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Dies, das und jenes am 05.08.2020

Ein Tag, zwischen Aufregung, Glücks/Wohlfühlmomenten und, ja leider auch Schmerzen.

Aber wo fange ich an?

Aufreger:

Nachmittags läutet die Schwiegermutter bei der Türe, in ihre Wohnung dringt von der Wohnung über ihr, Wasser. Und nur wir, bzw. der Philipp hat den Schlüssel von dem Nachbarn, der die meiste Zeit in Wien ist und die Wohnung dort oben quasi nur als Zweitwohnsitz, bzw. Urlaubsdomizil nutzt. Ich habe ihr den Schlüssel gegeben, doch sie behauptete, er sperrt nicht. Ich den Philipp angerufen, der war ja noch arbeiten, und ihm erzählt, was zu Hause vorgeht. Er dann nach Dienstschluss heim gehetzt, um seiner Mutter zu helfen. Der Philipp hat den Schlüssel der obigen Wohnung probiert und er passte doch und sie konnten dort rein. Es kam ein Installateur und ein Sachverständiger, um den Schaden zu erheben und festzustellen, wo denn genau das Problem liegt. Ich selbst kann über den weiteren Verlauf der Angelegenheit nichts mehr sagen/schreiben.

Post und Einkauf:

Als die ganze Aufregung vorbei war, sind wir nach 17 Uhr los zum Einkaufen und zur Poststelle im Supermarkt, zum Postpartner, wo ich für Daniela de Santos das versprochene Buchexemplar für den Versandt abgegeben habe. Das ist ganz praktisch, den Einkauf im Supermarkt gleich mit einem Postweg verbinden zu können. Und mich erfüllt es jedes Mal mit Freude, wenn ich so ein „Baby“, so ein Buch von mir, auf die Reise schicken darf. 🙂

Glücks/Wohlfühlmoment:

Das Glücksgefühl, welches ich immer dann habe, wenn ich ein Buchexemplar verschicken darf/kann, ist die perfekte Überleitung zu einem weiteren Glücks- und Wohlfühlmoment.
Ich saß am Sofa und neben mir lag die Lucky. Sie ließ sich eine ganze Weile lang streicheln und kraulen. Dieser innige Glücksmoment so voller Liebe und Verbundenheit zu dem Tier war/ist einfach großartig!!!

Schmerzen:

Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass so eine Nagelbettentzündung am Zeh so langwierig sein kann. Wochenlang beschäftigt mich das nun schon. Die, beim ersten Mal, von der Hausärztin verordnete Therapie aus Fußbad mit einer desinfizierenden Lösung, Wundgel und Verband wende ich nun schon seit Wochen an, nur mit wenig Erfolg. Kurz hatte ich mal das Gefühl, es wird besser, aber seit heute bereitet mir der Zeh, bzw. die entzündete Stelle wieder irrsinnige Schmerzen.
In Coronazeiten gehe ich nur ungern zum Arzt, aber ich habe beschlossen, morgen Nachmittag doch noch einmal zu unserer Hausärztin zu gehen. Sie wird mir wohl doch eine antibiotische Salbe, oder was auch immer verschreiben müssen. Vor dem Herumsitzen mit Mundnasenschutz im Warteraum graut mir jetzt schon, aber ich kann nicht anders, komme alleine, mit dem, was sie mir bisher verordnet hat, nicht mehr weiter. Immer nur kurze Phasen der Besserung.

Fazit:

Der heutige Mittwoch war durchwachsen. Mehr gibts dazu eigentlich nicht mehr zu sagen/schreiben.

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Ein Stoff-Einkaufssackerl als Katzenschlafplatz

So ein Einkaufssackerl eignet sich auch gut zum Draufliegen, als Katzenschlafplatz, findet zumindest Lucky.

Übrigens, auf dem Stoffsack steht „Spar Veggie“. Ich glaube aber kaum, dass sich Lucky zukünftig vegetarisch ernähren will. 😉 *lach* In jedem Fall tut ihr die grüne Farbe des Stoffbeutels wohl gut. Farben sollen ja auch angeblich positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden haben.

