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Eine Woche ohne besondere Vorkommnisse oder Gesundheitsgedanken

Manchmal komme ich mir vor, wie in einer Zeitmaschine. Tage und Wochen verfliegen so schnell, als würde man mit einer Kapsel durch Zeit und Raum fliegen.

Diese Woche ist ohne besondere Vorkommnisse verlaufen. Gestern hatten wir kurz Kontakt mit seiner Mutter, also mit der Schwiegermutter. Sie wird in ein paar Wochen, wohl im November hüftoperiert. Der Schwägerin gehts auch nicht gut, liegt schon seit etwa einer Woche mit einem viralen Infekt und 39 Grad Fieber im Bett.

Ich bin froh, das wir, der Philipp und ich soweit gesund sind. Der Philipp hat sich sehr schnell von seiner Erkältung regeneriert. Ich muss in Kürze mal zum Zahnarzt, mich stört da etwas, über den oberen Schneidezähnen, muss/will mal untersuchen lassen, was das ist. Eine Wucherung? Ein Gewächs? Keine Ahnung. Weh tut es zwar nicht wirklich, aber es stört und ist unangenehm. Ich denke aber nicht, dass es was Bösartiges ist, trotzdem will ich dem mal nachgehen. …

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Aus „Murli“ wird „Merlin“

Ja, Ihr lest richtig, wir haben den Kater etwas umgetauft, von Murli auf Merlin, weil der Kater so ein Prachtkerl ist, und ein Prachtkerl verdient einen prachtvollen, besonderen Namen, also Merlin. Der Name Merlin passt auch gut zu einem schwarzen Kater. Man denke nur an den Zauberer/Druiden Merlin. 🙂

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Eine ganz andere Energie

Der Kratzbaum, welcher uns gestern noch für die Katzis nachgebracht worden ist, macht sich gut im Wohnzimmer. Es hat dadurch irgendwie eine ganz neue/andere Energie, eine Energie der Gemütlichkeit. Überhaupt kam mit dem Murli eine ganz neue, schöne Energie in unser Leben. Er ist so ein Prachtkerl. So wie die Konstellation unserer Dreier-Katzenbande jetzt ist, ist es gut und richtig, fühlt sich gut an.

Wünsche allen ein schönes Wochenende. 🙂

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InnoMake und Neuzuwachs oder das kann kein Zufall sein …

So, nun wirds etwas länger. Macht es Euch gemütlich. 😉

Viel ereignet hat sich heute. Eines vorweg: Vor einiger Zeit hatte ich mich für ein Testkitt des InnoMake beworben, und heute ist der InnoMake endlich angekommen. Aber was ist der InnoMake überhaupt? Zitat: „

Der InnoMake wurde entwickelt, um den Lebensalltag von sehbeeinträchtigten und blinden Menschen durch eine intelligente Hinderniserkennung sicherer zu gestalten.

Der InnoMake sendet und empfängt während dem Gehen Ultraschallsignale mit Hilfe eines innovativen Algorithmus. Dadurch weiß das System, wie weit du vom Hindernis entfernt bist und warnt dich bis zu 4 Meter vorher.

Mit der barrierefreien InnoMake – iOs-App kannst du unteranderem einstellen, wie früh und auf welche Art (Vibration im Schuh und/oder akustisch über Smartphone) du gewarnt werden möchtest.“

Quelle/weitere Infos

Ich muss mir noch die Bedienungsanleitung durchlesen, welche ich im Vorfeld per Mail zugeschickt bekommen habe. Außerdem bekomme ich eine Schulung. Ich weiß noch nicht, wie lange der Testzeitraum sein wird. Jedenfalls kam das Testkitt genau zur rechten Zeit, wo ich ohnehin grade viel mit Blindenstock am Üben/trainieren bin. Nein, der InnoMake ist keinesfalls ein Ersatz für den Blindenstock, vielmehr eine Ergänzung. Ich bin schon gespannt und werde berichten.

