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Morgen zweiter Therapietag und Hoffnung auf bessere Bandagierung

So, wie ich es mir dachte, die Bandagierung am linken Bein hat gerademal bis heute Morgen gehalten. Morgens hing‘s auch wieder das Bein runter, worauf ich das ganze sogleich abmachte, denn das hat so ja keinen Sinn, wegen Stolper- und Sturzgefahr.

Morgen also zweiter Therapietag. Etwas unangenehm ist es mir schon und ich hoffe, die Therapeutin gibt mir nicht die Schuld, dass die Bandagierungen nicht so lange gehalten haben. Jedenfalls, wie im Beitragstitel geschrieben, hoffe ich auf eine bessere Bandagierung morgen. Habe heute dünne Kniestrümpfe besorgt, um diese morgen darüber zu ziehen, damit die Bandagen besser geschützt sind. Werde auch noch extra betonen, der Wille war da, die Bandagen so lange als möglich oben zu lassen, jedoch, wenn sie nicht halten, kann ich auch nix machen. Ich werde das natürlich freundlich sagen, aber doch bestimmt.

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Es wettert und ich kann (noch) nicht schlafen + tiefsinnige Gedanken

Es wettert, mit Regen, Blitz und Donner. Und ich denke mit Traurigkeit daran, dass das Unwetter letzte Woche das Heimatdorf meiner Familie mütterlicherseits so sehr zerstört hat. Philipp hat mir Bilder beschrieben. Dort, wo früher asphaltierte Straßen waren, gibt es jetzt meist nur noch Erdwege. Ja quasi die ganze Infrastruktur wurde im wahrsten Sinne des Wortes dem Erdboden gleich gemacht. Im Moment gibt es eine behelfsmäßige Straße, die nur von den Einsatzkräften befahren, und für lebensnotwendige Fuhren, wie Lebensmittel an den Nahversorger liefern, benutzt werden darf.

Das zeigt deutlich, alles, was der Mensch in mühevoller Arbeit aufgebaut hat, kann durch die Gewalten der Natur binnen weniger Augenblicke vernichtet werden. Zum Glück gibt es „nur“ einen Toten, der von den Wassermaßen mitgerissen wurde. Viele oder einige haben ihr Hab und Gut verloren und Häuser sind beschädigt oder gar ganz zerstört.

Ohne jemandem was Schlechtes wünschen zu wollen, aber vielleicht musste das so kommen, damit die Menschen sich wieder in Zusammenhalt üben. Denn leider ist es ja in Dörfern so, die Leute stehen zusammen und lästern über andere Dorfbewohner ab. Die Leute dort haben jetzt die Möglichkeit, sich was neues aufzubauen, ein Dorf, wo man in Gemeinschaft zusammenlebt, ohne andere, wenn auch „nur“ hinterm Rücken schlecht zu machen. Denn, ganz egal, welche Eigenheiten wir haben, ob wir groß, klein, dick oder dünn sind, welche Hautfarbe und/oder welcher Nationalität wir angehören, wir sind doch alle gemeinsam eines, Menschen aus Fleisch und Blut, mit Herz, Seele und Gefühlen. ❤ Das sind halt so tiefsinnige Gedanken, die mir so kamen, dass diese Naturkatastrophe auch etwas positives mit sich bringen könnte, ohne etwas beschönigen, oder Menschen verurteilen zu wollen. Wie oben schon geschrieben, macht es mich sehr traurig.

Nun, da ich mir dies jetzt von der Seele geschrieben habe, werde ich mich doch langsam aber sicher ins Bett zurückziehen. Zum Glück muss ich heute nicht früh raus, erst morgen, am Mittwoch wieder.

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Nicht viele Worte

Nicht viele Worte finde ich, für das, was die Naturgewalten in Arriach angerichtet haben. Ganze Existenzen wurden zerstört. 😦 Da könnte man fast mitheulen, weil es so berührt.

Sorry, ich weiß, die Medien sind voll von (negativen) Nachrichten, aber ich bin in dem Ort/Dorf zum Teil aufgewachsen, viele Ferientage dort verbracht bei meiner Oma, daher lässt mich die Situation dort nicht kalt und darum poste ich das, auch wenn ich diese Familie in dem Fall zwar nicht kenne, aber es geht mir zu Herzen.

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Das geht mir zu Herzen

In den letzten Tagen sind in Kärnten wieder einige Unwetter niedergegangen. Besonders betroffen die Ortschaften Treffen und Arriach. Arriach ist derzeit überhaupt von der Außenwelt abgeschnitten und nur mit Hubschraubern erreichbar. Arriach ist bzw und war immer ein Stück Heimat für mich, weil dort die Familie mütterlicherseits beheimatet ist. Dort viele schöne Zeiten bei meiner Lieblingsoma, der Mutter meiner Mutter verbracht, die, wie ich schon geschrieben hab, wie eine zweite Mutter für mich war. Meine Eltern haben auch ihr Haus in Arriach, es ist der Heimatort meiner Mutter. Mit ihnen, meinen Eltern, habe ich allerdings keinen Kontakt mehr. Trotzdem, es geht mir zu Herzen, ich bin traurig, über das Ausmaß der Zerstörung, was die Naturgewalten angerichtet haben. 😦

Es werden beispielsweise mit Hubschraubern Menschen und ja, natürlich auch Tiere gerettet.

https://fb.watch/dZqP6LHBqv/

Das Video vom Orf Kärnten lässt sich leider nicht einbetten, darum obigen Link einfach anklicken.

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so dies und das, zwischen Lustlosigkeit und Unzufriedenheit mit mir selbst …

Lustlos quäle ich mich durch den heutigen Abend. Er (Philipp) will seine Ruhe haben, nach einem heißen, stressigen Arbeitstag, was ich natürlich gut verstehen kann. Die heutige Universumdokumentation in Orf2 enttäuscht mich, da diese Folge nicht für Blinde Menschen audiokommentiert ist. Ich scrolle durch die TVThek, welche Sendungen es sonst noch mit Audiodescription gäbe, aber nichts passendes/interessantes ist für mich dabei. Also gehe ich raus aus der App und wechsle in die DZB lesen-App, wo ich den Katalog durchforste. Es sind zwar interessante Hörbücher dabei, aber alle dauern mehrere Stunden, 5 Stunden un mehr, worauf ich auch wieder keine Lust habe, wäre eher auf der Suche nach kurzer abendfüllender Unterhaltung gewesen. Also gehe ich auch dort raus und mache ein bisschen Blödsinn, mit talking Pierre, dem Papagei am Smartphone, der alles nur erdenkliche, was man ihm einsagt, nachmacht und nachplappert. Damit hat wenigstens das Kind in mir seinen Spass.

Im übrigen bin ich von mir selbst wiedermal genervt und enttäuscht, weil ich heute bei einem Weg, den ich eigentlich schon „im Schlaf“ können müsste, einen Fehler gemacht und mich dann nicht mehr ausgekannt habe. Dankbar bin ich, dass es eigentlich immer hilfsbereite Menschen gibt. So kam ich schnell wieder auf den rechten Weg zurück. In diesen Momenten des Versagens würde ich am liebsten alles hinschmeißen, inkl. den Stock in irgendeine Ecke.

Das heutige Gewitter inkl. Regen hat gut getan, es ist kühler draußen, hat von 31 auf 19 Grad abgekühlt, wobei es in der Wohnung nach wie vor sehr warm ist, aber die Balkontür ist offen und es wird sich nach und nach wohl auch herinnen abkühlen.

Um auf das Thema der Lustlosigkeit zurückzukommen, eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch gewesen, etwas zu basteln, mich handwerklich zu betätigen, aber dafür war/ist im Moment auch nicht die richtige Stimmung. Aber gut, nun ist es eh schon kurz vor 23 Uhr, was soll man jetzt noch groß anfangen? Kann man nur wieder auf einen morgigen, besseren Tag hoffen.

