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Dahintümpelei im Sumpf der Gedanken und/oder ich und das Aschenputtel

Der heutige Tag ein Dahingetümpel im Gedankensumpf, wie der Titel schon sagt. Der zweite Mensch in der Wohnung ist wie eine undurchdringliche Wand. Auf Fragen bekommt man keine Antworten, das Führen eines einfachen Gespräches ist nicht möglich. Wir sind zu zweit und dennoch fühle ich mich immer wieder einsam und alleine. So habe ich eben beschlossen, auch nur noch das nötigste zu reden. Anders geht eh nicht.

Wochenendeinkauf erledigt am Nachmittag. Da war die Kommunikation zumindest etwas besser. Mein alleiniges Mitdenken war wieder gefragt, weil er kann sich ja Dinge nur mehr schlecht merken. Wären da nicht gewisse Menschen gewesen, z.B die freundliche Kassiererin, dann wäre der heutige Tag nur noch als dunkel und schwer einzuordnen gewesen, aber so gab es wenigstens Lichtblicke. Die Temperatur war mit 18 Grad auch sehr angenehm. – ja, ich komme mir grad vor, wie Aschenbrödel, welches versucht, aus dem dunklen = aus der Asche das gute = die Erbsen und Linsen herauszufiltern. 😉 Es hat ja keinen Sinn, den Kopf in die Asche, äh in den Sand zu stecken. 😉

Da fällt mir noch etwas ein, was ich mit dem Aschenputtel gemeinsam habe: 1. Ich hatte fast immer in meinem Leben eine Außenseiterrolle, und 2. mit meinen Eltern und Bruder auch nur Probleme. Beim Aschenbrödel waren es halt Stiefmutter und Stiefschwestern, die es schlecht gemacht und erniedrigt haben, und bei mir halt die richtigen/leiblichen Eltern. Das ist der einzige Unterschied.

So, nun komme ich erstmal wieder zum Ende, und wünsche allen da draußen einen schönen Samstagabend. 🙂

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stille Liebe

Stille Liebe

Es tut so gut,
einander in den Armen zu halten,
ohne gesprochene Worte,
die gegenseitige Liebe
und Wärme zu spüren.
Momente der stillen Liebe,
geben Raum
zum intensiven fühlen.

22.09.2022

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Spannungsgeladene Atmosphäre

  • Auf dem Weg heim vom Einkaufen war ich froh, nicht ganz alleine gewesen zu sein. Eine andere Passantin schrie und schimpfte auf einmal los. Das brachte mich so aus dem Konzept, dass ich zuerst wie versteinert stehenblieb, und danach beinahe falsch, in eine Einfahrt eingebogen wäre. Philipp meinte, bei der Frau war ein Kind, mit dem sie so geschimpft hat. Ich war komplett durch den Wind, wohl weil bei mir da auch alte Muster/Programme abgelaufen sind, und irgendwas in mir hat sich gefragt, was habe ich nur falsch gemacht? Ich geh da doch nur den Weg entlang. Eltern sollten echt eine Art „Kinderführerschein“ absolvieren, beim Jugendamt. Weil denen ist scheinbar nicht bewusst, was sie in den Kindern anrichten.
  • Zu Hause angekommen dann die nächste Aufregung: Philipp war schon vorgegangen und traf im Stiegenhaus auf seine Mutter. Ich kam kurz darauf zum Haus und hörte schon von draußen die Schwiegermutter laut mit dem Philipp reden. Kurz dachte ich, ob ich mich im Garten einstweilen „verstecken“/hinsetzen sollte, und das Gezeter abwarten. Ja, das Kind in mir, welches vorher eh schon nahe dem Supermarkt so erschreckt worden war, wollte sich nur noch verstecken. Doch ich ging doch rein, und während ich die Stufen rauf ging, rief ich von unten: „Was ist denn jetzt schon wieder!?“

