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Ein sich nervig anfühlender Mittwoch oder über Zettel ordnen und neu schreiben müssen

Heute wollte ich mal meine Zettelwirtschaft in Ordnung bringen, vor allem die Wegnotizen in dünne Schnellheftermappen einheften, dass man sie jederzeit, wenn man sie braucht, einfach mitnehmen kann, und die einzelnen Zettel nicht so „herumflattern“.

Tja, jedoch viel dann zusätzliche Schreibarbeit an, die ich nicht eingeplant hatte. Denn bei meinen Wegnotizen zu dem Lieblingsweg und den Baumfreunden dort habe ich ursprünglich zu weit in den Rand hinein geschrieben, also links zu wenig Platz gelassen. Soll heißen, die beiden Löcher fürs Abheften bohrten sich ihren Weg durch die Blindenschrift. Hätte ich das so abgeheftet, hätte man die ersten Buchstaben dort wo die Löcher waren nicht mehr lesen können. Also beide Notizzettel (Hin- und Rückweg) neu schreiben. Dabei wirklich darauf achten, ein bisschen Platz zu lassen, damit ich die Zettel dann auch lochen kann. Habe es einfach vom alten abgeschrieben, und danach das Neue schön abgeheftet. Die alten Zettel weggeschmissen.

Eigentlich wollte ich nachdem ich mit der ganzen Zettelwirtschaft fertig war, noch basteln, aber fühlte mich matt und entnervt. Und wie ich gestern schon schrieb, für das aktuelle Bastelprojekt muss die Stimmung und die Energie stimmen.

Zusätzlich wurde oben über uns irgendwas gearbeitet, mit bohren und hämmern, was meine Nerven zusätzlich enormst strapazierte.

Wir haben heute noch Katzenstreu eingekauft. Auch auf dem Weg zum Einkaufen nervten mich/uns Leute, die mitten im Weg standen, und ein Lieferwagen, der den Gehweg blockierte. Jedoch letztendlich hat alles gut geklappt, haben das bekommen, was wir wollten und waren bald wieder zu Hause. Und somit geht dieser nervtötende Tag eeeendlich zu Ende.

Apropos Nerven: Falls jemand weiß, wo und wie man sich neue Nerven bestellen kann, bitte bei mir melden. *grins* 😉

Schönen Abend und gute Nacht allen da draußen. 🙂