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Planänderungen

Heute das Basteln vorgezogen. Aufnehmen war heute nicht drin, weil von oben wieder Renovierungslärm war.

Und Madame Fina hat plötzlich ganz andere Ideen, wie sie nach der Verwandlung ausschauen will. Also hieß, bzw. heißt es umdisponieren. Warum sie denn ganz anders ausschauen möchte, habe ich sie gefragt. Sie meinte, dies würde sie mir verraten, wenn ich an Teil 2 ihrer Geschichte schreibe. Aha. … Nur bitte, das grüne Mützchen, dass will sie unbedingt behalten! 😉 Also, es wird noch spannend. Weiter gehts dann morgen.

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Wintergewitter, dies und das und Gedankensplitter

Gestern am Abend war irgendwie eine unruhige Stimmung. Es gab ein Wintergewitter. Regen, Blitz und Donner. Da war gar nicht mehr daran zu denken, den ersten Teil der Geschichte aufzunehmen. Außerdem fühlte ich, wie ich langsam müde wurde. Tja, geistig und in Gedanken war ich halt schon wieder weiter, als es mir letztlich körperlich möglich war. Aber wie gesagt, es eilt ja nix. Den heutigen Tag habe ich etwas ruhiger angehen lassen. Aber nach dem Mittagessen möchte ich ein paar geplante Sachen schaffen, einerseits das aufnehmen von Teil 1, und andererseits weiterbasteln, die Verwandlung an Fina durchführen. Wenn sie dann fertig ist, widme ich mich morgen oder am Freitag dem Schreiben von Teil 2 ihrer Geschichte.

Mein Zwergenmädchen ist schon ganz quirlig. 😉 Aber sie muss noch sehr viel lernen, sich in Geduld üben zum Beispiel. Mensch ist schließlich keine Maschine. *grins* Aber sie hat es hier ganz gut. Hauself Dobby hat sich ihr etwas angenommen und passt auf sie auf. 😉 Ja, das habe ich zum Philipp auch schon gesagt, ins Phönix Book Café müssen wir Fina auch mal mitnehmen. Da würde sie ganz gut hinpassen, in dieses tolle, magische, und gemütliche Ambiente. Fina ist übrigens eigentlich ein Mischwesen, wie ich von ihr, für die Geschichte erfahren habe. Die Mutter ist ein Zwerg, und der Vater ist ein … das wird noch nicht verraten, erst, wenn Teil 1 online geht, wird man es erfahren. 😉

Die Schmerzen im rechten Backenzahn sind wieder etwas ärger geworden. Noch 5 Tage, bis zum nächsten, gefürchteten Zahnarzttermin, der zweiten Etappe der Zahnwurzelbehandlung. Ich bin zwar mit meinem kreativen Projekt ganz gut abgelenkt, sodass ich nicht so oft daran denke, aber gerade, wenn ich den Zahn mal spüre, muss ich zwangsläufig daran denken und würde am liebsten die Zeit nach vor drehen, sodass ich alles schon hinter mich gebracht habe. Aber naja, im Hier und Jetzt leben, lautet die Devise.

So, eben die Zeit etwas zum Blogschreiben genutzt, während die Haushaltshilfe hier ist. Da habe ich für solche Sachen, wie Audio-Aufnahmen machen, ohnehin keine Ruhe. Das wars wieder für den Moment. Ich halte Euch, mein Projekt betreffend, auf dem Laufenden.

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Ein Tag im Flow oder mein ganz eigenes, kreatives Fantasy-Abenteuer

Ich bin sehr gut weiter gekommen heute. Ich habe geschrieben und geschrieben und geschrieben. Fina’s Geschichte hat jede Menge Stoff, das ist zu viel für einen Teil, für eine ganze Geschichte. Es wird also zwei Teile geben. Der erste Teil ist fertig. Ich will es heute noch aufnehmen und mal sehen, ob es sich ebenfalls heute noch ausgeht, Teil 1 zu veröffentlichen, oder erst morgen.