Es ging um den Boiler. Thema entkalkung des Boilers. Da kommt morgen ein Installateur. Philipp hat ihr das aber nicht gesagt, dass da morgen jemand kommt, hatte es schlichtweg wiedermal vergessen, obwohl wir heute schon drüber geredet haben, weil ich ihn daran erinnerte, den Boiler abzudrehen, damit der sich über Nacht nicht aufheizt. Na ja jedenfalls meinte sie zum Philipp, wir sollten uns doch darum kümmern, dass der Boiler entkalkt wird, damit er nicht wieder kaputt geht. Vor ein paar Jahren hatten wir und die Schwiegermutter interessanterweise zur gleichen Zeit Probleme mit dem Boiler, sowohl ihrer, als auch unserer ging kaputt. Die Boiler waren damals total verkalkt. Jedenfalls als seine Mutter ihn auf den Boiler ansprach, meinte er einfach nur: „Ja, werden wir schon.“, so floskelmäßig. Das hat sie dann in Rage gebracht. Jetzt war ich es, die diesen Streit schlichten musste. Ich hab ja schon gefühlt ein Gehirn für zwei. 😉 Also sagte ich, an ihn gewandt, fragte ob er nicht mehr wüsste, dass morgen der Installateur kommt. Ich sagte/fragte dies nicht vorwurfsvoll, sondern nur mit erstaunen. Und dann fragte sie, welche Firma, fiel ihm nicht ein, habe ich ihr dann gesagt. Dann war die Schwiegermutter doch beruhigt und zufrieden, dass sich doch darum gekümmert wird.
In diesem Fall bin ich froh, dass ich nicht ängstlich war, mich nicht in den Garten zurückgezogen habe. So konnte ein Streit geschlichtet werden durch meine Hilfe. Wäre ich einfach draußen geblieben, im Garten, hätte der Philipp das ganze „Gift“ von ihr abbekommen und das wäre auch nicht förderlich gewesen.
Puh, fühle ich mich wieder ausgelaugt! Und mein Kopf fühlt sich an, als hätte jemand auf ihn eingeschlagen.😔

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Verzweiflung und Hilflosigkeit trotzdem stark sein müssen und Ruhe bewahren

Verzweiflung und Hilflosigkeit empfinde ich gerade, und doch, ich musste eben stark sein und Ruhe bewahren, denn Philipp hatte jetzt am späten Abend leider wieder einmal einen Krampfanfall, und das so aus heiterem Himmel. 😦 Zum Glück saß er da gerade auf seinem Schreibtischstuhl. Haben uns zuerst noch ganz normal unterhalten, dann meinte er auf einmal, er hätte einen Krampf im rechten Bein, und kurz darauf ging das Krampfen los. Die rechte Seite ist ja bei ihm spastisch gelähmt, also verkrampft sich bei so einem Anfall dann auch die ganze rechte Seite. Und der Krampf im rechten Bein war wohl das Vorzeichen auf den eigentlichen Anfall.

Es kam mir wieder wie eine Ewigkeit vor, aber Philipp war diesmal trotz des Krampfanfalls ansprechbar. Ich konnte nicht mehr tun, als bei ihm stehen und versuchen beruhigend auf ihn einzuwirken, was dann wohl auch geklappt hat, denn nachdem ich sagte: „Ganz ruhig, ich bin ja da!“, wurde das krampfen langsam weniger.

Jetzt liegt er am Sofa und erholt sich. Nun als ich wieder drinnen bei meinem Schreibtisch war bzw. bin, kamen mir die Tränen, eben wie bereits geschrieben, durch Verzweiflung und Hilflosigkeit. Ich lasse die Tränen zu, zeige sie ihm aber nicht. Ich will nicht, dass er sich wegen mir unnötige Vorwürfe macht. Schließlich kann er ja nichts dafür, dass er diese scheiß Anfälle hat. Dazu noch die Erinnerungen an März diesen Jahres, wo er die letzten Anfälle, gleich zwei an einem Tag hatte. Seit diesem Horror-Sonntag damals kamen keine Anfälle mehr, erst jetzt wieder. Es arbeitet in mir. Aber das Schreiben hilft mir etwas dabei, in diesem Gefühlschaos zurecht zu kommen.

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Ausgebrannt und durchgebrannt

Ausgebrannt fühlen wir uns seitdem das gestern mit dem Fernseher war. Seine gedrückte Stimmung überträgt sich auch auf mich. Ich kann ihn verstehen, kann es aber nicht so wirklich ins Gleichgewicht bringen, denn mein Seelen/Nervenkostüm ist ja auch nicht das Beste. Eigentlich sollte sein Urlaub eine gemeinsame Zeit zum Krafttanken sein, aber im Moment fühlen wir uns eher gegenteilig, ausgebrannt.

Durchgebrannt hat die Sonne gestern bei dem kleinen, abgebrochenen Spaziergang durch mein Kurzarmkleid. Ich habe auf der rechten Schulter einen zwar nur leichten, aber schmerzhaften Sonnenbrand. Ja, wiedermal einen Sonnenbrand, den weißgott wievielten in diesem Jahr. Ich sollte mir eine Sonnencreme für die Handtasche zulegen🤔 weil vor dem Weggehen vergesse ich meistens, mich einzuschmieren. Und bei einer Sonnencreme für unterwegs könnte ich zumindest schnell mal eben Arme und Gesicht eincremen.

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Wenn Engel Urlaub haben … und Telepathie

Heute Früh freute sich Philipp über das schöne Wetter draußen und ich sagte: „Na, wenn Engel Urlaub haben, kann und muss ja das Wetter nur schön sein.“, was ihn wiederum freute und ein Lachen entlockte.😁👼☺️

Bei der Frage, was und wo wir heute zu Mittag essen, hatte ich schon etwas im Kopf, aber noch nichts gesagt. Er meinte dann plötzlich: „Sollen wir zur Nordsee?“, ich begeistert: „Das wäre auch meine Idee gewesen.“ Und wir rätselten darüber, wer hat nun von wem die Gedanken gelesen? Er bei mir, oder ich bei ihm? 🤔 – egal, es war so magisch🧝🏻‍♀️🌈🧙🏻‍♀️ und hat uns wiedermal gezeigt, wie sehr wir auf einer Wellenlänge sind. ❤

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Blacky, Gedenken und Erinnerung an einen besonderen Kater Intuition und Spiritualität Katzen

Brief an den vorausgegangenen Seelenkater

Lieber Blacky!

Natürlich bist Du jeden Tag present. Jeden Morgen und jeden Abend schalten wir die elektrischen Grablichter auf der Kommode, neben Deiner Urne ein bzw. aus, wünschen Dir guten Morgen und/oder gute Nacht. Ja es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an Dich denke.

Doch heute gab es ein paar Extra-Momente, wo ich an Dich denken musste. Eine Heimhelferin, die schon länger nicht mehr da war, hatte auch eine Katze, musste sie jedoch im Mai gehen lassen. Bei dieser Gelegenheit kamen wir auch auf Dich zu sprechen. Sie weiß ja von Deinem Schicksal, hat Dich noch gekannt.

Dann gerade vorhin der Merlin. Er wollte hochgenommen und im Arm gestreichelt werden und kuscheln. In so manchen seiner Wesenszüge, wie diese Anhänglichkeit, gerne getragen werden wollen, usw. erinnert er mich so sehr an Dich. Ja, manchmal wirkt es so, als würdest Du kurzzeitig einen Platz in seinem Körper einnehmen, als würde Dein Geist in seinen Körper schlüpfen weil manches so ähnlich ist. Gestern, mein lieber Blacky, legte er sich ins Waschbecken und ließ sich mit kaltem Wasser nass machen, dann leckte er sich das Wasser aus dem Fell. Das hast Du ebenso gerne gemacht. – genau, oft wirkt es so, als hättest Du irgendeine Verbindung zu/mit ihm und redest mit ihm, so auf die Art: „Du mach das mal, Dein Fell nass machen, hab ich im Sommer auch gerne gemacht.“ – mag sein, dass diese Gedanken, dass Du den Merlin zu diversen Handlungen animierst, lediglich meiner Fantasie entspringen, das versucht mir mein Verstand zumindest einzureden. Wie auch immer, ich weiß sehr gut, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, was man rational nicht begreifen/erklären kann.

So möchte ich nun diesen ausführlichen Brief an Dich abschließen. – aber wie schließt man einen Brief ab, an jemand, der schon verstorben ist? Ich finde jetzt keine passenden, abschließenden Worte, darum komme ich einfach zum Ende, in LIebe Deine Mama🐈‍⬛👼🌈❤️

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Bisschen schlecht drauf

Bisschen schlecht drauf bin ich heute. Ein Grund dafür ist, dass ich mich wie bestellt und nicht abgeholt fühle. Ich hätte zu Mittag einen Anruf kriegen sollen, aber der kam nicht. Na ja vielleicht ist demjenigen etwas dazwischen gekommen und er meldet sich später. Heute bringen mich schon Kleinigkeiten zur Weißglut, z.b das mir beim Mittagessen die Gabel runtergefallen ist. Eigentlich kein Grund, um sich zu ärgern, aber ist halt so. Solche verdorbenen Tage gibt es halt manchmal.

Von meiner Perlenkette, die ich zum Geburtstag bekam, ist übrigens jetzt schon der Verschluss kaputt, dieser Karabiner schließt nicht richtig. Da muss ich also bald mal in ein Juweliergeschäft und den Verschluss austauschen lassen. Die Kette kann ich also im Moment gar nicht tragen. Zu hoch ist das Risiko, sie irgendwo zu verlieren.

Gestern am späten Abend habe ich dann noch am Smartphone ein Software Update gemacht. Hoffentlich passt mit der WP-App nun alles wieder und zickt nicht mehr rum. Gestern nach dem drücken auf „veröffentlichen“ des vorherigen Eintrages flog ich nämlich wieder aus der App raus.

Die Hitze macht mich müde. Außer herumgewartet auf diesen Anruf habe ich eigentlich nicht viel was besonderes gemacht, außer Musik gehört, bisschen zusammen geräumt und vor mich hin gedöst. Der Tag ist so schnell rumgegangen. Bald schon wird Philipp von der Arbeit nach Hause kommen, mein Sonnenschein. ❤

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Ländlich/familiäre Atmosphäre, Heurigenbegegnungen

Am Tag vor unserer Abreise waren wir mit Onkel Ronald und Karin Abends nochmals beim Heurigen. Es war der selbe, wo am Mittwoch die Feier zu meinem 40. Geburtstag stattfand. Das Lokal, damit verbunden auch der Gastgarten war sehr voll. Zum Glück hatten Philipp und ich schon für den Freitag einen Tisch reserviert, für 4 Personen.

