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Donnerstag mit Kreativität und Humor

Gestern war ich richtig im Flow in kreativer Hinsicht. Habe an zwei angefangenen Stoffpüppchen parallel weitergearbeitet, mal da ein bisschen, mal dort ein bisschen.

Am Abend kam es zu einer Augenblickskomik: Philipp war sich kurz nicht sicher, welcher Wochentag gestern war und meinte: „Jetzt war ich mir nicht sicher, ist Dienstag, oder Mittwoch, dabei ist schon Donnerstag.“, und anstatt Donnerstag habe ich „Ronaldstag“ verstanden.😂🤣😆 Dreimal dürft Ihr raten, an wen ich da sofort denken musste, genau, an meinen lieben Onkel Ronald. 😉

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Für heute ists genug

Es ist nach 23 Uhr und den ganzen Abend war ich in positiver Hinsicht kreativ beschäftigt. Nun merke ich aber, wie die Konzentration nachlässt und ich müde werde. Ja, für heute ists genug. Morgen ist auch noch ein Tag. 😉 Aber ich liebe das immer wieder, Abends, wenn alles schon still draußen ist, mich kreativ zu betätigen, egal ob basteln oder schreiben.

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Im Kreativmodus zur Wochenmitte

Gerade beim basteln. Mal sehen, was draus wird, bzw. was es werden soll, weiß ich ja, aber ob es so gelingt, wie ich es mir vorstelle, wird sich noch zeigen. Jetzt aber erstmal diesen kleinen Blogeintrag verfassen und dann gibt es gleich Abendessen. Danach will ich den kreativen Fluss weiter nutzen. Kreativmodus on. 😉

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Verschwundener Stöpsel, improvisieren, handwerkliches Geschick und Düftelei

Seit die Installateure letzten Mittwoch hier waren, ist unser Stöpsel für die Badewanne verschwunden. Wir vermuten, dass die den irrtümlich mitgenommen haben. Die letzten Tage konnten wir also nie baden, da musste eine Dusche reichen. An der Badewanne ist zwar eine Öse, wo der Stöpsel wohl einst mit einer Kette befestigt war, jedoch dürfte die Kette mal gerissen sein, und jetzt lag der Stöpsel halt immer lose am Badewannenrand.

Der Heimhelferin, die gestern da war, kam dann eine Idee, für einen provisorischen stöpsel, nämlich der Schraubdeckel von der Milchpackung. Und wirklich, der passt ganz genau in den Abfluss rein.

Heute war dann die Milchpackung leer, habe aber nur die Packung weggeschmissen, den Stöpsel nicht, diesen wollte ich nun endgültig fürs Bad, als Badewannenstöpsel adaptieren. Dazu war Fingerfertigkeit, Düftelei und handwerkliches Geschick gefragt.

Zuerst habe ich vorsichtig mit einer Messerspitze an der Seite von dem Stöpsel ein Loch hinein gemacht, etwas Basteldraht durchgefädelt, den Draht zu einer kleinen Schlinge verknotet und einen Schlüsselring angebracht. Schlüsselringe habe ich meistens vorrätig, unter anderem zum basteln von Anhängern. Dann der nächste Schritt. Damit der Stöpsel nicht mehr so schnell wegkommt, habe ich wieder Draht genommen, bin ins Bad, habe zuerst das lange Stück Draht durch den Schlüsselring am Stöpsel gefädelt und an den Enden fest verknotet. Dann habe ich einen Kabelbinder genommen, diesen zuerst an der Badewanne durch die Öse, und dann durch das, an den Enden verknotete, längere Stück Draht gefädelt und fest verzurrt. Somit ist der Stöpsel an der Badewanne befestigt und man kann ihn erstens nach dem Baden zum Wasser ablassen leichter rausziehen, einfach am Schlüsselring nehmen, und zweitens geht er eben nicht verloren, weil der Draht/Kabelbinder Stoppel und Wanne miteinander verbindet.

