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Keinen Schlaf gefunden und Fellpflege

Nachts von gestern auf heute fand ich nicht in den Schlaf. Die Katzen waren auch irgendwie so unruhig. Einmal da wäre ich beinahe weggedämmert, da riss mich ihr Radau wieder aus dem Schlaf, und seitdem war nix mehr mit schlafen.

Vormittags kam ich auch noch ganz gut durch, war sehr aktiv. Und als ich die Lucky streichelte bemerkte ich, dass sie ziemlich haart, viel Unterwolle verliert. Also habe ich zuerst die Fellbürste geholt und sie damit gebürstet, wow, da kam einiges raus!!! Das muss ich/müssen wir nun öfter machen. Als nächstes habe ich diesen Handschuh genommen, … – weiß eigentlich gar nicht, wie man den nennt, … der hat so Noppen an der Handinnenfläche. Damit kann man der Katze dann durchs Fell fahren, die Katze wird so einerseits massiert, und andererseits werden mit dem Fellhandschuh auch überschüssige Haare entfernt. Ja, die verfangen sich regelrecht in dem Handschuh. Diese Fellbürste und den Handschuh haben wir bekommen, gehörte zu Merlins Zubehör, noch vom Vorbesitzer.

Apropos Merlin, den hab ich, als er mal ruhig am Sofa lag auch mit dem Handschuh gestreichelmassiergebürstet. 😉 Hat er auch genossen, wobei er bald in den Spieltrieb überging und sich am Handschuh festkrallte, ihn abschleckte, und weißgott was. Da war aus mit Katzenwellnes, 😉 eher erachtete er meine, sich bewegende Hand mit dem Fellhandschuh als Spielobjekt. Da wusste ich, es war genug fürs erste.

Ja und zum frühen Nachmittag hin, kam bei mir so der tote Punkt, bin sogar etwas eingenickt. Werde heute sicher früher ins Bett gehen.

Und ja, bin gespannt, wie sich das mit der Fellpflege/bürsten so als Ritual im Alltag etabliert. Die Franzi ist noch gar nicht in den Genuss gekommen. Die wuselt ständig rum. 😉

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Da sind wir also

Da sind wir also gut angekommen, im neuen Jahr 2022. Es ist für mich ein Jubiläumsjahr, im Juli verschwindet der Dreier und es kommt zum ersten Mal der Vierer. Ja, werde heuer 40. Wie die Zeit vergeht. Aber das ist ja noch gut ein halbes Jahr bis dahin.

Hier ist in der Nacht sehr viel geballert worden. Am Abend des 31. Dezember haben sie damit angefangen. Um Mitternacht war‘s besonders heavy. Während die Franzi eher bei uns Schutz gesucht hat, hat sich der Merlin ins Bett zurück gezogen. Die Lucky war im untersten Fach von Philipp seinem Schreibtisch, schon die ganze Zeit über. Die mag das dort, da kommt auch Wärme von der Heizung hin. Wir hatten den Eindruck, die älteste, die Lucky, war die entspannteste, von den Katzen. Während dem Feuerwerk haben auch Leute draußen gejubelt, gerufen „Happy new Year!“, war eine gute Stimmung. Die Balkontür stand auf Kipp, darum konnten wir das sehr gut hören. Wir selbst sind aber in der Wohnung geblieben. Haben auf das neue Jahr mit Sekt angestoßen und Glückskekse gegessen. Ach ja gestern zum Abendessen haben wir uns Sushi kommen lassen, da waren die Glückskekse dabei. Bei mir stand was drin, so von wegen, dass man, oder das ich, eine flüchtige Idee, bzw. einen flüchtigen Gedanken weiterverfolgen soll. Ich habe (noch) keine Ahnung, worauf sich das bezieht. 😉 Vielleicht so ein Hinweis, dass man flüchtige Ideen/Gedanken/Impulse auch auf jeden Fall ernst nehmen sollte.

Ja, dass war/ist nun mein erster Eintrag im Jahr 2022. 🙂 Schönen Tag noch an alle da draußen.