Alswir dort saßen, fragte die Wirtin, ob sich zu uns noch zwei Leute dazusetzen dürften. Ronald hat immer einen Schmäh drauf und so meinte er: „Klar, wenn die Herrschaften am Ende unsere Rechnung mit übernehmen, dürfen Sie so viele dazusetzen, wie sie wollen.“. Es war ein älteres Ehepaar. Sie haben den Scherz mit Rechnung übernehmen zum Teil ernst genommen und uns Vieren eine Runde Wein gezahlt, Weißwein, angenehm gekühlt. Nun bin ich ja nicht so die Weintrinkerin, aber unhöflich sein wollte ich auch nicht. Der war aber auch wirklich gut. Die waren echt nett und Ronald hat nochmals betont, dass es nur ein Schmäh war. Der ältere Mann hat gemeint, egal, sie wollten sich erkenntlich zeigen, weil sie bei uns einen Platz bekommen hatten und wir waren ja doch früher dran, es war unser Tisch. Es war eine schöne, ländliche/familiäre Atmosphäre, dabei waren die 2 wildfremde Menschen. Am Ende habe ich die Rechnung von uns 4 gezahlt, ausgenommen die Weinrunde, die von dem Ehepaar übernommen worden ist. Es war mir eine Freude/ein Anliegen, auch mal meine 3 Lieben einzuladen. ❤ Haben sich sehr gefreut. 🙂

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Unser Wochenstart 11.07.2022

Philipp‘s erster Urlaubstag. Er hat jetzt zwei Wochen Urlaub. Die Woche ging schon mal wieder „gut“ los! In der Früh bemerkte ich, dass mein Handy nicht funktionierte, obwohl es Nachts am Strom angesteckt war. Hatte sich irgendwie aufgehängt. Zuerst klappte nicht einmal ein Reset, es hat danach nur sehr schlecht gestartet und reagiert. Gut, dieses Problem musste erstmal warten, bis nach der Lymphtherapie.

Da kam schon das nächste Problem, der Krankentransport ließ auf sich warten, kam erst um kurz vor 9. Zum Glück hatte ich im KH angerufen und gesagt, dass ich später komme, weil ich auf den Krankentransport nach wie vor warten musste. Philipp entschied sich, diesmal als Begleitperson mitzufahren, was gar kein Problem war. Um kurz vor halb 10 kamen wir erst dort an. Leider ist alles so sehr zeitgebunden, dass durch die Verspätung von dem Krankentransport eine halbe Stunde Therapiezeit draufging. Um 10 Uhr war bereits die nächste Patientin eingetragen. Man bedankte sich sehr bei mir, dass ich angerufen und bescheidgegeben habe, denn leider machen das nicht alle. Manche kommen gar nicht ohne sich abzumelden usw. sind sehr unzuverlässig. Aber für mich/uns gehört das zum guten Umgang, dass, wenn man einen Termin nicht zeitgenau einhalten kann, wenigstens anruft und über die Verspätung informiert. Philipp musste mir sein iPhone leihen, weil meines ja bis dato einen Spinner hatte. Die halbe Stunde hat aber dennoch gut getan und ich habe wieder die Bandagen drauf bekommen. Werde sie bis morgen oben lassen, nicht wieder so lange, sonst ist die Haut wieder überreizt.

Den Krankentransport brauchte ich für die Rückfahrt nach Hause nicht, weil wir nach der Therapie gleich weiter in die Stadt fuhren. Waren zuerst in einem Handyshop, wegen meinem iPhone. Und dort kam es zu einem Vorführeffekt. Es ließ sich vom Mitarbeiter des Shops wieder ganz normal starten, einschalten, und funktioniert seither wieder, als wie wenn nichts gewesen wäre. Da bin ich sehr froh darüber! Waren danach bei Müller ein paar Dinge besorgen und auch zu Mittag essen. Kleiner Bummel sozusagen. Es ist schönes Wetter und es hat 23 Grad.

Ja, dass war unser Wochenstart, ein Wochenstart mit Hindernissen aber gutem Ausgang. Aber ich bin jetzt schon wieder KO, die Energie, die ich gestern bei den Bäumen in der Natur getankt habe, ist schon wieder verbraucht. Komme mir wiedermal vor, wie so ein Gefäß, ein Kelch, wo man oben Flüssigkeit reinfüllt, und sie rinnt aus allen möglichen Löchern und Poren wieder raus. Und ehe man sich versieht, ist nichts mehr davon da.