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Der Vormittag ist weit fortgeschritten und ich bin schon wieder müde😴

Telefonate führen zwischendurch ein paar male die Türklingel. Wichtigen Dingen/Bewilligungen nachlaufen müssen. Alles kostet Zeit und Nerven. Noch keine Spur von Wochenendfeeling. Hoffentlich klärt sich noch alles bis Mittag. Eines kann ich schon sagen/schreiben, obwohl ich um halb 8 aufgestanden bin, bin ich jetzt schon wieder müde.

Update 11:30 Uhr: Mittlerweile hat sich alles wichtige erstmal erledigt und geklärt. Darüber bin ich froh und kann erstmal wieder zur Ruhe kommen.😌

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Nicht viele Worte

Nicht viele Worte finde ich, für das, was die Naturgewalten in Arriach angerichtet haben. Ganze Existenzen wurden zerstört. 😦 Da könnte man fast mitheulen, weil es so berührt.

Sorry, ich weiß, die Medien sind voll von (negativen) Nachrichten, aber ich bin in dem Ort/Dorf zum Teil aufgewachsen, viele Ferientage dort verbracht bei meiner Oma, daher lässt mich die Situation dort nicht kalt und darum poste ich das, auch wenn ich diese Familie in dem Fall zwar nicht kenne, aber es geht mir zu Herzen.

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Erkenntnis beim Haare waschen

Mir ist heute beim Haare waschen aufgefallen, wenn man kurze Haare hat, benötigt man weniger Haarshampoo. Bewusst ist mir das geworden, als ich das Shampoo auf den Haaren verteilte. Das, was zu viel war, rann als Schaum den Rücken runter. Ja, noch ist es ungewohnt, kurze Haare zu haben, aber das wird schon. Vor allem, es fühlt sich, wie bereits geschrieben so wunderbar befreiend und leicht an. 🙂

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Das geht mir zu Herzen

In den letzten Tagen sind in Kärnten wieder einige Unwetter niedergegangen. Besonders betroffen die Ortschaften Treffen und Arriach. Arriach ist derzeit überhaupt von der Außenwelt abgeschnitten und nur mit Hubschraubern erreichbar. Arriach ist bzw und war immer ein Stück Heimat für mich, weil dort die Familie mütterlicherseits beheimatet ist. Dort viele schöne Zeiten bei meiner Lieblingsoma, der Mutter meiner Mutter verbracht, die, wie ich schon geschrieben hab, wie eine zweite Mutter für mich war. Meine Eltern haben auch ihr Haus in Arriach, es ist der Heimatort meiner Mutter. Mit ihnen, meinen Eltern, habe ich allerdings keinen Kontakt mehr. Trotzdem, es geht mir zu Herzen, ich bin traurig, über das Ausmaß der Zerstörung, was die Naturgewalten angerichtet haben. 😦

Es werden beispielsweise mit Hubschraubern Menschen und ja, natürlich auch Tiere gerettet.

https://fb.watch/dZqP6LHBqv/

Das Video vom Orf Kärnten lässt sich leider nicht einbetten, darum obigen Link einfach anklicken.

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Heute wieder Freude an der Mobilität gehabt

Haben uns heute in seiner Mittagspause wiedermal in der Stadt, bei der Bushaltestelle getroffen. Kurz ein paar Besorgungen erledigen und ihm was bringen. In der Früh ist es für ihn etwas hektisch, sodass er manchmal Sachen vergisst.

Wie der Titel dieses Eintrages schon aussagt, hatte ich heute wieder Freude an der Mobilität. Es hat alles gut geklappt, mit dem Bus usw. Am Ende kann ich sagen/schreiben, auch wenn ich manchmal etwas unsicher/unbeholfen bin/wirke, ans Ziel komme ich immer.

Ja, es hat sich heute gut und positiv angefühlt. Bin beim warten auf den Bus in Richtung heimwärts noch mit einer netten Dame so ein bisschen ins Gespräch gekommen, netter Smalltalk. 🙂 Ein schönes Gefühl, sich mal Mittags kurz zu treffen und zu wissen, dass ich wieder selbstständig nach Hause fahren kann, ohne auf jemanden/ein Taxi angewiesen zu sein.

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so dies und das, zwischen Lustlosigkeit und Unzufriedenheit mit mir selbst …

Lustlos quäle ich mich durch den heutigen Abend. Er (Philipp) will seine Ruhe haben, nach einem heißen, stressigen Arbeitstag, was ich natürlich gut verstehen kann. Die heutige Universumdokumentation in Orf2 enttäuscht mich, da diese Folge nicht für Blinde Menschen audiokommentiert ist. Ich scrolle durch die TVThek, welche Sendungen es sonst noch mit Audiodescription gäbe, aber nichts passendes/interessantes ist für mich dabei. Also gehe ich raus aus der App und wechsle in die DZB lesen-App, wo ich den Katalog durchforste. Es sind zwar interessante Hörbücher dabei, aber alle dauern mehrere Stunden, 5 Stunden un mehr, worauf ich auch wieder keine Lust habe, wäre eher auf der Suche nach kurzer abendfüllender Unterhaltung gewesen. Also gehe ich auch dort raus und mache ein bisschen Blödsinn, mit talking Pierre, dem Papagei am Smartphone, der alles nur erdenkliche, was man ihm einsagt, nachmacht und nachplappert. Damit hat wenigstens das Kind in mir seinen Spass.