Bin mal gespannt, wie lange diese provisorische Konstruktion aus Draht und Kabelbindern hält. Zumindest erstmal hält es gut und man kann mal wieder ein Bad nehmen. 🙂 Ja, man muss sich einfach zu helfen wissen. So ein Milchpackung-Stöpsel landet normalerweise im Müll, aber in unserem Fall kann man ihn ganz praktisch weiter verwenden, recycelt bzw. zweckentfremdet sozusagen. 😉

Somit war es dann doch noch ein guter, erfolgreicher Tag.

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Etwas Humor kann nicht schaden – der Wortwitz von der Dichtung und fast verschrieben

Die beiden Installateure mussten kurz mal weg, eine neue Dichtung holen. Ich nutze die Zeit, um zu basteln. Das entspannt mich etwas, auch wenn die Sorge um die Franzi natürlich präsent ist. Nun aber zum eigentlichen Thema. Als ich so entspannt am arbeiten war, fiel mir folgender Wortwitz ein:

Wenn sie eine Dichtung holen müssen, tun sie dies im Bücherladen? Dort gibt es ja zum Beispiel deutsche Dichtung. 😉

Immer wieder hätte ich mich jetzt beinahe beim Wort „Wortwitz“ verschrieben, „Wortspitz“.

Mittlerweile sind die Herren fertig. Warmes Wasser werden wir aber erst wieder morgen Früh haben, da der Boiler auf Nachtstrom läuft und sich eben über Nacht aufheizt. Ich werde jetzt erstmal einen Reinigungsrundgang machen, im Vorraum und im Bad, Türschnallen, Lichtschalter, Armaturen, etc. desinfizieren. Es fühlt sich alles irgendwie, ich will nicht sagen/schreiben schmutzig, aber so schmierig an. Aber sie waren sehr freundlich und ja, bis auf die Verspätung heute Früh um eine Stunde, hat alles gepasst.

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Das war schön

Heute am Abend etwa 1,5 Stunden im Garten gesessen und gebastelt. Dabei die Vorstellung, dass das was ich mit meinen Händen mache, mit den Energien und der Atmosphäre der Natur aufgeladen wird. Diese Vorstellung gefällt mir. Und heute wars mal wieder richtig angenehm warm. Nur jetzt am Abend, gegen halb 9 kam etwas Wind auf. Und weil ich dann was von dem Stoff gebraucht hab, binn ich gegen 21 Uhr wieder raufgegangen. Ja, zu wenig von dem Stoff mitgenommen. Ich hätte es sicher noch länger dort unten ausgehalten. Das war schön!

Philipp hat sich derweil was im Fernsehen angeschaut. Morgen geht er ins Fußballstadion, da bin ich dann überhaupt alleine. Vielleicht mache ich dass dann so, wie heute und verbring den Abend im Garten. Verabredung mit der Natur sozusagen. 😉 🧝🏻‍♀️

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Do, 11.08.2022

Gestern war wirklich ein guter Tag für kreative Arbeiten. Habe ein Püppchen angefangen und bin sehr weit gekommen, es wird wohl heute oder im Laufe des Wochenendes fertig.

Unser wöchentlicher Katzenstreu und Getränke-Einkauf stand gestern an. Wieder bei der heimischen Bushaltestelle angekommen, ging Philipp mit dem Trolley vor und ich kam mit dem Blindenstock und dem Rucksack am Rücken nach. Philipp war auch schon vor mir zu Hause.

Am Parkplatz unserer Wohnanlage, als ich dort ankam, gab es ein nettes Treffen mit mehreren Nachbarn und deren Kindern. Auch die Enkelkinder von Nachbarn unter uns waren da. Diese sorgten aber für eine unangenehme Überraschung für mich beim Hauseingang, denn direkt dort hatten sie ihre Roller abgestellt und ich musste mit dem Stock ganz genau tasten, wo und wie ich vorbei komme. Das hätte durchaus zur Stolperfalle werden können. Oben angekommen, berichtete ich dem Philipp von dem Hindernis und fragte ihn, ob er davon auch schon was mitgekriegt hätte, aber nein, als er heimkam, waren die (be)Hindernisse noch nicht. Er ging runter und sah sich das an, dann ging er raus und sprach die Nachbarn drauf an. Die Enkel bekamen direkt ein ernstes Wörtchen von ihren Großeltern und sie (die Nachbarn) entschuldigten sich und bedankten sich, dass Philipp ihnen bescheid gesagt hatte.

