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Schöner Samstagsausflug – Waldimpressionen II.

Heute waren wir wieder dort im selben Wald, wie am Donnerstag. Diesmal war keine Menschenseele im Wald, außer uns. Das war sehr angenehm. Dieser Wald ist noch dazu ein Europa-Naturschutzgebiet. Philipp hat wieder fotografiert. Es war angenehm, sich an den großen, mächtigen Baum anzulehnen und dort zu verweilen. Ein kleines Einhorn hatte ich diesmal auch mit dabei. 😉

Und wieder habe ich, mit jedem Atemzug die frische, belebende Waldenergie und alle Eindrücke in mich aufgenommen. In diesen Momenten, wenn ich in der Natur bin, fühle ich mich so reich beschenkt und verbunden, mit allem, was lebt.

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das Kind in mir Intuition und Spiritualität

Die Leichtigkeit des Seins

Wind kam auf. Der Balkon war noch offen. Das Windspiel klingelte. Es war wie ein Ruf von der Natur, von den Naturwesen, hinaus zu kommen. Mit meinem Herzen konnte ich fühlen und wahrnehmen, wie die Naturwesen tanzten. Ihre beschwingte Leichtigkeit, ihre Fröhlichkeit ging auf mich über. Auf mich, die Dank ihren kindlichen Wesenszügen besonders empfänglich ist, für all das Unsichtbare, mit dem Verstand nicht greifbare.

So ließ ich mich rufen, mitreißen von diesem Strom aus Leichtigkeit und Fröhlichkeit, ließ mich vom Wind umwehen, hüpfte und sprang, wünschte in diesem Augenblick, fliegen zu können, wie eine Elfe oder Fee. Ja, ich hatte Spass, am Wind, am aufkommenden Regen, über den ich mich so richtig freute. Ich ließ mich absichtlich von Regentropfen benetzen, die über das Balkongeländer, durch das Katzen-Sicherheitsnetz kamen, waren nicht viele. Aber am liebsten wäre ich zu dieser Zeit hinunter gelaufen in den Garten und wäre dort im Gras, in den Pfützen getanzt. Das habe ich mich allerdings nicht getraut. Ich hatte Angst, von Nachbarn durch die Fenster ihrer Wohnungen dabei beobachtet zu werden, und für verrückt gehalten zu werden. Also beschränkte ich mich auf ein lustiges Treiben am Balkon, was andererseits auch wieder gut war, denn unten wäre ich bestimmt irgendwann patschnass geworden und das wollte ich nun auch nicht.

Ich danke den Naturgeistern, dass sie mir etwas von ihrer Leichtigkeit und Fröhlichkeit abgegeben haben. Es tut einfach gut, die Leichtigkeit des Seins zu spüren, sich davon mitreißen zu lassen. Ich glaube, die Leichtigkeit des Seins fehlt den meisten Menschen, weil sie den Zugang zur Natur verloren haben. Das ist kein Vorwurf, sondern einfach nur ein Gedanke, oder auch eine Feststellung.

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das Kind in mir Puppen Sammelleidenschaft

Das verschwundene Sonnenblumenkind

Das liebe Sonnenblumenkind, ein besonderes Puppen-Einzelstück. Nun ist es auch schon drei Jahre her, als ich es beim Flohmarkt erworben habe. Doch dieses Jahr ist es mir leider abhanden gekommen. Ich vermute, dass es von einer unserer helfenden Hände, beim Entrümpeln, kurz vor den Renovierungsarbeiten, weggeworfen worden ist. Das macht mich sehr traurig, weil das gibts nicht einfach irgendwo wieder zum Kaufen. 😞

Das Püppchen hat mir viel bedeutet, weil ich Sonnenblumen sehr mag und war mir immer eine Hilfe, mich positiv auszurichten, eben wie sich eine Sonnenblume auf das Licht der Sonne ausrichtet. Schade, dass es nur 3 Jahre bei mir bleiben durfte. 😞 Dazu kommt, dass mir leider zu spät aufgefallen ist, dass es nicht mehr an seinem angestammten Platz ist. Wir haben beide alles durchgesucht, aber die Anne Geddes Puppe Sonnenblume bleibt verschollen. Ich hätte besser auf sie aufpassen müssen, wo sie mir doch so viel bedeutet hat. Hätte sie, wie einen Glücksbringer mit mir, in der Tasche mitnehmen sollen, so verrückt das auch klingen mag. Dann hätte ich sie immer noch, und würde mich über die heutige Facebook-Erinnerung mit dem Sonnenblumenkind vor 3 Jahren freuen. Und so bin ich traurig, weil das Püppchen nur noch auf Bildern existiert.

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Ein erfüllter Tag

Erstmal heute ausgeschlafen. Dann noch kurz einkaufen gewesen.