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Das war süß

Nachtrag von heute Morgen: Franzi und Merlin bei uns im Bett, beide ganz nah beieinander. Der Merlin war auf mir, die Franzi knapp daneben und so konnte ich spüren, mit den Händen, wie die Franzi erneut den Merlin ganz sanft und liebevoll geputzt hat. Nebenbei wurde er von mir, mit der einen Hand gestreichelt, und mit der anderen Hand die Franzi, welche den Merlin geputzt hat. Das war eine schöne, süße Situation.

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Inspiration Katzenliebe <3

Liebe

Liebe
braucht nicht immer
das gesprochene Wort,
Liebe
ist unabhängig
von Zeit und Ort.
Liebe
akzeptiert auch mal
das Schweigen,
denn Liebe
kann man durch vielerlei
Gesten zeigen.

24.11.2021

Inspiration für dieses Gedicht ist die liebevolle Situation von gestern Abend, wo die Franzi den Merlin wiedermal geputzt hat, offensichtlich ein Zeichen von Liebe und Zuneigung. Zudem stärkt das gegenseitige Putzen die Bindung zueinander. ❤ Der Philipp hat die beiden fotografiert. 🙂

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ausführlicher Eintrag zur Mittagszeit 23.11.2021

Verkatert fühlte ich mich heute. Gut geschlafen diesmal zwar, aber mit irrsinnigen Kopfschmerzen aufgewacht, vor allem am Hinterkopf, so als hätte ich entweder letzte Nacht viel gesoffen, oder als hätte mir jemand mit einem Hammer auf den Hinterkopf gehauen. Höchst unangenehm. Okay zuerst dachte ich, Flüssigkeitsmangel, habe also viel getrunken, Wasser und Tee, aber trotzdem keine Besserung. Also doch eine Tablette genommen und jetzt geht es langsam bergauf. Der Nebel im Kopf lichtet sich, er fühlt sich freier an, also der Kopf, nicht der Nebel. 😉

Apropos Nebel, draußen ist es schon seit Tagen düster und nebelig. Aber vielleicht sollte ich Nachmittags doch mal kurz rausgehen, auf einen kleinen Spaziergang. Das ist ja auch im Lockdown erlaubt, zur körperlichen Betätigung und psychischen Erholung. Die frische Luft würde mir gewiss gut tun. Gestern, als ich so übermüdet war, wollte ich nicht alleine mit dem Stock gehen, nicht einmal zum Einkaufen am späten Nachmittag mit dem Philipp. Mitgegangen bin ich trotzdem, ohne Stock, wir sind Arm in Arm, bzw. Hand in Hand gegangen. Ich wollte nicht riskieren, das irgend etwas passiert.

Aber heute fühle ich mich grundsätzlich gut ausgeruht. Ich bin froh, dass ich mir, mit Philipp seiner Hilfe mehr Mobilität erarbeitet habe, um auch mal kleine Wege alleine zu gehen.

Also, ich werde berichten, ob ich unterwegs war. 😉 Fürs Erste steht einmal mein Plan, gegen 14 Uhr die Wohnung und meine Komfortzone zu verlassen, und einen kleinen Spaziergang zu machen, natürlich nur auf Wegen, die ich schon kenne, damit ich auch wieder alleine nach Hause finde. 😉 Angst habe ich jetzt keine. Angst wäre nur begründet, wenn ich irgendeinen Weg gehen würde, den ich/wir noch nicht so oft geübt habe(n), aber dies habe ich, wie gesagt nicht vor. Angst vielleicht nur dahingehend, dass mich unterwegs jemand blöd anquatscht, so nach dem Motto, was ich denn als blinder Mensch alleine da draußen mache. – für diesen Fall hätte ich allerdings eine selbstbewusste Antwort parat: „Ich nutze mein Anrecht auf körperliche Betätigung an der frischen Luft, was mir und meiner Psyche gut tut.“ – ja, man macht sich so viele unnötige Gedanken. Andererseits gibt es leider Leute, mit unnötigen Vorurteilen. Der absolute Gipfel war ja diese Begegnung. Allerdings, wie ich schon in dem verlinkten Beitrag geschrieben habe, die meisten Begegnungen mit fremden Menschen sind durchweg positiv.

