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Zöpfe

Meine Haare sind jetzt lang genug, um mir zumindest 2 Zöpfe flechten zu können.
Nein, ich habe nicht vor, mir die Haare elendslang wachsen zu lassen. Sobald es wärmer wird, lasse ich sie mir wieder schneiden.
Wir haben die Bilder vor dem Haus, mit der Winterlandschaft im Hintergrund gemacht, also Philipp hat sie gemacht.

Haha, fast verschrieben, statt „Hintergrund“ „Wintergrund“. 😉


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Spät aber doch, – 2018, ein Resümee

2018 war:

gesellig, kreativ, herausfordernd, … und so vieles mehr.
Ich finde gerade nicht die richtigen Worte. In jedem Fall hatte ich für 2018 das Motto Selbstfindung gewählt und ich glaube, das gilt erstmal immer noch, wobei ich mir für 2019 bereits ein neues Motto überlegt habe. 2019 als Jahr der Offenheit. Offen sein, für alles was da kommen möge.
Ich nehme das alte Motto mit, als Ergänzung zum neuen Motto. Zusammen ergibt das: „2019, das Jahr der Offenheit und Selbstfindung“. Ja, so fühlt es sich für mich stimmig an.
Jahresvorsätze mache ich schon lange keine mehr, denn Vorsätze, die man nicht einhalten konnte, sind/waren letztendlich nur leere Versprechen an sich selbst. Die Idee, ein Jahresmotto festzulegen, habe ich Anfang 2018 in der Gruppentherapie bei der Reha kennengelernt. So ein Jahresmotto ist ein Geschenk, dass man sich selbst machen kann, ohne einen Druck aufzubauen, dieses oder jenes, bis zum Jahresende erreichen zu müssen.
Was so alles im vergangenen Jahr los war, kann man nachlesen in der Kategorie Jahresrückblick 2018.
Geschrieben habe ich im Vergangenen Jahr auch so einiges. Im Textperlen-Blog sind 56 Beiträge zusammen gekommen, und im Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“ sind es 80 Einträge. Schreiben ist Lichtarbeit Archiv 2018 und Textperlen, Archiv 2018.
Somit schließe ich 2018 endgültig aber dankbar ab und beende hiermit diesen verspäteten, abschließenden Eintrag zur Jahresrückblickserie 2018.

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In der Nacht schreibt es sich am Besten + Gedanken und Überlegungen

Wenn alles schön ruhig ist, lässt es sich am Besten dem Schreibfluss hingeben. Aber nur keine Müdigkeit aufkommen lassen, sonst ist am nächsten Morgen alles weg, was man aufschreiben wollte.
Also war ich in der Nacht von gestern auf heute bis etwa halb 3 wach. Teil 4 der Geschichte ist endlich fertig, und Teil 5 eigentlich auch fast, wobei ich überlege, Teil 5 in 2 Teile zu gliedern, 5.1 und 5.2, da alles in einem schon sehr lang und ausführlich ist. Diese Entscheidung habe ich aber auf heute vertagt.
Auf der dafür vorgesehenen Seite im Blog Textperlen habe ich die Geschichte mit Teil 4 ergänzt.
Weiters bin ich am überlegen, ob es nicht zusätzlich besser wäre, jeden Teil der Geschichte extra, pro Teil ein Eintrag im Textperlen-Blog zu posten. Die Seite mit der Geschichte lässt sich zwar gut von Überschrift zu Überschrift = von Teil zu Teil durchnavigieren, aber trotzdem könnte es in nächster Zeit, wenn es wirklich doch noch einige Teile werden sollten, etwas umständlich werden, weil man ja bis nach unten, zum aktuellen Teil scrollen muss.
Soweit meine Überlegungen. Und hier zum Schluss nochmals der Link zur Geschichte.

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Beinahe Missgeschick beim Frühstück und Tag der Therapien

Heute beim Frühstück hätte ich beinahe Orangensaft statt Milch über mein Müsli geleert. Die beiden Packungen fühlen sich sehr ähnlich an. Gerade noch rechtzeitig erkannte ich, dass ich die falsche Packung aus dem Kühlschrank genommen hatte, auch mein Geruchssinn bestätigte dies. Also Osaftpackung wieder rein und Milchpackung raus.

Ich muss jetzt noch über mein beinahe passiertes Missgeschick lachen.
Und naja, … ich bin ja für Neues offen, vielleicht schmeckt Müsli mit Orangensaft ja gar nicht so schlecht. Im Müsli sind immerhin auch Früchte drin. *lach* Vielleicht mache ich das am 1. April, als kleiner Aprilscherz für mich selbst. 😉
Heute ist quasi Tag der Therapien. Zu mir kommt um 13:30 meine Psychotherapeutin, und Philipp hat Physiotherapie, nach der Arbeit. Ich freue mich für ihn, dass es mit den Therapien ab heute wieder weiter geht, weil er bereits seit ein paar Tagen wieder leichte Schmerzen hat. Und auch ich freue mich auf meine nächste Therapie-Einheit, nach der Weihnachtspause.
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Info-Eintrag – Geschichte aktualisiert…

Nur kurz, ich habe auf der dafür vorgesehenen Seite im Textperlen-Blog die Geschichte um Teil 3 erweitert. An Teil 4 schreibe ich auch schon. Teil 4 ist quasi eine Fortsetzung von Teil 3. Zur aktualisierten Geschichte hier lang.

