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Jahrbuch 2021 positive Momente

Jahrbuch 2021 positive Momente Seite 24

Heute war die Franzi richtig anschmiegsam und kuschelbedürftig. Das ist so schön, den Kreislauf zu spüren, Liebe geben und empfangen. ❤

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Aus den Erinnerungen, wertvoller als ein Diamant

Wertvoller als ein Diamant

ist die Liebe,

die jedem Herzen innewohnt.

Gedanke/Impuls vom 23.01.2017

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Das hat mich tief berührt <3

Ich habe mit mir gehadert. Mit rüber zur Feier oder nicht? Schließlich bin ich doch mit rüber, … weil Philipp es wollte. Es widerstrebte mir zunächst sehr, aber, was soll’s.

Im Endeffekt war es doch ein schöner Abend, auch wenn manchmal die Schwiegermutter einen etwas gereizten ton in ihrer Stimme anschlug. Das musste keinen großen, triftigen Grund haben.

Was mich jedoch am meisten gefreut hat, die Schwägerin hat sich irgendwie gewandelt. Sie kam mir diesmal nicht so oberflächlich und hochmäßig vor. Sie meinte, das, durch Corona bedingte HomeOffice, und die Tatsache, dass alles etwas gemächlicher abläuft, gibt ihr viel Zeit, um über sich und ihr Leben nachzudenken. Sie beschäftigt sich mit Yoga und Meditation, ist dabei, mehr bei sich selbst anzukommen. Ich hätte das nie für möglich gehalten, aber heute hatte ich das erste Mal das Gefühl, ein Bisschen mit meiner Schwägerin auf einer Wellenlänge zu sein.

Lange Rede, kurzer Sinn, was mich besonders berührt hat war folgendes:

Ich nannte den Philipp, wie so oft „Engelchen“. Er daraufhin zu seiner Schwester, er findet es immer so lieb, wenn ich ihn „Engelchen“ oder „Engel auf Erden“ nenne. Und jetzt kommts: … Seine Schwester antwortete darauf: „Es ist total schön, wie Ihr miteinander umgeht und ich freue mich für Euch, dass Ihr Euch gefunden habt.“

Diese Worte aus ihrem Mund zu hören, nein, das hätte ich nie für möglich gehalten. Das war für mich mit das schönste Weihnachtsgeschenk!!!

Ein Zweifler ist da in mir, und sagt: „Lass Dich nicht zu sehr von ihr einlullen. Vielleicht ist das nur eine Phase und das nächste Mal ist es wieder ganz anders.“

Meine Antwort aus dem Herzen darauf ist ganz simpel: „Ich will im Hier und jetzt bleiben, mich einfach nur darüber freuen, wie es jetzt, hier und heute war, denn durch die obigen Worte hatte ich zum ersten Mal nach all den Jahren ein Bisschen zumindest das Gefühl, in seiner Familie angekommen zu sein. Natürlich, ein Andermal kann es schon wieder anders sein, der Zweifler meint, vielleicht war sie heute so besonders lieb, weil heute ihr Geburtstag ist. … Wie auch immer, ich lasse mir von den negativen Stimmen in mir die Freude über das heute erlebte, nicht verderben, denn die Worte klangen so ehrlich. Ich hätte sie, wenn Corona nicht gewesen wäre, am liebsten sofort umarmt vor Freude. Aber wir sind alle diszipliniert beim großen Esstisch, mit viel Abstand dazwischen gesessen.

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Texte-Adventkalender

Texte-Adventkalender Türchen#13 am 3. Adventsonntag

Texte-Adventkalender 13. Türchen

Nun brennen schon 3 Lichter. Passend dazu das folgende Gedicht, im 13. Türchen:

Ich entzünde ein Licht in mir

Ich entzünde

ein Licht in mir,

Du entzündest

ein Licht in Dir.

Lass uns das Licht der Liebe

miteinander teilen,

gemeinsam in dieser wunderbaren

Energie verweilen.

