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Unser Wochenende und eine gute Nachricht

Unser Wochenende war sehr gemütlich, vor allem der heutige Sonntag. Wir waren zwar etwas spazieren, auch im Wahllokal (Bundespräsidentenwahl), aber alles ganz ohne Stress. Der Herbstwind war mild, auch wenn es die Sonne kaum heraus schaffte.

Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Die Symptome meiner Augenentzündung klingen ab, das Antibiotikum scheint jetzt zu wirken.😌👍

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Aktiver Freitag, Augenambulanz und co

Nachdem ich mit dem Taxi im Krankenhaus ankam, dauerte es zum Glück nicht so lange, bis ich drankam. Ich war/bin froh, dass ich nicht so lange warten musste. Das Rumsitzen mit der FFB2-Maske wurde nämlich zunehmend unangenehm, fühlte sich an die Sauerstoffmangel, mit einem mulmigen/schummrigen Gefühl, mir war heiß und ein zwar nur leichter, aber doch unangenehmer Druck baute sich in meinem Kopf auf.

Zurück zu den Augen: Es handelt sich bei mir um eine Bindehautentzündung. Da die Entzündung schon so lange andauert, hat die Augenärztin außerdem einen Bindehautabstrich gemacht. So etwas war mir neu, dass es diese Form der Untersuchung gibt. Das Ergebnis davon kommt allerdings erst in etwa einer Woche. Und wieder habe ich ein anderes Antibiotikum, in Form von Augentropfen bekommen. Zusätzlich noch Augentropfen zum befeuchten der Augen.

Nach dem Krankenhaus bin ich weiter mit dem Taxi zur Apotheke, welche sich in der Nähe von Philipp seiner Arbeitsstelle befindet, hab die Tropfen geholt. Schließlich bin ich zu ihm in die Arbeit, hab ihm im Büro, bis zu seiner Mittagspause ein bisschen Gesellschaft geleistet. Als er Pause hatte, sind wir gemeinsam los und er hat mich zur Busstation gebracht. Da ich ohnehin den Blindenstock mit hatte, konnte ich auf ein Taxi verzichten und mit dem Bus heimfahren. Es tat gut, die warme Herbstsonne auf der Haut zu spüren.

Zwischen 14 und 16 Uhr habe ich ein bisschen geschlafen, hat auch gut getan. Als ich wieder erwachte, war der PHilipp schon zu Hause. Er hat sich einen Feierabend-Kaffee gemacht und danach sind wir nochmal los.

Zuerst ein paar Sachen eingekauft. Zum Abschluss dieses, doch recht aktiven Tages waren wir in der Schnitzelwelt, im Restaurant zu Abend essen.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende. 🙂 Mal sehen, was ich morgen machen werde, denn Philipp geht morgen Abend wieder einmal ins Fußballstadion. Ich weiß mich ja immer gut zu beschäftigen, aber irgendwie trotzdem schade, dass man in der Nähe sonst niemanden hat, um sich zu treffen und auszutauschen und/oder für Unternehmungen. Na ja. … Und am Sonntag ist außer wählen gehen (in Österreich ist Bundespräsidentenwahl), nichts besonderes geplant.

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Hartneckig und unberechenbar

Guten Morgen!

Hartneckig und unberechenbar zeigt sich meine beidseitige Augenentzündung. Gestern dachte ich mal, es wäre besser, bevor die Symptome am Abend doch wieder zugenommen haben. Das ist mir zu blöd. Habe in der Hausarzt-Ordination angerufen und darum gebeten, wie mit der Ärztin abgesprochen, eine Überweisung an die Augenambulanz des Klinikums zu faxen. Ich ruf mir gleich ein Taxi und fahr da hin. Heute ist Freitag und ich habe keine Lust, diesbezüglich noch weiter, bis in die neue Woche zuzuwarten.

Einen Nachtrag zum gestrigen Tag, abseits von meinem gesundheitlichen Problem, gibt es dann später, ich stelle mich auf eine lange Wartezeit in der Ambulanz ein, da ich ohne Termin dort aufkreuze. Darauf habe ich im Übrigen auch keinen Bock, extra erst einen Termin auszumachen für, … weißgott wann. Und abweisen dürfen sie einem im KH sowieso nicht. Und ich habe Zeit, keinen Terminstress, also nehme ich die Wartezeit eben in Kauf, in der Hoffnung einer besseren Behandlung.

