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Kreativgedankensplitter Naturverehrung

Ein vorherbstliches Geschenk von Mama Nature oder das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg

Heute hat Philipp auf dem Weg, während ich wieder geübt habe, eine Eichel samt Hütchen gefunden.

Ja, der Herbst kündigt sich an. Die Fee in mir meinte gerade: „Die ersten Herbstfeen sind schon da.“ Und als ich so das Hüdchen in Händen hielt, kam mir direkt eine Idee: Das nächste „Wohllie“ wird bestimmt ein Zwerg, denn es bekommt dieses Eichelhütchen auf den Kopf. Der Stengel ist ja auch noch dran an dem Hütchen, dieser ist sozusagen der Zipfel von dem Mützchen. Danke, Mama Nature für dieses Geschenk, welches mir zu einer neuen Idee verholfen hat, in kreativer Hinsicht. ❤

Den Namen für den Zwerg hab ich auch schon, verrate ich aber noch nicht. 😉

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Allgemein Naturverehrung

Aus den Erinnerungen – Naturgedanken

Naturgedanken

Die Natur ist
das Wichtigste, was es gibt,
erschaffen von Gott dem Schöpfer,
der auch uns Menschen
bedingungslos liebt.
Geh mit offnem Herzen
durch die Welt,
sei dankbar für alles,
was die Natur Dir und uns
zur Verfügung stellt.
Versuche bewusst, die Natur zu genießen,
wenn Du gehst,
durch Wälder und Wiesen..
Erwecke es,
das Kind in Dir,
es beflügelt Deine Fantasie,
für das Auge unsichtbare Dinge
nimmst Du wahr,
Zwerge, Elfen
Feenmagie.
Überhaupt ist das Kind in Dir
ein wichtiges Geleit,
denn es vermittelt
Freude, Frohsinn und Leichtigkeit.
Erfreue Dich stets an den kleinen Dingen,
so kann die Natur Dir ganz leicht,
ihre wertvollen Geschenke
in Dein Leben bringen.
09.08.2017

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität Meditationsberichte und geistige Reisen Naturverehrung

Gelebte Naturverbundenheit oder die Elfe Lupinella Sonnenschein

Herrlich, heute habe ich etwas gemacht, was ich schon sehr lange nicht mehr gemacht habe. Ich war beim Baumfreund. Aber anstatt nur dazustehen und ihn zu umarmen, und danach gleich nach ein paar Minuten wieder zu gehen, war mir nach mehr. Also habe ich mich auf den Boden, in die Wiese, mit dem Rücken zum Baum gesetzt, an diesem warmen Sommernachmittag.

Der Boden war hart, aber er ließ mich ganz die Verbindung zur Erde spüren. Allen Hintergrundgeräuschen zum Trotz fokussierte ich mich auf mein Inneres, entspannte mich, stellte mir vor, wie alle Geräusche um mich herum nur noch mehr zu meiner Entspannung beitrugen. Allzu laut war es ja eh nicht. Vereinzelt Vögel, Insekten, die um mich herum schwirrten, weiter weg Kinder, … normale Alltagsgeräusche halt.

Als der Verstand dann sozusagen ausgeschaltet, und ich ganz entspannt dasaß, spürte ich um mich herum Naturwesen/Elfen, die sich um den Baum versammelt hatten, um mich zu beobachten. Beobachten meine ich jetzt nicht negativ, sondern vielmehr im Gegenteil, ein freudiges Beobachten. Ihre Freude riesengroß, Freude darüber, dass da ein Mensch ist, der den intensiven Kontakt, die intensive Verbindung zur Natur sucht.

Eine kleine Elfe näherte sich sogar direkt und war besonders vorwitzig, meinte, sie möchte gerne mit mir, der Fee in mir in Kontakt bleiben. Ihr Name ist Lupinella Sonnenschein. Die anderen, vor allem die älteren Elfen waren zuerst dagegen, weil sie meinten, Lupinella, von ihren Freunden auch einfach nur „Lupi“ genannt, sei noch zu jung und unreif, für den Kontakt mit einem Menschen. Schließlich nahm ich wahr, wie die Elfen in einem, nichtphysischen Eingang im Baum verschwanden, um darüber abzustimmen, ob es Lupinella Sonnenschein nun erlaubt werden sollte, mit mir Kontakt zu halten.

