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Spät aber doch, – 2018, ein Resümee

2018 war:

gesellig, kreativ, herausfordernd, … und so vieles mehr.
Ich finde gerade nicht die richtigen Worte. In jedem Fall hatte ich für 2018 das Motto Selbstfindung gewählt und ich glaube, das gilt erstmal immer noch, wobei ich mir für 2019 bereits ein neues Motto überlegt habe. 2019 als Jahr der Offenheit. Offen sein, für alles was da kommen möge.
Ich nehme das alte Motto mit, als Ergänzung zum neuen Motto. Zusammen ergibt das: „2019, das Jahr der Offenheit und Selbstfindung“. Ja, so fühlt es sich für mich stimmig an.
Jahresvorsätze mache ich schon lange keine mehr, denn Vorsätze, die man nicht einhalten konnte, sind/waren letztendlich nur leere Versprechen an sich selbst. Die Idee, ein Jahresmotto festzulegen, habe ich Anfang 2018 in der Gruppentherapie bei der Reha kennengelernt. So ein Jahresmotto ist ein Geschenk, dass man sich selbst machen kann, ohne einen Druck aufzubauen, dieses oder jenes, bis zum Jahresende erreichen zu müssen.
Was so alles im vergangenen Jahr los war, kann man nachlesen in der Kategorie Jahresrückblick 2018.
Geschrieben habe ich im Vergangenen Jahr auch so einiges. Im Textperlen-Blog sind 56 Beiträge zusammen gekommen, und im Blog „Schreiben ist Lichtarbeit“ sind es 80 Einträge. Schreiben ist Lichtarbeit Archiv 2018 und Textperlen, Archiv 2018.
Somit schließe ich 2018 endgültig aber dankbar ab und beende hiermit diesen verspäteten, abschließenden Eintrag zur Jahresrückblickserie 2018.

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Jahresrückblick Teil 4 – Oktober bis Dezember

Oktober:
Eine Halloweengeschichte, das Vorlesegerät, eine neue Brille für Philipp, der Lieblingsbaum… alles Stichwörter für den Oktober 2018.

Novermber:
Therapien für Philipp, Wintergerüche an milden Herbsttagen, usw. … November 2018.

Dezember:
Der Texte-Adventkalender, Stimmungstiefs, eine Open air Gospelmesse, das war der Dezember 2018.

Das war er nun, mein Jahresrückblick 2018. In einem Extra-Eintrag gibt es dann noch einen Abschlussbericht, ein Resümee. Ja, so kurz vor dem Jahreswechsel bin ich in einer Vielbloggerphase. 😉

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Jahresrückblick 2018 Teil 3 – Juli August September

Im Juli ist irgendwie eine Lücke entstanden, keine Aufzeichnungen/Einträge vorhanden. In jedem Fall waren wir im Sommer mitte Juli für etwa 10 Tage in Niederösterreich bei meinem Onkel. Wir haben Geburtstage gefeiert, schöne Sommertage verlebt.

August:
Im August war ich unter anderem kreativ, mit einer Perlenketten-Bastelei. Überhaupt war der August eine Mischung aus Chaos, Neuanfang und Kreativität. Neuanfang deshalb, weil ich neu in diesem Blog begonnen habe zu schreiben. Genau, weil der alte, ich nenne ihn mal Chaosblog von mir gelöscht worden ist, gibt es vom Juli keine Einträge/Aufzeichnungen mehr. Unter Blasenentzündungen habe ich im August auch gelitten, und, und und… ach was, ich verlinke ganz einfach hier das Archiv August 2018, und wer möchte, kann nachlesen, was im August so alles war.

September:
Der September war durchwachsen. Philipp hatte 2 Wochen Urlaub, ein neuer Kratzbaum wurde gekauft, wir waren bei der Klagenfurter Herbstmesse, und natürlich/leider war mein Exfreund A auch Thema. Archiv September 2018.
Als Nächstes folgen die Monate Oktober, November und Dezember.

