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Intuition und Spiritualität Naturverehrung

Meditative Zeit im Garten

So schön warm ist es heute wieder gewesen. Wir haben am Nachmittag etwas Zeit im Garten der Wohnanlage verbracht. Zuerst waren wir beim Baumfreund und danach setzten wir uns auf die Bank in der Wiese.

Ich hatte spontan den Impuls, Schuhe und Socken auszuziehen, um mich mit den Füßen ganz und gar mit Mutter Erde zu verbinden, eins zu werden. Mein Fuß, bzw. der operierte linke große Zeh ist zum Glück schon ganz gut abgeheilt, sodass ich im übrigen auch keine Schmerzen mehr habe. Da bin ich sehr froh darüber. Ging mir den ganzen Sommer eh ab, bloßfüßig durchs Gras zu gehen, weil ich ja ständig mit Pflasterverband am Zeh unterwegs war und der durfte nicht nass werden. Aber jetzt, an diesem, wohl letzten schönen und warmen Herbsttag, habe ich mir diese meditative Verbindung, zwischen Himmel und Erde einfach gegönnt. Durch meine imaginären Wurzeln kam Energie von Mutter Erde in mich, in meinen Körper, und gleichzeitig stellte ich mir vor, wie ich die wertvolle Sonnenenergie in mich aufnehme. Himmel und Erde in mir, in meinem Herzen verankert.

Eine meditative Stimmung breitete sich in mir aus, innere Ruhe, ankommen in mir selbst. Das war eine schöne Erfahrung. Mit Schuhen und Socken die Erdung vorstellen geht zwar auch, aber es ist längst nicht so eine intensive Erfahrung, wie mit bloßen Füßen auf der Erde, im Gras zu stehen.

Und auch jetzt noch fühle ich mich innerlich ruhiger, ausgeglichener.

Danke, Mama Erde! Ich liebe Dich und alle Lebewesen. ❤

Da kommt mir ein Lied in den Sinn, von Lisa Valentin, dass sie mit Kindern singt. Das Lied passt wie ich finde auch gut zur jetzigen Zeit des Erntedanks.

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Über einen Ungnädigen Rausschmiss, Gedanken über wütende Naturgewalten, oder wie ein beinaher Schreibfehler zu einem neuen Impuls führte

Die Nacht am Balkon war ganz angenehm. Zum Glück wurde ich nicht mitten in der Nacht von Regen und Gewitter überrascht. Aber dann am Morgen kam plötzlich ein heftiges Gewitter mit starkem Regen. Dieses zwang mich, sofort meine „Zelte“ draußen abzubrechen, anstatt gemütlich in den Tag zu dösen, denn durch den Wind kamen Regentropfen durch die kleinen Löcher vom Katzensicherheitsnetz auf den Balkon. Die heftigen Donnerschläge ließen mich mehrmals vor Schreck zusammenfahren.

Was für ein ungnädiger Rausschmiss aus „Hotel Balkonita“! Dabei bin ich doch eh immer so lieb, zu allen Lebewesen und hätte eine Bestrafung durch die Natur gar nicht nötig. 😉

Aber im Ernst, es fühlte sich so an, als hätte eine höhere Macht ihre ganze Wut über das Gewitter, in unsere Welt entladen. Tja, ich kann gut nachvollziehen, dass die Natur auf so manche Menschen große Wut hat, nämlich auf jene, die den Lebensraum Erde gar nicht wertschätzen und achten. Alljenen, die nur auf Macht, Profit und Gier aus sind, galt und gilt die Wut der Naturgewalten.

Als ich, nachdem das gröbste Gewitter vorbei war, hinaus auf den Balkon trat, nahm ich ein paar tiefe Atemzüge. Gewitter schenkt uns und der Natur einen Akt der Reinigung. Die Luft roch wie gewaschen, einfach herrlich.

Und jetzt hätte ich mich beinahe verschrieben, Atemzügel statt Atemzüge. 😉 Dazu ist mir etwas in den Sinn gekommen:

„Übernimm die Zügel Deines Atems und lasse Dich von ihm in die Ruhe und Entspannung führen.“ Ja, die Zügel des Atems nehmen und sich mit dem Atem bewusst auf diesen einen Moment fokussieren, entspannt im Hier und Jetzt die Reinheit der Natur zu spüren und wahrzunehmen. Interessant wie ein beinahe passierter Fehler zu neuen Impulsen führen kann.

Und nein, natürlich nehme ich das Gewitter, den Wutausbruch der Naturgewalten nicht persönlich, das war nur Spass. Zudem weiß ich, dass ich mit gutem Gewissen im Einklang und Kontakt mit der Natur bin. ❤

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Hotel „La Balkonita“

Heute Nacht, und vermutlich auch morgen Nacht wird das Bett, meine Seite zumindest leer bleiben. Ich lasse es mir nicht nehmen, die lauen Sommernächte im „Hotel Balkonita“ zu verbringen. Wo das ist? Wieso in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. „Hotel Balkonita“ ist das, wenn auch etwas unkonfortable Sommerschlaflager auf unserem Balkon, mit einer Decke auf dem Boden zum drauflegen und unter den Kopf ein Kissen. Zum Zudecken noch ein dünner Deckenüberzug und fertig.

