Kategorien
Allgemein

Von mal zu mal geht es schneller

Die Reinigung aller 3 Katzentoiletten ging heute gut von der Hand. Von mal zu mal werde ich schneller fertig, ohne mich extra zu beeilen, nein, alles in Ruhe. Aber langsam kommt Routine rein.

Bin stolz, dass ich es wieder gut geschafft habe. Nach dem Reinigen und auffüllen natürlich gleich den ganzen Müll weggebracht. Danach noch ein bisschen rausgesaugt, und fertig. Das mit dem Saugen ist zwar vielleicht nicht so perfekt, möglich dass ein Sehender noch wo Krümel und Körnchen findet, aber da wo ich mit den Schlapfen was gespürt hab, ist alles weg. Wobei, heute ging wesentlich weniger daneben, als die letzten beiden Male, darauf bin ich auch stolz. 🙂

Ja, nun durchflutet mich so eine schöne, freudige Energie von Leichtigkeit und Zufriedenheit. 🙂

Kategorien
das Kind in mir Die Wohllie-Wesen Kreativgedankensplitter

Wiedermal eine von diesen Nächten… – Kreativgedankensplitter

…wo der kreative Flow besonders groß ist. Ein kleines Zwischenprojekt, ein kleines Wohllie-Wesen aus brauner, weicher Wolle. An der besonderen Puppe, die ja nun schon eine gefühlte Ewigkeit in Arbeit ist, komme ich derzeit nicht weiter. Der weiße Zwirn zum nähen ist mir ausgegangen. Für braun geht auch schwarzer Nähfaden, meinte Philipp. Ich kann nicht anders, … selber seh ich ja die Farben nicht, muss ihm da vertrauen, was ich natürlich gerne tue.

Schwarz ist nicht unbedingt etwas negatives, im Gegenteil, die Symbolik passt und es fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen:

  • braun = steht für die Erde. Ja gefühlt wird dieses Wesen ein Wichtel oder so etwas ähnliches.
  • schwarzer Nähfaden = dunkle Fäden ziehen sich über die ganze Erde. Jeder hat so seine Schattenanteile, die sich wie ein roter, … äh nein, schwarzer Faden, durch unser Leben zieht.
  • die Form, klein, zart und weich = diese eventuell dunklen Anteile in uns wollen angenommen und nicht verdrängt werden + da ist etwas in uns, was ganz weich, zart und schutzbedürftig ist + auf die Erde wiedrum bezogen gibt es überall schutzbedürftige Wesen.

Jetzt wird das Wesen aber nicht mehr fertig. Dieses Wesen ist irgendwie wie ein kleines Kind. So lange man es hält, daran arbeitet, sich mit ihm beschäftigt, ist alles gut. Aber wehe, man legt es weg und sagt, dass man untertags weitermacht, wird es traurig, weint und jammert. Dieses Weinen/jammern höre ich über den kindlichen Anteil in mir und/oder Realisten würden sagen, in meiner Fantasie. Ähnlich wie ein kleines Mädchen merkt, dass die Puppe weint, wenn das Kind sie weglegt. So ähnlich spielt sich das in mir ab, mag verrückt klingen, ist aber so. Und sobald der Kopf an dem Körper von einem Wesen dran ist, habe ich sowieso das Gefühl, diese handgemachten Wesen entwickeln gewissermaßen ein Eigenleben. Ja, das kann man auch als Einbildung/Fantasie abtun, wie auch immer. 😉 Es geht ja auch nicht darum, allen meine Wahrheit aufzudrücken, im Gegenteil. Ich schreibe lediglich meine Gedanken/Empfindungen nieder.

Ja das wars wieder für den Moment. Habe das kleine Wesen, obwohl es noch nicht ganz fertig ist, trotzdem zu den fertigen Püppchen dazugetan, damit es nicht so alleine ist. Arme, Beine und Kopf sind ja immerhin schon dran. Es fhlen nur noch wenige Details. Gesicht hat es kein sichtbares, nur imaginär könnte sich jeder für sich das Gesicht dann vorstellen. Es gibt ja unter anderem auch Engelfiguren, welche ohne Gesicht dargestellt sind. Nun beende ich diesen doch recht ausführlichen, nächtlichen Kreativgedankensplitter-Eintrag.