Themenwechsel Neuzuwachs:

Vor ein paar Tagen hhaben wir auf Facebook einen Beitrag gesehen, dass ein Kater ein Zuhause sucht, etwa ein Jahr alt, also wie unsere Franzi. Aus einem intuitiven Gefühl heraus, habe ich mit dem Philipp darüber gesprochen, ob wir dem Kater ein Zuhause geben/bieten sollen, und er stimmte zu. Ich meine, ja, wir haben schon zwei Katzen, aber wir denken auch schon in die Zukunft. Die Lucky ist ja schon älter, und ja, wir hoffen natürlich, dass sie uns noch seeeehr lange erhalten bleibt, aber es wird die Zeit kommen, wo die Lucky nicht mehr so spielfreudig sein wird. Dann wäre die Franzi trotzdem nicht einsam und hätte immer noch einen Spielgefährten kätzischer Art. Also wir haben uns das sehr gut überlegt. Der Kater (Murli) ist kastriert und bringt auch seinen eigenen, kleinen Kratzbaum mit. Aus privaten Gründen will der jetzige Besitzer den Kater abgeben. Einige Male haben wir über Facebook im Messenger hin und hergeschrieben und heute telefoniert. Was dabei noch rausgekommen ist, nein, kann wohl kein Zufall sein!!! Jedenfalls, er will morgen mit dem Kater vorbei kommen, gegen Abend. Als ich die Adresse durchgegeben habe, und gesagt habe, bei welchem Namen zu läuten ist, weil die Schwiegermutter wohnt ja auch noch im selben Haus, und bei unserer Klingel steht der Doppelname, also unser Familienname und mein lediger Nachname. Als er diesen hörte, meinte er, er ist mit jemandem in die Klasse gegangen, der den selben Nachnamen hat. Letztendlich stellte sich heraus, er ist ein ehemaliger Klassenkollege meines Bruders!!! Ich sagte aber gleich, dass ich mit meinem Bruder keinen Kontakt mehr habe, weil, … eben so viel vorgefallen ist. Und er weiß das auch, denn er war wohl damals gut mit meinem Bruder befreundet und hat ihn/unsere Familie mal besucht. Dabei ist ihm die schirche Umgangsweise aufgefallen, die mein Bruder mir gegenüber an den Tag gelegt hat. Ich selbst kann mich an ihn, den Schulkollegen nicht erinnern. Ganz dunkel ist mir in Erinnerung, dass mein Bruder mal Besuch von einem Schulkameraden hatte. Im Gegensatz zu meinem Bruder ist sein ehemaliger Schulfreund wohl sehr nett. Es liegt ihm viel daran, dass der Kater in ein gutes, liebevolles Zuhause kommt, weil der Kater, laut Aussage/Beitrag sehr verschmust und zutraulich ist.

Ich denke, es hat alles seinen Sinn, dass ich/wir an einen ehemaligen Schulkollegen meines Bruders geraten sind. Ob er noch Kontakt zu meinem Bruder hat, weiß ich (noch) nicht. Das will ich morgen in Erfahrung bringen. Neben diesem „Zufall“ dürfen wir aber nicht vergessen, in erster Linie geht es darum, dem Katerchen ein neues, liebevolles Zuhause zu ermmöglichen. Ich war nur so perplex, da war zuerst dieses intuitive Gefühl, wir sollten den Kater zu uns nehmen, und dann erfahre ich, dass der meine Familie, insbesondere meinen Bruder aus der Schule gekannt hat. Wie gesagt, der Mann ist sehr nett und aus seiner Stimme am Telefon war herauszuhören, dass es ihm leid getan hat, wie damals mit mir umgegangen worden ist. Und aus dem Facebook-Beitrag liest man auch heraus, dass es ihm nicht leicht fällt, den Kater herzugeben. Seine Freundin hat den Beitrag gepostet, Fotos sind auch dabei, vom Murli. Hier klicken.

Ja, hoffen wir das Beste, dass sich unsere Süßen und der Kater vertragen. Ich denke, Franzi und er werden viel spielen, und die liebe „Grandma“ Lucky, wird alles bewachen und beobachten. 😉

Nun ja, ich werde berichten. 🙂

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Auf ein Neues

Heute, jetzt gleich, wollen wir wieder einen Spaziergang machen, den gleichen Weg wie gestern, und dann dort in der Nähe von der Uni etwas zu Abend essen. Dort gibt es gleich ein paar verschiedene Lokale. Von Hausmannskost über italienisch, bishin zu einem Asiaten. Mal sehen, was es heute wird.