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Dunkle-Wolken-Poesie

Dunkle-Wolken-Poesie

Die Außen-
und die Innenwelt
stimmen nicht
miteinander überein,
am Seelenhimmel Wolken,
und draußen
hellster Sonnenschein.
Es braucht nur Kleinigkeiten,
dass sich dunkle Wolken
in meinem Sein ausbreiten.
Es braucht nicht mehr viel
an der Seelenfront,
bis ein Gewitter aufzieht
am Horizont.
Doch ich möchte aufpassen,
es nicht soweit kommen lassen.
Also benutze ich
als Ventil das Schreiben,
um die Gewitterfront
möglichst zu vertreiben.
Heute geht mir irgendwie
alles gegen den Strich,
darum darum
verziehe ich mich
vorerst wieder
flink ins Bett,
aber ein Sonntag
mit schlechter Laune
ist übel,
gar nnicht nett.
Mögen sich nach dem
erneuten zur Ruhe betten,
die inneren Wolken
doch wieder glätten,
sodass der Sommer-Sonnenschein
einen Weg findet
in mein Herz hinein.

26.06.2022

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Erholsam und doch nicht

Erholsam war einerseits die vergangene Nacht, endlich mal lang ausgeschlafen. Was die Träume betrifft, war die Nacht jedoch alles andere als schön, das Unterbewusstsein verarbeitet anscheinend noch immer viel von früher. Ich möchte da auch gar nicht so sehr ins Detail gehen. Markant war aber, dass ich, wie öfters bei/in solchen (alb)Träumen im Traum weinen musste und dann mit Tränen in den Augen und weinerlicher Stimmung aufwachte. Aber zum Glück konnte ich dann doch schnell weiterschlafen, es war da noch früh am Morgen. Endgültig aufgestanden bin ich heute übrigens erst gegen Mittag. Hat auch mal gut getan.

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Lieblicher Teegenuss

Heute Früh habe ich etwas von einem Tee genossen, den ich am Mittwoch in dem Teegeschäft von der Verkäuferin geschenkt bekam, anlässlich unseres Hochzeitstags am Sonntag, also heute. Die Teemischung nennt sich „never ending Love“, und schmeckt echt sehr lieblich. Ich schmecke Pfirsich besonders raus, die Mischung enthält laut Verkäuferin aber auch Rosenblüten. In jedem Fall ein Tee, der, mit seinem Geschmack, in Verbindung mit der Wärme des Wassers wirklich ein Gefühl von Liebe vermittelt und ausbreiten lässt. Den werde ich jetzt sicher auch öfters genießen. 🙂 ❤

Wünsche allen einen schönen Sonntag.

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Bin so gerührt und erfüllt von Liebe!❤️❤️❤️

Das war so schön vorhin, die Worte, der Satz, den Philipp zu mir gesagt hat: „Ich liebe Dich bedingungslos.“❤️❤️ Das kann ich von Herzen ❤️ genauso zurückgeben, habe ich ihm auch gesagt.🤗😘😁 Bin so dankbar, denn es ist so ein großes Herzensgeschenk, von einem Menschen wirklich bedingungslos geliebt zu werden. ❤ Ich kann und könnte mir keinen besseren Mann an meiner Seite vorstellen, als meinen Philipp. Und darum gibts jetzt noch ein ❤️😉

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Von mal zu mal geht es schneller

Die Reinigung aller 3 Katzentoiletten ging heute gut von der Hand. Von mal zu mal werde ich schneller fertig, ohne mich extra zu beeilen, nein, alles in Ruhe. Aber langsam kommt Routine rein.

Bin stolz, dass ich es wieder gut geschafft habe. Nach dem Reinigen und auffüllen natürlich gleich den ganzen Müll weggebracht. Danach noch ein bisschen rausgesaugt, und fertig. Das mit dem Saugen ist zwar vielleicht nicht so perfekt, möglich dass ein Sehender noch wo Krümel und Körnchen findet, aber da wo ich mit den Schlapfen was gespürt hab, ist alles weg. Wobei, heute ging wesentlich weniger daneben, als die letzten beiden Male, darauf bin ich auch stolz. 🙂

Ja, nun durchflutet mich so eine schöne, freudige Energie von Leichtigkeit und Zufriedenheit. 🙂