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Intuition und Spiritualität

Danke, Mama Erde

Danke, Mama Erde, dass wir nun alles, was wir in diesem Jahr gesät haben, ernten dürfen.

Gerade heute habe ich mir Weintrauben gekauft. Frucht für Frucht esse ich achtsam. Bevor ich die Frucht in den Mund stecke, halte ich sie einen Augenblick noch in der Hand und verbinde mich in Dankbarkeit mit Dir, geliebte Mutter Erde, und mit Deiner schönen Natur.

Wenn ich an Dich, die große Mutter denke, fühle ich mich plötzlich ganz klein und bedürftig, wie ein Kind eben. Ja, und das bin ich ja auch, ich bin Dein Kind und abhängig von Dir. Was wären wir alle ohne Dich? Nichts! Wir könnten gar nicht überleben. So gesehen bleiben wir alle auf Ewigkeiten kleine Kinder, die immerzu von Dir und Deinen Gaben abhängig sind.

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Bald ist wieder Sockenzeit

Im Sommer genieße ich es immer sehr, keine Socken anhaben zu müssen, die Füße beim Rausgehen nur in die Sandalen zu stecken, und in der Natur, Sandalen weg und die Wiese, das Gras unter meinen Füßen, die Verbindung zur Natur, zu Mutter Erde zu spüren.

Die Tatsache, dass heute der letzte Tag im Sommermonat August ist, lässt mich daran denken, dass der Sommer 2019 schon bald zu Ende ist, und sich meine Füße bald wieder an das „eingesperrt sein“ in den Socken gewöhnen müssen. Nein, ich trage keine zu engen Socken, aber das Laufen ohne Socken hat einfach etwas Befreiendes, es kommt immer Luft an die Füße und ich kann mich so besser erden, mich besser mit der Natur, mit der Erde verbinden. Und wenn ich dann wieder Socken anziehen muss, fühlt es sich am Anfang so ungewohnt an. Meine Füße signalisieren mir: „Nein, wir wollen weiterhin frei, ohne Socken laufen, nicht in diese Dinger eingesperrt sein“, aber ich weiß natürlich, dass dieses Sockenfreie draußen rumlaufen im Herbst, desto kühler es wird, immer weniger möglich ist. Irgendwann haben sich aber dann auch meine Füße an das „Sockengefängnis“ gewöhnt und doch freue ich mich dann schon wieder auf die warme Jahreszeit.

Ja, für manche Leute mag es verrückt klingen, dass sich Füße in Socken eingesperrt fühlen können, auch, wenn die Socken nicht eng, sondern eigentlich ganz bequem zu tragen sind. Aber es ist eben so, wie es ist.

In diesem Sinne genießt alle noch den letzten Tag im August, egal ob mit Socken oder ohne. 😉

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Intuition und Spiritualität Morgengedanken

Morgenschleier

Als ich heute das erste Mal erwache ist es etwa 10 nach halb 5 Uhr Morgens. Es ist ungewohnt finster, noch keine Morgendämmerung, und keine Vögel, Amseln mehr, mit ihren schönen Liedern, die den neuen Tag ankündigen. Die Tage werden spürbar kürzer, vor ein paar Wochen wares gegen 5 schon hell.

Das Wort „Morgenschleier“ kommt mir in den Sinn. Ja, der dunkle Schleier der Nacht, welcher teilweise am frühen Morgen jetzt wieder ausgebreitet ist.

Diese Dunkelheit hat für mich nichts Bedrohliches, ganz im Gegenteil, hat eine Energie von Geborgenheit, als würde mir die Natur, Mutter Erde sagen: „Hab keine Angst, vor der Dunkelheit. Sie ist Teil des Kreislaufes, ein Teil desgroßen und ganzen.“

Ja, dieser Morgenschleier fühlt sich wie eine Decke an, die von der Energie her alles in der Natur beschützt, und so nach und nach gelüftet wird, und den neuen Tag frei giebt.

Da kommt mir ein Impuls, eine positive Affirmation: „Ich bin, und fühle mich geborgen, im Kreislauf der Natur, als ein Teil des Großen und ganzen.“

Und da fällt er mir auf, der Gegensatz. Während um mich herum noch alles dunkel ist, ist es in mir, ist mein Geist so wach und hell, um Eingebungen und Impulse zu empfangen.

Jetzt, nachdem ich diese ersten Gedanken am Morgen niedergeschrieben habe, meldet sich mein Körper, mit den Gedanken: „Hej, um ganz aufzustehen ist es noch viel zu dunkel. Leg Dich doch nochmal hin.“ Ja, und das mach ich jetzt auch. Ich verspüre noch, oder wieder Müdigkeit. Trotzdem war und ist es befreiend, dem hellen und wachen Geist, durch das Niederschreiben der ersten Gedanken und Impulse, Raum zu geben.

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Sonntagsgedanke/Tagesimpuls – vom geben und empfangen

Ich atme ein,

empfange Liebe,

nehme die Liebe der Natur, von Mutter Erde

in mich auf.

Ich atme aus,

und sende Dankbarkeit.

Dankbarkeit für alles, was ich habe,

und für alles, was uns von der Natur zur Verfügung gestellt wird.

Empfangen und geben,

das ist der Kreislauf

im Leben.

Geben und nehmen,

aus einem Gefühl der Liebe

und Dankbarkeit heraus.

