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Der ewige Namensverwechslungskonflikt

Wir wohnen ja mit seiner Mutter, also mit meiner Schwiegermutter in einem Haus, Tür an Tür. Unten, bei der Gegensprechanlage, bei den Klingeln, stehen zwei mal die gleichen Namen, nur mit dem Unterschied, bei uns steht mein Geburtsname noch dabei, ich habe ja einen Doppelnamen, den jetzigen, und den Namen meiner Familie, und bei seiner Mutter steht noch Dr. dabei, weil sie pensionierte Ärztin ist. … Ich hoffe, man kann mir soweit folgen.

Nun kommt es leider oft vor, dass Leute, die von Außen kommen, immer wieder falsch läuten, statt bei uns, der Klingel mit dem Doppel-Nachnamen, bei ihr, bei der Schwiegermutter, obwohl wir immer dazu sagen und/oder dazuschreiben, wo denn bitte genau zu läuten ist. Tja aber manche kapieren es trotzdem nicht, da kann man noch so viel darauf hinweisen. Die Klingeln sind im Übrigen alle einheitlich, von der Schrift her gleich groß.

Na ja, heute ist dieser Namensverwechslungskonflikt wiedermal eskalliert. Seine Mutter macht uns Vorwürfe, dass alle, die zu uns wollen, so viele sind es übrigens eh nicht, immer, oder oft falsch, bei ihr läuten. Aber was können wir denn dafür? Mehr als dazusagen/schreiben kann man eh nicht. Letztens war es eine Haushaltshilfe, die hatte irgendwie Probleme mit dem Safe wo der Reserveschlüssel drin ist, und hat dann geläutet, natürlich wieder falsch, obwohl mein Name bei ihr am Handy, im elektronischen Dienstplan eingetragen ist, und nicht die Frau Dr., die Schwiegermutter. Oder beim Installateur, vor kurzem wegen dem Boiler, ebenfalls das Selbe! Mensch! Können viele Menschen nicht lesen, oder was ist da los?!!!

Das I-Tüpfelchen war dann heute, dass die Firma, der Installateur die Rechnung falsch adressiert hat, also anstatt wir, hat nun die Schwiegermutter die Rechnung bekommen. Darüber hat sie sich dann natürlich auch aufgeregt, meinte, wir sollten doch endlich mal für dieses Problem eine Lösung finden.

Ja, kein Mensch ist ohne Fehler, aber ich/wir sehe(n) nicht ein, dass wir für die Fehler anderer Menschen, von der da Drüben dann die Vorwürfe kriegen, die Scheiße (entschuldigung) dann ausbaden müssen!!!

Ich hab so einen Zorn!!! Und bei dem Drachen sind wir ursprünglich für morgen Nachmittag zur Osterjause eingeladen worden. Nee, aber ich geh da nicht mit rüber. Ich bin eh immer so angespannt zu den Feiertagen hin, wie Ostern und/oder Weihnachten, weil es eben schon öfter vorkam, auch früher bei meinen Eltern, dass es nicht sehr harmonisch war. Im Grunde hasse ich Familienfeste, außer beim Onkel Ronald/Karin und ihrer Familie. Da ist es immer schön und harmonisch.

So, das Schreiben, das schriftliche Dampf ablassen hat jetzt gut getan, zumindest ein bisschen Erleichterung gebracht, auch wenn das obengenannte Problem, mit der ständigen Namensverwechslung, wohl noch lange nicht aus der Welt sein wird. 😦

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Erleichtertes Aufatmen

Endlich!!! Philipp war nochmals dort, bei der Teststraße, ließ sich sein Ergebnis von gestern ausdrucken. Keiner weiß, warum es mit Senden der Mail nicht geklappt hat.

Aber, nun das Wichtigste, erleichtertes Aufatmen, Testergebnis negativ!!! *freu* Wir haben nichts anderes erwartet, die Gewissheit über das negative Ergebnis, verschafft uns aber dennoch große Erleichterung!

Allen, die ihm/uns die Daumen gedrückt haben, herzlichen Dank! ❤

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Die Nerven liegen blank

Weiter warten auf sein Testergebnis. Wir glauben zwar eh nicht, dass was ist, aber Gewissheit hätten wir halt schon gerne. Entweder gibt es ein technisches Problem, oder es wurde ein Fehler bei seiner angegebenen Mailadresse gemacht.