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Jahresrückblick 2018 Teil 2 – April bis Juni

April:
Im April waren wir unter anderem bei der langen Nacht der Forschung, z.B. im Lakesidepark, wo es ein Bepflanztes Dach und ein Moor gibt. Es war/ist faszinierend, im Lakesidepark treffen Forschung, Technik und Natur aufeinander. Philipp hat Fotos gemacht.

Mai:
Wenig los war im April, dafür ist der Mai umso umfangreicher, und hat auch einige besondere Tage zu bieten. Aber alles schön der Reihe nach.
Wir waren Anfang Mai beim See, und da war eine fotogene Ente. 😉

Am 4. Mai feierte meine Oma ihren ersten Geburtstag, den 88sten im Himmel. Zu diesem Anlass hab ich ihr einen Text gewidmet. Himmlisch-liebevolle Gedanken zu Omas 88. Geburtstag.
Der 21. Mai war Omas erster Todestag.
Der 29. Mai war ein besonderer Tag für Philipp und mich, der 5. Hochzeitstag und zugleich 15. Jahrestag. Ursprünglich wollten wir in dem selben Restaurant feiern, wie vor 5 Jahren bei der Hochzeit, jedoch machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es schüttete wie aus Kannen, und da wollten wir im schönen Gewand nicht raus. Stattdessen bestellten wir uns Essen nach Hause.

Juni:
Im Juni war das Freudenfest in Klagenfurt mein persönliches Highlight, wo ich am Samstag, 30. Juni 2018 eine Lesung gemacht habe. Davon gibt es natürlich auch noch Fotos. Eines davon ist das Headerbild oben in diesem Blog hier. Aber hier jetzt nochmal die Fotos, im Rahmen des Jahresrückblicks 2018.

Wow, … was für ein reiches Jahr! In Teil 3 dann die Monate Juli, August und September.

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Jahresrückblick 2018 Teil 1 – Jänner bis März

Ich beginne mit Ende letzten Jahres. Weihnachten verbrachten wir in der Rehaklinik für seelische Gesundheit. Ich war dort vom 19.12.2017, bis zum 31.01.2018. Philipp war als Begleitperson mit, denn das ganze Gebäude ist so verwinkelt, die Therapieräume, Aufenthaltsräume, Speisesaal etc. alles so verstreut, absolut nicht blindengerecht.
Nun also der Jahresrückblick.

Jänner:
Im Jänner war wie gesagt noch Reha. Dort war ich in der Ergotherapie sehr kreativ, habe einerseits einen Korb geflochten, und andererseits einen Untersätzer mit Mosaiksteinen gemacht. Hier ein Bild von dem Korb.

Und hier ein Bild vom Untersetzer:

In der Nähe der Klinik ist sehr viel Natur, die zum Verweilen und genießen einlädt.

Im Jänner habe ich auch mein Motto für 2018 gefunden, 2018 = Jahr der Selbstfindung.

Februar:
Im Februar haben wir uns mit der Bewegung „Verantwortung Erde“ das erste Mal so richtig beschäftigt. Diese Partei/Bewegung trat im März 2018 zur Landtagswahl an. Sie war/ist die Einzige Partei, mit der wir uns identifizieren können. Nun wirds aber wieder unpolitisch 😉
Im Februar haben wir einen Ausflug zum See gemacht. Davon gibt es auch Bilder, hier nachfolgend eines davon, und einen Spruch.

Alle Bilder+Spruch gibt es hier: Belebte Natur, Spruch mit Bildern.