So, genug geschrieben vorerst. Bin nun eine Staubwolke, 😉 und wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

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Salbeitee und Augentrost

Gestern Abend, meine Augen brannten wie Feuer, machte ich mich im Internet auf die Suche, wie man zusätzlich zu den antibiotischen Augentropfen die Augenentzündung behandeln kann, mit natürlichen Mitteln. Klar stieß ich zuerst einmal auf den Augentrost, doch den hatte ich/hatten wir gestern nicht zu Hause. Dann erfuhr ich, dass auch Ringelblumen- und Salbeitee helfen kann. Prompt fand ich noch Salbeitee, machte Wasser warm und ließ ihn ziehen. Dann machte ich mit dem abgekühlten Tee Kompressen, indem ich Wattepats eintunkte, etwas ausdrückte und auf die Augen legte. Die Beschwerden wurden dadurch tatsächlich gelindert. Heute in der Früh wiederholte ich das mit den Kompressen noch einmal, mit dem kalten Salbeitee.

Am Nachmittag bat ich Philipp, mir auf dem Heimweg aus der Apotheke Augentrost mitzubringen. Zuerst dachte ich, er würde mir Tee mitbringen, Augentrost-Tee, aber er brachte Augentropfen mit. Wusste ich gar nicht, dass es Augentrost-Tropfen gibt. Und beim Salbeitee wusste ich übrigens auch nicht, dass man ihn gegen Augenentzündungen anwenden kann. Salbeitee kannte ich bisher nur für die Anwendung gegen Halsschmerzen.

Fazit, jetzt wechsle ich ab, zum einen nach wie vor natürlich noch die antibiotischen Augentropfen, aber dann als Ergänzung noch die Augentrost-Tropfen, so abwechselnd. Ich bin überaus dankbar, für die Schätze aus der Natur, welche die Schulmedizinische Behandlung gut unterstützen/ergänzen können. ❤

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Muss morgen nochmal hin

Trotz regelmäßigem Eintropfen meiner Augen ist es noch nicht merklich besser geworden. Und die Ärztin meinte ja am Freitag, wenn es Anfang der Woche nicht schon besser geworden ist, soll ich wieder kommen, muss auf andere Augentropfen umgestellt werden. Ich hab dem ganzen heute nochmal Zeit gegeben, aber morgen fahr ich da definitiv nochmal hin. Die Augen sind immernoch ziemlich verklebt und ja, halt die typischen Symptome einer Augenentzündung. Muss immer wieder mit einem feuchten Tuch das Verklebte wegwischen. Diese Augentropfen, die ich jetzt eintropfen muss, hatte ich schon öfters, wenn ich Augenentzündungen hatte. Ich vermute mmal, da hat sich schon eine Art Resistenz entwickelt. 😦

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Viel geschlafen und albgeträumt und andere (Un)befindlichkeiten

Puh das ganztägige Regenwetter hat mich völlig fertig gemacht. Müde ohne Ende und wie der Titel dieses Eintrags schon sagt, viel geschlafen. An basteln oder andere kreative/produktive Tätigkeiten war heute nicht zu denken. Ja, ja, die Sache mit dem Antrieb. Das angefangene von gestern Abend lag dementsprechend auch nur herum.

Die Schlafetappen am heutigen Donnerstag waren zum Teil alles andere als erholsam, von Albträumen geprägt.

Ich hoffe, ich bin am Freitag wieder „unter den Lebenden“. Muss auf alle Fälle zu unserer Ärztin. Mein rechtes Auge tut weh, juckt und brennt und das linke fängt auch schon jucken an. Ich vermute mal, dass sich da eine Augenentzündung anbahnt. Hygiene, ein großes A&O, denn mit so etwas kann man nicht nur Mitmenschen anstecken, sondern auch die Katzen. Jedesmal, wenn ich heute aufgewacht bin, war vor allem das rechte Auge total verklebt. Getrocknete Tränenflüssigkeit piekst zusätzlich im Auge.

Und nun? Nach diesem durchweg verschlafenen Tag hoffe ich, auch noch diese Nacht schlafen zu können, um morgen wenigstens sehr gut ausgeruht zu sein.

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So dies und das 16/17.08.2022

Gestern am Dienstag war ich was die Wochentage betrifft, ziemlich verwirrt, dachte ständig, es sei Montag, dabei war es schon Dienstag, und der richtige Montag (vorgestern) war ja ein Feiertag. Wir machten gestern einen Geschäftebummel und waren wie bereits geschrieben bei der Nordsee, wo wir leckeren Heringsalat aßen.

Heute wollten wir eigentlich spazieren gehen, doch dies gegen Mittag zu tun, war keine gute Idee. Ich fühlte, wie ich mich beim Gehen kaum noch konzentrieren konnte. Der Wille war da, aber es war einfach zu heiß. Schließlich teilte ich Philipp, der vor mir her ging mit, dass ich doch nicht so weit gehen kann und wir drehten um. Es ist wichtig, gerade bei der Hitze auf den körper zu hören. Wäre ich meinem Gefühl der Erschöpfung nicht gefolgt, sondern hätte zielstrebig weiter vorwärts gedrängt, gegen den Willen meines Körpers, ich glaube, das hätte mein Kreislauf nicht gepackt. Wir saßen dann im Schatten im Garten der Wohnanlage, mit Wasserflaschen. Das Sommerlüftchen im Schatten und das kühle Wasser ließ mich wieder Energie tanken und mir ist bewusst geworden, dass die Sonne nicht nur Energie spendet, sondern auch im Gegenteil, wenn es sehr heiß ist, Energie rauben kann. Ja, ich fühlte mich schwach, energielos, regelrecht ausgesaugt. – Wie treffend, dass sich die Worte „ausgesaugt“ und „ausgelaugt“ reimen.

Eine böse Überraschung erwartete den Philipp, als er am frühen Nachmittag den Fernseher einschaltete. Es ist zwar ganz normal der Ton, aber statt dem Bild sind hauptsächlich Streifen am Monitor und es sieht aus, als wäre im Inneren etwas zerbrochen, ein Sprung, jedoch außen ist nichts zu sehen oder zu fühlen. Er hat es mir so erklärt. Heute war eine Haushaltshilfe da und er meinte, vielleicht ist irgend etwas auf den Fernseher draufgefallen oder ein zu harter Stoß mit dem Stiel eines Besens/Wischmops, beim Gerät angestoßen worden. Das kann auch unbewusst/unabsichtlich passiert sein. Ein Anruf bei der Firma ergab keine Ergebnisse, die Dame, die heute Vormittag hier war, weiß von nix. Philipp hat noch betont, es geht uns nicht darum sie zu beschuldigen, wir hätten nur gerne über den Hergang bescheid gewusst, wie das passiert ist, weil heute Morgen war noch alles normal. Wir haben oft auch digital den Radiosender Radio Kärnten am TV laufen und da war das Bild, mit der Aufschrift „Orf Radio Kärnten“ am Monitor noch normal. Ebenso gestern Abend, wo er sich die Universum Dokumentation angeschaut hat. Sicherheitshalber hat er den Monitor mit dem Schaden abfotografiert und per Mail an die Firma übermittelt, damit die das sehen. Das „Glück“ ist, dass es sich hierbei schon um ein älteres Gerät handelt, 6 Jahre ist der TV in etwa alt. Und nun mit einem Schlag, im wahrsten Sinne des Wortes, kein Bild mehr. Gut, mir als Blinde reicht der Ton, aber für meinen sehenden Ehemann ist das natürlich blöd.😞 – andererseits es ist ja oft so, wenn was kaputt geht, und man fragt nach, wer es gewesen ist, will es wieder keiner gewesen sein und keiner weiß was.🤔 – könnten die Katzen unsere Sprache sprechen, könnten sie eventuell berichten, was sich während unserer Abwesenheit, als die Heimhelferin da war, abgespielt hat. Aber wie gesagt es geht nicht um Vorwürfe oder Anschuldigungen. Für ihn ist es halt seltsam, zuerst geht noch alles normal und Nachmittags schaltet er ein und kein gescheites Bild mehr.

Na ja, das war heute grundsätzlich ein ruhiger Tag, wenn man von meinem hitzebedingten Unwohlsein und der blöden Sache mit dem Fernseher absieht.

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Keine gute Nacht

Es war keine gute Nacht. Konnte überhaupt nicht einschlafen. Nun wird der heutige Tag entsprechend sein. Zum Glück habe ich heute keine Termine. Lediglich das Sanitätshaus werde ich anrufen. Weil, das das Haftband der Stützstrümpfe in den Kniekehlen schmerzende Druckstellen/Reibungen verursacht, lässt mir keine Ruhe, vor allem, wenn ich in Bewegung bin, beim gehen, spüre ich es in den Kniekehlen unangenehm. Bin froh, dass man die Strümpfe Abends ausziehen soll und darf. Weiß noch nicht, ob ich sie heute überhaupt anziehe. – na super, dabei war ich anfang der Woche, als ich sie bekommen habe noch so motiviert. 😦 – anfang der Woche? Das klingt, als wäre die Woche bereits weiß Gott wie weit fortgeschritten, dabei haben wir erst die Wochenmitte erreicht. Mein Geburtstag ist auch schon eine Woche wieder her. Und in Anbetracht der Tatsache, dass ich mit (erst) 40 bereits Stützstrümpfe tragen muss und mir diese Probleme machen, komme ich mir schon uralt und omamäßig vor. Aber okay, man muss eh das beste draus machen.

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Zum ersten Mal geschafft und Hautproblemchen

Habs heute zum ersten mal alleine geschafft, mir die Kompressionsstrümpfe alleine anzuziehen. Habe unter anderem einen Tipp bekommen, dass es mit Gummihandschuhen leichter geht, die Strümpfe anzuziehen. Das stimmt zwar, aber anstrengend war/ist es trotzdem, ungewohnt halt. Was mich allerdings stört, der Geruch von dem Gummi an den Händen, von den Handschuhen. Möcht ich nicht jeden Tag so stinken.

Was mich gestern weiters gestört hat, dass das Haftband, welches dafür sorgt, dass die Strümpfe nicht runterrutschen, meine Kniekehlen „beleidigt“/aufgescheuert hat. Jetzt hab ich gestern nach dem ausziehen/duschen erstmal Wundgel dünn in den Kniekehlen aufgetragen, und heute vor dem anziehen der Strümpfe Wundschutzcreme aufgetragen. Ja, so eine Creme, was es für Babys zu kaufen gibt. Das Haftband muss ja genau in den Kniekehlen aufliegen. Ich hoffe dass ich mit der Wundschutzcreme doch das Problem alleine in den Griff kriege. Sonst muss ich mich eh an meine Hausärztin/das Sanitätshaus bzw. Orthopädiefirma wenden und das wir gemeinsam eine Lösung finden. Vielleicht vertrage ich die Noppen auf dem Haftband nicht, die an der Innenseite des Strumpfes sind und auf den Kniekehlen aufliegen. Werde das weiter beobachten.

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Letzter Therapietag, Kompressionsstrümpfe und viel warten

Was die Lymphtherapie betrifft, war es heute vorerst der letzte Therapietag. Die maßangefertigten Kompressionsstrümpfe sind gekommen. Alles wurde fachmännisch von/durch eine Orthopädiefirma abgewickelt, von der Vermessung der Beine/Füße angefangen, bishin zu den fertigen Strümpfen, die heute eben durch eine Mitarbeiterin der Firma gebracht worden sind. Die Strümpfe sind atmungsaktiv, aus Merinowolle feingestrickt. Oben ist ein Haftband, damit der Strumpf nicht runterrutschen kann, für besseren Halt. Gut für mich ist außerdem, dass genau fühlbar ist, welcher der rechte und welcher der linke Strumpf ist. So sollte das anziehen für mich kein Problem sein. Stück für Stück immer weiter den Strumpf bis zu den Knien nach oben ziehen, dabei darauf achten, dass sich keine Falten bilden. Alle 2 Tage sollten die Strümpfe gewaschen werden, entweder Handwäsche, oder mit bis zu 40 Grad in der Waschmaschine. Wenn es so heiß ist wie jetzt, kann man die Strümpfe am Bein mit einem Schlauch oder auch der Duschbrause nass spritzen und auf der Haut trocknen lassen. Dies wirkt angenehm kühlend, eine Wohltat, habe dies gerade vorhin zum ersten Mal ausprobiert.

In einem halben Jahr ist dann Kontrolle und weitere Therapie/Lymphdrainagen sind möglich. Außerdem werden in einem halben Jahr die Strümpfe neu angepasst und neue angefertigt. Weil, sofern man sie jeden Tag brav trägt, und das habe ich vor, 😉 ist das Material nach einem halben Jahr abgenutzt, oder … – mir fällt gerade nicht mehr ein, wie man mir das erklärt hat. Jedenfalls, alle halbe Jahr hat man Anspruch auf Therapie und neue Strümpfe.

Danach hieß es warten, warten, warten. Der Krankentransport vom roten Kreuz, die waren so sehr überlastet und ein Problem mit einem Auto gab es auch, was zur Folge hatte, dass sie zu wenig Wägen hatten. – ja, Montage sind immer etwas chaotisch. 😉 Nach 12 Uhr Mittags kam ich erst zu Hause an, und war seit 10 nach halb 9 Uhr früh unterwegs. Das zog sich also über den ganzen Vormittag.