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Aus den Erinnerungen, ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

gepostet am 02.03.2018

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Natur-Gedicht-Gedanken 23.01.2021

Es regnet,

das Land

wird gesegnet.

Die Erde genährt,

damit die Natur im Frühling

neues Wachstum erfährt.

Noch ist Winter,

und alles gefroren,

doch schon bald wird

mit Kraft der Sonne

alle Vielfalt

neu geboren.

23.01.2021

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Impulse und Eingebungen Intuition und Spiritualität

magischer Nachtgedankensalat

Philipp hat gesehen, dass es schneit.

Dazu kam mir ein Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

kommt eine kleine Elfe oder eine kleine Fee herab zur Erde,

um Mutter Erde zu unterstützen,

und von älteren Naturwesen zu lernen.

Sanft landet, Schneeflocke für Schneeflocke

mit einer Elfe oder Fee auf der Erde,

oder auf Bäumen

und kahlen Sträuchern.

Diese jungen Wesen werden

von erfahrenen Wesen in Empfang genommen

und unterrichtet.

Jede Schneeflocke,

so leicht und sanft,

wie ein göttlicher Liebesfunke,

bringt neue Lichtwesen zur Erde,

aus göttlicher/universeller Liebe geschaffen,

um die Natur zu unterstützen.“

Ein weiterer Gedanke:

„Mit jeder Schneeflocke,

die vom Himmel fällt,

mag sie auch noch so kalt sein,

verteilt sich leicht und sanft,

Energie/Atmosphäre

von göttlicher Liebe

auf der Welt,

weil es die Natur

und wir alle,

gerade jetzt so sehr brauchen.“

Magischer Nachtgedankensalat,

als Nahrung für das Herz,

für jede/jeden,

der sich dafür öffnen möchte. ❤

05/06.01.2021

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Gedicht-Gedanken Jahreszeiten Naturverehrung

Wintergedicht-Gedanken Von Winterfeen und Schneeflockenelfen oder Fotos einer Winterlandschaft

Wenn Winterfeen

Party machen,

haben Schneeflockenelfen

viel zu lachen.

O Du wunderbare

Winterzeit,

seht alle her,

wie es schneit.

Tief verschneit

die Landschaft,

der Schnee gibt

Mutter Erde Kraft.

Schnee, Geschenk des Himmels

fein und klar,

und dies so kurz

vorm neuen Jahr.

28.12.2020

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Intuition und Spiritualität Naturverehrung Texte-Adventkalender

Texte-Adventkalender Türchen#21 Wintersonnenwende

Passend zur Wintersonnenwende das Gedicht hinter dem 21. Türchen

Die Lichtfee

Wintersonnenwende,

wir reichen uns die Hände,

es kehrt wieder, das Licht,

vollkommene Dunkelheit

die gibt es nicht.

Ich bin die Lichtfee,

und tanze durch die Sonnwendnacht,

hab Euch die frohe Kunde

des erwachenden Lichts mitgebracht.

Mutter Erde stirbt

und gebärt sich wieder neu,

jedes Jahr aufs Neue

ist sie diesem Kreislauf treu.

21.12.2018

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Texte-Adventkalender

Texte-Adventkalender Türchen#8 über Fruchtbarkeit oder der süße Apfel der schönen Momente

Ein Impuls, eine Inspiration, direkt aus der Natur.

Mein Mann hat heute entdeckt, dass auf dem Apfelbaum, direkt vor unserem Balkon noch ein einziger Apfel drauf ist. Daher die Inspiration, einmal über Fruchtbarkeit zu sprechen.

Das Jahr ist bald vorbei und, auch wenn dieses Jahr nicht alles so einfach war, Coronabedingt, sollten wir uns gerade jetzt an die schönen Dinge des Jahres erinnern. Denken wir nicht nur an den sauren Apfel, in den wir oft beißen mussten, sondern besonders an den süßen Apfel der schönen Momente. Dazu kam mir folgender Impuls in den Sinn:

Kosten wir noch einmal vom süßen Apfel der schönen Momente. Die schönen Momente des Lebens sind der süße Geschmack, den die Seele erfährt.

Diesen Impuls möchte ich Euch allen mit auf den Weg geben, mit lieben Grüßen von der Natur und Mutter Erde, auf der wir alle leben, und die uns nährt und trägt. ❤

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Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Meditative Zeit im Garten

So schön warm ist es heute wieder gewesen. Wir haben am Nachmittag etwas Zeit im Garten der Wohnanlage verbracht. Zuerst waren wir beim Baumfreund und danach setzten wir uns auf die Bank in der Wiese.

Ich hatte spontan den Impuls, Schuhe und Socken auszuziehen, um mich mit den Füßen ganz und gar mit Mutter Erde zu verbinden, eins zu werden. Mein Fuß, bzw. der operierte linke große Zeh ist zum Glück schon ganz gut abgeheilt, sodass ich im übrigen auch keine Schmerzen mehr habe. Da bin ich sehr froh darüber. Ging mir den ganzen Sommer eh ab, bloßfüßig durchs Gras zu gehen, weil ich ja ständig mit Pflasterverband am Zeh unterwegs war und der durfte nicht nass werden. Aber jetzt, an diesem, wohl letzten schönen und warmen Herbsttag, habe ich mir diese meditative Verbindung, zwischen Himmel und Erde einfach gegönnt. Durch meine imaginären Wurzeln kam Energie von Mutter Erde in mich, in meinen Körper, und gleichzeitig stellte ich mir vor, wie ich die wertvolle Sonnenenergie in mich aufnehme. Himmel und Erde in mir, in meinem Herzen verankert.

