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Elfe Federlicht und E wie Engel

Meine Freundin schrieb in einer ihrer letzten Mails:
Liebe Jacqueline Elfe FederLicht,


nein, da habe ich mich jetzt nicht vertippt. 😉 Vorher schon, aber dann war es klar, dass „E“ in die Sphären aufsteigen darf, so dass Du als Elfe FederLicht weiter Dich mit Deinen Buchstaben spielen kannst. ;-)“

Zum E, dass in die Sphären aufsteigen darf, fiel mir sofort das Wort Engel ein. E wie Engel.
Federlicht find ich gleich mehrfach passend: Einerseits die Feder zum Schreiben, … (auch wenn ich meine Texte nicht mit Feder und Tinte schreibe), dann noch zur Feder, die Vögel, die mit Leichtigkeit durch die Lüfte fliegen, und oft geht es bei mir eben auch so federleicht mit dem Schreiben.
Andererseits Licht als Symbol dafür, dass ich positive, lichtvolle Texte schreibe. Nicht umsonst habe ich das Motto „Schreiben ist Lichtarbeit“.
Schreibfee Federlicht, klingt auch gut.
Auch wenn dies etwas eigensinnig oder für manche vielleicht etwas kindisch ist, oft, nachdem ich einen Text, beispielsweise ein Gedicht geschrieben habe, lasse ich es so quasi von den Feen absegnen. Stelle mir dabei vor, dass eine Fee mein Geschriebenes mit lauter lichtvollem Feenstaub bestreut und versiegelt. Diese Versiegelung, diesen Feenglitzer kann man natürlich nur mit dem Herzen sehen. 🙂
Schreibfee Federlicht wäre eventuell auch gut als Name/Adresse für einen zukünftigen Autorenblog. Meine Texte selbst sollen natürlich weiterhin meinen richtigen Namen tragen, dazu stehe ich, aber so als Beinamen/Blogadresse Schreibfee Federlicht fühlt sich für mich stimmig an. Eine zukünftige Blogadresse könnte z.B. so aussehen: http://jacqueline-schreibfee-federlicht.wordpress.com, nur so als Beispiel.
Soweit die Gedankenspiele zu diesem Thema. Ich werde wohl bald diesen Autorenblog erstellen. Es ist grade so stimmig, jetzt, wo quasi die Blogadresse schon fest steht.
Mein erstes Buch ist wie bereits erwähnt auf Amazon als EBook verfügbar. 77 lichtvolle Textimpulse. Und wie gesagt, die Taschenbuchausgabe ist in Planung. Gut Ding braucht Weile. 😉
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Anerkennende Worte vom Blindenverband Kärnten auf Facebook

Gestern habe ich, bezüglich des Buches ein Lebensereignis auf Facebook erstellt, wo auch das Cover zu sehen ist. Das erste eigene Buch ist, wie ich finde, ein sehr wichtiges Lebensereignis!

Heute hat der Blinden und Sehbehindertenverband diesen meinen Beitrag aufgegriffen, ihn auf seiner Facebook-Seite geteilt und ein paar Nette, Anerkennende Worte dazu geschrieben. Nachlesen kann man das Ganze hier.

Ich freue mich sehr darüber über all das, was sich gerade tut. Gestern die erste Rezension und heute der Facebook-Beitrag. Wenn das so weiter geht, muss ich einen eigenen Buchblog anlegen. 😉 Ich will ja alles, was rund um dieses, und zukünftige Bücher passiert ganz genau festhalten. Ja, ein eigener Autorenblog, wo sich alles um meine Publikationen dreht, ist eine gute Idee und wird irgendwann kommen. Denn ich denke, dass es nicht bei dem Einen einzigen Buch bleiben wird. Habe noch weitere Projektideen. Aber erstmal dieses Buchprojekt richtig abschließen, die Veröffentlichung als Taschenbuch ist immerhin noch in Planung.

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Freude pur!!! Erste Rezension zu meinem Buch *freu*

Diese allererste Kundenrezension zu meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, möchte ich Euch auf keinen Fall vorenthalten!

Hallo an alle, die gerne kleine Lichtimpulse im Alltag sich oder ihren Liebsten gönnen möchten!

