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das Kind in mir Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen

Vom Tal der unerfüllten Träume ins Traumlichtschloss – oder die magischen Beeren und die Traumwichtel

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Um etwas positive Energie zu tanken, und den Tag positiv zu beenden, beschloss sie, im Geiste auf Reisen zu gehen. Als Hintergrund-Klangkulisse diente ihr eine Aufnahme mit Naturgeräuschen. In Gedanken sprach sie die Einladung aus, ihr Schutzengel möge sie auf ihrer geistigen Reise begleiten.

Sie fand sich auf einer Wiese, vor einer Brücke wieder, spürte die Energie ihres Schutzengels rechts hinter ihr, eine weibliche Energie. Er, bzw. sie heißt Nathalie.

„Was meinst Du, Natalie? Sollen wir über diese Brücke gehen? Was mag sich wohl dahinter verbergen?“, fragte sie. „Wage es, was soll schon passieren? Ich bin doch bei Dir!“, erwiderte Natalie voll Übermut und sprang neben ihr über die Brücke.

Auf der anderen Seite angelangt, war da ein wildes Tal. Überall waren Sträucher, auf denen viele, viele Beeren wuchsen. Ja, die Sträucher waren so voll und schwer, dass sie beinahe auf den Boden gedrückt wurden.

Eine Frau kam plötzlich hinter den Sträuchern hervor. Sie trug einen langen Rock und eine Schürze. Sie war von einer magischen Ausstrahlung umgeben. Eine Hexe, oder eine Fee. Zuerst war sie streng, fragte mit schriller Stimme: „Was macht Ihr hier?!“, als wären Lina und Natalie unerwünschte Eindringlinge.

Natalie ergriff das Wort: „Das wir hier sind, geht im Grunde genommen auf meine Kappe. Ich habe meinen Schützling ermutigt, über diese Brücke zu gehen. Sie war neugierig, wass sich dahinter verbirgt.“

Die Frau kam näher und machte große Augen. Dann antwortete sie: „Ach so, dass muss dann aber etwas zu bedeuten haben.“ Nachdenklich und still musterte sie die beiden Fremden.

Lina durchbrach die Stille und fragte: „Entschuldigen Sie, gnädige Frau, würden Sie mir und meinem Schutzengel bitte verraten, wo wir hier sind?“

Die Frau flüsterte halblaut: „Ihr seit hier, im Tal der unerfüllten Träume. Seht her, jede dieser Beeren ist ein Traum. Diese vielen Beeren stehen für alle Menschen, die zwar Träume haben, aber nicht wirklich an deren Wahrwerdung glauben. Pflück Dir einen Traum. Koste ihn aus. Koste das Gefühl aus, wie es wäre, wenn der Traum, Dein Wunsch Wirklichkeit wäre! Es wird Zeit, dass die Erwachsenen wieder werden, wie die Kinder, und an Magie im Leben, an ihre Träume und Wünsche glauben.“

Die Worte der Fee berührten lina tief. Sie drehte den Kopf zu Natalie. Diese lächelte nur still und nickte der Fee zu. Da wandte sich die Fee an Natalie und sagte: „Du bist ihr Schutzengel. Führe ihre Hand zu den Beeren, damit sie pflücken kann.“

Lina pflückte eine Beere, wollte diese gerade in den Mund stecken, da sagte die Fee: „Halt ein, bevor Du diese Beere isst, sei Dir bewusst, dies sind magische Beeren. Sie geben Dir die Energie, Deine Wünsche und Träume zu verwirklichen. Ja, Du kannst die magische Wirkung verstärken, wenn Du, während Du die Beere isst, an einen Wunsch denkst.“ „Danke, ich habe verstanden, gab Lina zurück und steckte die Beere andächtig in den Mund.

Auch Natalie kostete von den Beeren. „Haben denn Schutzengel auch Wünsche?“, wollte Lina wissen. Natalie überlegte kurz, denn in erster Linie war sie lediglich neugierig gewesen, wie diese Beeren wohl schmeckten. Und dann, während Natalie sich eine weitere Beere in den Mund steckte, gab sie zur Antwort: „Im Grunde genommen haben wir Schutzengel nur einen Wunsch, den Wunsch, dass Ihr Menschen mit uns zusammen arbeitet und uns Euer Vertrauen schenkt.“ Dieser Wunsch gefiel Lina, und die Fee erwiderte schmunzelnd an Natalie gewandt: „Na, Natalie, dann brauchst Du ja nicht mehr so viele Beeren essen, denn bei Dir erfüllt sich dieser Wunsch schon so langsam. Nicht wahr, Lina?“ Sie nickte zustimmend.