06.12.2016

Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent und schenke jedem symbolisch von Herz zu Herz ein Licht der Liebe und des Friedens. ❤ Damit ist die bedingungslose, universelle Liebe gemeint, nicht die partnerschaftliche, menschliche Liebe.

Youtube:

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Aus den Erinnerungen, Gedicht, mit offenen Armen der Liebe

Vor 3 Jahren geschrieben:

Mit offenen Armen der Liebe

Mit offenen Armen der Liebe

durch’s Leben gehen,

in allem was lebt,

die Liebe zu sehen.

Mit offenen Armen der Liebe

anderen begegnen,

Liebe, ein kraftvolles Werkzeug,

zum Trösten, heilen und segnen.

Mit offenen Armen der Liebe

einen Baum berühren,

um im Gegenzug die Liebe

der Natur zu spüren.

18.11.2017

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Liebevoller Moment

Gestern Abend im Bett, die Franzi lag neben mir und schnurrte laut. Ich streichelte sie, dann legte sie eine Vordertatze in meine Hand und schleckte mir über den Handrücken. Das war so liebevoll und zärtlich.

Als ich heut Morgen erwachte, war Philipp schon weg. Aber die kleine Franzi lag bei mir, als wollte sie mich und meinen Schlaf bewachen. Engel auf 4 Pfoten. 👼 ❤

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Aus den Erinnerungen I, Gedicht der Liebe

Gedicht der Liebe

Auf die Liebe dürfen wir vertrauen,

mit den Augen der Liebe kann man in Herzen schauen.

Das Spektrum der Liebe es ist so groß,

denn wahre Liebe ist bedingungslos. ❤

15.10.2015

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Unglücksdienstag mit Albträumen und Scherben oder ein Eintrag über Schattenseiten

Die vergangene Nacht war von Albträumen geprägt. Ich träumte von meinen Eltern und Bruder, wie sie mich, so wie früher immer, erniedrigten. Von meinem jähzornigen Vater. Lange schaffte ich es nicht, aus dieser dunklen Traumwelt auszubrechen. Schließlich bin ich doch aufgewacht, aber mit Herzrasen und Tränen in den Augen.

Und leider habe ich wohl etwas von der negativen Energie aus diesen Albträumen ins Hier und jetzt mitgenommen, denn, beim Vorhaben, meine gute alte Teekanne in den Geschirrspüler zu räumen, glitt diese mir irgendwie aus den Händen und *klirr* zersprang in gefühlt tausend Scherben. In meinem Kopf hörte ich dann die erniedrigenden Stimmen, als würde meine Mutter jetzt zu mir sagen: „Wir habens ja gewusst, Du bringst nichts auf die Reihe!“

Ich fühle mich schlecht. Meine Hände zittern, als hätte ich weiß Gott was verbrochen. Wieso holt mich der ganze alte Mist von früher jetzt wieder ein? Und wieso trifft mich das jetzt so hart, wo ich doch jetzt eigentlich viel selbstbewusster bin? Das habe ich zumindest gedacht. Jedoch fühle ich mich heute eher wie das verletzte Kind von früher.

Aus Selbstschutz lasse ich die Scherben in der Küche erstmal liegen. In dieser, momentan vorherrschenden, psychisch sehr labilen Phase ist die Versuchung der Selbstbestrafung durch selbstverletzendes Verhalten zu groß. Die Küchentür ist zu, auch damit unsere Katze Lucky nicht hinein gelangt. Ich würde mir das nie verzeihen, wenn sie sich wegen mir, an einer der Scherben verletzen würde.

Ich habe den Philipp angerufen und von meinem Missgeschick erzählt. Er meinte auch, ich solle die Scherben bitte liegen lassen. Er macht das dann schon, wenn er von der Arbeit kommt. Er meinte, um diese Teekanne ist es natürlich schade, aber das kann passieren, ich brauche mir deswegen keine Vorwürfe zu machen.

