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Schon vergeben

Das weiße Kätzchen ist schon vergeben. Haben heute nochmals über Facebook an das KatzenCafé geschrieben und darüber die Info bekommen. Bei uns hat sich leider niemand von der Vermittlungsstelle gemeldet, sind einfach nicht zurück gerufen worden. Ich finde das sehr unhöflich. Selbst wenn die Katze schon wo anders untergekommen ist, hätte man zumindest kurz anrufen, und uns dies mitteilen können. Aber naja, bleibt nur zu hoffen, dass die Kleine jetzt ein gutes Zuhause gefunden hat.

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Wegen Kätzchen, Warten auf Rückruf

Wegen dem weißen Kätzchen, vorerst so viel: Es gibt noch nichts neues. Wir haben bei der Kontaktperson/Vermittlungsstelle angerufen, aber hob niemand ab. Das ist eine Handynummer, also denke ich, dass man uns demnächst mal zurück rufen wird. Mal abwarten.

Dieses Notfällchen hat meine Gedanken anscheinend so sehr vereinnahmt, dass ich von gestern auf heute sogar von einer Babykatze geträumt habe. 😉 Aber wie gesagt es geht weder darum etwas/jemanden ersetzen zu wollen, noch geht es darum, etwas erzwingen zu wollen. Ganz entspannt erstmal den Rückruf abwarten und dann sehen wir weiter.

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ausführlich gebloggt, Dieses Katzen-Notfällchen sucht dringend ein neues Zuhause und jedes Lebewesen ist einzigartig

Dies ist das Notfällchen, ein kleines, weißes Kätzchen

Dieses Kätzchen, zwei Monate jung, sucht dringend ein neues Zuhause, einen Wohnungsplatz, gerne mit gesichertem Balkon. Spielgefährte wäre auch von Vorteil. Freigang ist nicht möglich, weil das Kätzchen taub ist.

Details und Bildquelle:

Perfekte Voraussetzungen

Eigentlich, ja eigentlich hätten wir die perfekten Voraussetzungen:

  • 1. Wohnung mit gesichertem Balkon,
  • 2. Spielgefährtin wäre auch vorhanden, die Lucky ist ja momentan unsere einzige Katze.

  • Und 3. haben wir doch schon einiges an Erfahrung mit Katzen gesammelt, sogar mit Babykatzen.

Einerseits war es der Blacky, der uns im Juli 2012 mit 12 Wochen gebracht worden ist, und andererseits, manche erinnern sich vielleicht noch an Aila, die bei uns Zwischenstation gemacht hat sozusagen. Wir mussten sie aber doch wieder weggeben, weil der Blacky so eifersüchtig war. Lucky allerdings wäre mit Aila gut zurecht gekommen. Ja, ich möchte fast meinen, die Weibchen haben sich so ein bisschen verbündet damals. 😉

Verantwortungsbewusstsein und warum nicht den Versuch wagen?


Also wir sind und wären uns durchaus der Verantwortung bewusst. Und klar, unser Blacky ist durch nichts und niemanden zu ersetzen. Darum geht es auch nicht. Wer uns kennt weiß, dass wir Menschen sind, die nicht an Zufälle glauben. Und wenn es eben gerade so ist, dass ein Kätzchen gerade ein neues Für-immer-Zuhause sucht, und wir die Voraussetzungen dafür erfüllen, warum nicht den Versuch wagen, und sich bewerben, was wir auch getan haben. Wir haben daraufhin eine Nummer von einer Kontaktperson bekommen, dort werden wir morgen Vormittag mal anrufen, und mehr Infos einholen. Mich würde z.B. interessieren, warum das Tier taub ist? Von Geburt an? Unter den Bewerbern wird dann sozusagen das beste Plätzchen für die Kleine ausgesucht.

annehmen, wie es kommt

Wenn wir den Zuschlag kriegen, okay, super, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt und wir werden uns der Verantwortung stellen. Wenn es einen anderen Platz bekommt, auch in Ordnung. Es geht ja schließlich nicht darum, etwas oder jemanden zu ersetzen, sondern vielmehr um das Wohl eines Tieres. Wir erzwingen da nichts und nehmen es so, wie es kommt.
Auf jeden Fall werde ich hier im Blog weiter berichten, wenn es dazu etwas neues gibt.

