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Spontane Video-Lesung am 31.05.2020


Spontane Lesung am Pfingstsonntag, aus meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“. Ihr könnt die Lesung auch im MP3-Format anhören und herunterladen. Hier der Link: Lesung Pfingsten 2020. Ich wünsche viel Freude damit.

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Aus den Erinnerungen: Die Windtänzerin

Die Windtänzerin
Es rauscht und säuselt
leis‘ der Wind,
eine Fee sie tanzt,
dreht sich geschwind.
Im Winde flattert
ihr grünes Kleid,
dies Wesen versprüht
Lebenslust und Leichtigkeit.
„Ist Dein Herz mal schwer“,
hör‘ ich sie singen,
„so will ich Dir die Leichtigkeit
des Windes bringen.“
19.05.2016

Dieses Gedicht ist ebenfalls verewigt in meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“

Auf dem Bild sieht man leider drei Finger von mir, weil ich das Buch festhalten musste, damit es nicht zu geht, während Philipp die Seite abfotografiert hat…


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Happy Earth Day oder mein Wunsch für Mutter Erde

Happy Earth Day!

Mein Wunsch für Mutter Erde: Mutter Erde ist es, die uns trägt und nährt, ich wünsche mir, dass die Natur durch die Menschen mehr Respekt, Dankbarkeit und Achtung erfährt.

Dies wünsche ich mir nicht nur hier und heute, am offiziellen Earth Day, sondern das ganze Jahr über, alle 365 Tage, für uns und für alle nachkommenden Generationen.

Dieser Impuls, mein Wunsch für Mutter Erde ist auch in meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, zu finden.


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ein geballter Stoß Freude

Heute ist eine neue Lieferung Autorenexemplare von meinem Buch gekommen. Wieder nur eine kleine Menge bestellt. Ich signiere diese Exemplare und bei Bedarf und Interesse kann man direkt bei mir persönlich eines oder mehrere Buchexemplare bestellen.

Dieses Buch in Händen zu halten, ich liebe das Gefühl von Freude und Dankbarkeit, was dabei entsteht. Und dann noch alle Exemplare zu halten und/oder bzw. vor sich zu haben, ist viel mehr, ein geballter Stoß Freude! Und Dankbarkeit darüber, dass ich so weit gekommen bin, mein allererstes Buch zu veröffentlichen.

Dies sind die Exemplare, die heute angekommen sind, aufgefächert, ein Stoß geballter Freude. 😉

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Freude des Tages, ein positives Feedback

Habe heute ein positives Feedback zu meinem ersten Buch „77 lichtvolle Textimpulse, Gedichte und Meditationen“ bekommen, und zwar von der Tante meines Mannes. Sie hat deutsch studiert, war Deutschprofessorin. Sie rief heute Abend an. In dem Telefonat hat sie meine Texte und das Buch im Allgemeinen sehr gelobt, und gesagt: „Bitte, bitte nicht aufhören, zu schreiben! Das ist eine große Begabung!“ Dieses Feedback gerade von ihr zu bekommen, freut und ehrt mich wirklich sehr! ❤

Ich war mir nicht sicher, ob sie es so gut finden würde, weil eben als eine, die deutsch studiert hat, hat sie ja einen ganz anderen, erweiterten Blickwinkel auf ein literarisches Werk. Mir fallen gerade nicht so die richtigen Worte ein, darum musste ich es etwas umschreiben. Aber ich denke, Ihr wisst ungefähr, was ich meine. Zwischen der Art und Weise, wie ein Laie ein Buch betrachtet, und der Betrachtungsweise eines Deutschkundigen, Gelehrten, ist schon ein gravierender Unterschied.

Das Feedback meiner, … Wie sagt man da? – Schwiegertante, ist meine Freude des Tages. 🙂

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Über eine schöne Begegnung

Heute gegen Mittag läutete es an der Wohnungstüre. Es war die Schwiegermutter. Sie brachte ein Poststück, dass für mich bestimmt war, aber der Briefträger versehendlich in ihren Briefkasten getan hatte.