Die blinde Autorin dieses kleinen Büchleins hat es hinbekommen, mit kurzen Texten 77 Inspirationen zu verfassen, die sie als Lichttürme Menschen zur Verfügung stellt. Ihre Liebe zur Naturr kann man in ihren Zeilen fühlen und ihre Verbindung in das Reich der Feen und Elfen. Wenn jemand kleine Impulse sucht, um sich den Tag zu versüßen, dann kann ich nur zum Kauf dieses Kindle Büchleins raten. Diese Texte eignen sich auch gut, um z.B. Geschenkskarten zu gestalten, die dem Empfänger ein Lächeln entlocken. Bei dem Preis von zwei Tassen Kaffee ist es auf alle Fälle Wert es zu „riskieren“!“

Und hier ist das Buchcover:

Ich freue mich so total über die erste Rezension, und auf alle, die noch kommen werden. Dieser Eintrag kommt auf jeden Fall auch in die Rubrik Glückstagebuch. 🙂

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Ostern 2019, eine Zusammenfassung

Karsamstag/Ostersamstag:

Mit Schwiegermutter bei der Speisenweihe gewesen, die unter freiem Himmel, vor der Kirche stattfand.

Dann gemütlich in ihrer Wohnung Osterjause genossen. Sie war diesmal sehr freundlich, hat sich über unsere Gesellschaft sehr gefreut.

Abends dann noch alle gemeinsam in der Ostermesse gewesen. (Siehe Inspiration/Geschichte Das kleine Licht und das große Feuer).

Ostersonntag:

Im Garten gesessen, das schöne Wetter genossen, und Abends nochmals Osterjause gegessen, die uns Schwiegermutter noch mit gegeben hat.

Ostermontag:

In aller Frühe war ich schon mal wach, schaute ins Email-Postfach und entdeckte dort ein liebes Feedback zu meinem Buch, von einer ehemaligen Schulkollegin, die sich das Buch, wie sie schrieb, als Ostergeschenk gekauft, heruntergeladen, und sogleich gelesen hat. Wir sind auch auf Facebook befreundet, wobei sie dort nur noch sehr selten ist, darum hat sie mir die Mail geschrieben. Ich werde ihr heute noch zurückschreiben, möchte auf jeden Fall in Kontakt bleiben, damit wir uns austauschen können.

Zu Mittag fuhren wir zum Supermarkt, Billa beim Bahnhof, Getränke-Vorräte auffüllen. Wir machen das nur sehr, sehr selten, dass wir am Sonn- oder Feiertag einkaufen fahren. Aber es ist ein Wahnsinn, wie viel dort los war, als wäre die ganze Stadt schon am Verhungern. Wir waren froh, als wir dort wieder draußen waren.

Dann im Bus auf dem Rückweg, als wir beim Aussteigen waren, wünschte Philipp dem Busfahrer beinahe frohe Weihnachten statt frohe Ostern. Er hat es noch rechtzeitig gemerkt und schnellstmöglich ausgebessert. Das klang dann in etwa so: „Frohe Weihnachten noch äh natürlich frohe Ostern.“. Ich konnte mich vor Lachen fast nicht mehr einkriegen. Der Busfahrer war freundlich, erwiderte: „Ja, Ihnen auch noch frohe Ostern.“. Während ich die Situation unglaublich lustig fand, wäre er, also Philipp wohl am Liebsten im Boden versunken, so peinlich war es ihm. Ich versuchte ihn etwas zu beruhigen, erzählte von einer ähnlichen Situation, einmal in meiner Schulzeit, kam ich nach der Mittagspause um 13:30 Uhr in die Klasse und sagte laut „Guten Morgen!“. War mir damals auch sehr peinlich, aber passiert ist passiert. 😉

Das erste Eis in diesem Jahr haben wir uns heute auch gegönnt, ganz ohne Müll, in einem Eisbecher aus Waffel, den Becher konnten wir also mitessen. Heute ist noch dazu Welttag der Erde. Umso weniger Müll, desto besser, darum find ichs gut, dass es essbare Eisbecher gibt. 🙂

Fazit: Es war ein sehr schönes Ostern 2019 und die Zeit verging wie immer im Flug, morgen muss er wieder arbeiten. Schwiegermutter fragte mich eh irgendwann bei der Osterjause, ob mir untertags so ganz alleine nicht langweilig wäre? Ich verneinte, erstens fällt mir immer eine Beschäftigung ein, und zweitens bin ich ja nie ganz alleine, denn die Katzen wollen schließlich auch beachtet und beschäftigt werden. Ein schönes Ostergeschenk fürs Herz war/ist das schöne Email-Feedback. Heuer gab‘s wirklich wichtige Ostergeschenke, Geschenke fürs Herz, die schöne harmonische Zeit mit der Schwiegermutter, das schöne Wetter, die stimmungsvolle Speisenweihe und abends Ostermesse mit dem Feuer und den kleinen Kerzen. Ja, so viel Schönes und Wertvolles gab‘s heuer zu Ostern. Dafür bin ich, sind wir, sehr dankbar.

So beende ich jetzt diesen ausführlichen Oster-Eintrag.