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Strahlend wie ein Honigkuchenpferd oder „Prüfung“ bestanden

Für all jene, die noch nicht wissen, wie, wo und was, …. worum es geht, hier die beiden, vorhergehenden Beiträge zum Nachlesen:

1. „Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit“ 2. „Ich zieh das jetzt durch!!!“

Juhu!!! Ich habe es geschafft, hin und zurück! Ich habe die gefühlte Prüfung zum Verlassen meiner Komfortzone bestanden!!! Ich bin so happy!!!

Ich danke allen, die mir die Daumen gedrückt haben und möchte zur Feier des Tages die Fotos hier teilen, welche die Friseurin vor der Tür von mir gemacht hat. Ich habe sie darum gebeten, als sie mich zum Ein- bzw. Ausgang begleitet hat.

Klarerweise auch immer telefonisch Kontakt mit dem Philipp gehabt, ihn angerufen, wie ich beim Friseur angekommen bin und das auf dem Hinweg alles geklappt hat. Ein paar Passanten boten mir Hilfe an, aber ich kam gut alleine zurecht, habe dankend abgelehnt.

Auch der Rückweg klappte gut. Weil ich ja noch nicht so viel Routine in dem Weg habe, war ich mir kurz nicht sicher, ob ich richtig bin, aber hat Dank dem Feedback einer Passantin doch gepasst.

Der Spickzettel war mir eine gute Hilfe, da bin ich froh, dass ich es so gemacht habe. Ich habe mir Zeit gelassen, bin immer wieder, wenn ich einen Punkt vom Weg abgearbeitet habe, stehen geblieben, den Zettel aus dem Stoffsack geholt und nachgelesen, wie es als nächstes weitergeht.

Zuhause dann wieder gleich den Philipp angerufen, der war/ist ebenfalls stolz, wiee nur etwas!!! Dann hat mich auch schon die Franzi begrüßt, bin mit ihr aufs Sofa und sie ließ sich streicheln. Sie war so süß. Noch im Vorraum, während ich telefoniert habe, ist sie mit den Vordertatzen mein rechtes Schienbein hoch, so auf die Art: „Begrüßt Du mich nicht?“, und klar habe ich sie dann während dem Telefonat schon gestreichelt. Danach ging es eben für die restlichen Streicheleinheiten aufs Sofa.

Während die Sonne draußen vom Himmel strahlt, strahle ich herinnen, wie ein Honigkuchenpferd. 😉

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Ich zieh das jetzt durch!!!

In wenigen Minuten verlasse ich alleine die Wohnung und das Haus. Ich fühle mich, wie vor einer Prüfung. Aber ich schaffe es, ich verlasse meine Komfortzone und ziehe das jetzt durch. Danach werde ich mich gut fühlen, sowohl körperlich, dank neuer Frisur, aber auch geistig, denn ich bin überzeugt, es wird gut klappen, auch, wenn ich sehr nervös bin. Aber ich habe ja meinen Spickzettel, wo ich mir in Blindenschrift alles wichtige aufgeschrieben habe.

So, ich muss gleich los, die gefühlte Prüfung, zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit meistern. 😉 Bis später. 🙂

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Weg einstudiert und alles zu seiner Zeit

Morgen wie bereits geschrieben, Friseurtermin. Und da er ja wieder arbeiten ist, muss ich da alleine hin. Zum Glück ist der Friseursalon nicht weit weg von hier, nur paar Hundert Meter. Mit Taxi hinfahren würde sich nicht lohnen, also hab ich den Philipp gebeten, mit mir den Weg mit Blindenstock einzuüben, hin zum Friseur und zurück. Da der Weg nicht so weit, nur eine kleine Straße, mit Zebrastreifen zu überqueren ist, und viele hilfreiche Orientierungspunkte sind, die mit dem Stock gut zu ertasten sind, haben wir im Grunde nur ein paar Tage gebraucht, um den Weg einzustudieren. Hier und da hat es zuerst noch gehapert, es gibt doch paar Dinge, die zu beachten sind. Am Sonntag haben wir damit begonnen, und heute hat es schon super geklappt.