Im übrigen bin ich von mir selbst wiedermal genervt und enttäuscht, weil ich heute bei einem Weg, den ich eigentlich schon „im Schlaf“ können müsste, einen Fehler gemacht und mich dann nicht mehr ausgekannt habe. Dankbar bin ich, dass es eigentlich immer hilfsbereite Menschen gibt. So kam ich schnell wieder auf den rechten Weg zurück. In diesen Momenten des Versagens würde ich am liebsten alles hinschmeißen, inkl. den Stock in irgendeine Ecke.

Das heutige Gewitter inkl. Regen hat gut getan, es ist kühler draußen, hat von 31 auf 19 Grad abgekühlt, wobei es in der Wohnung nach wie vor sehr warm ist, aber die Balkontür ist offen und es wird sich nach und nach wohl auch herinnen abkühlen.

Um auf das Thema der Lustlosigkeit zurückzukommen, eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch gewesen, etwas zu basteln, mich handwerklich zu betätigen, aber dafür war/ist im Moment auch nicht die richtige Stimmung. Aber gut, nun ist es eh schon kurz vor 23 Uhr, was soll man jetzt noch groß anfangen? Kann man nur wieder auf einen morgigen, besseren Tag hoffen.

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Die Hitze macht müde und andererseits… + vielleicht verrückte Gedanken

Die Hitze macht müde, und andererseits bringt das schlafen am Tag nur unruhige/schlechte Träume. So sehr ich den Sommer mag, die 34 Grad beispielsweise von gestern, sind schon wieder zu viel des guten. Aber jammern möchte ich nicht und bringt auch nichts. Mir fällt nur auf, egal, welches Wetter draußen ist, wir Menschen sind eigentlich nie mit etwas zufrieden. 😉

Mir kam grad so der Gedanke, wäre doch super, wenn wir Menschen Sonne, Hitze und Wärme aus dem Sommer speichern, und dann im Winter, wenn es kalt ist, die gespeicherte Wärme abrufen könnten. Das würde vielleicht auch Heizkosten sparen. Träumen darf man ja. Klingt vielleicht verrückt, aber, das wär was, wenn der Mensch der Zukunft von Haus aus mit eigenen Solarzellen geboren werden würde, um eigenständig Energie speichern und nutzen zu können. Ja das klingt ziemlich technisch, der Mensch ist schließlich keine Maschine, aber trotzdem wundert es mich, dass die Natur da nichts vorgesehen hat, damit der Mensch eigenständig Sonnenenergie speichern und bei Bedarf die Wärme abrufen kann.

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3 Bildchen ich mit Kurzhaarfrisur

Wir waren gestern am frühenn Abend noch etwas spazieren und danach sind wir im Garten gesessen. Philipp hat 3 Fotos von mir, mit neuer Frisur gemacht. 🙂

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Wochenfazit

Die, nun fast vergangene Woche würde ich, für mich persönlich zumindest, als durchwachsen bezeichnen. Der Anfang der Woche war eher träge, und ab Mitte der Woche ging es dann langsam bergauf, wobei der heutige Sonntag wieder in einer gefühlten Achterbahn nach unten ging.

Mal sehen, was die kommende Woche bringt und für uns bereithält. Auf jeden Fall wünsche ich allen einen guten Wochenstart. 🙂

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Gedicht-Gedanken gereimtes im Alltag die Alltagsreimerei

Dunkle-Wolken-Poesie

Dunkle-Wolken-Poesie

Die Außen-
und die Innenwelt
stimmen nicht
miteinander überein,
am Seelenhimmel Wolken,
und draußen
hellster Sonnenschein.
Es braucht nur Kleinigkeiten,
dass sich dunkle Wolken
in meinem Sein ausbreiten.
Es braucht nicht mehr viel
an der Seelenfront,
bis ein Gewitter aufzieht
am Horizont.
Doch ich möchte aufpassen,
es nicht soweit kommen lassen.
Also benutze ich
als Ventil das Schreiben,
um die Gewitterfront
möglichst zu vertreiben.
Heute geht mir irgendwie
alles gegen den Strich,
darum darum
verziehe ich mich
vorerst wieder
flink ins Bett,
aber ein Sonntag
mit schlechter Laune
ist übel,
gar nnicht nett.
Mögen sich nach dem
erneuten zur Ruhe betten,
die inneren Wolken
doch wieder glätten,
sodass der Sommer-Sonnenschein
einen Weg findet
in mein Herz hinein.

26.06.2022