Kategorien
Allgemein

Die Nacht sie hat viele Gesichter

In so mancher Nacht,
legt sich ein Mantel der Traurigkeit
über mein Sein.
Unergründlich, und doch klar vorhanden.
Die Nacht,
sie hat viele Gesichter.
Im außen zwar dunkel,
doch im inneren geht ein Licht an,
ein Licht, welches kreative Prozesse
in Gang setzt.
Dann aber so wie heute,
ganz und gar dunkel,
sowohl draußen,
als auch in mir drinnen.
Die nächtliche Stille,
sie hat etwas bedrückendes.
Zum Glück ist es Frühling,
da dauern die Nächte nicht so lange,
und bald erscheint die Sonne,
gefühlt als „Lebensretterin“
wieder am Horizont.
Sie und die singenden Vögel
vertreiben die bösen Gespenster der Nacht,
die Dir ihr schweres Gewand
aus negativen Gefühlen
aufdrängen und anziehen wollen.

Kategorien
Allgemein

Fürs Traumtagebuch, verheult

Den Inhalt des Traumes weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich geweint habe, so als wäre mir etwas wertvolles weggenommen worden, dass ich schmerzlich vermisste. Wenn ich darüber nachsinne, was es gewesen sein könnte, schiebt sich ein „Nebelvorhang“ dazwischen und alles was davon bleibt, ist das Wissen, geheult zu haben. Als ich dann aus diesem Traum erwachte, fühlte ich mich nicht gut, wirklich etwas traurig und meine Gesichtszüge fühlten sich ebenfalls an, als hätte ich wirklich geheult. Tränen kamen aber keine. dieses Phänomen, aus dem Schlaf heraus diese Traurigkeit zu spüren, oder sogar zu weinen, hatte ich schon mehrmals in meinem Leben. Besonders in Erinnerung ist dies mir zuletzt, kurz nach dem Tod vom Blacky. Zuerst konnte ich meiner Trauer keinen Ausdruck verleihen, alles war blockiert. Dann träumte ich glaub ich von ihm und da löste es sich. Kann mich zwar erinnern, dass ich darüber auch was schrieb, kann den Eintrag aber gerade nicht finden. Egal.

Kategorien
Allgemein

Unschlüssig

Nicht viel geschlafen, von ca. halb 2 bis kurz vor halb 5. Ich bin noch unschlüssig, was ich mit dem heutigen Tag anfangen soll. Möglichkeiten gäbe es viele, also langweilig würde es mir nicht werden. Jedoch ist da eine große Unlust, oder mehr so eine Starre, so auf die Art, bloß nichts anfangen, was dann letztendlich eh nur wieder schief gehen könnte. Schön ruhig halten, die Nerven nicht noch mehr überstrapazieren. So mache ich im Moment nur das absolut nötigste, wie z.b gefrühstückt habe ich vorhin. – vielleicht doch nochmal ins Bett? – wenn ich wieder einschlafe, ist gut, wenn nicht, lasse ich mich halt treiben, Musik hören nebenbei, … und wenn mir doch danach ist, steh ich halt wieder auf. …

In jedem Fall wünsche ich allen da draußen einen guten und schönen Tag. 🙂

Kategorien
Allgemein

Für was das Ganze, wenn‘s eh nur wieder schief geht? …

Jetzt muss ich mir meine Wut und meinen Frust von der Seele schreiben! Zuerst zur Vorgeschichte:

Beinahe Tag für Tag übe ich, bin, wie man weiß, immer bemüht, meine Mobilität zu verbessern. Heute haben Philipp und ich mal sozusagen einen kleinen Test gemacht. Hinweg zum Supermarkt. Er ist in seinem eigenen Tempo vorgegangen, und ich in meinem Tempo mit dem Stock hinterher. Treffpunkt nahe des Eingangs zum Parkplatz des Supermarktes, dort ist ein Hydrant. Anfangs ging es ja noch gut. Kleine Fehler konnte ich gut ohne fremde Hilfe ausbessern, fand immer auf den richtigen Weg zurück. Darauf war ich anfangs noch stolz. Dann aber, bei einer größeren/längeren Einfahrt, war ich so konzentriert darauf, nicht dort hinein zu laufen, bin dann aber, ohne es zu merken zu weit rechts, auf die Straße gekommen. In diesem Bereich ist keine Gehsteigkante, also der Übergang zwischen Gehsteig und Straße komplett abgeflacht. Dann habe ich mich erst recht nicht mehr ausgekannt. Zum Glück hat mir eine nette Dame wieder auf den richtigen Gehsteig geholfen, nachdem ich ihr sagte, wohin ich wollte. Sie dürfte meine Enttäuschung angesehen haben, denn sie sagte: „Kein Problem.“, und ich war/bin ihr so dankbar gewesen. Aus 10 Meter Entfernung hat der Philipp das ganze mit angesehen, ist aber nicht eingeschritten, denn es ist ja wichtig, dass ich auch meine eigenen Erfahrungen mache. Schließlich bin ich endlich bei unserem Treffpunkt angekommen. Musste mein negatives Gefühlschaos erstmal zurückhalten, sagte nur zum Philipp: „Es war mühsam!“ Und er war der Frau ebenfalls so dankbar.