Die Nerven liegen blank, diese Warterei und Ungewissheit ist zum Kotzen!!! Vor allem, es hängt da so viel dran, seine Arbeit, und, und und, denn sollte das Ergebnis positiv sein, müsste er ja, und ich wohl auch, in Quarantäne.

Also, hoffen wir weiter, dass das Testergebnis 1. im Laufe des Abends noch kommt, und 2. negativ ist.

Ich verkrieche mich jetzt dann bald ins Bett und bin froh, wenn ich von der Außenwelt für heute bald nichts mehr mitbekomme. Ich habe diesen ganzen Mist, rund um Corona schon so satt! Aber das geht wohl vielen so. Ich will auch nicht jammern, weil so fehlt es uns eigentlich an nichts, aber trotzdem, das musste mal raus.

Und wenn nicht mehr heute, hoffentlich lässt sich dann morgen alles bezüglich des Testergebnisses klären. 😦

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Nervös

Um 16:30 hat Philipp einen Termin, zum Corona Test. Er möchte nur mal sicher gehen, dass wirklich nix ist. Er muss ja doch Morgens und Nachmittags immer mit dem Bus fahren. Ich bin nervös und hoffe, dass der Test negativ ist. Hier in Österreich sind ja die Corona-Zahlen relativ hoch, und es wird empfohlen, sich regelmäßig testen zu lassen. Ich selbst war noch nie testen, da ich eh relativ wenig unter Menschen komme, gelegentlich beim Einkaufen im Supermarkt, aber dort soll/muss sowieso ein Abstand von mindestens 2m eingehalten werden. Und die FFP2-Maskenpflicht nicht zu vergessen. Außerdem achte ich peinlich genau auf Handhygiene. Natürlich bin ich nicht unverwundbar, 😉 aber zumindest schätze ich die Chancen, mir diesen Virus einzufangen, sehr gering ein. Wenn ich aber z.b zum Friseur wollen würde, müsste ich mich davor testen lassen, weil hier braucht man, wie erwähnt, für die Konsultation körpernaher Dienste einen negativen Corona Test. War ja beim Philipp auch so, ich habe berichtet. Also nun hoffen wir, dass diesmal sein Testergebnis auch wieder negativ ist.

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Frischluft-Trainingstagebuch Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 59 + Frischluft-Trainingstagebuch 28.02.2021

Ja, zukünftig wird es zusätzlich die neue Rubrik/Kategorie „Frischluft-Trainingstagebuch“ geben. Ich werde das aber trennen, den positive-Momente-Eintrag, und den Trainingstagebuch-Eintrag gesondert. Heute ausnahmsweise alles in einem Eintrag.

Positiv war 1. Das ich in der Früh so ein bisschen das Erwachen der Natur mitbekommen habe. Ich war gegen halb 6 schon mal kurz wach und da hörte man draußen die Amsel zwitschern. Am liebsten wäre ich auf den Balkon hinaus und hätte von dort direkt dem Vogelgesang gelauscht. Jedoch war es einerseits ziemlich kalt, und andererseits war ich doch noch müde.

2. Wir waren heute wieder viel unterwegs. Nach dem ausgiebigen Spaziergang, waren wir noch beim Baumfreund, wo Philipp ein Foto von uns Beiden gemacht hat. 🙂

Schließlich bin ich noch draußen in der Sonne am Balkon gesessen.

3. Es durchflutete mich während wir unterwegs waren, gegangen sind, immer wieder so ein Glücksgefühl. Denn hätte ich meine Idee, von der Frischluft-Bewegungsgruppe nicht eingebracht, wäre ich nicht so in Bewegung gekommen, wie jetzt, und ich merke einfach, wie gut es mir tut, vor allem an der frischen Luft. Das meine Idee so gut angenommen wurde, und ich sozusagen jetzt die Projektleitung für die Frischluft-Bewegungsgruppe inne habe, spornt mich an. Ich denke, ich habe jetzt so eine Art Vorbildfunktion. Ich muss/will diese Idee, die ich eingebracht habe, vorleben. Denn es hat keinen Sinn, solch eine Idee einzubringen, und selber nicht in Bewegung zu kommen. Die Bewegung draußen hat mir ja immer schon Freude gemacht, aber erst durch das angenommen werden dieser, meiner Idee, den Verein hinter mir zu haben, da entwickelt sich eine Art Gruppendynamik und ein Ehrgeiz, in diese Richtung mehr und regelmäßig etwas zu machen.

Somit nun zum Trainingstagebuch:

28.02.2021

Muskelkater in den Beinen. Und dennoch bin ich voll motiviert. Der Muskelkater ist ein Zeichen dafür, dass ich gestern in Sachen Bewegung viel geleistet habe.

Heute haben wir uns gesteigert, waren gut zwei Stunden unterwegs. Am Ende zeigte die Steps App am iPhone satte 10022 Schritte an. Großartig!!!

Das war’s für heute und ich wünsche allen für morgen schon mal einen guten Wochenstart. 🙂

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Um eine Woche vertan, Kontrolle erst heute in einer Woche :-(

Da hatten wir uns schon so darauf gefreut, dass Philipp heute den Verband abkriegt, also dieses Korsett, und was erfährt er? Die haben sich im UKH um eine Woche vertan, er muss nächste Woche also wieder kommen, nächsten Freitag, um 8 Uhr.

Ich bin so sauer, und der Philipp erst recht. Okay, Fehler sind menschlich und können passieren, aber Ärzte/Krankenhauspersonal sollte das schon besser im Griff haben und da sollte das nicht passieren.

Also war er heute für nix und wieder nix dort. Reine Zeitverschwändung, nur um gesagt zu bekommen, dass man sich im Termin geirrt hat! 😦

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Der heutige Tag hatte es in sich, nochmal UKH

Puh, ich bin fertig!!!😪 Das war heut was!!!

Wohl aufgrund der ganzen Aufregung wegen seines Unfalles, hatte der Philipp heute Mittag im Bad einen epileptischen Anfall.😖 Auf einmal hörte ich einen Aufschrei, als ich ins Bad gelaufen kam, lag er aber schon am Boden und krampfte. Er war wieder auf die rechte Seite gefallen. Zum Glück dauerte der Anfall nicht sehr lange, sonst hätte ich die Rettung gerufen. Aber ich war die ganze Zeit bei ihm, habe ruhig ihm zugeredet und ihn gestreichelt.

Irgendwann war das Krampfen wieder vorbei. Es gibt ja die verschiedensten Arten von epileptischen Anfällen. Die einen werden bewusstlos, und krampfen, andere wiederum krampfen zwar, bleiben aber bei Bewusstsein und kriegen rundherum alles mit. Zu dieser Sorte Epileptiker gehört der Philipp. Er hat zum Glück nur ganz, ganz selten einen Anfall, nimmt auch ein Medikament. Diesmal, der Anfall heute, war wahrscheinlich eine Art Spannungsentladung aufgrund des Unfalls und der doch eher durchwachsenen Nächte, weniger Schlaf als sonst und die Schmerzen, wobei er schon auch Schmerzmittel nimmt.

Zurück zum heutigen Geschehen. Nach dem Anfall hatte er an der gebrochenen Schulter große Schmerzen, und wir hatten die Befürchtung, es könnte sich durch den erneuten Sturz, verursacht durch den Anfall, etwas verschoben haben. Also nix wie ins UKH! Es war dort gerade nicht viel los und wir, bzw. der Philipp ist recht schnell drangekommen. Zum Schluss wenigstens eine gute Nachricht, das Röntgen hat ergeben, der Bruch ist gleich geblieben und es hat sich nichts verschoben!!!😌

Die ganze Sache, zuerst der Unfall, dann heute die, ich nenne es mal Spannungsentladung durch den Anfall, hat mich nervlich etwas mitgenommen. Ich bin zwischendurch etwas sentimental geworden, habe mich dann aber doch wieder zusammen gerissen, aber als wir vom UKH wieder daheim waren, flossen, als ich am Klo war, doch etwas die Tränen. Einerseits vor Erleichterung, weil sich nichts verschoben hat, bei dem Schulterbruch, aber andererseits doch auch vor Aufregung, weil alles etwas viel ist im Moment.