Rückschau auf die Zeit mit Aila

Und hier 2 Fotos von Lucky und Aila.

Jedes Lebewesen ist einzigartig

Und nein, mich/uns schreckt das überhaupt nicht ab, dass das weiße Kätzchen (siehe Bild ganz oben) eine Behinderung hat, eben taub ist. Im Gegenteil, auch sie verdient genauso viel Liebe und Wertschätzung, wie jedes andere Tier. Ich nehme jeden so an, wie er ist, egal ob behindert, nicht behindert, egal ob Tier oder Mensch. Jedes Lebewesen hat seine Daseinsberechtigung, ja, jedes Lebewesen ist einzigartig. ❤ Ich habe ja selber eine Behinderung. Und wenn beispielsweise das Kätzchen schon von Geburt an taub ist, dann kennt sie das nicht anders, ähnlich wie bei einem Menschen, der von Geburt an blind ist. Der weiß auch nicht, wie es ist, sehen zu können.

abschließend:

Also wie gesagt, ich melde mich morgen, sobald es wegen dem weißen Kätzchen etwas neues gibt. Und nochmal, es geht wirklich nicht darum den Blacky ersetzen zu wollen. Er bleibt für immer unvergessen, ein Teil der Familie. ❤

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Allgemein Alltagsdichterei

Katzenhafte Nachmittagsreimerei

Die Katze sitzt

am Fensterbrett.

Ist es dort nett?

Zumindest wohl für Katzen,

mit ihren weichen Tatzen.

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Liebevolle Morgenbegrüßung

Katze Lucky ging zwischen meinen Beinen durch und strich dabei mein linkes Bein entlang. Dabei ließ sie sich kurz streicheln.

Es hatte auch irgendwie etwas tröstendes, als wollte sie sagen: „Ich verstehe, dass Du, das Ihr wegen Blacky traurig seid, aber Ihr habt ja auch noch mich.“

Ja, ihr wird es wohl nichts ausmachen, wenn er überhaupt nicht mehr da ist, denn zuweilen hatte man das Gefühl, sie war nur noch genervt von ihm, weil sie ihn nur noch angefaucht und angeknurrt hat, wenn er sich ihr nähern wollte. Lucky ist auch uns gegenüber viel zutraulicher, wenn Blacky nicht in der Nähe ist. Nicht falsch verstehen, für uns Menschen ist die Situation total schlimm und traurig, wegen Blacky, aber bei Lucky hat man den Eindruck, sie genießt jede freie Minute, die sie mit uns Katzeneltern alleine hat.

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Ausführlich gebloggt, Klartext schreiben – nur redenden Menschen kann geholfen werden

