für Dich empfunden?

Das Leben

es beschenkt uns reich,

Gedanken, Erfahrungen,

nein, nicht jeder Tag

ist immer gleich.

So leg ich mich jetzt

zum Schlafen hin,

damit ich am Morgen wieder

frisch, munter

und ausgeruht bin.

03/04.03.2019

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Ich male mit Worten

Ich male mit Worten

Ich male mit Worten,

an verschiedensten Orten.

In der Natur oder zu Haus,

egal welche Inspiration,

ich lass sie

mit Worten raus.

Egal, was mich beschäftigt,

was mich bewegt,

ich schreib es nieder

unentwegt.

Ich male mit Worten,

so manches Bild,

sanft und lichtvoll,

nie dunkel und wild.

Meine Bilder aus Worten,

eine Mischung aus Inspirationen,

Gefühlen und Magie,

zumeist lichtvolle

Herzpoesie.

Ich male mit Worten

Bilder für Herzensaugen,

lerne wieder

mit dem Herzen zu sehen,

Du darfst es

Dir erlauben.

Meine Bilder aus Worten,

öffnen das Herz,

machen es weit,

sollen Leuchttürme sein,

jetzt, hier,

und alle Zeit.

17.02.2019

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Gedanken sind wie spielende Kinder…

Gedanken sind
wie spielende Kinder,
unruhig, ein ewiges Hin und Her,
so viele verschiedene Stimmen im Kopf,
das verwirrt mich sehr.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
wie am Jahrmarkt Karussell fahren,
noch, noch, und noch ne Runde,
so vergeht die Zeit,
Stunde um Stunde.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
die sich nicht so leicht bendigen lassen,
es wäre eine Herausforderung,
auf all diese Kinder
aufzupassen.
Gedanken sind
wie spielende Kinder,
aber irgendwann
überwiegt doch die Müdigkeit,
und dann ist endlich
Schlafenszeit.


23.11.2018
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Virtuelle Wand und Ignoranz – Gedanken in Gedichtform

Virtuelle Wand und Ignoranz


Ich habe für das, was Du schreibst
einen Email-Filter eingerichtet,
bewusst auf Deine Mails im Posteingang verzichtet.
Nur einmal in der Woche schau ich im Archiv,
was es neues gäbe von Dir zu lesen,
was bist Du nur für ein armseliges
wankelmütiges Wesen?!
Ich überfliege Deine Zeilen
mit Distanz,
begegne Dir
mit Ignoranz.
Mal schreibst Du entschuldigend
mit Freundlichkeit,
und dann wieder erniedrigend,
mit Kälte und Bosheit.
Steckst in der Vergangenheit fest,
mit Eifersucht
und Liebeskummer,
ja, schickst mir sogar
Deine Handynummer!
Oh nein, träum weiter,
Dich ruf ich nicht an,
das wär das Blödeste,
was man nur machen kann!
Du hättest Deine Chance auf Freundschaft gehabt,
ich wollte sie Dir geben,
doch Du hast sie vertan,
Menschen wie Dich brauch ich nicht
in meinem Leben.
Zwischen Dir und mir ist sie aufgestellt,
die virtuelle Wand,
Dir reich ich nicht mehr
meine Hand.
In freundlichen Mails bettelst Du
„Schreib mir doch zurück.“,
aber nein das tu ich nicht
da hast Du absolut kein Glück.
Virtuelle Wand und Ignoranz,
ich bin und bleibe
auf Distanz.
Für immer wird dies
auch so bleiben,
also am Besten wär‘s,
Du sparst Dir gleich
das Emails schreiben.


24.09.2018
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Innenschau, das Kind und die Frau, Gedicht vom 04.09.2018

Das nachfolgende Gedicht habe ich gestern geschrieben. Es passt am Besten in dieses Blog.

Innenschau, das Kind und die Frau

Da ist die Frau,
die sich bemüht,
jeden Tag aufs Neue
sich für ein Leben in Liebe und Freude entscheidet.
Ihr gegenüber ist das Kind,
welches immer noch
an den vielen, alten Verletzungen leidet.
Die alten Wunden waren schon dabei,
zu heilen,
doch aktuell schießt jemand auf sie,
wie mit schmerzenden Pfeilen.
Das Kind fragt die Frau,
möchte wissen:
„Warum werden alte Wunden
immer wieder
neu aufgerissen?“
Die Frau hört
des Kindes Klagen,
kann auf seine Frage allerdings
keine Antwort sagen.
Kummer und Ratlosigkeit
machen sich breit,
Kind und Frau wollten längst abschließen,
mit der schmerzvollen Zeit.
Aus alten Wunden
fließt Seelenblut,
da ist noch so viel Traurigkeit,
Verletztheit,
die weh tut.
Dann herrscht eine Zeit lang
bedrücktes Schweigen,
schließlich will die Frau dem Kind
ihre Zuneigung zeigen.
Sie nimmt das Kind in den Arm,
hält es geborgen,
sanft und warm.
Schließlich die Frau
zum Kinde spricht:
„Warum die Wunden wieder aufgerissen werden,
genau weiß ich es nicht.
Aber vielleicht muss man diese Gefühle
nochmals fühlen,
auch wenn sie weh tun,
und uns aufwühlen.
Und dann, es darf geschehen,
wir lassen sie los,
das Alte darf nun
endgültig gehen.“
„Ach, wenn das alles
nur so einfach wär!“,
antwortet das Kind,
das Herz ist schwer.
Soweit die Impressionen
meiner Innenschau,
ja, beides bin ich,
das Kind und die Frau.
Ich hätte mir gewünscht,
diese Gedanken der Innenschau
zu einem positiven Ende zu bringen,
aber die negativen Gefühle
sind nunmal da,
somit kann man nichts erzwingen.

04.09.2018

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Erster Eintrag, ein Gedicht zum Neuanfang

Lange war ich
meinem alten Blog/Tagebuch treu,
doch nach einer verpatzten Blogzusammenführung
starte ich jetzt wieder neu.
Altes geht
auf Nimmerwiedersehen verloren,
dafür ist ein ganz neues Lebenstagebuch geboren.
Alles, was bisher war,
muss nicht verloren bleiben,
denn nach und nach werde ich meine Lebensgeschichte
neu und zusammen gefasst aufschreiben.
Ich freu mich, wenn Menschen
wollen mich begleiten,
und lesen mein Geschriebenes,
in Blogeinträgen und auf Seiten.
Bisherige Leser wissen das,
Schreiben macht mir
großen Spass.
Antrieb ist nicht nur
Kreativität und Fantasie,
nein, schreiben gehört für mich zum Leben,
auch als eine Art
von Therapie.

11.08.2018