Bei dieser Gelegenheit bat sie mich erstens, nächsten Mittwoch, wenn die Heizungen abgelesen werden, da zusein, weil sie an dem Tag einen Termin hat. Ich bin sowieso da, aber auch der Philipp hat deswegen einen Urlaubstag eingeplant, er wird also auch da sein, wenn sie zum Heizungen ablesen kommen. Sie hat sich vielmals bedankt.

Zweitens hat sie mein Buch gelobt, ich habe ihr ein Exemplar zu Weihnachten geschenkt. Sie findet es zitat: „Superklasse“. Das freut mich besonders von ihr zu hören, und die Worte klangen ehrlich. Gerade von ihr, die immer wieder was zu nörgeln hat, hätte ich diese freudige Reaktion nicht erwartet. Umso größer war wie gesagt die Freude über ihre anerkennenden Worte. Das war eine schöne Begegnung!

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Ausführlich gebloggt – Do you speak English II mein Licht leuchtet nach Amerika

Ich bin nach wie vor bei Dice World mit meinem englischen, bzw. amerikanischen Chatpartner in Kontakt und wir spielen natürlich auch gemeinsam. Er lebt in Kalifornien und hat zwei Töchter. Fragte mich, was ich so mache. So kamen wir auf das Schreiben und mein Buch. Er fragte weiter, wo man es denn bekommt, und ob es ein Buch für Kinder ist. Ich schrieb ihm, es ist eher mehr ein Impulsgeber, wobei vereinzelt Texte in dem Buch schon für Kinder geeignet wären. Ich denke da z.B. an die Geschichte von Prinzessin Glöckchenhell und der Herzenslicht-Libelle. Dann meinte ich noch, es ist über Amazon zu bekommen, allerdings nur auf deutsch, nicht in englisch. Dennoch blieb er weiter sehr interessiert, wollte einerseits Gedichte von mir lesen, und andererseits Geschichten haben, für seine 10-Jährige Tochter. Dann fragte er wirklich: „Do you speak english?“, und ich gab ehrlicherweise zu, dass mein English grottenschlecht ist, und dass ich mich, um mich mit ihm unterhalten zu können, der modernen Technik des Google Übersetzers bediene. Und ich zauderte nicht lange, schrieb ihm meine Idee, ich könne ja Gedichte und Geschichten von mir mit dem Google Übersetzer ins Englische übersetzen, und ihm zukommen lassen, aber am besten per Mail, weil die Zeichenanzahl in den Chatnachrichten ist sicher begrenzt. Er war einverstanden und gab mir seine Mailadresse. Ich fragte noch, ob seine Tochter Fantasy-Geschichten mag? Denn in meinen Kurzgeschichten geht es ja sehr oft um Elfen, Feen und Einhörner. Seine Antwort war eindeutig: „Oh yes, she love it!“. Von da an suche ich immer wieder Gedichte und Geschichten von mir raus, füge sie in den Übersetzer ein, kopiere die englischen Übersetzungen in Emails und schicke sie ihm. Wie Ihr wisst, ich habe es bereits vor ein paar Tagen getestet, ein Gedicht von mir auf englisch zu übersetzen, (siehe Eintrag do you speak english), und nun wurde aus Spass ernst. Ich habe sozusagen damit begonnen, einer amerikanischen Familie, mit meinen Texten Freude zu machen. Mein Licht, das Licht meiner positiven Texte leuchtet nach Amerika. Nicht umsonst hat einer meiner Blogs das Motto: „schreiben ist Lichtarbeit“.

Heute kam auch wieder so ein liebes Feedback von ihm: „Your poems really awsum Jacqueline.  We love them.“, zu deutsch: „Deine Gedichte sind großartig Jacqueline, wir lieben sie.“

Und was macht er? Das habe ich ihn natürlich auch gefragt. Es soll ja keine einseitige Unterhaltung sein. Er hat in gewisser Weise auch eine künstlerische Ader. Was er macht und in wie fern, das verrate ich in einem dritten Teil, sonst wird das alles hier zu lang. 😉

Eines will ich zum Schluss sicherheitshalber noch klarstellen, um eventuellen Missverständnissen vorzubeugen: Diese Sache, dieser Kontakt ist auf rein freundschaftlicher Basis. Es gibt ja Leute, die reimen sich alles mögliche im Kopf zusammen. Also nein, ich habe nicht vor, mir einen Amerikaner zu angeln, der noch dazu selber seine eigene Familie hat. Der Philipp ist unter anderem über alles informiert. Er freut sich sogar darüber, dass ein 10-Jähriges amerikanisches Mädchen Freude an meinen Geschichten hat. Es gibt da absolut keine Geheimnisse. Dies nur zur Info, damit die Gerüchteküche nicht erst ins brodeln kommt. 😉

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Die zwei Seiten einer Medaille

Weihnachten war großartig, harmonisch, friedlich, und alle wurden reichlich beschenkt. Mit Freude habe ich heuer zu Weihnachten mein Buch, signierte Exemplare davon, verschenkt. Das kam supergut an.

Nachrichten von Zuhause haben wir auch bekommen, leider keine so guten. Die Katzensitterin schickte mir eine WhatsApp-Nachricht. Lucky hat auch heute ihr Spezialfutter nicht angerührt. 😦 Dieses Foto von der Lucky haben wir auch per WhatsApp bekommen:

Katze Lucky unter dem Schreibtisch, auf einem gelben Handtuch

Zwei Seiten einer Medaille. Einerseits die superschönen Weihnachten, und andererseits die Arme, kranke Lucky. Ein ständiges Auf- und ab der Gefühle.

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Ich werde es tun, oder was aus den eingebrannten Gedanken wurde

Damit jeder weiß, worum es geht, verweise ich noch einmal auf diesen Eintrag.

Ich habe mir jetzt ein paar Tage Zeit gelassen, um nachzudenken. Zudem heute ein Telefonat mit dem Onkel Ronald geführt. Er findet es eine gute Idee, meinen Eltern ein Buchexemplar zu schicken, mitsamt einer Weihnachtskarte, sofern ich mich emotional dazu in der Lage fühle. Er meinte, ich würde sehr viel Menschlichkeit ihnen gegenüber beweisen. Ich habe ihm auch gesagt, mir geht es nicht darum, wieder einen engeren Kontakt aufzubauen. Vielmehr geht es darum, einfach ihnen mitzuteilen, was aus mir geworden ist, das sie sehen und merken, „ach, sie hat im Leben doch was weiter gebracht“. Da ist etwas in mir, ein Gefühl, so nach dem Motto, egal, was auch früher alles unschönes vorgefallen ist, es sind meine Eltern und sie haben, eben weil sie meine Eltern sind, das Recht darauf, zu erfahren, wenn ich einen besonderen Meilenstein in meinem Leben erreicht habe. Und mit diesem Buch ist dies der Fall. Und so kurz vor Weihnachten kommt mir der Geistesblitz, ihnen ein Buch zu schicken. Auch, wenn ich vieles, was geschehen ist, nicht gut heiße, hat diese Geste, ihnen das zu schicken, in Verbindung mit Weihnachten etwas Versöhnliches weil, ich bin im Reinen mit mir, empfinde keinen Hass oder Groll mehr gegen meine Eltern.

Und dennoch möchte ich weiterhin auf Distanz zu ihnen bleiben, nicht zu viel Kontakt zulassen. Ich werde auch keine Telefonnummer in die Weihnachtskarte schreiben. Ich erwarte mir keine Antwort. Diese Aktion mache ich einfach aus meinem Herzen heraus, um sie an meiner Freude an dem, was ich dieses Jahr erreicht habe, teilhaben zu lassen, ohne Erwartungen etc. Ich sehe es auch ganz neutral. Wenn sie sich freuen, ist es gut, wenn nicht, egal. Auch, wenn sie mit den Texten in dem Buch nichts, oder nur wenig anfangen können, haben sie doch wenigstens die Gewissheit, dass ich mich von nichts und niemandem habe unterkriegen lassen.

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Ausführlich gebloggt – Sanfte Adventstimmung, eine Ankündigung und eingebrannte Gedanken

Ich finde es schön, dass wir heute einen Weihnachtsmarktbummel gemacht haben.

Danach haben wir es uns zu Hause mit Tee, Lebkuchen und Weihrauchduft gemütlich gemacht. Haben heute am Weihnachtsmarkt Zirbenweihrauch gekauft. Diese Zirbenweihrauchmischung hat etwas Festliches. Ja, langsam kommt sanfte Adventstimmung auf.