Für morgen ist jedenfalls auch der Plan, wieder an der Figur, an Fina weiter zu machen. Dabei geht es um die Verwandlung, um die Erlösung von dem Fluch sozusagen.

Die Geschichte ist übrigens, naja, wie könnte es bei einem Zwerg schon anders sein, eine Fantasy-Geschichte. Ich befinde mich also inmitten meines eigenen, kreativen Fantasy-Abenteuers. 😉

Ja, dass war heute wirklich ein Tag im Flow. Die perfekte Welle der Kreativität hat mich den ganzen Tag, bis auf eine kleine Pause zu Mittag, getragen.

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Den heutigen Tag nutzen oder die perfekte Welle

Heute bin ich schon zeitgleich mit dem Philipp aufgestanden. Ich möchte den Tag nutzen und sehen, wie weit ich heute mit dem Schreib- und Bastelprojekt Fina komme. Ich spüre heute, wie mich wieder dieser kreative Flow erfasst. Es ist vergleichbar, wie mit einer Welle, die der Surfer auf alle Fälle nutzen sollte, um vorwärts zu kommen, anstatt sich gemütlich am Strand auszuruhen. Ja, und so mache ich es heute auch. Ich hätte eigentlich keinen Grund, schon so früh auf zu sein, könnte mich noch gemütlich im Bett ausstrecken, aber eben, da ist sie, diese Welle an kreativer Energie.

Da fällt mir ein Lied ein, „Die perfekte Welle“, von Juli.

Ja, und so lasse ich mich von der Welle, von diesem Flow tragen.

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Kreative Schaffenspause

Heute will und wollte nichts so richtig klappen. Beim Schreiben an der Geschichte von und über Fina hatte ich irgendwie „ein Brett vorm Kopf“, oder Fina war einfach müde, und wollte nicht erzählen. 😉 Aber das Gute ist, ich kann mich dem Prozess voll und ganz, ohne Zeitdruck hingeben.

Als ich noch so im Flow war, hatte ich mir eingebildet, Figur und Geschichte müssten Anfang der Woche fertig sein, aber jetzt sehe ich ein, dass der Prozess doch länger braucht. Und ich will mit der Geschichte schon ein gutes Stück voran sein, bevor an der Figur, eben an Zwerg Fina die Verwandlung geschieht, und sie dann endgültig fertig ist.

Nun habe ich beschlossen, mir und Fina einfach die Zeit zu geben, die es braucht.

Heute am Nachmittag bekam ich leider auch Kopfschmerzen. Vermutlich von dem milden, ja, für Ende Jänner, außergewöhnlich warmen Wetter. Es hat momentan +8 Grad.

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Zwerglein Fina ist entstanden

Ich war gestern am Abend kreativ. Mich „juckte“ es jetzt schon seit ein paar Tagen in den Fingern, etwas basteln, mit den Händen erschaffen zu wollen. Neben dem Schreiben macht mir basteln ebenso immer wieder viel Freude. Ein Zwerglein sollte es werden.

Wir haben sie heute nach dem Spaziergang mit runter zum Baum genommen, und dort auf eine Wurzel, für die Fotos so quasi in Szene gesetzt. 😉

Zu Zwerglein Fina wird es auch eine Geschichte, ein Märchen geben. Es hat nämlich einen Grund, warum sie im Moment rosa ist. Nur das grüne Mützchen ist ihr geblieben. Ein Fluch lastet auf dem Zwergenkind und nur ein Mensch kann sie davon erlösen. Das bin dann wohl ich. 😉 Die Verwandlung wird aber noch stattfinden und die Geschichte dazu muss auch noch geschrieben werden.

Basteln und schreiben, etwas, dass sich wunderbar kombinieren lässt.