Tag für Tag wie gesagt übe(n) ich/wir, und wenn er dabei ist, klappt alles immer super. Aber kaum möchte ich alleine testen, eigene Erfahrungen machen, passieren immer dumme Fehler! Ich verstehe mich und mein dummes Hirn nicht! Für was das Ganze, die ganze Überei, wenn am Ende doch nur alles schief geht?! Dabei wäre es so wichtig, dass ich mal positive Erfahrungen mache, um meine Selbstsicherheit und meinen Selbstwert zu steigern, um mich mehr selber rauszutrauen, auch, wenn er arbeiten ist. Aber so wie es heute gelaufen ist, fühle ich mich nur wieder zurückgeworfen, wie eine Versagerin, oder wie ein Kind, dass bei einer Prüfung eine schlechte Note erhalten hat. Ich habe so eine Wut auf mich, könnte mir ständig gegen den Kopf hauen, was aber auch nichts bringt.

Ich bin ja nur froh, dass der Philipp so ein lieber, ruhiger und geduldiger Mensch ist, und kein negatives Wort über mich/den misslungenen Test verloren hat. Im Gegenteil, er hat versucht, mir trotzdem Mut zu machen, was eher nicht geklappt hat.

Tja nun sitze ich da, wie ein Häuflein Elend und stelle alles in Frage. Für was das Ganze, wenn es dann eh nur wieder schief geht? – Es stimmt wohl doch, was mir meine Eltern immer eingetrichtert haben: „Du wirst es im Leben nie zu etwas bringen!“. Und ich hab ja jetzt den Beweis, dass es so ist. Alleine klappt einfach (fast) nichts! Ich kann mir Mühe geben, soviel ich will, am Ende falle ich doch nur wieder zurück und in ein tiefes Loch. Danke für nichts, für die ganze, verlorene Zeit, die ich für Motivation und Übung aufgebracht habe, nein, die wir dafür aufgebracht haben. Ohne Philipp wäre das alles ja gar nicht möglich. Wahrscheinlich habe ich ihn auch enttäuscht, er zeigt es nur nicht.

Und wieder geht ein Scheißtag zu Ende!!!

Kategorien
Allgemein

Ein sich nervig anfühlender Mittwoch oder über Zettel ordnen und neu schreiben müssen

Heute wollte ich mal meine Zettelwirtschaft in Ordnung bringen, vor allem die Wegnotizen in dünne Schnellheftermappen einheften, dass man sie jederzeit, wenn man sie braucht, einfach mitnehmen kann, und die einzelnen Zettel nicht so „herumflattern“.

Tja, jedoch viel dann zusätzliche Schreibarbeit an, die ich nicht eingeplant hatte. Denn bei meinen Wegnotizen zu dem Lieblingsweg und den Baumfreunden dort habe ich ursprünglich zu weit in den Rand hinein geschrieben, also links zu wenig Platz gelassen. Soll heißen, die beiden Löcher fürs Abheften bohrten sich ihren Weg durch die Blindenschrift. Hätte ich das so abgeheftet, hätte man die ersten Buchstaben dort wo die Löcher waren nicht mehr lesen können. Also beide Notizzettel (Hin- und Rückweg) neu schreiben. Dabei wirklich darauf achten, ein bisschen Platz zu lassen, damit ich die Zettel dann auch lochen kann. Habe es einfach vom alten abgeschrieben, und danach das Neue schön abgeheftet. Die alten Zettel weggeschmissen.

