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Intuition und Spiritualität

Der Zwerg Moosus – Gedicht

Zuerst veröffentlicht auf: Schreiben ist Lichtarbeit.

Der Zwerg Moosus

Sei gegrüßt!

Moosus werde ich genannt,

voller Freude reiche ich Dir

meine Hand.

Ich bin ein Zwerg.

Meine Heimat ist der Wald

und sein Wurzelwerk.

Mein Körper ist grün,

die Haare braun,

jedoch nur mit den Herzensaugen

kannst Du mich

und mein Antlitz schauen.

Dazu gehört auch

mein grün-brauner Bart,

aber unabhängig von meinem Aussehen,

spürst Du meine Anwesenheit

und Gegenwart.

Dem Element Erde zugeordnet

und geweiht,

möchte Euch Menschen bitten,

begegnet Mutter Erde

mit Respekt, Liebe

und Dankbarkeit.

Lerne mit offenem Herzen

hinter die Schleier

Eurer Wirklichkeit zu sehen,

dann, so glaube mir,

die Wunder des Lebens

werden Dir niemals

mehr entgehen.

Ja, ich bin Zwerg Moosus

und freue mich sehr,

dass wir uns

von Herz zu Herz begegnen,

möchte Dich voller Liebe

aus meinem Herzen heraus

mit guten Wünschen segnen.

Zum Schluss gibts

ein Zwergenküsschen

auf die Wange,

Lichtwesen sind immer um Dich,

nur keine Bange.

So verabschiede ich mich, wie gesagt,

mit guten Wünschen

und Zwergenkuss,

weil ich wieder weiter

meiner Wege gehen muss.

Aber keine Sorge,

ich bin nie ganz verschwunden,

denn, sofern Du es möchtest,

sind wir stets

im Herzen verbunden.

29.07.2020

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Alltagsdichterei Intuition und Spiritualität

Gedicht, Meditation Herzblume

Meine Füße mit dem Boden,

meine visualisierten Wurzeln

mit Mutter Erde vereinigen,

aufmerksam

die Chakren reinigen.

Atmen, tief,

ins Herz hinein,

nichts tun,

nichts müssen,

einfach sein.

Zur bedingungslosen Liebe

geh ich

in Resonanz,

mein Herz ist weit,

voll strahlendem Glanz.

Aus meinen lichtvollen

Herzgefilden,

beginnt sich sanft

eine Blume zu bilden.

Die Herzblume ist

geöffnet weit,

ihr lieblicher Duft,

er macht sich breit.

Kleine Elfen

fühlen sich eingeladen,

im Duft, im Licht,

im Nektar zu baden.

Die Wesen erfreuen sich

an meinen Herzensgaben,

beginnen sich

daran zu laben.

Herzblumennektar,

ist hell und klar,

schmeckt kleinen Elfen

wunderbar.

Irgendwann fliegen die Elfen

dankbar davon,

und sie endet nun,

die Herzblumen-

Meditation.

Ich kehre zurück

ins Hier und Jetzt,

mit allem verbunden,

mit allem vernetzt.

25.07.2020

Die Rosenbilder stehen sinnbildlich für die Herzblumen aller Menschen. Manche Blumen sind schon geöffnet, manche jedoch noch geschlossen. ❤ Nicht jede Herzblume ist gleich ausgeprägt. 😉

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Vögel, Botschafter zwischen Himmel und Erde

Zu Mittag, aufgeregtes Spatzengezwitscher vor dem Küchenfenster, so als wollten die Vögel etwas bestimmtes mitteilen, eine bestimmte Botschaft überbringen. Also öffnete ich mein Herz, um evtl. mit dem Herzen die Botschaft hören zu können, die sich hinter dem aufgeregten Gezwitscher verbarg. Mit offenem Herzen klang es für mich so, als würden die Vögel fast alle gleichzeitig rufen: „Es geht ihm gut! Es geht ihm gut! Es geht ihm gut!“

Ich wusste natürlich sofort, wer gemeint war. Die Vögel, als Botschafter zwischen Himmel und Erde wollten mir ganz einfach mitteilen, dass es dem Blacky jetzt gut geht.

Ja, das was ich jetzt hier schreibe ist vielleicht etwas, was sich nicht so gut rational erklären lässt. Aber ich bin der Meinung, wir Menschen sollten eh viel mehr mit offenem Herzen leben, hören und sehen. 🙂 ❤

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Harz, Heilung, Herzverbundenheit

Nein, … das ist kein Uhu-Klebstoff, sondern Harz von meinem Lieblingsbaum. Als ich so dort stand, und meditativ die Hände auf den Baumstamm legte, tropfte plötzlich Harz, genau auf meinen Arm. Zuerst habe ich mich erschrocken, weil ich zuerst dachte, ein Insekt hat sich auf mir niedergelassen, aber nein, tatsächlich ist Harz auf mich, auf meinen Arm herunter getropft.

Nur, was wollte der Baum mir damit sagen? Ich glaube daran, dass nichts zufällig im Leben passiert. Philipp sein erster Gedanke dazu war: „Wir sind verbunden“, weil das Harz ja klebrig ist.

Mir kam gerade als Eingebung, als würde er sagen: „Ich schenke Dir mein Harz, weil Du ein Teil von mir bist, als Teil des großen und ganzen. Ja, auch ich kann mich verwurzeln, wie ein Baum, mir zumindest vorstellen, wie Wurzeln durch meine Fußsohlen tief in die Erde wachsen, um tief mit Mutter Erde verbunden zu sein. Da wären wir also wieder bei Philipp seinem ersten Gedanken „Wir sind verbunden“. Und dann auch noch auf den linken Arm, was auch kein Zufall ist, weil die linke Seite ist die Herzseite, weil das Herz sich links in der Brust befindet, steht also symbolisch dafür: „Im Herzen immer verbunden“. So schön! ❤

Ein weiterer Gedanke, der mir kommt ist, wäre meine Hand nicht am Stamm gewesen, wäre der Tropfen Harz wohl eben am Stamm gelandet. Wie man weiß, verwenden Bäume ihr Harz um Verletzungen am Stamm zu heilen. Also kam mir der Gedanke, als würde der Baum auch sagen: „Ich will Dir helfen, innere Verletzungen, Dein Herz und Deine Seele zu heilen.“

Und zu guterletzt, … wenn man bei dem Wort „Harz“ das A gegen ein E austauscht, wird „Herz“ daraus. ❤

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Am Balkon sitzen und den Gedanken nachhängen ohne zu bewerten

Ich schreibe diese Zeilen am Balkon. Ich sitze dort und lausche in die, immer ruhiger werdende Welt um mich herum hinaus. Die letzten Vogelstimmen der Amseln sind vor kurzem endgültig verklungen. Ein Zug rauscht in der Ferne, ebenso der Verkehrsfluss der Autos. Aber in der näheren Umgebung ist jetzt alles ruhig.

Die Luft ist angenehm mild, riecht nach Natur und Blüten aus dem Garten. Immer, wenn ich Natur und Blumen/Blüten rieche, fühle ich mich automatisch mit den Naturwesen, den Elfen und Feen verbunden, die geheimnisvoll in Blumen und Bäumen leben und die Natur und ihre Vielfalt bewachen. Für den Verstand nicht greifbar, für das menschliche Auge unsichtbar, aber doch so präsent, wenn auch nur mit dem Herzen sicht- und fühlbar, jenseits der rationalen Verstandesebene.

Am Balkon sitzen und Gedanken nachhängen. Egal wie wichtig, oder unwichtig sie auch sein mögen. Sie sind wie die Autos. Sie ziehen vorbei, ich nehme sie wahr und lasse sie dann wieder weiterziehen, ohne etwas zu bewerten, ohne einen Gedanken festzuhalten.

Wenn die Atemluft mit dem wunderbaren Geruch der Natur in mich einströmt, fühle ich gleichzeitig, wie ich die Liebe der Natur in mich aufnehme. Beim ausatmen denke ich wiederum „Liebe“, und stelle mir vor, wie über meinen Atem ebenfalls Liebe in die Natur strömt.

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Allgemein Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Was eine Feder als Haarschmuck mit Intuition zu tun hat

Eine Feder als Haarschmuck im Zopf. 🙂 Habe mir vor kurzem Federn, eigentlich zum Basteln, gekauft, als mir dann heute die Idee kam, eine Feder mir ins Haar zu stecken. Ich fragte den Philipp, „welche Farbe würde gut zu mir und meinen Haaren passen?“, seine Antwort: „Such einfach einmal irgend eine heraus.“ Ich hatte kurz davor an die Farbe grün gedacht, und wirklich ganz intuitiv eine grüne Feder heraus geholt.

Jetzt, wo ich diese Zeilen schreibe, kommt ganz plötzlich noch ein Impuls dazu herein, in meine Gedanken. Die Feder = Element Luft/Leichtigkeit, und dazu die Farbe grün =Natur, vermitteln mir folgende Botschaft: „Es gelingt mir spielend leicht, eine Verbindung zur Natur aufzubauen und zu halten.“ Ich find das so schön und passend. ❤

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das Kind in mir Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Das Kind in uns…

Der nachfolgende Impuls, den ich vor etwa 2 Jahren bekommen und aufgeschrieben habe, ist mir heute wieder untergekommen:

Das Kind in uns

Das Kind in uns

ist ein Schlüssel

für andere Welten,

die mit dem Verstand

niemals bereist

und erforscht werden können.

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Allgemein

Ausführlich gebloggt Mo, 16.03.2020 Stand der Dinge und Gefühlslage

Gedanken ordnen, womit fange ich an? – viel hat sich ja nicht ereignet.

Der Philipp ist weiterhin vom Dienst freigestellt, vermutlich die ganze Woche, aber er muss sich jeden Tag bei der Abteilungsleiterin telefonisch melden, wie die aktuelle Lage ist, wann er evtl. doch wieder arbeiten kommen muss. Von Tag zu Tag wird die Lage neu gecheckt, neu bewertet.

Schwiegermutter ist nach Hause bekommen, aus dem Krankenhaus. Geht vorsichtig auf Krücken. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht wieder irgendwie ausrutscht und stürzt. Sie hat sich sehr bedankt für unsere Hilfsdienste, Blumen gießen, Paket abholen, etc., haben sogar 10€ bekommen.

Sein Cosain hat heute Geburtstag, wenigstens telefonisch gratuliert.

Und sonst? – ich muss mich wieder mehr aus den Mainstream-Medien zurückziehen. Die ständige, negative Berichterstattung über Corona tut mir nicht gut. Ich habe Ängste und Beklemmungen, wo ich aufpassen muss, dass ich mich da nicht zu sehr rein steigere. Oft bin ich mir gar nicht sicher, ob es meine eigenen Gefühle sind, oder ob ich als feinfühliger, sensibler Mensch nicht auch das kollektive Feld der Angst und der Unruhe spüre. Zum Glück fällt es mir relativ leicht, diese Gedanken und Gefühle recht gut zu kontrollieren. In diesen dunklen Momenten nehme ich mir bewusst Zeit, um zu atmen, so gut es geht, immer wieder tief durchzuatmen. Beim Atmen denke ich immer wieder das Wort „Vertrauen“, im Vertrauen bleiben, positiv ausgerichtet bleiben. Denn im Grunde haben wir alles, was wir brauchen. Uns geht es gut. Wir sind gesund. Selbst in dieser Krise bekommen wir alles für den täglichen Bedarf, alles nötige zum Leben. Dafür bin ich dankbar.

Und dann, ganz plötzlich heute Abend eben in so einem Moment des bewussten Atmens, mit dem Wort „Vertrauen“ in den Gedanken, aus der Dunkelheit heraus ein Geistesblitz, mit der Eingebung, dem Impuls: „Ich hülle die kalte, dunkle Angst in einen hellen, warmen Mantel des Vertrauens.“

Ja, ich muss mich mit dem Nachrichtenkonsum wieder mehr zurücknehmen, mich mehr mit anderen Dingen beschäftigen. Vielleicht nur 1-2 Mal am Tag Nachrichten, aber mehr nicht. Habe ich vor Corona auch so gemacht und habe mich wohl gefühlt damit. Und ich muss/will wieder in diesen alten Modus zurückfinden, was aber natürlich nicht heißt, dass mir das Thema vollkommen egal ist. Ich muss wieder ein Mittelmaß finden, so wie vorher auch, weil zu viele negative Meldungen ziehen mich nur runter.

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Mutmach-Eingebung – die Decke des Vertrauens

Ich habe hin und her überlegt, ob die nachfolgenden Zeilen nicht doch besser ins Blog Schreiben ist Lichtarbeit passen, aber dann kam mir der Gedanke, es ist ein Impuls, der hilfreich für das Leben sein kann, also passt es demnach auch ins Lebenstagebuch. In diesem Sinne poste ich nachfolgendes eben in beiden Blogs.

Es gibt im Leben so die Situationen, wo man vor bestimmten Ereignissen oder Situationen Angst hat, man nicht sicher ist, ob alles gut gehen wird, etc. Da ist dann nichts außer Kälte, verursacht durch die, meist unbegründete Angst.

Dazu kam mir folgendes als Eingebung:

„Breite über die Kälte der Angst,

eine warme Decke des Vertrauens.“

Sage Dir: „Ich vertraue, alles ist gut so wie es ist.“, und stelle Dir vor, wie Du Dich mit einer warmen, weichen Kuscheldecke zudeckst und Du Dich in sie einwickelst.

Es kann sein, dass es nicht immer gleich gut klappt, mit der Visualisierung, aber es ist den Versuch wert. Bevor ich Impulse, die ich bekomme, an andere weitergebe, probiere ich es klarerweise zuerst an mir selbst aus, und es hat sich total gut angefühlt. Es nimmt den Druck raus, stoppt das Grübeln, sorgt für etwas mehr Entspannung und außerdem sorgt es für eine positive Ausrichtung.

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Allgemein Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Die Schneeflocke und das Licht der Hoffnung

Vorhin machte es den Eindruck, als würde der Regen immer mehr in Schnee übergehen, es war Schneeregen. Da kam mir folgender kleiner Text als Eingebung:

„Jede Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

trägt in sich

das Licht der Hoffnung,

auf die Wiederkehr des Frühlings.“

Ich bin dankbar, für diesen Impuls, weil er auch so gut zur Wintersonnenwende passt, wo das Licht langsam, aber stätig wiederkehrt.