18.08.2019

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Abendeintrag in Gedichtform 05.08.2019

Nun ist der Tag zu Ende,

es steht bevor die Wende,

hin zu einem neuen Tag,

doch was die Zukunft bringen mag,

das weiß wohl nur der Wind,

sicher ist, dass wir Tag und Nacht

im Schoß von Mutter Erde

behütet und geborgen sind.

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Abschlusseintrag 01.08.2019

Für den heutigen Tag bin ich dankbar. Mit dem Wetter hatten wir, bezüglich des Singkreises auch wahnsinnig Glück. Erst als es aus war, und Aufbruchstimmung herrschte, zog es zu und erste Blitze waren zu erkennen. Und kaum waren wir zu Hause, hat es voll zu regnen begonnen.

Ich bin dankbar, dass wir beim Hinfahren noch den früheren Bus bekommen haben. Es war das perfekte Timing. Kaum waren wir bei der Bushaltestelle, kam er auch schon. Wir fuhren bis zur Station Strandbad. Weil noch Zeit war, gönnten wir uns ein Eis und spazierten dann gemütlich in den Europapark, zum Steinkreis. Es war eine tolle, ja, festliche Atmosphäre, ein Freudenfest eben. 🙂 Ich spüre mein Inneres, meine Zellen jetzt noch von den Klängen viprieren und die Lebensenergie fließt wieder freier. Kurz vor Ende kam mir dann der Satz: „Ich bin im Fluss des Lebens, jetzt und hier.“ Zwischendurch während dem Singen und Musik machen habe ich mir die Sandalen ausgezogen, die bloßen Füße auf der Wiese gehabt, ganz stark das Bedürfnis gehabt, mit Mutter Erde in Kontakt zu kommen, mich zu erden und zu verwurzeln. Selbst in den Fußsohlen war dann ein Kribbeln, welches ich als angenehm empfand.

Ich fühle mich noch immer so wach und energiegeladen. Hoffentlich kann ich heute schlafen. Mein Inneres, meine Zellen feiern und tanzen noch. 😉

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Mo, 17.06.2019 positive Momente

Positiv war einerseits, dass es mit 26 Grad nicht mehr so heiß war, wie die letzten Tage.

Dankbar bin ich, dass wir beim Einkaufen an der Brottheke noch das Allerletzte Stück Brotlaib Krustenbrot bekommen haben, was wir so gerne essen, so als wäre das Brot für uns vorbestellt gewesen. 😉

Ich finde es schön, dass es Menschen gibt, die spontan Hilfe anbieten. Eine nette Dame bot uns Hilfe beim Einpacken unseres Wocheneinkaufs an. Zudritt ging das Einpacken deutlich schneller. Wir sind mit dem Taxi heim gefahren.

Es tut so gut, sich am Ende des Tages darauf zu besinnen, was gut war. In diesen bewussten Momenten mache ich eine Art Dankbarkeitsritual. Dabei stelle ich mir vor, wie die Dankbarkeit, die ich in mir spüre, als Energiestrom in die Füße und von dort in die Erde fließt, zu unserer Mutter Erde, die uns alle nährt und trägt. ❤ Habe dazu auch mal ein Gedicht geschrieben, mit dem Titel Lass es überfließen.

So, nun bleibt mir nur noch, allen da Draußen einen wunderschönen Abend zu wünschen. 🙂

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Der Höhlentraum, Versuch einer Intuitiven Traumdeutung und eine Botschaft von Mutter Erde

Von gestern auf heute träumte es mir, dass wir in einer warmen, behaglichen Höhle übernachtet haben. Während es draußen, außerhalb der Höhle kalt war, war es in der Höhle selbst interessanterweise angenehm warm.

Habe nachgelesen, die Höhle ist symbolisch für die weibliche Sexualität und für eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde. In meinem Traum war ich ja im Inneren der Mutter Erde.

Es gibt zu dem Thema die verschiedensten Traumdeutungen, in die ich mich allerdings nicht hineinsteigern möchte. Ich sehe für mich ganz intuitiv durch den Höhlentraum bestätigt, dass ich eben eine sehr tiefe Verbindung zu Mutter Erde habe, eben durch den Kontakt mit dem Lieblingsbaum, mit dessen Wurzeln ich mich immer wieder verbinde, usw.

Im Nachhinein empfange ich die Botschaft: „Danke, liebes Menschenkind, für Deine tiefe Verbundenheit und Liebe zu mir. Du sollst Dich stets in meinem Schoß geborgen fühlen.“

Während ich diese Worte niederschreibe, steigt in mir eine tiefe Energie von Wärme auf, die mich voll und ganz zu umhüllen scheint.

Jetzt dämmert es mir: Die Wärme in der Höhle kam direkt von/aus dem großen Herzen von Mutter Erde. Und ich weiß, immer wenn ich diese Geborgenheit spüren möchte, kann ich jedes Mal in der Vorstellung, im Geiste immer wieder in diese Höhle zurückkehren. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich mich immer in einer Höhle verstecke. Nein, ganz im Gegenteil. Ich zeige mich weiterhin, so wie ich bin, und mit all meinen Fähigkeiten. Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Vielmehr geht es darum, sich kurzfristig immer wieder zurückzuziehen, um Kraft, Energie zu tanken, und sich zu Erden.