Eigentlich wollte ich nachdem ich mit der ganzen Zettelwirtschaft fertig war, noch basteln, aber fühlte mich matt und entnervt. Und wie ich gestern schon schrieb, für das aktuelle Bastelprojekt muss die Stimmung und die Energie stimmen.

Zusätzlich wurde oben über uns irgendwas gearbeitet, mit bohren und hämmern, was meine Nerven zusätzlich enormst strapazierte.

Wir haben heute noch Katzenstreu eingekauft. Auch auf dem Weg zum Einkaufen nervten mich/uns Leute, die mitten im Weg standen, und ein Lieferwagen, der den Gehweg blockierte. Jedoch letztendlich hat alles gut geklappt, haben das bekommen, was wir wollten und waren bald wieder zu Hause. Und somit geht dieser nervtötende Tag eeeendlich zu Ende.

Apropos Nerven: Falls jemand weiß, wo und wie man sich neue Nerven bestellen kann, bitte bei mir melden. *grins* 😉

Schönen Abend und gute Nacht allen da draußen. 🙂

Kategorien
Allgemein

Vernebelter Tag oder Aprilwetter auch auf Seelenebene

Der heutige Dienstag war stimmungsmäßig nicht so gut, bzw. sehr wechselhaft, dem Aprilwetter da draußen angepasst. An meinem derzeitigen Kreativ/Bastelprojekt wollte ich heute nicht weitermachen. Ich möchte erst wieder daran weiterarbeiten, wenn ich mich eindeutig stimmungsmäßig gut oder noch besser, sehr gut fühle. Für dieses Projekt ist nämlich wichtig, dass die Energie stimmt. Warum und wieso, das werde ich zu gegebener Zeit verraten. 😉

Jetzt am Abend hat es geregnet. Es hat gut getan, dem Regen zu lauschen. 🙂

Kategorien
Allgemein

Die Chance nutzen?

Ich überlege, den heutigen frühen Nachmittag für einen Spaziergang zu nutzen. Heute ist noch schönes Wetter vorhergesagt, morgen soll es, aufgrund eines Italientiefs regnen, laut Wetterbericht.

Die Chance nutzen? – ja, wäre da nicht die Angst davor, irgend einen unerwarteten, blöden Fehler zu machen, der dazu führen könnte, dass ich mich verlaufe. – mit diesem Gefühl der Angst hat es keinen Sinn, wäre da nicht die andere Stimme in mir, die da sagt: „Ja, geh doch, nutze die Chance. Die frische Luft, Sonne und Bewegung tun Dir gut.“

In jedem Fall werde ich eine kleine Entspannungs- oder Meditationseinheit vorher einlegen, um eine bessere Intuition/besseres Bauchgefühl zu bekommen, und auch meinen Schutzengel um Hilfe bitten. Das letzte Mal, als ich den Weg zum Friseur gegangen bin, habe ich das auch ganz bewusst so gemacht davor und es hat geklappt. Ich fühlte mich gut und sicher, auf dem Hin- und Rückweg. Diesmal geht es zwar „nur“ um einen Spaziergang, aber schaden kann es trotzdem nicht, davor ein kleines Entspannungs/Schutzengelritual zu etapplieren.

Ich werde, spätestens am Abend berichten, was aus meinem Vorhaben geworden ist.

Kategorien
Allgemein

Stimmungstrübung Albtraum 06.04.2022

Wieso träumt Mensch nur so was?🤔😖

Ich träumte, dass die Nachricht hereinkam, vom Tod der Lebensgefährtin eines Bekannten. In dem Traum kam die Nachricht schriftlich, dass sie gestern unerwartet gestorben sei. Der (Alb)Traum war so real. Ich saß wie meistens beim Mails lesen an meinem Schreibtisch und hörte die Sprachausgabe vom Screenreader eben jene Todesnachricht vorlesen.

Nach dem Erwachen war ich in einer Schockstarre. Hätte eigentlich raus aufs Klo müssen, traute mich aber nicht aus dem Bett. Angstzustände vom Feinsten, als wäre wiedermal irgendein Monster im Zimmer. … Vielleicht war es noch der Nachtalb, der mir diesen schrecklichen/unsinnigen Albtraum brachte. 😦

Irgendwann bin ich doch wieder eingeschlafen. beim Nächsten Aufwachen war die Luft wieder rein, jedoch der Traum hing mir immer noch nach. Und meine Blase voll, das tat fast schon weh!!!

Fazit eine Nacht zum Vergessen. 😦