Nachdem sie genug Beeren gefuttert hatten, setzten sie sich auf die Wiese. Erst jetzt entdeckte Natalie das Sonnenblumenfeld ganz in der Nähe. Und die Fee sagte: „Genau das vergessen viele Menschen, die positive Ausrichtung, damit ihre Träume wahr werden können. Seht her, die Sonnenblumen sind ein gutes Vorbild. Sie richten sich auf das Licht der Sonne aus. Die Fee überreichte Lina eine Sonnenblume und sagte: „Schenke diese Sonnenblume weiter, schreibe über all das, was Du hier erlebt hast.“

Etwas weiter in der Ferne graste ein Einhorn. Ein Mädchen war bei ihm. Die Fee erklärte: „Das ist Prinzessin Luana und ihr Einhorn. Prinzessin Luana wohnt im Traumlichtschloss, ganz weit, hinter den Bergen.“. „Und was macht Luana hier?“, wollte Lina wissen. „Nun, genau weiß ich es auch nicht. Aber sie ist sehr lieb und ihr Einhorn ebenfalls. Oft gebe ich ihr ein paar Traumbeeren mit. Im Traumlichtschloss befindet sich nämlich die Träumewerkstatt, wo alle schönen Träume für die Menschen entstehen.“

Kaum war diese Unterredung beendet, hob sich das Einhorn, mit Prinzessin Luana auf dem Rücken in die Höhe. „Auf Wiedersehen, Calendia!“, erschallte Luana’s feine Stimme in der Luft. „Auf Wiedersehen, verehrte Prinzessin!“, rief die Fee zurück. Nun wussten sie also endlich den Namen der Fee.

Lina fasste einen Entschluss: „Ich möchte auch gerne zum Traumlichtschloss, und sehen, wo Prinzessin Luana wohnt.“, verkündete sie. „Das hab ich mir fast gedacht.“, meinte Natalie und lächelte verschmitzt. Die Fee Calendia jedoch machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Tja, erstens kommt kein Mensch in das Traumlichtschloss, schon gar nicht, wenn er wach ist. Es birgt so viele Geheimnisse. Und zweitens, müsstest Du mit Nathalie schon dorthin fliegen, denn zwischen hier und dem Traumlichtschloss liegen hohe Berge, mit spitzen Felsen. In diesen Felsen wohnen die bösen Dunkelalben, die den Menschen des Nachts die sogenannten Albträume bringen. Also, überleg es Dir gut, Menschenkind!“

Aus irgendeinem Grund hatte Lina das Gefühl, dass sie mit Natalie unbedingt dorthin wollte, wenigstens vor das Schloss. Also nahm sich Lina eine weitere Traumbeere, und während sie diese aß, dachte sie: „Ich wünsche mir, dass jetzt, in diesem Moment mein Wunsch wahr wird, zum Traumlichtschloss fliegen zu können.“

Kaum hatte Lina die Beere zerkaut und geschluckt, war ein rauschen in der Luft zu hören. „Was ist das denn?“, fragte Calendia verwundert. Natalie lachte nur und meinte: „Können Sie es sich nicht denken, Fee Calendia?“. Als ein Drache vor ihnen auf der Wiese landete, begriff die Fee erst und sagte: „Oh, was für ein Prachtdrache! Mit ihm kan nichts passieren. Er wird geschickt über die spitzen Felswohnungen der Dunkelalben hinweggleiten.“ Vorsichtig bestiegen Lina und Natalie den Drachen und es ging los. „Auf Wiedersehen! Und denk an meine Worte!“, rief Calendia ihr nach. „Mach ich, danke!“, rief Lina aus der Luft zurück.