Ja, ich schreibe selten darüber, aber auch ich habe meine Schattenseiten. Früher habe ich mich oft selbst verletzt, aber heut zu tage kaum noch. Hin und wieder stauen sich noch Gefühle von Wut auf, die ich dann an mir selbst, durch, mit der Hand gegen die Stirn schlagen oder ähnliches, auslasse. Eines habe ich mir aber immer geschworen. Ich könnte/würde nie einem anderen Menschen/Lebewesen wehtun, so wie es mein Vater getan hat. Die körperlichen Schmerzen, die er mir angetan hat, sind längst verheilt, aber die seelischen Wunden, wohl noch lange nicht. Man sagt, die Haut ist der Spiegel der Seele und so spiegelt manch kleine Narbe, von Verletzungen, die ich mir zugefügt habe, die Narben auf meiner Seele wider.

Dies hier soll kein Jammer-Eintrag sein, sondern ist vielmehr die Niederschrift von Gedanken und Gefühlen.

Heute würde ich mich am liebsten in ein Loch verkriechen und nicht mehr herauskommen.

Ich bin aber froh und dankbar, dass ich einen so lieben Menschen, wie den Philipp an meiner Seite habe. Liebe ist stärker, als Hass. Und so hat mich, die Liebe, die wir füreinander empfinden schon oft wieder aufgerichtet. Mittlerweile kennt mich niemand besser, als er. Er, dieser Engel auf Erden, der Tag für Tag mit mir durch dick und dünn geht, der niemals vorwurfsvoll oder ungeduldig mit mir ist, der mich, mit meinen Stärken und Schwächen einfach so annimmt, wie ich eben bin. Ja, selbst zwischen ihm und mir wollten meine Eltern anfangs einen Keil treiben, aber es ist ihnen nicht gelungen, uns auseinander zu bringen.

Ich komme nun zum Ende. Ich hoffe, ich habe jetzt niemanden mit diesem, meinem Schattenseiten-Eintrag abgeschreckt, aber das musste einfach raus. Ja, mittlerweile ist das Schreiben auch ein gutes Ventil für mich geworden.

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Herzjuwel

Vor 3 Jahren geschrieben:

Herzjuwel

Nach außen hin wirkt Dein Herz

vielleicht unscheinbar,

doch in ihm ist ein Juwel

so hell und klar.

Gott hat jedem Lebewesen

solch einen Juwel gegeben,

Dieser Herzjuwel ist die Liebe,

nach Liebe und Frieden, sollten wir alle streben.

Hast Du Deinen Herzjuwel schon freigelegt,

schon entdeckt?

Hast Du die Liebe in Dir

schon erweckt?

Diese Frage

lass ich jetzt so stehen,

letztendlich wünsch ich jedem,

der dies liest oder hört,

dass er es schafft,

seinen Lebensweg in Liebe zu gehen.

10.09.2017

Auch dieses Gedicht ist in meinem ersten, veröffentlichten Buch zu finden. Hier die Buchseite:

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Aus den Erinnerungen, Blumengruß und Liebesgedicht

Blumengruß:

Diese Rosen habe ich vor 4 Jahren von Philipp bekommen. 🙂

Und dieses Liebesgedicht habe ich vor 5 Jahren geschrieben:

Gedanken der Liebe (Gedicht)

Du bist der Mensch, der mich täglich glücklich macht,

Du bist der Mensch, der täglich in meinem Herzen

Ein Leuchtfeuer der Liebe emtfacht.

Du bist der, der mit mir immer durch dick und dünn geht,

und derjenige, mit dem ich am liebsten die Zeit verbring

von früh bis spät.

Viele Hürden haben wir schon überwunden,

und nun verbringen wir somanch

schöne Stunden.

Unsere Liebe, unsere Beziehung, sie ist gewachsen,

so wie ein Baum,

Die Beziehung, die Liebe zu Dir,

sie ist ein wahrgeword’ner Traum.

Du bist der, der mich täglich glücklich macht,

dank Dir strahlt mein Herz täglich neu

in heller Liebespracht.

28.08.2015

(Gewidmet der Liebe meines Lebens, meinem Schatz Philipp). ❤

veröffentlicht auf Fb erstmals am 29.08.2015

Schön, mit diesen Erinnerungen voller Liebe in den Tag zu starten. ❤