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Einfach drauflos schreiben erste Impressionen am Morgen des 04.01.2019

Spät ins Bett gegangen, aber früh wieder wach geworden. Vielleicht, oder sehr wahrscheinlich lege ich mich dann nochmals hin.
Der morgendliche Durst trieb mich in die Küche. Gleich mal eine Tasse Tee zubereiten. Für den trockenen, kratzigen Hals am Morgen ist Minztee genau das Richtige, … finde ich zumindest.
Der Liebste ist auch schon gegen halb 6 aufgestanden, ist bereits auf dem Weg zur Arbeit. Die Katzen sind auch bereits versorgt.
Ja, einfach drauflos schreiben, das ist ein gutes Motto, auch was meine Angefangene, mehrteilige Geschichte betrifft. Das Vorwort und Teil 1 gingen mir am Silvestertag wie selbstverständlich von der Hand. Und gestern, da hatte ich zwar einerseits Lust, Teil 2 zu schreiben, jedoch fehlte mir eine neue Idee. Aber naja, … ich schreibe ja für eine Sternschnuppenfee, die mich gestern anscheinend anstupste, so nach dem Motto: „Schreib bitte weiter!“ Ja, ähm, aber wie, ohne eine neue Idee, für Teil 2? Die Lust am Schreiben war aber vorhanden und so war die Devise, wie gesagt, einfach drauflos zu schreiben. Teil 2 beginnt planlos, aber desto mehr ich mich dem Schreibfluss hingebe, desto mehr löst sich der Knoten im übertragenen Sinne. Und am Ende ist die Fee zufrieden, weil sie wieder helfen, und ihre zweite Mission erfüllen konnte, und ich, weil ich es geschafft habe, den Knoten zu lösen, und Teil 2 fertig zu schreiben.
Und wo kann man bisherige und neue Teile der Geschichte lesen? Ganz einfach: im Textperlen-Blog habe ich eine Blogseite eingerichtet. Diese Seite wird immer wieder aktualisiert, sobald ein neuer Teil fertig geschrieben ist. Die Seite mit den einzelnen Teilen ist ordentlich in Überschriften gegliedert, falls man gerade keine Zeit hat, um alles auf einmal zu lesen, kann man von Überschrift zu Überschrift navigieren, bis man an der gewünschten Stelle, wo man weiterlesen möchte, angekommen ist. Hier der Link: Gedanken und Geschichte einer Sternschnuppe – Traumelina Sternenfunke
Der Tee ist im Eifer des Schreibens dieses Eintrags inzwischen etwas kühl geworden. Macht nix. Ich trinke die Tasse leer und beschließe, die Tasse noch am Tisch stehen zu lassen, falls ich später noch Tee trinken möchte. Es handelt sich hierbei um meine große Lieblingstasse.
So, nun komme ich langsam zum Ende. Ach ja, den Abschlussbericht, das Resümee zum Jahr 2018 wollte ich ja auch noch nachreichen. Das mache ich noch, spätestens Anfang nächster Woche. Am Wochenende haben wir ein paar Unternehmungen geplant, und mal sehen, wann Teil 3 der oben erwähnten/verlinkten Geschichte entstehen möchte. Ich lasse mich vom Wind des Lebens treiben, im Vertrauen darauf, alles kommt zur rechten Zeit. 😉 So war es auch in Teil 2 bei der Sternschnuppenfee. Zuerst wusste sie noch nicht, wohin, dann ließ sie sich vom Wind treiben, und schließlich nahmen die Dinge ihren Lauf, es fügte sich alles zusammen, wie es sollte.
So, doch noch weiter ausgeholt, als eigentlich geplant. Jetzt, wo ich all das aufgeschrieben, mir den Kopf frei gemacht habe, merke ich, wie müde und unausgeschlafen ich eigentlich noch bin. Der Durst ist gestillt, die Gedanken sind sortiert/aufgeschrieben, also spricht nichts dagegen, sich noch für eine Weile aufs Ohr zu legen.

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Jahresrückblick 2018 Teil 2 – April bis Juni

April:
Im April waren wir unter anderem bei der langen Nacht der Forschung, z.B. im Lakesidepark, wo es ein Bepflanztes Dach und ein Moor gibt. Es war/ist faszinierend, im Lakesidepark treffen Forschung, Technik und Natur aufeinander. Philipp hat Fotos gemacht.

Mai:
Wenig los war im April, dafür ist der Mai umso umfangreicher, und hat auch einige besondere Tage zu bieten. Aber alles schön der Reihe nach.
Wir waren Anfang Mai beim See, und da war eine fotogene Ente. 😉

Am 4. Mai feierte meine Oma ihren ersten Geburtstag, den 88sten im Himmel. Zu diesem Anlass hab ich ihr einen Text gewidmet. Himmlisch-liebevolle Gedanken zu Omas 88. Geburtstag.
Der 21. Mai war Omas erster Todestag.
Der 29. Mai war ein besonderer Tag für Philipp und mich, der 5. Hochzeitstag und zugleich 15. Jahrestag. Ursprünglich wollten wir in dem selben Restaurant feiern, wie vor 5 Jahren bei der Hochzeit, jedoch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es schüttete wie aus Kannen, und da wollten wir im schönen Gewand nicht raus. Stattdessen bestellten wir uns Essen nach Hause.