Der Drache flog so schnell, und binnen kürzester Zeit waren Lina und Natalie vor dem Traumlichtschloss gelandet, in einem wunderschönen Garten, mit einer großen Wiese und vielen Blumen. Sie bedankten sich beim Drachen. Dieser flog weiter seiner Wege.

Aber was war das? Auf der Wiese wuselten lauter kleine, flauschige Gestalten. Einerseits sahen sie aus, wie Zwerge, aber waren weiß und flauschig, wie Schäfchenwolken. Während die weißen kleinen in der Wiese herum walkten, spielten und, wohl auch kuschelten, gaben sie seltsame, hohe Laute von sich.

„Was ist das?“, fragte Lina. „Das sind Traumwichtel.“, erwiderte Natalie. „Traumwichtel?“, wiederholte Lina erstaunt. Natalie wollte gerade antworten, da trat einer der Wichtel aus der Menge heraus, zu Lina und Natalie.

„Seid gegrüßt, Ihr beiden. Du, Natalie, wirst es wissen, aber Deinem Schützling müssen wir wohl ersterklären, was Traumwichtel sind.“ Natalie nickte und sprach: „Genau, und ich übergebe Dir das Wort, Herr Obertraumwichtel.“ Er lachte und setzte sich zu Natalie und Lina in die Wiese.

„Nun, weißt Du, Lina, früher, in alten Zeiten, als die Menschen noch an Wunder und Magie glaubten, hatte jeder Mensch einen Traumwichtel. Wir Traumwichtel haben die Menschen dabei unterstützt, dass sie an sich und ihre Träume und Wünsche glauben. Doch dann kam die Zeit, wo alles, was mit Magie zu tun hat, in das Reich der Fantasie und ins Reich der Märchen verbannt wurde. Nicht nur den Elfen, Feen und anderen Naturgeistern ging das so, auch wir Traumwichtel waren davon betroffen. Aber wir Traumwichtel wollten eine Möglichkeit finden, den Menschen trotzdem immer wieder nahe zu sein. Kennst Du das, wenn Menschen verträumt den weißen Schäfchenwolken am Himmel nachsehen? Diese Schäfchenwolken sind wir, Lina, die Traumwichtel. Und wir würden so gerne wieder unter Euch Menschen leben. Gib dieses Wissen an andere Menschen auf der Erde weiter.“ Lina versprach es.

Langsam war es für Lina und Natalie Zeit geworden, nach Hause zurück zu kehren. Der Drache kam wieder und brachte beide wieder sicher zurück.

Kaum waren Natalie und Lina wieder über die Brücke geschritten, waren sie schon wieder wohlbehalten in der Menschenwelt angekommen.

28.04.2021

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Intuition und Spiritualität

Harz und Herz

Nach dem Einkaufen waren wir noch beim Lieblingsbaum. Einige Zeit hatte ich die Hände auf dem Stamm.

Als ich die linke Hand weg genommen habe, merkte ich, dass ich leicht festgepappt war, ich hatte Harz an den Fingern der linken Hand. Ich bekam den Impuls, das Harz auf den Fingern, sobald wir wieder in der Wohnung sind, auf meine Brust, in die Herzgegend zu streichen.

Mein Verstand fand dies etwas seltsam, weil ist ja klebrig und so, aber ich habe es trotzdem gemacht. Es soll, das wusste ich intuitiv, wieder mehr die Verbindung zwischen dem Baumfreund und mir stärken. Da fiel mir ein Erlebnis von letztem Jahr im Juni ein, welches ich auch aufgeschrieben habe: Harz, Heilung, Herzverbundenheit.

Und so viel Harz ist es nun auch wieder nicht, dass es alles verklebt. 😉

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Engel Intuition und Spiritualität Steine

<3 Rosenquarzherz <3 wie gut er/es mir getan hat, ein Erlebnisbericht

Gestern am Abend fiel mir ein kleiner Organzabeutel in die Hände. Darin, ein Rosenquarzherz.

Diesen kleinen Rosenquarz in Herzform nahm ich in meine linke Hand. Und, … wow, der Stein war sofort, mit der Zeit immer mehr ganz warm in meiner Hand geworden. Wahnsinn, wie der auf energetischer Ebene an/mit mir gearbeitet hat!!! Irgendwann pulsierte der Stein in meiner Hand, als wäre da wirklich ein kleines, schlagendes Herz in meiner Hand.

Schließlich legte ich den Stein, das Herz aus Rosenquarz weg, weil ich einfach spürte, dass es genug war. Dann ein tiefer Atemzug, als hätte die positive Kraft des Steins irgend etwas, eine Blockade in mir gelöst.

Ich ging ins Bad, ließ Wasser über den Stein laufen, der war noch immer ganz warm. Während ich den Stein unter das fließende Wasser hielt, stellte ich mir vor, dass das Wasser alles negative, was der Stein von mir weg genommen hatte, mit sich fort nimmt.

Nach der Reinigung unter fließendem Wasser hatte ich irgendwie ein Blackout, fragte mich, wie kann ich nun diesen wunderbaren Stein wieder mit frischer, positiver Energie aufladen? – letztendlich folgte ich einem spontanen Impuls. Nachdem ich den Stein wieder in den kleinen Beutel zurück gelegt hatte, sagte ich gedanklich: „Danke, liebe Engel, danke, lieber Schutzengel, dass dieses Herz aus Rosenquarz mit Deiner/Eurer lichtvollen Engelskraft und Energie wieder neu aufgeladen wird.“

Zum Schluss versuchte ich so gut als möglich zu visualisieren, wie ein Engel, mein Schutzengel, seine Hand über den Organzabeutel, mit dem Stein darin, hält.

Nach dieser intensiven, aber schönen Energiearbeit ging ich zu Bett.

Ich bin überaus dankbar, für diese schöne Erfahrung.

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Allgemein Engel Intuition und Spiritualität

Aus den Erinnerungen/rebloggt – Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

Zuerst veröffentlicht auf „Schreiben ist Lichtarbeit“ Vorwort: An diesem zweiten April fühlt sich die Atmosphäre so klar und rein an. Dazu noch …

Inspiration Engelsklar – Gebet=Gedicht an den Engel der Klarheit

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Allgemein Engel Handgemachte Wesen und ihre Geschichten Intuition und Spiritualität Puppen

Botschafterin zwischen Himmel und Erde oder Zeilen eines Engels

Ich habe, wie bereits erwähnt, ein Engelchen gebastelt. Es ist heute fertig geworden. Dazu das nachfolgende Gedicht, welches mir in der Nacht von gestern auf heute als Eingebung kam:

Zeilen eines Engels

Ich bin aus jenem Stoff,

aus dem die Wolken sind,

fliege blitzeschnelle

mit dem Wind.

Ich flieg über Städte,

über Länder,

und knüpfe feine

Himmelsbänder.

Ein solch feines Himmelsband,

geknüpft von weicher Engelshand,

will ich sanft

ins Herz Dir legen,

so bist Du verbunden,

mit göttlichem Segen.

12.03.2021

Wenn ich es richtig interpretiere, ist dieser Engel, dieses Engelmädchen eine Botschafterin zwischen Himmel und Erde. Und vielleicht legt sie jedem Menschen, der das Gedicht liest und die Bilder betrachtet, so ein feines Himmelsband ins Herz. ❤

Gesicht hat der Engel im Übrigen keines, das kann man sich individuell, imaginär vorstellen. 😉

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Liebe schicken

Es geht zwar langsam mit Philipp seinem Schulterbruch bergauf und morgen hat er die nächste Kontrolle, wo er voraussichtlich das Korsett auch abbekommt, wenn alles gut geht.

Heute Früh hat ihn die Schulter wieder genervt, Schmerzen und er hat so geschimpft „Du blöde Schulter nervst!“, worauf ich meinte: „Nicht schimpfen. Die Schulter kann ja auch nichts dafür!, und dann kam mir ein Impuls, ich sagte: „Du musst gedanklich Liebe schicken, in die schmerzende Stelle, damit die Schulter besser heilen kann.“ Dabei hatte ich die Vorstellung, es könnte vom Herzen aus ein Lichtstrahl durch die Brust, bis hoch in den Oberarm und die Schulter fließen.

