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Mutter Erde und ihre Medizin der bedingungslosen Liebe

Nachfolgendes habe ich gerade auf FB gelesen:

„Ich war auf der Suche nach einem Medikament, das die Traurigkeit heilen würde. Ich holte tief Luft… Und ich fühlte, wie die Medizin der Sonne mein Gesicht liebkoste. Und ich spürte, wie die Medizin des Windes die Haut meiner Seele küsste. Und ich fühlte, wie die Medizin des Wassers meinen Blick kristallklar machte. Und ich spürte, wie die Medizin der Erde in meinem Herzen Wurzeln schlug. Und ich spürte, wie das Leben selbst durch meine Adern floss. Wie könnte ich dich nicht lieben, Mutter Erde, wenn du selbst mit all meinen Ängsten und Wunden nie aufhörst, mich mit deiner Medizin der bedingungslosen Liebe zu erfüllen.“

(Ada Luz Márquez)

Dem ist meiner Meinung nach nichts hinzu zu fügen. Die Natur ist so heilsam, Kraft spendend und ein Wunder. Und darum müssen wir Menschen besser und respektvoller mit der Natur umgehen, um all die Wunder und Schätze zu bewahren auch noch für die Generationen, die nach uns kommen.

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Zum Muttertag: Sing ein Lied für Mutter Erde ❤️

Der größte Fan von den Kastelruther Spatzen bin ich zwar nicht, aber dennoch, heute zum Muttertag dieses Lied, weil Mutter Erde die wichtigste Mutter der Welt ist. Ohne sie könnte niemand leben.

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Happy Earth Day oder mein Wunsch für Mutter Erde

Happy Earth Day!

Mein Wunsch für Mutter Erde: Mutter Erde ist es, die uns trägt und nährt, ich wünsche mir, dass die Natur durch die Menschen mehr Respekt, Dankbarkeit und Achtung erfährt.

Dies wünsche ich mir nicht nur hier und heute, am offiziellen Earth Day, sondern das ganze Jahr über, alle 365 Tage, für uns und für alle nachkommenden Generationen.

Dieser Impuls, mein Wunsch für Mutter Erde ist auch in meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, zu finden.


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Versprochener Gedichtbeitrag ein Liebesgedicht für Mutter Erde, Gedicht vom 01.03.2018

Hier wie versprochen nachfolgend das Gedicht, welches ich im gestrigen Abendgedanken- und Glückstagebuch-Eintrag erwähnt habe:

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

Und hier das Video, mit der gesprochenen Version:

https://youtu.be/hcpILJMQgAM

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Intuition und Spiritualität

Dialog zwischen Mensch und Baum – Naturverschmelzung

Sie steht wie so oft bei ihrem Lieblingsbaum, liebevoll „Baumfreund“ genannt.

Während sich ihre Füße ganz und gar mit dem Erdboden verwurzeln scheinen, überkommt sie die Sehnsucht nach vollständiger Verschmelzung mit der Natur. Sie sagt also zum Baum:

„Ich habe die Sehnsucht, vollständig mit der Natur zu verschmelzen, eins mit ihr zu werden.“

Der Baum antwortet:

„Ich verstehe Deine Sehnsucht, aber sei Dir gewiss, Du bist bereits mit der Natur verschmolzen.“

Unsicher und verwundert schaut sie den Baum an und sagt:

„Wie meinst Du das? Ja, ich habe mir vorgestellt, wie Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde wachsen, um mich zu erden, und mit Mutter Erde verbunden zu sein. Aber so richtig eins und verschmolzen mit der Natur fühle ich mich trotzdem noch lange nicht.“

Eine kleine Pause des Schweigens, zwischen Mensch und Baum. Lediglich der Wind rauscht, und ein paar Vögel zwitschern. Die Sonne lächelt milde herab.