Ich werde diesmal wieder den Recorder am Handy mitlaufen lassen, um mir Notizen zu machen, damit ich diese dann aufschreiben kann. Ich schreibe es lieber auf, weil ich unterwegs nichts anhören will, um meine Ohren ganz auf die Geräusche meiner Umgebung, in der ich mich bewege, konzentriert halten zu können. Wie gesagt, alles schön gemütlich, ohne Stress. Ich muss das alles nicht, aber ich will rauskommen, meinen Radius erweitern, um auch mal selber kleine Spaziergänge etc. machen zu können. Das ist herrlich, wenn ich an das Gefühl von Freiheit denke, selber rausgehen zu können, ohne von einer anderen, sehenden Person abhängig zu sein, natürlich nur auf den Wegen, die ich kenne.

So, nun wollen wir los. Aber dieser Eintrag musste noch sein. 😉

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Nachtrag zum Donnerstag – kreative Schaffenspause aber dafür wiedermal Stocktraining + Überlegungen zum Thema alten Kram schriftlich aufarbeiten

Gestern habe ich nichts, in Sachen kreatives und basteln gemacht. Mal das, was letzte Tage entstanden ist, wirken lassen, und angefangenes ruhen lassen.

Aber gestern am späten Nachmittag waren wir einkaufen. Ich bin diesmal wieder alleine mit Blindenstock gegangen. Gemeinsam mit dem Philipp hat es wieder gut geklappt. Ich konnte eigentlich nicht wirklich einen Fehler finden, wieso es letzten Freitag, beim alleinigen Testgang nicht geklappt hat. Jedoch habe ich eingesehen, dass es einfach noch zu früh war, und es noch mehr Übung und Routine braucht, um den Weg zum Supermarkt letztendlich irgendwann alleine zu gehen. Ich werde das zukünftig lockerer nehmen, denn immerhin ist der Weg zu der Bäckerei/dem Café eh wichtiger, weil dort ist es ohnehin sowieso einfacher, Kleinigkeiten, wie Milch, Eier, Gebäck einzukaufen, weil man in der Bäckerei einfach nur zur Theke gehen muss, und sagen, was man möchte, ähnlich wie früher, beim Greißler. Beim Wort „Greißler“, fällt mir wieder die Schokobananen-Kindheitserinnerung ein. Das war zu einer Zeit, wo meine Kinderwelt noch so halbwegs in Ordnung war. Aber umso älter ich geworden bin, desto dunkler und schlimmer wurde meine Kindheit/Jugend. Aber das ist jetzt nicht das Thema. … Ist mir jetzt nur so in den Sinn gekommen.

Im Moment läuft so viel wie ein Film in meinem Kopf ab. Grade will so viel raus, aufgeschrieben werden. Aber das sind so Sachen, die ich nicht öffentlich schreiben/posten möchte. Anderrerseits ist da doch ein gewisses Mitteilungsbedürfnis, mit dem ganzen alten Kram, der schriftlich aufgearbeitet werden möchte, auch nicht ganz allein zu sein. Die Alternative wäre ein passwortgeschützter Beitrag. Da hätte dann nur Zugriff, wer das Passwort hat. Wollte ja schon einmal auf diese Art meine Lebensgeschichte aufarbeiten, aber mir war das dann doch nicht stimmig, dieser ständige Spagat zwischen öffentlichen und passwortgeschützten Beiträgen, in ein- und dem selben Blog. Eine weitere Alternative wäre, überhaupt einen eigenen Blog, einen privaten zu machen, einen geschützten Bereich, wo nur wenige Menschen mitlesen können, einen Mittelweg finden, zwischen, nicht so ganz allein, aber auch nicht in aller Öffentlichkeit. … Soweit ein paar Überlegungen dazu. Dieses Blog „Jacquelines Lebenstagebuch“ soll und wird natürlich weiterhin öffentlich bleiben. In diesem Lebenstagebuch geht es um mein Leben im Hier und jetzt. 🙂 Das Hier und jetzt ist natürlich das Wichtigste, und dennoch darf und kann man die Vergangenheit nicht verdrängen, denn gerade letzte Woche am Freitag habe ich ja noch gemerkt, wie viel von dem alten Mist da noch in mir ist.