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Morgens um halb 10

Um halb 10 bin ich aufgestanden. Hat gut getan, heute mal wieder etwas länger zu schlafen. Aber die gute Laune nach dem Aufwachen hielt nicht lange an. Kaum war ich angezogen, kam schon Besuch. Vorab gesagt, soll mich keiner falsch verstehen, ich bin echt total froh, dass wir die Haushaltshilfe haben, vor allem jetzt in dieser schwierigen Zeit. Aber heute waren sie zu zweit, eine Fremde war noch mit, zur Einschulung. Bevor es aber überhaupt dazu kam, dass sich die Neue vorstellen konnte, wurde diese schon vom Philipp vereinnahmt, der ihr gleich erzählte, was ihm passiert war, währenddessen läutete bei der, die wir schon kennen, das Telefon. Die Eine telefonierte also, die anderen quasselten miteinander, es war einfach der LärmPegel zu hoch. Leider ist die Wohnung nicht groß genug, dass man sich hinter geschlossenen Türen zurückziehen könnte. Ich hätte mich höchstens ins Bad begeben, und die Türe schließen können, aber die Quasselgesellschaft befand sich im Vorraum, und die Tür zum Bad ist eben dort. Also Kopfhörer auf und etwas Musik an, nicht zu laut natürlich, aber trotzdem so, dass ich von der störenden Außenwelt nicht mehr so viel mitkriege.

Irgendwann beruhigte sich dann zwar alles wieder, aber meine Laune blieb trotzdem noch etwas finster, was ich den Anderen allerdings nicht anmerken ließ. Der Philipp ist eh bedient, und die anderen Beiden, Haushaltshilfen, wollen uns eben nur helfen, und es kann ja niemand was dafür, dass ich so extrem Geräusch- und lärmempfindlich bin. Aber es war einfach alles zu viel im Ganzen.. Und gerade weil ich an niemandem meine schlechte Laune und meinen Unmut auslassen wollte, schreibe ich jetzt diesen Eintrag, um etwas Spannung abzulassen.

Die Damen fahren jetzt für uns etwas einkaufen. Der Philipp hat ihnen alles aufgeschrieben. Da war dann zum Glück mal was Lustiges. Als er mit schreiben fertig war, fragte die bekannte Heimhilfe ihn: „Und? Haben Sie mir einen Liebesbrief geschrieben?“, so aus Spass. 😉 Äh ja, eine Einkaufsliste als Liebesbrief, an wen? An den Supermarkt? *grins*

Jetzt sind sie weg und ich genieße die Ruhe. Aber wie gesagt, bin ich grundsätzlich wirklich froh, dass es diese Dienst-Hilfeleistungen gibt.

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Allgemein Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Da ist so ein Gefühl

Gerade habe ich gelesen, dass morgen Vollmond ist. Und dann kam so ein Gefühl auf, dass morgen, am Tag des Vollmondes die Veröffentlichung des neuen, gestern geschriebenen Gedichtes passend wäre.

Ja, dieser Intuition, bzw. diesem Gefühl will ich folgen und darauf vertrauen, dass sich morgen Früh eine passende Gelegenheit zum Aufnehmen/vertonen bieten wird, damit ich dann danach den Text veröffentlichen kann.

Soviel sei schon verraten, es ist ein Gedicht, mit einer Botschaft von der Natur, bzw. von den Natur- und Elementarwesen, also etwas, wo man den rationalen Verstand mal abschalten kann. 🙂

Ich spüre schon, die Geister der Natur werden morgen voller Freude ein Vollmondfest feiern. 😉

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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 16

Heute war ein ganz guter Tag, unter anderem mit Sonnenschein. 🙂

Ich freue mich darüber, mit dem Philipp einen kleinen Spaziergang durch den Tiefschnee, zum Lieblingsbaum gemacht zu haben. Hatte wiedermal Sehnsucht, die Verbindung zum Baumfreund zu spüren. Ich fühlte mich die letzten Tage so ein bisschen entwurzelt, nicht so ganz in meiner Mitte, innerlich unruhig. Jetzt nach dem Besuch in der Natur bei ihm fühle ich mich wieder ruhiger.

Philipp hat Fotos gemacht, von mir beim Baum und dem Schnee, unseren Fußspuren. 😉

Ich wünsche allseits noch einen schönen Abend. Wir haben uns heute was zum Essen vom Lieferdienst bestellt. Ja, man muss hin und wieder die Gastronomie/Lieferdienste unterstützen, da kein Restaurant offen halten kann/darf.