Der Baum ergreift wieder das Wort: „Weißt Du, Du bist tiefer mit der Natur verschmolzen, als es Dir im Alltag bewusst ist, weil Du ein Teil der Schöpfung, als Lebewesen, ein Teil der Natur bist. Dieses tiefe Gefühl von Verbundenheit, Einssein mit der Natur kann man aber am ehesten in tiefer Meditation wahrnehmen, wenn man ganz entspannt ist. Ich biete Dir an, es demnächst einmal mit mir gemeinsam auszuprobieren, wenn Du das möchtest.“

Ein lautes, freudiges „Jaaaa!“, erschallt tief aus ihrem Herzen, aus ihrer Seele. Dabei umarmt sie den Baum in Freude und Dankbarkeit.

Zum Schluss sagt der Baum noch:

„Und bedenke, wie gut Du jetzt schon mit der Natur verbunden bist. Einerseits merkt man dies dadurch, dass es Dir schon sehr leicht gelingt, Wurzeln zu visualisieren, um Dich zu erden. Und andererseits, wenn da keine Verbindung wäre, könnten wir jetzt nicht so einfach und locker, von Herz zu Herz kommunizieren. Du bist also schon sehr weit gekommen, Menschenfreundin. Würdige Deine Fortschritte im Leben und unterschätze Dich nicht. Du bist großartig, so wie Du eben bist.“

Tränen vor Freude und des tiefen Berührtseins steigen ihr in die Augen, und sie umarmt den Baum abermals.

Wenn Du der Weisheit eines Baumes begegnest, öffne Dich dafür. Bäume können wahre Lebenslehrer sein.

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1.1.2020 verbunden mit Himmel und Erde

Es ist noch ungewohnt, diese Jahreszahl zu schreiben.

Das neue Jahr hat köstlich begonnen, mit einem leckeren Frühstück.

Am Nachmittag waren wir spazieren. Außerdem haben wir hier in der Nähe in einer Kirche eine Kerze angezündet, auf das das neue Jahr gut werden würde, und zum Dank dafür, dass es der Lucky wieder etwas besser geht. Es hat gut getan, in der Stille ein Bisschen inne zu halten, zum Teil in innerer Zwiesprache mit dem Göttlichen, zum Teil einfach nur so, ohne große Gedanken. Stille und Leere fühlen. Leere im positivem Sinne. Das neue Jahr ist ein leeres Buch, mit 365, nein, diesmal sogar 366 Seiten.

Die erste Seite = der erste Tag im neuen Jahr war für mich/uns ein genussvoller, aktiver, und zugleich meditativer Tag. Auch beim Baumfreund sind wir gewesen. Dort in Verbindung zu Mutter Erde gegangen, mir vorgestellt, wie aus meinen Füßen Wurzeln in den Boden wachsen.. Das war ebenfalls sehr meditativ. So fühle ich mich heute ganz und gar verbunden, sowohl nach oben hin zum Himmel, zu Gott, aber ebenso zu Mutter Erde, der Muttergöttin, die uns alle in ihrem Schoß hält und trägt.

Ja, ich würde sagen, wir sind gut in 2020 angekommen und die erste Seite im neuen Jahrbuch 2020 ist hiermit gut ausgefüllt und geschrieben.

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Geborgen sein Engel der Geborgenheit

Gestern vor dem Schlafengehen habe ich mich in einer kleinen Meditation mit meinem neuen Wolkenengel verbunden, um zu erfahren, welche Botschaft er für mich hat. Ich zeig ihn Euch noch einmal:

Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 01Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 02Jacqueline mit Engelchen auf Wolke beim Baum 03

Prompt kam folgende Botschaft durch:

„Sowie ich mich auf meiner Wolke geborgen fühle, darfst Du Dich im Schoß von Mutter Erde geborgen fühlen. Ich bin der Engel der Geborgenheit.“

Dann erkannte ich, es war gut, mich und den Engel beim Baumfreund im Garten fotografieren zu lassen, denn der Baum vermittelt Stabilität und Erdung, was zum Thema passt, sich im Schoß von Mutter Erde geborgen zu fühlen.