März:
Im März waren wie erwähnt Landtagswahlen, bei denen unser Favorit, die Bewegung „Verantwortung Erde“ von den Kleinparteien die meisten Stimmen bekam, dafür flogen die Grünen aus dem Landtag.
Im März habe ich mich bei der deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB) angemeldet, damit ich mir über die dafür vorgesehene App kostenlos Hörbücher ausleihen kann. Wer sich dort anmeldet, muss einen Nachweis erbringen, dass er/sie Sehbehindert oder blind ist. Das Abfotografieren meines Behindertenausweises war etwas abenteuerlich, aber Philipp hat es mit seinem Tablet dann doch geschafft und ich konnte das Foto an die Anmeldestelle der DZB mailen. Somit war die Anmeldung erfolgreich.
Ein Frühlingsgedicht mit Bildern ist im März entstanden. Hier eines der Bilder:

Das Gedicht mit allen dazu gehörigen Bildern ist hier.
Ein Highlight war für mich der Sister Circle, den ich das erste Mal am Weltfrauentag, dem 08.03.2018 besuchte. Philipp brachte mich dorthin, musste dann aber klarerweise wieder gehen. Zuerst war ich nervös. Es war ungewohnt, unter all den fremden Frauen zu sein, aber mit der Zeit legte sich die Nervosität und ich fühlte mich als ein Teil des Frauenkreises, gut angenommen. 2 Stunden später holte mich Philipp wieder dort ab. Ja, ich verließ meine Komfortzone, anstatt mich in der Wohnung zu verkriechen, siegte die Neugierde und die Lust auf Kontakt mit anderen Frauen. Wenn 2019 wieder ein solcher Frauenkreis (Sister circle) zum Weltfrauentag angeboten wird, bin ich sicher wieder dabei.

Im Zweiten Teil des Jahresrückblicks dann die Monate April, mai und Juni.

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Steine und Sand und ein Glas voller Leben…

Letzte Woche las mir meine Psychotherapeutin nachfolgende Geschichte vor:

Steine und Sand

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Er begann seine Vorlesung damit, ein großes leeres Mayonnaiseglas bis zum Rand mit großen Steinen zu füllen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten dies.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor lächelte ebenfalls, nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand nun die letzten Zwischenräume im Glas aus.
„Nun“, sagte er dann, an seine Studenten gewandt, „Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihr Partner, Ihre Freunde, Ihre Kinder, Ihre Berufung, Ihre Gesundheit – Dinge, die – wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – ihr Leben immer noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Job, Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Auto. Und der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine.

So ist es auch in Ihrem Leben: Wenn Sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben Sie für die großen keine mehr. Achten Sie daher auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die Ihnen am meisten am Herzen liegen. Es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten Sie zuerst auf die großen Steine – sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.“

Ich meinte daraufhin, es wäre super, dies in der Praxis umzusetzen.
Diese Woche, also heute brachte sie die nötigen Utensilien mit. Ein Glas, große, kleine Steine, und Sand.
Als Erstes sollte ich überlegen und benennen, was die großen Steine in meinem Leben symbolisieren. Ein Beispiel, mein Partner. Die großen Steine kamen als Erstes in das Glas.
Als Nächstes dann die Kieselsteine, die weniger wichtigen Dinge. Auch wieder ins Glas.
Und schließlich zum Abschluss der Sand, für die ganz kleinen Dinge. Damit wir mit dem Sand keine Sauerei am Tisch und Boden anrichten, habe ich den Sand nicht einfach hineingeschüttet, sondern löffelweise ins Glas gefüllt.
Ein Glas voller Leben. Mir hat unser Projekt heute in der Therapiestunde richtig viel Spass gemacht. Ich wollte diese Erfahrung gerne teilen, weil sich jeder etwas daraus mitnehmen kann.
Begeistert hat Philipp dann das (fast) volle Glas fotografiert.