So, nun möchte ich für den Moment aber zum Ende kommen, und mich meinem letzten, vorgestern entstandenen Wollie-Wesen widmen. Der Flauschiezwerg braucht noch ein paar wichtige Details, damit er ganz fertig ist, z.B das Mützchen. Vielleicht ist es heute stimmig, unter dem Motto „alle guten Dinge sind drei“, die ersten Wollies durch den Philipp fotografisch festzuhalten und dann herzuzeigen, und zu präsentieren.

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Strahlend wie ein Honigkuchenpferd oder „Prüfung“ bestanden

Für all jene, die noch nicht wissen, wie, wo und was, …. worum es geht, hier die beiden, vorhergehenden Beiträge zum Nachlesen:

1. „Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit“ 2. „Ich zieh das jetzt durch!!!“

Juhu!!! Ich habe es geschafft, hin und zurück! Ich habe die gefühlte Prüfung zum Verlassen meiner Komfortzone bestanden!!! Ich bin so happy!!!

Ich danke allen, die mir die Daumen gedrückt haben und möchte zur Feier des Tages die Fotos hier teilen, welche die Friseurin vor der Tür von mir gemacht hat. Ich habe sie darum gebeten, als sie mich zum Ein- bzw. Ausgang begleitet hat.

Klarerweise auch immer telefonisch Kontakt mit dem Philipp gehabt, ihn angerufen, wie ich beim Friseur angekommen bin und das auf dem Hinweg alles geklappt hat. Ein paar Passanten boten mir Hilfe an, aber ich kam gut alleine zurecht, habe dankend abgelehnt.

Auch der Rückweg klappte gut. Weil ich ja noch nicht so viel Routine in dem Weg habe, war ich mir kurz nicht sicher, ob ich richtig bin, aber hat Dank dem Feedback einer Passantin doch gepasst.

Der Spickzettel war mir eine gute Hilfe, da bin ich froh, dass ich es so gemacht habe. Ich habe mir Zeit gelassen, bin immer wieder, wenn ich einen Punkt vom Weg abgearbeitet habe, stehen geblieben, den Zettel aus dem Stoffsack geholt und nachgelesen, wie es als nächstes weitergeht.

Zuhause dann wieder gleich den Philipp angerufen, der war/ist ebenfalls stolz, wiee nur etwas!!! Dann hat mich auch schon die Franzi begrüßt, bin mit ihr aufs Sofa und sie ließ sich streicheln. Sie war so süß. Noch im Vorraum, während ich telefoniert habe, ist sie mit den Vordertatzen mein rechtes Schienbein hoch, so auf die Art: „Begrüßt Du mich nicht?“, und klar habe ich sie dann während dem Telefonat schon gestreichelt. Danach ging es eben für die restlichen Streicheleinheiten aufs Sofa.

Während die Sonne draußen vom Himmel strahlt, strahle ich herinnen, wie ein Honigkuchenpferd. 😉

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Ich zieh das jetzt durch!!!

In wenigen Minuten verlasse ich alleine die Wohnung und das Haus. Ich fühle mich, wie vor einer Prüfung. Aber ich schaffe es, ich verlasse meine Komfortzone und ziehe das jetzt durch. Danach werde ich mich gut fühlen, sowohl körperlich, dank neuer Frisur, aber auch geistig, denn ich bin überzeugt, es wird gut klappen, auch, wenn ich sehr nervös bin. Aber ich habe ja meinen Spickzettel, wo ich mir in Blindenschrift alles wichtige aufgeschrieben habe.

