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Nikolaus-Überraschungsmoment

Der Nikolaus war hier schon auf Besuch, 😉 in Form von der Nachbarin vom Erdgeschoss. Hätte mir nnicht gedacht, dass es nach halb 10 schon an der Türe läutet. Haushaltshilfe ist auch grad da, habe mich selbst nicht rausgetraut, weil Heimhilfe grad dabei war, den Boden aufzuwischen (Rutschgefahr), aber die Nachbarin kam rein, hat mich zuerst gesucht, war/bin in meiner Schreib- und Bastelhöhle unterm Hochbett und Nachbarin hat mir zwei Nikolosackerl übergeben, eines für mich und eines für den Philipp. Hab mich total gefreut und dem Philipp davon gleich telefonisch erzählt.

Wünsche allen einen guten Wochenstart, und vielleicht hat der/die eine oder andere auch den ein- oder anderen Überraschungsmoment, so wie ich/wir heute. 😉

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Unterwegs gewesen, Begegnungen und Eselsbrücke

Heute haben wir uns nach 11 in seiner Mittagspause wiedermal an der Bushaltestelle getroffen, in der Stadt drin. Ich finde es schön, dass es noch so mild ist. Ich genieße jeden Schritt bewusst, durch das welke, raschelnde Laub.

Auf dem Heimweg, im Bus zurück, war eine ältere Dame, die auch oft mit dem selben Bus fährt, also somit mich oft oder meistens mit dem Philipp gemeinsam sieht. Sie meinte: „Ach, heute sind Sie mal alleine?“, ich erklärte ihr, dass ich mich mit meinem Mann in seiner Mittagspause getroffen habe, er jetzt wieder zur Arbeit ist und ich auf dem Heimweg.

Auf dem Parkplatz bzw. an der Biegung zum Haus, begegnete mir die Nachbarin von neben an, also nicht die Schwiegermutter, sondern auf der anderen Seite. Es war eine nette Begegnung und sie fragte mich beim hineingehen ins Haus nochmals nach meinem Vornamen. Als ich ihn ihr sagte, meinte sie: „Ach ja genau, Jacqueline! So einen schönen Namen müsste man sich doch eigentlich merken. Aber in meinem Alter wird man so langsam vergesslich.“, woraufhin ich erwiderte: „Denken Sie an Jakob, denn Jacqueline ist die französische, weibliche Form von Jakob.“ Sie: „Ach danke, dass werd ich mir sicher merken.“ 😉 Ja, bei komplizierteren Namen ist es gut, wenn man den Menschen eine kleine Eselsbrücke mit auf den Weg geben kann, vor allem den älteren. Das nächste Mal muss ich sie auch nach ihrem Vornamen fragen. Entweder ich vergesse darauf, oder ich trau mich nicht. Andererseits, wahrscheinlich ist da nichts dabei, zu fragen, immerhin habe ich ja auch kein Problem damit, wenn sie meinen Vornamen weiß. Aber vor älteren Menschen hat man halt Respekt und deswegen ist die Hemmschwelle etwas groß. Aber es war ein sehr nettes Gespräch und am Ende wünschten wir einander nnoch einen schönen Tag, ehe jede von uns in der/den Wohnung(en) verschwand.

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Asphaltierungsarbeiten und Nachbarschaftshilfe

Gestern und heute war im übrigen eine kleine Baustelle, ein kleiner Abschnitt zwischen dem Parkplatz und dem Weg zum Haus. Es wurde aufgegraben, um Kabel zu verlegen. Heute ist dieses Wegstück asphaltiert worden, jedoch genau zu der Zeit, als ich gerade auf dem Weg zum Bus war. Ich konnte nicht weiter. Schließlich kam eine Nachbarin. Sie bot mir Hilfe an, die ich sehr gerne annahm. Ich hakte mich bei ihr unter, und so gingen wir über die Wiese bis zum Parkplatz und den Garagen, einen kleinen Umweg, aber das war eine große Hilfe, denn die Arbeiter sagten, ich müsse eben ein paar Minuten warten, bis sie das ganze abgedichtet hätten, die waren nicht besonders freundlich, so auf die Art, warum muss gerade jetzt jemand daher stiefeln.

Trotz der großartigen Hilfe durch die Nachbarin schaffte ich es nicht mehr, den Bus zu erreichen, der fuhr mir vor der Nase davon. 😦 Musste auf ein Taxi ausweichen.

Aber die Rückfahrt nach Hause klappte dann wieder reibungslos mit dem Bus und ich konnte dann auch ohne Hindernisse zum Haus gehen, die Arbeiten warenn abgeschlossen.