Nachmittags im Garten gewesen. Ein Tag, erfüllt mit Eindrücken aus der Natur, und einem Gefühl von Freundschaft, die nicht nur zwischen Menschen möglich ist, sondern auch zwischen Mensch und Baum, zwischen Mensch und Natur, weil wir, auch wenn es oft nicht vielen Menschen so bewusst ist, ebenfalls ein Teil der Natur sind.

Erfüllt mit Dankbarkeit für den heutigen Tag. Abendessen lecker wieder einmal vom Lieferdienst.

Einfach nur danke Leben. Danke, dass es uns soweit an nichts fehlt.

Und das wünsche ich allen, dass in jedem Herzen Gefühle von Liebe, Freundschaft und Dankbarkeit zu Hause sind.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Karfreitag, ein Gefühl, dass mir fast die Kehle zuschnürt oder eine virtuelle Gedanken-Schiffsreise von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld

Da ist heute etwas, ein Gefühl von Traurigkeit, welches mir beinahe die Kehle zuschnürt. Zuerst stellte ich mir die Frage, woher kommt das? – allein karfreitagsbedingt ist es glaube ich nicht, auch, wenn das Radioprogramm heute irgendwie so eine bedrückende Stimmung vermittelt, indem sie heute eher ruhigere Klänge spielen, inkl. einer kleinen Karfreitagsandacht um 9 Uhr. In einem Gebet dieser Andacht fiel der Satz: „Hilf allen Menschen, die sich jetzt einsam und verlassen fühlen.“. Ja, wie viele Menschen mag es jetzt wohl geben, die sich diese Ostertage einsam und verlassen fühlen, weil sie auf Grund der Corona-Krise und der, damit verbundenen Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen niemanden zu Ostern besuchen können/dürfen? Da überfiel mich dann erst recht dieses einengende Gefühl von Traurigkeit und da wusste ich, es ist ein kollektives Gefühl von Traurigkeit und Enge, welches ich hier spüre. Es stammt nicht von mir selbst. Bin ich doch in der glücklichen Lage, einen Partner an meiner Seite zu haben. Und eigentlich weiß ich, tief drin im Herzen sind wir, mit allen, die wir lieben immer verbunden. Dieser ganzheitliche Fokus darauf, dass wir im Herzen mit allen, die wir lieben verbunden sind, hilft mir wieder etwas heraus aus dieser Meerenge der kollektiven Bedrücknis und Traurigkeit. Ja, meine Jahrelange Beschäftigung mit Meditation und anderen spirituellen/ganzheitlichen Themen, macht sich jetzt im Alltag bezahlt, weill ich es immer besser schaffe, aus dem Meer der negativen Gefühle auszusteigen und mich positiv auszurichten. Und immer, wenn ich an positive Ausrichtung denke, es praktiziere und darüber schreibe, taucht sie vor meinen inneren Augen auf, die Sonnenblume. Das englische Wort „Sunflower“ gefällt mir fast noch besser. Es klingt so melodisch, wie ein Name, für mich jedenfalls, obwohl ich’s ja mit dem Englischen nicht so hab. Danke, Sunflower, dass es Dich gibt, und das Du mir immer vor dem geistigen Auge erscheinst, wenn es um positive Ausrichtung geht. Und da fällt sie mir wieder ein, eine Geschichte, die ich einmal geschrieben habe, mit dem Titel: „Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen“.

So, nun habe ich Euch auf einem virtuellen Schiff ein Bisschen mitgenommen, auf eine kleine Reise durch das Meer meiner Gedanken und Gefühle. Gelandet, bzw. gestrandet sind wir nun bei einem imaginären Sonnenblumenfeld. 😉 Dieser Gedanke gefällt mir. Von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld. 🙂 🌻🌻🌻🌻

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Glückstagebuch 07.04.2020 vom Reich beschenkt werden und Baumgedanken

Reich beschenkt fühle ich mich heute, an diesem Dienstag, weil:

1. ein schöner, sonnig/warmer Tag war,

2. weil uns gute Laune, Spass und Freude durch den Tag begleitet hat,

und 3. fühle ich mich von meinem/unserem Lieblingsbaum so reich beschenkt, einerseits sowieso durch seine ruhige, positive Ausstrahlung, aber andererseits mit seinem Duft nach frischem Harz, welches an seinem Stamm klebte.

Als ich dann kurz so mit dem Finger am Stamm festpappte, war es für mich so, als würde er schmunzelnd sagen: „Ach, bleib doch bei mir.“ 😉 Tja, nur leider bin ich ein Mensch, und kein Baum.

Und dann dachte ich mir so, wäre ja nicht schlecht, wenn man, zumindest ein Bisschen davon, von dem Harz aus dem Baum entnehmen, und weiter verwenden könnte, für den Alltag. Aber das wird nicht so einfach sein, schätze ich mal. Der Geruch am Finger verfliegt ja relativ rasch, leider.

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Ein Knistern in der Luft

Da ist so ein angespanntes Knistern in der Luft. Er ist schlecht drauf und steckt mich mit der Laune an. Und ich stelle mir die Frage, wie sollen Kinder/Teenager die auferlegten Ausgangsbeschränkungen schaffen, wenn sich schon Erwachsene, die an und für sich mitten im Leben stehen, damit schwer tun? Nichts gegen Kinder, aber ich bin in dieser Situation ehrlich froh, dass wir keine Kinder haben, weil das Gequengel zusätzlich zur schlechten Stimmung, nein, das wäre nix.

Aber was bleibt einem anderes übrig, als auch die negativen Stimmungszustände auszuhalten. Flüchten kann man davor nicht, außer für ein paar Stunden auf den Balkon, bis am Nachmittag wieder gnadenlos die Sonne hereinbrennt, und man es da draußen auch nicht mehr aushält. Was mich aber stört ist, dass am Wochenende ein Wintereinbruch kommen soll. Für was ist das nötig, wo doch alles schon grünt und blüht? Haha, mir kommt es gerade umgekehrt vor. Zuerst kam sich die Natur von uns Menschen verarscht vor, weil die Menschen zu wenig Achtung und Respekt gegenüber der Natur haben, dreht die Natur jetzt den Spieß um und schickt uns in dieser Zeit, wo es am Balkon schön sein könnte, einen kalten Wintereinbruch, damit wir wirklich dazu verdammt sind, drinnen zu bleiben, und sogar der Balkon als kleine Freiluftoase wegfällt, eben, weil es zu kalt ist. Dennoch, ein paar Momente des Atemholens werde ich mir über den Tag verteilt auch draußen gönnen.

Die Möglichkeit des Schreibens hilft mir, die Gedanken zu ordnen und zu klären. Schreiben ist, wenn man so will, eine Art von Seelennahrung.

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Di, 17.03.2020

Wir waren, so wie es sich in diesen Zeiten gehört, die meiste Zeit, ja den ganzen Tag zu Hause. Erst gegen Abend waren wir kurz draußen, ein kleinwenig spazieren. Es war warm und mild. Die Vögel sangen ihr Abendlied.

Philipp muss bis auf weiteres nicht zur Arbeit. Er muss sich jetzt nicht mehr kümmern, jeden Tag anrufen, sondern der Dienstgeber gibt ihm bescheid, wenn sich etwas ändert und die Mitarbeiter/Innen wieder ihren Dienst antreten müssen.

Es ist ein ganz neuer Alltag, eine ganz neue Situation. So blöd das auch klingen mag, jetzt fühlt sich so gut wie jeder Tag irgendwie immer wie ein Sonntag an, weil man die meiste Zeit daheim herumlungert. Und ich bin ehrlich froh, dass wir beide so gut miteinander auskommen, so ein gutes Team sind. Diese Zeit der Ausgangsbeschränkungen ist sicher nicht für jedes Paar so einfach. Aber ja, wir machen das Beste draus.

Heute konnte ich mich mehr von den ganzen negativen Corona-Meldungen abgrenzen, war sogar richtig im Flow und habe das Gedicht (siehe vorheriger Eintrag) geschrieben, und dann haben wir gemeinsam das Video mit der gesprochenen Version gemacht. Heute, jetzt am Abend fühle ich mich entspannter als gestern. Ja, heute bin ich sogar richtig müde. Wegen der inneren Unruhe und der, hier erwähnten Ängste und Beklemmungen habe ich die letzten Tage nicht so gut geschlafen. Aber heute, wo ich mich aus dem Ganzen rausgenommen habe, mich abgegrenzt habe, geht es mir besser. Ich habe mich zwar mit dem Thema beschäftigt, aber eher auf eine kreative, positive Weise. Hier nochmal der Link: „Auf unbekannten Wegen“.

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Ausführlich gebloggt Mo, 16.03.2020 Stand der Dinge und Gefühlslage

Gedanken ordnen, womit fange ich an? – viel hat sich ja nicht ereignet.

Der Philipp ist weiterhin vom Dienst freigestellt, vermutlich die ganze Woche, aber er muss sich jeden Tag bei der Abteilungsleiterin telefonisch melden, wie die aktuelle Lage ist, wann er evtl. doch wieder arbeiten kommen muss. Von Tag zu Tag wird die Lage neu gecheckt, neu bewertet.