Heute ließ ich einerseits den Recorder am Handy nebenher laufen, um mir wichtige Stichpunkte auf dem Hin- und Rückweg aufzusprechen. Diese habe ich jetzt am Abend von der Aufnahme abgeschrieben, als Spickzettel, falls ich mal wo stehe, und grad nicht weiter weiß. Man braucht viel Konzentration, muss mitdenken, und da kann es schon mal passieren, dass man mal einen Aussetzer hat, weil noch nicht so viel Routine drin ist. Andererseits habe ich auf dem Hinweg abgestoppt, wie lange ich alleine, mit Stock brauche. Wenn wir gemeinsam gehen, er, der Philipp mich führt, gehen wir diesen Weg etwa 5-6 Minuten. Mit dem Stock brauche ich etwa eine viertel Stunde hin. Heißt also, ich werde morgen schon früher weggehen, um 10 nach halb 10, dann habe ich genügend Zeit und muss mich nicht stressen.

Auch nach dem Friseurtermin werde ich diesen Weg immer wieder gehen, um Routine da hinein zu bekommen, und außerdem, neben dem Friseur ist gleich ein Café bzw. eine Bäckerei, falls ich mal Gebäck oder so brauch, oder die verkaufen auch so Sachen wie Milch, Eier, so kleine aber wichtige Dinge, für den täglichen Bedarf. Die kann ich dann auch mal selber, alleine, während er arbeiten ist, besorgen gehen. Und wenn ich die Bäckerei oder den Friseur mal nicht brauche, dann geh ich den Weg halt einfach so, um 1. einen Spaziergang zu machen, Bewegung zu haben, und 2. eben, Routine zu bekommen. Nein, der Weg wird bestimmt nicht so schnell langweilig. 😉

Ein Lob geht bei der ganzen Aktion an den Philipp, mit seiner großen Geduld. Mit ihm macht es großen Spass, etwas neues zu lernen, einzuüben. Er ist, wie ich immer so schön sage, ein Engel auf Erden. Nie gereizt oder ungeduldig, wenn etwas nicht klappt, geht er das mit mir ruhig und gelassen so oft durch, bis es eben funktioniert. Diesen Weg jetzt drauf zu haben, gibt mir ein Stück mehr Selbstständigkeit, um mal selber zum Friseur und/oder ins Café/die Bäckerei zu gehen. Morgen ist der erste Tag, das erste Mal, wo ich diesen Weg ganz alleine gehen werde. Sobald ich wieder zu Hause bin, werde ich berichten, wie es gelaufen ist. 🙂

Und da ich/wir die letzten Tage so mit dem Üben beschäftigt waren, bin ich kaum zu etwas anderem gekommen. Aber gestern, als es leicht geregnet hat, habe ich eine schöne Eingebung bekommen. Das poste ich auch, wahrscheinlich morgen. Alles zu seiner Zeit. 😉

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39 oder die letzte 3

Heute ist er also, mein 39. Geburtstag. Die letzte 3, bevor ab nächstem Jahr die 4 vorne stehen wird. Klar, außer der Zahl ändert sich nichts, und man soll jeden Tag im Leben so gut es geht feiern und genießen, dennoch begleitet mich heute ein feierliches Gefühl. Und nein, ich habe kein Problem damit, dass ich auf die 40 zugehe. Warum auch? Schließlich habe ich mir stets, trotz Erwachsenwerden/sein etwas Kindliches bewahrt, darauf bin ich stolz.

Gestern bzw. heute um Mitternacht haben der Philipp schon einmal auf meinen Geburtstag mit Sekt angestoßen. Für heute ist nichts besonderes geplant, mal sehen. …

Ich wünsche allen einen schönen Tag. 🙂

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Der besondere Monat Mai oder eine Vorankündigung

Der Mai ist ein besonderer Monat. Im Mai haben wir uns kennen/lieben gelernt, und auch geheiratet.

