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ausführlich gebloggt, Dieses Katzen-Notfällchen sucht dringend ein neues Zuhause und jedes Lebewesen ist einzigartig

Dies ist das Notfällchen, ein kleines, weißes Kätzchen

Dieses Kätzchen, zwei Monate jung, sucht dringend ein neues Zuhause, einen Wohnungsplatz, gerne mit gesichertem Balkon. Spielgefährte wäre auch von Vorteil. Freigang ist nicht möglich, weil das Kätzchen taub ist.

Details und Bildquelle:

Perfekte Voraussetzungen

Eigentlich, ja eigentlich hätten wir die perfekten Voraussetzungen:

  • 1. Wohnung mit gesichertem Balkon,
  • 2. Spielgefährtin wäre auch vorhanden, die Lucky ist ja momentan unsere einzige Katze.

  • Und 3. haben wir doch schon einiges an Erfahrung mit Katzen gesammelt, sogar mit Babykatzen.

Einerseits war es der Blacky, der uns im Juli 2012 mit 12 Wochen gebracht worden ist, und andererseits, manche erinnern sich vielleicht noch an Aila, die bei uns Zwischenstation gemacht hat sozusagen. Wir mussten sie aber doch wieder weggeben, weil der Blacky so eifersüchtig war. Lucky allerdings wäre mit Aila gut zurecht gekommen. Ja, ich möchte fast meinen, die Weibchen haben sich so ein bisschen verbündet damals. 😉

Verantwortungsbewusstsein und warum nicht den Versuch wagen?


Also wir sind und wären uns durchaus der Verantwortung bewusst. Und klar, unser Blacky ist durch nichts und niemanden zu ersetzen. Darum geht es auch nicht. Wer uns kennt weiß, dass wir Menschen sind, die nicht an Zufälle glauben. Und wenn es eben gerade so ist, dass ein Kätzchen gerade ein neues Für-immer-Zuhause sucht, und wir die Voraussetzungen dafür erfüllen, warum nicht den Versuch wagen, und sich bewerben, was wir auch getan haben. Wir haben daraufhin eine Nummer von einer Kontaktperson bekommen, dort werden wir morgen Vormittag mal anrufen, und mehr Infos einholen. Mich würde z.B. interessieren, warum das Tier taub ist? Von Geburt an? Unter den Bewerbern wird dann sozusagen das beste Plätzchen für die Kleine ausgesucht.

annehmen, wie es kommt

Wenn wir den Zuschlag kriegen, okay, super, dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt und wir werden uns der Verantwortung stellen. Wenn es einen anderen Platz bekommt, auch in Ordnung. Es geht ja schließlich nicht darum, etwas oder jemanden zu ersetzen, sondern vielmehr um das Wohl eines Tieres. Wir erzwingen da nichts und nehmen es so, wie es kommt.
Auf jeden Fall werde ich hier im Blog weiter berichten, wenn es dazu etwas neues gibt.

Rückschau auf die Zeit mit Aila

Und hier 2 Fotos von Lucky und Aila.

Jedes Lebewesen ist einzigartig

Und nein, mich/uns schreckt das überhaupt nicht ab, dass das weiße Kätzchen (siehe Bild ganz oben) eine Behinderung hat, eben taub ist. Im Gegenteil, auch sie verdient genauso viel Liebe und Wertschätzung, wie jedes andere Tier. Ich nehme jeden so an, wie er ist, egal ob behindert, nicht behindert, egal ob Tier oder Mensch. Jedes Lebewesen hat seine Daseinsberechtigung, ja, jedes Lebewesen ist einzigartig. ❤ Ich habe ja selber eine Behinderung. Und wenn beispielsweise das Kätzchen schon von Geburt an taub ist, dann kennt sie das nicht anders, ähnlich wie bei einem Menschen, der von Geburt an blind ist. Der weiß auch nicht, wie es ist, sehen zu können.

abschließend:

Also wie gesagt, ich melde mich morgen, sobald es wegen dem weißen Kätzchen etwas neues gibt. Und nochmal, es geht wirklich nicht darum den Blacky ersetzen zu wollen. Er bleibt für immer unvergessen, ein Teil der Familie. ❤

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Under Cover unter Tieren und ein lustiger Gedanke von mir

In Orf2 lief heute um 20:15 „Under Cover unter Tieren, Teil 2“, eine Universum-Dokumentation, nachzusehen und zu hören unter diesem Link, in der Orf TVThek. Dabei geht es darum, dass Kameras, in Form von Tieratrappen, den Tieren untergejubelt werden, z.B. ein Roboter-Faultier, usw. Diese Atrappen sollen die Tiere filmen, um z.B. bestimmte Verhaltensweisen zu studieren.