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Zwischen Betroffenheit und Vorfreude

Der Philipp rief mich so wie jeden Tag an, um mitzuteilen, dass er gut im Büro angekommen ist. Heute hat er erfahren, dass ein Kollege von ihm für längere Zeit ausfallen wird, wegen Prostatakrebs. Ich kenne diesen Kollegen noch, aus der Zeit, in der ich im Amt gearbeitet habe. Er ist einer von den Netten. Insofern macht mich diese Nachricht ebenfalls sehr betroffen. Ja, ich weiß, Krebs ist heutzutage nicht mehr unbedingt ein Todesurteil, aber trotzdem. Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes, aber ich frage mich schon oft, warum trifft es mit Schicksalschlägen und schweren Krankheiten immer die Netten, hilfsbereiten und engagierten Leute? Ich habe das schon als meine liebe Oma Mütterlicherseits mit etwa Anfang 70 erblindet ist, nicht verstanden. Sie war es, die die 6 Kinder großgezogen hat, den Bauernhof bewirtschaftet hat usw. Ja, da stand bereits für mich die Frage im Raum: Womit hat sie das verdient?

Nun Themenwechsel zu etwas Positivem. Heute ist am Abend der zweite Termin von Singkreis im Steinkreis, im Europapark, mit spirituellen Liedern aus aller Welt. Letzte Woche, der erste Termin musste ja wegen Schlechtwetters kurzfristig abgesagt werden. Ich bin ganz voller Vorfreude und hoffe, das Wetter bleibt schön. Es würde mir und auch dem Philipp gut tun, wiedermal mit Gleichgesinnten zusammen zu kommen. Also, Wettergott sei gnädig. 😉

Habe mir gestern übrigens eine kleine Rassel gebastelt, mit ganz einfachen Mitteln. Aus der Zeit, wo ich noch die Figuren von Kinderüberraschung gesammelt habe, hatte ich in einer Lade noch ein paar dieser Plastikeier herumliegen. In eines dieser kleinen ehemaligen Ü-Eier habe ich ganz kleine Perlen reingefüllt, das Ei zugemacht und zusätzlich mit Klebeband fest zugeklebt, damit das Ei nicht mehr aufgehen kann. Wenn man dieses Ei jetzt schüttelt, ergibt das ein schönes Rasselgeräusch. Oben und unten habe ich jeweils ein Loch in dieses Plastikei gemacht, und ein Gummiband durchgefädelt. Dieses habe ich meinem Handgelenk angepasst, nicht zu eng, und nicht zu locker. Der Sinn dahinter ist, wenn ich die kleine Rassel am Handgelenk habe, kann ich auch gleichzeitig die Klanghölzer verwenden, denn sobald ich die Hand bewege, um die Hölzer aneinander zu schlagen, wird auch gleichzeitig die Rassel am Handgelenk aktiviert. Heißt also, ich kann mühelos zwei Instrumente auf einmal bedienen. Insofern freue ich mich gleich doppelt auf heute Abend, einerseits allgemein auf das Singen/musizieren, die Zusammenkunft mit Gleichgesinnten, und andererseits dort mein neues, selbst gebasteltes Rasselchen offiziell einweihen zu können.

Tja, so schwanken heute meine Gefühle zwischen Betroffenheit und Vorfreude.

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Es wird Zeit…

Heute sind es genau 16 Jahre, dass wir einander kennengelernt haben, und es wird Zeit, die Love Story, mit all ihren Wundern, aufzuschreiben und zu veröffentlichen.

Nicht alles auf einmal, aber in Form einer kleinen Eintragsserie unter dem Motto „Die 3 magischen Wunder der Liebe“.

Teil 1 kommt heute, Teil 2 dann in 2 Wochen, am 16. Mai, und Teil 3 schließlich wieder etwa 2 Wochen später, am 29 Mai, unserem 6. Hochzeitstag. Das geht sich super genau aus, alle 2 Wochen einen Teil, ein magisches Wunder der Liebe zu erzählen und zu posten.

Dieser Blog wird also im Mai zusätzlich durch diese kleine Eintragsserie etwas aufgepeppt. 😉

Mit den Tagesimpulsen (Audio) möchte ich auch wieder beginnen. Die letzten Tage und Wochen waren doch recht turbulent, im positiven Sinne und die derzeit vorherrschende kreative Energie wirbelt mich ordentlich herum. 😉 Wie unlängst geschrieben, oft weiß ich gar nicht, mit was oder wo ich zuerst anfangen soll. Überfordert fühle ich mich nicht, ganz im Gegenteil, ich genieße es eher in den kreativen Energien zu baden, mich in diesem Strom treiben zu lassen. Mich stresst nichts und niemand. Alles zu seiner Zeit. Ich bin so dankbar, dass ich mich diesem Strom hingeben kann und darf.

Heute vor 16 Jahren habe ich übrigens im öffentlichen Dienst zu arbeiten begonnen. Ich war 15 Jahre lang dort beschäftigt. Um es kurz zu machen, das Dienstverhältnis wurde Juni 2018 einvernehmlich aufgelöst. Ich war seelisch tief unten, Burnout usw. Aber das ist eine lange Geschichte, die ich jetzt und hier nicht weiter ausführen werde.

Jedenfalls erfreue ich mich jetzt daran, so viel Zeit für mich zur Verfügung zu haben, die Kreativität voll und ganz auszuleben. Alles kann, nichts muss. Alles zu seiner Zeit.

Nun komme ich vorerst zum Ende.

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Nachtrag von gestern einee Idee ein Impuls um kreative Prozesse zu verbinden – Gedanken ordnen im kreativen Chaos ;-)

Bei dem Telefongespräch am Donnerstag hatte meine neue Freundin (ehemalige Schulkollegin) einen interessanten Impuls: Ich könnte zu den Texten, die ich schreibe, Figuren erschaffen.. Umso mehr ich darüber nachdenke, desto mehr gefällt mir die Idee, weil sich dadurch die kreativen Prozesse von schreiben und basteln verbinden. Und dennoch, die Umsetzung dieser Idee ist noch gefühlt meilenweit entfernt, erst muss ich mich noch im Puppen herstellen üben.

Modelliert mit Ton habe ich auch schon. Da meinte sie, wenn z.B. in einem Gedicht ein Baum vorkommt, könnte ich diesen Baum aus Ton nachformen. Jeder Text wäre dann mit einem Gebastelten, ich nenne es mal Kunstwerk, Unikat verbunden.

Nochmals zurück zu den Püppchen. Da kam mir zusätzlich der Impuls, es auch mal umgekehrt zu machen, also zuerst ein Püppchen basteln, und hineinlauschen, welche Geschichte möchte mir dieses Wesen, diese Figur erzählen? Winona‘s Geschichte weiß ich schon, werde sie baldmöglichst aufschreiben. Ich weiß momentan gar nicht, wo und wie ich vor lauter kreativer Energie anfangen soll. 😉 Aber das passt schon so, somit wird mir eigentlich niemals langweilig.

Nebenbei ist ja noch das Taschenbuch zu meinem ersten EBook in Planung. Die ganzen Formatierungen, die dazu nötig sind, übernimmt aber jetzt mein Helfer von 4everyoung, der mir schon beim EBook geholfen hat, das Cover erstellen mit dem Bild von mir, usw. Das EBook bekommt übrigens demnächst auch noch eine schönere Aufmachung, mit schöneren Schriftarten usw. Nur auf Hintergrundbilder zu den Texten verzichte ich bewusst, weil der Fokus eben auf den Texten liegen soll. Es sind eben unter anderem Texte im Buch, die das Sehen mit den inneren Augen, mit dem Herzen fördern sollen 🙂 und da würden Hintergrundbilder nur ablenken. Das Buchcover ist absolut ausreichend.

So, musste mal meine Gedanken in diesem kreativen Chaos ordnen. 😉

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Ein neues Wesen möchte entstehen

Ich forme Wattekügelchen, lege diese übereinander, und umhülle sie mit Stoff, nähe ihn zu, und fertig ist das Grundgerüst, der Körper.

Wieder nehme ich etwas Watte, um diese zu einer Kugel zu formen. Diese Wattekugel umwickle ich fest mit Hautfarbener Wolle, dies stellt den Kopf dar.

Mit einer langen Nadel nähe ich den Kopf an den Körper an.

Dann die Haare. dieses Püppchen bekommt nochmal, genauso wie Winona Echthaar von mir, extra wieder gesammelt Haarabfall aus der Haarbürste. Das war aber vorerst das letzte Mal, dass eine Figur Echthaar bekommt, denn Haarbüschel annähen auf den Kopf ist eine Widerspenstige Angelegenheit.

Dann im nächsten Schritt die Gliedmaßen. Mehrfach hautfarbene Wollfäden nehmen und zu einer dicken Schnur fingerhäkeln, bzw. zu mehreren kurzen Schnüren, dabei darauf achten, dass Arme und Beine gleich lang werden. Gliedmaßen oben (Arme) und unten (Beine) an den Körper annähen.

Zum Schluss kommen noch die Feinheiten. Arme und Beine mit dem Stoff passent zum Körper umhüllen, und vernähen, sodass die Gliedmaßen noch fester, stabiler sind. Nur allein die dicken Häkelschnüre am Körper wirken irgendwie lasch und nackt…

Bekommt die neue Figur ein Gesicht? Ehrlich gesagt, ich weiß es noch nicht. Perlen für Augen und Nase hätte ich genug, aber ist auch eine Geduldsprobe, Perlen sind sehr widerspenstig. Deswegen ist mir ja das Gesicht von Winona etwas misslungen, die Augen sind beim Annähen verrutscht. Winona‘s Nase ist eigentlich keine Perle, sondern aus Wolle. Dazu habe ich ein kurzes Schnürchen Hautfarbener Wolle verhäkelt, dieses dann so zusammengerollt, dass es einen Kreis, bzw. eine Schneckenform bildet. Diese zur Schneckenform zusammengerollte Häkelschnur dann zuerst zugenäht, damit es sich nicht mehr ausrollen kann, und dann an Stelle der Nase an den Kopf angenäht.

Aber halt… Diesmal habe ich eine Idee, wie ich die Perlen für die Augen bendigen und austricksen kann. 😉 Zuerst werde ich sie dort, wo sie hin gehören ankleben, und erst, wenn der Klebstoff getrocknet ist, sicherheitshalber noch richtig an den Kopf annähen. Mal sehen, ob der Plan aufgeht. Frau muss sich zu helfen wissen. 😉

Soweit die einzelnen Arbeitsschritte, wie ich mit einfachen Mitteln so ein Püppchen herstelle.

Bei welchem Arbeitsschritt bin ich gerade? Körper, Kopf und Beine sind fertig, ein Arm ist fertig gehäkelt, jetzt kommt der zweite drann, ehe ich die Ärmchen an den Körper annähe. Dann komme ich eh schon zu den oben beschriebenen Feinheiten.

Diesmal geht es bedeutend schneller, mit der Bastelei. Winona war, sozusagen eine schwere Geburt, die ein paar Wochen gedauert hat, weil ich sie immer wieder weglegen musste, wenn etwas nicht so geklappt hat, wie es soll. Aber gestern Abend war ich so im Flow, in einer kreativen Energie drin, dass alles, bis auf die Arme ruckzuck fertig war. Heute ist ein Verregneter Sonntag, da wird nochmal einiges weitergehen. Eines ist gewiss, dieses neue Wesen hat es eilig in der Entstehung, warum auch immer…

Im nächsten Eintrag schreibe ich über einen Impuls, eine Idee, den/die ich am Donnerstag beim Telefonat bekommen habe. Es geht um die Verbindung kreativer Prozesse. Mehr dazu dann später…