Kurze Zeit später hatte ich ein inneres Bild. Ich befand mich in einem großen, weich ausgepolsterten Raum, mit Teppichen ausgelegt, und mit vielen Decken und Kissen bestückt. Eine angenehme Wärme herrschte hier vor. Wenn man in diesem Raum hinfallen würde, man würde immer nur weich landen. „Tempel der Geborgenheit“, schoss es mir in den Kopf.

Dann überkam mich so richtig die Müdigkeit. Und sowie ich mich körperlich ins Bett begab, stellte ich mir vor, wie ich mich geistig in dem Tempel der Geborgenheit hinlegte, auf eines der vielen Kissen, mit einer weichen Decke zugedeckt. So schlief ich ein.

Zum Schluss kam mir noch folgende Affirmation in den Sinn:

„Ich bin geborgen in mir, in meinem Herzraum, und im Schoß von Mutter Erde.“ ❤

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Natur ist Macht

Wir Menschen brauchen uns nicht einzubilden, wir seien die mächtigsten Wesen auf dem Planeten Erde, eher das Gegenteil ist der Fall. Alles, was der Mensch errichtet und aufgebaut hat, kann durch Naturgewalt wieder zerstört werden, sowie beispielsweise in Badkleinkirchheim, wo ein Haus von einer Mure zerstört worden ist. Mehr dazu in: „Nach Mure, eine Person vermisst“.

Natur ist Macht, und diese Macht demonstriert die Natur leider momentan wieder einmal auf sehr zerstörerische Art und Weise. Ja, Mutter Natur hat gute Gründe, auf uns Menschen wütend zu sein. Andererseits wünsche ich keinem Menschen etwas schlechtes und hoffe sehr, dass so viele Menschen wie nur möglich die derzeitigen Naturkatastrophen heil überstehen.

Heute ist zum Glück mal Regenpause und sogar die Sonne scheint.

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Herbstmontag Gedankensplitter – sich geborgen fühlen in der dunklen Jahreszeit…

Der heutige Montag hat sich das erste Mal in diesem Jahr für mich so richtig nach Herbst angefühlt. Die dunklen Jahreszeiten empfinde ich als bereichernd, obwohl ich eher ein Mensch bin, der die Wärme und das Sonnenlicht liebt. Ich fühle mich irgendwie geborgen und beschützt in dieser Dunkelheit. Dieses Geborgenfühlens zeigt sich auch im Außen. Ich mag es, Tee zu trinken und/oder unter einer Decke Musik oder ein Hörbuch zu hören. Diese heimiligen Aktivitäten lassen mich das Beschützt und geborgen sein, während der dunklen Jahreszeiten fühlen.

Ja, genau genommen ist die Dunkelheit nichts anderes als eine Decke, unter der sich, geschützt und geborgen, die Natur, Mutter Erde wieder neu regeneriert, auf das neue Licht, auf das neue Leben vorbereitet.

Am Schluss dieser Gedankensplitter noch was Lustiges, der Verschreiber des Tages: Statt „Dunkelheit“ „Dunkelhaut“. Gerade noch rechtzeitig gemerkt. 😉

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Ein sehr passendes Lied…

Vor wenigen Tagen schrieb ich hier ins Lebenstagebuch etwas an/für Mutter Erde. „Danke Mama Erde“

Gerade vorhin stöbere ich so auf iTunes Apple Music und stoße auf das neueste Album von Oonagh „Eine neue Zeit“. Ins Ohr springt mir sofort das Lied „Asili ya Mama – Mutter Natur“, wo es im Refrain unter anderem heißt: „Nenn mich Tochter der Freiheit, nenn mich ewiges Kind“, und genau darüber habe ich im oben verlinkten Beitrag ebenfalls geschrieben. Wir sind genau genommen alle auf ewig Kinder, die von Mutter Natur abhängig sind. Und hier nun das Lied: