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Kleiner Ausreißer🐈‍⬛

Wir waren einkaufen. Als wir wieder zurück gekommen sind, haben wir zuerst gar nicht bemerkt, dass offenbar der Merlin durch die Wohnungstüre ins Stiegenhaus entwischt ist. Wir haben ihn in der Wohnung gesucht, aber er war nirgends. Irgendwo am Gang im Stiegenhaus hörte ich ein Miauen, und ich sag noch zum Philipp: „Du, ich glaub er ist draußen irgendwo.“, Philipp hat mich aber falsch verstanden und die Balkontüre aufgemacht, und ich: „Nein, im Stiegenhaus.“. In diesem Moment klopft es an der Wohnungstür und ich öffnete. Ein Nachbar aus dem Erdgeschoss fragte, ob das unsere Katze wäre, sie bzw. er war im Keller unten. Wir haben uns herzlichst bedankt, dass er den Kater herauf gebracht hat. Zum Glück ist der Merlin so zutraulich, unser kleiner Ausreißer.😉🐈‍⬛

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Ungutes Pflaster

Als wir uns in der Mittagspause an der Bushaltestelle trafen, erzählte Philipp mir, dass er in der Früh, auf dem Weg zum Bus gestürzt war. Er geht einen anderen Weg, als ich immer gehe. Ich gehe einen längeren Weg, dafür ist er sicherer, weil da wo ich gehe kaum Autos fahren. Dort, wo er meistens geht, dürfen auch Autos durchfahren. Na jedenfalls war er mit dem Schuh bei einer Unebenheit am Weg hängen geblieben und zu Sturz gekommen. Ihm selber ist, bis auf ein paar Abschürfungen an Knien und Ellenbogen nichts passiert. Seine Brille musste er zum Optiker bringen, die flog Meter weit und ein Glas ist rausgefallen. Ein Nachbar, der den Vorfall beobachtet hatte, kam zu Hilfe. Dieser Nachbar war dann auch so nett und hat den Philipp in die Arbeit gebracht. Puh, da hatte mein Schatz Glück im Unglück! Und dieser eine Weg ist wirklich ein ungutes Pflaster, weil dort der Asphalt schon sehr löchrig ist. 😦

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Asphaltierungsarbeiten und Nachbarschaftshilfe

Gestern und heute war im übrigen eine kleine Baustelle, ein kleiner Abschnitt zwischen dem Parkplatz und dem Weg zum Haus. Es wurde aufgegraben, um Kabel zu verlegen. Heute ist dieses Wegstück asphaltiert worden, jedoch genau zu der Zeit, als ich gerade auf dem Weg zum Bus war. Ich konnte nicht weiter. Schließlich kam eine Nachbarin. Sie bot mir Hilfe an, die ich sehr gerne annahm. Ich hakte mich bei ihr unter, und so gingen wir über die Wiese bis zum Parkplatz und den Garagen, einen kleinen Umweg, aber das war eine große Hilfe, denn die Arbeiter sagten, ich müsse eben ein paar Minuten warten, bis sie das ganze abgedichtet hätten, die waren nicht besonders freundlich, so auf die Art, warum muss gerade jetzt jemand daher stiefeln.

Trotz der großartigen Hilfe durch die Nachbarin schaffte ich es nicht mehr, den Bus zu erreichen, der fuhr mir vor der Nase davon. 😦 Musste auf ein Taxi ausweichen.

Aber die Rückfahrt nach Hause klappte dann wieder reibungslos mit dem Bus und ich konnte dann auch ohne Hindernisse zum Haus gehen, die Arbeiten warenn abgeschlossen.