Leider ist der Balkon so schmal, dass wir nicht beide draußen übernachten können. Da müsste man fast am Balkon auch so etwas wie ein Hochbett aufbauen, zumindest den Sommer über.

Was hat „Hotel Balkonita“ zu bieten?

Schlafen an der lauen Sommerluft, gepaart mit Erdung und Verbundenheit zu/mit Mutter Erde. Wenn der Körper gut geerdet ist, kann der Geist besser reisen, kam mir gerade so in denn sinn. Sicherlich wird es am Anfang ungewohnt sein, so tief unten am Boden, nur mit einer Decke unter dem Körper zu liegen, aber ich lasse mich darauf ein. Wenn es mir doch nicht so behagen sollte, kann ich ja immer noch „die Zelte“ draußen abbrechen und reingehen. Auch ein Vorteil von „Hotel Balkonita“, es verlangt keine Stornogebühren. 😉

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Wiesenpilze oder die Präsents der Erd-Elementarwesen

Die Elementarwesen der Erde

waren heute sehr präsent,

Zwerge, Gnome,

und wie man sie sonst noch

beim Namen nennt.

🙂 ❤

Die Zwerge saßen, in Form von Wiesenpilzen im Gras, mit ihren Kappen. 😉

Über was sie sich wohl unterhalten haben? – Vielleicht haben sie sich über meinen/unseren achtsamen Umgang mit der Natur gefreut und sich darüber unterhalten, dass es schön ist, wenn Menschen einen respektvollen Umgang mit der Natur pflegen.

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Harz, Heilung, Herzverbundenheit

Nein, … das ist kein Uhu-Klebstoff, sondern Harz von meinem Lieblingsbaum. Als ich so dort stand, und meditativ die Hände auf den Baumstamm legte, tropfte plötzlich Harz, genau auf meinen Arm. Zuerst habe ich mich erschrocken, weil ich zuerst dachte, ein Insekt hat sich auf mir niedergelassen, aber nein, tatsächlich ist Harz auf mich, auf meinen Arm herunter getropft.

Nur, was wollte der Baum mir damit sagen? Ich glaube daran, dass nichts zufällig im Leben passiert. Philipp sein erster Gedanke dazu war: „Wir sind verbunden“, weil das Harz ja klebrig ist.

Mir kam gerade als Eingebung, als würde er sagen: „Ich schenke Dir mein Harz, weil Du ein Teil von mir bist, als Teil des großen und ganzen. Ja, auch ich kann mich verwurzeln, wie ein Baum, mir zumindest vorstellen, wie Wurzeln durch meine Fußsohlen tief in die Erde wachsen, um tief mit Mutter Erde verbunden zu sein. Da wären wir also wieder bei Philipp seinem ersten Gedanken „Wir sind verbunden“. Und dann auch noch auf den linken Arm, was auch kein Zufall ist, weil die linke Seite ist die Herzseite, weil das Herz sich links in der Brust befindet, steht also symbolisch dafür: „Im Herzen immer verbunden“. So schön! ❤

Ein weiterer Gedanke, der mir kommt ist, wäre meine Hand nicht am Stamm gewesen, wäre der Tropfen Harz wohl eben am Stamm gelandet. Wie man weiß, verwenden Bäume ihr Harz um Verletzungen am Stamm zu heilen. Also kam mir der Gedanke, als würde der Baum auch sagen: „Ich will Dir helfen, innere Verletzungen, Dein Herz und Deine Seele zu heilen.“

Und zu guterletzt, … wenn man bei dem Wort „Harz“ das A gegen ein E austauscht, wird „Herz“ daraus. ❤

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Mutter Erde und ihre Medizin der bedingungslosen Liebe

Nachfolgendes habe ich gerade auf FB gelesen:

„Ich war auf der Suche nach einem Medikament, das die Traurigkeit heilen würde. Ich holte tief Luft… Und ich fühlte, wie die Medizin der Sonne mein Gesicht liebkoste. Und ich spürte, wie die Medizin des Windes die Haut meiner Seele küsste. Und ich fühlte, wie die Medizin des Wassers meinen Blick kristallklar machte. Und ich spürte, wie die Medizin der Erde in meinem Herzen Wurzeln schlug. Und ich spürte, wie das Leben selbst durch meine Adern floss. Wie könnte ich dich nicht lieben, Mutter Erde, wenn du selbst mit all meinen Ängsten und Wunden nie aufhörst, mich mit deiner Medizin der bedingungslosen Liebe zu erfüllen.“

(Ada Luz Márquez)

Dem ist meiner Meinung nach nichts hinzu zu fügen. Die Natur ist so heilsam, Kraft spendend und ein Wunder. Und darum müssen wir Menschen besser und respektvoller mit der Natur umgehen, um all die Wunder und Schätze zu bewahren auch noch für die Generationen, die nach uns kommen.