Von den chronischen Magendarm Problemen unseres Katers Blacky habe ich hier im Blog bereits öfters geschrieben. Trotz Magendarm-Schonkost, also Spezialfutter und Medikation keine Besserung
Zuletzt hat sich die Situation so arg zugespitzt, dass Blacky, das große Geschäft betreffend, überhaupt unrein ist, in die Wohnung macht. Nur wenn er im Bad ist und er darin eingeschlossen ist, geht er dort zumeist aufs Katzenklo. Das zweite Katzenklo im Wohnzimmer benutzt er gar nicht mehr. Der Vollständigkeit halber will ich erwähnen, dass beide Katzenklos immer sauber und rein gehalten werden. Und so groß ist die Wohnung nicht, um noch mehr Katzenklos aufzustellen.
Jedenfalls, jetzt sind wir wirklich mit den Nerven am Ende. Die Akkus sind leer. Immerzu haben wir versucht zu kämpfen, alles menschenmögliche für diesen Kater zu tun, aber es hat einfach nichts gefruchtet. Und wenn, dann war immer nur kurz eine Besserung, aber eben nicht langfristig.
Gestern habe ich unserer Tierärztin eine Mail geschrieben, sehr ausführlich die Situation geschildert. Sie kennt uns zwar, unsere Katzen und auch die Probleme vom Blacky, aber das sich die Situation so dermaßen zugespitzt hat, darüber musste und wollte ich sie informieren. Es ist nur noch eine tägliche Mehrbelastung, weil man mehrmals am Tag Wohnung putzen muss. Der Mann ist voll berufstätig. Ich bin zwar zu Hause, aber meine Sehbehinderung macht die Angelegenheit auch nicht gerade leichter. Wenn ich nicht gleich mitbekommen habe, dass er wieder irgendwo in der Wohnung Stuhl verloren hat, bin ich schon einige Male wo reingetreten. Doch mittlerweile bin ich sehr wachsam und ständig auf der Hut. Es ist eine ständige Unruhe. Ich bewege mich nur noch sehr langsam und vorsichtig durch die Wohnung, wenn ich alleine bin. Und meine Nase ist immer in Alarmbereitschaft, ob nicht doch wieder irgendwo ein Malheur ist.
Um es auf den Punkt zu bringen, wir haben uns dazu entschlossen, den Kater abzugeben. Das habe ich der TÄ auch geschrieben, da sie unter anderem Tierärztin für einen Tierschutzverein ist. Die Situation ist mittlerweile untragbar für uns. Das Tierheim ist nur eine Notlösung, sollte es keine andere Möglichkeit geben. Mit seiner Problematik ist es schließlich nicht so leicht, einen Platz für ihn zu finden.
Ich bin, wie man weiß, mehr der schriftliche Typ. Ich tue mir leichter, Probleme schriftlich anzusprechen. Als ich dann mit dem Verfassen der Mail an die TÄ fertig war, musste ich all meinen Mut zusammen nehmen, um diese Mail auch wirklich abzuschicken. Ich habe gemerkt, wie bei mir noch immer so viel auf Ängsten aufgebaut ist. Angst, wenn ich die Mail abschicke, dass sie denkt, wir seien überhaupt mit den Katzen überfordert und damit verbunden die Angst, man würde uns dann gleich mit die Lucky weg nehmen. Angst, als Katzenhalter versagt zu haben, etc.
Aber zum Glück hat sich wiedermal bestätigt, nur redenden Menschen kann geholfen werden. Ja, es war gut, dass ich sozusagen Klartext geschrieben habe. Es kam überhaupt keine negative Reaktion, im Gegenteil, sie kann uns sogar verstehen. Gleich heute am Mittwoch wird sie dort im Tierschutzverein anrufen, sich erkundigen, ob ein Pflegeplatz für unseren Kater Blacky frei wäre. Ich habe ihr auch geschrieben, dass sich die Beiden, also Lucky und Blacky in letzter Zeit dann auch nicht mehr verstanden haben. Er durfte sich der Lucky gar nicht mehr nähern, hat sie schon gefaucht. Daraufhin meinte die TÄ, vielleicht ist es sogar besser, wenn Blacky von Lucky getrennt wird, weil sie ihn, wie es scheint unterdrückt und der Kater dadurch Stress hat, woraus dann auch der ständige Durchfall resultiert.
So, nun ist es raus, und alles, so hoffe ich, in richtige Bahnen gelenkt. Wir sind gespannt, wie es nun weiter geht. Die Tierärztin meldet sich am Mittwoch bei uns, sobald sie etwas vom Tierschutzverein gehört hat.

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Katzenhafte Abendgrüße, Gedanken über das Wunder des Lebens, und warum man kleingewachsene Katzen niemals unterschätzen sollte

Da hat es sich jemand ganz gemütlich gemacht, am Sofa, unsere Lucky. 🙂 ❤

Jeden Tag aufs Neue schätzen wir das Wunder des Lebens so sehr, freuen uns darüber, dass sie so agil und gut drauf ist, unsere kleine/große Kämpferkatze, mit ihrem großen Lebenswillen. Kämpferkatze nicht im Sinne von böse und angriffslustig, sondern im Sinne von sich zurück ins Leben kämpfen. Eine kleingewachsene Katze soll man niemals unterschätzen, denn sie besitzt einen großen Charakter!!!