Jedenfalls kam mir ein lustiger, aber eigentlich auch blöder Gedanke: Was wäre denn, wenn es umgekehrt wäre, also wenn Tiere uns Menschen Kameras heimlich unterjubeln würden, um uns im Alltag zu filmen? Ja, was wäre denn, wenn die Tiere Forschungen über uns Menschen betreiben würden? Ist natürlich völliger Blödsinn, aber was solls. Und ich frage mich, wenn sich filmende Robotertiere unter die echten Tiere mischen, kommen sich die echten dann nicht vor, wie in einem Überwachungsstaat? Aber wahrscheinlich fällt es den echten Tieren nicht einmal auf, denn in der Dokumentation wird z.B. erwähnt, dass das Robo-Straußenküken die selbe Brutpflege genießt, wie die echten Küken.

Ja, ich schaue und höre nicht viel im Fernsehen, aber diese Universumsendungen sind oftmals ganz spannend. Hier nochmal der Link.

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Unser Plan für morgen Samstag

Morgen wollen wir den Reptilienzoo Happ besuchen. Ich war dort noch nie, und Philipp schon ewig nicht mehr. Mal ein bisschen Abwechslung.

Mir sind zwar Tiere mit Fell viel lieber, als kalte Reptilien und/oder Schlangen, aber trotzdem habe ich einen gewissen Bezug dazu. Denn, mein Bruder hatte zusätzlich zu seiner Neurodermitis eine Tierhaarallergie, und so hielt er sich als Teenager eine Schlange in einem Terrarium. Ich glaube, das war eine Bython, genau kann ich mich aber nicht mehr erinnern. Jedenfalls, Bevor ich die Schlange überhaupt das erste Mal berührt habe, dachte ich immer, Schlangen seien kalt und schleimig, ähnlich, wie Fische. Aber gar nicht, im Gegenteil, die Haut von so einer Schlange fühlt sich, wenn auch etwas schuppig, ansonsten ganz glatt, trocken und geschmeidig an.

Ich bin schon gespannt, auf den morgigen Ausflug. Wir wollen morgen gleich am Vormittag los. Ist nicht allzu weit weg. Aber je mehr Zeit wir dort haben, desto besser.

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Spontane Video-Lesung am 31.05.2020


Spontane Lesung am Pfingstsonntag, aus meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“. Ihr könnt die Lesung auch im MP3-Format anhören und herunterladen. Hier der Link: Lesung Pfingsten 2020. Ich wünsche viel Freude damit.

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So, 24.05.2020

Ein sehr gemütlicher Sonntag war das heute. Trotz Sonnenschein heute keine Lust gehabt raus zu gehen.

Die nächsten 3 Tage muss er wieder arbeiten, Do und Fr wieder frei. Ich bin schon gespannt, wie es im Juni bezüglich Arbeit weitergeht, für den Philipp.

Auf nächsten Freitag freuen wir uns schon, da haben wir den 7. Hochzeitstag. Das sogenannte verflixte siebte Jahr haben wir also auch gut geschafft. 😉 ❤ Aber wenn man vor der Ehe bereits einige Jahre zusammen verbracht hat, was soll da noch schief gehen? 🙂 Ich genieße es sogar sehr, dass wir im Moment viel mehr Zeit füreinander haben, weil er derzeit immer nur 2-3 Tage pro Woche arbeiten muss.

Wer übrigens unsere Love Story nachlesen will, ich habe sie letztes Jahr, in mehreren Teilen aufgeschrieben und veröffentlicht. Man findet sie hier:

Die drei magischen Wunder der Liebe Teil 1 das Horoskop

Die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 2 der Verkuppelungsversuch

die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 3 das Liebesgeständnis und die Schwäne

die 3 magischen Wunder der Liebe Teil 4 himmlischer Segen

Soweit mein Eintrag zum Sonntag.

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Eine schlaflose Nacht und ein neuer nächtlicher Impuls

Bin schlaflos heute Nacht, keine Ahnung, warum.

Es hat geregnet. Da wollte ich etwas auf den Balkon, die frische Regenluft genießen und dem Regen lauschen. Und da kam mir ein neues Gedicht in den Sinn, so spontan, dass ich es aufgenommen habe.