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Zum Muttertag: Sing ein Lied für Mutter Erde ❤️

Der größte Fan von den Kastelruther Spatzen bin ich zwar nicht, aber dennoch, heute zum Muttertag dieses Lied, weil Mutter Erde die wichtigste Mutter der Welt ist. Ohne sie könnte niemand leben.

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Happy Earth Day oder mein Wunsch für Mutter Erde

Happy Earth Day!

Mein Wunsch für Mutter Erde: Mutter Erde ist es, die uns trägt und nährt, ich wünsche mir, dass die Natur durch die Menschen mehr Respekt, Dankbarkeit und Achtung erfährt.

Dies wünsche ich mir nicht nur hier und heute, am offiziellen Earth Day, sondern das ganze Jahr über, alle 365 Tage, für uns und für alle nachkommenden Generationen.

Dieser Impuls, mein Wunsch für Mutter Erde ist auch in meinem Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, zu finden.


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Versprochener Gedichtbeitrag ein Liebesgedicht für Mutter Erde, Gedicht vom 01.03.2018

Hier wie versprochen nachfolgend das Gedicht, welches ich im gestrigen Abendgedanken- und Glückstagebuch-Eintrag erwähnt habe:

Ein Liebesgedicht für Mutter Erde

Mutter,

Deine Liebe ist ewiglich,

Mutter,

dafür bedanke ich mich.

Mutter,

danke, dass Du uns

trägst und nährst,

Mutter,

ich wünsch mir für Dich,

dass Du immer mehr Dankbarkeit

und Respekt erfährst.

Mutter,

ich liebe Dich,

und alles was lebt,

Mutter,

und Deine Liebe ist

in allem eingewebt.

Ja, Mutter,

es sind Deine Fäden aus Liebe,

die alles verbinden,

Oh Mutter,

es ist so wunderbar,

bedingungslose Liebe zu empfinden.

01.03.2018

Und hier das Video, mit der gesprochenen Version:

https://youtu.be/hcpILJMQgAM

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Dialog zwischen Mensch und Baum – Naturverschmelzung

Sie steht wie so oft bei ihrem Lieblingsbaum, liebevoll „Baumfreund“ genannt.

Während sich ihre Füße ganz und gar mit dem Erdboden verwurzeln scheinen, überkommt sie die Sehnsucht nach vollständiger Verschmelzung mit der Natur. Sie sagt also zum Baum:

„Ich habe die Sehnsucht, vollständig mit der Natur zu verschmelzen, eins mit ihr zu werden.“

Der Baum antwortet:

„Ich verstehe Deine Sehnsucht, aber sei Dir gewiss, Du bist bereits mit der Natur verschmolzen.“

Unsicher und verwundert schaut sie den Baum an und sagt:

„Wie meinst Du das? Ja, ich habe mir vorgestellt, wie Wurzeln aus meinen Füßen in die Erde wachsen, um mich zu erden, und mit Mutter Erde verbunden zu sein. Aber so richtig eins und verschmolzen mit der Natur fühle ich mich trotzdem noch lange nicht.“

Eine kleine Pause des Schweigens, zwischen Mensch und Baum. Lediglich der Wind rauscht, und ein paar Vögel zwitschern. Die Sonne lächelt milde herab.

Der Baum ergreift wieder das Wort: „Weißt Du, Du bist tiefer mit der Natur verschmolzen, als es Dir im Alltag bewusst ist, weil Du ein Teil der Schöpfung, als Lebewesen, ein Teil der Natur bist. Dieses tiefe Gefühl von Verbundenheit, Einssein mit der Natur kann man aber am ehesten in tiefer Meditation wahrnehmen, wenn man ganz entspannt ist. Ich biete Dir an, es demnächst einmal mit mir gemeinsam auszuprobieren, wenn Du das möchtest.“

Ein lautes, freudiges „Jaaaa!“, erschallt tief aus ihrem Herzen, aus ihrer Seele. Dabei umarmt sie den Baum in Freude und Dankbarkeit.

Zum Schluss sagt der Baum noch:

„Und bedenke, wie gut Du jetzt schon mit der Natur verbunden bist. Einerseits merkt man dies dadurch, dass es Dir schon sehr leicht gelingt, Wurzeln zu visualisieren, um Dich zu erden. Und andererseits, wenn da keine Verbindung wäre, könnten wir jetzt nicht so einfach und locker, von Herz zu Herz kommunizieren. Du bist also schon sehr weit gekommen, Menschenfreundin. Würdige Deine Fortschritte im Leben und unterschätze Dich nicht. Du bist großartig, so wie Du eben bist.“

Tränen vor Freude und des tiefen Berührtseins steigen ihr in die Augen, und sie umarmt den Baum abermals.

Wenn Du der Weisheit eines Baumes begegnest, öffne Dich dafür. Bäume können wahre Lebenslehrer sein.