Alle neu hinzu gekommenen Follower und Blogleser werden sich jetzt nicht so ganz auskennen. Darum nochmal zur Erklärung:

Unsere Katze Lucky hat ein Nierenleiden. Ende 2019 wäre es beinahe für sie zu spät gewesen. Sie wollte nichts mehr fressen und war, ja, man muss es leider sagen, bis aufs Geripplein abgemagert, obwohl wir als „Katzeneltern“ alles versucht haben. Dank unserer Super Tierärztin, die auf Hausbesuche spezialisiert ist, konnten wir Lucky mit einem speziellen Medikament, Nierendiätfutter und viiiiel Wasser wieder aufpäppeln. Zuerst hat sogar die Tierärztin gedacht, Lucky würde es nicht mehr schaffen, aber siehe da, sie hat sich, wie oben schon erwähnt, ins Leben zurückgekämpft. Mit der speziellen Ernährung (Nierendiätfutter und Medikament), haben wir alles gut im Griff und man würde Lucky so gar nicht mehr anmerken, dass sie eigentlich krank ist. Wir sind sehr dankbar, dass es auch für Tiere entsprechendes Futter+Medikation gibt, damit sie eine Chance auf ein Weiterleben haben.

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Tagebuch 01.06.2020 – schöner Stadtausflug

Das war ein schöner Stadtausflug. Eigentlich wollten wir ja ins Phönix Book Cafe, aber das hatte geschlossen. Damit wir nicht ganz umsonst in die Stadt gefahren sind, und weil wir schon so hungrig und durstig waren, sind wir eben zum McDonalds und haben dort gegessen und getrunken. Weil wir danach noch etwas Zeit hatten, bis der Bus wieder in Richtung heimwärts fährt, sind wir noch im Schatten bei einem Springbrunnen gesessen. Kleine Tröpfchen von dem Brunnen haben uns leicht angespritzt. Das muss herrlich sein im Sommer, beim Brunnen zu sitzen, und sich von dem Wasser benetzen zu lassen.

Zu Hause angekommen, statteten wir noch dem Lieblingsbaum einen Besuch ab. Heute war das Wetter endlich wiedermal richtig schön. Es war sonnig, aber dennoch nicht zu heiß. Mit 21 Grad gerade richtig.

In der Wohnung wollte Kater Blacky mit mir kuscheln und Katze Lucky ließ sich vom Philipp streicheln. Wie gut, dass wir zu zweit sind, so muss keine Katze auf ihre Streicheleinheiten warten. 😉

Morgen hat der Philipp noch frei, bevor er Mittwoch, Donnerstag und Freitag wieder arbeiten muss.

Ich bin dankbar für diesen schönen Tag.

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Aus den Erinnerungen I, Genusskatzen

Die nachfolgenden Fotos waren heute in den Facebook-Erinnerungen und ich möchte sie auch im Blog verewigt wissen. Genussmenschen wäre der falsche Ausdruck, also eben Genusskatzen. 😉

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Hoffentlich kriegen wir ihn wieder – Blacky ist weg :-(

Ich ringe gerade um Fassung. Ich hatte in der Küche das Fenster offen um einmal gründlich durchzulüften. In einem kurzen, unbeobachteten Moment, als ich gerade im Bad damit beschäftigt war, das Katzenklo auszuräumen, dürfte der Kater aus dem Fenster hinaus geklettert, und in den Garten gesprungen sein. Ich habe nur ein dumpfes Geräusch gehört und als ich in die Küche gelaufen kam, war er schon weg. Mist!!! Ich mache mir solche Vorwürfe! Ich hätte zuerst im Bad das Klo ausräumen sollen, und dann erst zum Lüften öffnen. Glück ist nur, dass wir im ersten Stock wohnen und es nicht zu hoch bis runter ist, aber das tröstet mich herzlich wenig. Ich war dann unten im Garten, habe ihn gerufen, in der Hoffnung, dass er einfach auf mich zu kommt, sodass ich ihn einfach wieder mit hoch nehmen kann, in die Wohnung, aber ohne Erfolg. Dann habe ich mir gedacht: „Wie naiv bist Du eigentlich? Ein Kater ist ja kein Hund, der auf Zuruf einfach so daher gelaufen kommt!“

Philipp ist arbeiten. Ich habe ihn ganz aufgelöst angerufen und von dem, was geschehen ist, informiert. Ich wünschte, es wär schon 15:30, dass er Feierabend machen, und heimfahren kann. 😦