Wer den Text auch gerne lesen möchte, Text+Hörvideo sind hier zu finden. Alles, was in dem Gedicht vor kommt, habe ich wirklich so aus meinem Herzen heraus gespürt, dass eben z.B. das Regenwasser angereichert, gesegnet ist mit meiner Liebe zur Natur, die aus dem Herzen fließt. Ja und so ist ebenso dieser Text/Impuls einfach aus mir heraus geflossen und ich bin froh, dass ich es mit dem Handy aufnehmen konnte.

Die Einzige, die außer mir auch noch wach ist, ist die Lucky. Wir Damen sind die zwei wachenden Engel. 😉

Bald wird die Nacht in den neuen Tag übergehen. Leise hört man schon die ersten Vögel, die Amseln zwitschern.

So, und nun hoffe ich, dass ich doch noch, wenigstens für ein paar Stunden in den Schlaf finde.

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Allgemein das Kind in mir

Ich träume mich…

Ich träume mich ins Elfenwunderland. Wer kommt mit? 😉

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Für den Gedichtwettbewerb eingeschickt

Die Bibliothek deutschsprachiger Gedichte veranstaltet jedes Jahr einen Gedichtwettbewerb. Dieses Jahr ist es der XXIII. Gedichtwettbewerb. (Link führt direkt zum Anmeldeformular, wo man seine Daten und das Gedicht einträgt, dass man einschicken möchte).

Ich habe mich dieses Jahr wieder einmal dazu entschieden, ein Gedicht einzusenden, und zwar den Text: Frühlingsfreude für mein Sein. Da die Gedichteinsendung auf max. 20 Zeilen beschränkt ist, musste ich notgedrungen Zeilen zusammen legen. So bin ich aber dennoch auf etwa 18 Zeilen, also knapp an die Grenze des Erlaubten, gekommen.

Ich habe schon mehrere Male mit gemacht. Gewonnen habe ich zwar noch nie, aber immer wurde meine Einsendung in der Anthologie des jeweiligen Wettbewerbsjahres publiziert, zusammen mit anderen ausgewählten Werken und den Siegerbeiträgen. Darauf bin ich auch stolz, Teil so mancher Gedichte-Anthologie zu sein.

Natürlich freue ich mich, wenn mir der Ein- oder andere vielleicht die Daumen drückt, aber ich bin und bleibe bescheiden, ohne große Erwartungen. Ach ja, und ganz wichtig, für alle, die spontan noch mitmachen möchten, die Einsendung ist noch bis Ende April möglich. Bin heuer ebenfalls spät dran gewesen. Wurde heute durch den Newsletter daran erinnert, dass der Zeitraum für die Einsendung bald ausläuft. Aus diesem Grund habe ich oben die direkte Seite zum Formular verlinkt, damit jemand, der evtl. noch mitmachen will, nicht erst danach suchen muss. Ich mag es nämlich auch nicht, wenn ich was einsenden will, aber zuerst noch mühsam das Formular auf einer Internetseite suchen muss.

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Neues Youtube-Video von meinem Onkel – Hamburger Fleischlaibchen in 5 Minuten

Onkel Ronald hatte Gusto auf ’nen Hamburger, aber weil ihm die Wartezeit beim McDonalds zu lang war, hat er sich einfach selbst hingesetzt und Fleischlaibchen für einen Burger zubereitet.

Selbst ist der Mann. 😉

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Allgemein das Kind in mir der Hörspiele-Freitag

Der Hörspiele-Freitag Woche 4, 24.04.2020

Heute etwas aus der Hörbuchreihe „Erzähl mir was“, die es zwischen 1985 und 1988 auf Audiokassetten, inkl. einem illustrierten Begleitheft gab. Der obige Link führt direkt zur Wikipedia-Seite der Hörbuchreihe, dort kann man alles im Detail nachlesen, sofern man möchte.

Ich selbst hatte, soviel ich mich erinnern kann, nicht die Originalkassetten, sondern von einem Onkel überspielt bekommen. Viele Geschichten der Reihe sind mir heute noch in guter und schöner Erinnerung. Und was für ein Glück, dass es auf Youtube eine ganze Playlist mit Geschichten aus der Hörbuchreihe gibt.

Die Hörbuchreihe beinhaltet auch mehrteilige Geschichten. So gab es die mehrteilige Geschichte über einen schwarzen Kater, namens Gobbolino, ein Hexenkater, der sich nichts sehnlicher wünscht, als Hauskater zu werden.

Heute also Teil 1 über einen schwarzen Kater, der so einiges erlebt, bevor er wirklich als Hauskater auf einem Bauernhof leben kann:

Damals habe ich noch nicht geahnt, dass ich mal zwei schwarze Katzen haben werde. Jedenfalls, diesen Gobbolino habe ich als Kind sofort in mein Herz geschlossen.