2019 habe ich im Mai die Love-Story von Philipp und mir aufgeschrieben. In den nächsten Tagen/Wochen, bis zum 29. Mai, unserem Jahres- und Hochzeitstag, werde ich die einzelnen Teile der Geschichte hervorholen, und mittels Reblogs in Erinnerung rufen, gerade auch damit es all die neueren Follower lesen können, die im Laufe der Zeit dazu gekommen sind.

Schön, dass Ihr alle da seid, und heute Abend dürfen sich alle auf den Reblog des ersten Teiles der Love-Story freuen. 🙂 ❤

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Der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden

Ich poste auch auf Facebook in einem Extra-Album, mit dem Titel „Frischluft-Trainingstagebuch“, die Screenshots von der Steps App und ein paar Sätze dazu, ähnlich wie hier. Ein ehemaliger Schulkollege, mit dem ich auf FB befreundet bin, schrieb folgenden Kommentar drunter, ich zitiere diesen jetzt, ist ja ein öffentliches Posting, kann jeder nachlesen:

„Weißt eh, liebe Jacqueline, schon Winston Churchill, der Premierminister von GB sagte: NO SPORTS. Seit Herbert K’s Ableben während der Schwimmstunde, bin ich vorsichtig, was Sport angeht. Und Du kennst doch das Wiener Sprichwort: „besser gut gefahren, als schlecht gegangen“. Lg & schönen Abend.“

Ja, danke auch. Ich habe darauf nur kurz und knapp geantwortet: „Wer immerzu mit Angst, es könnte was passieren, durchs Leben geht, der kommt nicht weit.“

Klar, ich erinnere mich an den Vorfall im Schwimmunterricht, wo ein Mitschüler ertrunken ist. Und ich möchte Ängste nicht verharmlosen oder gar schönreden, aber es bringt nicht viel, bei jeder Aktivität gleich zu denken, oh jetzt könnte gleich etwas schlimmes passieren. Meine Güte, nur um ein Beispiel zu nennen, hätte ich am Samstag bei dem Spaziergang durch das Waldgebiet, den vielen Steinen und Wurzeln immer gleich Angst gehabt, so nach dem Motto: „Oh nein, schon wieder eine Wurzel, da könnte ich ja stolpern, hinfallen und mir wehtun!“, dann hätte diese ganze Aktion nur halb so viel Spass gemacht. Klar, passieren kann immer was, hat man ja auch beim Philipp gemerkt. Ein so blöder Lieferwagen stand quer über den Gehsteig, der Philipp will dem ausweichen, kippt mit dem rechten Fuß von der Gehsteigkante, verliert das Gleichgewicht, fällt auf die rechte Schulter und ist gebrochen, mittlerweile mit gutem Heilungsverlauf. Das heißt jetzt aber nicht, dass er jedesmal, wenn er auf der Straße unterwegs ist, nun Angst hat, er könnte wieder stürzen und sich wieder etwas brechen. Und nein, ich bestreite nicht, dass schlimme Unfälle auch traumatische Folgen haben können. Aber nur weil das einem passiert ist, heißt es nicht, dass man ganz allgemein ständig Angst haben muss, es könnte mir im Wald, auf der Straße, oder wo auch immer, etwas passieren.

Grundsätzlich denke ich, der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden. Er muss manchmal die Komfortzone verlassen und offen für Neues sein.

Ja, ich hätte auch sagen können, nein, ich traue mich nicht, meine Idee mit der Frischluft-Bewegungsgruppe einzubringen. Dann hätte ich allerdings niemals so viel neue Energie bekommen, um, im wahrsten Sinne des Wortes, in Bewegung zu kommen. Klar, wenn gesagt worden wäre, nein, die Idee finden wir absolut nicht gut, okay, dann wäre das zwar, zugegeben ein herber Schlag gewesen, aber das Leben wäre trotzdem weitergegangen. Und fragen/Ideen einbringen kostet nix, höchstens ein bisschen Mut und Überwindung.