Schwiegermutter ist nach Hause bekommen, aus dem Krankenhaus. Geht vorsichtig auf Krücken. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht wieder irgendwie ausrutscht und stürzt. Sie hat sich sehr bedankt für unsere Hilfsdienste, Blumen gießen, Paket abholen, etc., haben sogar 10€ bekommen.

Sein Cosain hat heute Geburtstag, wenigstens telefonisch gratuliert.

Und sonst? – ich muss mich wieder mehr aus den Mainstream-Medien zurückziehen. Die ständige, negative Berichterstattung über Corona tut mir nicht gut. Ich habe Ängste und Beklemmungen, wo ich aufpassen muss, dass ich mich da nicht zu sehr rein steigere. Oft bin ich mir gar nicht sicher, ob es meine eigenen Gefühle sind, oder ob ich als feinfühliger, sensibler Mensch nicht auch das kollektive Feld der Angst und der Unruhe spüre. Zum Glück fällt es mir relativ leicht, diese Gedanken und Gefühle recht gut zu kontrollieren. In diesen dunklen Momenten nehme ich mir bewusst Zeit, um zu atmen, so gut es geht, immer wieder tief durchzuatmen. Beim Atmen denke ich immer wieder das Wort „Vertrauen“, im Vertrauen bleiben, positiv ausgerichtet bleiben. Denn im Grunde haben wir alles, was wir brauchen. Uns geht es gut. Wir sind gesund. Selbst in dieser Krise bekommen wir alles für den täglichen Bedarf, alles nötige zum Leben. Dafür bin ich dankbar.

Und dann, ganz plötzlich heute Abend eben in so einem Moment des bewussten Atmens, mit dem Wort „Vertrauen“ in den Gedanken, aus der Dunkelheit heraus ein Geistesblitz, mit der Eingebung, dem Impuls: „Ich hülle die kalte, dunkle Angst in einen hellen, warmen Mantel des Vertrauens.“

Ja, ich muss mich mit dem Nachrichtenkonsum wieder mehr zurücknehmen, mich mehr mit anderen Dingen beschäftigen. Vielleicht nur 1-2 Mal am Tag Nachrichten, aber mehr nicht. Habe ich vor Corona auch so gemacht und habe mich wohl gefühlt damit. Und ich muss/will wieder in diesen alten Modus zurückfinden, was aber natürlich nicht heißt, dass mir das Thema vollkommen egal ist. Ich muss wieder ein Mittelmaß finden, so wie vorher auch, weil zu viele negative Meldungen ziehen mich nur runter.

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das hat wenigstens geklappt, oder über kindliche Freude und Dankbarkeit

Kurz nachdem ich den vorigen Eintrag veröffentlicht hatte, klingelte es bereits an der Tür, die Möbelpacker waren sogar schon vor 8 Uhr da. Sie haben alles zusammen gebaut. Zwei Haushaltshelferinnen kamen dazu und haben bevor alle neuen Möbel an ihre angestammten Plätze kommen, alles gründlich durchgeputzt. Es war überall noch so viel Staub, von den Renovierungsarbeiten. Dieser Feinstaub wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen.

Ja, jetzt bin ich doch richtig zufrieden und dankbar. Alles hat gepasst, sogar das Sofa passt genau dorthin, wo das Alte war. Hier haben wir nämlich die Maße verlegt, und konnten nur schätzen, wie groß das neue Sofa sein soll, und steht wie angegossen dort.

Jetzt sitze ich hier, bei meinem neuen Schreibtisch, auf einem neuen, bequemen Schreibtischstuhl, und mich überkommt ein Gefühl von Dankbarkeit. Dankbarkeit, für all das Neue, was wir jetzt haben, Dankbarkeit, für die vielen Helferleins, für die kompetenten Leute vom Möbelhaus, usw.

Im übrigen fand ich es total nett, als eine der Helferinnen zu mir sagte, sie empfindet solch eine Freude, wie ein Kind. Sie freut sich so für uns, dass wir so schöne Möbel ausgesucht und bekommen haben. Ja, ich finde es wunderbar, wenn erwachsene Menschen kindliche Freude zeigen und zulassen können. Das bestätigt mich auch wieder, in meinem eigenen Wesen. Ja, und mit meiner kindlichen Freude kann ich es kaum erwarten, bis der Philipp von der Arbeit heim kommt, um zu sehen, wie toll die Wohnung jetzt aussieht.

Jetzt kommen mir auch wieder die Tränen, diesmal aber Tränen der Freude und Dankbarkeit. 😉

Eine neue Matratze haben wir übrigens auch, da wird das Schlafen wieder angenehmer. Die Alte war schon ziemlich durchgelegen und unangenehm. Ja, heute werde ich, werden wir, mit einem tollen Gefühl am Ende des Tages ins Bett gehen. Zuvor werden wir aber noch am Abend mit Sekt anstoßen.