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Am Balkon sitzen und den Gedanken nachhängen ohne zu bewerten

Ich schreibe diese Zeilen am Balkon. Ich sitze dort und lausche in die, immer ruhiger werdende Welt um mich herum hinaus. Die letzten Vogelstimmen der Amseln sind vor kurzem endgültig verklungen. Ein Zug rauscht in der Ferne, ebenso der Verkehrsfluss der Autos. Aber in der näheren Umgebung ist jetzt alles ruhig.

Die Luft ist angenehm mild, riecht nach Natur und Blüten aus dem Garten. Immer, wenn ich Natur und Blumen/Blüten rieche, fühle ich mich automatisch mit den Naturwesen, den Elfen und Feen verbunden, die geheimnisvoll in Blumen und Bäumen leben und die Natur und ihre Vielfalt bewachen. Für den Verstand nicht greifbar, für das menschliche Auge unsichtbar, aber doch so präsent, wenn auch nur mit dem Herzen sicht- und fühlbar, jenseits der rationalen Verstandesebene.

Am Balkon sitzen und Gedanken nachhängen. Egal wie wichtig, oder unwichtig sie auch sein mögen. Sie sind wie die Autos. Sie ziehen vorbei, ich nehme sie wahr und lasse sie dann wieder weiterziehen, ohne etwas zu bewerten, ohne einen Gedanken festzuhalten.

Wenn die Atemluft mit dem wunderbaren Geruch der Natur in mich einströmt, fühle ich gleichzeitig, wie ich die Liebe der Natur in mich aufnehme. Beim ausatmen denke ich wiederum „Liebe“, und stelle mir vor, wie über meinen Atem ebenfalls Liebe in die Natur strömt.

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Was eine Feder als Haarschmuck mit Intuition zu tun hat

Eine Feder als Haarschmuck im Zopf. 🙂 Habe mir vor kurzem Federn, eigentlich zum Basteln, gekauft, als mir dann heute die Idee kam, eine Feder mir ins Haar zu stecken. Ich fragte den Philipp, „welche Farbe würde gut zu mir und meinen Haaren passen?“, seine Antwort: „Such einfach einmal irgend eine heraus.“ Ich hatte kurz davor an die Farbe grün gedacht, und wirklich ganz intuitiv eine grüne Feder heraus geholt.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, kommt ganz plötzlich noch ein Impuls dazu herein, in meine Gedanken. Die Feder = Element Luft/Leichtigkeit, und dazu die Farbe grün =Natur, vermitteln mir folgende Botschaft: „Es gelingt mir spielend leicht, eine Verbindung zur Natur aufzubauen und zu halten.“ Ich find das so schön und passend. ❤

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das Kind in mir Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Das Kind in uns…

Der nachfolgende Impuls, den ich vor etwa 2 Jahren bekommen und aufgeschrieben habe, ist mir heute wieder untergekommen:

Das Kind in uns

Das Kind in uns

ist ein Schlüssel

für andere Welten,

die mit dem Verstand

niemals bereist

und erforscht werden können.

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Ausführlich gebloggt Mo, 16.03.2020 Stand der Dinge und Gefühlslage

Gedanken ordnen, womit fange ich an? – viel hat sich ja nicht ereignet.

Der Philipp ist weiterhin vom Dienst freigestellt, vermutlich die ganze Woche, aber er muss sich jeden Tag bei der Abteilungsleiterin telefonisch melden, wie die aktuelle Lage ist, wann er evtl. doch wieder arbeiten kommen muss. Von Tag zu Tag wird die Lage neu gecheckt, neu bewertet.

Schwiegermutter ist nach Hause bekommen, aus dem Krankenhaus. Geht vorsichtig auf Krücken. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht wieder irgendwie ausrutscht und stürzt. Sie hat sich sehr bedankt für unsere Hilfsdienste, Blumen gießen, Paket abholen, etc., haben sogar 10€ bekommen.

Sein Cosain hat heute Geburtstag, wenigstens telefonisch gratuliert.