Ergebnis: Die Mehrheit des Elfenrates stimmte dafür, mit der Begründung, Elfe und Mensch könnten voneinander lernen/Erfahrungen sammeln. Man nahm zu Kenntnis, dass es wohl Lupinella‘s Mission oder Aufgabe war, bzw. ist, von den Menschen zu lernen und umgekehrt wiederum Wissen zu vermitteln.

Als ich dann aus dieser Session zurückkam, war ein Spruch/Lied in meinem Kopf:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Leben rein.“

Oder auch:

„Lupinella Sonnenschein,

lass ich in mein Herz hinein.“

Dies solle ich immer wieder sagen bzw. denken, damit die Verbindung zwischen Lupinella und mir/der Fee in mir gefestigt wird, eben wie ein Mantra. 😉

Dieser ausführliche Aufenthalt im Garten, in der Natur hat mir so richtig gut getan und geholfen, so langsam wieder in meine Kraft zu kommen.

Als kleines Dankeschön und Wertschätzung für die Natur- und Elementarwesen ließ ich außerdem ein kleines Geschenk zurück. So machen es ja auch die Schamanen und Medizinmänner/Medizinfrauen.

Soweit meine Niederschrifft/Berichterstattung, vom heutigen Naturaufenthalt. 🙂

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Aus den Erinnerungen, Gedicht Meditation Herzblume

Dieses Gedicht, entstanden durch eine meditative Erfahrung, und die Bilder dazu, möchte ich heute, ein Jahr danach noch einmal posten. Es passt so gut in jede Zeit, weil es immer Menschen mit offenen Herzen braucht. ❤

Gedicht, Meditation Herzblume
Meine Füße mit dem Boden,
meine visualisierten Wurzeln
mit Mutter Erde vereinigen,
aufmerksam
die Chakren reinigen.
Atmen, tief,
ins Herz hinein,
nichts tun,
nichts müssen,
einfach sein.
Zur bedingungslosen Liebe
geh ich
in Resonanz,
mein Herz ist weit,
voll strahlendem Glanz.
Aus meinen lichtvollen
Herzgefilden,
beginnt sich sanft
eine Blume zu bilden.
Die Herzblume ist
geöffnet weit,
ihr lieblicher Duft,
er macht sich breit.
Kleine Elfen
fühlen sich eingeladen,
im Duft, im Licht,
im Nektar zu baden.
Die Wesen erfreuen sich
an meinen Herzensgaben,
beginnen sich
daran zu laben.
Herzblumennektar,
ist hell und klar,
schmeckt kleinen Elfen
wunderbar.
Irgendwann fliegen die Elfen
dankbar davon,
und sie endet nun,
die Herzblumen-
Meditation.
Ich kehre zurück
ins Hier und Jetzt,
mit allem verbunden,
mit allem vernetzt.

25.07.2020

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Geschichten von/mit Naturwesen Intuition und Spiritualität

Sturmy und Windra, eine Kurzgeschichte oder die Begegnung mit dem Riesen und der Windhexe

Mittwochabend. Sie saß in der Küche. Es stürmte. Die Lamellen schepperten bedrohlich.

Es kam ihr das innere Bild von einem Riesen, welcher vor dem Fenster stand, und danach der Name „Sturmy, der Windriese“.

Das riesige Luft-Elementarwesen war ziemlich mürrisch. Es schien mit ihr telepathisch zu kommunizieren und sagte: „Wenn die Menschen die Natur kaputt machen, muss man ihnen auch etwas kaputt machen.“, danach lachte er gehässig. Sie wollte schon etwas entgegnen, nämlich, dass sie selbst stets einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegte, als der Riese plötzlich ganz sanft geworden war und noch hinzufügte: „Jedoch, respektvolle Menschen wie Du sollen möglichst ungeschoren davon kommen.“. Dies brachte ihr wiederum Erleichterung.