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Weiterleben wie bisher…

Weiterleben wie bisher, ist einfacher gesagt, als getan. Die Angst vor dem nächsten Angriff begleitet meinen tagesablauf. Zwar versuche ich, mich davon nicht verrückt machen zu lassen, ignoriere seine Mails und verschiebe sie in den Spamordner, aber ein negatives, ungutes Gefühl ist immer da. Gestern waren es zwei Mails an einem Tag. Die Eine, fast schon bedrohliche, die ich auch hier in einem Eintrag zitiert habe, und am Nachmittag kam noch eine Zweite, wo er schreibt, ich hätte mein ganzes Leben verpfuscht. Pah, was weiß der denn schon von mir, nach all den Jahren, in denen wir keinen Kontakt hatten? Echt irre, der Typ!!!
Ich habe gestern so im Internet über Cybermobbing nachgelesen, es ist, zumindest hier in Österreich genau genommen eine strafbare Handlung. Es ist seelische Gewaltanwendung. Viele raten mir, ach lösch diese Mails einfach. Aber auf der Seite habe ich gelesen, man soll Beweise sichern und damit zur Polizei gehen. Ich behalte die Mails im Spamordner und zusätzlich habe ich noch Screenshots gemacht. Mit dem Gang zur Polizei warte ich noch. Im besten Fall merkt der Arsch, dass ich keine Reaktion zeige und es keinen Sinn hat, mir zu schreiben, aber im schlimmsten Fall werde ich rechtliche Schritte einleiten. Mal sehen, wie sich die äußerst belastende Sache weiter entwickelt.

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Die Tyranei geht weiter, er kann es nicht lassen!!!

Er (A) kann es nicht lassen, mich per Mail zu tyranisieren. Ja, ich war vor ein paar Wochen zu gutgläubig, dass ich ihm meine Mailadresse gegeben habe. Konnte ja nicht ahnen, was er für ein Arsch ist.
Wieder schreibt er sehr erniedrigend, aber auch irgendwie bedrohlich, weil er mir rät, meine Mailadresse zu ändern. Nachfolgend der Text der heutigen Mail:
Zitat: „es war unmöglich vo dir, mir deine Mailadresse zu geben, sehr unüberlegt von dir, aber was kann man schon von einem Menschen, der im Kopf nichts von Wissen hat, erwarten. 

Ich rate dir, ändere deine Mailadresse!!!!
Egal, was du mir schreibst, ich lese es nicht.“
Was hat der Mensch vor? Wie gesagt, Sein Rat, ich solle meine Mailadresse ändern, hat für mich etwas Bedrohliches. Naja jedenfalls es muss was passieren. Ich habe die oben zitierte Mail an meine Psychotherapeutin weitergeleitet, denn jetzt artet es meiner Meinung nach in Cybermobbing aus.
Bis vor ein paar Wochen ging es mir psychisch so gut, wie lange nicht mehr, und dann kommt dieses Arschloch in mein Leben. Er ist mein Exfreund aus der Schulzeit und hat mich auf Facebook gefunden. Im guten Glauben daran, dass man einen Kontakt auf freundschaftlicher Basis führen könne, habe ich, auch nach Rücksprache mit meinem Mann Philipp, seine Facebook-Freundschaftsanfrage angenommen. Das war ein großer Fehler, denn nach den ersten harmlosen Chat-Unterhaltungen im Messenger, wo wir auch die Mailadressen ausgetauscht haben, ging aus heiterem Himmel sein Teror los. Er hat im Messenger begonnen, mich verbal zu beschimpfen und zu erniedrigen. Daraufhin habe ich ihn sofort auf Facebook blockiert. Nur per Mail geht das nicht wirklich. Man kann zwar unerwünschte Mails in den Spamordner verschieben, aber selbst den muss man immer wieder leeren, und schon alleine seinen Namen zu lesen löst bei mir Unwohlbefinden aus. Ich bin wenigstens so klug gewesen, und auf seine Idee, Handynummern auszutauschen, nicht eingegangen. Sonst hätte ich womöglich auch noch Telefonteror. Bei der Telefonnummer bin ich ohnehin immer vorsichtig. Immer bei neuen Kontakten ist es mir zuerst lieber, schriftlich in Kontakt zu bleiben. Diese Vorsichtsmaßnahme hat sich in diesem Fall bewehrt, auch wenn A ein neuer=alter Kontakt ist. Meine Nummer ist zudem geheim, steht also nicht im Telefonbuch, und das ist im aktuellen Fall auch gut so.
Womöglich hat er es im Leben was die Liebe betrifft nicht so gut getroffen, und ist neidisch, weil ich einen Mann habe, mit dem ich glücklich verheiratet bin. Gut, aber das entschuldigt trotzdem sein Verhalten nicht. Er ist ein Jahr älter als ich, benimmt sich aber meiner Meinung nach wie ein eifersüchtiger Teenager.
Jetzt kann ich nicht einmal ohne negative Gefühle in Ruhe meine Mails durchschauen! Ich wünschte, man könnte Fehler oder Entscheidungen wieder rückgängig machen.
Eben habe ich mit Philipp telefoniert. Er meint, wenn Mails von A kommen, soll ich sie löschen, einfach löschen. Ja, aber wenn immer wieder Mails von ihm kommen, nervt es gewaltig. Mir wäre lieber, er würde wieder aus meinem/unserem Leben verschwinden, einfach nichts mehr schreiben.
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Seelenblut