Juni:
Im Juni war das Freudenfest in Klagenfurt mein persönliches Highlight, wo ich am Samstag, 30. Juni 2018 eine Lesung gemacht habe. Davon gibt es natürlich auch noch Fotos. Eines davon ist das Headerbild oben in diesem Blog hier. Aber hier jetzt nochmal die Fotos, im Rahmen des Jahresrückblicks 2018.

Wow, … was für ein reiches Jahr! In Teil 3 dann die Monate Juli, August und September.

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Der gestrige Tag, gute Gespräche, ein Projekt für den Sommer und heute doch schon Heimreise

Gestern hatten wir einen gemütlichen Tag. Den Großteil des Tages waren Philipp und ich auf uns alleine gestellt, denn mein Onkel hatte Termine, und seine Lebensgefährtin musste arbeiten.
Abends haben wir dann gemeinsam gegessen, Rindsbraten mit Knödeln, Preiselbeeren und einer leckeren Sauce. Das hat die Mutter meiner Tante insbe gekocht. War super lecker und ausgiebig.
Seine Lebensgefährtin war dann aber schon recht müde, ging schlafen. Ronald, Philipp und ich, wir haben uns dann noch gut unterhalten, über Geschichten aus meiner Familie. Für den Sommer planen Ronald und ich ein gemeinsames Projekt. Wir wollen eine Familienchronik schreiben. Ein spannendes Thema. Gestern am Abend haben wir mit einem Voice Recorder, also einem Diktiergerät einen Probedurchgang gemacht. Ronald hat erzählt, und ich habe diverse Fragen zur Familiengeschichte gestellt. Dieses Zwiegespräch ließe sich gut dokumentieren und aufschreiben. Jetzt erkenne ich somanche Zusammenhänge besser. Ronald ist ja der Bruder meines Vaters, und während wir da so geredet haben, hatte ich ständig das Gefühl, unsere Ahnen, vor allem die Eltern, also meine Großeltern väterlicherseits waren da und haben alles mit an gehört, im Geiste natürlich, physisch leben sie ja nicht mehr. Meine Oma starb 1999, wählte den Freitod, und mein Opa starb 2003. Unter anderem weiß ich jetzt, dass meine Mutter, während sie mit mir schwanger war, sehr, sehr viel geraucht und Alkohol getrunken hat. Dadurch, haben sogar die Ärzte gesagt, kommt auch meine Behinderung/Blindheit. Meine Oma Väterlicherseits ermahnte meine Mutter stets, als sie schwanger war, sie soll doch bitte mit dem Rauchen und trinken aufhören, es ist schließlich schädlich, für das Kind im Mutterleib, aber meine Mutter wollte nicht auf die Worte ihrer Schwiegermutter hören. Die Folge davon ist eben wirklich meine Behinderung.
Beim Reden verging die Zeit wie im Flug, und gegen Mitternacht gingen auch wir schlafen.

Heute geht es wieder nach Hause. Um 13:37 fährt der Zug von Mistelbach nach Wien, und um 15:25 haben wir dann den Zug von Wien nach Klagenfurt.
Ja, so schön die paar Tage bei meinem Onkel waren, ich freue mich trotzdem wieder auf zu Hause, auf die Katzen. Wir wollten doch nicht so lange bleiben, weil die Züge wahrscheinlich am Sonntag, 30. Dezember sehr überfüllt sein werden. Drum haben wir uns dazu entschlossen, doch schon am Freitag, also heute heim zu fahren. Für den Sommer, rund um unsere Geburtstage planen wir eh wieder einen längeren Aufenthalt in Zistersdorf ein. Ja, der nächste Sommer kommt bestimmt. 😉
Jetzt noch den Rest einpacken, dann gehen wir noch Mittagessen, ehe es heimwärts geht. Onkel Ronald bringt uns nach Mistelbach zum Bahnhof.
Ja, ich bin dankbar, für diesen Kurzurlaub, und die vielen guten Gespräche, für die gemeinsame Zeit.

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Gestochen scharf…

Als Philipp meinte, die Fotos (siehe voriger Eintrag) sind gestochen scharf, meinte ich spasshalber: „Aua, nein, nicht ins Auge stechen, das tut ja weh!“ 😉 Ein gestochen scharfes Wortspiel.

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Specht im Winter

Habe heute Früh gedacht, ich höre nicht recht. Neben anderen Vögeln war das Klopfen eines Spechts zu hören. Wollte das unbedingt vom Balkon aus aufnehmen, daraus ist ein, etwas mehr als 3 Minuten dauerndes Klangbild geworden.

Klangbild mit Specht im Winter from Jacqueline Knapp-Heberling on Vimeo.