Eine meditative Stimmung breitete sich in mir aus, innere Ruhe, ankommen in mir selbst. Das war eine schöne Erfahrung. Mit Schuhen und Socken die Erdung vorstellen geht zwar auch, aber es ist längst nicht so eine intensive Erfahrung, wie mit bloßen Füßen auf der Erde, im Gras zu stehen.

Und auch jetzt noch fühle ich mich innerlich ruhiger, ausgeglichener.

Danke, Mama Erde! Ich liebe Dich und alle Lebewesen. ❤

Da kommt mir ein Lied in den Sinn, von Lisa Valentin, dass sie mit Kindern singt. Das Lied passt wie ich finde auch gut zur jetzigen Zeit des Erntedanks.

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Über einen Ungnädigen Rausschmiss, Gedanken über wütende Naturgewalten, oder wie ein beinaher Schreibfehler zu einem neuen Impuls führte

Die Nacht am Balkon war ganz angenehm. Zum Glück wurde ich nicht mitten in der Nacht von Regen und Gewitter überrascht. Aber dann am Morgen kam plötzlich ein heftiges Gewitter mit starkem Regen. Dieses zwang mich, sofort meine „Zelte“ draußen abzubrechen, anstatt gemütlich in den Tag zu dösen, denn durch den Wind kamen Regentropfen durch die kleinen Löcher vom Katzensicherheitsnetz auf den Balkon. Die heftigen Donnerschläge ließen mich mehrmals vor Schreck zusammenfahren.

Was für ein ungnädiger Rausschmiss aus „Hotel Balkonita“! Dabei bin ich doch eh immer so lieb, zu allen Lebewesen und hätte eine Bestrafung durch die Natur gar nicht nötig. 😉

Aber im Ernst, es fühlte sich so an, als hätte eine höhere Macht ihre ganze Wut über das Gewitter, in unsere Welt entladen. Tja, ich kann gut nachvollziehen, dass die Natur auf so manche Menschen große Wut hat, nämlich auf jene, die den Lebensraum Erde gar nicht wertschätzen und achten. Alljenen, die nur auf Macht, Profit und Gier aus sind, galt und gilt die Wut der Naturgewalten.

Als ich, nachdem das gröbste Gewitter vorbei war, hinaus auf den Balkon trat, nahm ich ein paar tiefe Atemzüge. Gewitter schenkt uns und der Natur einen Akt der Reinigung. Die Luft roch wie gewaschen, einfach herrlich.

Und jetzt hätte ich mich beinahe verschrieben, Atemzügel statt Atemzüge. 😉 Dazu ist mir etwas in den Sinn gekommen:

„Übernimm die Zügel Deines Atems und lasse Dich von ihm in die Ruhe und Entspannung führen.“ Ja, die Zügel des Atems nehmen und sich mit dem Atem bewusst auf diesen einen Moment fokussieren, entspannt im Hier und Jetzt die Reinheit der Natur zu spüren und wahrzunehmen. Interessant wie ein beinahe passierter Fehler zu neuen Impulsen führen kann.

Und nein, natürlich nehme ich das Gewitter, den Wutausbruch der Naturgewalten nicht persönlich, das war nur Spass. Zudem weiß ich, dass ich mit gutem Gewissen im Einklang und Kontakt mit der Natur bin. ❤

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Hotel „La Balkonita“

Heute Nacht, und vermutlich auch morgen Nacht wird das Bett, meine Seite zumindest leer bleiben. Ich lasse es mir nicht nehmen, die lauen Sommernächte im „Hotel Balkonita“ zu verbringen. Wo das ist? Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. „Hotel Balkonita“ ist das, wenn auch etwas unkonfortable Sommerschlaflager auf unserem Balkon, mit einer Decke auf dem Boden zum drauflegen und unter den Kopf ein Kissen. Zum Zudecken noch ein dünner Deckenüberzug und fertig.

Leider ist der Balkon so schmal, dass wir nicht beide draußen übernachten können. Da müsste man fast am Balkon auch so etwas wie ein Hochbett aufbauen, zumindest den Sommer über.

Was hat „Hotel Balkonita“ zu bieten?

Schlafen an der lauen Sommerluft, gepaart mit Erdung und Verbundenheit zu/mit Mutter Erde. Wenn der Körper gut geerdet ist, kann der Geist besser reisen, kam mir gerade so in denn sinn. Sicherlich wird es am Anfang ungewohnt sein, so tief unten am Boden, nur mit einer Decke unter dem Körper zu liegen, aber ich lasse mich darauf ein. Wenn es mir doch nicht so behagen sollte, kann ich ja immer noch „die Zelte“ draußen abbrechen und reingehen. Auch ein Vorteil von „Hotel Balkonita“, es verlangt keine Stornogebühren. 😉

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Allgemein Intuition und Spiritualität

Wiesenpilze oder die Präsents der Erd-Elementarwesen

Die Elementarwesen der Erde

waren heute sehr präsent,

Zwerge, Gnome,

und wie man sie sonst noch

beim Namen nennt.

🙂 ❤

Die Zwerge saßen, in Form von Wiesenpilzen im Gras, mit ihren Kappen. 😉

Über was sie sich wohl unterhalten haben? – Vielleicht haben sie sich über meinen/unseren achtsamen Umgang mit der Natur gefreut und sich darüber unterhalten, dass es schön ist, wenn Menschen einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegen.