Kategorien
Allgemein

Von jedem etwas …

Der heutige Abend war so gemischt. Einerseits zuerst war ich irgendwie lustlos, down, und dann gings doch wieder nach oben und nur zum Blödsinn machen aufgelegt. *grins*

Der Eben beinahe passierte Schreibfehler bringt das Lachfass schon beinahe zum Überlaufen, 😉 nämlich „listlos“, statt „lustlos“.

Also der Montagabend hatte sozusagen von jedem etwas, von himmelhochjauchzend, bis hin zum absoluten Tiefpunkt alles dabei. Ach und eben beim Wort „Tiefpunkt“ ist der Finger kurz zu weit oben, auf dem R gelandet, da wäre dann „Tierpunkt“ gestanden.🤣

So und nun bald mal schauen, was das Traumland heute für mich vorgesehen hat. 😉 Hoffentlich nur schönes.

Gute Nacht.😂😴

Kategorien
Engel Intuition und Spiritualität

Eine Engelkarte zum Wochenstart 19.10.2020

Heute war ich wiedermal gespannt, welche Botschaft die Engel für mich haben, und so habe ich aus dem Online Engel-Orakel wieder eine Karte gezogen.

Es kam die Karte „Kinder“, was ebenfalls, wie der Traum, von der Mutter, die mir ihr Kind überließ, stark für ein Zeichen dafür sprechen könnte, dass wir bald Familienzuwachs, in Form einer zweiten Katze bekommen.

Interessant, wie alles zusammen passt. Ende letzter Woche der Traum von/mit dem Kind, und jetzt auch noch die Engelkarte, die ebenfalls Kinder zum Inhalt hat. Spannend!!!

Ich wünsche allen einen guten Wochenstart. 🙂 👼🤗

Kategorien
Allgemein

Schönen Samstag allerseits

Und wieder liegt, zum Glück, eine albtraumfreie Nacht hinter mir.

Gerade haben wir gefrühstückt und ich sitze mit einer zweiten Tasse Schwarztee mit Milch beim Schreibtisch und tippe diesen Eintrag.

Der Philipp hat sich das Skirennen im TV angesehen, war der erste Durchgang.

Ich werde jetzt dann unter die Dusche und dann wollen wir zum Einkaufen und später evtl. unterwegs was zu Mittag essen.

Beim Tierheim werden wir heute auch anrufen, uns wegen dem schwarzen Kätzchen, als Interessenten melden. Wäre ja nicht schlecht, wenn unsere Lucky wieder kätzische Gesellschaft hätte. Manchmal miaut sie so traurig, als wollte sie sagen: „Ich fühl mich so allein.“

Tja, mal sehen, was sich ergibt.

Ich wünsche allen einen schönen Samstag. 🙂

Kategorien
Allgemein

Traumtagebuch-Eintrag die Mutter, die mir ihr Kind überließ und Fragen über Fragen

Ich denke, dieser Traum aus der vergangenen Nacht lässt sich am besten niederschreiben und/oder zusammenfassen, auch wenn er etwas verrückt ist. 😉

Begegnung mit einer Frau, die ein kleines Kind bei sich hatte, ein Mädchen. Das Kind streckte seine Ärmchen und Hände nach mir aus. Die Frau meinte, dies sei ungewöhnlich, weil ihre Tochter normalerweise mit großer Ablehnung auf fremde Menschen reagiere, mit lautem Schreien und zappeln. Ihre Tochter sei leider behindert und könne sich nur durch lautieren ausdrücken. Sie würde immer wie ein kleines Baby bleiben, erklärte die Mutter mir. Aber sie kommunizieren beide telepathisch miteinander. „Was sagt Deine Tochter über mich?“, fragte ich, und war ganz perplex, weil ich automatisch mit der Frau per Du war, ohne sie überhaupt zu kennen. Ich muss rot geworden sein, denn sie sagte: „Kein Problem, das passt schon.“, und dann war es kurz still. Nur der Atem des Kindes war zu hören.

Schließlich erwiderte die Frau: „Meine Tochter hat gesagt, Du bist so anders als die meisten anderen Menschen. Viele Menschen strahlen irgendwie was negatives aus, aber Du nicht. Meine Tochter hat gesagt, sie glaubt, in Dir ist eine Fee.“

„Auch wenn, oder gerade weil Deine Tochter so schwer behindert ist, hat sie ein sehr gutes Gespür. Sie hat Fähigkeiten, die nicht alle Menschen so ausgeprägt haben. Auch sie ist etwas besonderes.“, gab ich zur Antwort.

Die Kleine strahlte und streckte wieder ihre Händchen nach mir aus. Ganz vorsichtig kam die Mutter näher und legte mir das kleine Bündel in die Arme.

Nach einiger Zeit wollte die Mutter ihr Kind wieder haben, aber beim Versuch, die Kleine wieder an sich zu nehmen protestierte das Mädchen und klammerte sich an mir fest. Was dann kam, hätte ich niemals erwartet. Die Mutter sagte: „Okay, sie will bei Dir bleiben, also gehe ich. Du sollst ihr einen Namen geben.“

Damit war die Frau verschwunden und ließ mich mit dem fremden Kind alleine. Und kurz darauf bin ich aufgewacht.

Der Traum ist doch verrückt oder? Jetzt wo ich so darüber nachdenke und schreibe, komme ich mir vor, als hätte ich irgendwo in einer Geschichte, oder in einem Film mitgewirkt.

Es fühlt sich so an, als wäre dieses Kind geistig noch irgendwie da, so verrückt das auch klingen mag. Sollte ich diesem Kind aus dem Traum vielleicht eine selbst gemachte Figur widmen? Ihr eine neue Form, einen neuen Körper geben? Und wie sollte sie heißen? Warum hat ihre Mutter dem Kind im Traum keinen Namen gegeben? So viele Fragen! Ich wünschte, mann könnte einfach so wieder in erlebte Träume wieder einsteigen, um vielleicht doch noch die Mutter wieder zu finden, um sie zu fragen, wie sie sich denn das alles vorstellt. Oder soll ich alles vergessen, als wäre nichts gewesen? Kreativ inspirierend ist es allemal, diesem Kind aus dem Traum eine eigene Figur zu widmen.

Tja, mal sehen. Bald wird jedenfalls, wo ich gerade beim Kreativen bin, der gelbe Auftrags-Engel fertig.

Kategorien
Allgemein

Diese Nacht endlich mal wieder

Diese Nacht endlich mal wieder gut, ohne Albträume geschlafen. Da bin ich sehr froh darüber. Geträumt hab ich zwar, aber nichts negatives, … eher durcheinander. Vielleicht schaffe ich es später irgendwann noch, die Teile, die vom Geträumten noch übrig sind, zu einem Puzzle zusammen zu bauen und aufzuschreiben, mal sehen.

Auf jeden Fall wünsche ich allen einen schönen Tag. Apropos schön, hier scheint heute die Sonne und es ist schön hell. 🙂

Kategorien
Allgemein

15.10.2020 Traumtagebuch Teil II

Vielleicht wäre es besser gewesen, nach dem Aufwachen Nachts wach zu bleiben, aber ich war zu müde. Tja, aber nachdem wieder einschlafen, kamen die nächsten fiesen Träume.

Eine Krankenschwester war bei uns zu Hause, ich lag am Sofa, die Lucky lag auf mir. Diese Krankenschwester jagte mir eine Spritze, eine Nadel neben das Knie ins Bein, sodass ich laut aufschrie. Diese Krankenschwester sagte mir nicht einmal um welches Medikament es sich hier handelt.

Die restlichen Traumszenen sind mir kaum noch in Erinnerung. Jedoch war das Erwachen heute Früh sehr unangenehm. Ich erwachte nämlich durch ein polterndes Geräusch, so als wären mehrere Sachen, warum auch immer, aus einem Regal auf den Boden gefallen. Ich kletterte mit Windeseile aus dem Bett, doch ich konnte nichts außergewöhnliches entdecken. Einerseits bin ich froh, dass ich 1. nichts aufsammeln musste, und 2. alles heil und unversehrt ist. Aber andererseits sitzt mir der Schreck noch in den Knochen. Der erste Gedanke war, ich bin im Traum von einem Poltergeist heimgesucht worden. Puuuuuh!!! Da wird mir ganz unheimlich zumute!!!!

Kategorien
Allgemein

Nächtlicher Eintrag Traumtagebuch 14. bzw. 15.10.2020

Eben vor kurzem wach geworden, und nach dem Toilettengang Wasser geholt. Und während ich das große Glas trinke, schon mal einen Eintrag fürs Traumtagebuch schreiben.

Einerseits war eine Traumszene, wo von einem großen Fest und einer Prüfung in einer Zauberschule die Rede war. Es wurde ein Fernseh- oder Radiobeitrag gezeigt, über Schüler der Zauberschule, die den Stoff zu wenig ernst nehmen würden, aus dem Grund, weil sie nicht wüssten, was sie damit, mit dem erlangten Wissen, im weiteren Verlauf ihres Lebens machen sollten. Immerhin gibt es keine Königshäuser mehr und Zauberer/Hexen werden nirgens mehr gebraucht. Dort, wo ich mich im Traum befand, gab oder gibt es allerdings anscheinend nur diese Schulform, die Zauberschule. Und vor allem die ältere Generation der Schulprofessoren war sehr erbost darüber, dass somanche Schülerin, somancher Schüler die Schule nicht so ernst nahm.

Eine andere Traumsequenz: Ich warte an einem Hauseingang. Es ist Winter und es schneit. Es liegt schon einiges an Schnee. Auf was ich hier warte, habe ich allerdings nicht mehr in Erinnerung.

Eine weitere Sequenz, an die ich mich erinnern kann, war die verrückt spielende Haarspraydose. Trotzdem ich nur 1-2 mal sprühen wollte, sprühte das Ding unaufhörlich weiter, obwohl der Knopf nicht mehr gedrückt wurde. Panik überkam mich und ich warf in meiner Verzweiflung das zischende, sprühende Ding in den Mistkübel in der Küche. Seltsam. 1. verwende ich so gut wie nie Haarspray, und 2. kommt mir ein leiser Verdacht: Das Haarspray in dem Traum muss irgendwie verzaubert worden sein. Vielleicht wollte einer oder eine der Professoren/Innen der, oben erwähnten Zauberschule mit einer verzauberten Spraydose jemandem Angst und Panik einjagen. Oh je, dabei finde ich es eigentlich ungerecht, dass ich von dem, mehr oder weniger bösen Zauber getroffen wurde, denn ich glaube nicht, dass ich zu den „faulen“ Schülern bzw. Schülerinnen gehören würde.

Ich muss im Nachhinein lachen, über den Nonsens den ich da geträumt habe. 😉

So, nun wars das für den Moment und ich werde mich wieder ins Traumland verabschieden. *gähn*

Kategorien
Allgemein

Glückstagebuch 13.10.2020

Ja, gerade an Tagen wie diesen, ist es ganz besonders wichtig, die Aufmerksamkeit auf die guten Dinge/Momente zu richten.

Ich fand es schön, angenehm, dass Philipp mich, nachdem er von der Arbeit kam, sofort in den Arm genommen, und getröstet hat. Die Wärme und Liebe, die er ausstrahlt, lässt mich sofort innerlich ruhiger werden. Er hat auch gleich das Scherbenmeer beseitigt und ich bin froh, dass sich niemand von uns verletzt hat.

Ich freue mich, dass er mir aus einem Geschäfft für Tee und Teezubehör eine neue Teekanne mitgebracht hat.

Finde es schön, dass wir gemeinsam noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen waren. Die kalte Herbstluft hat mich, so fühlte es sich an, von innen her etwas gereinigt, geklärt. Wir waren dann auch beim Baumfreund. Das habe ich heute gebraucht. Dort hat Philipp auch ein paar Fotos von mir gemacht und ich habe ein kleines Gedicht geschrieben.

Ich bin für das leckere Abendessen dankbar. Haben uns Bernerwürstchen mit Pommes gemacht. Das war lecker. Hatten wir schon lange nicht mehr.

Trotz der Tatsache, dass es ein etwas verkorkster Tag war, bin ich am Ende des Tages doch einigermaßen zufrieden.

Kategorien
Allgemein

Unglücksdienstag mit Albträumen und Scherben oder ein Eintrag über Schattenseiten

Die vergangene Nacht war von Albträumen geprägt. Ich träumte von meinen Eltern und Bruder, wie sie mich, so wie früher immer, erniedrigten. Von meinem jähzornigen Vater. Lange schaffte ich es nicht, aus dieser dunklen Traumwelt auszubrechen. Schließlich bin ich doch aufgewacht, aber mit Herzrasen und Tränen in den Augen.

Und leider habe ich wohl etwas von der negativen Energie aus diesen Albträumen ins Hier und jetzt mitgenommen, denn, beim Vorhaben, meine gute alte Teekanne in den Geschirrspüler zu räumen, glitt diese mir irgendwie aus den Händen und *klirr* zersprang in gefühlt tausend Scherben. In meinem Kopf hörte ich dann die erniedrigenden Stimmen, als würde meine Mutter jetzt zu mir sagen: „Wir habens ja gewusst, Du bringst nichts auf die Reihe!“

Ich fühle mich schlecht. Meine Hände zittern, als hätte ich weiß Gott was verbrochen. Wieso holt mich der ganze alte Mist von früher jetzt wieder ein? Und wieso trifft mich das jetzt so hart, wo ich doch jetzt eigentlich viel selbstbewusster bin? Das habe ich zumindest gedacht. Jedoch fühle ich mich heute eher wie das verletzte Kind von früher.

Aus Selbstschutz lasse ich die Scherben in der Küche erstmal liegen. In dieser, momentan vorherrschenden, psychisch sehr labilen Phase ist die Versuchung der Selbstbestrafung durch selbstverletzendes Verhalten zu groß. Die Küchentür ist zu, auch damit unsere Katze Lucky nicht hinein gelangt. Ich würde mir das nie verzeihen, wenn sie sich wegen mir, an einer der Scherben verletzen würde.

Ich habe den Philipp angerufen und von meinem Missgeschick erzählt. Er meinte auch, ich solle die Scherben bitte liegen lassen. Er macht das dann schon, wenn er von der Arbeit kommt. Er meinte, um diese Teekanne ist es natürlich schade, aber das kann passieren, ich brauche mir deswegen keine Vorwürfe zu machen.

Ja, ich schreibe selten darüber, aber auch ich habe meine Schattenseiten. Früher habe ich mich oft selbst verletzt, aber heut zu tage kaum noch. Hin und wieder stauen sich noch Gefühle von Wut auf, die ich dann an mir selbst, durch, mit der Hand gegen die Stirn schlagen oder ähnliches, auslasse. Eines habe ich mir aber immer geschworen. Ich könnte/würde nie einem anderen Menschen/Lebewesen wehtun, so wie es mein Vater getan hat. Die körperlichen Schmerzen, die er mir angetan hat, sind längst verheilt, aber die seelischen Wunden, wohl noch lange nicht. Man sagt, die Haut ist der Spiegel der Seele und so spiegelt manch kleine Narbe, von Verletzungen, die ich mir zugefügt habe, die Narben auf meiner Seele wider.

Dies hier soll kein Jammer-Eintrag sein, sondern ist vielmehr die Niederschrift von Gedanken und Gefühlen.

Heute würde ich mich am liebsten in ein Loch verkriechen und nicht mehr herauskommen.

Ich bin aber froh und dankbar, dass ich einen so lieben Menschen, wie den Philipp an meiner Seite habe. Liebe ist stärker, als Hass. Und so hat mich, die Liebe, die wir füreinander empfinden schon oft wieder aufgerichtet. Mittlerweile kennt mich niemand besser, als er. Er, dieser Engel auf Erden, der Tag für Tag mit mir durch dick und dünn geht, der niemals vorwurfsvoll oder ungeduldig mit mir ist, der mich, mit meinen Stärken und Schwächen einfach so annimmt, wie ich eben bin. Ja, selbst zwischen ihm und mir wollten meine Eltern anfangs einen Keil treiben, aber es ist ihnen nicht gelungen, uns auseinander zu bringen.

Ich komme nun zum Ende. Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden mit diesem, meinem Schattenseiten-Eintrag abgeschreckt, aber das musste einfach raus. Ja, mittlerweile ist das Schreiben auch ein gutes Ventil für mich geworden.

Kategorien
Allgemein

Rosa, geflügeltes Wesen aus Niki-Stoff

Tja, eigentlich wollte ich einen kleinen Engel machen, aber dieses, eigentlich misslungene Wesen sieht mehr aus, als wäre es ein Drache, mit seinem dünnen, länglichen Körperbau, und den dünnen Schlenkerbeinchen und Ärmchen. Wegschmeißen wollte ich dieses Etwas auch nicht, wäre zu schade erstens um die, damit verbrachte Zeit, und zweitens natürlich um das Stück Stoff, auch wenn ich noch mehr als genug von dem Nikistoff habe.

Also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und so ist es nun eine Drachin. Das Drachenmädchen hat, wie man sieht, ein Buch in die Hand bekommen und ein Herz auf die Brust. Bzw. sind es eigentlich zwei Herzen, denn an dem großen Herz ist noch ein kleines. Diese Herzknöpfchen habe ich ebenfalls bei Happy Home erstanden.

Das Gesicht ist imaginär. Und hier ist das missglückte Wesen, bzw. das Drachenmädchen:

Namen hat sie oder es übrigens noch keinen.