Ja, es war gut, dass ich die Kopfschmerztablette genommen habe, denn sonst würde ich mich wohl jetzt auch noch wie benebelt und unwohl fühlen, wäre ebenfalls keine gute Voraussetzung, für einen Spaziergang ganz alleine, mit dem Blindenstock. Wegen dem Lockdown werden aber wahrscheinlich eh kaum Menschen unterwegs sein, so kann ich mich voll und ganz auf mich, meine Umgebung und den Weg konzentrieren. Aber gerade deswegen, weil wohl weniger los ist, ist es so wichtig, nur einen Weg zu gehen, wo ich dann sicher wieder alleine zurück, nach Hause finde, um auf niemanden angewiesen sein zu müssen, der mir hilft, wieder auf den richtigen Weg zu kommen, falls ich mich verfranze. Aber ich muss/will es wagen, einfach nur mal ohne bestimmten Grund rauszugehen, nicht, weil ich irgend etwas erledigen muss, oder einen Termin habe, sondern einfach nur der Bewegung wegen, und um die Lust auf frische Luft zu befriedigen. Wenn es heute klappt, kann ich mir zukünftig vorstellen, jeden Tag alleine etwas zu gehen, auf gewohnten Wegen, einfach nur, um mich zu bewegen. Es ist also heute auch eine Art Test, nicht, weil ich jemandem etwas beweisen muss, sondern für mich selbst, um mir 100% sicher zu sein. Klar, für frische Luft gäbe es zwar auch den Balkon, aber was soll man bei der Kälte da draußen machen? Herumsitzen und sich den Allerwertesten abfrieren? *grins* Nein, darauf habe ich keine Lust. Die Katzen lasse ich schon raus, wenn sie es wollen, vor allem die Franzi und der Merlin mögen selbst bei der Kälte gern raus, klopfen dann mit der Tatze gegen die Glasscheibe von der Tür und miauen. Die Balkontür ist meistens auf Kipp, damit man das Miauen gut hört. Da kam es vorhin eh zu einer lustigen Situation: Die Franzi miaut draußen und klopft an die Scheibe, und ich red so von drinnen mit ihr: „Ja, Franzi, willst wieder rein?“, und der Merlin herinnen „miau“, worauf ich lachend antwortete: „Aber Merlin, Du heißt doch nicht Franzi.“ Dann ließ ich sie rein, und der Merlin lief raus. Dann verstand ich ihn erst. Er wollte mir itteilen, dass er jetzt raus wollte, sobald ich die Balkontür für die Franzi geöffnet hatte. Trotzdem, es war eine Augenblickskomik. Ich red mit der Franzi, und der Merlin antwortet.

So, genug geschrieben für den Moment. Es tut einfach gut, seine Gedanken niederzuschreiben. Und wie gesagt, ihr hört/lest heute bestimmt noch von mir. 🙂

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lichtvoller Moment in der dunklen Nacht

Das ist so schön gewesen gestern spätabends. Beide Katzen (Franzi und Merlin) waren bei uns im Bett. Die Franzi auf mir, und der Merlin zwischen uns.

Die Lucky ist weniger die Kuschelkatze, dafür mehr die Beobachterin und Bewacherin.

Bei so viel Liebe geht Dir, selbst in der dunklen Nacht, im Herzen ein Licht auf. ❤

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Das Perlenmeer, die Katzen und ich

Was für eine „schöne“ Bescherung! Irgendwie ist die Plastikverpackung von den Perlen aufgerissen. Zwar kein großes Loch, aber groß genug, dass sich die Kügelchen überall hin verteilen konnten. Zum Glück keine Minni, Minni, Minni-Kügelchen, aber na ja. Ich komme mit dem Einsammeln nicht mehr nach. Den Großteil konnte ich zum Glück zwar retten und in eine Dose umfüllen, aber selbst dabei kullerten durch das Loch in der Verpackung immernoch Perlen raus, in alle Richtungen.

Ich hatte nun zwei Möglichkeiten: 1. mich tierisch darüber aufzuregen, oder 2. das ganze Malheur mit etwas Humor zu nehmen. Und jetzt das Verrückte: Das Geräusch von den herunterfallenden Kügelchen hat mich total zum Lachen gebracht.

Und die Katzen? Für die waren die/sind die vielen Perlen lustig zum Spielen. Gefühlt Perlenjagd durch die ganze Wohnung, was mich auch wieder amüsiert.