Und sonst? – ich muss mich wieder mehr aus den Mainstream-Medien zurückziehen. Die ständige, negative Berichterstattung über Corona tut mir nicht gut. Ich habe Ängste und Beklemmungen, wo ich aufpassen muss, dass ich mich da nicht zu sehr rein steigere. Oft bin ich mir gar nicht sicher, ob es meine eigenen Gefühle sind, oder ob ich als feinfühliger, sensibler Mensch nicht auch das kollektive Feld der Angst und der Unruhe spüre. Zum Glück fällt es mir relativ leicht, diese Gedanken und Gefühle recht gut zu kontrollieren. In diesen dunklen Momenten nehme ich mir bewusst Zeit, um zu atmen, so gut es geht, immer wieder tief durchzuatmen. Beim Atmen denke ich immer wieder das Wort „Vertrauen“, im Vertrauen bleiben, positiv ausgerichtet bleiben. Denn im Grunde haben wir alles, was wir brauchen. Uns geht es gut. Wir sind gesund. Selbst in dieser Krise bekommen wir alles für den täglichen Bedarf, alles nötige zum Leben. Dafür bin ich dankbar.

Und dann, ganz plötzlich heute Abend eben in so einem Moment des bewussten Atmens, mit dem Wort „Vertrauen“ in den Gedanken, aus der Dunkelheit heraus ein Geistesblitz, mit der Eingebung, dem Impuls: „Ich hülle die kalte, dunkle Angst in einen hellen, warmen Mantel des Vertrauens.“

Ja, ich muss mich mit dem Nachrichtenkonsum wieder mehr zurücknehmen, mich mehr mit anderen Dingen beschäftigen. Vielleicht nur 1-2 Mal am Tag Nachrichten, aber mehr nicht. Habe ich vor Corona auch so gemacht und habe mich wohl gefühlt damit. Und ich muss/will wieder in diesen alten Modus zurückfinden, was aber natürlich nicht heißt, dass mir das Thema vollkommen egal ist. Ich muss wieder ein Mittelmaß finden, so wie vorher auch, weil zu viele negative Meldungen ziehen mich nur runter.

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Mutmach-Eingebung – die Decke des Vertrauens

Ich habe hin und her überlegt, ob die nachfolgenden Zeilen nicht doch besser ins Blog Schreiben ist Lichtarbeit passen, aber dann kam mir der Gedanke, es ist ein Impuls, der hilfreich für das Leben sein kann, also passt es demnach auch ins Lebenstagebuch. In diesem Sinne poste ich nachfolgendes eben in beiden Blogs.

Es gibt im Leben so die Situationen, wo man vor bestimmten Ereignissen oder Situationen Angst hat, man nicht sicher ist, ob alles gut gehen wird, etc. Da ist dann nichts außer Kälte, verursacht durch die, meist unbegründete Angst.

Dazu kam mir folgendes als Eingebung:

„Breite über die Kälte der Angst,

eine warme Decke des Vertrauens.“

Sage Dir: „Ich vertraue, alles ist gut so wie es ist.“, und stelle Dir vor, wie Du Dich mit einer warmen, weichen Kuscheldecke zudeckst und Du Dich in sie einwickelst.

Es kann sein, dass es nicht immer gleich gut klappt, mit der Visualisierung, aber es ist den Versuch wert. Bevor ich Impulse, die ich bekomme, an andere weitergebe, probiere ich es klarerweise zuerst an mir selbst aus, und es hat sich total gut angefühlt. Es nimmt den Druck raus, stoppt das Grübeln, sorgt für etwas mehr Entspannung und außerdem sorgt es für eine positive Ausrichtung.

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Die Schneeflocke und das Licht der Hoffnung

Vorhin machte es den Eindruck, als würde der Regen immer mehr in Schnee übergehen, es war Schneeregen. Da kam mir folgender kleiner Text als Eingebung:

„Jede Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

trägt in sich

das Licht der Hoffnung,

auf die Wiederkehr des Frühlings.“

Ich bin dankbar, für diesen Impuls, weil er auch so gut zur Wintersonnenwende passt, wo das Licht langsam, aber stätig wiederkehrt.

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Über Gegensätze und inneres Erwachen – vom „funktionieren“ zum Leben

Oft, wenn es draußen still ist, ist es in mir laut, mein Geist und meine Intuition werden wach. Und ich denk mir: „Hallo, Ihr Beiden, wo seid Ihr untertags? Müsst Ihr denn so oft eine Nachtschicht einlegen? – nein, tut mir leid, dass schafft mein Körper nicht. Dieser würde ansonsten den ganzen Tag verschlafen, wenn ich die ganze Nacht aufbliebe.“

Aber andererseits, … die Stille der Nacht, oder ganz früh am Morgen, hat etwas Magisches, … nicht in Worte zu fassen.