Hatte übrigens vergessen, den Stoffsack gestern wegzuräumen, was die Katzenprinzessin, wie man sieht, gleich zu ihrem Vorteil genutzt hat. 😉 Unordnung hat manchmal auch ihre Vorteile. *grins*

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Bildimpressionen vom Samstag I, Lucky am Balkonstuhl

„Ich, Lucky, habe es mir auf Mamis Lieblingsstuhl am Balkon gemütlich gemacht.“

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Wir Damen genießen den Sonntag auf Balkonien

Sonntagsimpressionen vom Balkon. Lucky schläft auf dem Katzensofa.

Katze Lucky schläft auf dem Katzensofa am Balkon

Und ich hatte es mir am Stuhl draußen gemütlich gemacht.

Jacqueline auf dem Balkon genießerisch im Stuhl

Habt alle noch einen schönen Sonntag. 🙂

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Foto-Eindrücke Künstler-Atelier meines Onkels

Philipp hat heute das Schaufenster des Ateliers vom Onkel Ronald fotografiert. Hier die Foto-Eindrücke:

Wir reisen übrigens morgen am Donnerstag ab. Das ist unserem Helferlein, einer Bekannten zu verdanken, die sich spontan bereit erklärt hat, nach Lucky zu schauen. Sie hat uns das von sich aus angeboten, weil sie weiß, wie schwierig es die letzten Wochen für uns war. Dafür sind wir echt dankbar. So gut der Tapetenwechsel getan hat, freuen wir uns aber auch schon wieder auf unsere süße Katzenlady. 😉 Haben heute für die Bekannte ein kleines Geschenk geholt.

Heute Abend noch einmal gemeinsam essen gewesen, bei einem Italiener. Morgen dann nach dem Frühstück alles ins Auto vom Onkel Ronald verladen und er bringt uns rein nach Wien, zum Bahnhof. Er ist ja so ein Lieber! ❤ Wie ich unlängst in einem Kommentar unter einer meiner vorhergehenden Beiträge schrieb, mein Mann Philipp und der Onkel Ronald sind die zwei liebsten und besten Menschen in meinem Leben. ❤

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Lucky und der Katzenbrunnen

Hier mal ein Foto von unserer Lucky, beim Katzenbrunnen. 🙂 ❤ dem Philipp ist es vorsichtig gelungen, ein Foto von ihr beim Brunnen zu machen.

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Ausführlich gebloggt, Futterautomat und Tapetenwechsel

Gestern waren wir beim Fressnapf und haben einen Futterautomat, für Trockenfutter gekauft. Es ist nämlich so, dass Philipp und ich dringend mal für ein paar Tage raus müssen/wollen, wir brauchen mal einen Tapetenwechsel. Ein Bisschen Abstand kriegen, von all dem, was so die letzten Wochen los war. Mehr als 3 Tage wollen wir eh nicht wegbleiben, weil ja die Lucky im Moment alleine ist.

Wir haben uns beim Fressnapf beraten lassen. Einerseits gibt es elektrische Futterautomaten, bei denen muss man allerdings fixe Zeiten einstellen, und die Elektrischen funktionieren nur für 48 Stunden. Dies kommt für uns nicht in Frage, weil die Lucky von sich aus entscheiden soll, wann, und wie viel sie fressen möchte. Also haben wir uns für Variante 2 entschieden, ein Automat, wo man oben das Trockenfutter einfach reinfüllt, es rieselt hinunter in einen Napf, und sobald der Napf leer ist, rieselt die nächste Portion hinein. Dieser Automat ist, laut Auskunft der Verkäuferin, für mindestens drei Tage ausreichend. Und die Lucky ist ohnehin eine Genügsame, und keine gierige Esserin. Aber eben, Madame will selber entscheiden, wann, darum ist ein Automat mit Zeitschaltuhr nicht das Richtige.

Wasserzufuhr hat sie auch, weil wir einen Katzenbrunnen haben. In diesem Zusammenhang nochmal danke an Dich, liebe Edith von Ketzerisch mit Katze, dass Du uns Deinen Katzenbrunnen geschickt hast. Das kommt uns jetzt sehr zu Gute, auch, wenn wir jetzt im Moment selbst nur noch eine Katze haben, gerade, wenn man mal für wenige Tage nicht da ist, ist Dank des Brunnens trotzdem immer Wasser zum Trinken da. Eine Haushaltshilfe wird zwar auch mal Nachschau halten, wir fahren am Sonntag weg, und Haushaltshilfe kommt am Montag und am Mittwoch, wobei wir spätestens am Mittwochabend wohl eh wieder da sein werden. Also, nachdem auch jemand zum kontrollieren kommt, ob alles passt, oder ob man gegebenenfalls doch mal Futter im Automaten auffüllen muss, oder wegen Katzentoilette, gehen wir davon aus, dass es klappen wird, Lucky für ein paar Tage alleine zu lassen. Das Wasser vom Brunnen werden wir am Sonntagmorgen, vor dem wir weg fahren noch austauschen und alles nochmal gründlich reinigen.

