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Sa, 08.01.2022

Mit der Busterimpfung ist alles gut gegangen. Bis jetzt haben wir beide keine Nebenwirkungen, außer das Übliche, etwas weh im Oberarm und die Einstichstelle arbeitet/kitzelt. Habe das Pflaster noch drauf, damit ich nicht auf die Idee komme, dran rum zu kratzen. Alle waren total freundlich. Der Impfarzt hat mir nach der Impfung sogar geholfen, dass ich das Impfzertifikat, den sogenannten grünen Pass, aufs Handy kriege. Zu meiner Freude ist die Grüne-Pass-App sogar barrierefrei, für Screenreader/Sprachausgabe. Jetzt brauch ich, wenn wir irgendwo sind, und ein Nachweis verlangt wird, nur die App öffnen und dann erscheint gleich das aktuelle Impfzertifikat.

Nach dem Impfen sind wir noch einkaufen gefahren, haben im Einkaufszentrum auch noch zu Mittag gegessen. Nach dem alles erledigt war, sind wir mit dem Taxi heimgefahren. Der Taxifahrer half uns, die Einkäufe hochzutragen, das war sehr nett und zuvorkommend.

Nun, seit etwa 16 Uhr sind wir zu Hause und es ist einfach nur erholen/gemütlich machen auf dem Programm. Es war eh ein sehr aktiver Tag.

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Busterimpfung

Morgen haben wir beide um 12 Termin für die Auffrischungs/Busterimpfung, Corona-Impfung.

Die ersten zwei Impfungen haben wir gut vertragen, nur bisschen Schmerzen im Oberarm gehabt. Ich denke, das es mit der dritten Impfung auch gut klappen wird.

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Erleichterung

Jetzt muss ich gleich noch einen kleinen Beitrag hinterher schießen. 😉

Ich/wir bin/sind so erleichtert!!! Philipp hat sich wieder vollkommen erholt, hatte heute normalen Stuhlgang. *freu*

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Schwieriger Start ins Jahr 2022

Das Jahr hat für meinen Mann Philipp nicht so gut begonnen. Seit Samstag, genau seit dem 1. Januar litt er unter Durchfall, fühlt sich müde und abgeschlagen. Schonkost ist momentan angesagt. Am Sonntag meinte er, es ginge schon wieder, hat wieder normal gegessen, ein Bier getrunken, am Sonntag waren wir sogar noch/wieder ganz normal spazieren, doch dann kam am Montag der Rückfall. 😦 Seither trinkt er nur noch Tee und isst Zwieback. Ja er meint sogar, im Moment hat er gar keine Lust auf Bier.

Gestern hat er, auf Anraten seiner Schwester einen Coronatest gemacht, und dieser ist zum Glück negativ. Na, wenigstens etwas.😌

Nun hoffen wir, dass es schnell wieder bergauf geht und das das Jahr doch noch eine positive Richtung einschlägt. Letztes Jahr hatte er ja im Jänner den Sturz, mit Schulterbruch. Ja klar, dagegen ist so eine Magendarm-Geschichte ja nichts, aber trotzdem, wer will schon so miserabel in ein neues Jahr starten?

Mir kam so der Gedanke, vielleicht lag/liegt es am Sushi, dass wir am Silvesterabend gegessen haben. Mir geht es zwar gut, aber vielleicht war bei ihm was dabei, bei seiner Sushi-Portion, was nicht mehr so in Ordnung war, und, ich sage mal so, eine kleine Lebensmittelvergiftung ausgelöst hat. Nein es liegt mir fern, irgendwelche Diagnosen zu stellen, aber man macht sich halt so seine Gedanken. Seit er auf Schonkost ist, hat er wenigstens keinen Durchfall mehr, fühlt sich aber dennoch noch etwas matt und abgeschlagen.

Da fällt mir gerade ein, … ich hatte ja im Bericht Weihnachten 2021 darüber geschrieben, dem Onkel Ronald+Karin ging es ja auch nicht gut. Und dem Philipp.ging es am 26. Dezember Abends schon mal kurz nicht so gut, er erholte sich dann aber wieder, wobei das nur „die Ruhe vor dem Sturm“ war, denn weniger als eine Woche später traten bei ihm die selben Symptome auf, wie beim Onkel Ronald. – mag sein, dass, unabhängig von Corona noch irgendein anderer blöder Virus in der Luft liegt, wer weiß? … Tja, ich bin im Moment die Einzige, die noch überhaupt nix abgekriegt hat und ich will hoffen, dass dies so bleibt.

Gute Nacht und bleibt alle gesund. 🙂

PS.: Ja zuerst schrieb ich am 1. Januar, dass wir gut im Jahr 2022 angekommen sind/wären, da war mir aber noch nicht klar, dass es ihm so schlecht geht, das kam erst im Laufe des Tages.

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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16.11.2021 viel unterwegs gewesen und das Ergebnis liegt vor …

Zuerst einmal: Ich bin erleichtert!!! Der Befund hat ergeben, dass es sich um eine gutartige Wucherung, sogenanntes „Wildfleisch“ gehandelt hat, also zum Glück Entwarnung, nichts bösartiges. Danke, für alle Daumendrücker und positiven Gedanken. ❤ 😌👍🤗

Nach dem Krankenhaustermin sind wir noch in die Stadt gefahren, etwas bummeln gewesen. Dann bei der Nordsee, im Restaurant zu Mittag essen. Da wir beide geimpft sind, betrifft uns der Lockdown nicht, der momentan in Österreich für nicht geimpfte Menschen gilt. Und zur Feier des Tages, nach der positiven Nachricht, haben wir uns das einfach gegönnt.

Dann sind wir mit dem Bus heimwärts und waren noch bei uns in der Nähe im Supermarkt diverses besorgen.

Nun sind wir zu Hause und genießen den restlichen Nachmittag in Ruhe. 🙂

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Mundgel und Lebensgeister

Hab gestern ein neues/anderes Mundgel bekommen. Eines, dass den Schmerz im Mund etwas betäubt, dort, wo der Tumor rausgeschnitten worden ist. Man soll es auf die schmerzende(n) Stelle(n) auftragen und sanft einmassieren. Das mache ich jetzt über den Tag verteilt, meist nachdem ich mit dem Salbeitee gespült habe, und/oder wenn das Weh besonders unerträglich ist. Mit diesem Gel geht es mir besser. Ich bemühe mich zwar, weitgehend auf Chemiekeulen zu verzichten, aber muss doch gestehen, der Salbeitee alleine reicht leider nicht aus. 😦 Heute ist der erste Tag, wo ich merke, dass so langsam meine Lebensgeister wieder mehr zurückkommen. Es hat wohl auch so einige Tage gedauert, bis der Körper endgültig die Mittel von der örtlichen Betäubung ausgeleitet hat, darum war ich wohl die letzten Tage immer so müde und geschlaucht. Und natürlich die ganze Aufregung drumherum.

Nun noch die endgültige Diagnose abwarten, die ich genau in einer Woche bekomme. Heute habe ich die Erinnerung an den Termin vom KH per SMS bekommen. Wegen dem Termin bin ich zwar nervös, denke aber, es wird alles gut werden. 🙂

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Kleines Lebenszeichen am Samstag

Wir waren heute viel unterwegs. Das hat gut getan. Wenn man unterwegs ist, denkt man nicht so viel nach. Außerdem tritt die unangenehme Wunde im Mund eher in den Hintergrund, man ist besser abgelenkt. Psychisch war ich heute zumindest wieder etwas stabiler.

Mehr heute nicht mehr, bin ziemlich kaputt.

Gute Nacht und schönen Sonntag für morgen an alle. 🙂

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Wohltuender Salbei

Es tut mir/meinem Zahnfleisch mit der OP-Wunde gut, mit Salbeitee den Mund zu spülen.

Ich danke der Natur dafür, dass sie Kräuter wachsen lässt, die uns und unsere Gesundheit/Selbstheilungskräfte unterstützen. I love Nature ❤

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Unrund

Ich fühle mich noch etwas unrund. Klar, einerseits bin ich froh, dass der Tumor, welcher sich stets wie ein Fremdkörper angefühlt hat, entfernt ist. Andererseits tut jetzt dort, wo das war, alles weh und die OP-Wunde muss erst heilen. Meine Oberlippe ist auch geschwollen. Ich fühle mich unrund. Ernähre mich momentan von pürierter Nahrung und Suppen. Schmerztabletten habe ich da, und auch Salbeitee. Ab heute soll ich nämlich mit Salbeitee spülen. Habe schon einen vorbereitet, muss nur noch auskühlen.

Andererseits auch Ängste dahingehend, dass 1. nach dem Abheilen der Wunden Stellen im Mund wieder was nachwächst. Ja es ist noch so unwirklich, dass das Ding weg ist. Daher wohl auch die Angst, dass wieder was nachkommt… – und dann würde ich gerne die Zeit soweit vorwerts drehen, bis zum 16. November, wo ich wieder rein muss zur Nachuntersuchung und Besprechung. Ich hätte gerne jetzt schon die Gewissheit, dass es ein gutartiges Gewächs war.

Ein Teil von mir meint, ich solle doch nicht so wehleidig sein, mich zusammenreißen. Schließlich bin ich kein kleines Kind mehr. … Aber ich kann es nicht steuern, dass mir immer wieder einfach so die Tränen kommen und ich heulen muss. Das grässlichste übrigens an der ganzen OP gestern war übrigens die Nadel von den Betäubungsspritzen, auf jeder Seite (links eine, und rechts eine). Dabei sind mir dann auch die Tränen in die Augen geschossen, konnte ich auch nicht steuern. Dafür habe ich dann danach die OP nicht gespürt. Das war meine größte Angst gestern, dass, sowie damals bei der Wurzelbehandlung die Betäubung nicht gut wirkt, und ich bei der OP auch noch Schmerzen habe, aber gestern war nichts dergleichen, sie mussten nicht mehr Betäubungsmittel nachspritzen. Na ja, im Krankenhaus haben sie wohl stärkere Mittel, als in herkömmlichen Zahnarztpraxen.

Aber ansonsten, ich kann mich nicht beklagen, es waren alle im KH sehr nett und bemüht, sie geben alle ihr bestes. Ich bin dankbar, für unser gutes Gesundheitssystem.

Ich war gestern bereits vor 22 Uhr im Bett. Trotzdem hat es eine Weile gedauert, bis ich eingeschlafen bin. Um kurz vor 1 war ich mal wach, etwas trinken und am Klo, dann habe ich durchgeschlafen, bis zum Morgen. Ohne Schmerztablette wäre das nicht gegangen!!!