Er meinte dann: „Ja, hast eigentlich recht, die Schulter selber kann ja wirklich nichts dafür.“

Ja, anstatt über schmerzende Stellen unseres Körpers zu schimpfen sollten wir besser achtsam hinfühlen und dort, wo es Schmerzen/Schwachstellen gibt, positive Energie hinschicken. Das ist liebevolle Selbstfürsorge, weil auch wir Menschen, trotz unserer Schwächen und Fehler ein Teil der Natur, ein Teil des großen und ganzen sind. ❤

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Impuls, die Brücke zur Stille

Über den See der Gedanken,

baue ich,

mit Hilfe meines Atems

eine Brücke der Entspannung,

welche mich in die Stille

meines Herzens führt.

02.02.2021

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Allgemein Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Da ist so ein Gefühl

Gerade habe ich gelesen, dass morgen Vollmond ist. Und dann kam so ein Gefühl auf, dass morgen, am Tag des Vollmondes die Veröffentlichung des neuen, gestern geschriebenen Gedichtes passend wäre.

Ja, dieser Intuition, bzw. diesem Gefühl will ich folgen und darauf vertrauen, dass sich morgen Früh eine passende Gelegenheit zum Aufnehmen/vertonen bieten wird, damit ich dann danach den Text veröffentlichen kann.

Soviel sei schon verraten, es ist ein Gedicht, mit einer Botschaft von der Natur, bzw. von den Natur- und Elementarwesen, also etwas, wo man den rationalen Verstand mal abschalten kann. 🙂

Ich spüre schon, die Geister der Natur werden morgen voller Freude ein Vollmondfest feiern. 😉

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Engel Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

Die Musik als Brücke oder Schutzengelgedanken

Dein Engel

kann Musik,

ein ganz bestimmtes Lied,

als Brücke benutzen,

um eine Verbindung herzustellen,

mit Dir

in Kontakt zu treten.

Mir kam vorhin so die Eingebung, dass mir mein Schutzengel in der Nacht mit dem Lied „Schutzengel schlafen nie“ ein Zeichen geschickt hat, mit mir über dieses Lied Kontakt aufnehmen wollte. Da ich, wie geschrieben, beim Hören des Liedes solch eine Gänsehaut verspürte, kam mir jetzt nachträglich so das innere Bild von einem Engel, der ganz, ganz sanft, mit einem Flügel langsam über den Rücken streicht. Das Gefühl von Gänsehaut kennt sicherlich jeder, wenn einem eine andere Person ganz zart und sanft streichelt.

Ja und das Lied hat mich so sehr berührt, mein Engel hat mich damit berührt, im wahrsten Sinne des Wortes, dass ich ganz viel weinen musste.

Auch, wenn mir rational nicht bewusst ist, was sich da im Inneren abgespielt hat, was sich da genau durch die Tränen in mir gelöst hat, lösen wollte, ich weiß intuitiv, dass mein Schutzengel einen Weg gesucht, bzw. gefunden hat, um mich zu erreichen, damit er mir helfen kann, alte Blockaden aufzulösen, über die Musik, das Lied als Brücke, einen Reinigungsprozess in gang zu setzen. Dafür bin ich dankbar. ❤

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

magischer Nachtgedankensalat

Philipp hat gesehen, dass es schneit.

Dazu kam mir ein Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

kommt eine kleine Elfe oder eine kleine Fee herab zur Erde,

um Mutter Erde zu unterstützen,

und von älteren Naturwesen zu lernen.

Sanft landet, Schneeflocke für Schneeflocke

mit einer Elfe oder Fee auf der Erde,

oder auf Bäumen

und kahlen Sträuchern.

Diese jungen Wesen werden

von erfahrenen Wesen in Empfang genommen

und unterrichtet.

Jede Schneeflocke,

so leicht und sanft,

wie ein göttlicher Liebesfunke,

bringt neue Lichtwesen zur Erde,

aus göttlicher/universeller Liebe geschaffen,

um die Natur zu unterstützen.“

Ein weiterer Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

mag sie auch noch so kalt sein,

verteilt sich leicht und sanft,

Energie/Atmosphäre

von göttlicher Liebe

auf der Welt,

weil es die Natur

und wir alle,

gerade jetzt so sehr brauchen.“

Magischer Nachtgedankensalat,

als Nahrung für das Herz,

für jede/jeden,

der sich dafür öffnen möchte. ❤

05/06.01.2021