Diesen obigen Facebook-Kommentar nehme ich nicht persönlich. Er hat mich nur zum Nachdenken angeregt. In weiterer Folge kam mir dann der Gedanke/Impuls, „der Mensch ist nicht dazu da, um in Watte gepackt zu werden“. Nein das heißt nicht, dass man ruppig und hart mit sich selbst und anderen ist, aber eben so ein bisschen immer wieder die Komfortzone verlässt. Es ist sogar schön, wenn man einfühlsam ist. 🙂 Das ist, gerade in der heutigen Zeit sogar besonders wichtig, einfühlsam mit allem, was lebt umzugehen. ❤

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Ein Erleuchtungsmoment oder was ist der Sinn meines Lebens?

Ein Erleuchtungsmoment

oder was ist der Sinn meines Lebens?

Jeder hat sich gewiss schon desöfteren diese Frage gestellt: „Was ist der Sinn meines Lebens?“

Ja, auch ich habe mir diese Frage oft gestellt, habe jedoch mit der Zeit aufgehört, bewusst nach einer Antwort zu suchen.

Plötzlich, wie aus dem Nichts heraus, tauchte heute die Antwort in mir auf:

„Der Sinn meines Lebens ist es, die Herzen anderer Menschen zu berühren.“

Dies war und ist wie ein Erleuchtungsmoment für mich. Mir ist klar geworden, dass ich dies schon die ganze Zeit immer wieder mache, die Herzen anderer Menschen zu berühren, ich versuche es zumindest, mit dem, was ich schreibe.

Höre auf damit, ständig eine Antwort auf die Frage, nach dem Sinn des Lebens finden zu wollen. Lehne Dich auch mal entspannt zurück und vertraue darauf, dass die Antwort eines Tages zu Dir kommt. Vielleicht genau dann, wenn Du gerade nicht damit rechnest.

Nein, ich bin weder ein Guru, noch ein hochspiritueller Geistlicher, sondern einfach nur ein Mensch, eine Frau, die mit offenem Herzen durchs Leben geht.

25.08.2020

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Aus den Erinnerungen – Gedicht über die drei Lichter des Lebens

Vor genau drei Jahren geschrieben:

Die Drei Lichter des Lebens

Das Licht der Hoffnung

lässt uns voll Zuversicht

in die Zukunft sehen,

das Licht des Glaubens lässt uns

im Schutze des Göttlichen

den Lebensweg gehen.

Das Licht der Liebe gibt Dir

auf Deinem Lebensweg Kraft,

es ist ein machtvolles Feuer,

dass wunderbare

Verbindungen schafft.

Lasse Dich von den drei Lichtern

des Lebens begleiten,

voll Glück und Freude

durch alle Zeiten.

27.07.2017

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Geburtstags-Fotoeindrücke

1. Vom 19. Juli und der Vorgeburtstagsfeier, bzw. für den Philipp die Nachgeburtstagsfeier. Darunter auch ein Sonnenuntergang, auf dem Weg nach Hause, also in unser zweites Zuhause, nach Zistersdorf. Diese Bilder sind alle vom Onkel Ronald.

2. Als nächstes Fotos vom Morgen des 20. Juli, meinem Geburtstag, beim Torte essen, in der Café/Bäckerei. Am 19. Juli, im Restaurant Marchfelderhof wurde ich übrigens zur Geburtstagsprinzessin gekrönt. 😉 Diese Fotos hat Philipp gemacht.

3. Onkel Ronald hat uns gestern nach Wien mitgenommen, und in der Wiener Innenstadt sind die nachfolgenden Bilder entstanden:

Das Kleid auf den Fotos vom 20. Juli ist übrigens neu, habe ich von Karins Mutter zum Geburtstag bekommen. Karin ist die Frau vom Onkel Ronald, nur zur Info, für alle neuen Blogleser und Follower. Karins Mutter+Lebensgefährte war nämlich am 19. Juli auch bei der Feier im Marchfelderhof. Dort habe ich übrigens noch ein ganz besonderes Geschenk, vom Onkel Ronald bekommen, aber dies ist wohl einmal einen Extra-Eintrag wert, demnächst. Das ist nämlich eine große Ehre, die mir da zu teil wurde. So viel kann ich schon sagen/schreiben: Es ist ein Erbstück, ein Kleidungsstück, welches meine Oma väterlicherseits mal besessen und getragen hat.

Heute waren wir schon im Garten und etwas spazieren. Davon folgen in einem Extra-Eintrag auch noch Foto-Eindrücke. Das war’s erstmal zum Thema Geburtstags-Fotoeindrücke.

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Karfreitag, ein Gefühl, dass mir fast die Kehle zuschnürt oder eine virtuelle Gedanken-Schiffsreise von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld

Da ist heute etwas, ein Gefühl von Traurigkeit, welches mir beinahe die Kehle zuschnürt. Zuerst stellte ich mir die Frage, woher kommt das? – allein karfreitagsbedingt ist es glaube ich nicht, auch, wenn das Radioprogramm heute irgendwie so eine bedrückende Stimmung vermittelt, indem sie heute eher ruhigere Klänge spielen, inkl. einer kleinen Karfreitagsandacht um 9 Uhr. In einem Gebet dieser Andacht fiel der Satz: „Hilf allen Menschen, die sich jetzt einsam und verlassen fühlen.“. Ja, wie viele Menschen mag es jetzt wohl geben, die sich diese Ostertage einsam und verlassen fühlen, weil sie auf Grund der Corona-Krise und der, damit verbundenen Ausgangs- und Besuchsbeschränkungen niemanden zu Ostern besuchen können/dürfen? Da überfiel mich dann erst recht dieses einengende Gefühl von Traurigkeit und da wusste ich, es ist ein kollektives Gefühl von Traurigkeit und Enge, welches ich hier spüre. Es stammt nicht von mir selbst. Bin ich doch in der glücklichen Lage, einen Partner an meiner Seite zu haben. Und eigentlich weiß ich, tief drin im Herzen sind wir, mit allen, die wir lieben immer verbunden. Dieser ganzheitliche Fokus darauf, dass wir im Herzen mit allen, die wir lieben verbunden sind, hilft mir wieder etwas heraus aus dieser Meerenge der kollektiven Bedrücknis und Traurigkeit. Ja, meine Jahrelange Beschäftigung mit Meditation und anderen spirituellen/ganzheitlichen Themen, macht sich jetzt im Alltag bezahlt, weill ich es immer besser schaffe, aus dem Meer der negativen Gefühle auszusteigen und mich positiv auszurichten. Und immer, wenn ich an positive Ausrichtung denke, es praktiziere und darüber schreibe, taucht sie vor meinen inneren Augen auf, die Sonnenblume. Das englische Wort „Sunflower“ gefällt mir fast noch besser. Es klingt so melodisch, wie ein Name, für mich jedenfalls, obwohl ich’s ja mit dem Englischen nicht so hab. Danke, Sunflower, dass es Dich gibt, und das Du mir immer vor dem geistigen Auge erscheinst, wenn es um positive Ausrichtung geht. Und da fällt sie mir wieder ein, eine Geschichte, die ich einmal geschrieben habe, mit dem Titel: „Die Botschaft der Sonnenblume an die Menschen“.

So, nun habe ich Euch auf einem virtuellen Schiff ein Bisschen mitgenommen, auf eine kleine Reise durch das Meer meiner Gedanken und Gefühle. Gelandet, bzw. gestrandet sind wir nun bei einem imaginären Sonnenblumenfeld. 😉 Dieser Gedanke gefällt mir. Von der dunklen Meerenge zum hellen Sonnenblumenfeld. 🙂 🌻🌻🌻🌻