Ja, stimmt schon, ich habe untertags auch immer wieder intuitive, kreative und inspirierende Momente, aber Nachts, wenn alles still um mich herum ist, erwachen wie gesagt Geist und Intuition oft besonders. Wenn ich um mich herum keinen Laut höre, gelingt es besser, in mich hinein zu lauschen.

Das sind sie, die Gegensätze. Draußen Stille und Dunkelheit, und in mir ist es laut und hell.

Dieses Lautsein in mir selbst empfinde ich längst nicht mehr als unangenehm. Früher war das noch so, in meinen depressiven Phasen, als ich noch „funktioniert“ und nicht gelebt habe. Da beherrschten quälende Gedanken die nächtliche Stille. Wie Dämonen nahmen sie den Platz in mir, in meinem Geist ein. Erst ein Burnout und Nervenzusammenbruch ließen mich „aufwachen“, zeigten mir auf, dass es an der Zeit ist, nicht mehr für andere Menschen zu funktionieren, sondern auch mal an mich, an mein Leben, und ja, auch an meine Träume, Ziele, an meine Selbstverwirklichung zu denken.

Die Depressiven Phasen sind weit weniger geworden. Ich würde mich längst nicht als geheilt ansehen, nehme immer noch Psychotherapie in Anspruch, schon alleine um meine Draumata und negativen Kindheitserlebnisse aufzuarbeiten, aber ich bin auf einem guten Weg.

Es ist ein langer, steiniger Weg, von der funktionierenden Marionette zu dem, was man eigentlich ist, ein lebendiger Mensch.

So, ich könnte jetzt noch ewig weiterschreiben, aber mein Körper signalisiert mir, dass es Zeit ist, sich zur Nachtruhe zu begeben.

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Ein unbehaglicher Mittwochmorgen

Was war denn da heute Morgen los? Die Lucky lief, wie von einer Tarantel gestochen wie wild durch die Wohnung, miaute ängstlich und verschwand hinter meinen Schreibtisch. Nicht einmal die Aussicht auf Futter ließ sie wieder hervorkommen. Der Blacky miaute nur, so in etwa: „Was ist denn jetzt los?“ Wir haben uns total erschrocken!

Da muss etwas gewesen sein, was, für das menschliche Auge unsichtbar ist, ein Geist vielleicht. Und als ich dem Philipp mein Gefühl, meine Vermutung mitteilte, das die Lucky womöglich von einem Geist verschreckt worden ist, der uns an diesem dunklen Herbstmorgen heimsuchte, meinte er: „Du hast Recht, es wirkt wirklich so!“

Angesichts der Tatsache, dass nicht nur ich das Gefühl, die Vermutung mit dem Geist hatte, sondern auch der Philipp, überkam mich ein unbehagliches Gefühl. Nur das Bett war in diesem Moment ein sicherer Ort für mich. Ich zog mir die Decke über den Kopf. An diesem Morgen fühlte ich mich wie ein ängstliches, kleines Mädchen, dass sich vor Gespenstern und Monstern unterm Bett fürchtet.

Und da kam sie mir wieder in den Sinn, Lena Glückskind und ich dachte so bei mir: Hoffentlich hat das Hören und die Beschäftigung mit dem Roman „Lena Glückskind“ nicht irgendwelche Geister und Spukgestalten magisch angezogen! In jedem Fall bin ich ehrlich froh, dass ich diesen Roman nicht Abends, sondern untertags angehört habe.

Während ich diese Zeilen schreibe, denkt sich mein rationaler Verstand: „Das alles ist ja komplett verrückt!“. Ja, mag sein, es gibt nicht nur eine Wahrheit. Vom Rationalen her mag das alles total verrückt klingen, aber intuitiv weiß ich, dass da heut Morgen was nicht stimmte, wir womöglich einen ungebetenen Gast hatten.

Zurück zu heute morgen: Mein erster Gedanke in diesem unbehaglichen Gefühl der Furcht war: „Ein Engel muss her!“, am besten Erzengel Michael! Erst, als ich ganz intuitiv und Schutz suchend meinen Kuschelengel von Lichtwesen in den Arm nahm, beruhigte ich mich, und schlief letztendlich wieder ein. Es handelt sich dabei um einen Engel aus Plüsch, der mit feinstofflichen Energien, Engelsenergien angereichert bzw. aufgeladen ist.

