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Ein Konzertbesuch oder die Marianne, welche als Kind immer Jacqueline heißen wollte

Heute Abend waren wir in einem kostenlosen Konzert mit der Band Seven Eyes. Das Konzert wurde organisiert von Sahaja Yoga Österreich, in Klagenfurt. Website hier.

Die Musik von Seven Eyes war voll nach unserem Geschmack.

Nachdem Nachmittags endlich der Lärm (siehe voriger Eintrag) nachließ, konnte und wollte ich mich auf die Musik von Seven Eyes schon ein bisschen einstimmen, einfach mal reinhören, welche Musik sie haben, und ob die Musik zu uns passt. Auf Youtube gibt es da einiges zu hören. Dieses Lied haben sie heute Abend auch gespielt/gesungen: Awake, seven eyes, (Youtube)

Irgendwie klappts grad mit dem Video einbetten nicht, so wie es sollte, also einfach der Link zum Video.

Ich hatte zuvor weder von Seven Eyes, noch von Sahaja Yoga etwas gehört. Beim Stöbern auf Facebook habe ich diese Veranstaltung, dieses Konzert gefunden, dem Philipp vorgeschlagen, da hinzugehen und er war einverstanden. Immer für neues offen sozusagen. 🙂

Nach dem Konzert gab es die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und kleine Erfrischungen einzunehmen. So kam es auch zur Begegnung mit Marianne. Sie erzählte von sich, dass sie Kunsthandwerk mit Wolle macht. Ich erzählte von meiner Leidenschaft des Schreibens, und meinem ersten Buch. Ich habe immer in einem Stoffbeutel ein Exemplar meines Buches zum Herzeigen dabei. Dieses reichte ich ihr, und sie war hellauf begeistert, bat mich, ein bisschen darin lesen und stöbern zu dürfen, was ich nur zu gerne erlaubte. Immer wieder mehrmals sagte sie: „Oh, die Texte sind so schön geschrieben!“, was mich voll und ganz mit Freude erfüllt. Als sie meinen Namen las, meinte sie: „Ich heiße Marianne, aber als Kind wollte ich immer Jacqueline heißen, und jetzt taucht tatsächlich eine Jacqueline in meinem Leben auf.“ Tja, wohl auch kein Zufall. 😉

Beim Hinausgehen reichte uns Marianne einen Flyer vom Sahaja Yoga Zentrum in Klagenfurt. Es gibt dort jeden Montag 19 Uhr kostenlose Kursstunden. Sahaja Yoga ist nicht wie das normale Yoga mit Körperübungen, sondern eine Meditationstechnik. Philipp und ich werden da am Montag mal reinschnuppern, treffen uns mit Marianne, damit sie uns mal den genauen Weg zu dem Zentrum zeigen kann.

Ach, so super! Wieder einen Menschen kennen gelernt, wo sogleich vom Herzen her eine Verbindung da war bzw. ist.

Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen/schreiben: Ich bin dankbar, für diesen schönen Freitagabend. 🙂