Ach ja, beim Lieblingsbaum waren wir nach dem Weihnachtsmarktbesuch auch noch. Beim Baum haben wir ein Live Video auf Facebook gemacht, als kleine Einladung, zu meiner Lesung, die ich in 14 Tagen, also genau am 21.12.2019, zur Wintersonnenwende geplant habe, eine Lesung, live auf Facebook, also für jeden kostenlos und ortsunabhängig, unter dem Motto: „Lichtimpulse zur Wintersonnenwende“. Hier gehts zum Video. Und hier gehts zur offiziellen Veranstaltung. So nun habe ich es auch hier angekündigt. 🙂

Jetzt am Abend noch mit dem Onkel Ronald telefoniert. Heute war eine Familienfeier. Eine Großtante von mir feierte ihren 80. Geburtstag. Meine Eltern, mit denen Ronald und ich schon seit Jahren keinen Kontakt mehr haben, waren auch dabei. Es haben sich aber zum Glück alle zusammengerissen, gab keine Streitereien oder so. Aber meine Eltern mussten sich gezwungenermaßen an den selben Tisch setzen, an dem Ronald auch saß. Einerseits finde ich es gut, das Ronald mit mir heute so offen über seine Begegnung mit meinen Eltern geredet hat, aber andererseits hat es mich auch ein bisschen aufgewühlt. Und ohne, dass ich es wollte, war plötzlich ein Gedanke, eine Frage in meinem Kopf: „Wie würden meine Eltern wohl reagieren, wenn sie kurz vor Weihnachten ein Buchexemplar von mir im Postkasten hätten?“, und dann weiter: „Würden sie sich freuen oder nicht? Wären sie wenigstens ein Bisschen stolz auf mich, ihre Tochter?“, nachdem sie mir ja immer wieder Sätze an den Kopf warfen, wie: „Aus Dir wird im Leben nie was werden!“, usw. – Und dann habe ich gedanklich zu mir gesagt: „Spinnst Du? Diese oberflächlichen Menschen können mit diesem Buch, mit dieser Art von Texten wohl sowieso nichts anfangen! Vergiss diesen Gedanken schnell wieder, ihnen ein Buch schicken zu wollen.“. Als ich dem Philipp meine plötzlich aufgekommenen Gedanken mitteilte, musste er lachen und meinte, er stellt sich meine Eltern dabei vor, wie sie wohl mit offenen Mündern erstaunt da stehen würden, mit dem Buch in der Hand, und zueinander sagen: „Was? Die hat es wirklich geschafft, ein Buch heraus zu bringen?“. Ja, vielleicht eine nette Geste, ein signiertes Buchexemplar, mitsamt einer Weihnachtskarte in ein Kuvert zu stecken, und ihnen zu schicken. Vielleicht aber auch nur eine blöde Idee, die ich schleunigst wieder vergessen sollte. Philipp meinte, er überlässt es mir, ob ich es tun will, oder nicht. Ich bin jedenfalls von mir selbst irritiert, weil sich diese Gedanken, ihnen ein Buch zu schicken, so in mein Gehirn gebrannt hat, sodass ich sogar vor meinen inneren Augen/Händen mich mit einem Kuvert in der Hand, worin ein Buch und eine Karte ist, gesehen habe. Ach, ich weiß nicht! … Ich werde mal eine Nacht drüber schlafen sozusagen und dann morgen auch mit dem Onkel Ronald darüber reden. Anrufen will ich ihn sowieso, weil ich ihn nach der Adresse von der Großtante fragen will, um ihr nachträglich als Geburtstagsgeschenk ein Buch zu schicken. Sie war nämlich auch bei der Hochzeit von Ronald und Karin, und beim plaudern sind wir schon mal kurz auf das Buch zu reden gekommen. Jetzt ist es aber schon spät, und ich mag ihn nicht nochmal anrufen. Ja, ich weiß, die Entscheidung, ja oder nein, muss ich letztenendes selber treffen. Aber seine Meinung/Reaktion auf meine diesbezüglichen Gedanken interessieren mich. Mein Vater ist immerhin sein Bruder.