Ach ja, und wohin soll die Reise überhaupt gehen? 😉 Wir fahren mit dem Zug nach Niederösterreich, zu meinem Onkel Ronald, der uns zu meinem Geburtstag für ein paar Tage eingeladen hat. Am Montag, an meinem Geburtstag haben wir einen Ausflug nach Wien geplant. Am Sonntag müssen wir zwar auch über Wien, nach Niederösterreich, also zuerst von Klagenfurt nach Wien mit dem Zug und dann mit der S-Bahn nach Mistelbach, wo wir von Onkel Ronald abgeholt werden und nach Zistersdorf fahren. Den Tagesausflug nach Wien werden wir am Montag mit dem Bus antreten. Von Zistersdorf fährt ein Bus nach Wien. Außer, mein Onkel hat geschäftlich in Wien zu tun, dann nimmt er uns mit dem Auto mit rein. Mal sehen. Ich freue mich schon sehr auf unsere kleine Abwechslung und Auszeit vom Alltag. Bleibt nur zu hoffen, dass mein Zeh bis spätestens Sonntag aufgehört hat, weh zu tun. War heute bei unserer Hausärztin. Zu diesem Thema schreibe ich aber einen Extra-Eintrag. So viel erstmal zu unserem Reisevorhaben.

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Lucky‘s neuer Lieblingsplatz

Seit Blacky nicht mehr da ist, liegt Lucky gerne auf der Armlehne vom Sofa. Das ist ihr neuer Lieblingsplatz.

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„Ist das für mich?“

Das Rascheln der Trockenfutterpackung war zu hören. Lucky kam her und miaute, als wollte sie Fragen: „Ist das was für mich?“ Wenig später, nach dem Befüllen der Schüssel war sie schon dort und begann genüsslich zu fressen.

Sie hat scheinbar den Tod vom Blacky ganz gut verkraftet. Vor allem genießt Lucky, dass sie jetzt unsere Aufmerksamkeit ganz für sich hat. Nur manchmal miaut sie leise, so als wollte sie fragen: „Wo is er denn?“ Aber insgesamt macht unsere Lucky einen guten Eindruck, worüber wir sehr froh sind. 🙂

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Niederschrift fürs Traumtagebuch wilde Traumerlebnisse der letzten Nacht, vom 07. auf den 08. Juli 2020

Ich bin mehrmals in der Nacht aufgewacht. Zuerst wieder vom Blacky geträumt, was mich mit Tränen in den Augen erwachen ließ.

Nach einiger Zeit, als ich wieder eingeschlafen war, träumte ich, ich war mit anderen Frauen in einem großen Schlafsaal. Ich kannte die alle nicht. Auf einmal erklang aus einem Lautsprecher an der Wand, in diesem großen Schlafsaal eine Männerstimme, wir müssten unverzüglich das Zimmer verlassen, weil es dort viele Schlangen gibt und das Zimmer müsse von den Schlangen befreit, und gereinigt werden. Da hörte man wirklich das Zischen einer Schlange. Alle, so auch ich, packten unser nötigstes zusammen und verließen schnellen Schrittes den Raum, wobei uns die Schlangen verfolgten. Daraufhin erwachte ich erneut.

Wieder eingeschlafen, träumte ich, mir sei der rechte untere Backenzahn, welcher im Februar Wurzelbehandelt wurde, ausgefallen. – Wieso träumt man so was? … Ich bemühte mich, im Traum einen Termin bei meiner Zahnärztin zu bekommen, aber vergebens.

Wie froh war ich, als ich in der Früh wach wurde und mit der Zunge erfühlen konnte, dass mit besagtem Zahn alles in Ordnung ist. Und auch sonst, waren keine Schlangen oder fremde Frauen in einem ungewohnt fremden Zimmer anwesend. Ich war in unserem Bett und bei mir lag die süße Lucky, als wollte sie mich bewachen. ❤ Philipp war schon weg, in der Arbeit.

So, und dies ist das Ende meines wilden Traumwelt-Geschichteneintrags. 😉