Es ist vorbei, keine gute Basis mehr möglich, um eine Freundschaft aufzubauen. Ich habe alle 3 Einträge über A gelöscht. So ein komischer Kauz! Zuerst schickt er mir eine FB-Freundschaftsanfrage, dann gibt er vor, sich nicht an die gemeinsame Zeit erinnern zu können, schließlich erinnerte er sich doch, und plötzlich, wie aus heiterem Himmel beginnt er, mich verbal, bzw. schriftlich via Facebook-Messenger zu beschimpfen und runter zu machen. Nein, das muss ich mir nicht bieten lassen! Ich möchte gar nicht auf die Einzelheiten eingehen. Jedenfalls hat es damit geendet, dass ich ihn auf Facebook blockiert, und die Messenger-Unterhaltung gelöscht habe. Blöd bin ich gewesen, dass ich seine FB-Anfrage überhaupt angenommen habe! Und tschüss!!! Ich brauche keine Menschen in meinem Leben, die mich erniedrigen und schlecht machen wollen. Klar, ich bin nicht perfekt, niemand ist das.
Während ich versuche, die Erniedrigungen von A nicht zu Herzen zu nehmen, spüre ich doch noch einen sehr verletzten Teil in mir. Alte Wunden reißen auf. Meine Eltern haben mich in der Kindheit und Jugend auch stets erniedrigt. Selbstzweifel, das Gefühl, wertlos zu sein, kommt in mir hoch, diese Gefühle sind Seelenblut, dass aus den aufgerissenen Wunden quillt.
Wie kann man eine Seelenblutung wieder stoppen? – vielleicht, indem man die Aufmerksamkeit auf die Dinge richtet, die man gut kann und gut gemacht hat. Jedoch, verdrängen sollte man die negativen Gefühle auch wieder nicht.
So, erstmal genug geschrieben zu diesem Thema.

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Was sonst noch los war die letzten Tage…

Von Donnerstag bis Samstag war ein Mittelalterfest und der Altstadtzauber in der Stadt. Vor allem das Mittelalterfest war spannend und schön, mit Musik, Marktständen, und allem, was sonst noch so dazu gehört.
Ansonsten war das Wochenende ohne großartige Aktivitäten.
Ich habe anscheinend wieder so einen blöden Harnwegsinfekt, Schmerzen/brennen beim Wasserlassen und erhöhten Harndrang. Morgen gehe ich definitiv zum Arzt. So ein Mist!!! Ich habe wohl noch Cranberry-Kapseln,, aber ich möchte sicherheitshalber abklären lassen, was da los ist, weil es doch ein wiederkehrendes Problem ist, da komme ich mit Eigenmedikation nicht weiter.
Soweit das Aktuellste im Moment. Noch was Lustiges zum Schluss, eine Augenblickskomik: Vorhin wäre mir fast ein Verschreiber passiert, statt „Eigenmedikation“ „Eigenmeditation“. 😉 Naja, eine Heilungsmeditation, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte könnte vielleicht als Ergänzung unterstützend wirken.