Wenn der Philipp heim kommt werde ich ihn bitten, mir zu helfen, mit Besen und Schaufel das Malheur zu beseitigen. Ein paar habe ich auf allen Vieren mühsam aufgesammelt. Bin mir dabei ein Bisschen vorgekommen, wie Aschenputtel, welches die Linsen aus der Asche filtern musste. Na ja ist zwar nicht ganz das Gleiche, mit den Perlen, aber so ungefähr. Hier liegt mal eine, dann wieder da, und dort, … Merlin und Franzi haben auch ihren Teil dazu beigetragen, dass die Kügelchen sich in der ganzen Wohnung verteilt haben. Aber Hauptsache, sie hatten Spass. 😉 Ändern kann man es jetzt eh nicht mehr.

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Zwei Kuschelkatzen versüßen uns den Sonntagmorgen oder sowas wie Geschwisterliebe

War das heute süß!!! Beide, Franzi und Merlin waren gleichzeitig bei uns im Bett. Die Franzi machte sich auf mir, auf meinem Bauch gemütlich, während der Merlin sich zwischen uns, auf die Kissen, zu unseren Köpfen legte. Dabei legte er eine Vordertatze auf meine Stirn. Dazu ein Schnurrkonzert, da kann man sich nur wohlfühlen. 🙂

Ja und bei Merlin und Franzi hat man so das Gefühl, dass sie eine Art Geschwisterliebe entwickelt haben, auch wenn sie keine blutsverwandten Geschwister sind. Man denke nur nochmal an die süße Situation von vorgestern: „Rührend, Franzi putzt Merlin“.

So hatte ich heut Morgen zuerst Bedenken, ob die Franzi eifersüchtig wird, denn dort wo der Merlin lag, liegt sie Abends/Nachts meistens, sobald wir beide, der Philipp und ich, schlafen gegangen sind. Aber nein, alles ganz friedlich. Während Merlin dort lag, machte sie sich‘s eben auf meiner Decke, auf meinem Bauch gemütlich. So konnten beide Eltern-Sonntagskuschelzeit genießen.

Ich wünsche Euch allen ebenso einen geruhsamen Sonntag. 🙂

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Rührend, Franzi putzt Merlin

Das war vorhin süß, die Franzi hat den Merlin am Kopf geputzt! ❤ hat der Philipp gleich fotografiert. 🙂

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Schleckermäulchen oder über Katzen und Milch

Heute habe ich beim Frühstück etwas Milch verschüttet. Da kam auch gleich ein Katzen-Schleckermäulchen und hat das Malheur gleich beseitigt, ich glaub, es war der Merlin, oder die Franzi? Könnten auch beide gewesen sein. 😉

Ja mir ist bewusst, dass man heutzutage weiß, dass Milch für Katzen alles andere als gesund ist. Normalerweise kriegen die Süßen auch niemals Milch. Heute war mal eine Ausnahme, meiner eigenen Schlamperei geschuldet. Verscheuchen wollte ich die Süßen auch nicht, weil es mich an meine Oma mütterlicherseits erinnert hat, auf dem Bauernhof. Da haben die Katzen fast immer Milch bekommen, auch sowas wie Katzenfutter in Dosen oder Beutelchen, das gab es dort nicht. Na ja gut, am Bauernhof ist es etwas anders, da haben die meisten Katzen noch Mäuse gefangen, und halt Abends wenn die Katzen ins Haus gekommen sind, haben sie warme Milch bekommen, auch mal ein Stückchen Wurst oder so.

Wir haben zwar in der Tierabteilung von Supermärkten auch schon so Fläschchen gesehen, also der Philipp, wo explizit „Katzenmilch“ draufsteht, diese Milch ist wohl extra mit Vitaminen angereichert, aber wir haben so eine Milch bis jetzt nie mitgenommen. Aber anscheinend mögen das die Jüngeren, die Franzi und der Merlin ganz gern, mal ein Bissel Milch. … Man muss und soll es ja auch nicht übertreiben. Das ist wohl ähnlich wie bei uns Menschen. Hin und wieder mal etwas Süßes, aber zu viel davon ist auch wieder nicht gesund. Alles mit Maß genossen, gilt wohl auch für Katzen. 😉