So, ich muss gleich los, die gefühlte Prüfung, zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit meistern. 😉 Bis später. 🙂

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Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit

Morgen wie bereits geschrieben, Friseurtermin. Und da er ja wieder arbeiten ist, muss ich da alleine hin. Zum Glück ist der Friseursalon nicht weit weg von hier, nur paar Hundert Meter. Mit Taxi hinfahren würde sich nicht lohnen, also hab ich den Philipp gebeten, mit mir den Weg mit Blindenstock einzuüben, hin zum Friseur und zurück. Da der Weg nicht so weit, nur eine kleine Straße, mit Zebrastreifen zu überqueren ist, und viele hilfreiche Orientierungspunkte sind, die mit dem Stock gut zu ertasten sind, haben wir im Grunde nur ein paar Tage gebraucht, um den Weg einzustudieren. Hier und da hat es zuerst noch gehapert, es gibt doch paar Dinge, die zu beachten sind. Am Sonntag haben wir damit begonnen, und heute hat es schon super geklappt.

Heute ließ ich einerseits den Recorder am Handy nebenher laufen, um mir wichtige Stichpunkte auf dem Hin- und Rückweg aufzusprechen. Diese habe ich jetzt am Abend von der Aufnahme abgeschrieben, als Spickzettel, falls ich mal wo stehe, und grad nicht weiter weiß. Man braucht viel Konzentration, muss mitdenken, und da kann es schon mal passieren, dass man mal einen Aussetzer hat, weil noch nicht so viel Routine drin ist. Andererseits habe ich auf dem Hinweg abgestoppt, wie lange ich alleine, mit Stock brauche. Wenn wir gemeinsam gehen, er, der Philipp mich führt, gehen wir diesen Weg etwa 5-6 Minuten. Mit dem Stock brauche ich etwa eine viertel Stunde hin. Heißt also, ich werde morgen schon früher weggehen, um 10 nach halb 10, dann habe ich genügend Zeit und muss mich nicht stressen.

Auch nach dem Friseurtermin werde ich diesen Weg immer wieder gehen, um Routine da hinein zu bekommen, und außerdem, neben dem Friseur ist gleich ein Café bzw. eine Bäckerei, falls ich mal Gebäck oder so brauch, oder die verkaufen auch so Sachen wie Milch, Eier, so kleine aber wichtige Dinge, für den täglichen Bedarf. Die kann ich dann auch mal selber, alleine, während er arbeiten ist, besorgen gehen. Und wenn ich die Bäckerei oder den Friseur mal nicht brauche, dann geh ich den Weg halt einfach so, um 1. einen Spaziergang zu machen, Bewegung zu haben, und 2. eben, Routine zu bekommen. Nein, der Weg wird bestimmt nicht so schnell langweilig. 😉

Ein Lob geht bei der ganzen Aktion an den Philipp, mit seiner großen Geduld. Mit ihm macht es großen Spass, etwas neues zu lernen, einzuüben. Er ist, wie ich immer so schön sage, ein Engel auf Erden. Nie gereizt oder ungeduldig, wenn etwas nicht klappt, geht er das mit mir ruhig und gelassen so oft durch, bis es eben funktioniert. Diesen Weg jetzt drauf zu haben, gibt mir ein Stück mehr Selbstständigkeit, um mal selber zum Friseur und/oder ins Café/die Bäckerei zu gehen. Morgen ist der erste Tag, das erste Mal, wo ich diesen Weg ganz alleine gehen werde. Sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich berichten, wie es gelaufen ist. 🙂

Und da ich/wir die letzten Tage so mit dem Üben beschäftigt waren, bin ich kaum zu etwas anderem gekommen. Aber gestern, als es leicht geregnet hat, habe ich eine schöne Eingebung bekommen. Das poste ich auch, wahrscheinlich morgen. Alles zu seiner Zeit. 😉

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39 oder die letzte 3

Heute ist er also, mein 39. Geburtstag. Die letzte 3, bevor ab nächstem Jahr die 4 vorne stehen wird. Klar, außer der Zahl ändert sich nichts, und man soll jeden Tag im Leben so gut es geht feiern und genießen, dennoch begleitet mich heute ein feierliches Gefühl. Und nein, ich habe kein Problem damit, dass ich auf die 40 zugehe. Warum auch? Schließlich habe ich mir stets, trotz Erwachsenwerden/sein etwas Kindliches bewahrt, darauf bin ich stolz.

Gestern bzw. heute um Mitternacht haben der Philipp schon einmal auf meinen Geburtstag mit Sekt angestoßen. Für heute ist nichts besonderes geplant, mal sehen. …

Ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