Ich ging dann nochmal runter, Plastikmüll wegbringen, da traf ich sie nochmals auf dem Rückweg zum Haus. die Nachbarin entschuldigte sich und sagte, ihre Enkel hätten das sicher nicht mit böser Absicht getan, es war einfach unüberlegt. Ich gab zur Antwort, es sei mir ohnehin klar, dass dies nicht aus böser Absicht war. Am Ende kam auch von den Enkeln eine Entschuldigung. Also alles gut. Wünschte ihnen noch einen schönen Abend, ging froh wieder nach oben und erzählte dem Philipp in der Wohnung von der Begegnung und der Entschuldigung. Ich freue mich darüber, so guten und netten Kontakt zu den Nachbarn zu haben.

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Da ging was weiter und Besserung Haut

Bei meinem neuesten Kreativprojekt ging von gestern auf heute einiges weiter. Es wird eine Elfe/Fee, mit braunen Haaren und grünem Gewand. Der Name kam mir während des Arbeitens auch schon in den Sinn. Das ist ganz interessant, als wie wenn die Wesen selber vorgeben, wie sie heißen wollen. 🙂

Das hat gut getan, das Wochenende über ohne Bandagen rumzulaufen. Die Hautbeschwerden haben sich gebessert. Haben die Stoffbandagen gewaschen, trocknen lassen und bereits schön aufgerollt und für morgen eingepackt. Bin froh, dass der Ausschlag mit der Salbe und Luft dran lassen so rasch weggegangen ist.

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Kreativgedankensplitter

Nächtliche Zwickmühle

Wie die „dunkle Seelenpoesie“ gestern entstanden ist, bzw. wodurch, darüber schreibe ich noch, im Laufe des Tages. Habe jetzt keine Lust darauf. Zum Glück konnte ich mich positiv ablenken, und davon handelt der nachfolgende Eintrag.

Bin grade eigentlich in einem kreativen Flow. Normalerweise wäre das ja kein Problem, aber ich muss heute Freitag früh raus, also zwar später als der Philipp, aber trotzdem. Habe heute Therapietag 3 und werde um halb 9 abgeholt. Also nix mit ausschlafen, und nix mit bis weiß Gott wie lang in die Nacht hinein basteln. Das ist es ja eben. Einerseits würde ich ja gerne noch weiter machen, aber andererseits brauche ich den Schlaf, um früh genug aufzukommen, damit es keine Hektik gibt. Ich wüsste gerne, wie man solche Energieschübe für später konservieren/speichern kann, damit ich später, wenn ich mal zu träge bin oder so, darauf zugreifen kann. Diese Gedanken wollte ich zumindest noch niederschreiben, ehe ich langsam aber sicher doch ins Bett wandere.

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Nächtlicher Freuden-Eintrag – mir ist ganz festlich zumute weil…

Mir ist ganz festlich zumute, weil mein besonderesPüppchen, an dem ich Wochen, nein Monate lang gearbeitet habe, mit vielen Pausen dazwischen, endlich fertig ist. Somit ist nun auch endlich die Zeit gekommen, die Details zu verraten, evtl. inkl. Fotos. Dies mache ich im Laufe des Tages, dann erfahrt Ihr, was es genau mit diesem Püppchen auf sich hat und warum es mir immer so wichtig war, in einer passenden Stimmung zu sein, um daran weiterarbeiten zu können. Nun wollte ich aber fürs erste die Freude über die „Geburt“ und den Abschluss dieses Kreativprojektes, mit dem ich so lange „schwanger“ war, teilen. 🙂