Kurz darauf kam das innere Bild, von einer Frau vor dem Fenster. Sie trug ein langes, weites Kleid, welches sich bei jedem Windstoß noch extra aufplusterte. „Windra, die Windhexe“, bekam sie dazu als Eingebung.

„Ich, und mein Mann Sturmy sind die Herrscher über all die Luft-Elementarwesen hier, über die Windelfen und die Sylphen.“, sagte Windra und rüttelte mit dem Wind leicht an den Lamellen. Sie saß beim Küchentisch und bedankte sich telepathisch bei Windra dafür, dass sich die Luft-Elementarwesen ihr gezeigt hatten. Windra lächelte und meinte daraufhin: „Gerne doch. Das ging aber nur, weil Du dafür offen bist, und so wunderbar feinfühlig. Wir danken Dir für Deine Offenheit und für die Liebe, die Du der Natur, ihren Lebewesen, und uns Naaturgeistern entgegenbringst. Ich bitte Dich, diese unsere Begegnung aufzuschreiben, und mit anderen Menschen zu teilen.“

Der Morgen danach: Die Luft-Elementarwesen übergaben das Zepter an die Elementarwesen des Wassers, welche annähernd den ganzen Vormittag die Erde mit kostbarem Nass nährten.

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Allgemein

Aus den Erinnerungen II mein Wunsch für Mutter Erde

Mutter Erde ist es,
die uns trägt und nährt,
ich wünsche mir,
dass die Natur
durch die Menschen
mehr Respekt,
Dankbarkeit
und Achtung erfährt.

17.06.2017

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Allgemein

Aus den Erinnerungen, ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

gepostet am 02.03.2018

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Natur-Gedicht-Gedanken 23.01.2021

Es regnet,

das Land

wird gesegnet.

Die Erde genährt,

damit die Natur im Frühling

neues Wachstum erfährt.

Noch ist Winter,

und alles gefroren,

doch schon bald wird

mit Kraft der Sonne

alle Vielfalt

neu geboren.

23.01.2021

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

magischer Nachtgedankensalat

Philipp hat gesehen, dass es schneit.

Dazu kam mir ein Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

kommt eine kleine Elfe oder eine kleine Fee herab zur Erde,

um Mutter Erde zu unterstützen,

und von älteren Naturwesen zu lernen.

Sanft landet, Schneeflocke für Schneeflocke

mit einer Elfe oder Fee auf der Erde,

oder auf Bäumen

und kahlen Sträuchern.

Diese jungen Wesen werden

von erfahrenen Wesen in Empfang genommen

und unterrichtet.

Jede Schneeflocke,

so leicht und sanft,

wie ein göttlicher Liebesfunke,

bringt neue Lichtwesen zur Erde,

aus göttlicher/universeller Liebe geschaffen,

um die Natur zu unterstützen.“

Ein weiterer Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

mag sie auch noch so kalt sein,

verteilt sich leicht und sanft,

Energie/Atmosphäre

von göttlicher Liebe

auf der Welt,

weil es die Natur

und wir alle,

gerade jetzt so sehr brauchen.“

Magischer Nachtgedankensalat,

als Nahrung für das Herz,

für jede/jeden,

der sich dafür öffnen möchte. ❤

05/06.01.2021

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Wintergedicht-Gedanken Von Winterfeen und Schneeflockenelfen oder Fotos einer Winterlandschaft

Wenn Winterfeen

Party machen,

haben Schneeflockenelfen

viel zu lachen.

O Du wunderbare

Winterzeit,

seht alle her,

wie es schneit.

Tief verschneit

die Landschaft,

der Schnee gibt

Mutter Erde Kraft.

Schnee, Geschenk des Himmels

fein und klar,

und dies so kurz

vorm neuen Jahr.

28.12.2020