Als ich dann das nächste Mal wieder erwachte, war die Luft rein sozusagen und Lucky hatte sich wieder beruhigt, war bzw. ist wieder ganz die Alte. 😉

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Eine Vorahnung und wichtiges zum Buch …

Das derzeitige Regenwetter macht mich etwas müde. Eigentlich wollte ich mich heute, nach dem Mittagessen etwas hinlegen, hatte aber so ein Gefühl, eine Vorahnung, dass meine Mittagsruhe gestört werden könnte, und daher zog ich es vor, mich doch nicht hinzulegen.

Und tatsächlich, etwa eine halbe Stunde später läutete mein Handy. Eine Bekannte fragte an, ob sie kurz vorbei kommen dürfte. Da ich sowieso gerade nichts anderes vor hatte, sagte ich zu. Ich bin meistens sehr spontan und flexibel. Es war ein netter kleiner Besuch. Sie wollte sich mein Buch anschauen und nahm sich eines mit. Muss eh wieder Exemplare nachbestellen, war nämlich das letzte Exemplar, was ich noch da hatte.

Das ist so wunderbar! Das Buch, die Buchexemplare finden ihren Weg zu den Menschen. Ich bestelle immer nur eine kleine Anzahl Autorenexemplare, wobei ich jetzt im November doch etwas mehr bestellen werde als sonst, einerseits frühzeitig wegen Weihnachten, und andererseits wegen/für eine Veranstaltung (Adventmarkt) Ende November, wo ich die Möglichkeit habe, mein Buch vorzustellen.

Gerade heute kam eine Mail von Amazon direct publishing, als Erinnerung, dass man als Autor daran denken sollte, frühzeitig Exemplare zu bestellen, eben wegen der Weihnachtsfeiertage und eventueller Veranstaltungen im Advent, damit alles rechtzeitig ankommt.

Also, sollte jemand von meiner Leserschaft/Follower dieses Blogs ein- oder mehrere signierte Exemplare benötigen, für sich selbst und/oder zum Weiterschenken, bitte mir dies baldmöglichst bekannt zu geben, entweder im Kommentar, und/oder mir eine Mail schreiben unter Kontakt. Alternativ kann natürlich jederzeit direkt über Amazon bestellt werden. Link: 77 lichtvolle Textimpulse, Gedichte und Meditationen. Aber wie gesagt, signierte Buchexemplare sind nur bei mir/über mich erhältlich. Nur so viel dazu. Besser zu früh, als das dann in der Weihnachtszeit eine Hektik ausbricht. 😉

Zurück zur Vorahnung von heute Mittag: Da war mir dann schon etwas unheimlich zumute, als tatsächlich das Handy läutete, und somit mein 6ter Sinn, meine Intuition mit dem Gefühl, mit der Vorahnung recht gehabt hat.

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Düfte und Erinnerungen

Heute, im Bus, in Richtung Friedhof, (Philipp wollte zum Grab seiner Großmutter) vernahm ich plötzlich einen Duft, ein Parfum, dass mich an meine Oma väterlicherseits erinnert hat. Es hat gerochen, als wäre sie da irgendwo im Bus. Aber natürlich war es wohl eine andere Dame, die gerade „zufällig“ den selben Duft an sich hatte, denn meine Oma ist ja schon etwas mehr als 20 Jahre tot.

Andererseits glaube ich trotzdem daran, dass sie mir, gerade jetzt, wo man der Verstorbenen gedenkt, über diesen Duft ein Zeichen geschickt hat, auch, wenn es rational und physisch gesehen eine ganz andere Person war, zu der ich keinen Bezug habe. Aber als ganzheitlich denkender Mensch bin ich nicht nur auf die rationale Welt fixiert, sondern darüber hinaus, meine feinstofflichen Antennen sind meistens auf Empfang. 😉

Naja wie auch immer, heute habe ich wieder einmal gemerkt, wie sehr Düfte und Gerüche unser Gehirn, unsere Erinnerungen prägen. Und neulich als wir in Niederösterreich waren, meinte die Schwiegermutter vom Onkel Ronald, das Eau de Toilette, der Duft vom Philipp erinnert sie ganz stark an ihren, ebenfalls schon verstorbenen Vater.